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  • Auswärtstickets für Meppen und München

    Viktoria-Fans aufgepasst! Ab sofort gibt es die Tickets für die Auswärtsspiele in der 3. Liga in der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg. Darüber hinaus sind die Eintrittskarten bei den Heimspielen von Viktoria Köln am Fan-Stand an der Südtribüne erhältlich.

    Aktuell sind Tickets für die Drittliga-Spiele beim SV Meppen (Montag, 21. Oktober, Anpfiff: 19.00 Uhr) sowie beim TSV 1860 München (Samstag, 2. November, Anpfiff: 14.00 Uhr) verfügbar. Anders als in Meppen gibt es die 1860-Tickets nur im Vorverkauf und nicht an der Tageskasse.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für die Heimspiele von Viktoria Köln sind im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

  • Bunjaku: „Gegen Waldhof ein ganz anderes Spiel“

    Bei Viktoria-Stürmer Albert Bunjaku läuft es. Bereits acht Tore steuerte der 35-Jährige in dieser Saison zu den Erfolgen der Höhenberger in der 3. Liga bei. Doch damit soll für den früheren Nationalspieler (Schweiz und Kosovo) noch nicht Schluss sein. Was aus seiner Sicht dafür nötig ist, verrät er im Interview.

    Herr Bunjaku, Viktoria Köln hat einen sehr ordentlichen Saisonstart in die 3. Liga hingelegt. Was sind aus Ihrer Sicht die Gründe dafür, dass es im Großen und Ganzen so gut klappt?

    Albert Bunjaku: „Ich denke, in erster Linie ist wichtig, dass wir uns in der Mannschaft untereinander gut verstehen – und zwar auf und neben dem Platz. Das kommt sicher auch, weil unser Team im Großen und Ganzen zusammengeblieben ist und wir uns nur punktuell verstärkt haben. So konnten wir die gute Stimmung, die der Aufstieg gebracht hat, mitnehmen. Außerdem haben wir mit Pavel Dotchev einen Trainer, der die 3. Liga wie wohl kein anderer kennt und uns entsprechend gut auf die jeweiligen Gegner einstellt.“

    Auch Sie selbst können recht zufrieden sein. Mit acht Treffern sind Sie in der Rangliste der Drittliga-Torschützen bislang oben mit dabei. Wie viele Treffer haben Sie sich denn für die aktuelle Saison noch vorgenommen?

    Bunjaku: „Ich bin immer gut damit gefahren, wenn ich mir keine genaue Anzahl von Toren als Ziel setze. Ich schaue von Spiel zu Spiel und versuche entsprechend, dass ich meine Tore nach und nach mache. Um aber überhaupt Treffer erzielen zu können, brauche ich natürlich auch eine Mannschaft, die mich entsprechend in Szene setzt. Und das hat bislang in dieser Saison ganz gut funktioniert.“ 

    Am letzten Wochenende gab es mit dem 0:4 in Zwickau allerdings einen Dämpfer. Wie geht die Mannschaft damit um?

    Bunjaku: „Ich glaube, wir sind eigentlich ganz ordentlich in die Partie in Zwickau gestartet. Aber wir lagen dann schnell zurück und haben weitere individuelle Fehler gemacht, die bestraft wurden. Darüber hinaus haben wir recht früh eine Gelb-rote Karte kassiert. Klar war das ein Dämpfer, den wir so hinnehmen mussten. Doch wir lassen uns dadurch nicht verrückt machen. Wir wissen trotzdem, was wir können. Und ich bin mir sicher, mit diesem Selbstbewusstsein und Selbstverständnis können wir schon bald die nächsten Punkte holen.“

    Was muss sich konkret ändern, damit es beim Heimspiel gegen Mannheim wieder besser klappt?

    Bunjaku: „In erster Linie müssen wir die individuellen Fehler abstellen. Wir müssen weiter Freude am Spiel zeigen und dürfen nicht von unserer Spielweise abkommen. Mit schnellen Pässen und unserem guten Kombinationsspiel müssen wir die Mannheimer laufen lassen. Zwickau war ein Ausrutscher. Gegen Waldhof wird es ein ganz anderes Spiel.“  

    Wie schätzen Sie Mannheim als Gegner generell ein?

    Bunjaku: „Die Mannschaft ist sehr gut in die Saison gestartet. Sie tritt sehr geschlossen auf und hat Qualität. Deshalb wird das sicher ein sehr intensives und interessantes Spiel. Trotzdem wollen wir versuchen, unsere Spielphilosophie umzusetzen, um das Spiel zu gewinnen.“

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für das Heimspiel gegen Waldhof Mannheim sind im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle am Stadion und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

  • „Fehler abstellen, arbeiten und besser machen!“

    Am Samstag (Anpfiff: 14.00 Uhr) empfängt der FC Viktoria Köln im Sportpark Höhenberg den SV Waldhof Mannheim. Während die Höhenberger nach der 0:4-Niederlage in Zwickau in der Tabelle auf den sechsten Rang zurückfielen, schob sich Mannheim mit dem 1:1 gegen Hansa Rostock auf Platz fünf vor. Dennoch sahen beide Trainer die Leistungen ihrer Teams mit gemischten Gefühlen.

    Für Viktoria-Coach Pavel Dotchev hätte es an seinem 54. Geburtstag wohl nicht schlechter laufen können. Aufgrund der Sperre gegen Tobias Willers, einigen Verletzungen und dazu noch zwei erkrankten Spielern war die Personaldecke bei der Auswärtspartie in Zwickau dünn. Eine Vielzahl von individuellen Fehlern sorgte dafür, dass sein Team schon zur Pause mit 0:3 in Rückstand lag. Am Ende hieß es 0:4.

    „Wir haben schon gewusst, dass es heute nicht einfach für uns wird. Aber dass wir so schnell unter die Räder kommen, hatten wir nicht erwartet“, so der Viktoria-Cheftrainer hinterher. „Wenn man so viele Fehler macht, ist es auch nicht verwunderlich, dass man so hoch verliert. Damit müssen wir leben. Jetzt heißt es: Fehler abstellen, arbeiten und beim nächsten Mal besser machen!“

    Viel besser als es der SV Waldhof Mannheim beim Heimspiel gegen den FC Hansa Rostock gemacht hat, ging es eigentlich nicht. Denn die Gastgeber zeigten gerade in der ersten Hälfte gegen die Mecklenburger eine starke Vorstellung. „Rostock hat aus wenig ein Tor gemacht, wir haben aus viel ein Tor gemacht. Ein mindestens gerechtes Unentschieden“, sagte Waldhof-Cheftrainer Bernhard Trares anschließend im Interview mit Magenta Sport.

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    Eintrittskarten für die Heimspiele von Viktoria Köln sind im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

  • Weitere Spiele der Viktoria terminiert

    Der DFB hat die Drittliga-Spieltage 18 bis 20 terminiert. Damit stehen alle Daten und Anstoßzeiten bis zum Jahresende fest.

    Viktoria Köln reist am 7. Dezember zum Auswärtsspiel nach Würzburg. Es folg am 14. Dezember das letzte Hinrunden-Heimspiel gegen den KFC Uerdingen. Zum Auftakt der Rückrunde erwarten die Höhenberger am 20. Dezember (Freitagsspiel) den F.C. Hansa Rostock. Danach geht es in die Winterpause.

    Weitere Informationen zum Vorverkaufsstart für die Partien gegen Uerdingen und Rostock im Sportpark Höhenberg folgen. Aktuell gibt es bereits Tickets für die Heimspiele gegen Waldhof Mannheim, das Freundschaftsspiel gegen den 1. FC Köln und die weiteren Drittliga-Partien gegen Magdeburg, Jena und Kaiserslautern.

    Die kommenden Drittliga-Partien der Viktoria im Überblick:

    11. Spieltag: Sa., 05.10.2019, 14 Uhr, FC Viktoria Köln – SV Waldhof Mannheim

    12. Spieltag: Mo., 21.10.2019, 19 Uhr, SV Meppen – FC Viktoria Köln

    13. Spieltag: Fr., 25.10.2019, 19 Uhr, FC Viktoria Köln – 1. FC Magdeburg

    14. Spieltag: Sa., 02.11.2019, 14 Uhr, TSV 1860 München – FC Viktoria Köln

    15. Spieltag: Fr., 08.11.2019, 19 Uhr, FC Viktoria Köln – FC Carl Zeiss Jena

    16. Spieltag: Mo., 25.11.2019, 19 Uhr,  MSV Duisburg – FC Viktoria Köln

    17. Spieltag: Sa., 30.11.2019, 14 Uhr, FC Viktoria Köln – 1. FC Kaiserslautern

    18. Spieltag: Sa., 07.12.2019, 14 Uhr, Würzburger Kickers – FC Viktoria Köln

    19. Spieltag: Sa., 14.12.2019, 14 Uhr, FC Viktoria Köln – KFC Uerdingen

    20. Spieltag: Fr., 20.12.2019, 19 Uhr, FC Viktoria Köln – F.C. Hansa Rostock

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    Eintrittskarten für die Heimspiele von Viktoria Köln sind im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

  • Zu viele Fehler: Viktoria zahlt Lehrgeld

    Der FC Viktoria Köln hat beim Auswärtsspiel in Zwickau einen rabenschwarzen Tag erwischt. Beim FSV unterlagen die Höhenberger vor 4.150 Zuschauern mit 0:4. Individuelle Fehler sorgten dafür, dass es bereits mit einem 0:3 in die Pause ging. In der zweiten Hälfte kam die inzwischen dezimierte Mannschaft aus Köln zwar auf, doch die Gastgeber ließen sich das Heft nicht mehr aus der Hand nehmen.

    Ausgerechnet an seinem 54. Geburtstag war Cheftrainer Pavel Dotchev nicht zu beneiden. Denn nach den Verletzungen von Daniel Mesenhöler und Mike Wunderlich sowie der Sperre für Tobias Willers musste der Viktoria-Coach auch noch die krankheitsbedingten Ausfälle von Kevin Holzweiler und Ernesto Carratala Jimenez kompensieren. Im Tor stand Sebastian Patzler. In der Abwehr kamen Fabian Holthaus, Dominik Lanius, Lars Dietz und Marcel Gottschling zum Einsatz. Simon Handle, Mart Ristl, Hamza Saghiri und Patrick Koronkiewicz bildeten das Mittelfeld. Sven Kreyer und Albert Bunjaku agierten als Stürmer. 

    Gleich nach wenigen Sekunden gab es die erste Schrecksekunde für die Kölner. Nach einer Rückgabe von Lanius rutschte Keeper Patzler der Ball über den Fuß, das runde Leder ging aber zum Glück für die Gäste ins Toraus. Dafür zeigten die Höhenberger aber schon in der 2. Minute ihre Offensivqualitäten: Koronkiewicz verfehlte allerdings mit seinem Rechtsschuss das Gehäuse der Zwickauer. Nur vier Minuten später klingelte es im Kölner Kasten: Nach einem Freistoß von links drückte Ronny König den Ball zur FSV-Führung über die Linie. Danach sah sich die Viktoria zunächst weiter unter Druck.

    Die Gäste wirkten in der Defensive zeitweise unsicher, beim Spiel in die Spitze wurden die Höhenberger nach 15 Minuten deutlich stärker. In der 22. Minute zog Kreyer mit dem rechten Fuß aus 18 Metern ab und zwang Johannes Brinkies zu einer Glanztat. Nur 60 Sekunden danach passte Koronkiewicz am Fünfmeterraum von rechts auf Handle. Doch die Nummer sieben der Viktoria wurde entscheidend beim Abschluss gestört – in dieser Situation lag ein Treffer in der Luft! In der 30. Minute hatte der FSV Zwickau wieder eine gute Situation. Nach einer Ecke von der rechten Seite ging der Kopfball von Elias Paul Huth allerdings über das Gehäuse.

    In der 33. Minute folgte der nächste Rückschlag für die Viktoria: Holthaus rutschte am 16-Meter-Raum weg. Es folgte eine flache Hereingabe von der rechten Seite auf Huth, der den Ball mit ein wenig Glück – da von Dietz abgefälscht – über die Linie bugsierte. In der 39. Minute kassierte Ristl dann zu allem Überfluss die Gelb-Rote-Karte. Das 3:0 für Zwickau – nach Zuspiel über die rechte Seite – durch Fabio Viteritti war die logische Folge (43.). Kreyer hatte zwei Minuten danach eine Kopfballchance, doch er scheiterte an FSV-Schlussmann Brinkies.

    Die Voraussetzungen für die zweite Hälfte waren aus Kölner Sicht denkbar schlecht. Doch die Viktoria zeigte trotz Unterzahl ein anderes Gesicht. Mit dem 3:0-Vorsprung im Rücken gab sich Zwickau aber zunächst keine Blöße, stand in der Abwehr sicher. Somit war es schwer für die Höhenberger, zu klareren Möglichkeiten zu kommen. Immerhin gelang es, mehr Spielanteile zu ergattern. In der 56. Minute folgte dann aber das nächste Geschenk für Zwickau: Saghiri legte im eigenen Strafraum versehentlich für Huth auf. Der sagte danke und erzielte aus kurzer Distanz mit dem linken Fuß das 4:0 für den FSV.

    In den letzten zwanzig Minuten präsentierte sich Viktoria Köln spielerisch überlegen. Aber es fehlten weiterhin die zwingenden Torgelegenheiten. Die Gastgeber versäumten es auch in der Schlussphase, druckvoll zu spielen. Somit wäre ein noch höherer Sieg wohl auch unverdient gewesen. Der eingewechselte Viktoria-Spieler Richmond Tachie sorgte in der 88. Minute noch mit einem Rechtsschuss für ein wenig Torgefahr. Allerdings gelang es auch ihm nicht, an diesem Tag zumindest noch für den Ehrentreffer zu sorgen.

    Tore: 1:0 Ronny König (6.), Elias Paul Huth (33.), 3:0 Fabio Viteritti (43.), 4:0 Elias Paul Huth (56.)

    Aufstellung: Sebastian Patzler – Fabian Holthaus (66. Jan-Lukas Funke), Dominik Lanius, Lars Dietz, Marcel Gottschling (75. Richmond Tachie) – Simon Handle, Mart Ristl, Hamza Saghiri, Patrick Koronkiewicz – Sven Kreyer (66. Kai Klefisch), Albert Bunjaku

    Gelbe Karten:

    FSV Zwickau: Christopher Handke (36.), Elias Paul Huth (51.), Morris Schröter (53.)

    FC Viktoria Köln: Mart Ristl (24.), Patrick Koronkiewicz (32.), Hamza Saghiri (70.), Albert Bunjaku (86.)

    Gelb-Rote Karten:

    FC Viktoria Köln: Mart Ristl (39.)

    Zuschauer: 4.150

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  • U 19: Sieg in der Schlussphase verschenkt

    Der FC Viktoria Köln hat gegen Alemannia Aachen einen möglichen Sieg in der Schlussphase aus der Hand gegeben. In der A-Junioren-Bundesliga trennten sich die Höhenberger in Chorweiler mit 2:2 (0:0) von Alemannia Aachen.

    Es war mehr drin gegen die Gäste aus Aachen. Denn trotz der spielerischen Überlegenheit und der größeren Torchancen sprang am Ende nur ein 2:2 für die Viktoria heraus. Die Treffer für die Gastgeber erzielten Selim Ajkic (69.) und Arif Alkan (72.). Marvin Vraja hatte die Gäste in der 66. Minute mit einem Foulelfmeter in Führung gebracht. Davis Mungomba erzielte in der Schlussphase für Aachen noch den Ausgleich (83.).

    „Das waren heute zwei verlorene Punkte. Wir waren klar die bessere Mannschaft“, so das Resümee von Viktoria-Coach Jürgen Kohler nach Ende des Spiels. „Es gab einen Elfmeter gegen uns, der – so wie mir das die Jungs erzählt haben – außerhalb des Strafraums war.“

    Kohler fuhr fort: „Trotzdem muss man sagen, dass wir im Endeffekt so ein Spiel zu Ende bringen müssen. So eine Partie geht eben nicht nur 82, sondern 90 Minuten. Und da müssen wir uns einfach verbessern und auch steigern.“

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  • Dotchev warnt vor Zwickaus Mentalität

    Wenn der FC Viktoria Köln am Samstag beim FSV Zwickau antritt, sind nicht nur spielerische Tugenden gefragt. Cheftrainer Pavel Dotchev erwartet ein schweres Spiel für die Höhenberger.

    „Die Mannschaft aus Zwickau ist sehr robust. Sie hat eine sehr starke Mentalität“, weiß Dotchev zu berichten. Er erwartet, dass die Sachsen seinem Team eine Menge abverlangen werden. „Sie haben zwei groß gewachsene Stürmer, die mit langen Bällen gesucht werden und dann haben sie gleichzeitig den einen oder anderen individuell guten Spieler dabei, der Spiele entscheiden kann.“

    Von der kämpferischen Einstellung der Gastgeber sollten sich die Gäste aus Köln also nicht überraschen lassen. Dotchev ist sicher, dass die anderen Teams der 3. Liga die Stärken und Schwächen seiner Mannschaft inzwischen kennen. „Deswegen müssen wir noch besser werden, uns noch mehr entwickeln“, sagt der Cheftrainer der Viktoria.

    Wer für den verletzten Kapitän Mike Wunderlich zum Zug kommen wird, ließ Dotchev bis dato noch offen.

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  • Vier Spiele Sperre für Willers

    Der FC Viktoria Köln muss in den nächsten Drittligapartien auch auf Innenverteidiger Tobias Willers verzichten. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat entschieden, den 32-Jährigen für vier Meisterschaftsspiele zu sperren.

    Willers hatte bei der Heimpartie gegen Braunschweig den Spieler Kevin Goden in der 58. Minute mit dem angewinkelten rechten Ellenbogen im Halsbereich getroffen. Der Abwehrmann der Viktoria hat dem DFB-Urteil bereits zugestimmt, das damit rechtskräftig ist.

    Für Pavel Dotchev ist das vor dem Auswärtsspiel in Zwickau eine schlechte Nachricht: Der Viktoria-Coach muss nach den verletzungsbedingten Ausfällen von Daniel Mesenhöler, Mike Wunderlich, Bernard Kyere, Moritz Fritz, Sascha Eichmeier und Suheyel Najar auf den nächsten Spieler verzichten.

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  • Gegnercheck: Viktoria reist nach Sachsen

    Nach dem 0:0 am 9. Spieltag zu Hause gegen Eintracht Braunschweig geht es für die Viktoria nun am Samstag zum FSV Zwickau. Damit kommt es auch zum Wiedersehen zwischen den Höhenbergern und dem früheren Viktoria-Spieler Sebastian Wimmer. 

    Die aktuelle Lage:

    Derzeit befindet sich der FSV Zwickau mit elf Punkten auf dem zwölften Tabellenplatz. Im letzten Spiel gegen den F.C. Hansa Rostock konnten die Sachsen immerhin einen Punkt mit nach Hause nehmen. Das letzte Heimspiel am 8. Spieltag gegen den KFC Uerdingen verlief für die Mannschaft von Trainer Joe Enochs allerdings ziemlich bitter: Erst erzielte der FSV in der 70. Minute den Ausgleichstreffer, musste dann aber in der Nachspielzeit den späten Siegtreffer für den KFC Uerdingen hinnehmen. Grundsätzlich ist Zwickau eine Mannschaft, die sich nie aufgibt und immer wieder durch ihre Geschlossenheit glänzt.

    Die personelle Situation:

    Personell ist vor der Saison eine Menge passiert: Unter anderem konnte man mit Marius Hauptmann (von Dynamo Dresden), Ali Odabas (von Jahn Regensburg), Sascha Härtel (ausgeliehen von Erzgebirge Aue) und Christopher Handke (spielte in der 2. Liga für Magdeburg) gleich vier Spieler von Zweitligisten nach Zwickau lotsen. Dazu verpflichteten die Sachsen Ende August Sebastian Wimmer, der in der vergangenen Saison noch für die Viktoria auflief. Ein weiterer und auch wichtiger Neuzugang der Schwäne ist Fabio Viteritti (vorher Energie Cottbus). Der Offensivspieler erzielte in der aktuellen Drittliga-Spielzeit schon drei Treffer.

    Spieler im Fokus:

    Im Angriff wird es am Samstag zum „Sturm-Dino-Duell“ zwischen FSV-Spitze Ronny König und Viktorias Stürmer Albert Bunjaku kommen: Beide sind mit 36 bzw. 35 Jahren sehr erfahrene Fußballer. Ronny König  spielt seit der Saison 2016/2017 beim FSV Zwickau und konnte seitdem insgesamt 38-mal für die Sachsen in der 3. Liga treffen. In seiner Karriere spielte der robuste Angreifer unter anderem schon für den SV Wehen Wiesbaden, FC Erzgebirge Aue, Rot-Weiß Oberhausen, Chemnitzer FC und den SV Darmstadt 98. Bunjaku stand zum Beispiel  bei Erzgebirge Aue, dem FC St. Gallen, dem 1. FC Kaiserslautern, dem 1. FC Nürnberg, Rot-Weiß Erfurt und dem SC Paderborn unter Vertrag. In dieser Saison erzielte er für den FC Viktoria Köln schon acht Treffer.

    Der Trainer:

    Nach seiner Karriere als Spieler in den USA und in Deutschland war Joe Enochs zunächst als Co- und später als Cheftrainer beim VfL Osnabrück tätig. Der FSV Zwickau holte den Amerikaner vor der Saison 2018/2019 zu sich. Die erste Spielzeit bei den Sachsen verlief für den heute 48-Jährigen gut. Denn Zwickau erreichte in der vergangenen Saison unter der Regie von Enochs den siebten Tabellenplatz.

    Die Partie im TV:

    Anpfiff der Partie am Samstag ist um 14:00 Uhr im Stadion Zwickau. Die Begegnung wird live bei Magenta Sport (als Einzelspiel und in der Konferenz) zu sehen sein. Außerdem werden die Anhänger der Viktoria natürlich über die Social Media Kanäle der Höhenberger auf dem Laufenden gehalten.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für die Heimspiele von Viktoria Köln sind im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

  • U 19: Viktoria empfängt Alemannia

    Am Samstag steht für Viktoria Köln der 7. Spieltag der A-Junioren-Bundesliga auf dem Programm. Dabei empfängt das Team von Weltmeister Jürgen Kohler den TSV Alemannia Aachen. Austragungsort der Partie ist das Stadion Merianstraße in Chorweiler (Spielbeginn: 11.00 Uhr).

    Nach dem 1:3 in Düsseldorf war Kohler zuletzt unzufrieden mit der Effektivität seiner Elf und ärgerte sich über individuelle Fehler seines Teams. „Da war mehr drin“, so Kohler hinterher. „Wir haben uns selbst um den Lohn unserer Arbeit gebracht.“ Entsprechend erhofft er sich gegen Aachen ein anderes Gesicht.

    Und das ist nötig. Denn die Gäste liegen nach einem Sieg, einem Remis und vier Niederlagen in der aktuellen Tabelle nur einen Rang hinter den Kölnern. Mit einem Erfolg im Duell mit dem Tabellennachbarn – Viktoria steht mit fünf Punkten auf Position elf –  könnte man Aachen deutlicher auf Distanz halten.

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