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  • Viktoria überrascht gegen Schalke 04

    Der FC Viktoria Köln hat das Testspiel gegen den FC Schalke 04 überraschend gewonnen. Im Jahnstadion in Bottrop setzte sich die Mannschaft von Pavel Dotchev vor 1.500 Zuschauern mit 4:2 (2:2) durch.

    Viktoria-Cheftrainer Dotchev begann im Tor mit Sebastian Patzler. In der Abwehr spielten Steffen Lang, Dario De Vita, Lars Dietz und Patrick Koronkiewicz. Auf der Sechserposition vertraute der Viktoria-Coach auf Andrej Dej und Mart Ristl. Richmond Tachie, Mike Wunderlich und Kevin Holzweiler sorgten im Mittelfeld für den nötigen Spielfluss. Sven Kreyer agierte als echte Spitze.

    Für Viktoria Köln ging es gut los. In der fünften Minute köpfte Dietz nach Ecke von rechts durch Wunderlich zum 1:0 für die Kölner ein. Nur 60 Sekunden später hatte Mark Uth den Ausgleich auf dem Fuß, doch er scheiterte aus spitzem Winkel an Patzler. In der 19. Minute legten sich die Gelsenkirchener den Ball dann selbst ins Tor: Suat Serdar wollte den Ball zurückspielen und erwischte Schlussmann Michael Langer auf dem falschen Fuß – damit stand es 2:0 für die Höhenberger.

    Der FC Schalke 04, der aufgrund von Länderspielen auf einige Akteure seiner Stamm-Elf verzichten musste, fand auch in der Folge nicht so recht ins Spiel. In der 32. Minute sorgte Uth für Gefahr, doch Patzler hielt seinen Rechtsschuss aus kurzer Distanz. Nur 60 Sekunden später lief es dann für die Nummer sieben der Königsblauen besser. Uth, der früher auch schon in der Nationalmannschaft spielte, verkürzte aus Sicht der Gelsenkirchener auf 1:2.  

    In der 39. Minute markierte Rabbi Matondo sogar den Ausgleich. Das war bitter, denn nach einer Verletzung von Dej spielten die Gäste in dieser Phase in Unterzahl. 60 Sekunden später ersetzte dann Kai Klefisch den Viktorianer mit der Nummer 10. Im Anschluss hätte Kreyer die erneute Führung gelingen können (42.). Doch sein Heber ging knapp am Gehäuse von Torwart Langer vorbei. So ging es mit dem 2:2 in die Kabinen.   

    Dotchev brachte zur zweiten Halbzeit Ernesto Carratala Jimenez für Wunderlich, Marcel Gottschling für Holzweiler, Dominik Lanius für De Vita, Hamza Saghiri für Ristl, Simon Handle für Tachie, Fabian Holthaus für Lang und Albert Bunjaku für Kreyer in die Partie. Der FC Schalke machte zu Beginn der zweiten 45 Minuten mächtig Druck. Die beste Chance hatten jedoch erst einmal die Höhenberger. Nach Pass von Bunjaku traf „Tico“ Jimenez aus 16 Metern die Latte (56.).

    In der 66. Minute zeigte Patzler gegen Jan Eric Hempel einen Riesen-Reflex. Drei Minuten später verfehlte Steven Skrzybski das leere Kölner Gehäuse um Zentimeter. Wenig später wechselte Dotchev noch Jan-Lukas Funke für Dietz ein (70.). In der 84. Minute sorgte Simon Handle mit einem herrlichen Linksschuss aus 25 Metern gegen Schalke-Schlussmann Langer für das 3:2 durch die Viktoria. In der 85. Minute traf „Tico“ Jimenez mit rechst zum 4:2. Bunjaku und Handle hatten noch Möglichkeiten, die Führung auszubauen. Doch es blieb beim 4:2 für die Viktoria.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für die Heimspiele von Viktoria Köln sind im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle am Stadion und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

  • Kevin Holzweiler im Porträt

    In unregelmäßigen Abständen stellen wir die Spieler vom FC Viktoria Köln genauer vor. Heute: Kevin Holzweiler.

    Holzweiler spielt aktuell die vierte Saison für die Höhenberger. Seine fußballerischen Wurzeln liegen in Jackerath-Opherten. „Ich habe schon mit drei Jahren angefangen, bei uns im Dorf mit den Sechsjährigen Fußball zu spielen. Ich habe gleich direkt im Verein gespielt“, erinnert sich der Offensivakteur. Nach einiger Zeit sorgte der Trainer aus Jackerath-Opherten dafür, dass Holzweiler ein Probetraining in Mönchengladbach bekam. „Erst wollte ich das nicht, ich wollte lieber bei meinen Freunden bleiben“, blickt Holzweiler zurück. „Irgendwann war es dann aber doch so weit, dann war ich sechsmal in zwei Wochen beim Probetraining und wurde anschließend angenommen.“

    Es folgten 14 Jahre bei Borussia Mönchengladbach, ehe sich Kevin Holzweiler Mitte 2016 dafür entschied, aus der zweiten Mannschaft der Fohlen zu Viktoria Köln zu wechseln. Hier gehörte er in der vergangenen Saison zu den Aufstiegshelden. „Ich wurde in Jülich geboren. Mein Elternhaus liegt zwölf Minuten entfernt, in Titz. Inzwischen wohne ich  natürlich in Köln, genauer gesagt in Merheim, nur drei Minuten vom Sportpark Höhenberg entfernt. Ich habe mich in Köln sehr gut eingelebt und fühle mich sehr wohl“, sagt der Mann mit der Nummer 19. Aktuell gefalle ihm besonders die gute Stimmung in der Mannschaft. Diese sei aus seiner Sicht ein wichtiger Faktor, warum es sportlich in dieser Saison bislang so gut läuft.

    Holzweiler hat zu allen Spielern im Team eine gute Verbindung. Zwei Personen stellt er dennoch heraus. „Mit Marcel Gottschling verstehe ich mich wirklich gut, neben und auf dem Platz. Wir spielen auf einer Seite, da stimmen die Abläufe. Aber wir unternehmen auch viele Dinge zusammen. Das passt einfach“, so Holzweiler. Der 24-Jährige fährt fort: „Auch Tobias Willers schätze ich ganz besonders. Ich sitze in der Kabine neben ihm. Er ist ein erfahrener Spieler und gibt mir oft Tipps.“ Wer Kevin Holzweiler außerhalb des Sports begegnen möchte, der hat es schwer. Denn abseits des Spielfeldes gehört er eher zu den unauffälligen Vertretern. „Ich bin ab und an im Kino, gehe mal Essen, bin ab und zu mit den anderen Jungs aus der Mannschaft unterwegs und gehe Schwimmen. Ich bin eher ein chilliger Typ“, so Holzweiler.

    Mit einer Größe von 1,64 Metern ist es für einen Fußballer nicht so leicht, sich im Profigeschäft zu behaupten. Bei Holzweiler läuft das aber ganz gut. „Bei Defensivaktionen ist es natürlich schwer, körperlich mitzuhalten. Da kommt es darauf an, sich geschickt zu verhalten. Und das Kopfballspiel ist zum Beispiel nicht meine Stärke“, so Holzweiler mit einem Augenzwinkern. „Dafür läuft es offensiv umso besser. Durch meine Schnelligkeit und Wendigkeit ist es für große Leute schwierig, gegen mich zu spielen.“ Kein Wunder, dass der Argentinier Lionel Messi das große Vorbild ist. „Er ist nicht viel größer als ich. Aber wenn er mal ins Dribbling geht, macht es einfach Spaß, ihm zuzuschauen“, schwärmt Holzweiler.

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  • Nächste Viktoria-Spiele terminiert

    Der DFB hat heute die Spieltage 11 bis 17 der Drittliga-Spielzeit 2019/2020 terminiert. Dabei muss Viktoria Köln zweimal montags und zweimal freitags ran. Die Heimspiel-Highlights gegen den SV Waldhof Mannheim und den 1. FC Kaiserslautern werden hingegen jeweils an einem Samstag ausgetragen.

    Aktuell befindet sich bereits das Drittliga-Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig (9. Spieltag, 21. September) im Vorverkauf. Gleiches gilt für das Testspiel gegen den 1. FC Köln am 10. Oktober. Die Tickets für die Partien gegen Mannheim, Magdeburg, Jena und Kaiserslautern gehen am Freitag, den 13. September, in den Verkauf. 

    Die kommenden Drittliga-Spieltage der Viktoria im Überblick:

    08.) Samstag, 14.09.2019, 14 Uhr, SC Preußen Münster – FC Viktoria Köln

    09.) Samstag, 21.09.2019, 14 Uhr, FC Viktoria Köln – Eintracht Braunschweig

    10.) Samstag, 28.09.2019, 14 Uhr, FSV Zwickau – FC Viktoria Köln

    11.) Samstag, 05.10.2019, 14 Uhr, FC Viktoria Köln – SV Waldhof Mannheim

    12.) Montag, 21.10.2019, 19 Uhr, SV Meppen – FC Viktoria Köln

    13.) Freitag, 25.10.2019, 19 Uhr, FC Viktoria Köln – 1. FC Magdeburg

    14.) Samstag, 02.11.2019, 14 Uhr, TSV 1860 München – FC Viktoria Köln

    15.) Freitag, 08.11.2019, 19 Uhr, FC Viktoria Köln – FC Carl Zeiss Jena

    16.) Montag, 25.11.2019, 19 Uhr,  MSV Duisburg – FC Viktoria Köln

    17.) Samstag, 30.11.2019, 14 Uhr, FC Viktoria Köln – 1. FC Kaiserslautern

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    Eintrittskarten für die Heimspiele von Viktoria Köln sind im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle am Stadion und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

  • Viktoria empfängt den FC – präsentiert von REWE

    Die Kölner Fußballfans dürfen sich am 10. Oktober (Anpfiff: 18.00 Uhr) auf einen echten Kracher freuen! Dank der Unterstützung des FC-Haupt- und Trikotpartners REWE kommt es im Sportpark Höhenberg zum Derby zwischen Viktoria und dem 1. FC Köln.

    „Wir freuen uns sehr, dass dieses Spiel zustande kommt“, sagt Marcus Steegmann, früherer FC-Profi und heute Sportlicher Leiter bei Viktoria Köln. „Der 1. FC Köln ist der alles überstrahlende Club der Stadt. Deshalb ist es eine Ehre für uns, gegen den FC anzutreten.“

    An die letzte Meisterschaftspartie der ersten Mannschaften dürfte sich Steegmann nicht mehr erinnern. Die fand 1963 statt. Damals war der heute 38-Jährige noch nicht geboren. Obwohl es sich am 10. Oktober nur um ein Testspiel handelt, ist das Stadt-Derby eine besondere Sache.

    „Ein Aufeinandertreffen von Viktoria und dem FC hat es viele Jahre nicht mehr gegeben“, so Steegmann. „Wir hoffen auf eine tolle Atmosphäre im Sportpark Höhenberg und würden uns freuen, wenn wir die gegenseitigen Beziehungen nach dem Spiel weiter ausbauen können.“

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für die Partie von Viktoria Köln gegen den 1. FC Köln sind im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle am Stadion und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

  • Dotchev: „Schalke ist ein Bonusspiel“

    Am Freitag (Anpfiff: 18.00 Uhr) tritt der FC Viktoria Köln im Jahnstadion in Bottrop gegen den FC Schalke 04 an. Die Königsblauen wollen die Partie in der Länderspielphase nutzen, um auch einigen Spielern Matchpraxis zu verleihen, die bisher aufgrund von Verletzungen nur wenig oder keine Einsatzzeit bekommen haben. Für den FC Viktoria Köln geht es darum, im Rhythmus zu bleiben. Entsprechend groß ist die Vorfreude beim Drittligisten auf das Aufeinandertreffen.

    „Das ist ein tolles Spiel für uns“, sagt Viktoria-Chefcoach Pavel Dotchev. „Für mich als Trainer ist es diesmal einfach, weil aus dem Team heraus eine große Eigenmotivation kommt. Gegen einen Bundesligisten muss ich nicht großartig erklären, was jeder Einzelne zu tun hat. Da ist der Ansporn von allen sehr groß.“ Beim Aufeinandertreffen mit Schalke 04 müsse man sich keinesfalls verstecken. Dotchev: „Wir sehen das als Bonusspiel für uns, aus dem wir einige Erfahrungen mitnehmen können.“

    Tickets für das Testspiel am Freitag können im ServiceCenter auf dem Vereinsgelände des FC Schalke 04 erworben werden. Darüber hinaus sind Eintrittskarten am Freitagabend am Jahnstadion erhältlich.

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  • 3. Liga: Viktoria als nächstes in Münster

    Aufgrund der Länderspielpause herrscht am kommenden Wochenende Ruhe in der 3. Liga. Der FC Viktoria Köln nutzt die Gelegenheit, um am Freitag in Bottrop ein Testspiel gegen den FC Schalke 04 zu absolvieren. Am 14. September tritt die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Dotchev dann zum Drittliga-Auswärtsspiel in Münster an.

    Das Team aus Westfalen belegt in der aktuellen Tabelle mit acht Punkten den zwölften Rang. Grund dafür ist sicher auch die bislang gezeigte Auswärtsschwäche in dieser Saison. Nach dem 0:2 in Duisburg und einem 2:3 in Würzburg gab es für den SC Preußen Münster am Samstag mit dem 0:1 beim F.C. Hansa Rostock die dritte Auswärtspleite in Folge. Entsprechend angefressen gab sich Trainer Sven Hübscher nach der Partie am Mikrofon von Magenta Sport. „Die Niederlage war unnötig. Das haben wir uns alleine zuzuschreiben“, so der Preußen-Coach. Besonders bemängelte er, dass sein Team nicht „komplett und zu einhundert Prozent“ die Leistung abgerufen habe, zu der es fähig sei.  

    Gegen Viktoria Köln will Münster wieder ein ganz anderes Gesicht zeigen. Doch die Höhenberger spielen gerade auswärts sehr stark und durften sich am Wochenende darüber hinaus über einen 3:0-Sieg (Halbzeit 2:0) vor heimischer Kulisse gegen den FC Ingolstadt freuen. Somit lohnt sich der Blick auf die Tabelle beim Drittliga-Aufsteiger. Denn das Team belegt aktuell Rang fünf. „Wir haben ein unfassbar gutes Spiel gemacht“, sagte Mike Wunderlich hinterher. Der Viktoria-Kapitän fuhr fort: „Ich habe es in der Pressekonferenz vor dem Spiel ja schon gesagt: Wenn wir unsere Tore aus unserer Überlegenheit heraus machen und in Führung gehen, dann ist es sehr schwer, gegen uns zu gewinnen.“

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für die Drittliga-Heimspiele von Viktoria Köln sind im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle am Stadion und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

  • Viktoria Köln misst sich mit dem FC Schalke 04

    Der FC Viktoria Köln bestreitet am Freitag, den 6. September, ein Testspiel gegen den FC Schalke 04. Stattfinden wird die Partie im Jahnstadion in Bottrop. Anpfiff ist um 18.00 Uhr.

    Die Königsblauen haben einen guten Grund, um die FIFA-Abstellungsperiode für diesen Test zu nutzen. „Es gibt einige Spieler in unserem Team, die aufgrund ihrer mittlerweile auskurierten Verletzungen, die sie vor oder während der Vorbereitung erlitten haben, bislang wenig oder gar keine Spielminuten bei uns hatten“, sagt Schalkes Chef-Trainer David Wagner. „Deshalb ist der Test für uns sehr wichtig und besser, als noch eine zusätzliche Trainingseinheit.“

    Für die Mannschaft von Pavel Dotchev ist das Aufeinandertreffen eine schöne Gelegenheit, sich mit einem aktuellen Erstligisten zu messen. „Gegen einen von der Papierform her stärkeren Gegner wird jeder Spieler versuchen, sich in guter Form zu präsentieren“, weiß Marcus Steegmann, Sportlicher Leiter bei Viktoria Köln. „So eine Partie hilft uns, unter Wettkampfbedingungen wichtige Erfahrungen zu sammeln und im Rhythmus für die 3. Liga zu bleiben." 

    Tickets für das Spiel können ab Dienstag um 9.00 Uhr im ServiceCenter auf dem Vereinsgelände des FC Schalke 04 erworben werden. Darüber hinaus sind Eintrittskarten am Freitagabend am Jahnstadion erhältlich.

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  • Viktoria begeistert gegen Ingolstadt

    Der FC Viktoria Köln hat am siebten Spieltag der 3. Liga für einen echten Paukenschlag gesorgt. Im Sportpark Höhenberg gewann die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Dotchev vor 1.605 Zuschauern mit 3:0 (2:0) gegen den Aufstiegsaspiranten FC Ingolstadt.

    Dotchev setzte auf die gleiche Formation wie in Großaspach. In der Abwehr begann er mit Fabian Holthaus, Dominik Lanius, Lars Dietz und Marcel Gottschling. Auf der Sechserposition vertraute der Viktoria-Coach auf Andrej Dej und Hamza Saghiri. Simon Handle, Mike Wunderlich und Kevin Holzweiler sollten aus dem Mittelfeld heraus für offensive Akzente sorgen. Albert Bunjaku agierte im Sturm. Und Daniel Mesenhöler hütete das Kölner Gehäuse.

    Die Gäste aus Ingolstadt begannen sehr offensiv. In kürzester Zeit erarbeiteten sich die Schanzer drei Eckbälle, die allerdings nicht weiter für Gefahr sorgten. In der zehnten Minuten kam der FC Viktoria Köln mit scharfer Linksflanke von Holthaus erstmals vor das Ingolstädter Gehäuse, doch der Ball fand in der Mitte keinen Abnehmer. In der zwölften Minute versuchte es Handle für die Höhenberger mit einem Rechtsschuss aus 17 Metern, doch das Leder ging rechts am Kasten von Torhüter Fabijan Buntic vorbei.

    In der 16. Minute prüfte Caniggia Elva Viktoria-Keeper Mesenhöler nach einer Ecke mit einem Kopfball. Doch der Schlussmann der Höhenberger hielt den Ball sicher. Vier Minuten danach wurde Bunjaku schön freigespielt. Doch der Torjäger der Kölner scheiterte an Buntic. Der Druck der Gastgeber stieg. Mit Erfolg: Wunderlich passte wenig später auf Handle. Der sprintete mit dem Ball in Richtung FCI-Tor und verwandelte den Ball unten rechts im Kasten der Gäste (22.).

    Nach dem Führungstreffer waren die Viktorianer deutlich besser in der Partie und spielten weiter munter nach vorn. Nach einem Eckball von der rechten Seite erzielte Innenverteidiger Lanius mit dem Kopf folgerichtig das 2:0 (30.). Bei Temperaturen von deutlich über 30 °Celsius ließ das Tempo auch in der Folge kaum nach. Beide Teams suchten weiter ihre Möglichkeiten. Doch so richtig brenzlig wurde es vor der Halbzeitpause vor beiden Toren nicht mehr.   

    Beide Mannschaften kamen in unveränderter Aufstellung aus der Pause. Die Gäste versuchten, sich Torchancen zu erarbeiten. Das gelang auch ein Stück weit. Allerdings wirkten die Schanzer im Abschluss zunächst zu ungefährlich, sodass Mesenhöler die ersten Versuche der Ingolstädter problemlos entschärfen konnte. Die Viktoria war bis zur 56. Minute mit ihren Kontern ebenfalls recht harmlos, ehe Gottschling dann eine Flanke auf Bunjaku gelang und dieser über das Tor köpfte.

    In der 58. Minute zückte Schiedsrichter Alexander Sather die Rote Karte gegen den FCI-Spieler Thomas Keller. Dieser hatte Gottschling rüde gefoult. In der 65. Minute gab es dann eine gute Freistoßgelegenheit für die Höhenberger: Wunderlich verfehlte das Gehäuse der Gäste aus 18 Metern jedoch knapp. Holzweiler machte es in der 70. Minute besser: Mit einem wunderschönen Linksschuss überwand er Buntic von der Strafraumkante aus zum 3:0.

    Der FC Ingolstadt hatte in der letzten Viertelstunde noch die eine oder andere Tormöglichkeit. Und auch die Kölner blieben gefährlich. Ein Treffer fiel allerdings nicht mehr. 

    Tore: 1:0 Handle (22.), 2:0 Lanius (30.), 3:0 Holzweiler (70.)

    Aufstellung: Daniel Mesenhöler – Fabian Holthaus, Dominik Lanius, Lars Dietz, Marcel Gottschling – Andrej Dej, Hamza Saghiri (85. Kai Klefisch) – Simon Handle, Mike Wunderlich, Kevin Holzweiler (78. Patrick Koronkiewicz) – Albert Bunjaku (88. Dario De Vita)

    Gelbe Karten:

    FC Viktoria Köln: Kevin Holzweiler (73.)

    FC Ingolstadt: Agyemang Diawusie (43.), Björn Paulsen (63.), Marcel Gaus (67.),

    Rote Karten:

    FC Viktoria Köln:

    FC Ingolstadt: Thomas Keller (58.)

    Zuschauer: 1.605

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  • Fraundörfer geht nach Rheine

    Jannis Fraundörfer (20) wechselt mit sofortiger Wirkung zum FC Eintracht Rheine. Der Innenverteidiger war im Sommer 2018 von der U 19 des VfL Bochum zu Viktoria Köln gekommen und gehörte damit zum Aufstiegskader in die 3. Liga.

    Zukünftig läuft Fraundörfer in der Oberliga Westfalen für Eintracht Rheine auf. „Jannis hat sich immer in den Dienst der Mannschaft gestellt“, sagt Marcus Steegmann, Sportlicher Leiter beim FC Viktoria Köln. „Wir wünschen ihm für die Zukunft viel Erfolg.“

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  • Heimspiel-Splitter: Viktoria vs. Ingolstadt

    Jetzt kommt der nächste Ex-Bundesligist in den Sportpark Höhenberg: Am Samstag (Anpfiff: 14.00 Uhr) empfängt Viktoria Köln den FC Ingolstadt. Die Gastgeber stehen aktuell auf Platz sieben der Drittliga-Tabelle, Ingolstadt ist Tabellenzweiter. Hier sind wichtige Informationen zum anstehenden Spiel.

    Bilanz: Der FC Viktoria Köln und der FC Ingolstadt standen sich noch nie in einem Meisterschaftsspiel gegenüber. Damit ist die Partie am Samstag eine Premiere!

    Der Viktorianer: Wer zum Heimspiel der Viktoria kommt, muss unbedingt das kostenlose Heimspiel-Magazin lesen. Hier gibt es interessante Infos rund um das Spiel und die Partner der Viktoria.

    Eintrittskarten: Die Partie zwischen Viktoria Köln und den Gästen aus Bayern wird am Samstag um 14.00 Uhr angepfiffen. Die Stadion-Tore und Tageskassen im Sportpark Höhenberg öffnen um 12.30 Uhr.

    Fairnesstabelle: Die Fairnesstabelle der 3. Liga führt momentan der MSV Duisburg an. Die Mannschaft kassierte in der aktuellen Spielzeit lediglich acht gelbe Karten – Rot bzw. Gelbrot gab es für die Meidericher noch gar nicht. Viktoria Köln steht auch nicht schlecht da. Mit elf Gelben Karten rangiert das Team aus Höhenberg im Fairness-Ranking auf Position vier. Der FCI kassierte in der laufenden Saison zwölf Gelbe Karten und einmal Rot. Damit belegen die Schanzer Platz 14.

    Fußballgeschichte: Der FC Ingolstadt 04 hat seit seiner Gründung schon eine Menge erreicht. Immerhin spielte man acht Spielzeiten in der 2. Bundesliga und zwei in der 1. Liga. Rekord-Torschütze der Schanzer (Meisterschaft und DFB-Pokal) ist mit 58 Treffern Moritz Hartmann, der in Köln schon für den FC und die Fortuna spielte. Hartmann wird übrigens am Samstag beim Spiel vor Ort sein – als Experte bei der Live-Übertragung von Magenta Sport.  

    Parken: Die Parkplätze um den Sportpark Höhenberg herum sind äußerst begrenzt. Deshalb wird empfohlen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Spiel zu kommen. Anreisende Fans mit einem PKW werden gebeten, ihre Autos in den Parkhäusern P22 und P21 an der KölnMesse (Pfälzischer Ring 105, 50679 Köln) abzustellen (hierzu bitte einfach den jeweiligen Hinweisschildern zur „Koelnmesse“ folgen). Von dort aus steht dann ein kostenloser Shuttle-Bus zur Verfügung, der die Zuschauer stadionnah absetzt und nach dem Spiel wieder zurückbringt.

    Sportpark Höhenberg: Der Sportpark Höhenberg bietet seit dieser Saison 10.001 Zuschauern Platz. Vor der Saison wurde in Rekordzeit eine neue Stehplatztribüne für die einheimischen Fans gebaut, von der rund 3.600 Zuschauer beste Sicht genießen. Außerdem ist ein zusätzlicher Sitzplatzblock für Gästefans errichtet worden.

    Torjäger: Albert Bunjaku erzielte beim 3:0 in Großaspach bereits seinen siebten Saisontreffer. Damit liegt er in der Torschützenliste der 3. Liga aktuell auf dem zweiten Rang. Besser als der Stürmer der Viktoria war bislang nur Moritz Stoppelkamp vom MSV Duisburg mit acht Treffern. Auf Platz drei steht derzeit Stefan Kutschke (sechs Treffer) vom Gast aus Ingolstadt.

    Wetter: Die Internetseite Wetterdienst.de prognostiziert für den 31. August um 14.00 Uhr Sonne und eine Temperatur von 31 °Celsius, also bestes Fußball-Wetter!

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

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