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  • Keine Punkte beim BSC

    Unsere Viktoria verliert die Generalprobe für die Relegation gegen den Bonner SC mit 2:0 (1:0). Dario Schuhmacher (12.) und Marcel Kaiser (89.) treffen für die Gastgeber.

    Trainer Marco Antwerpen gönnte den Leistungsträgern Mike Wunderlich und Patrick Koronkiewicz eine Pause, Timm Golley hatte sich gestern im Training eine Muskelverletzung zugezogen und setzte ebenfalls aus. Sein Einsatz gegen Jena ist aber nicht ausgeschlossen.

    Die erste Chance des Spiels hatte der quirlige Kevin Holzweiler, als er das Leder nach Doppelpass mit Felix Backszat knapp am Kasten vorbeisetzte (2.).
    Aber auch die Bonner spielten ordentlich mit, schließlich waren es auch für sie nur fünf Tage bis zum großen Spiel, dem Pokalfinale gegen Fortuna Köln. Topscorer Lucas Musculus verfehlte nach einer flachen Ecke nur knapp (7.). Fünf Minuten später war es dann soweit – es stand 1:0 für die Gastgeber. Dario Schumacher verwandelte einen Rückpass von Günter Mabanza in die lange Ecke. Ein früher Rückstand, der allerdings kurz darauf schon hätte egalisiert werden können. Nach einem Handspiel des Torschützen trat Fatih Candan zum Elfmeter an, scheiterte aber an Martin Michel im Kasten (15.). Nun war die Partie richtig unterhaltsam, denn erneut nur zwei Minuten später lag der Ball wieder im Kölner Netz (17.). Schiri Heinrichs hatte aber richtigerweise ein Stürmerfoul gesehen, so dass es beim 1:0 blieb. In der Folge blieb die Viktoria bemüht, machte aber zu wenig aus dem Ballbesitzplus. Stattdessen wurden wie schon im Pokalhalbfinale die Sanitäter im Sportpark Nord gefordert. Der Bonner Kelvin Lunga blieb nach einem Zusammenprall mit einem eigenen Mitspieler benommen liegen und musste schließlich mit einer Gehirnerschütterung ausgewechselt werden. Kurz vor dem Halbzeitpfiff wurde unsere Mannschaft wieder zwingender und kam durch Felix Backszat gleich zu zwei Gelegenheiten. Erst lenkte Michel einen Distanzschuss über die Latte, dann schmiss sich ein Abwehrspieler in letzter Sekunde in seinen Abschluss. Dann war Pause.

    Kaiser kurz vor Schluss mit dem 2:0
    Wie schon in Hälfte eins hatte die Viktoria die erste Chance nach der Pause – Michel vereitelte den Ausgleich von Lukas Nottbeck mit einer guten Parade. Danach war wieder Bonn an der Reihe, scheiterte aber erst an der Querlatte (50.) und kurz darauf am überragenden Philipp Kühn, der innerhalb von ein paar Sekunden zwei tolle Paraden zeigte.
    Viel passierte anschließend nicht mehr: die Viktoria hatte viel Ballbesitz, kam aber nur selten zwingend vor das Tor. Bonn dagegen setzte auf Konter und kam kurz vor dem Schlusspfiff durch einen Distanzschuss von Marcel Kaiser (89.) zum 2:0.
    Nach der Niederlage liegt der Fokus nun voll auf den beiden Highlight-Spielen gegen Jena. Bis zum 28.05. muss man schließlich nur noch achtmal schlafen!

    Vik, Vik, Viktoria!

    ———————–
    Bonner SC
     Michel – Mabanza, Dick, Weber, Omerbasic – Lunga (38. Somuah), Retterath, Schuhmacher, Kaiser – Krempicki (46. Fillinger) – Musculus (63. Kialka)

    FC Viktoria Köln
    Kühn – Lejan, Lanius, Schwarz, Heister – Nottbeck (55. Fiore), Backszat (46. Saghiri) – Gottschling (69. Jansen), Jerat, Holzweiler – Candan

    Tore
    1:0 – Dario Schumacher (12.)
    2:0 – Marcel Kaiser (89.)
    Zuschauer

    400
    Spielbericht
    : Moritz Fiege

  • BSC letzter Gegner vor Jena

    Die Relegationsspiele gegen den FC Carl Zeiss Jena kommen immer näher – im Hinspiel am Sonntag in einer Woche werden beide Fanlager im ausverkauften Sportpark Höhenberg ihr Team nach vorne peitschen und für eine atemberaubende Atmosphäre sorgen.
    Vorher hat unsere Viktoria aber noch einmal die Möglichkeit, die eigene Form in einem Pflichtspiel zu testen. Am Samstag ist sie nämlich zu Gast beim Bonner SC und will dort die Revanche für die Pokalpleite im Halbfinale des FVM-Pokals vor einigen Wochen.

    Für den Bonner SC steht wie für unsere Viktoria das Saisonhighlight noch aus. Am 25. Mai treffen die Rheinlöwen im Finale „Zo Huus“ auf Fortuna Köln und spielen nicht nur um den Pokal, sondern auch um den Einzug in den DFB-Pokal. Das Halbfinale ist bei vielen Viktoria-Fans noch negativ in Erinnerung geblieben. Das liegt allerdings weniger an der 2:0-Niederlage, sondern vielmehr an der schweren Verletzung von Sascha Eichmeier, der sich einen Achillessehnenriss zuzog und mehrere Monate ausfällt. Bei strömendem Regen lag der Linksverteidiger über zehn Minuten auf dem nassen Rasen, bevor er abtransportiert werden konnte.
    Jetzt, knapp zweieinhalb Wochen später, haben sich die Gemüter wieder ein bisschen beruhigt und man darf sich auf ein spannendes Spiel freuen, indem sich hoffentlich auf beiden Seiten keine weiteren Spieler verletzen.

    Generell können die Bonner mit der Saison absolut zufrieden sein: Der Klassenerhalt wurde frühzeitig gesichert, man steht auf Rang neun im stabilen Mittelfeld und das Pokalfinale wartet als Belohnung am Ende. Trainer Daniel Zillken hat mit seinem Aufsteiger einen würdigen Vertreter der Regionalliga West geformt, der sich auch nach längeren Durststrecken wieder gefangen und stabilisiert hat. Momentan ist der BSC seit fünf Punktspielen ungeschlagen, zuletzt gab es in der Liga zwei Unentschieden, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Erst gab es einen spektakulären Schlagabtausch mit Borussia Mönchengladbach II (4:4), dann ein torloses Unentschieden gegen den Wuppertaler SV.

    Auch unsere Viktoria hat nach zwei Niederlagen in Folge mit dem 4:0 gegen den SC Wiedenbrück wieder in die Erfolgsspur zurückgefunden. David Jansen, Fatih Candan und Mike Wunderlich gleich doppelt sorgten für den 10. Sieg in dieser Saison mit mindestens vier Toren Unterschied. 91 geschossene Tore unterstreichen diese herausragende Bilanz noch einmal.

    Die Fans können sich also auf ein torreiches Aufeinandertreffen freuen – in den Partien beider Teams (Viktoria: 131, Bonn: 119) sind mehr Tore gefallen als bei allen anderen Mannschaften in der Liga.

    Morgen geht es um 14:00 Uhr los, also alle ab in den Sportpark Nord!

  • U15-Trainer Marian Wilhelm erwirbt DFB-A-Lizenz

    Unser U15-Trainer und Koordinator für den Basisbereich Marian Wilhelm hat in dieser Woche erfolgreich am Prüfungslehrgang des DFB zum Erwerb der DFB-A-Lizenz in Hennef teilgenommen. Gemeinsam mit weiteren Studenten und Absolventen der Deutschen Sporthochschule Köln wurde Marian dabei von den Verantwortlichen des DFB um Ausbilder Bernd Stöber auf seine theoretischen ebenso wie praktischen Taktik- und Vermittlungskenntnisse geprüft.

    Wir gratulieren auf diesem Wege ganz herzlich zu dieser tollen Leistung und wünschen Marian und seinen Teams für den Saisonendspurt viel Erfolg.

  • Marco Antwerpen verlängert Vertrag

    Unsere Viktoria spielt bislang eine außergewöhnliche Saison – und duelliert sich in zwei Spielen Ende Mai und Anfang Juni mit dem FC Carl Zeiss Jena um den Einzug in die 3. Liga.
    Einen großen Anteil daran hat unser Cheftrainer Marco Antwerpen (45), der vor der Saison von Rot Weiss Ahlen gekommen war. Zwölf Punkte Vorsprung, 91 geschossene Tore und 23 Siege aus 33 Ligaspielen sprechen eine deutliche Sprache und sind Zeichen einer funktionierenden Mannschaft unter einer hervorragenden Führung.
    Deshalb freuen wir uns sehr, dass er seinen Vertrag verlängert hat – unabhängig von der Ligazugehörigkeit.

    Unser Sportlicher Leiter Stephan Küsters bringt es auf den Punkt: „Marco hatte ein tolles Jahr mit der Mannschaft, da ist es der logische Schluss, dass man die Arbeit fortsetzt. Die Richtung, die unser Verein vorgegeben hat, hat er mitgetragen und die Zusammenarbeit zwischen Verein und Trainer hat gut funktioniert. Wir können uns glücklich schätzen, dass er bei uns bleibt.“

  • U17 vor entscheidenden Duellen

    In der B-Junioren-Bundesliga streiten sich vor den letzten beiden Spielen noch fünf Mannschaften um den Klassenerhalt. Darunter auch unsere U17 mit ihrem Trainer Lukas Beruda, der sein Amt nach der Saison an Inka Grings abgibt und ab der kommenden Spielzeit die U19 trainiert. Vorher würde er mit seinem Team natürlich gerne den Klassenerhalt schaffen, damit sich auch seine Nachfolgerin „Bundesliga-Trainerin“ nennen kann.
    Spannender könnte die Ausgangsposition dabei gar nicht sein: Der FC Hennef und der FC Mönchengladbach sind schon seit Wochen abgestiegen, darüber trennen den Achten Arminia Bielefeld und den Zwölften, unsere Viktoria, nur zwei Punkte. Momentan steht die Beruda-Elf also noch auf dem ersten Abstiegsrang, jeder weitere Punktgewinn könnte überlebenswichtig sein. Besonders brisant: Die U17 spielt mit dem Hombrucher SV (21.05.) und Rot Weiss Essen (28.5.) noch gegen zwei direkte Konkurrenten. Hombruch hat 29 Zähler (Rang 9), RWE ist sogar punktgleich und hat nur eine wesentlich bessere Tordifferenz (Rang 10).
    Hombruch hat in der Liga zwar seit drei Spielen nicht mehr gewonnen, konnte sich aber in der langen Spielause mit zwei Siegen im Westfalenpokal und dem damit verbundenen Pokaleinzug ordentlich Selbstvertrauen holen. Zuerst wurde Arminia Bielefeld mit 6:5 im Elfmeterschießen geschlagen, dann gewann die Mannschaft mit dem jungen Trainer Tobias Nubbemeyer (24) in Bochum mit 2:1. Im Finale wartet dann der FC Schalke 04.
    Im Hinspiel erzielte Timo Hölscher den späten Siegtreffer für unsere Viktoria zum 2:1, schlagbar ist der kommende Gegner also in jedem Fall.

    Wir können uns also auf einen spannenden Abstiegskampf freuen und wünschen Lukas und seiner Truppe ganz viel Glück und Erfolg!
    Vik, Vik, Viktoria!

  • U17 glückt Generalprobe

    Für unsere U17 geht es am nächsten Sonntag gegen den Hombrucher SV um den Klassenerhalt. Eine Woche später wartet dann das Endspiel gegen RWE.
    Die Generalprobe für die entscheidenden Spiele verlief gut, gestern gewann die Mannschaft bei der U17 von Eintracht Braunschweig​ mit 2:1. Timo Hölscher und Altrim Pajaziti drehten die Partie, nachdem Tim Heike den Bundesligisten aus der Nord/Nordost-Staffel in Führung gebracht hatte.

    Anschließend wurde mit den Braunschweigern noch zusammen gegessen!

  • Pokalübergabe nach souveränem Sieg

    Unsere Viktoria gewinnt das letzte Heimspiel vor dem Relegationshinspiel mit 4:0 (0:0) gegen den SC Wiedenbrück, im Anschluss wird dem Team der Pokal für die Regionalliga-Meisterschaft übergeben. Nach torloser erster Halbzeit treffen David Jansen, Mike Wunderlich (2x) und Fatih Candan.

    Hölscher hält das 0:0
    Unsere Viktoria, mit Edwin Schwarz (für Dominik Lanius) in der Innenverteidigung durchaus mit einer überraschenden Änderung in der Startelf, startete offensiv und kam schon früh durch Kevin Holzweiler zur ersten Torchance – sein Schlenzer ging knapp links am Tor vorbei. Auch in der Folge blieb die Mannschaft um den Toptorschützen Mike Wunderlich am Drücker und kreierte immer wieder gefährliche Situationen. Allen voran waren es unser Kapitän und der kleine Flügelflitzer, die die Wiedenbrücker Defensive immer wieder vor Probleme stellten. Dass es zur Pause trotzdem 0:0 stand, lag allen voran am Keeper Marcel Hölscher: Er parierte gleich dreimal richtig klasse gegen Holzweiler (21.) und Wunderlich (31., 43.). Offensiv kam von den Gästen relativ wenig, die neu formierte Viktoria-Viererkette hatte kaum Probleme mit dem Tabellendreizehnten. Lediglich ein Abschluss von Stipe Batarilo (39.) fand den Weg in Richtung Tor, aber Philipp Kühn hielt sicher.
    Damit ging es mit dem torlosen Unentschieden in die Kabine, man durfte sich aber auf Tore im zweiten Durchgang freuen.

    Viktoria eiskalt
    Nach Wiederanpfiff dauerte es nicht lange, bis der Ball das erste Mal im Kasten lag. Der in den letzten Spielen glücklose David Jansen (50.) blieb nach Kopfballvorlage von Felix Backszat cool und ließ Hölscher keine Chance. Die Führung war erzielt und wie so oft in dieser Saison ließ die Viktoria dem Gegner nach dem ersten Tor nicht mehr den Hauch einer Chance und entschied das Spiel innerhalb von kurzer Zeit. Kapitän Wunderlich machte seine Fehlschüsse aus der ersten Halbzeit wieder gut und verwandelte einen Elfmeter nur sechs Minuten nach dem Führungstor zum 2:0. Zuvor hatte Michael Wiemann Timm Golley mit einem Schubser von den Beinen geholt, durchaus ein berechtigter Strafstoß.
    Anschließend brach der SC Wiedenbrück total in sich zusammen und offenbarte riesige Lücken. Das gepaart mit der Konterstärke der Viktoria resultierte in zwei weiteren Toren zum 4:0-Endstand. Erst legte Felix Backszat frei vor dem Tor für Fatih Candan auf (73.), dann war es wiederum Candan, der Wunderlich seinen Doppelpack schnüren ließ (79.).
    In den letzten Minuten passierte kaum noch etwas – nach dem Spiel dafür umso mehr.
    Unserer Mannschaft bekam vom Verband den Pokal für die Regionalliga-Meisterschaft überreicht, unterstützt vom lautstarken Jubel der Fans.

    Am nächsten Samstag steht dann der letzte reguläre Spieltag auf dem Programm, unsere Viktoria will gegen den Bonner SC die Revanche für das Pokalaus von vor anderthalb Wochen.
    Das nächste Heimspiel ist dann schon das Hinspiel der Relegation gegen den FC Carl Zeiss Jena am 28. Mai, die Vorfreude steigt also langsam!
    Vik, Vik, Viktoria!

    ————————
    FC Viktoria Köln
    Kühn – Lejan, Brzenska (57. Lanius), Schwarz, Koronkiewicz –  Backszat, Nottbeck – Golley, Wunderlich, Holzweiler (66. Gottschling) – Jansen (57. Candan)

    SC Wiedenbrück
    Hölscher – Spinrath, Wiemann, Twyrdy, Büyüksakarya – Bleker, Zech, Chato, Batarilo-Cerdic – Kadric – Merkel (62. Lekesiz)

    Tore
    1:0 – David Jansen (50.)
    2:0 – Mike Wunderlich (56., Elfmeter)
    3:0 – Fatih Candan (73.)
    4:0 – Mike Wunderlich (79.)

    Zuschauer
    665

    Spielbericht
    Moritz Fiege

  • Letztes Heimspiel vor der Relegation

    Am morgigen Samstag steht für unsere Viktoria das letzte Spiel im eigenen Stadion an, bevor am 28. Mai der FC Carl Zeiss Jena zum Hinspiel der Aufstiegsrelegation in Höhenberg zu Gast ist.

    Hier unser Gegnercheck zum SC Wiedenbrück:

    – Die Wiedenbrücker stehen auf Rang 13 und können auch rechnerisch nicht mehr absteigen.

    – 39 Punkte stehen für den SCW zu Buche, davon wurden 23 in der Hinrunde geholt und nur 16 in der Rückserie.

    – Das Torverhältnis ist mit -4 (42:46) leicht negativ, aber nicht besonders ungewöhnlich für diesen Tabellenplatz.

    – Auswärts scheint die Mannschaft stärker zu spielen, denn in der Fremde holten sie drei Zähler mehr als zuhause.

    – Das Hinspiel gewann unsere Viktoria klar mit 5:1 – Mike Wunderlich sorgte mit einem Hattrick für die Entscheidung, nachdem Felix Backszat und Dominik Lanius das Spiel nach einem frühen Rückstand gedreht hatten.

    – Besonders aufpassen muss unsere Defensive auf Gökhan Lekesiz, der schon neunmal getroffen hat.

    – In den letzten drei Spielen holte der SCW zwei Punkte, am letzten Spieltag trennte man sich in einem schwachen Spiel mit 0:0 vom Wuppertaler SV.

    – Trainer Alfons Beckstedde wird nächste Saison nicht mehr an der Seitenlinie stehen, sein Vertrag wurde nicht verlängert. Für ihn übernimmt Björn Mehnert, momentan noch Coach bei Westfalia Rhynern.

    Unsere Mannschaft freut sich über alle Fans, die sie unterstützen und die Tribüne in rot-schwarze Farben tauchen! Um 14:00 Uhr geht es los, der SPortpark öffnet wie immer um 12:30 Uhr.

  • Keine Tickets mehr für Relegation verfügbar

    Aufgrund der hohen Ticketnachfrage sind momentan keine Karten mehr für das Relegationsheimspiel gegen den FC Carl Zeiss Jena am 28.05.2017 verfügbar!

  • FC Viktoria Köln – FC Carl Zeiss Jena: 2. Vorverkausphase

    Am Donnerstag, den 11.05.2017, beginnt die 2. Vorverkaufsphase der Heimtickets für das Relegationsspiel gegen Carl Zeiss Jena am 28.05.2017.
    Hier die wichtigsten Infos:

    • Verkauf an allen bekannten Vorverkaufsstellen, unsere Geschäftsstelle am Stadion sowie über unseren Online-Shop.

    • Vorverkauf ab 10 Uhr

    • Auf der Geschäftsstelle in Höhenberg kann nur bar bezahlt werden.

    • Geänderte Verkaufszeiten auf der Geschäftsstelle in Höhenberg:

    – Donnerstag, den 11.05: 10 – 18 Uhr

    – Freitag, den 12.05: 10 – 17 Uhr

    • Es können bis zu vier Tickets pro Person erworben werden.

    • Gästekarten werden nur über den Gastverein verkauft.