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  • Gegnercheck: Heimmacht Zwickau ohne Stammtorhüter

    Gegnercheck: Heimmacht Zwickau ohne Stammtorhüter

    Am Sonntag tritt die Mannschaft von Olaf Janßen beim FSV Zwickau an, nach dem „Bonus-Spiel“ im DFB-Pokal gegen den FC Bayern München geht es in Sachsen zurück in den Ligaalltag. Dort müssen die Gastgeber auf ihren Stammtorhüter und Kapitän verzichten. Wir haben den FSV für euch mal etwas genauer angeschaut.

    Saisonstart: Zwar sind die Schwäne auswärts in dieser Saison noch punktlos, haben aber in der heimischen GGZ-Arena schon zwei Siege geholt. Den ersten zum Saisonstart gegen Halle (3:2), den zweiten beim vergangenen Heimspiel gegen Bayreuth (2:0). Zuletzt gab es für den FSV aber einen Dämpfer, mit 0:3 unterlagen sie auswärts dem SC Verl.

    Kader: Ganze 11-mal hat sich der FSV aus Zwickau in der Sommerpause verstärkt. Für die Defensive kamen etwa Jan Löhmannsröben (vorher Hallescher FC), Filip Kusic (Türkgücü) oder Robin Ziegele (Preußen Münster), doch auch neue Offensivpower hat Zwickau reingeholt: Etwa Noel Eichinger (Wormatia Worms) der sich bereits mit einem Tor gegen den Halleschen FC auszeichnen konnte. Am Samstag aber machte eine „extrem bittere Diagnose“ (Sportdirektor Toni Wachsmuth) die Runde: Kapitän und Stammtorhüter Johannes Brinkies, der zuletzt im März 2021 ein Ligaspiel verpasst hat, fällt aufgrund eines Muskelbündelrisses im Oberarm langfristig aus. Als Ersatz stehen Max Sprang und Neuzugang Lucas Hiemann parat.

    Trainer: Seit 2018 steht der 51 jährige Amerikaner Joe Enochs bei den Zwickauern an der Seitenlinie. Seitdem der gebürtige Kalifornier das Amt von Danny König übernahm, coachte er die Schwäne ganze 170 mal, 61 mal führte er sein Team dabei zum Sieg. Zwickaus Torbilanz unter Enochs ist mit 251:227 Toren nahezu ausgeglichen.

    Stadion: Mit der im Zwickauer Stadtteil Eckersbach gelegenen GGZ-Arena hat der FSV das  zweitjüngste Stadion der Drittligisten (nach Erzgebirge Aue). Die GGZ-Arena umfasst 10.134 überdachte Plätze, davon 6363 Sitzplätze sowie 3771 Stehplätze. Den Namen hat die Arena von der städtischen Gebäude- und Grundstücksgesellschaft Zwickau, der GGZ. Bis 2019 hieß die Spielstätte noch „Stadion Zwickau“, so wie es im Volksmund auch heute noch häufig genannt wird.

    Begegnungen: Insgesamt bestritten Viktoria Köln und der FSV Zwickau sechs Spiele gegeneinander. Zwei dieser sechs Spiele entschied die Viktoria für sich, den letzten Sieg errang sie am 11.4.2021 in Zwickau (1:2). Von den restlichen vier Begegnungen gewannen die Schwäne zwei, bei den anderen zwei Partien trennten sich die beiden Vereine unentschieden. Das letzte Spiel zwischen den zwei Teams fand am 8. Februar 2022 statt. Dort siegte Zwickau vor heimischer Kulisse 1:0, in der Nachspielzeit gab es eine umstrittene Ecke die die Sachsen zum Sieg nutzten.

    Historie: Der FSV Zwickau wurde 1912 unter dem Namen SG Planitz gegründet. Bis 1983 spielte der Verein ohne Unterbrechung in der DDR-Oberliga und wurde unter dem Namen „BSG Motor“ zweimal Pokalsieger. 1975 gelang dies ein drittes Mal, jedoch unter dem Namen BSG Sachsenring. Unter letzterem Namen erreichte der Club auch den größten internationalen Erfolg der Vereinsgeschichte: Er zog ins Halbfinale des Pokals der Pokalsieger ein, scheiterte dort jedoch am späteren Pokalsieger RSC Anderlecht. Seit 2016 spielen die Schwäne nun in der 3. Liga, die beste Platzierung landeten sie in der Debütsaison 2016/17 mit rang fünf.

    Partie in den Medien: Anpfiff der Partie ist um 14:00 Uhr, somit geht Magenta Sport wie gewohnt um 13:45 Uhr LIVE auf Sendung. Wie gewohnt halten wir euch auch über unsere Social-Media-Kanäle (FacebookInstagramTwitterYouTube) auf dem Laufenden. Und auch das Vussballradio Schäl Sick ist wieder LIVE dabei: Ab 13:50 Uhr werden Besnik und Jakob für euch an den Mikrofonen sitzen.

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  • Ben Hompesch wechselt zum Bonner SC

    Ben Hompesch wechselt zum Bonner SC

    Ben Hompesch verlässt Viktoria Köln und schließt sich dem Bonner SC an, beide Klubs einigten sich zum Ende der Transferperiode am Donnerstag, Hompesch war bereits am Freitagabend beim Heimspiel der Bonner gegen Hennef 05 spielberechtigt.

    Der 19-jährige Mittelfeldspieler war im Sommer 2021 aus der U19 des 1. FC Köln nach Höhenberg gewechselt, hatte in der Saison 2021/22 der U19-Bundesliga West zwölf Spiele (ein Tor) für die Viktoria absolviert und war mit dem Profi-Kader von Cheftrainer Olaf Janßen in die neue Spielzeit gestartet.

    Olaf Janßen: „Leider verlässt Ben uns nach kurzer Zeit schon wieder. Auf der einen Seite ist das sehr schade, weil er einer der Jungs aus der eigenen Jugend ist und schon im letzten Jahr teilweise mit dabei war. Er hat sicher gute Entwicklungsschritte gemacht in dieser Zeit, aber wir müssen auch ehrlich zum Spiel sein. Es ist noch ein Weg für ihn bis zur 3. Liga. Das wichtigste für Ben ist jetzt Spielzeit, deswegen ist der Weg nach Bonn der richtige. Dort ist er sehr gut aufgehoben, er wird seine Einsätze bekommen und sich weiterentwickeln. Ich wünsche ihm alles Gute für seine Zukunft.“

    Viktoria Köln bedankt sich bei Ben Hompesch für seinen Einsatz in Höhenberg und wünscht ihm viel Erfolg beim Bonner SC.

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  • Youssef Amyn wechselt zu Top-Klub Feyenoord Rotterdam

    Youssef Amyn wechselt zu Top-Klub Feyenoord Rotterdam

    Youssef Amyn (19) wechselt kurz vor Ende der Transferperiode von Viktoria Köln zum niederländischen Traditionsklub Feyenoord Rotterdam. Amyn war 2020 aus der U17 von Borussia Dortmund nach Höhenberg gewechselt, wo er über die U19 den Sprung ins Drittligateam von Cheftrainer Olaf Janßen schaffte. Im September 2021 debütierte Amyn für die deutsche U19-Nationalmannschaft, für die er inzwischen zehn Einsätze (zwei Tore) absolvierte.

    Olaf Janßen: „Wir verabschieden Youssef mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Weinend, weil wir unseren Jungen verlieren, den wir aufgepäppelt haben, der seinen Weg gegangen ist in ganz jungen Jahren. Doch das Auge, das lacht, das uns stolz macht, ist viel größer. Es ist Teil unserer DNA, unserer Philosophie, junge Spieler auszubilden und besser zu machen. Wenn dann in dem Fall ein Spieler schneller ist als unsere eigene Entwicklung, dann müssen wir das so akzeptieren. Deshalb sind wir total stolz, dass es Youssef zu Feyenoord Rotterdam zieht, einer Top-Adresse in Europa. Wir drücken Youssef alle Daumen und wünschen ihm viel Glück bei seiner neuen Herausforderung.“

    Youssef Amyn: „Ich bin extrem glücklich und auch extrem stolz, aber der Abschied schmerzt auch. Ich danke der Mannschaft und dem ganzen Verein, es ist nicht selbstverständlich, als junger Spieler so viel zu spielen und auf sich aufmerksam machen zu können. Dafür bin ich einfach nur dankbar. Meine Mitspieler waren fast alle wie große Brüder für mich, deshalb tut es mir auch weh, sie zu verlassen. Wir haben in dieser Saison eine richtig gute Truppe, der ich ganz viel Erfolg wünsche. Ich werde jedes Spiel verfolgen und versuchen, mir das ein oder andere Heimspiel live in Höhenberg anzuschauen und die Jungs vielleicht auch mal zu einem Heimspiel in Rotterdam einladen.“

    Vorstand und Geschäftsführung des FC Viktoria Köln erklären zum Transfer: „Wir haben uns für diesen Weg entschieden, junge Spieler nachhaltig auszubilden. Wenn einer dieser Spieler dann von Top-Klubs umworben wird, unterliegen wir als Drittligist wirtschaftlichen Zwängen und können diesen Spieler nicht halten. Doch wir sind stolz auf die Entwicklung des Spielers und wünschen Youssef Amyn viel Glück bei Feyenoord Rotterdam.“

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  • Starke Geste: FC Bayern verzichtet auf 50 Prozent seiner Ticketeinnahmen

    Starke Geste: FC Bayern verzichtet auf 50 Prozent seiner Ticketeinnahmen

    Großartige Geste unseres Gegners vorm Erstrundenspiel im DFB-Pokal am morgigen Mittwoch im RheinEnergieSTADION: Der FC Bayern München verzichtet auf 50 Prozent der ihm zustehenden Einnahmen aus dem Ticketverkauf. Lest schon hier das Vorwort im e-Viktorianer zum Spiel, in dem sich unser Geschäftsführer Eric Bock beim FC Bayern und dessen Präsidenten Herbert Hainer bedankt.  

    Liebe Viktoria-Vamilie,

    Ende Mai wurde uns im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund per Los ein Spiel beschert, das in die Historie unseres Vereins eingehen wird. Wir empfangen den FC Bayern München in der ersten Runde des DFB-Pokals. Vor 50.000 Zuschauern im RheinEnergieSTADION. Es ist ohne Wenn und Aber das größte Spiel unserer Geschichte.

    Größe hat auch und ganz vorneweg unser Gegner gezeigt. Die Zusammenarbeit mit dem FC Bayern war von der ersten Minute an auf allen Ebenen höchst professionell. Aber nicht nur das, der FCB hat sich auch mal wieder extremst entgegenkommend gezeigt. Präsident Herbert Hainer hat uns nach einem kurzen Schriftwechsel und wenigen Telefonaten mitgeteilt, dass der FC Bayern auf 50 Prozent der ihm zustehenden Ticketeinnahmen verzichtet. Das ist bei einem Spiel dieser Größenordnung alles andere als selbstverständlich und einzigartig im deutschen Vussball.

    Dafür möchte ich mich im Namen der Viktoria-Vamilie ganz herzlich beim FC Bayern bedanken, der auch mit dieser Geste erneut seine Ausnahmestellung unterstreicht.

    Und jetzt wünsche ich euch allen einen fantastischen Abend, den wir hoffentlich alle so schnell nicht vergessen werden.

    Herzlichst euer 

    Eric Bock

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  • Starke Viktoria hat Löwen bei 1:1 am Rande der Niederlage

    Starke Viktoria hat Löwen bei 1:1 am Rande der Niederlage

    Ganz starker Auftritt der Viktoria zum Start in die Münchener Woche: Unsere Höhenberger Jungs hatten Drittliga-Spitzenreiter 1860 lange am Rande der Niederlage, ehe Jesper Verlaat in der Schlussphase doch noch der 1:1-Ausgleich für die Gäste gelang.

    „Ich bin glücklich, nicht mit dem Ergebnis, aber mit der Art und Weise“, erklärte Cheftrainer Olaf Janßen nach der Partie. „Wir hatten uns einen Matchplan zurechtgelegt und der hat auch funktioniert, weil die Mannschaft ihn sehr gut umgesetzt hat.“

    Auch Michael Köllner, Coach des Spitzenreiters, lobte: „Es ist schwer, hier etwas mitzunehmen, das hat Dresden gesehen, das hat Wiesbaden gesehen. Deshalb sind wir glücklich, am Ende diesen Punkt mitnehmen zu können.“

    Janßen musste neben den Langzeitverletzten zusätzlich auf Lars Dietz (muskuläre Probleme) und den erkrankten Moritz Fritz verzichten. Im Abwehrzentrum durfte Jamil Siebert beginnen, auf der „Sechs“ Hamza Saghiri.

    In einer umkämpften Anfangsphase pressten die Gäste zunächst hoch, ohne aber Großchancen zu kreieren. Martin Kobylanskis Freistoß (7.) konnte Ben Voll ohne größere Probleme mit den Fäusten entschärfen.

    Nach einer guten Viertelstunde war dann Viktoria am Drücker. Jesper Verlaat klärte Simon Handles scharfe Hereingabe mit einer nicht elfmeterreifen Stützhand, den Nachschuss Handles parierte Marco Hiller zur Ecke (17.). Diese landete von Kapitän Marcel Risse getreten über Handle im Tor, doch Schiri Tom Bauer gab den Treffer wegen Abseitsstellung nicht. In der folgenden Szene zwang Fabian Greilinger seinen eigenen Torwart Hiller per vermeintlicher Brustrückgabe zu einer spektakulären Rettungstat (20.).

    Die Führung lag in der Luft, und sie sollte auch fallen. Leandro Morgalla grätschte Simon Stehle im Strafraum um, Risse verwandelte den Strafstoß eiskalt platziert ins linke Eck zum 1:0 (24.).

    Als die Löwen sich geschüttelt hatten und durch Meris Skenderovic (30.) erstmals wieder gefährlich wurden, war Voll blitzschnell unten und verhinderte den Ausgleich.

    Unmittelbar vor der Pause dann fast sogar das 2:0 für Viktoria, doch Stehle wischte den Ball mit dem Kopf knapp links am Tor vorbei.

    „Nach einer Viertelstunde ist das Spiel gekippt“, analysierte Ex-Löwe Stephan Salger bei MagentaSport und pflichtete Viktoria-Sportvorstand Franz Wunderlich bei, der eine „verdiente Führung“ gesehen hatte.

    In Halbzeit zwei gab es den ersten Aufreger, als Joseph Boyamba im Laufduell mit Jamil Siebert zu Boden ging, Schiri Bauer aber keinen elfmeterwürdigen Kontakt gesehen hatte. Nach einer kleinen Rudelbildung sahen Boyamba und Patrick Sontheimer die Gelbe Karte.

    Die Gäste erhöhten den Druck, Voll parierte gegen Skenderovic, Nachschüsse scheiterten, Boyamba schoss schließlich in aussichtsreicher Position übers Tor (60.).

    Weil die Viktoria nicht den entscheidenden Konter setzen konnte, blieb die Partie offen. Und die Löwen bissen doch noch zu: Ein Freistoß landete beim eingewechselten Fynn Lakenmacher, der hob den Ball vors Tor, wo Jesper Verlaat zum 1:1 einnicken konnte (86.).

    „Wenn man das 2:0 nicht macht, muss man damit rechnen, dass irgendwann hinten mal einer reinfällt, damit müssen wir leben“, erklärte Janßen. Doch lange gehadert wird wohl nicht. Zehn Punkte nach sechs Spielen gegen fast nur hochklassige Gegner sind ein toller Start. Und jetzt freut sich die Viktoria-Vamilie auf das DFB-Pokal-Highlight gegen den FC Bayern im ausverkauften RheinEnergieStadion am Mittwoch (Anstoß 20.46 Uhr/ab 20.15 live in der ARD und bei Sky).

    Aufstellung Viktoria Köln: Ben Voll – Patrick Koronkiewicz, Christoph Greger, Jamil Siebert, Niklas May – Hamza Saghiri, Patrick Sontheimer- Marcel Risse (76. Kevin Lankford), Simon Handle (83. David Kubatta), Simon Stehle (Benjamin Hemcke) – Robin Meißner (76. Seokju Hong)

    Tore: 1:0 Marcel Risse (24./Foulelfmeter), 1:1 Jesper Verlaat (86.)

    Zuschauer: 5112

    Gelbe Karten:

    Viktoria Köln: Patrick Sontheimer (55.)

    1860 München: Joseph Boyamba (55.)

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  • Sondertrikot, Schal, Wimpel: Hol Dir schon jetzt Dein Bayern-Andenken!

    Sondertrikot, Schal, Wimpel: Hol Dir schon jetzt Dein Bayern-Andenken!

    Münchner Woche für die Viktoria: Nach dem Heimspiel gegen Drittliga-Spitzenreiter 1860 München (Samstag, 14 Uhr/Sportpark Höhenberg) empfangen wir am Mittwoch (20.46 Uhr/ RheinEnergieStadion) den FC Bayern München zum Erstrundenspiel im DFB-Pokal. Und besondere Spiele in besonderem Rahmen erfordern natürlich besondere Souvenirs. Hier sind sie.   

    Sondertrikot:

    Optisch ist das Trikot nahezu identisch mit dem normalen Heimtrikot. Jedoch machen die Details das Begegnungstrikot aus: Zusätzlich zum hochwertigen Viktoria-Logo auf der Brust ist das DFB Pokal Badge am Arm beflockt. Außerdem ist mittig auf Brusthöhe die Partie mit beiden Kontrahenten in weißer Schrift festgehalten: „DFB-Pokal 2022/23 Viktoria Köln vs. FC Bayern München“

    Sponsoren ETL (Brust), Capelli, Wintec und bwin (Ärmel)

    CS-Dry Feuchtigkeitsregulation

    Material: 100% Polyester

    Pflegehinweis: Bitte seitenverkehrt bei 30 Grad waschen und keinen Weichspüler verwenden!

    Preis: Kindertrikot 55€; Erwachsenentrikot 65€

    Begegnungsschal:

    Auf dem Schal sind die Logos der beiden Vereine, das DFB Pokal Logo, das Spieldatum, das Stadion, die Namen beider Vereine und der Schriftzug „DFB-Pokal“ vorzufinden.

    Material: Seide aus recycelten PET-Flaschen

    Farbe: rot/weiß

    Limitierung des Schals auf jedem Schal individuell

    Achtung: Nicht waschbar

    Preis: 15€

    Begegnungswimpel:

    Maße: 16cm x 27cm

    Farben: rot, gold

    Viktoria-Logo

    FC Bayern München

    31.08.2022 RheinEnergieSTADION

    Material: 100% Polyester

    Pflegehinweis: nicht waschbar

    Preis: 13€

    Erhältlich sind alle Artikel beim Heimpsiel gegen 1860 München, im Online-Shop und sofern noch verfügbar beim DFB-Pokal-Spiel im RheinEnergieStadion.

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  • PSD Bank West eG setzt Zeichen für Integration und soziale Verantwortung

    PSD Bank West eG setzt Zeichen für Integration und soziale Verantwortung

    Anlässlich ihres 150-jährigen Jubiläums lädt die PSD Bank West eG 150 Menschen aller Altersklassen aus verschiedenen gemeinnützigen Einrichtungen (Wohnungslosen- und Seniorenhilfe, Inklusion und Jugendhilfe) ins RheinEnergieSTADION zum DFB-Pokalspiel Viktoria Köln gegen Bayern München ein.

    Am 31. August 2022 kommt der FC Bayern München an den Rhein. Der Gegner: Unsere Viktoria – zuletzt gab es diese Partie in der Saison 1979/80.

    Die PSD Bank West eG nimmt als Partner der Viktoria diese Begegnung in ihrem Jubiläumsjahr zum Anlass, Vereinen aus der Region „Danke“ für ihr unermüdliches Engagement zu sagen. Im Namen ihrer Stiftung Vereint! verschenkte sie deshalb 150 Tickets für das DFB-Pokalspiel, das aufgrund des zu erwartenden Interesses nach Müngersdorf verlegt wurde, an Vereine und Organisationen, die sich auf verschiedene Art und Weise für das Gemeinwohl einsetzen. Ihre oftmals ehrenamtliche Arbeit findet aus Sicht der Genossenschaftsbank nämlich immer noch zu wenig Beachtung, und das, obwohl die Bedeutung für unsere Gesellschaft immens ist.

    „Wir möchten unser Jubiläumsjahr zum Anlass nehmen, uns bei Kunden, Partnern, Mitarbeitern, und ganz besonders auch bei denjenigen zu bedanken, die so viel für unsere Region und die dort lebenden Menschen tun. Gesellschaftliche Integration findet größtenteils in der Freizeit statt. Deshalb freuen wir uns, Vereinen und Organisationen die Möglichkeit geben zu können, ihren Mitgliedern, aber auch den Helferinnen und Helfern ein einzigartiges Erlebnis zu bieten“, so René Königshausen, Vorstandsvorsitzender der PSD Bank West eG.

    Am 17. August fand die symbolische Übergabe der Tickets stellvertretend an Petra Hastenteufel, Streetwork Wohnungslosenhilfe von Oase Benedikt Labre e. V. und Jochen Schäfer, Sozialraumkoordination Diakonie Michaelshoven e. V., statt. Neben Viktoria Kölns Geschäftsführer Axel Freisewinkel war auch Cheftrainer Olaf Janßen dabei, als René Königshausen die Tickets übergab. Streetworkerin Petra Hastenteufel zeigte sich begeistert: „Eine solche Partie live im Stadion mitzuerleben, ist für viele Obdachlose ein Herzenswunsch, den wir ihnen nun erfüllen können.“

    „Dieses Engagement der PSD Bank West eG und ihrer Stiftung Vereint! zeigt einmal mehr, warum sie als Partner so gut in unsere Viktoria-Vamilie passt“, erklärte Geschäftsführer Axel Freisewinkel im Namen des Klubs.

    Die PSD Bank West eG möchte mit ihrer Stiftung Vereint! sozialem Engagement eine Bühne geben, um mehr Aufmerksamkeit auf diese wichtige Arbeit für unsere Gesellschaft zu lenken. Zusätzlich zum Ticket gab es deshalb auch noch ein grünes Shirt mit dem Aufdruck der Stiftung, an dem die glücklichen Zuschauerinnen und Zuschauer der Aktion am großen Tag zu erkennen sein werden. Damit setzt die PSD Bank West eG ein sichtbares Zeichen im Sinne von Integration und sozialer Verantwortung.

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  • Janßen nach 0:1 in Freiburg: „Dranbleiben, lernen, gierig sein!“

    Janßen nach 0:1 in Freiburg: „Dranbleiben, lernen, gierig sein!“

    Nach drei Siegen in Folge konnte die Viktoria ihre kleine Serie im Auswärtsspiel beim SC Freiburg II nicht fortsetzen und kassierte beim 0:1 die zweite Niederlage der Saison.

    Die Freiburger erwischten den besseren Start. Viktoria-Keeper Ben Voll hatte zunächst Glück, dass Vincent Vermeij (5.) den Ball nicht richtig traf, die Chance hatte Voll mehr oder weniger selbst eingeleitet, kurz darauf verzog Merlin Röhl links am Tor vorbei (6.).

    Doch plötzlich hatten unsere Höhenberger Jungs die Riesenchance zur Führung: Robin Meißner legte zurück, Niklas May flankte präzise auf Kevin Lankford, aber Torwart Noah Atubolu parierte dessen Direktabnahme aus kurzer Distanz stark (14.).

    Mitte der ersten Halbzeit hatte Voll erneut Glück, als Vermeij seinen Pass witterte und blockte, der Ball aber knapp am Pfosten vorbeiflog (25.). Später parierte Voll einen Kopfball Vermeijs stark (40.), war aber wenig später doch geschlagen.

    Robert Wagner zog aus gut 20 Metern ab, der Ball setzte direkt vorm sich streckenden Voll noch auf und schlug im langen Eck ein, die Gastgeber führten 1:0 (43.). Röhl hatte kaum eine Minute später sogar noch das 2:0 auf dem Fuß, verzog aber links am Pfosten vorbei, so dass sich die Viktoria mit nur einem Tor Rückstand in der Pause schütteln konnte.

    Doch es ging auch in Halbzeit zwei zunächst weiter in Richtung Kölner Tor. Freiburg hatte früh erneut Chancen zum 2:0. Zunächst konnte Philip Fahrner (47.) den Ball nicht entscheidend platzieren, dann verpassten Vermeij und Lars Kehl (51.) am Fünfmeterraum beide haarscharf den Ball.

    So blieb die Partie offen, ohne dass sich Viktoria zunächst die ganz klaren Chancen zum Ausgleich hätte erspielen können. In der 72. Minute legte Simon Stehle dann per Kopf schön ab für David Philipp, doch dessen Direktabnahme rauschte knapp übers Tor. Fast im Gegenzug wäre Vermeij um ein Haar an Voll vorbei gewesen, aber der Torwart konnte dem Stürmer den Ball noch vom Fuß wischen.

    Simon Stehle scheiterte mit seinem Schuss an Atubolu (81.), und Freiburg suchte weiter die Entscheidung, Voll verhinderte diese gegen Fahrner (83.). Der letzte Kopfball des Spiels in der Nachspielzeit landete in den Händen Atubolus und so war die zweite Saisonniederlage besiegelt.

    Diese ging so in Ordnung, wie auch Cheftrainer Olaf Janßen einräumen musste: „Punkt eins ist, dass wir auf einen sehr guten Gegner getroffen sind, der besser war an diesem Tag. Alles in allem ein verdienter Sieg für den SC Freiburg.“

    „Die Jungs müssen jetzt weiter dranbleiben, lernen und gierig sein“, fordert Janßen vor der „Münchener Woche“. Am kommenden Samstag (14 Uhr) steigt im Sportpark Höhenberg die Partie gegen Spitzenreiter 1860 München, nur vier Tage später dann der Pokal-Knaller gegen den FC Bayern im RheinEnergieStadion.

    Viktoria Köln: Ben Voll – Patrick Koronkiewicz, Lars Dietz, Christoph Greger, Niklas May (84. Seokju Hong) – Moritz Fritz (58. Hamza Saghiri), Patrick Sontheimer – Marcel Risse (68. Simon Stehle), Kevin Lankford (58. David Philipp), Simon Handle – Robin Meißner

    Tor: 1:0 Robert Wagner (43.)

    Gelbe Karten

    Freiburg: Merlin Röhl (26.), Julian Guttau (36.), Robert Wagner (52.), Lars Kehl (60.), Julian Stark (66.), Patrick Lienhard (89.), Noah Atubolu ((90.+3)

    Köln: Patrick Sontheimer (36.), Simon Stehle (75.)

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  • Aktionsspieltag Klimaschutz: Autofrei zum Heimspiel gegen 1860

    Aktionsspieltag Klimaschutz: Autofrei zum Heimspiel gegen 1860

    Am Samstag, 27. August (14 Uhr) empfängt Viktoria Köln Aufstiegsfavorit TSV 1860 München im Sportpark Höhenberg: Im Rahmen des vom DFB initiierten „Aktionsspieltag Klimaschutz“, an dem sich alle Drittligisten mit ihren Heimspielen am 5. oder 6. Spieltag beteiligen, rufen wir unsere Besucher auf, autofrei zum Spiel anzureisen.

    Der Aktionstag soll zu einer intensiven Auseinandersetzung mit der Thematik beitragen und alle Vereine und Fans für Umwelt- und Klimaschutz sensibilisieren. Neben dem sozialen Engagement ist auch das Thema Nachhaltigkeit fest in der Vereinsausrichtung der Viktoria verankert und wir werden mit unserem autofreien Spiel als besondere Maßnahme auf den Klimaschutz aufmerksam machen.

    Da unsere öffentlichen Parkflächen am Höhenberger Ring ohnehin sehr begrenzt sind, bitten wir darum, am autofreien Spieltag mit alternativen, klimafreundlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Der Parkplatz P1 wird ausschließlich nur Fahrrädern und E-Autos mit E-Kennzeichen zur Verfügung gestellt. Der Parkplatz P1 wird von Security bewacht und ihr könnt euer Fahrrad sorglos dort abstellen. Und für alle, die mit dem Fahrrad anreisen, haben wir ganz besondere Highlights:

    Das Team von Zweirad Prumbaum, unser Sponsor of the Day, bietet auf dem Parkplatz P1 einen kostenlosen Servicepoint (Fahrräder können von Mechanikern überprüft und kleine Reparaturen vorgenommen werden). Zudem erhalten alle Kunden im Aktionszeitraum vom 27. August – 03. September 2022 einen 10-Prozent-Rabatt auf einen Einkauf von Zubehör und Ersatzteilen im Laden von Zweirad Prumbaum, gegen Vorlage ihrer Eintrittskarte vom Spiel gegen 1860 München. Selbstverständlich gilt dies auch für Dauerkarten-Inhaber.

    Volunteers verteilen Sattelschutzüberzieher im Viktoria-Design und Tickets mit einem Gutscheincode für vergünstigte Eintrittskarten zum Heimspiel gegen Halle (10. September), die Tickets können natürlich direkt am Kassenwagen eingelöst werden.

    Außerdem bietet Viktoria ein Online-Gewinnspiel für alle Zuschauer, die klimafreundlich anreisen. Und so geht’s:

    1. Folge uns auf Instagram
    2. Poste in Deiner Story am 27.08.2022, wie du autofrei zum Spieltag anreist und markiere uns dabei

    Im Nachgang losen wir den Gewinner aus. Zu gewinnen gibt es 2 VIP-Karten für ein 3. Liga-Heimspiel Deiner Wahl in der Saison 2022/2023.

    Ergänzend erwartet Euch im Public Catering ein zusätzliches vegetarisches und veganes Angebot. Unser Stadion-Caterer Steinmann hat eine vegetarische Frikadelle im Sortiment. Auch unser Partner Yuícery, die erste deutsche vollpflanzliche Gastrokette, wird sich mit einem Stand und herzhaften Bowls präsentieren.

    Viktoria Köln freut sich darauf, gemeinsam mit den Vussballfans auf der Schäl Sick ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen! 

    Anreise ohne Auto zum Sportpark Höhenberg

    Öffentliche Verkehrsmittel: Die mit der Bahn im ÖPNV anreisenden Zuschauer erreichen das Stadion über die Haltestelle “Höhenberg, Frankfurter Straße“ mit der Straßenbahnlinie 1. Außerdem ist die Anreise über die Buslinien 151 und 152 bis zur Haltestelle “Höhenberg, Frankfurter Straße“ möglich. Von dort sind es dann noch circa 400 Meter Fußweg bis zum Sportpark Höhenberg.

    Park & Ride und Bike & Ride:

    https://www.kvb.koeln/fahrtinfo/park_and_ride.html

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  • „Heißes Herz, kühler Verstand“: 4:1-Sieg an der Hafenstraße!

    „Heißes Herz, kühler Verstand“: 4:1-Sieg an der Hafenstraße!

    Reifer Auftritt der Viktoria an der Hafenstraße: Die Höhenberger Jungs fuhren bei Aufsteiger Rot-Weiss Essen vor 15.000 Zuschauern einen souveränen 4:1-Sieg ein und kletterten mit sechs Punkten nach drei Spielen vorläufig auf Platz sechs.

    Chefcoach Olaf Janßen musste neben dem gesperrten Christoph Greger – für ihn begann Jamil Siebert – auch auf den an einer Lebensmittelvergiftung erkrankten Torwart Ben Voll verzichten. „Ich mache mir da keine Sorgen. Elias Bördner ist auch ein hochbegabter Torwart, für diese Momente brennt er“, erklärte Janßen vor der Partie bei MagentaSport und freute sich auf die Partie: „Schöner als heute Abend hier vor vollem Haus Fußball spielen zu dürfen, kann man es nicht haben.“

    Und es sollte tatsächlich bald nach einem schönen Abend aussehen, auch wenn die ersten Abschlüsse den Gastgebern gehörten: Lawrence Ennali schoss volley übers Tor (3. Minute), dann musste Bördner erstmals eingreifen, als er Thomas Eisfelds Schuss zur Ecke lenkte (6.). Sieben Minuten später parierte Bördner erneut gegen Eisfeld.

    Doch allmählich brachten auch unsere Höhenberger Jungs Struktur in ihre Vorstöße. Zunächst verzog David Philipp nach schönem Pass von Kapitän Marcel Risse noch deutlich (23.). Doch dann leitete der „Zehner“ die Führung ein: Er legte die Kugel raus auf Patrick Koronkiewicz, dessen maßgenaue Flanke Robin Meißner mit dem rechten Fuß in Mittelstürmermanier zum 1:0 aus Kölner Sicht verwertete (25.) – es war der erste Ligatreffer im Viktoria-Dress für den vom HSV ausgeliehenen Angreifer. „Das ist ganz gut gelaufen jetzt am Ende“, freute er sich nach Abpfiff: „Wir wussten, was auf uns zukommt. Dass wir kurz vor der Halbzeit noch mal nachgelegt haben, war nicht ganz unwichtig.“

    Denn als es bereits danach aussah, als solle es mit einem Tor Vorsprung in die Pause gehen, steckte Patrick Sontheimer per Doppelpass perfekt auf Kevin Lankford durch, der von Daniel Heber nur noch per wilder Grätsche gestoppt werden konnte. Risse (45.+3) verwandelte den fälligen Strafstoß eiskalt, verlud dabei RWE-Torwart Jakob Golz.

    Sollten die Essener erneut nach einem 0:2 zurückkommen? Am Samstag war dies dem Aufsteiger in Duisburg (Endstand 2:2) gelungen. Doch zunächst mal lag bereits die Vorentscheidung in der Luft: Philipp kam in aussichtsreicher Position zum Abschluss, schoss aber übers Tor (51.).

    Viktoria spielte weiter aufs 3:0 und in der 62. Minute sollte es auch fallen: Risse schnibbelte eine Ecke an den Fünfmeterraum, Felix Bastians köpfte sie unglücklich ins eigene Tor.

    Die Gastgeber steckten nicht auf und kamen durch Goalgetter Simon Engelmann (76.) zum 1:3. Sieben Minuten später kam Engelmann erneut zum Abschluss, doch Bördner hatte keine Probleme. Die Viktoria spielte den verdienten Auswärtsdreier letztlich nicht nur souverän über die Zeit, sondern setzte noch einen drauf: Der eingewechselte Simon Handle (90.+1) jagte den Ball mit links sehenswert an die Unterkante der Latte, von wo er zum 4:1-Endstand im Tor einschlug.

    „Es ging darum unser Spiel durchzudrücken, mit heißem Herzen, aber kühlem Versstand“, erklärte ein gelöster Olaf Janßen: „Das war eine Reifeprüfung heute, das war schon klasse, eine super Mannschaftsleistung.“

    Schon am Samstag (14 Uhr) steht im Sportpark Höhenberg die dritte Partie innerhalb einer Woche an, und dann kommt mit Zweitliga-Absteiger Dynamo Dresden ein echtes Schwergewicht auf die Schäl Sick.

    Viktoria Köln: Elias Bördner – Patrick Koronkiewicz, Lars Dietz, Jamil Siebert, Niklas May – Patrick Sontheimer (46. Hamza Saghiri), Moritz Fritz – Marcel Risse, David Philipp (63. Simon Handle), Kevin Lankford (63. Simon Stehle) – Robin Meißner (84. Seokju Hong)

    Tore: 0:1 Robin Meißner (25.), 0:2 Marcel Risse (45.+3/Foulelfmeter), 0:3 Felix Bastians (62./Eigentor), 1:3 Simon Engelmann (76.), 1:4 Simon Handle (90.)

    Zuschauer: 15.000

    Gelbe Karten:

    Essen: Thomas Eisfeld (14.), Björn Rother (59.), Ron Berlinski (67.)

    Köln: Patrick Sontheimer (33.), Moritz Fritz (65.), Niklas May (71.)

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

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