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  • Wiedenbrück kommt als Vierter nach Höhenberg

    Mit dem SC Wiedenbrück kommt am Mittwoch eine weitere Spitzenmannschaft nach Höhenberg. Als aktueller Tabellenvierter haben die Ostwestfalen bislang alle Erwartungen übertroffen und steuern auf eine überraschende Platzierung zu. Im Nachholspiel des 20. Spieltags wollen sie auch gegen die Viktorianer nachlegen. Aber unsere Mannschaft hat natürlich etwas dagegen.

    Seit 21 Spielen ist das Team von Chef-Trainer Olaf Janßen nun schon ungeschlagen. Auch gegen den Viertplatzierten soll diese Serie am Mittwoch nicht reißen. In den vergangenen beiden Spielen kamen unsere Viktorianer allerdings nicht über zwei unglückliche Unentschieden hinaus. Am Sonntag trennte man sich von Rot-Weiss Essen torlos mit 0:0. Zu allem Überfluss verlor man zudem noch Außenverteidiger Koronkiewicz, der nach einer Notbremse für zwei Spiele gesperrt wurde und somit gegen Wiedenbrück und am Wochenende bei Wegberg-Beeck ausfällt.

    Aber auch die Gäste vom SC sind von einer Sperre betroffen. Stamm-Keeper Marcel Hölscher sah am vergangenen Wochenende gegen die U23 des BVB schon nach sieben Minuten glatt rot und steht somit in Köln nicht zwischen den Pfosten. Durch die frühe Unterzahl und den anschließenden Elfmetertreffer durch Bockhorn war das Gastspiel der Wiedenbrücker in Dortmund schon in der Anfangsphase entschieden. Am Ende setzte sich der Nachwuchs des BVB sogar mit 4:1 durch. Bei der Viktoria soll für den SC also die Wiedergutmachung folgen.

    Im Hinspiel hatten die Viktorianer die Nase vorne. Mit 3:1 setzte sich unsere Mannschaft ist Ostwestfalen durch. Für Mike Wunderlich, der zwei Treffer beisteuerte, war es der erste Doppelpack der Saison. Natürlich hätten wir nichts dagegen, wenn der Ball am Mittwoch erneut öfters den Weg ins Netz findet. Anstoß in Höhenberg ist um 19:30 Uhr.

    Vik! Vik! Viktoria!

  • Torloses Unentschieden gegen Rot-Weiss Essen

    Mit einem torlosen Remis gegen Rot-Weiss Essen musste unsere Viktoria am vergangenen Sonntag einen weiteren kleinen Rückschlag einstecken. Gegen RWE kamen die Viktorianer nicht über ein 0:0 hinaus. Besonders in der ersten Hälfte waren die Hausherren überlegen, nach einem Platzverweis zu Beginn des zweiten Durchgangs wurde das Spiel aber immer ausgeglichener, sodass das Unentschieden am Ende in Ordnung geht.

    Die Viktorianer kamen deutlich besser in die Partie und wurden anfangs von Unsicherheiten der Gäste unterstützt. Nach einem schlimmen Fehlpass RWEs sah Golley, dass der Keeper weit vor seinem Kasten stand, setzte den Heber aus 35 Metern aber rechts vorbei. (3.) Die Mannschaft von Chef-Trainer Olaf Janßen war zu Beginn um Spielkontrolle bemüht, bis sie dann schnell zuschlugen: Links im Strafraum blieb Golley nach gutem Angriff zwar erst hängen, der Abpraller landete dann genau auf dem Fuß von Eichmeier, der das Leder vom Strafraumeck allerdings knapp über die Latte trat. (7.) Auch Holzweiler fand das Tor wenig später nicht, sondern schlug seinen Schlenzer aus 30 Metern etwas zu hoch. (11.)

    Unsere Viktorianer ließen nicht locker und kamen immer wieder in den Strafraum. Mit einem tollen Doppelpass kombinierten sich Wunderlich und Holzweiler auf der rechten Seite durch, doch der spätere Querpass auf den zentral postierten Kreyer wurde abgefangen. (20.) Viktoria hatte das Spiel im Griff, war vorne allerdings nicht erfolgreich. So war es auch bei Rückkehrer Wunderlich der Fall, als sein starker Dropkick aus 20 Metern haarscharf über die Latte segelte. (24.)

    Erst nach etwa einer halben Stunde wurden die Gäste auch offensiv aktiver und hatten dort auch gleich den Führungstreffer auf dem Kopf. Becker stieg bei einer Ecke von rechts in der Mitte fast unbedrängt hoch und wuchtete das Leder aus sechs Metern mit der Stirn an die Latte. Glück für unsere Viktoria! (29.) Aber auch bei der Viktoria klingelte es nach einer Ecke fast: Eichmeiers Hereingabe von rechts erwischte Essens Stürmer Platzek am Oberschenkel und prallte von dort knapp rechts am Pfosten vorbei. (33.)

    Von der großen Chance der Essener ließen sich die Hausherren nicht beeindrucken und drückten noch vor der Halbzeitpause auf die verdiente Führung. Am Ende hatte Essens Keeper Heller aber immer etwas dagegen: Nach einer wunderbaren Kombination kam Saghiri zentral frei zum Schuss, scheiterte aus acht Metern aber an einer  beeindruckenden Parade des Keepers. (39.)

    Also ging es torlos in die Kabinen. Doch auch nach dem Seitenwechsel war am starken Keeper Endstation. Golley steckte wunderschön auf Wunderlich durch, der frei vor dem Essener Kasten auftauchte, mit seinem halbhohen Schuss allerdings ebenfalls an einer tollen Parade von Robin Heller scheiterte. Der Torhüter riss eine Hand hoch und hielt seine Weste sauber. (53.) Allerdings kamen die Essener deutlich stärker aus der Pause. 56. Pröger setzte sich links energisch durch, drang in den Strafraum ein und verfehlte die lange Ecke nur knapp. (56.) Es entwickelte sich zu einer offenen Begegnung.

    Unterstützt wurde das Aufbäumen der Gäste in dieser Phase durch die Rote Karte gegen Koronkiewicz. Essens Brauer war nach einem Steilpass frei durch und wurde dann vom Rechtsverteidiger der Viktorianer umgerissen. Leider eine klare Sache. (58.) Den anschließenden Freistoß aus 25 Metern setzte Baier deutlich drüber.

    In Überzahl war Essen deutlich bestimmender. Unsere Viktoria suchte nach dem Platzverweis nach der Ordnung und brauchte einige Minuten Anlaufzeit, um wieder auf Augenhöhe zu kommen. Das nutzte RWE beinahe aus: Platzek verlängert eine Ecke von links am kurzen Pfosten, konnte seine Mitspieler aber nicht bedienen. So rollte der Ball unberührt durch den Fünfmeterraum. (67.)

    Nach dem Platzverweis verlor das Spiel deutlich an Fahrt. Unsere Viktoria wollte mit einem Mann weniger keine weiteren Räume riskieren und Essen wusste mit der Überzahl kaum etwas anzufangen. Echte Torchancen suchte man auf beiden Seiten vergeblich. Daher blieb es beim Unentschieden.

    Tore:

    Zuschauer: 1131

    Viktoria Köln

    Patzler – Koronkiewicz, Reiche, Willers, Eichmeier – Holzweiler (61. Lang), Backszat, Wunderlich, Saghiri – Kreyer (72. Handle), Golley (61. Müller)

    Rot-Weiss Essen

    Heller – Urban, Meier, Becker, Grund – Harenbrock (49. Bednarski), Lucas, Brauer, Pröger (84. Malura) – Platzek, Baier (77. Jansen)

  • Gegen Essen wieder in die Erfolgsspur

    Nach dem unglücklichen 1:1 gegen den TuS Erndtebrück unter der Woche will unsere Mannschaft am Sonntag gegen Rot-Weiss Essen wieder nachlegen und drei wichtige Punkte an Land ziehen. Mit einem neuen Trainer wollen die Kicker aus dem Ruhrgebiet allerdings ebenfalls siegreich vom Feld gehen. Für Spannung ist also gesorgt.

    Seit etwa einer Woche steht Karsten Neitzel bei den Essenern an der Seitenlinie. Der neue Chef-Coach soll die Mannschaft mit Aufstiegsambitionen wieder in andere Tabellenregionen führen. Aktuell stehen die Essener auf dem zwölften Tabellenplatz und sind somit nur knapp oberhalb des roten Strichs. Wirklich abstiegsbedroht ist RWE aber nicht.

    Dennoch hätte der Pflichtspiel-Auftakt für Neu-Trainer Neitzel durchaus besser verlaufen können. Am vergangenen Mittwoch unterlagen die Essener auswärts in Wuppertal nach Führung mit 1:3. Damit hat RWE nun trainerübergreifend in den letzten acht Ligaspielen nur zweimal gewinnen können.

    Auch im Hinspiel gegen unsere Viktoria ging RWE unterlegen vom Feld. Im vergangenen Oktober setzten sich die Viktorianer souverän mit 2:0 durch. Golley brachte die Gäste im Stadion Essen nach 25 Minuten in Front, bevor Handle in der Schlussphase gegen zehn Hausherren den Deckel draufmachte.

    Für unsere Viktorianer geht es darum, eine nun schon 20 Spiele währende Serie ohne Niederlage fortzuführen und auch das 1:1 gegen Erndtebrück aus dem Nachholspiel vom Mittwoch wieder vergessen zu machen. Gegen Essen steht auch Kapitän Mike Wunderlich wohl wieder im Kader und kann mithelfen, die Aufgaben erfolgreich zu erledigen.

    Am Sonntag rollt ab 14 Uhr der Ball im Sportpark Höhenberg. Leider ist der angrenzende Parkplatz durch einen Zirkus teilweise belegt, weshalb die Kapazitäten noch weiter abgenommen haben. Wir bitten die Fans daher, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.

    Vik! Vik! Viktoria!

  • Gerechtes Unentschieden in Erndtebrück

    Am Mittwochabend musste unsere Viktoria einen kleinen Rückschlag im Rennen um die Spitzenposition einstecken. Gegen den Sechzehnten der Tabelle, den TuS Erndtebrück kamen die Kicker von Chef-Trainer Olaf Janßen nicht über ein 1:1 hinaus. Auf fremdem Platz fanden die Viktorianer lange nicht ins Spiel und hatten Glück, im ersten Durchgang nicht höher in Rückstand geraten zu sein.

    Dabei starteten unsere Jungs eigentlich stark in die Partie. Vom Anpfiff weg stürmten die Viktorianer nach vorne und hatten schon nach wenigen Sekunden die erste große Chance der Begegnung. Nach einer kurz ausgeführten Ecke hob Holzweiler den Ball von links in den Fünfer, wo Müller die Kugel mit der Fußspitze am schon geschlagenen Keeper vorbei über die Querlatte drückte. Es sollte allerdings die letzte Großchance der Gäste für eine lange Zeit werden. (1.) 

    Schon fast im Gegenzug fanden die Gastgeber den Weg vor das Viktoria-Tor. Der Schlüssel war gefunden: Mit schnellen und zielstrebigen Angriffen war die Abwehr zu knacken. Valentini eroberte sich rechts die Kugel und legte von der Grundlinie auf Treude zurück, der aber haarscharf rechts vorbeischoss. (2.)

    Frühe Führung der Hausherren

    Doch Erndtebrück ließ nicht locker und wurde schließlich dafür belohnt. Nishiya schickte Kadiata steil, sodass dieser frei vor Patzler auftauchte. Zwar konnte der Viktoria-Keeper die Kugel noch abfälschen, das Gegentor konnte er aber nicht verhindern. In halbhohem Bogen schlug es rechts ein. (8.)

    Durch das Gegentor geweckt nahm die Viktoria endlich auch offensiv am Spiel teil. Die Spieler von Chef-Trainer Olaf Janßen waren bemüht, mit den Angriffen aber nicht erfolgreich. Der TuS hielt mit einer kompakten Abwehr dagegen und drückte die Angreifer oft bis an die Mittellinie zurück, nur um dann im richtigen Moment zuzuschlagen. Treude wurde im Strafraum links steil geschickt und legte sofort auf den rechts mitgelaufenen Valentini quer. Doch der Stürmer rutschte an der langen Ecke am sicheren 2:0 vorbei. (22.) 

    Gegen die gute Defensive hatten unsere Viktorianer so ihre Probleme und produzierten einige Unsicherheiten. Aber genau darauf lauerten die Siegerländer. Kadiata sprang in einen eklatanten Fehlpass im Mittelfeld und stand erneut blank vor Patzler. Doch nun blieb der Viktoria-Schlussmann Sieger und hielt die Kugel mit einer tollen Parade aus dem Kasten. (26.)

    In der zweiten Hälfte des ersten Durchgangs wurden endlich wieder Torchancen der Viktoria produziert. Mit einer Freistoßflanke aus dem linken Halbfeld fand Handle den freistehenden Willers in der Mitte, der den Ball aus sechs Metern im zweiten Versuch schließlich im Netz unterbrachte. Doch es hatte einen Grund, weshalb Willers zentral so frei war: Abseits. Der Treffer zählte also nicht. (31.) Auch Holzweilers Abschluss nach energischer Einzelleistung brachte nicht den Ausgleich, denn der Ball segelte aus 22 Metern deutlich drüber. (35.)

    Der Ausgleich!

    Mit dem Pausenpfiff war es dann soweit: Das 1:1! Backszat wurde an der Strafraumkante zentral angespielt und ließ Keeper Jakusch im Kasten der Gastgeber keine Chance. Unten links rollte die Kugel über die Linie. Auch wenn der der Ausgleich zu diesem Zeitpunkt etwas glücklich war, wurde er natürlich gerne in die Kabine mitgenommen.

    Nach dem Seitenwechsel war eine andere Viktoria auf dem Platz. Zielstrebig kamen sie aus der Pause und hielten das Tempo lange durch. Saghiri wurde halblinks freigespielt doch sein Schlenzer vom Strafraumeck war zu unplatziert und konnte sicher pariert werden. (50.)

    Aber auch in dieser Hälfte nutzte Erndtebrück den drangvollen Beginn der Viktoria fast eiskalt aus. Von links segelte eine Ecke in den Sechzehner, zentral stieg Valentini hoch und nickte das Leder an den rechten Pfosten. (53.)

    Im Gegensatz zum ersten Durchgang ließ sich die Viktoria nun aber nicht die Butter vom Brot nehmen. Auch nach der ersten Großchance der Hausherren gaben die Viktorianer nun den Ton an und brachten die Kugel oft in Strafraumnähe. Vom rechten Flügel wurde auf Rüzgar durchgesteckt, der sich in der rechten Hälfte des Sechzehners schnell um die eigene Achse drehte, aber die lange Ecke aus spitzem Winkel verfehlte. (60.) Auch Backszats Versuch aus 25 Metern wenig später segelte knapp links vorbei. (63.)

    Mit dem Unentschieden war der TuS nun sichtlich zufrieden und stellte die Offensivbemühungen fast vollständig ein. Dadurch standen die Gäste aber erneut einer kompakten Abwehr gegenüber. Das wirkte sich natürlich negativ auf ihre Chancenausbeute aus. Sie drückten weiterhin auf den Führungstreffer, aber sie waren wieder oft zu ungenau.

    Dramatische Schlussphase

    Nur noch selten wurde das Leder bis in den Strafraum der Hausherren gebracht. Erst kurz vor dem Ende kam wieder Dramatik auf. Und wie! Lang wurde links im Strafraum von Nichiya klar gefoult und holte einen Elfmeter heraus. Vom Punkt bestand nun also die Möglichkeit, drei glückliche Punkte mitzunehmen. In den wilden Protesten der Erndtebrücker über diese Entscheidung dezimierten sie sich noch selbst, als der bereits verwarnte Konate den bereits auf dem Elfmeterpunkt platzierten Ball nochmal aufhob und dafür mit Gelb-Rot vom Platz flog.

    Mitten in den Tumulten entschied sich Rüzgar dafür, den Elfmeter auszuführen. Er schickte die Kugel halbhoch in die rechte Ecke, scheiterte aber an einer tollen Abwehr von Keeper Jakusch. (88.) 

    Gegen zehn Mann warfen unsere Jungs in den letzten Minuten und der anschließenden Nachspielzeit alles nach vorne, brachten das Leder aber nicht mehr im Netz unter. So blieb es am Ende bei einem leistungsgerechten 1:1-Unentschieden. Damit sind unsere Viktorianer nun schon seit 20 Spielen ungeschlagen, auch wenn ihnen der vierte Sieg in Serie wohl deutlich lieber gewesen wäre.

    Tore:

    1:0 Jan-Patrick Kufingila Kadiata (8.)

    1:1 Felix Backszat (45.+1)

    Zuschauer: 306

    TuS Erndtebrück

    Jakusch – Ludmann, Rente, Terzic, Svab – Nishiya, Kabashi, Konate, Kadiata (74. Sake) – Valentini (79. Rösch), Treude (90. Kraft)

    FC Viktoria Köln

    Patzler – Koronkiewicz, Reiche, Willers, Lang – Handle (61. Eichmeier), Müller, Backszat, Holzweiler (46. Rüzgar) – Kreyer (80. Brasnic), Saghiri

  • Auswärts nach Erndtebrück

    Ins tiefste Siegerland reist unsere Viktoria am kommenden Mittwoch. Beim TuS Erndtebrück soll die eindrucksvolle Serie der Viktorianer weiter ausgebaut werden. Seit 19 Spielen ist man nun schon ungeschlagen und geht daher mit breiter Brust in das Auswärtsspiel.

    Aber auch die Hausherren sind im Duell hochmotiviert. Die Mannschaft von Cheftrainer Florian Schnorrenberg hat ebenfalls eine Serie gestartet und tritt mit Rückenwind an. Gegen Borussia Dortmund II, die Sportfreunde Lotte im Pokal und den Wuppertaler SV ging Erndtebrück stets als Außenseiter in die Begegnung und kam als Sieger aus ihr wieder hervor. Am vergangenen Wochenende wurde der WSV sogar mit 4:0 abgefertigt. Auch am Mittwoch ist der aktuelle Tabellen-Sechzehnte klarer Underdog.

    Es scheint, als könnte sich der TuS in der Schlussphase der Saison nochmal aufbäumen. Allerdings ist der Abstand auf das rettende Ufer nun schon auf sieben Zähler angewachsen. Die Aufgabe, den Klassenerhalt zu schaffen, ist demnach entsprechend anspruchsvoll. Im Hinspiel in Höhenberg zeigten die Siegerländer einen sehr guten Auftritt. Bei dem 2:2 holte der Aufsteiger einen überraschenden Punkt. Unsere Viktoria hatte sich nach 2:0-Führung noch die Butter vom Brot nehmen lassen.

    Am Mittwoch soll das natürlich nicht mehr passieren. Mit souveränen Siegen gegen Oberhausen, die U21 des 1. FC Köln und den Bonner SC ließen die Spieler von Chefcoach Olaf Janßen keinen Zweifel daran, dass sie die Spitzenposition fest im Blick haben und auch in Erndtebrück den nächsten Sieg im Visier haben.Ab 19 Uhr rollt der Ball.

    Vik! Vik! Viktoria!

  • U19 im Halbfinale – Erneute Niederlage der U17

    Im Heimspiel gegen den Nachwuchs von Arminia Bielefeld musste unsere U17 den nächsten Rückschlag im Abstiegskampf hinnehmen. Mit 0:2 unterlagen die Viktorianer am Samstag, 07. April, den Gästen aus Ostwestfalen. Damit sind unsere Jungs nun auf den vorletzten Tabellenplatz der Bundesliga abgerutscht und werden somit weiterhin akut vom Abstieg bedroht.

    Für unsere U17 hätte 2018 eigentlich gar nicht schlechter starten können. Aus den ersten fünf Ligaspielen konnten die Kicker von Chef-Trainerin Inka Grings nun schon keine Punkte holen. Man muss leider kein Hellseher sein, um zu erkennen, dass die Aufgabe des Klassenerhalts nun immer anspruchsvoller wird.

    Dabei sah es gegen die Arminia lange vielversprechend aus. Gegen den Tabellenachten hielt unsere Viktoria das Duell lange offen und ging mit 0:0 in die Pause. Nach dem Seitenwechsel waren die Gäste aber dann doch erfolgreich und gingen durch Bjarne Pudel in Führung (46.). Durch den Gegentreffer angetrieben warfen unsere Jungs alles nach vorne, wurden dann allerdings kurz vor dem Abpfiff von Jomaine Consbruch dafür bestraft (75.).

    U19 eine Runde weiter

    Bei der U19 hingegen lief das vergangene Wochenende deutlich besser. Im Pokal setzte sich die Mannschaft von Chef-Coach Lukas Beruda in einem packenden Spiel mit 4:3 beim FC Hennef durch und ist damit in das Halbfinale des FVM-Pokals eingezogen.

    Schon kurz nach der Anfangsphase war der Kampfgeist der Viktorianer gefragt, als Manuel Rott und Jan-Luca Westerkamp die Gastgeber mit einem Doppelschlag in Front brachten (17. & 18.). Früh lief unsere U19 somit einem 0:2 hinterher, zeigte dabei aber eine gute Moral und wurde belohnt: Altrim Pajaziti (27.) sorgte für den Anschluss, Nicolas Brook-Lyn Merl für den Ausgleich (39.) und Kai Klefisch sogar noch für die Führung vor der Pause (44.). Durch die tolle Antwort ging Hennef trotz Doppelschlag in Rückstand in die Kabine.

    Nach dem Seitenwechsel machte Niklas Weber wieder offen, als er in der 59. Minute ausglich. Aber erneut ließen sich unsere Jungs davon nicht beeindrucken und markierten durch Pascal Leon von Matthey den Siegtreffer (74.) Damit steht unsere Viktoria nun im Halbfinale.

  • Ticketinfos zum Pokal-Halbfinale gegen Fortuna

    Ticketinfos zum Pokal-Halbfinale gegen Fortuna

    1. Verkaufsphase für Dauerkarteninhaber und Mitglieder

    Die 1. Verkaufsphase beginnt am Montag, den 9. April 2018 und endet am Freitag, den 13. April 2018. Bis zum Ende der Verkaufsphase sind die Plätze der Dauerkarteninhaber reserviert, danach endet automatisch der Vorkaufsanspruch.

    Dauerkarteninhaber haben mit Hilfe ihres Dauerkarten-Codes auf ihrer Dauerkarte die Möglichkeit ihren angestammten Platz via Web-Shop oder an der Geschäftsstelle zu den bekannten Öffnungszeiten zu buchen. Jeder Dauerkarteninhaber erhält das Recht drei weitere Karten zu buchen. Aneinander liegende Plätze können nicht garantiert werden.

    ***Dauerkarten haben keine Gültigkeit***

    Jedes Mitglied erhält die Möglichkeit vier Karten zu kaufen. Der Erwerb ist bis zum 13. April ausschließlich über die Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg möglich. Eine Kombination von Dauerkarte und Mitgliedschaft ist nicht möglich.

    ***Zum Erwerb der Tickets ist die Dauerkarte oder der Mitgliedsausweis zur Legitimation zwingend vorzulegen***

    2. Verkaufsphase für die Öffentlichkeit

    Ab Sonntag, den 15. April 2018 beim Spiel gegen Rot-Weiss Essen beginnt der öffentliche Vorverkauf an der Geschäftsstelle. Der Kartenkauf über den Web-Shop und den weiteren Vorverkaufsstellen ist ab Montag, den 16. April 2018, 16:00 Uhr möglich.

    Die aktuelle Blockeinteilung und die Preisstruktur entnehmen Sie bitte der oberen Grafik.

  • Sicherer 3:0-Sieg in Bonn

    Mit einem starken 3:0-Auswärtssieg ist unsere Viktoria in die harte Schlussphase der Saison gestartet. Beim Bonner SC zeigte die Mannschaft von Chef-Coach Olaf Janßen keine Blöße und siegte am Ende auch in der Höhe verdient. Dominant traten die Viktorianer auf und durften durch Kreyer und einem Doppelpack von Backszat gleich dreimal jubeln.

    Dabei hätte es ganz anders kommen können. Die Gastgeber starteten zielstrebig und hatten schon nach wenigen Sekunden ihre beste Chance. Spinrath tankte sich durch die noch unsortierte Abwehr, spitzelte die Kugel dann aber rechts am Tor vorbei (1.). Fast hätte es wie schon in Hinspiel früh geklingelt. Welchen Lauf das Spiel genommen hätte, hätte der Ex-Viktorianer den Ball versenkt, kann man natürlich nur vermuten. Aber so verlief alles, wie es die Favoritenrolle vorsah.

    Unsere Jungs kamen nach der zerfahrenen Anfangsphase immer besser rein. Handle legte halbrechts auf Kreyer ab, der im Strafraum aber zu lange wartete und schließlich an die Grundlinie abgedrängt wurde. Sein Abschluss landete am Ende am Außennetz. (6.). Auch Saghiri konnte wenig später einen Abstauber nicht verwerten, nachdem Torhüter Monath Eichmeiers Fernschuss nicht festhalten konnte. (8.)

    Fortan hatten die Gäste alles fest im Griff. Der Ball wurde in der gegnerischen Hälfte gehalten und der SC wurde am eigenen Strafraum festgesetzt. Nur über vereinzelte Konter konnten die Bonner offensiv auf sich aufmerksam machen. Gefährlich war aber nur unsere Viktoria: Über links setzte sie sich mit Handle durch. Seine Flanke wurde zentral von Kreyer auf den Elfmeterpunkt abgelegt, wo Saghiri frei zum Schuss kam. Mit der flachen Direktabnahme scheiterte er aber am Keeper der Bonner. Da war der Abschluss einfach zu unplatziert. (27.) 

    Die Belohnung

    Die Mannschaft von Trainer Olaf Janßen setzte die Gastgeber sehr früh unter Druck und presste oft schon fast am gegnerischen Sechzehner. Damit erzwang sie natürlich Fehler im Spielaufbau. Ein solcher Ballverlust führte in der 39. Minute schließlich zum Erfolg. Die Viktoria nutzte ihn eiskalt aus: Saghiri schickte Handle links steil, der auf der Außenbahn zu viel Platz hatte und ungestört flanken durfte. Seine flache Hereingabe fand Kreyer zentral. Er hatte unbedrängt keine Mühe, den Ball über die Linie zu drücken. Endlich belohnte sich die Viktoria für die gute erste Hälfte!

    Auch im zweiten Durchgang begannen die Viktorianer überlegen. Allerdings brauchten sie einen ruhenden Ball, um zur nächsten Großchance zu kommen: Handle schlug die Ecke von der linken Seite scharf vor das Tor, wo Reiche frei zum Kopfball kam, aber an einer Glanzparade von Monath scheiterte (52.). Wenig später hatte der Vorbereiter Handle selbst die Vorentscheidung auf dem Fuß, doch nach einem flachen Abschluss vom linken Strafraumeck fand auch er in Monath seinen Meister (55.). 

    Weiterhin standen die Hausherren tief und waren nur über das schnelle Umschaltspiel gefährlich. Nach einem solchen Konter zirkelte Kaiser das Leder allerdings deutlich vorbei. Dennoch hatten unsere Viktorianer in dieser Situation Glück. (61.)

    Das 2:0 musste schnell her! Und es kam schnell:

    Der Ball ruhte am linken Strafraumeck, 20 Meter vor dem Tor. Es gab Freistoß für unsere Viktoria, Backszat und Eichmeier standen bereit. Backszat erhielt den Zuschlag, lief an und zirkelte das Leder mit dem rechten Fuß wunderschön in die linke obere Ecke. Unhaltbar zum 2:0! (65.)

    Das Spiel war entschieden. Also überließen die Viktorianer den Bonnern immer öfter das Spielgerät und zogen sich in die Defensive zurück. Von den zuvor offensiv weitestgehend harmlosen Hausherren rollten nach und nach bessere Angriffe auf das Tor des zuvor recht unbeschäftigten Patzler. Somuahs Flanke von links wurde zentral von Kaisers Knie abgefälscht und sprang daher knapp rechts vorbei. (73.) Diese Halbchance machte den Hausherren Mut, die ihre Angriffsversuche fortan intensivierten. Nach einer Ecke flog das Leder gefährlich auf die rechte Torseite und wurde länger und länger. Jedoch war Patzler noch auf der Höhe und hielt seinen Kasten mit den Fingerspitzen stark sauber! (82.) Insgesamt machten es unsere Jungs aber auch in der Schlussphase gut und hielten die Bonner sicher vom eigenen Kasten fern.

    Doch damit nicht genug: Kurz vor dem Schlusspfiff erhöhte Backszat mit einem harten Volley nach einem Konter auf 3:0. Freistehend war ein Abpraller am Elfmeterpunkt vor seinen Füßen gelandet. Sein Treffer zum Doppelpack markierte den Endstand in diesem sehr souveränen Auftritt unserer Vik! Vik! Viktoria!

    Tore:

    0:1 Sven Kreyer (39.)

    0:2 Felix Backszat (65.)

    0:3 Felix Backszat (89.)

    Zuschauer: 711

    FC Viktoria Köln

    Patzler – Eichmeier, Willers, Reiche, Koronkiewicz – Müller, Backszat – Holzweiler, Saghiri (68. Nottbeck), Handle ­– Kreyer (78. Brasnic)

    Bonner SC

    Monath – Hirsch (71. Pranjes), Perrey, Weber, Engelman – Spinrath (54. Dündar), Kaiser – Somuah, Schumacher – Bors, Lokotsch (35. Maouel)

  • Auswärtsspiel in Bonn

    Fünf Tage ohne Pflichtspiel sind absolviert. Es war die längste Pause dieser Art bis zum Ende der Saison, denn ab jetzt ist sind in jeder Woche mindestens zwei Partien angesetzt. Die kraftaufreibende Schlussphase der Saison beginnt am kommenden Freitag mit der Partie gegen den Bonner SC. Hoffentlich haben sich die Viktorianer nach dem souveränen 2:0-Heimsieg gegen die U21 des 1. FC Köln gut regeneriert und können mit Reserven auf die kommenden Wochen blicken.

    Beim Bonner SC wird es allerdings nicht einfach. Im Kampf gegen den Abstieg aus der Regionalliga brauchen die Hausherren jeden einzelnen Punkt und gehen daher motiviert in die Begegnung, auch wenn die Gäste am anderen Ende des Klassements zu finden sind. Der Tabellen-15. wird darauf hoffen, früh in Führung zu gehen, um das System der Viktoria zu durchkreuzen.

    Im Hinspiel hätten die Bonner das beinahe geschafft. Durch einen frühen Treffer von Mabanza erwischte der SC die Viktorianer in der dritten Minute eiskalt. Allerdings schafften sie es nicht, die Führung lange zu halten, sodass unsere Kicker postwendend antworten und sich am Ende sogar mit 4:2 durchsetzen konnten.

    Aktuell läuft es für die abstiegsbedrohten Gastgeber nicht rund. Seit Mitte Februar warten sie nun schon auf einen Sieg. Zwei Punkte aus den letzten fünf Spielen sprechen ebenfalls eine deutliche Sprache. Zuletzt unterlag der SC in Rödinghausen mit 2:3. Wenn der Klassenerhalt noch geschafft werden soll, muss allmählich die Wende her. Ein Erfolg gegen unsere Viktoria würde das Team von Cheftrainer Daniel Zillken sicher noch zusätzlich motivieren.

    Die Bilanz der Viktoria ist bekanntlich deutlich besser: Seit 18 Spielen ist sie nun schon ungeschlagen und lauert in der Verfolgerposition auf einen Fehler der Tabellenführer. Nach zwei knappen 1:1-Remis gegen Wuppertal und Uerdingen ist die Mannschaft von Coach Olaf Janßen nun scheinbar wieder in der Erfolgsspur. Bei den beiden 2:0-Siegen gegen Oberhausen und die U21 des Effzeh trat das Team selbstbewusst und zielstrebig auf und sicherte sich verdient die volle Punktzahl. Die aktuellen Leistungen der Viktoria machen große Lust auf mehr!

    Im Bonner Sportpark Nord rollt am Freitagabend ab 19:30 Uhr der Ball.

    Vik! Vik! Viktoria!

  • Starker Auftritt im Stadtderby!

    Durch einen sicheren 2:0-Heimsieg gegen die U21 des 1. FC Köln hat unsere Viktoria am Samstagnachmittag drei wichtige Punkte im Rennen um die Tabellenspitze eingefahren. Mit einem Sonntagsschuss sorgte Tobias Müller für den Dosenöffner. Damit sind unsere Jungs nun schon seit 18 Spielen ungeschlagen.

    Schon von Beginn an kam die Mannschaft von Chef-Trainer Olaf Janßen gut rein und ließ den Ball gut laufen. Holzweiler schickte Koronkiewicz mit dem Außenrist auf der rechten Außenbahn steil, im Strafraum ließ dieser seinen Gegenspieler toll aussteigen und hatte dann das Auge für Kreyer. Der Schuss des Stürmers aus acht Metern wurde aber abgeblockt. Auch Saghiris Nachschuss blieb Sekunden später in der Abwehr der Gäste hängen. Doch unsere Viktoria ließ nicht locker und brachte die Kugel durch Müller über links wieder an den Sechzehner. Holzweilers Versuch von der Strafraumkante segelte dann jedoch knapp drüber. (7.)

    Aber auch der FC-Nachwuchs nahm früh gut am Spiel teil. Nach einem scharfen Freistoß aus dem rechten Halbfeld konnte die Viktoria-Abwehr zwar klären, brachte die Kugel aber genau auf den Fuß von Handwerker. Dessen Fernschuss aus 25 Metern zwang Patzler zu einer guten Parade. (10.)

    Gegen die guten Angriffe unserer Viktorianer waren sie aber zu Spielbeginn machtlos. Plötzlich wurde Kreyer rechts freigespielt und war frei durch. Sein Rückpass auf den mitgelaufenen Saghiri kam allerdings etwas zu spät, sodass die Geißböcke klären konnten. Man machte es sich deutlich zu kompliziert. (12.)

    Traumtor zur frühen Führung

    Schnörkellos kamen die Hausherren aber dann endlich zum Erfolg. Müller hatte halbrechts zu viel Platz und fasste sich ein Herz. Er traf das Leder perfekt, welches unhaltbar auf den Kasten flog und schließlich aus 25 Metern links oben einschlug. Sein Traumtor krönte die dominante Anfangsphase der Viktoria. (13.)

    Allerdings kamen die Geißböcke dann besser rein. Nach einer Flanke von rechts durfte Prokoph zentral frei abschließen, glücklicherweise setzte er den Ball aber deutlich rechts vorbei. (18.) Fortan standen unsere Jungs defensiv wieder kompakt und lauerten auf Kontermöglichkeiten. Mit der Führung im Rücken wollten sie kurz gucken, was die Gäste anzubieten hatten.

    In der ersten Hälfte war das aber nicht viel. Die nächste große Chance der Partie gab es dann wieder im Strafraum der Gäste zu sehen: Willers war bei einer Ecke aufgerückt und wurde von der gegnerischen Abwehr übersehen. Ungedeckt kam er zum Kopfball, setzte das Leder aber knapp links vorbei. (27.) Wenige Minuten später lag erneut das verdiente 2:0 in der Luft. Aber auch mit einer Dreifachchance brachten sie das Leder nicht mehr im Netz unter. Sowohl Müller, Saghiri, als auch Backszat scheiterten entweder am starken Keeper oder an der beherzten Verteidigung. (31.) Der Kasten schien wie vernagelt.

    Auch in der 40. Spielminute wollte es nicht nochmal klingeln. Nach starkem Saghiri-Solo flankte Koronkiewicz von rechts flach scharf rein, blieb aber auf der Linie an der FC-Abwehr hängen. So ging es mit dem Stand von 1:0 in die Kabine. Die Führung war nach einem grandiosen Auftritt absolut verdient.

    Nach dem Wiederanpfiff kamen die Gäste deutlich besser aus der Kabine und hatten auch durch Handwerker den ersten Abschluss des zweiten Durchgangs. Aus 20 Metern prüfte er aber nur die Stabilität des VIP-Zelts. (51.) In einer intensiven Partie gönnten sich beide Mannschaften später eine kurze Verschnaufpause. Das Tempo nahm allmählich ab, bis unsere Viktoria wieder plötzlich zuschlug: Sehenswert steckte Kreyer toll auf Saghiri durch, der sich in guter Schussposition im Strafraum wiederfand. In letzter Sekunde grätschte Klünter die Kugel aber stark ab. (63.)

    Obwohl der FC nun wieder leicht besser wurde, war die Führung kaum in Gefahr. Handwerkers Schlenzer segelte vom rechten Strafraumeck drüber. (69.) Fast im Gegenzug hatten unsere Jungs dann die Entscheidung auf dem Fuß. Der eingewechselte Handle schlug einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld scharf herein, verfehlte die linke Torseite aus 30 Metern aber knapp. Auch Willers konnte den Ball mit seinem Ausfallschritt nicht mehr abfälschen. (71.)

    Ebenfalls per Freistoß kamen die Gäste wenig später zu ihrer besten Chance der Partie. Ciftci flankte den ruhenden Ball von links in den Fünfer, Patzler kann die Kugel nicht festhalten und dass die Gäste nicht verwerten können. Gemeinsam klären die Viktorianer in höchster Not. (73.)

    Die Entscheidung

    In der 78. Minute war es dann endlich soweit: die verdiente Entscheidung. Eichmeiers Eckball von der rechten Seite wurde von Stanley Ratifo unfreiwillig über die Linie gedrückt. Eigentor, 2:0. Mit dem zweiten Gegentreffer war die Moral der Gäste gebrochen. Die letzten Offensivbemühungen der Geißböcke wurden zurückgefahren und so plätscherte das Spiel in den letzten zwölf Minuten dem Schlusspfiff entgegen.

    Jetzt gehen unsere Jungs in die vorerst letzte freie Woche. Erst am Freitag steht das nächste Spiel an. Ab 19:30 Uhr muss die Mannschaft von Chef-Coach Olaf Janßen beim Bonner SC ran.

    Vik! Vik! Viktoria!

    Tore:

    1:0 Müller (13.)

    2:0 Ratifo (ET) (78.)

    Viktoria Köln:

    Patzler – Lang (61. Handle), Willers, Reiche, Koronkiewicz – Backszat, Müller – Eichmeier, Saghiri, Holzweiler (75. Rüzgar) – Kreyer (84. Brasnic)

    1.FC Köln U21:

    Müller – Laux, Kusic, Hörnig, Klünter – Ciftci, Hildebrandt (76. Pereira Queiros) – Handwerker, Ratifo – Prokoph (67. Führich), Ouahim (84. Szöke)