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  • Wunderlich: „Am Samstag besser machen“

    Am 31. August kommt mit dem FC Ingolstadt der Tabellenzweite der 3. Liga in den Sportpark Höhenberg. Beim FC Viktoria Köln herrscht Vorfreude – auf ein Spiel gegen einen namhaften Gegner.

    Laut Pavel Dotchev sei die Situation nach dem 3:0-Erfolg vom Wochenende entspannt. „Uns ist aber bewusst, was uns am Wochenende erwartet: eine absolute Spitzenmannschaft der Liga“, so der Cheftrainer der Viktoria.

    Auf der Pressekonferenz vor dem anstehenden Heimspiel fuhr er fort: „Wir können das Spiel wie ein Pokalspiel sehen. Es gibt ja danach eine Unterbrechung,  die Länderspielpause. Und wir spielen gegen einen namhaften Gegner – auch in Top-Besetzung. Deswegen denke ich mir, wir als Viktorianer können dieses Spiel als Partie mit Pokalcharakter betrachten. Und ich denke, im Pokal gibt es ja das ungeschriebene Gesetz, dass kleine Vereine große ärgern. Ich bin absolut zuversichtlich, dass wir das Potenzial und die Kraft haben, auch Ingolstadt hier zu schlagen.“

    Viktoria-Urgestein Mike Wunderlich will mit seinen Teamkollegen nach den letzten Auswärtserfolgen unbedingt vor heimischer Kulisse nachlegen. „Ich denke, wir haben zu Hause auch gute Leistungen gezeigt, haben gegen Unterhaching und auch gegen Halle eine gute erste Halbzeit gespielt. Der einzige Unterschied zu den Auswärtsspielen war, dass wir unsere Torchancen nicht genutzt haben. Und das wollen wir am Samstag besser machen“, so der Viktoria-Kapitän. Wunderlich fuhr fort: „Wenn wir an unsere Leistung aus Großaspach anknüpfen, werden wir auch am Samstag unsere Chancen bekommen. Die gilt es dann zu nutzen.“

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für die Drittliga-Partie FC Viktoria Köln vs. FC Ingolstadt sind im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle am Stadion und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

  • Coach Saibene sieht Viktoria auf Augenhöhe

    Seit dieser Saison steht Jeff Saibene als Trainer beim FC Ingeolstadt in der Verantwortung. Vorher hat sich der heute 50-Jährige unter anderem als Coach bei Arminia Bielefeld, dem FC Thun und dem FC St. Gallen einen Namen gemacht. Vor der Partie bei Viktoria Köln beantwortete der frühere Nationalspieler aus dem Großherzogtum Luxemburg einige Fragen.

    Herr Saibene, im Juni wurde bekannt, dass Sie den FC Ingolstadt in dieser Saison trainieren werden. Die Mannschaft war gerade aus der 2. in die 3. Liga abgestiegen. Was hat Sie an dieser Aufgabe gereizt?

    Jeff Saibene: „Der FC Ingolstadt ist ein reizvoller Club mit Perspektiven. Der Verein hat Bundesliga-Vergangenheit und verfügt über eine tolle Infrastruktur.“

    Wie haben Sie sich inzwischen in Ingolstadt eingelebt? Haben sich Ihre Erwartungen – zum Beispiel im Bezug auf Ihren Kader und das professionelle Umfeld – bestätigt? Fühlen Sie sich wohl?

    Saibene: „Auf jeden Fall fühle ich mich sehr wohl bei den Schanzern! Der Start war gut, im Kader fanden schon größere Umstrukturierungen statt, wir haben viele junge Spieler dabei. Die Ausbeute aus den ersten sechs Spielen war so sicherlich nicht zu erwarten.“

    Vor der Saison haben Sie dennoch nicht den Wiederaufstieg als Ziel formuliert. Warum war das so?

    Saibene: „Weil ich das tatsächlich nicht so sehe: Der Umbruch war einfach sehr groß, der Kader ist neu zusammengestellt und wir haben auch einige, noch sehr junge Akteure dabei. Gewissermaßen hätten wir es als vermessen empfunden, uns in einer für uns neuen Liga als Aufstiegsaspirant zu titulieren.“

    Nach den ersten Ergebnissen ist damit zu rechnen, dass der FCI beim Thema Aufstieg dennoch ein Wörtchen mitreden kann. Werden Ihre Ziele jetzt neu formuliert?

    Saibene: „Ein guter Start ist wichtig, keine Frage. Aber wir sind immer noch weit davon entfernt, vom Aufstieg zu sprechen. Wir haben erst sechs Spiele absolviert. Irgendwann nach 20, 25 Spielen kann man vielleicht über eine neue Zielsetzung reden.“

    Am Wochenende spielen Sie beim FC Viktoria Köln. Wie schätzen Sie die Mannschaft aus dem Rechtsrheinischen ein?

    Saibene: „Ich freue mich speziell auf Albert Bunjaku, den ich aus meiner Zeit in St. Gallen kenne. Die Viktoria ist sehr gut gestartet, ich denke sie haben die Aufstiegseuphorie in die neue Spielzeit mitgenommen. Die Viktoria ist ein sehr, sehr ernstzunehmender Kontrahent, der uns auf Augenhöhe begegnet.“

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  • Wimmer zieht es nach Zwickau

    Mittelfeldspieler Sebastian Wimmer wird zukünftig für den FSV Zwickau spielen. Der 25-Jährige, der in der vergangenen Regionalliga-Saison bei Viktoria Köln mit 21 Meisterschafts-Einsätzen zu den Aufstiegshelden zählte, wechselt mit sofortiger Wirkung zum Drittliga-Konkurrenten aus Sachsen.

    Marcus Steegmann, Sportlicher Leiter beim FC Viktoria Köln: „Wir danken Sebastian für seinen Einsatz und wünschen ihm für seinen weiteren Weg alles Gute.“ Zu einem Wiedersehen mit Wimmer könnte es für die Viktoria bereits am 28. September kommen. Denn dann treten die Höhenberger in Zwickau an.

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    Eintrittskarten für die Drittliga-Heimspiele vom FC Viktoria Köln sind im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle am Stadion und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

  • Vor Ingolstadt: Marcel Gottschling im Interview

    Seit dem Sommer letzten Jahres spielt Marcel Gottschling wieder für Viktoria Köln. In dieser Saison läuft es für den 25-Jährigen recht gut. Fünfmal stand der rechte Verteidiger in der Startelf von Pavel Dotchev, einmal wurde er eingewechselt. Im Interview verrät Gottschling, dass ihn die großen Namen in der 3. Liga besonders motivieren.

    Herr Gottschling, am Wochenende gab es einen 3:0-Erfolg gegen die SG Sonnenhof Großaspach. Woher nimmt die Viktoria das Selbstbewusstsein, auswärts so aufzutrumpfen?

    Marcel Gottschling: „Ich glaube, wir haben schon im ersten Saisonspiel beim F.C. Hansa Rostock gesehen, dass wir in der Lage sind, einen 0:3-Rückstand aufzuholen. Das brachte gleich das nötige Selbstbewusstsein. Wir wissen, dass wir jeden Rückstand aufholen können. Und wir haben gleich gesehen, dass wir auch die spielerische und kämpferische Qualität besitzen, dass wir jeden schlagen können. Mit diesem Selbstverständnis gehen wir jetzt in die Spiele rein und zeigen dann die entsprechenden Leistungen.“

    Am 31. August kommt der FC Ingolstadt in den Sportpark Höhenberg. Was rechnen Sie sich mit Ihrem Team gegen den Tabellenzweiten aus?

    Gottschling: „Jeder weiß, dass da ein Top-Team auf uns wartet. Doch wir haben genug Selbstvertrauen und können Ingolstadt viele Probleme bereiten. Wenn wir die nötige Aggressivität zeigen und auch spielerisch überzeugen, ist auch gegen diese Spitzenmannschaft etwas drin für uns.“

    In der 3. Liga spielen viele Mannschaften, die man beispielsweise aus der Bundesliga kennt. Wie viel Spaß macht es Ihnen, mit der Viktoria dabei zu sein?

    Gottschling: „Man braucht sich wirklich nur die Namen der Mannschaften anzuschauen. Eintracht Braunschweig, der 1. FC Kaiserlautern, Hansa Rostock, 1860 München, Waldhof Mannheim und natürlich Ingolstadt – gegen solche namhaften Gegner ist man natürlich immer besonders motiviert. Das ist schon ein riesiger Unterschied zur Regionalliga. Besonders wenn man sieht, wie viele Zuschauer bei den Spielen in den Stadien sind.“

    In Ihrer bisherigen Laufbahn waren Sie überwiegend für norddeutsche Vereine unterwegs. Seit dem Sommer letzten Jahres spielen Sie wieder für den FC Viktoria Köln. Sind Sie inzwischen im Rheinland so richtig angekommen?

    Gottschling: „Ich habe mich hier immer sehr wohl gefühlt, auch in meiner ersten Saison – 2016/2017 – bei Viktoria. Jetzt bin ich seit Mitte letzten Jahres wieder zurück und komme mit allen Jungs hier sehr gut klar. Ich habe darüber hinaus eine Super-Wohnung. Es könnte also eigentlich nicht besser sein. Jetzt muss ich nur noch die richtige Frau finden.“  

    Gerade auf Ihrer Position ist die Konkurrenz bei der Viktoria riesig. Mit Patrick Koronkiewicz und Steffen Lang gibt es zwei weitere gestandene Spieler im Team, die gute Alternativen wären. Hat Sie der Konkurrenzkampf in den vergangenen Wochen eher beflügelt oder nervös gemacht?

    Gottschling: „Damit jeder Spieler an seine Leistungsgrenze geht, ist es gut, starke Konkurrenz zu haben. Das ist in dieser Saison auch auf anderen Positionen der Fall. Genau das zeichnet den Kader aktuell aus und führt zu guten Leistungen.“  

    Welches Ziel haben Sie sich persönlich bis zum Saisonende gesetzt?

    Gottschling: „Das Wichtigste aus Sicht eines Spielers ist natürlich, dass man fit und gesund bleibt. Mein Ziel ist es, so häufig wie möglich auf dem Platz zu stehen und der Mannschaft zu helfen. Letztlich muss man dann von Spiel zu Spiel sehen, was wir gemeinsam als Team erreichen können.“

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  • Gegnercheck: Schanzer kommen nach Höhenberg

    Daniel Mesenhöler konnte am letzten Wochenende zufrieden sein. Bei dem Erfolg gegen die SG Sonnenhof Großaspach spielte Viktoria Köln erstmals in dieser Saison zu Null. Jetzt empfängt das Team von Cheftrainer Pavel Dotchev am Samstag den FC Ingolstadt. Die Gäste aus Bayern haben in dieser Saison einen guten Lauf: Denn der jetzige Tabellenzweite hat noch keine Drittliga-Partie der aktuellen Spielzeit verloren.

    Die aktuelle Lage: Lediglich im DFB-Pokal gab es gegen den 1. FC Nürnberg eine 0:1-Niederlage. In der Meisterschaft sind die Schanzer hingegen noch ungeschlagen. Zum Saisonauftakt gab es ein 2:1 beim FC Carl Zeiss Jena. Am 2. Spieltag folgte ein 3:2 gegen den MSV Duisburg. Nur drei Tage später ergatterte der FCI ein 0:0 beim 1. FC Kaiserslautern. Das darauffolgende Spiel gegen die Würzburger Kickers konnten die Schanzer dann mit 3:0  für sich entscheiden. Nach einem 3:0-Auswärtserfolg beim KFC Uerdingen, schloss sich im letzten Spiel ein 2:2 gegen den F.C. Hansa Rostock an. Damit stehen bei Ingolstadt vier Siege und zwei Unentschieden aus sechs Drittliga-Partien zu Buche.

    Die personelle Situation: Durch den Abstieg aus der 2. in die 3. Liga mussten die Ingolstädter einige Abgänge hinnehmen. Paulo Otávio zog es beispielsweise in die 1. Bundesliga zum VfL Wolfsburg und Mergim Mavraj zurück zu seinem Ex-Verein Greuther Fürth. Dem setzten die Schanzer zahlreiche Neuzugänge, mit gleich fünf Spielern aus der eigenen Jugend bzw. aus der zweiten Mannschaft, entgegen. Mit Maximilian Beister vom KFC Uerdingen konnten sie zudem einen Spieler holen, der die Offensive sicher beleben wird. Für die Abwehr wurden unter anderem Michael Heinloth von Zaglebie Sosnowiec und Peter Kurzweg vom 1. FC Union Berlin verpflichtet. Damit ist die Mannschaft aus Bayern gut aufgestellt. Spieler im Fokus: Maximilian Beister (früher: Hamburger SV, Fortuna Düsseldorf, Mainz 05, 1860 München, KFC Uerdingen und andere) ist ein Spieler, der bereits vor zwei Jahren in der Regionalliga West gegen die Viktoria gespielt und auch getroffen hat. In seiner Karriere hat er bereits 47 Spiele in der 1. Bundesliga und 67 Partien in der 2. Bundesliga absolviert. Nun geht er für die Schanzer auf Torejagd. Der 28-Jährige bringt genügend Erfahrung mit, um dem FCI beim Weg zurück in die 2. Liga zu helfen und sorgte in dieser Saison schon für zwei Treffer.

    Der Trainer: Seit der Saison 2019/2020 hat Ingolstadt einen neuen Trainer an der Seitenlinie stehen: Jeff Saibene. Der Coach, selbst ehemaliger Nationalspieler für Luxemburg, war bis zum 10. Dezember 2018 noch Cheftrainer bei Arminia Bielefeld. Mit dem 50-Jährigen haben die  Ingolstädter einen Mann für sich gewinnen können, der gemeinsam mit der Mannschaft den Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga schaffen soll.

    Die Partie im TV: Anpfiff der Partie am Samstag ist um 14.00 Uhr im Sportpark Höhenberg. Die Begegnung wird live bei Magenta Sport (als Einzelspiel und in der Konferenz) zu sehen sein. Außerdem werden die Anhänger der Viktoria natürlich über die Social Media Kanäle des Vereins auf dem Laufenden gehalten. Viktoria – Das V steht für Vussball!

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  • Viktoria am Samstag gegen den Tabellenzweiten

    Am Wochenende dürfen sich die Kölner Fußballfans auf das nächste Heimspiel der Viktoria freuen. Zu Gast ist im Sportpark Höhenberg der FC Ingolstadt. Damit trifft der Tabellensiebte der 3. Liga auf den -zweiten. Der FCI lag vor dem letzten Spieltag mit vier Siegen und einem Unentschieden sogar an der Tabellenspitze. Doch am Freitag reichte es für die Schanzer gegen den F.C. Hansa Rostock nur zu einem 2:2 (1:0), sodass sich Braunschweig am Samstag mit einem Sieg auf Platz eins schob. „Ich denke, wir haben sehr gut angefangen. Die ersten 20 Minuten waren wir wirklich gut, aber wir müssen probieren, das über 90 Minuten zu halten“, sagte Ingolstadts Trainer Jeff Saibene hinterher im Interview bei Magenta Sport. Der Ausgleichstreffer seines Teams gelang in der Nachspielzeit durch einen Foulelfmeter von Stefan Kutschke. Saibene: „Aufgrund der zweiten Halbzeit können wir froh sein.“ Positiver war die Stimmung beim FC Viktoria Köln. Beim 3:0-Auswärtserfolg gegen die SG Sonnenhof Großaspach glänzten einmal mehr Albert Bunjaku, Simon Handle und Mike Wunderlich mit Toren. Darüber hinaus war Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev froh, dass trotz einiger Verletzungsprobleme kein Tor kassiert wurde. „Wir haben endlich mal zu Null gespielt“, jubelte der 53-Jährige. Sein Team habe die Tore zum richtigen Zeitpunkt erzielt. Dotchev warnte trotzdem: „Wir haben noch viel zu tun. Die Mannschaft ist auf einem sehr guten Weg. Jetzt bereiten wir uns auf die Partie gegen Ingolstadt vor. Das wird ein ganz anderes Spiel.“

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  • U 19: Viktoria spielt in Münster 0:0

    Der FC Viktoria Köln hat zum Abschluss der Englischen Woche in der A-Junioren-Bundesliga beim SC Preußen Münster ein 0:0 erreicht. Nach dem Unentschieden (2:2) in Oberhausen und dem Heimerfolg gegen den FC Schalke 04 (1:0) erzielten die Höhenberger damit den fünften Punkt innerhalb von sieben Tagen.

    Beim Tabellenschlusslicht galt das Team von Trainer Jürgen Kohler vielleicht sogar als Favorit. In der Anfangsphase agierten die Höhenberger entsprechend stark und mit viel Zug zum Tor. Die Gastgeber erarbeiteten sich in der Folge mehr Spielanteile und waren einer Führung näher. Beide Teams zeigten allerdings keine besonders gute Leistung.

    In der zweiten Hälfte blieb die Partie ausgeglichen. „Am Ende hatten wir sogar noch zwei ganz gute Chancen“, sagte Viktoria-Trainer Jürgen Kohler direkt nach dem Spiel. „Doch insgesamt ist das 0:0 ein gerechtes Ergebnis.“ Seine Mannschaft habe zu wenig Aufwand betrieben, um die Partie zu gewinnen. Positiv für ihn sei, dass sein Team erneut zu Null gespielt habe.

    Kohler: „Beim dritten Spiel in einer Woche hat uns schließlich auch ein bisschen die Kraft gefehlt.“ In den kommenden Tagen gibt es die Möglichkeit, die Akkus endlich wieder aufzutanken. Denn das nächste Heimspiel für Viktoria Köln steht erst am 14. September an. Dann spielen die Höhenberger gegen Borussia Dortmund, den amtierenden Deutschen Meister der A-Junioren.

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  • 3:0-Auswärtserfolg für die Viktoria

    Der FC Viktoria Köln hat das Auswärtsspiel bei der SG Sonnenhof Großaspach mit 3:0 (2:0) gewonnen. Vor 1.514 Zuschauern in der mechatronik-Arena trafen Albert Bunjaku, Simon Handle und Mike Wunderlich für die Höhenberger.

    Cheftrainer Pavel Dotchev setzte in der Abwehr zu Beginn auf Fabian Holthaus, Dominik Lanius, Lars Dietz und Marcel Gottschling. Auf der Sechserposition vertraute Dotchev auf Andrej Dej (für den kurzfristig erkrankten Mart Ristl) und Hamza Saghiri. Simon Handle, Mike Wunderlich und Kevin Holzweiler sollten im Mittelfeld für Impulse sorgen. Albert Bunjaku agierte als echte Spitze, Daniel Mesenhöler hütete das Tor.

    Die Viktoria begann recht offensiv. In der zweiten Minute nahm Wunderlich einen Eckball von Holthaus volley, doch der Mut des Kölner Kapitäns wurde nicht belohnt. Sein Schuss ging über das Gehäuse von Maximilian Reule. In der 13. Minute kam die SG Sonnenhof Großaspach erstmals gefährlicher vor das Tor der Höhenberger. Doch Eric Hottmanns Versuch aus 17 Metern war eine sichere Beute für Mesenhöler.

    In der 27. Minute wurde Wunderlich schön im Sechzehnmeterraum freigespielt. Doch aus spitzem Winkel scheiterte er mit seinem Rechtsschuss an Reule. Vier Minuten später bekam dann Bunjaku vor dem Tor den Ball. Der Routinier drehte sich einmal um die eigene Achse und verwandelte aus kurzer Distanz zum 1:0 aus Sicht der Viktoria. In der 37. Minute schloss sich eine gute Möglichkeit der Gastgeber an. Nach einem Freistoß traf Julian Leist mit dem Kopf die Latte.

    Nur 60 Sekunden danach spitzelte Handle der SG-Abwehr im Strafraum den Ball vom Fuß. Somit stand er drei Meter vor dem Tor frei und traf durch die Beine von Reule zum 2:0 für die Höhenberger. Mit diesem Ergebnis ging es in die Pause.

    Nach der Halbzeit fand Viktoria Köln schneller ins Spiel. Bunjaku prüfte Reule in der 46. Minute mit einem 18-Meter-Schuss. Großaspach bekam allerdings mehr Zugriff auf die Partie und erarbeitete sich zum Beispiel durch Dimitry Imbongo Boele eine gute Einschussmöglichkeit – Mesenhöler hielt jedoch sicher (51.). In der 66. Minute marschierte Handle allein auf das Aspacher Gehäuse zu, doch das Leder ging links knapp vorbei.

    In der 67. Minute fiel dann die Vorentscheidung. Nach Zuspiel von Holzweiler verwandelte Wunderlich zum 3:0 für die Viktoria. Großaspach gab sich nicht auf: Panagiotis Vlachodimos scheiterte in der 70. Minute mit einem feinen Rechtsschuss, den Viktoria-Keeper Mesenhöler mit einer Glanztat parierte. Fünf Minuten danach passte der eingewechselte Patrick Koronkiewicz wunderbar von der rechten Außenbahn vor das SG-Gehäuse. Wunderlich nahm den Ball direkt – sein Versuch endete über dem Tor.

    Nach Pass vom eingewechselten Klefisch hätte Bunjaku in der 80. Minute mit einem schönen Heber fast noch das 4:0 erzielt, doch der Ball ging rechts knapp neben den Pfosten. Aber auch den Gastgebern gelang keine Ergebniskorrektur, sodass es beim 3:0-Auswärtserfolg für die Kölner blieb.

    Tore: 0:1 Bunjaku (31.), 0:2 Handle (38.), 0:3 Wunderlich (67.)

    Aufstellung: Daniel Mesenhöler – Fabian Holthaus, Dominik Lanius, Lars Dietz, Marcel Gottschling (72. Patrick Koronkiewicz) – Andrej Dej (78. Kai Klefisch), Hamza Saghiri – Simon Handle, Mike Wunderlich, Kevin Holzweiler (83. Richmond Tachie) – Albert Bunjaku

    Gelbe Karten:

    SG Sonnenhof Großaspach: Sebastian Bösel (40.)

    FC Viktoria Köln: Andre Dej (36.), Marcel Gottschling (59.), Lars Dietz (74.)

    Zuschauer: 1.514

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  • Großaspach vs. Viktoria: gegenseitige Achtung

    Am Samstag um 14.00 Uhr wird es für den FC Viktoria Köln wieder ernst. Die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Dotchev tritt bei der SG Sonnenhof Großaspach an. Vor der Partie in der mechatronik Arena überschütteten sich die konkurrierenden Teams mit gegenseitiger Anerkennung.

    Oliver Zapel, Coach von Großaspach, sah eine gute Trainingswoche seines Teams. Darüber hinaus könnte er auf zwei neue Akteure zugreifen, die erst unter der Woche verpflichtet wurden: Abwehrspieler Ken Gipson (vorher Sandhausen) und Mittelfeld-Neuzugang Panagiotis Vlachodimos (zuletzt Nîmes Olympique).

    Die Kölner schätzt er stark ein. „Beinahe hätte ich gesagt, das ist der typische Dotchev-Fußball. Das meine ich überhaupt nicht negativ, sondern im Gegenteil, das sage ich voller Respekt. Der Pavel hat es hingekriegt, dieser Mannschaft insbesondere im Spiel mit dem Ball eine deutliche und klare Handschrift zu verleihen“, so Zapel.

    Auf einer Pressekonferenz vor dem Spiel fuhr der Trainer der Gastgeber fort: „Das wird eine große Kunst sein, diese Offensivpower einzudämmen, immer wieder auch Lösungen zu finden, um ihr Anlaufverhalten zu überwinden. Das alles haben wir zwar trainiert, aber ich denke, dass wir da über 95 Minuten hellwach sein müssen.“

    Und auch auf Seiten der Höhenberger weiß man durchaus um die Stärken der Großapacher. „Das ist ein sehr unangenehmer Gegner“, so Viktorias Sportvorstand Franz Wunderlich. „Aber ich denke, auch da spielen wir auf Augenhöhe und wir werden unsere Möglichkeiten kriegen. Aber es wird sicherlich keine leichte Aufgabe.“

    Mittelfeldmann Simon Handle sieht das ähnlich. „Das wird sicher wieder ein schweres Spiel“, sagt der 26-Jährige. Dennoch gehe er mit seinen Teamkollegen optimistisch in die Partie. „Ich denke, wir sind ganz gut vorbereitet und wollen uns die Punkte, die wir gegen Unterhaching nicht mitgenommen haben, auf jeden Fall mitnehmen.“

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  • U 19: Sonntag in Münster

    Am 25. August steht für Viktoria Köln in der A-Junioren-Bundesliga das nächste Auswärtsspiel an. Zum Abschluss der Englischen Woche reist das Team aus Höhenberg zum SC Preußen Münster.

    Nach dem 2:2 am vergangenen Sonntag in Oberhausen, gab es am Mittwoch einen für viele Experten überraschenden Heimsieg gegen den FC Schalke 04. „Die Jungs haben sich den Erfolg mit viel Leidenschaft erarbeitet“, freute Trainer Jürgen Kohler hinterher. Aktuell nimmt die Viktoria damit den sechsten Rang in der Bundesliga-Tabelle ein. Und auch beim dritten Spiel in nur einer Woche könnten die Kölner durchaus punkten.

    Denn für Münster lief es in dieser Saison bislang alles andere als rund. Zum Saisonauftakt mussten sich die Westfalen mit 0:5 beim 1. FC Köln geschlagen geben. Am zweiten Spieltag folgte eine 0:4-Heimpleite gegen Borussia Mönchengladbach. Und am Mittwoch gab es bei Arminia Bielefeld die dritte Niederlage in Folge (1:3). Gegen Viktoria Köln dürfte das Team aus Münster mit einer gewissen Portion „Wut im Bauch“ ins Rennen gehen.

    Anpfiff im Preußenstadion ist um 13.00 Uhr.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!