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  • Die letzten Meter der Saison: Verl kommt zum vorletzten Heimspiel

    Die letzten Meter der Saison liegen vor der Viktoria. Noch drei Spiele stehen an. In jedem der letzten Saisonduelle kann die Entscheidung fallen. Dafür muss die Viktoria aber ihre Hausaufgaben machen und darf auch im Endspurt nicht nachlassen! Am kommenden Samstag trifft sie zuhause auf den aktuellen Tabellenachten, den SC Verl. In Höhenberg geht es um 14 Uhr los.

    Form:

    In den vergangenen Wochen haben die Gäste aus Verl etwas den Faden verloren. Vier der letzten fünf Spiele gingen verloren. Mit drei Niederlagen im Rücken reist das Team von Cheftrainer Guerino Capretti am Wochenende auf die Schäl Sick. Dort trifft es auf hochmotivierte Viktorianer, die nach dem 2:0-Erfolg in Lippstadt das große Ziel vor Augen haben.

    Hinspiel:

    In der Hinrunde endete das Treffen zwischen der Viktoria und dem SC Verl mit einem knappen 3:2-Auswärtserfolg der Mannschaft von Coach Patrick Glöckner. Wunderlich (2) und Derflinger sorgten für die Tore der Viktorianer, die dadurch lange mit 3:1 führten. In Unterzahl kassierten die Viktorianer dann aber in der Nachspielzeit den Anschlusstreffer, wodurch es zum Schluss noch richtig spannend wurde.

    Bilanz:

    Die bisherige Ausbeute der Viktorianer gegen den SC Verl kann sich sehen lassen: Von den 13 Aufeinandertreffen in der Regionalliga West konnte die Viktoria neun für sich entscheiden und ging bisher nur ein einziges Mal unterlegen vom Feld. In Höhenberg verlor sie 2013 in der Nachspielzeit mit 1:2.

    Schiedsrichter:

    Geleitet wird die Begegnung von Felix Weller aus Neunkirchen. Der 23-jährige Schiedsrichter ist in seiner ersten Regionalligasaison und wird am Samstag seinen ersten Besuch in Höhenberg haben. Der Viktoria ist er bislang noch nicht begegnet. Verl hingegen trat schon zweimal unter seiner Leitung an und teilte sich dabei gegen die Nachwuchsteams des 1. FC Köln und von Borussia Mönchengladbach zweimal die Punkte.

    Sonstige Infos:

    Das Duell findet am Samstag ab 14 Uhr im Sportpark Höhenberg statt. Fans der Viktoria finden ihren Stehbereich in Block A auf der Gegengerade. Mitreisende Anhänger des SC Verl verfolgen das Spiel aus Block 6 der Haupttribüne.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

  • Die Viktoria erkämpft in Lippstadt einen 2:0-Sieg

    Mit großem Einsatz haben sich die Viktorianer in Lippstadt drei Punkte erkämpft. Sie setzten sich gegen den sehr gut aufspielenden Aufsteiger mit 2:0 durch. Mike Wunderlich eröffnete das Spiel in der ersten Halbzeit, Sven Kreyer sorgte mit dem Schlusspfiff für die Entscheidung.

    Nach dem torlosen 0:0 gegen Rot-Weiss Essen wollten die Viktorianer wieder auf die Siegerstraße zurückfinden. Jedoch trafen sie beim SV Lippstadt auf eine hochmotivierte Mannschaft, die sich mit breiter Brust gegen den Tabellenführer stemmte. Das Team von Trainer Daniel Berlinski hatte nach dem verdienten Auswärtssieg gegen den BVB II großen Rückenwind.

    Das zeigte sich auch in der Anfangsphase, in der die Hausherren mehr Spielanteile hatten, aber gegen die Viktoria-Abwehr zu keinen großen Torchancen kamen. Auf den letzten Metern konnten die Höhenberger stets klären. Dennoch gehörte die Anfangsphase spielerisch dem Aufsteiger aus Lippstadt. Erst nach rund einer halben Stunde bekamen die Viktorianer auch in der Offensive Zugriff auf das Spiel und sorgten für die ersten echten Torchancen der Partie. Bunjaku forderte von SVL-Keeper Balkenhoff mit einem Flachschuss eine gute Parade (34.). Momente später scheiterte Handle aus aussichtsreicher Lage, als er in letzter Sekunde abgeblockt wurde (35.).

    Wunderlich vom Punkt zur Führung

    Doch die Viktoria blieb am Ball und belohnte sich schließlich für die Drangphase. Golley wurde im Sechzehner bei einer Drehung gefoult und holte einen Elfmeter heraus. Vom Punkt versenkte Kapitän Mike Wunderlich zum 1:0 (37.).

    Auch nach dem Seitenwechsel hatten die Hausherren aus Lippstadt mehr Spielanteile, setzten das Tor der Viktoria aber weiter nur kaum unter Druck. Mit großem Einsatz verteidigten die Gäste ihre knappe Führung und hatten dabei aber auch Glück, dass Kaiser eine scharfe Hereingabe im Fünfer knapp verpasste (65.).

    Die 2:0-Entscheidung

    Gleichzeitig hätte der eingewechselte Holzweiler auch vorzeitig auf 2:0 erhöhen können, doch Keeper Balkenhoff hatte andere Pläne und parierte den gut platzierten Schlenzer (68.). Erst in der Nachspielzeit konnte die Viktoria gegen hochmotivierte Lippstädter den zweiten Treffer nachlegen, als Kreyer einen Konter zur Entscheidung versenkte.

    Damit haben die Viktorianer die Führung an der Tabellenspitze für zumindest eine Nacht auf sieben Punkte ausgebaut und gehen mit einem Vorsprung in die letzten drei Spiele.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    SV Lippstadt

    Balkenhoff – Schubert, Langesberg, Lübbers, Brosch – Henneke (77. Kaldewey), Kaiser – Holz, Hoffmeier K. (89. Joswig), Hoffmeier M.– Maiella (46. Andzouana)

    Viktoria Köln

    Patzler – Gottschling, Maier, Willers, Lang – Backszat, Saghiri – Golley (78. Eichmeier), Wunderlich, Handle (66. Holzweiler) – Bunjaku (80. Kreyer)

    Zuschauer: 940

    Tore:

    0:1       Mike Wunderlich (37. FE)

    0:2       Sven Kreyer (90. +3)

  • Torloses Unentschieden gegen RWE – Führung trotzdem ausgebaut

    Auf vier Punkte haben die Viktorianer an Ostersonntag ihren Vorsprung ausgebaut. Trotz des torlosen Unentschiedens gegen Rot-Weiss Essen haben sie ihre Ausgangslage weiter verbessert, da der direkte Verfolger, Rot-Weiß Oberhausen, zeitgleich verlor.

    Nach dem 7:0-Auswärtssieg gegen den TV Herkenrath blieb der Viktoria-Kader unverändert. Doch in dieser Woche war er nicht erfolgreich und ging ohne Treffer vom Feld. Dabei begann das Spiel erneut vielversprechend: Golley bediente erst Lang, dem die Kugel in aussichtsreicher Position über den Schlappen rutschte (5.), dann legte Golley für Backszat ab, der die lange Ecke aus 16 Metern haarscharf verfehlte (23.). Später neutralisierten sich beide Teams aber weitestgehend, sodass sich im ersten Durchgang viel zwischen den Strafräumen abspielte.

    Viktoria im zweiten Durchgang tonangebend

    In Hälfte Zwei übernahmen die Viktorianer deutlich öfter die Kontrolle und drückten auf das Führungstor. Sie wollten im Fernduell mit Oberhausen einen Big-Point einfahren und erhöhten immer weiter die Schlagzahl. Gleich nach dem Seitenwechsel brannte es vor Keeper Heller, doch kein Viktorianer war zur Stelle, um das Gewühl im Fünfer auszunutzen (48.). Auch Backszat hatte aus der Distanz erneut kein Glück und scheiterte am Essener Keeper (61.).

    Mit fortlaufender Spielzeit schien beiden Mannschaften jedoch das heiße Osterwetter zu schaffen zu machen und viel Kraft zu kosten. Obwohl der Siegeswille noch vorhanden war, reichten die Reserven in der Schlussphase nicht mehr, um noch gefährlich vor den Kasten zu kommen. So blieb es schließlich beim torlosen 0:0 zwischen der Viktoria und Rot-Weiss Essen. Ein wichtiger Punkt blieb in Höhenberg.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Viktoria Köln

    Patzler – Gottschling, Maier, Willers, Lang (83. Eichmeier) – Backszat – Holzweiler (73. Derflinger), Wunderlich, Golley – Bunjaku, Kreyer (73. Saghiri)

    Rot-Weiss Essen

    Heller – Heber, Korczowski, Becker, Scepanik – Wirtz, Brauer, Lucas (77. Urban), Erwig-Drüppel (85. Cokkosan) – Platzek (77. Grund), Baier

    Zuschauer: 1337

    Tore:

  • An Ostern gegen Essen

    Auch an Ostern rollt in Höhenberg der Ball. Am Sonntag empfangen die Viktorianer den aktuellen Tabellensiebten Rot-Weiss Essen und wollen im Heimspiel den nächsten wichtigen Schritt machen. Präsentiert wird das Duell von unserem Sponsor of the Day, Die Wohnkompanie NRW GmbH.

    Form

    Für beide Clubs waren die vergangenen Wochen etwas durchwachsen. Beide haben in den vergangenen sechs Wochen drei Spiele gewonnen, zwei verloren und einmal die Punkte geteilt. Unmittelbar vor dieser Begegnung spricht die Form allerdings für die Viktoria, die am vergangenen Spieltag eindrucksvoll mit 7:0 beim TV Herkenrath gewann. RWE hingegen trennte sich von Borussia Dortmund II torlos mit 0:0 und wartet nun schon seit Ende März auf einen Sieg.

    Hinspiel

    Im Hinspiel hatte die Viktoria die Nase vorne und entführte drei Punkte aus Essen. Schon in der dritten Minute war Tobias Willers nach einer Standardsituation erfolgreich und erzielte das goldene Tor der Partie. Mit 1:0 setzten sich die Viktorianer durch. Das letzte Heimspiel in Höhenberg endete 0:0.

    Bilanz

    Durch den Erfolg im Hinspiel konnten die Viktorianer ihre Statistik gegen Rot-Weiss Essen weiter verbessern. In der Regionalliga West ging die Viktoria bei bislang 13 Spielen sechsmal als Sieger vom Feld, viermal endete das Duell unentschieden und dreimal gewann Essen. Diese Siege von RWE liegen aber schon einige Zeit zurück, denn seit 2014 hat die Viktoria nicht mehr gegen die Mannschaft von der Hafenstraße verloren.

    Schiedsrichter

    Geleitet wird das Spiel von Schiedsrichter Andreas Steffens. Für beide Teams ist der Referee aus Mechernich ein alter Bekannter: RWE spielte schon in 14 Partien unter ihm, die Viktoria begegnete Steffens elfmal. Verloren hat die Viktoria unter ihm aber noch nie. 2014 leitete der 33-Jährige bereits schon einmal die Begegnung zwischen der Viktoria und RWE. Mit 4:0 setzten sich dort die Höhenberger durch.

    Anpfiff der Partie ist an Ostersonntag um 14 Uhr. Die Stehplätze der Gästefans sind auf der Gegengerade in Block B untergebracht (Sitzplätze auf der Haupttribüne in Block 6). Heimfans stehen beim Spiel gegen RWE auf der Haupttribüne in Block 1.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

  • U19 gewinnt mit 5:0 und baut Vorsprung aus

    Ihren Vorsprung an der Tabellenspitze der Mittelrheinliga haben die U19-Viktorianer am vergangenen Wochenende auf zehn Punkte ausbauen können. Durch einen klaren 5:0-Heimsieg im Nachholspiel gegen den Bonner SC konnte das Team von Chefcoach Jürgen Kohler den Abstand zur Verfolgergruppe vergrößern und geht nun mit einem großen Polster in die letzten sechs Spiele.

    Im ersten Durchgang brauchten die Viktorianer einige Anläufe, um ins Spiel zu kommen. „Mit dem Auftritt war ich in der ersten Halbzeit sehr unzufrieden. Da war noch Luft nach oben“, erklärte Kohler. Dennoch gingen sie nach 20 Minuten durch Bird in Führung. Abschütteln ließen sich die Gäste allerdings nicht. Erst nach dem Seitenwechsel wurde es deutlicher. Kohler freute sich darüber: „Da haben wir uns stark verbessert und haben dann auch verdient gewonnen.“ Bamidele stellte in der zweiten Hälfte früh auf 2:0 (50.) und ebnete weiter den Weg für die Viktoria. Hölscher (71.) und ein Doppelpack von Top-Torschütze Dmytrenko (78. & 82.) erhöhten später auf den 5:0-Endstand.

    Damit geht der Viktoria-Nachwuchs mit viel Rückenwind in die spielfreien Ostertage. Am 28. April geht es für sie ab elf Uhr weiter. Dann reist dann der derzeitige Tabellenachte, der FC Wegberg-Beeck, nach Höhenberg.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

  • 7:0-Kantersieg gegen Herkenrath – Bunjaku trifft fünffach

    Sieben Treffer haben die Viktorianer am Samstag gegen den TV Herkenrath erzielt. Mit 7:0 setzten sie sich auswärts beim Aufsteiger durch. Albert Bunjaku, der nach Verletzungspause wieder in die Startelf kam, steuerte sogar fünf Tore bei. Zudem waren Kreyer und Wunderlich erfolgreich. 

    In der am Ende sehr deutlichen Partie waren nur die ersten 20 Minuten einigermaßen offen. Dennoch hatte die Viktoria auch dort bereits deutlich mehr vom Spiel, nur konnte sie die Abwehr der Hausherren nicht knacken. Bis zu einer Standardsituation hielt die Defensive der Herkenrather stand. Doch als Wunderlich einen Freistoß aus dem linken Halbfeld vor den Kasten flankte und Bunjaku zur verdienten Führung einlochte, wurde der Widerstand gebrochen (20.) und die Tore fielen. Wenige Minuten nach dem ersten Treffer legte Albert Bunjaku nach. Im Mittelkreis sah er, dass TVH-Keeper Kath zu weit vor dem Tor stand und versenkte das Leder aus über 40 Metern (24.). In Tor-des-Monats-Manier stellte er auf 2:0. 

    Doppelspitze sehr erfolgreich

    Gegen Herkenrath trat die Viktoria mit Doppelspitze auf. Auch Sturmpartner Sven Kreyer war bei diesem hohen Auswärtssieg erfolgreich, als er eine schnelle Kombination über Golley und Bunjaku souverän zum 3:0 verwertete (41.) Mit diesem Spielstand ging es aber nicht in die Kabine, da Viktorias Nummer Zwölf noch vor dem Pausenpfiff nach Wunderlich-Ablage seinen Dreierpack schnürte (45.)

    Auch im zweiten Durchgang sahen die 381 Zuschauer in Bergisch Gladbach den gleichen Spielverlauf: Die Viktorianer spielten in der Offensive gut und hochkonsequent, während sie defensiv nur sehr selten gefordert waren. Bunjaku knüpfte ebenfalls an seinen Auftritt der ersten Hälfte an und knipste erneut. Nach einem Steilpass umkurvte er Torhüter Kath und stellte auf 5:0 (53.). Aus seiner Sicht war aber auch mit einem Viererpack nicht Schluss und er schickte mit einem herrlichen Schuss in den Winkel noch einen fünften Treffer hinterher (72.). Den Schlusspunkt der Begegnung setzte dann Kapitän Mike Wunderlich, indem er mit einem Schlenzer aus 18 Metern den 7:0-Endstand besorgte (81.). 

    Eichmeier wieder im Einsatz

    Doch nicht nur das hohe Ergebnis löste Freude bei der Viktoria aus, auch die Rückkehr von Sascha Eichmeier, der nach Kreuzbandriss seine ersten Minuten dieser Saison sammeln konnte, machte froh. Beinahe hätte sich der Rückkehrer auch noch selbst in die Torschützenliste eintragen können, doch sein strammer Volley knallte aus 18 Metern nur an das Lattenkreuz (81.). 

    So blieb es beim hohen 7:0 überlegener Viktorianer beim TV Herkenrath. Der Sieg brachte drei wichtige Punkte im Aufstiegsrennen ein und war zudem auch für das Torverhältnis sehr wichtig. Mit dem Schwung geht es nun in das Heimspiel gegen Rot-Weiss Essen an Ostersonntag um 14 Uhr.  

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

     

    TV Herkenrath 

    Kath – Pjetrovic, Sobiech (46. Multari) , Steiger, Vatovci – Shala, Tchakoumi Essengue (67. Lanwer), Hasemann, Akalp, Sarikaya – Dabo (80. Abazi)

    Viktoria Köln

    Patzler – Gottschling, Maier, Willers (79. Fraundörfer), Lang (75. Eichmeier) – Backszat – Holzweiler (67. Derflinger), Wunderlich, Golley – Bunjaku, Kreyer 

    Zuschauer: 381 

    Tore: 

    0:1       Albert Bunjaku (20.)

    0:2       Albert Bunjaku (24.)

    0:3       Sven Kreyer (41.)

    0:4       Albert Bunjaku (45.)

    0:5       Albert Bunjaku (53.)

    0:6       Albert Bunjaku (72.)

    0:7       Mike Wunderlich (81.)

  • U19-Nachholspiel als Tagesauftakt

    Trotz Osterferien wird in der Viktoria-Jugend gespielt: Am Samstag trifft die U19 in einem Nachholspiel der Mittelrheinliga auf den Nachwuchs des Bonner SC. Wenige Stunden, bevor die 1. Mannschaft in Bergisch Gladbach um Regionalliga-Punkte kämpft, können die A-Junioren ebenfalls wichtige Zähler im Rennen an der Tabellenspitze einfahren. 

    Unsere Viktoria ist in der Liga weiter ungeschlagen und tritt mit einem 7:0-Sieg im Rücken gegen den Tabellensiebten an. Hochmotiviert kann die Elf von Trainer Jürgen Kohler den Abstand zum Verfolger auf zehn Punkte ausbauen. Anstoß auf dem Höhenberger Kunstrasen ist um 11 Uhr. Nach Abpfiff der U19-Partie ist also noch genug Zeit, um in Bergisch Gladbach das Duell der Regionalliga-Mannschaft gegen den TV Herkenrath zu verfolgen (Anpfiff ist dort um 14 Uhr).

    Beim Spiel der U19 ist der Eintritt frei. 

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

  • Kürzeste Auswärtsfahrt der Saison – Viktoria gegen Herkenrath

    Nach dem Derby ist vor dem Derby! Zwar trifft die Viktoria am kommenden Samstag nicht auf einen Stadtrivalen, die kürzeste Auswärtsfahrt der Saison tritt sie aber dennoch an. Beim TV Herkenrath in Bergisch Gladbach geht es nicht nur um drei wichtige Punkte im Saisonendspurt, es geht um eine passende Antwort auf die Niederlage gegen den 1. FC Köln.

     

    Form

    Seit dem großen Umbruch in der Winterpause hat der TV Herkenrath nur vier Punkte holen können und scheint den letzten Tabellenplatz daher nicht mehr verlassen zu können. Diese Punkte wurden allerdings erst vor kurzer Zeit eingefahren. Gegen Straelen siegte man mit 1:0 und gegen den Nachwuchs von Borussia Mönchengladbach holte die Mannschaft von Trainer Giuseppe Brunetto ein 0:0-Remis. Unmittelbar vor der Begegnung mit der Viktoria wurden die Spiele aber wieder verloren. So unterlag Herkenrath gegen Aachen zuhause knapp mit 1:2, in Dortmund allerdings deutlicher mit 0:3. Jetzt kommt die Viktoria.

    Die Viktorianer reisen mit einer Niederlage im Rücken nach Bergisch Gladbach. Im Derby gegen die U21 des 1. FC Köln unterlagen sie mit 1:2 und wollen nun beim Aufsteiger passend antworten. Es war die erste Heimniederlage der Viktoria in der Liga seit September 2017. Dennoch bleiben die Viktorianer weiterhin Spitzenreiter der Regionalliga West und haben also alles weiter in der eigenen Hand. 

    Hinspiel

    Das Hinspiel in Höhenberg war eine deutliche Angelegenheit: Mit 6:1 setzten sich die Hausherren gegen den Aufsteiger durch. Derflinger und ein Doppelpack von Holzweiler brachten die Viktorianer schon vor der Pause klar mit 3:0 in Führung. Zwischenzeitlich konnte der inzwischen zum 1. FC Köln abgewanderte Geimer für Herkenrath noch verkürzen, allerdings stellten Kreyer, Bunjaku und Derflinger postwendend auf 6:1. 

    Sonstiges

    Marco Goldmann aus Münster wird das Duell leiten. Für ihn wird es die zweite Begegnung mit der Viktoria sein. Das bislang einzige Treffen im Mai 2017 endete für die Viktorianer unglücklich, als sie in Sprockhövel in der 90. Minute den Treffer zu einer 2:3-Niederlage kassierten. Herkenrath hat noch nicht unter der Leitung des 30-jährigen Schiedsrichters gespielt. 

    Das Spiel findet am Samstag um 14 Uhr in der 10.500 Zuschauer fassenden BELKAW-Arena in Bergisch Gladbach statt. Vom Sportpark Höhenberg ist der Anreiseweg etwa zwölf Kilometer lang. 

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  • Lucas Musculus verlässt die Viktoria im Sommer

    Stürmer Lucas Musculus wird die Viktoria nach der Saison verlassen und auf die andere Rheinseite wechseln. In der kommenden Spielzeit wird er für die U21 des 1. FC Köln auflaufen und dort auf Torejagd gehen. Musculus kehrt damit zu dem Verein zurück, wo er in der Jugend ausgebildet wurde. 

    Im Winter kam Musculus vom KFC Uerdingen zur Viktoria, wo er bereits in der Saison 2013/2014 unter Vertrag stand. Von Trainer Patrick Glöckner wurde er in dieser Spielzeit bislang in fünf Partien eingesetzt, davon begann er eine in der Startelf. 

    Wir wünschen Lucas Musculus für seine weitere sportliche Laufbahn alles Gute und hoffen noch auf viele Tore im Viktoria-Trikot. 

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  • U19 mit Kantersieg, U17 dreht Spiel

    Wieder sieben Punkte Vorsprung haben die U19-Viktorianer an der Mittelrheinliga. Das Team um Trainer Jürgen Kohler festigte am vergangenen Wochenende die Spitzenposition mit einem deutlichen 7:0-Erfolg über den SC West Köln. Verfolger Hennef unterlag derweil zuhause gegen Fortuna Köln, sodass die Viktoria den Abstand ausbauen konnte. 

    „Wir gucken aber nur auf uns“, mahnte Trainer Kohler. „Wir wollen konzentriert in jedes unserer Spiele gehen und uns nur auf unsere eigene Leistung fokussieren“. Das hat die U19 am Samstag geschafft: „Wir haben gut gearbeitet und ein gutes Spiel gemacht“, lobte er. In der elften Spielminute eröffnete Kapitän Timo Hölscher das Spiel und auch legte später mit dem 2:0 nach (27.). Mademann (31.) und Dmytrenko (44.) sorgten noch vor der Pause für die Entscheidung. Auch nach dem Seitenwechsel wurde nur auf ein Tor gespielt. Während unsere U19 eine Woche zuvor gegen Hennef noch viele Großchancen vergeben hatte, klingelte es nun deutlich häufiger: Mademann machte seinen zweiten Treffer des Tages (49.), Wilke stellte auf 6:0 (71.) und Harneid setzte den Schlusspunkt (89.). 

    Vollständig zufrieden ist der Trainer aber nicht: „Es ist nicht alles Gold, was glänzt“, erklärte Kohler.„Nächste Woche gegen Bonn müssen wir noch besser spielen, um dort zu gewinnen. Die sind ein guter Gegner.“ Das Nachholspiel der Viktorianer gegen den Bonner SC findet am kommenden Samstag um 11 Uhr in Höhenberg statt. Mit einem Erfolg würden sie den Vorsprung an der Tabellenspitze auf zehn Zähler ausbauen. 

     

    U17 dreht Spiel gegen Tabellenführer

    Auch die U17 hat am vergangenen Wochenende auf die Erfolgsspur zurückgefunden. Im Heimspiel gegen den Spitzenreiter und großen Aufstiegskandidaten, Alemannia Aachen, drehte das Team von Trainer Marian Wilhelm die Partie und siegte verdient mit 3:1. 

    Stolz berichtete Wilhelm: „Wir sind mutig aufgetreten und haben das Spiel von Beginn an bestimmt und kaum etwas zugelassen.“ Dennoch gingen die Gäste aus Aachen zuerst in Führung, als El Amraoui in der Anfangsphase zum 0:1 einlochte (8.). „Das Gegentor fiel aus dem einzigen gefährlichen Angriff der Alemannia in der ersten Halbzeit. Aber davon haben wir uns nicht aus der Ruhe bringen lassen“, analysierte der Trainer. Nach dem Seitenwechsel konnte sich die Viktoria schließlich für den konzentrierten Auftritt belohnen das Spiel drehen. Hemcke erzielte den Ausgleich (46.) und Yildirim brachte die Viktorianer in Führung (58.). Später erhöhte Dervisevic noch auf ein verdientes 3:1 (66.). 

    Durch den Erfolg sind die Viktorianer im Klassement wieder auf den sechsten Platz geklettert, werden mit dem Spitzenplatz aber nichts mehr zu tun haben. Elf Punkte beträgt der Abstand zum Tabellenführer aus Aachen. Dennoch möchte die Viktoria die Saison bestmöglich abschließen. Für sie geht es am Mittwoch nach Ostern (24.04.) mit einem Heimspiel gegen Wiehl weiter. 

    Viktoria – das V steht für Vussball!