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  • Zwangspause für Wunderlich

    Viktoria Köln muss beim Auswärtsspiel am 28. September in Zwickau auf Mike Wunderlich verzichten. Der Mittelfeld-Motor der Höhenberger, der beim Heimspiel am Samstag gegen Eintracht Braunschweig in der 27. Minute verletzungsbedingt ausgewechselt werden musste, zog sich einen Muskelfaserriss in der linken Wade zu.

    „Gegen den FSV Zwickau und Waldhof Mannheim werde ich nicht spielen können“, berichtet der Viktoria-Kapitän nach den Ergebnissen einer Magnetresonanztomographie (MRT) in der MediaPark Klinik in Köln. „Meine Hoffnung ist, beim Auswärtsspiel am 21. Oktober gegen den SV Meppen wieder einsatzbereit zu sein.“

    In Zwickau fehlen wird voraussichtlich auch Daniel Mesenhöler. Der Stammtorwart der Viktoria hatte sich vor der Partie gegen Eintracht Braunschweig eine Bänderdehnung im linken Knie zugezogen. Anstelle von Mesenhöler kam Sebastian Patzler zum Einsatz. Der 28-Jährige rettete mit seinen Reflexen gegen Braunschweig den Punktgewinn.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für die Heimspiele der Viktoria sind im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle am Stadion und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

  • Nicht vergessen: Fan-Treffen am 1. Oktober

    Am 1. Oktober findet das nächste Fan-Treffen statt. Diesmal haben sich mit Dominik Lanius und Mart Ristl zwei Spieler angekündigt, um mit den Viktoria-Anhängern über aktuelle Themen zu plaudern. Stattfinden wird das Fan-Treffen im Jugendbistro des Sportparks Höhenberg. Los geht es um 19 Uhr.

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    Eintrittskarten für die Heimspiele von Viktoria Köln sind im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle am Stadion und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

  • Zweimal Remis – jetzt direkter Vergleich

    Ob Viktoria Köln oder der FSV Zwickau – beide Teams durften sich am Wochenende über einen Punktgewinn freuen. Viktoria erkämpfte am Samstag vor heimischer Kulisse ein 0:0 gegen den Aufstiegsaspiranten aus Braunschweig, Zwickau erreichte am Sonntag nach 0:1-Pausenrückstand noch ein 1:1 beim FC Hansa Rostock. Am 28. September empfängt der FSV im Zwickauer Stadion nun die Mannschaft aus Köln-Höhenberg.

    „Wir sind zufrieden, auswärts einen Punkt zu holen“, freute sich FSV-Spieler Fabio Viteritti nach der Sonntags-Partie in Rostock am Mikrofon von Magenta Sport. Der Torschütze zum Ausgleichstreffer jubelte: „Heute hat’s mal wieder geklappt.“ Joe Enochs, der Cheftrainer der Sachsen, zeigte sich bei Magenta Sport ebenfalls zufrieden: „Wenn wir die Leistung gerade in der zweiten Halbzeit sehen, ist es glaube ich ein gerechtes Unentschieden.“

    Ähnlich war die Stimmung bei Pavel Dotchev nach dem 0:0 gegen Eintracht Braunschweig. „Es war wirklich so, dass wir uns in der ersten Halbzeit sehr schwer getan haben“, so der Viktoria-Cheftrainer nach der Partie. Der 53-Jährige fuhr fort: „In der zweiten Halbzeit haben wir mehr Struktur gehabt, mehr Kontrolle über den Ball und den Gegner. Ich glaube, dass das Unentschieden aufgrund der zwei unterschiedlichen Halbzeiten in Ordnung war.

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  • Viktoria erkämpft 0:0 im Spitzenspiel

    Der FC Viktoria Köln hat im Spitzenspiel gegen Eintracht Braunschweig ein 0:0 erreicht. Vor 4.408 Zuschauern im Sportpark Höhenberg hatten die Gastgeber in der ersten Hälfte Glück, nicht in Rückstand zu geraten. Nach der Pause kamen die Kölner aber auf und hätten beinahe in der Nachspielzeit sogar noch den Siegtreffer erzielt.

    Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev begann im Tor überraschend mit Sebastian Patzler, der Daniel Mesenhöler (Innenbanddehnung am linken Knie) kurzfristig ersetzte. In der Abwehr spielten Fabian Holthaus, Dominik Lanius, Lars Dietz und Marcel Gottschling. Auf der Sechserposition vertraute der Viktoria-Coach auf Andrej Dej und Hamza Saghiri. Simon Handle, Mike Wunderlich und Kevin Holzweiler sorgten im offensiven Mittelfeld für den nötigen Spielfluss. Albert Bunjaku sollte als vorderste Spitze für permante Torgefahr sorgen.

    Nach wenigen Sekunden musste das Spiel von Schiedsrichter Wolfgang Haslberger erst einmal unterbrochen werden. Die Fans der Gäste sorgten für gelb-blaue Rauchschwaden im Sportpark Höhenberg. Die von der Startelf her eher defensiv eingestellten Braunschweiger hatten danach in der dritten Minute gleich eine richtig gute Möglichkeit. Nick Proschwitz stand nach einem hohen Ball drei Meter vor dem Kölner Gehäuse sträflich frei, doch er bugsierte das Leder über das Tor. Die Viktoria hingegen benötigte ein wenig, um ins Spiel zu finden.

    In der 16. Minute bekam Patrick Kammerbauer dann sogar eine noch bessere Gelegenheit für die Gäste. Nach einer Unsicherheit in der Viktoria-Abwehr traf er aber nur den linken Pfosten. Im Gegenzug folgte die erste Torchance für die Höhenberger. Handle scheiterte aus zehn Metern an Eintracht-Schlussmann Jasmin Fejzic (17.). Acht Minuten später prüfte Mike Wunderlich den Keeper der Gäste mit einem Rechtsschuss. Das war leider die letzte Aktion des Kölner Kapitäns, danach musste er verletzt ausgewechselt werden.

    Saghiri übernahm jetzt die Rolle des Ballverteilers im Viktoria-Mittelfeld. Der eingewechselte Mart Ristl spielte auf der Sechserpostion. In der 37. Minute konnte sich Patzler mit einem tollen Reflex gegen Proschwitz auszeichnen. Danach hatte die Eintracht weitere Gelegenheiten, doch die Führung gelang den Niedersachsen vor der Pause nicht. Viktoria Köln kam in der 44. Minute mit Saghiri gefährlich vor das Gäste-Gehäuse. Doch er verzog den Ball mit seinem linken Fuß. Somit ging es mit 0:0 in die Kabinen.

    In der zweiten Hälfe brachte Viktoria-Coach Dotchev Tobias Willers in die Partie. Der Innenverteidiger sollte der Defensive zu mehr Stabilität verhelfen. Und das wirkte sich in der Tat positiv aus. Nachdem die Löwen aus Braunschweig in der ersten Halbzeit deutlich präsenter wirkten, sicherten sich die Höhenberger jetzt mehr Spielanteile. Die erste gute Chance ging aber wieder an die Gäste: Proschwitz fand in der 60. Minute mit einem Rechtsschuss aus zwölf Metern in Patzler seinen Meister.

    In der 69. Minute setzte Dietz den nach vorn rennenden Gottschling gut in Szene. Der passte von rechts scharf in die Mitte, doch Handle kam vor dem Gäste-Gehäuse eine Fußspitze zu spät – da hatte Braunschweig erstmals richtig Glück. In der 76. Minute versuchte es Holthaus mit einem Distanzschuss. Doch sein Versuch aus 25 Metern verfehlte das Tor deutlich. Die beste Chance für die Kölner gab es in der Nachspielzeit: Handle flankte von links auf Bunjaku, doch der Torjäger schoss aus kurzer Distanz über das Tor (90. + 3).

    Tore:

    Aufstellung: Sebastian Patzler – Fabian Holthaus, Dominik Lanius, Lars Dietz, Marcel Gottschling – Andrej Dej (46. Tobias Willers), Hamza Saghiri (80. Sven Kreyer) – Simon Handle, Mike Wunderlich (27. Mart Ristl), Kevin Holzweiler – Albert Bunjaku  

    Gelbe Karten:

    FC Viktoria Köln: Fabian Holthaus (62.), Mart Ristl (90.)

    Eintracht Braunschweig: Martin Kobylanski (83.)

    Zuschauer: 4.408 

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  • U 19: Falscher Sieger in Düsseldorf

    In der A-Junioren-Bundesliga musste der FC Viktoria Köln die nächste Niederlage hinnehmen. Die Mannschaft von Trainer Jürgen Kohler unterlag der Mannschaft von Fortuna Düsseldorf mit 1:3 (1:1).

    Die Gastgeber erwischten vor 120 Zuschauern einen Auftakt nach Maß. Elmin Heric gelang in der fünften Minute das 1:0. Doch die Viktoria steckte den Rückschlag gut weg und kam danach deutlich besser ins Spiel. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte folgte dann die gerechte Belohnung: Robin Bird traf zum Ausgleich (45. + 2).

    Auch in den zweiten 45 Minuten war die Viktoria die bessere Mannschaft. Allerdings geriet das Team in der 71. Minute nach einem Fehler von Keeper Maximilian Ueing erneut in Rückstand (Torschütze: Burak Yasin Yesilay). Die Gäste steckten nicht auf, mussten aber fünf Minuten vor dem Ende einen weiteren Treffer durch Burak Yasin Yesilay hinnehmen. Damit war die Partie entschieden.

    „Heute hat die bessere Mannschaft verloren“, sagte Trainer Jürgen Kohler nach dem Abpfiff. „Am Ende des Tages haben uns individuelle Fehler den Sieg gekostet.“

    Die Höhenberger belegen jetzt in der Tabelle Platz elf. Im nächsten Spiel trifft die Viktoria am kommenden Samstag vor heimischem Publikum auf Alemannia Aachen.

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  • Heimspiel-Splitter: Viktoria vs. Eintracht

    Mit Eintracht Braunschweig ist am Samstag (Spielbeginn: 14.00 Uhr) wieder ein Ex-Bundesligist im Sportpark Höhenberg zu Gast. Da Viktoria Köln in der aktuellen Tabelle den vierten Rang einnimmt, ist die Partie gegen den Tabellenzweiten aus Niedersachsen ein echtes Spitzenspiel.

    Beginn: Die Partie zwischen Viktoria Köln und Braunschweig wird am Samstag um 14.00 Uhr angepfiffen. Die Stadion-Tore öffnen um 12.30 Uhr.

    Bilanz: Dreimal trafen die Viktoria und die Eintracht bislang aufeinander. Aber das ist lange her. In der Saison 1980/1981 standen sich die Mannschaften in der 2. Bundesliga Nord gegenüber. Dabei setzte sich Braunschweig vor heimischer Kulisse mit 3:0 durch, Köln gewann in der Rückrunde zu Hause mit 2:1. 1975 begegneten sich beide Teams in der 2. Runde des DFB-Pokals. Viktoria Köln gewann in Braunschweig mit 2:1. Im direkten Vergleich liegen die Höhenberger somit also vorn.

    Der Viktorianer: Wer zum Heimspiel der Viktoria kommt, muss unbedingt das kostenlose Heimspiel-Magazin lesen. Hier gibt es interessante Neuigkeiten rund um das Spiel, Interviews und Informationen über die Partner der Viktoria.

    Cheerleader: Beim Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig werden sich auch die Dolphins im Sportpark Höhenberg präsentieren. Somit gibt es im Innenraum und vor dem Stadion verschiedene Animationen und Tanzeinheiten. Die Dolphins aus Krefeld sind aktuell für die Weltmeisterschaften 2020 in Orlando (USA) qualifiziert und amtierender Deutscher Meister.

    Eintrittskarten: Viktoria Köln erwartet für Samstag die bisher beste Kulisse in dieser Saison. Zum Beispiel sind die Blöcke 2, 3, 4 und 5 auf der Haupttribüne bereits ausverkauft. Gleiches gilt für die Sitzplätze im Gästebereich. Insofern sind online nur noch wenige Plätze für die Partie verfügbar. Am Samstag wird es an der Tageskasse noch Tickets für die Blöcke 1 und 6 sowie den Familienblock geben. Im Stehplatzblock der Gäste gibt es noch ausreichend Eintrittskarten. Gleiches gilt für die Südtribüne mit den Viktoria-Fans. Die Tageskassen öffnen um 12.30 Uhr.

    Fußballgeschichte: Es gibt viele Erfolge, die Eintracht Braunschweig im Laufe der Jahre einfahren konnte – unter anderem den Meistertitel 1967. Darüber hinaus gab es auch viele bekannte Trainer, die für die Löwen tätig waren. Angefangen bei Meistertrainer Helmuth Johannsen, über Branko Zebec, Uli Maslo, Willibert Kremer, Gerd Roggensack, Uwe Reinders, Joachim Streich, Benno Möhlmann, Peter Vollmann, Willi Reimann, Torsten Lieberknecht bis hin zu André Schubert – es gibt viele große Namen, die sich an der Seitenlinie der Braunschweiger tummelten. Und auch bei den früheren Spielernamen kann man ins Schwärmen geraten. Horst Wolter, Bernd Dörfel, Bernd Franke, Jürgen Rische, Karim Bellarabi, Max Lorenz, Paul Breitner, Reiner Hollmann, Ronnie Worm und Wolfgang Dremmler sind nur einige der bekannten Gesichter, die für eine bewegte Geschichte der Eintracht stehen.

    Parken: Die Parkplätze um den Sportpark Höhenberg herum sind äußerst begrenzt. Wer nicht mit dem Rad oder zu Fuß zum Spiel kommt, dem wird empfohlen, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Anreisende Fans mit einem PKW werden gebeten, ihre Autos in den Parkhäusern P22 und P21 an der KölnMesse (Pfälzischer Ring 105, 50679 Köln) abzustellen. Von dort aus steht dann ein kostenloser Shuttle-Bus zur Verfügung, der die Zuschauer stadionnah absetzt und nach dem Spiel wieder zurückbringt.

    Sportpark Höhenberg: Der Sportpark Höhenberg bietet seit dieser Saison 10.001 Zuschauern Platz. Vor der Saison wurde in Rekordzeit eine neue Stehplatztribüne für die einheimischen Fans gebaut, von der rund 3.600 Zuschauer beste Sicht genießen. Außerdem ist ein zusätzlicher Sitzplatzblock für Gästefans errichtet worden.

    Sperren: Bei Braunschweig fehlt Marc Pfitzner nach einer Roten Karte aus der Partie gegen den KFC Uerdingen. Viktoria Köln geht ohne Sperren in das Spiel und gehört aktuell zu den fairsten Mannschaften im deutschen Profifußball. Zusammen mit Meppen, Mannheim und Großaspach liegen die Höhenberger in der Fairnesstabelle der 3. Liga auf Rang eins. Die Eintracht ist Elfter.  

    Torjäger: Albert Bunjaku zeigte sich auch beim Spiel in Münster wieder treffsicher und erzielte sein achtes Saisontor. Damit führt er zusammen mit Moritz Stoppelkamp (MSV Duisburg) die Torjäger-Tabelle in der 3. Liga an.

    Wetter: Die Internetseite Wetterdienst.de prognostiziert für den 21. September um 14.00 Uhr Sonne und eine Temperatur von 22 °Celsius, also bestes Fußball-Wetter!

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    Eintrittskarten das Spiel Viktoria Köln gegen Eintracht Braunschweig sind im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle am Stadion und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

  • Mit dem Rad zur Viktoria!

    „Macht es wie wir, kommt auch ihr mit dem Fahrrad zur Viktoria“ – das ist der Slogan, mit dem die Viktoria-Spieler Mart Ristl,  Daniel Mesenhöler und „Tico“ Jimenez exemplarisch für das ganze Team in Videos auf den Social Media Kanälen des Vereins dafür werben, mit dem Rad zum Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig zu kommen.

    Wer dem Aufruf nachkommt, darf sich auf eine Überraschung freuen: Denn alle Fahrradfahrer, die sich ein Ticket für das Spitzenspiel (egal ob im Vorverkauf oder vor Ort) für den 21. September holen, haben am Samstag im Sportpark Höhenberg  die Möglichkeit, ein 1-Euro-Ticket für die Partie gegen Mannheim am 5. Oktober zu ergattern.

    „Bei der Ankunft mit dem Fahrrad werden unsere Mitarbeiter an die Radfahrer Bons herausgeben, mit denen sie dann an der Tageskasse 1-Euro-Tickets für die Partie gegen Waldhof Mannheim erwerben können“, erklärt Philipp Rothenmeyer, der bei der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH für das Ticketing und den Spielbetrieb zuständig ist.

    Ein guter Ort, um die Räder abzustellen, ist unter anderem die Grünfläche an der Wegverbindung zwischen Stadtbahnhaltestelle Frankfurter Straße und dem Stadioneingang nördlich der Skaterbahn. Rothenmeyer: „Hier werden extra Gitter aufgestellt, damit unsere Zuschauer ihre Räder besser abstellen und abschließen können.“  

    „Fahrradfahren ist gesund, günstig, umweltfreundlich und klimaschonend“, ergänzt GmbH-Geschäftsführer Axel Freisewinkel. „Deshalb möchte der FC Viktoria Köln ein Zeichen für die Umwelt setzen. Autofahrer haben es ohnehin schwer, direkt am Sportpark Höhenberg Parkplätze zu finden. Da ist das Rad eine perfekte Alternative.“

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  • Viktoria selbstbewusst gegen Favorit Eintracht

    Viktoria Köln fiebert dem Spitzenspiel gegen Eintracht Braunschweig entgegen. „Jetzt ist auf einmal jedes Spiel für uns ein Spitzenspiel“, sagte Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev auf der Pressekonferenz vor der Partie gegen den Tabellenzweiten aus Niedersachsen.

    Der 53-Jährige gestand vor der Partie am Samstag ein: „Das ist ein ganz besonderes Spiel. So wie ich gehört habe, werden am Samstag auch mehr Zuschauer kommen, um uns zu unterstützen. Das sind gute Voraussetzungen für uns, ein gutes Spiel zu liefern. Wir haben jetzt drei Spiele in Folge gewonnen. Aber wir wissen, dass wir in jeder Partie ans Limit gehen müssen. Gegen Braunschweig müssen wir einen richtig guten Tag erwischen, eine Top-Leistung abrufen und etwas Glück haben.“

    Der Trainer des Tabellenvierten weiß, dass sein Team selbstbewusst auftreten muss. „Wir werden in jeder Beziehung gefordert sein. Die Mannschaft aus Braunschweig ist top besetzt. Für uns kommt es darauf an, unsere Spielweise durchzusetzen. Wenn wir jetzt anfangen, uns nur auf Braunschweig zu konzentrieren, dann wäre das falsch. Wir müssen unsere Stärken zeigen. Die Mannschaft aus Braunschweig ist schon Favorit in diesem Spiel, aber ich denke, wir brauchen uns nicht verstecken“, so der Trainerfuchs. .

    Auch bei Offensivkünstler Simon Handle herrscht Vorfreude. „Solche Spiele sind super. Braunschweig hat vor ein paar Jahren noch in der Bundesliga gespielt. Deshalb sind sie der klare Favorit. Wir wollen aber trotzdem zu Hause unser Spiel durchdrücken, zu Chancen kommen, gut gegen den Ball arbeiten und schauen, dass wir auf jeden Fall etwas mitnehmen können.“ Handle fuhr fort: „Da wir super Spieler im Zentrum haben – mit Mike, André Dej und Hamza – die gute Bälle spielen, kommen wir vorn zu Chancen. Dann liegt es halt an uns, die zu nutzen."

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  • Gegnercheck: Viktoria empfängt Braunschweig

    Nach dem 3:2-Erfolg der Viktoria beim SC Preußen Münster am Samstag, kommt es nun am 9. Spieltag für Kapitän Mike Wunderlich und seine Teamgefährten zum Spitzenspiel gegen Eintracht Braunschweig. Auswärts ist der Tabellenzweite aus Niedersachsen – vor der Viktoria – die bislang stärkste Mannschaft. Denn bei den bisher vier Partien in der Fremde konnten die Löwen immer drei Punkte mit nach Hause nehmen. Das soll sich am Samstag natürlich ändern!

    Die aktuelle Lage:

    Momentan belegt die Eintracht in der 3. Liga Platz zwei. Die zuvor erreichte Tabellenführung mussten die Braunschweiger nach einer 1:2-Heimniederlage gegen den F.C. Hansa Rostock an den Halleschen FC abgeben. Für die Niedersachsen war es die zweite Niederlage im achten Spiel. Gerade in der Fremde gelten die Braunschweiger allerdings als besonders stark: Die letzte Auswärtspartie beim KFC Uerdingen wurde sogar nach Rückstand und in Unterzahl noch mit 2:1 gewonnen. Und auch die Offensive ist bei Eintracht Braunschweig ein Aushängeschild: Nach der Viktoria haben die Löwen die zweitmeisten Treffer in der Liga erzielt.

    Die personelle Situation:

    Vor der Saison konnten sich die Niedersachsen mit Martin Kobylanski (vom SC Preußen Münster) und Nick Proschwitz (vorher SV Meppen) in der Offensive erheblich verstärken. Das wirkt sich schon jetzt positiv aus: Kobylanski hat bisher fünf Tore und vier Assists auf seinem Konto, Proschwitz steuerte bereits fünf Meisterschafts-Treffer zu den Erfolgen der Braunschweiger bei. Zuletzt konnte man mit Kevin Goden vom 1. FC Nürnberg einen Spieler holen, der in seiner Karriere bereits Erstliga-Luft geschnuppert hat. Auch Patrick Kammerbauer vom SC Freiburg wertet den Kader der Eintracht auf. Beim Spiel gegen Rostock konnten die Löwen fast auf ihren gesamten Kader zurückgreifen: Lediglich auf Stephan Fürstner und den nach Platzverweis gesperrten Marc Pfitzner mussten sie verzichten.

    Spieler im Fokus:

    Mit Martin Kobylanski haben die Braunschweiger für diese Saison einen Spieler verpflichtet, der in seiner Karriere bereits einige Stationen hinter sich hat und trotz seiner erst 25 Jahre über viel Erfahrung verfügt. In der vergangenen Saison lief er noch für Preußen Münster auf und war dort in 37 Spielen mit zwölf Treffern und vier Vorlagen einer der erfolgreichsten Spieler. Außerdem stand er unter anderem bei Lechia Gdansk, Werder Bremen und Union Berlin unter Vertrag.

    Der Trainer:

    In dieser Saison hat Christian Flüthmann auf der Bank der Braunschweiger das Sagen. André Schubert, zuvor Coach bei der Eintracht, war überraschend vor Saisonbeginn zu Holstein Kiel gewechselt. So wurde Christian Flüthmann vom Co- zum Cheftrainer der Löwen befördert. Flüthmann agierte von Juli 2017 bis November 2018 als Co-Trainer von Norwich City, bevor er die gleiche Position bei den Niedersachsen annahm. Bisher läuft es für den neuen Cheftrainer der Braunschweiger recht gut.

    Bisherige Bilanz:

    Mit der Eintracht kommt ein weiterer Gegner nach Höhenberg, dem die Viktoria in der Vergangenheit schon gegenüberstand: 1975 spielten die Teams im DFB-Pokal gegeneinander, die Höhenberger gingen damals mit einem 2:1-Erfolg vom Platz. 1980/1981 trafen beide Mannschaften in der 2. Bundesliga Nord aufeinander und setzten sich jeweils in ihren Heimspielen durch.

    Die Partie im TV:

    Anpfiff der Partie am Samstag ist um 14.00 Uhr. Die Begegnung wird live bei Magenta Sport (als Einzelspiel und in der Konferenz) übertragen. Außerdem besteht die Möglichkeit, das Spiel live im WDR- und NDR-Fernsehen anzuschauen. Dazu werden die Anhänger der Viktoria natürlich über die Social Media Kanäle des Vereins auf dem Laufenden gehalten.

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  • Flüthmann lobt starke Viktoria-Offensive

    Am Samstag gastiert mit Eintracht Braunschweig der Tabellenzweite der 3. Liga im Sportpark Höhenberg. Vor der Partie stellte sich Gäste-Chefcoach Christian Flüthmann unseren Fragen.

    Herr Flüthmann, Sie sind nach dem Weggang von André Schubert im Juni unverhofft zum Cheftrainer in Braunschweig befördert worden. Wie überrascht waren Sie damals?

    Christian Flüthmann: „Die Entwicklung kam tatsächlich sehr kurzfristig und es ging alles sehr schnell. Wir hatten am Montag Trainingsauftakt, drei Tage vorher bekam André Schubert das Angebot aus Kiel. Ich wurde dann gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, das Amt zu übernehmen. Zum Vorbereitungsstart habe ich dann meine erste Einheit als Chefcoach geleitet. Ich freue mich sehr über die Chance, für mich hat sich alles perfekt zusammengefügt.“

    Vorher hatten Sie als Co-Trainer zusammen mit Schubert den Klassenerhalt geschafft. Somit waren Sie bestens über die Gegebenheiten vor Ort informiert. Hat das Ihren Start als Eintracht-Cheftrainer erleichtert?

    Flüthmann: „Ja, auf jeden Fall. Ich kannte die Mannschaft, den Verein und das Umfeld, zudem war ich auch vom ersten Tag an in alle Planungen involviert. Auf der anderen Seite kannte die Mannschaft mich und meine Arbeitsweise. Ich habe auch schon als Co-Trainer Trainingseinheiten geplant und geleitet. Das war auf jeden Fall ein großer Vorteil.“

    Vor Beginn der aktuellen Spielzeit wurden die Saisonziele betont defensiv ausgedrückt. Inzwischen hat sich Eintracht Braunschweig allerdings oben in der Tabelle festgesetzt. Werden die Ziele jetzt neu formuliert?

    Flüthmann: „Nein, dazu gibt es aktuell keinen Anlass. Das herausgegebene Ziel ist ein Platz im oberen Drittel. Der Saisonstart ist super gelaufen, eine tolle Momentaufnahme. Die positive Stimmung nehmen wir mit, sie soll uns weiter pushen. Über neue Ziele können wir sprechen, wenn wir am 24. Spieltag immer noch unter den Top-3 in der Tabelle stehen.“

    Es gibt viele neue Gesichter in Ihrem Kader. Welche Neuzugänge haben aus Ihrer Sicht bislang besonders eingeschlagen?

    Flüthmann: Hier einzelne Spieler herauszupicken, wird der Mannschaft nicht gerecht. Alle Neuzugänge konnten die Qualität im Kader noch einmal erhöhen und den Konkurrenzkampf auf den einzelnen Positionen verstärken. Das hat auch das Niveau im Training noch einmal auf eine andere Stufe gehoben. Jeder Spieler im Team ist wichtig, ob in der Startelf oder von der Bank kommend.“

    Jetzt steht Ihnen am Samstag Aufsteiger Viktoria Köln gegenüber. Wie schätzen Sie die Mannschaft aus Höhenberg ein?

    Flüthmann: „Viktoria Köln ist super in die Saison gestartet, konnte die Aufstiegseuphorie mit in die neue Spielzeit nehmen und hat sich mit den guten Ergebnissen der ersten Begegnungen in einen Lauf gespielt. Das Team von Pavel Dotchev ist sehr offensivstark, Mike Wunderlich zieht im Mittelfeld die Fäden, Albert Bunjaku hat herausragende Abschlussqualitäten. Zudem ist es eine Mannschaft, die Fußball spielen will.“

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