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  • Sonntags-Frust in Halle: 1:2 nach Halbzeit-Führung

    Sonntags-Frust in Halle: 1:2 nach Halbzeit-Führung

    Sonntagabend-Frust in Halle, Viktoria verliert beim HFC nach Halbzeitführung mit 1:2 und verpasst damit die Chance auf Platz vier.

    „Ja, ich bin gefrustet“, gestand Cheftrainer Olaf Janßen nach Abpfiff. „Das war nicht das Gesicht meiner Mannschaft, das sie in den letzten Wochen gezeigt hat. Wir waren heute grundsätzlich die schlechtere Mannschaft, insgesamt zu unsauber. In der zweiten Halbzeit haben wir mit dem Ball gar nicht mehr stattgefunden.“

    Für Niklas May (Muskelverletzung) hatte Janßen Simon Handle als Linksverteidiger nominiert. Stefano Russo bekam nach dem Pokalspiel gegen Frankfurt zunächst eine Pause, Donny Bogicevic rückte zurück ins Zentrum, mit André Becker stand ein klassischer 9er im Sturmzentrum.

    Viktoria mit der Chance auf Platz vier in unmittelbarer Schlagdistanz zum Relegationsplatz, die Gastgeber wollten mit dem zweiten Sieg in Folge die Abstiegsplätze verlasen. „Wir müssen überzeugt und dominant auftreten“, forderte Janßen angesichts von zuletzt fünf sieglosen Auswärtsspielen unmittelbar vor dem Anpfiff im Interview bei Magenta Sport: „Wenn wir das nicht tun, wird sich die Bilanz nicht verbessern. Aber wenn wir bereit sind, alles rauszuhauen, haben wir auch die Chance auf drei Punkte hier.“

    Doch die ersten gefährlichen Szenen hatten die Gastgeber, in der 3. Minute war Ben Voll gegen Top-Knipser Dominic Baumann (neun Saisontore) schnell unten und parierte, fünf Minuten später wäre er um ein Haar bei Christoph Gregers missglücktem Klärungsversuch auf die Probe gestellt worden.

    Mitte der Halbzeit hatte dann Luca Marseiler nach feinem Heber von David Philipp erstmals die Führung auf dem Fuß, doch Moritz Schulze parierte mit dem Fuß. Der HFC antworte mit Chancen durch Baumann – eine, die er eigentlich versenkt – Tunay Deniz und Erich Berko.

    Doch dann jubelte Viktoria: Bogicevic antizipierte auf Höhe der Mittellinie hervorragend und zog nach Ballgewinn das Tempo an, feiner Steckpass auf Marseiler – und der fand diesmal den Weg an Schultze vorbei ins lange Eck (36.).

    „Mit ihren langen Bällen haben sie uns Probleme bereitet, wir hatten auch ein bisschen Glück“ gestand Co-Trainer Markus Brzenska in der Halbzeit angesichts von 12:3 Torschüssen für die Gastgeber. Nach der Pause drückte der HFC weiter auf den Ausgleich – und erzielten diesen durch einen sehenswerten Schlenzer von Erich Berko über den nach einem Fehler im Spielaufbau noch weit vorn stehenden Voll hinweg. Nicht weniger sehenswert dann leider auch der nächste Treffer der Gastgeber: Julian Eitschberger jagte den Ball nach feinem Doppelpass unhaltbar für Voll ins linke Eck (76.). Und an diesem Sonntagabend sollten die Höhenberger Jungs nicht wie schon so oft noch einmal zurückschlagen können.

    Es gilt sich zu schütteln und mit dem Wissen um die eigene Heimstärke am Freitagabend gegen Spitzenreiter Dynamo Dresden (hier Tickets kaufen) eine andere Leistung zu zeigen.

    Viktoria Köln: Ben Voll – Michael Schultz, Jeremias Lorch, Christoph Greger – Patrick Koronkiewicz, Moritz Fritz (78. Suheyel Najar), Donny Bogicevic (62. Stefano Russo), Simon Handle – Luca Marseiler (78. Valdrin Mustafa), André Becker, David Philipp

    Tore: 0:1 Luca Marseiler (36.), 1:1 Erich Berko (64.), 2:1 Julian Eitschberger (76)

    Zuschauer: 6.187

    Schiedsrichter: Richard Hempel

    Gelbe Karten

    Halle: Aljaz Casar

    Köln:  Moritz Fritz, Luca Marseiler

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  • Gegnercheck HFC: Vorsicht vor Top-Transfer Baumann!

    Gegnercheck HFC: Vorsicht vor Top-Transfer Baumann!

    Zurück im Alltag: Nach dem Pokal-Erlebnis gegen Top-Klub Eintracht Frankfurt wartet auf die Viktoria am Sonntag (19:30 Uhr) in der 3. Liga die Auswärtsaufgabe beim Halleschen FC. Wir haben uns den Gegner wie immer für euch angeschaut. 

    Saisonstart/letztes Spiel: Sieben Punkte nach fünf Spielen holte der HFC allesamt zuhause, gegen Essen (2:1), Duisburg (1:1) und Sandhausen (4:1). Es folgte ein Negativlauf mit nur einem Punkt aus sechs Spielen, ehe letzten Samstag mit dem 3:2 beim starken Aufsteiger SSV Ulm der Befreiungsschlag gelang. Die Tabelle weist zwar noch Platz 18 aus, doch haben die Sachsen-Anhaltiner noch das Nachholspiel beim SC Freiburg II in der Hinterhand. In Ulm geriet Halle durch ein unglückliches Eigentor von Jannes Vollert (9.) früh in Rückstand, ließ sich aber nicht aus der Ruhe bringen. Doppelpacker Dominic Baumann glich noch in Halbzeit eins aus (25./Handelfmeter), legte nach der Pause (57.) nach und Enrique Lofolomo (59.) stellte umgehend sogar auf 3:1. Für die Gastgeber reichte es nur noch zum Anschlusstreffer durch Philipp Maier (66.), Pfosten und Latte verhinderten den Ausgleich. Unter der Woche besiegte Halle im Sachsen-Anhalt-Pokal Landesligist Magdeburger SV Börde standesgemäß mit 6:0. 

    Kader: Mit Mittelstürmer Baumann, der ablösefrei vom FSV Zwickau kam, landete der HFC einen Volltreffer. In Ulm schraubte Baumann sein Konto bereits auf neun Saisontore, niemand in der Liga traf häufiger. Insgesamt kamen im Sommer 16 neue Spieler, darunter Mittelfeldmann Tom Baumgart (25/zuvor Aue), Abwehrmann Lofolomo (23/Mönchengladbach II), Mittelstürmer Patrick Hasenhüttl (26/Austria Klagenfurt) und Torwart-Rückkehrer Sven Müller (27/Dresden). Den 16 Verpflichtungen stehen 18 Abgänge gegenüber, darunter Linksaußen Tom Zimmerschmied (24/Dresden) und Mittelstürmer Dominic Steczyk (24/Ruch Chorzow). 

    Kölner: Rückkehrer Müller ist gebürtiger Kölner, wurde am Geißbockheim ausgebildet, ehe er über den FC und den Karlsruher SC 2020 erstmals den Weg zum HFC fand. Der Keeper stand in den ersten elf Saisonspielen im Tor, ehe sich Trainer Sreto Ristic vor der Partie in Ulm für einen Wechsel entschied und erstmals den aus Paderborn gekommenen Moritz Schulze (22) nominierte. 

    Trainer: Sreto Ristic (47) hat seit Februar das Sagen. Der Serbe übernahm den höchst abstiegsgefährdeten HFC mit 17 Punkten nach 22 Spielen auf dem letzten Platz, verlor keines der folgenden elf Spiele und rettete sein Team mit 24 Punkten aus 16 Spielen. Halle ist seine zweite Cheftrainer-Station, die erste hieß Kickers Offenbach (Januar 2021 bis Juni 2022). 

    Begegnungen: Viktoria tritt zum fünften Mal im Leuna-Chemie-Stadion zu einem Drittligaspiel an. Nur das erste konnten die Höhenberger Jungs gewinnen (4:3), es folgten ein 0:2 und zuletzt zwei Unentschieden. Beim 2:2 in der Vorsaison glichen Patrick Sontheimer und André Becker zweimal einen Rückstand aus. Die Gesamtbilanz gegen den HFC nach acht Spielen lautet: 3 Siege, 3 Remis, 2 Niederlagen, 13:12 Tore. 

    Historie: Als Tabellenvierter der letzten DDR-Saison 1990/1991 noch für die Südstaffel der 2. Bundesliga qualifiziert rutschte der HFC in den 90-er Jahren bis in die fünftklassige Verbandsliga ab. Erst 2012 kehrte das Team aus der größten Stadt Sachsen-Anhalts in die Drittklassigkeit zurück. Seitdem gehören die Hallenser fest zur 3. Liga und kratzten 2019 als Tabellenvierter sogar mal an der Zweitklassigkeit. 

    Partie in den Medien:  

    TV: Magenta Sport geht ab 19:15 Uhr LIVE auf Sendung.   
    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist ab 19:20 Uhr mit Besnik und Hendrik On Air!   
    Social Media: Über unsere Social-Media-Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) halten wir Euch selbstverständlich auf dem Laufenden.  

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  • 0:2 gegen Eintracht – Viktoria belohnt sich nicht für tollen Auftritt

    0:2 gegen Eintracht – Viktoria belohnt sich nicht für tollen Auftritt

    Als André Becker in der Nachspielzeit den Pfosten traf, war endgültig klar, dass die Viktoria sich an diesem Abend für eine tolle Leistung nicht würde belohnen können. Der Anschlusstreffer wäre wohl auch zu spät, aber dann doch mehr als verdient gewesen. So blieb es beim 0:2 gegen Top-Bundesligist Eintracht Frankfurt, der Pokal-Traum von einer weiteren Sensation nach dem Erstrundensieg gegen Werder Bremen war geplatzt.

    „Ich muss sagen, dass wir ausgeschieden sind, hab ich schon abgehakt“, erklärte Viktoria-Cheftrainer Olaf Janßen kurz nach Abpfiff im Sky-Interview, um die „überragende Leistung“ seines Teams in den Vordergrund zu stellen: „Gefühlt hatte Frankfurt in der ersten Halbzeit keine Torchance, wir gehen durch einen Standard in Rückstand, haben zwei gute Chancen zum Ausgleich. In der zweiten Halbzeit hatten wir den Ball, und dass gegen diesen Gegner. Im Endeffekt hatten wir noch einen Tick zu wenig Überzeugung, denn da geht noch mehr. Wir hatten nicht das Matchglück, aber es war ein großes Geschenk, das heute so erleben zu dürfen.“ 

    „Flutlicht, ausverkaufter Höhenberg. Fußballherz, was willst Du mehr“, war die Vorfreude vor der Partie nicht nur bei Janßen spürbar. Sein Eintracht-Kollege Dino Toppmöller musste mit Kevin Trapp und Mario Götze zwei Hochkaräter angeschlagen in Frankfurt lassen, hatte aber natürlich trotzdem einen exzellent besetzten Kader zur Verfügung.

    „V siege bis europa“ frohlockten die Stehplatzfans in Block 11 leicht überschwänglich auf ihrer Choreo, während die Gäste-Fans gleich mal ein größeres Feuerwerk auf der Gegengeraden zündeten. Um dann auch die Eintracht-Führung bejubeln zu dürfen – Ex-FC-Profi Ellyes Skhiri (14.) war nach einer Ecke am langen Pfosten zur Stelle und brachte den Favoriten in Front.

    Den Ausgleich verhinderte Trapp-Ersatz Jens Grahl mit zwei starken Reflexen bei einem Schuss von Luca Marseiler und einem Kopfball von Moritz Fritz nach der anschließenden Ecke. In der zweiten Halbzeit drücke die Viktoria phasenweise, die dickste Chance hatte Christoph Greger nach einer Kopfballablage von Fritz – doch 1:0-Schütze Skhiri rettete in höchster Not und zeigte auf der Schäl Sick, warum er linksrheinisch so schmerzlich vermisst wird.

    In der 90. Minute entschied Ansgar Knauff die Partie nach einem Konter mit dem zweiten Frankfurter Treffer, daran hätte dann wie gesagt auch der mögliche Ehrentreffer Beckers nichts mehr geändert. „Einerseits überwiegt in diesem Moment noch die Enttäuschung, weil wirklich was drin War“, haderte Kapitän Fritz: „Andererseits können wir aber auch stolz sein darauf, wie wir gegen diesen Gegner Fußball gespielt haben.“

    Viktoria Köln: Ben Voll – Michael Schultz, Jeremias Lorch, Christoph Greger – Patrick Koronkiewicz, Moritz Fritz, Stefano Russo (79. André Becker), Niklas May (35. Simon Handle) – Donny Bogicevic (68. Suheyel Najar), David Philipp, Luca Marseiler (79. Valdrin Mustafa)

    Tore: 0:1 Ellyes Skhiri (14.), 0:2 Ansgar Knauff (90.)

    Zuschauer: 8.343

    Schiedsrichter: Dr. Max Burda

    Gelbe Karten

    Köln: Christoph Greger

    Frankfurt: Robin Koch, Ellyes Skhiri

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  • Seitenwechsel: Diese Spieler trugen den Adler und das V auf der Brust

    Seitenwechsel: Diese Spieler trugen den Adler und das V auf der Brust

    Zwischen Viktoria Köln und Eintracht Frankfurt gibt es doch die ein oder andere personelle Parallele: Nicht nur Viktoria-Chefcoach Olaf Janßen und Keeper Elias Bördner standen bereits für die SGE auf dem Rasen – wir stellen Euch weitere Ex-Eintrachtler und –Viktorianer vor.

    Michael “Tiger” Kraft

    Kam zur Saison 2014/15 gemeinsam mit Thomas Schaaf von Werder Bremen zur Eintracht, trainierte den damals 24-jährgen SGE-Kapitän Kevin Trapp. Dem sprach Tiger bereits damals Nationalmannschafts-Niveau, dieses bewies der Keeper sowohl bei seinem Wechsel zu PSG als auch in sieben Partien für die DFB-Auswahl.

    Olaf Janßen

    Bestritt zwischen 1996 und 2000 fünfzig Spiele bei den Adlern. War Führungsspieler des 1999er Klassenerhalt-Teams, hielt die SGE mit dem Siegtreffer am vorletzten Spieltag auf Schalke (3:2) überhaupt noch am Leben. Wechselte anschließend nach Bellinzona (Schweiz), beendete dort seine aktive Karriere.

    Elias Bördner

    2017 in das NLZ der Frankfurter gewechselt, trainierte er ab 2020/21 fest mit den Profis und dem mittlerweile aus Paris zurückgekehrten Kevin Trapp. Gab am letzten Spieltag gegen den SC Freiburg (3:1) sein Bundesliga-Debüt und wechselte anschließend (zunächst auf Leihbasis) auf die Schäl Sick.

    Erich Ribbeck

    Im Zuge eines begonnenen Studiums an der Sporthochschule in Köln wechselte der heute 86-Jährige 1962 aus Wuppertal zu Viktoria. Auf der Schäl Sick spielte er unter anderem mit Vladimir Beara, Gero Bisanz, Willibert Kremer, Jürgen Sündermann und Carl-Heinz Rühl zusammen. Nachdem Ribbeck 1965 in Höhenberg seine aktive Karriere beendete, arbeitete er nach Stationen in Mönchengladbach (1965-67) und Essen (1967/68) als Trainer von Eintracht Frankfurt. Bis 1973 blieb er dort, seitdem blieb kein Coach länger im Dienst bei der SGE – Friedhelm Funkel war später genau wie Ribbeck 1825 Tage im Amt.

    Patrick Glöckner

    Wechselte 1980 im Alter von 13 Jahren zu den Adlern, gab 1996 gegen die Stuttgarter Kickers sein Profi-Debüt. Der in Bonn geborene Mittelfeldspieler wechselte anschließend zu jenen Stuttgarter Kickers, beendete 2004 seine Spielerlaufbahn. 2018 kam Glöckner als Co-Trainer von Olaf Janßen auf die Schäl Sick, übernahm das Team im Sommer als Chefcoach und hatte maßgeblichen Anteil am Aufstieg in die 3. Liga.

    Albert Streit

    Der in Rumänien geborene Mittelfeldspieler wechselte 1997 als 17-Jähriger zur Eintracht, bestritt bis 2003 über 100 Spiele für Profis und Amateure, kam 2006 vom 1. FC Köln für ein Jahr zurück nach Hessen. Gab 2013 ein kurzes Intermezzo bei Viktoria und beendete im Folgejahr seine Spielerkarriere in der Südstadt.

    Tony Woodcock

    Der frühere Nottingham -, Arsenal- und FC-Profi war in der Saison 1994/95 für kurze Zeit Trainer von Viktoria Köln, 2001 heuerte der heute 67-jährige Engländer als Manager der Eintracht an.

    Matthias Hönerbach

    Der gebürtige Kölner war von 1996 bis 2005 als Chefcoach auf der Schäl Sick tätig, wechselte anschließend zu Werder Bremen als Co-Trainer unter Thomas Schaaf. Schaaf blieb der heute 61-Jährige treu, wechselte gemeinsam mit dem jahrelangen Werder-Erfolgstrainer sowie Michael “Tiger” Kraft für die Saison 2014/15 zur Eintracht.

    Sascha Herröder

    Der Innenverteidiger kickte in der Rückrunde 2009/10 für die Zweitvertretung von Eintracht Frankfurt, beendete nach der Saison 2017/18 bei Viktoria Köln seine Laufbahn.

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  • Gegnercheck: Adler fliegen durch Europa nach Höhenberg

    Gegnercheck: Adler fliegen durch Europa nach Höhenberg

    Der Europa-League-Sieger von 2022 im Sportpark Höhenberg? Mag absurd klingen, wird aber am Mittwoch (20:45 Uhr) Realität! Die SGE musste sich im Sommer auf wichtigen Positionen neu aufstellen, doch der Eintracht-Adler kommt nach Anfangsschwierigkeiten immer besser ins Fliegen. Wir haben uns Frankfurt wieder näher angeschaut.  

    Letztes Spiel: Fans der SGE wird es an Matchdays nicht langweilig, so auch in der vergangenen Woche: Nicht nur gewannen die Adler am Donnerstag in der Europa-Conference-League mit 6:0 daheim gegen Helsinki, am Sonntag stand gegen den BVB ein echtes Spitzenspiel auf dem Plan. In das starteten die Schwarz-Roten optimal, gingen durch einen Doppelpack von Omar Marmoush (24) mit 2:0 in Führung, ehe Marcel Sabitzer (29) für den BVB noch vor der Pause verkürzte. Die Borussen glichen durch Youssoufa Moukoko (18) aus, konterten auch das 3:2 der SGE durch Fares Chaibi (20) mit dem Ausgleich durch Julian Brandt (27). 3:3 hieß es am Ende.  

    Saisonstart: Somit stehen die Hessen nach Abschluss des 9. Spieltags auf Rang sieben der Bundesliga. Erst eine Niederlage musste die SGE bis dato verbuchen, hinzu kommen drei Siege und fünf Remis. In der Conference-League rangieren die Adler hinter PAOK Saloniki auf dem zweiten Rang, schlugen dabei Helsinki (6:0) und Aberdeen (2:1), einzig gegen die Griechen (1:2) ging man leer aus.  

    Zugänge: Bevor wir uns die Abgänge anschauen, blicken wir auf die neuen Adler: Neu im Team der SGE sind Fares Chaibi (20/FC Toulouse), Robin Koch (27/Leeds United), Hugo Larsson (19/Malmö), William Pacho (22/Antwerpen), Omar Marmoush (24/VfL Wolfsburg), Niels Nkounkou (22/AS Saint-Etienne), Ellyes Skhiri (28/1. FC Köln) und Jessic Ngankam (23/Hertha BSC). Hinzu kommen die Festverpflichtungen der Leihgaben Ansgar Knauff (21/BVB), Junior Dina Ebimbe (22/PSG) und Philipp Max (30/PSV Eindhoven). 

    Abgänge: Einige Leistungsträger haben sich im Sommer vom Herzen Europas verabschiedet: Jesper Lindström (23/Napoli), Djibril Sow (26/FC Sevilla), Evan Ndicka (23/AS Roma), Daichi Kamada (26/Lazio Rom) und Last-Minute-Abgang Randall Kolo Muani (24/PSG) sind nun nicht mehr Teil der SGE, ebenso wie Ex-Coach Oliver Glasner (49). Der Österreicher war seit 2021 Trainer der Eintracht, gewann mit den Frankfurtern 2022 die Europa-League und wurde im Sommer durch Dino Toppmöller (42) ersetzt.  

    Trainer: Für Toppmöller gibt es übrigens ein Wiedersehen: Bereits 2022 stand der frühere Stürmer gegen Viktoria im DFB-Pokal an der Seitenlinie, damals neben Julian Nagelsmann als Co-Trainer des FC Bayern. Als Aktiver kickte der Sohn von Trainer-Legende Klaus Toppmöller (72) 128-mal in der 2. Bundesliga, trug unter anderem die Trikots von Manchester City, dem VfL Bochum und der Eintracht aus Frankfurt. 

    SGE-Vergangenheit: Viktoria und SGE – da gibt es so Einige, die beide Seiten kennen. Unser Coach Olaf Janßen (57) kickte von 1996-2000 für die Eintracht, war beim legendären Last-Minute-Klassenerhalt 1999 eine tragende Säule. Torwart-Trainer Michael Kraft (57) war 2014/15 in gleicher Funktion bei den Hessen aktiv, kennt aus seiner Zeit Frankfurt-Keeper Kevin Trapp (33) ebenso gut wie Elias Bördner (21), der aus dem NLZ der SGE stammt und für die Profis ein Bundesliga-Spiel bestritt.  

    Begegnungen: 1975 trafen beide Vereine in der 1. Runde des DFB-Pokals aufeinander. Im Waldstadion gewannen die hessischen Gastgeber um Bernd Hölzenbein, Bernd Nickel, Jürgen Grabowski und Karl-Heinz Körbel mit 6:0. Viktoria-Trainer war damals Fritz Pott, im Sturm versuchte Lothar Richter sein Glück.  

    Historie: 1899 gegründet, war die SGE Gründungsmitglied der Bundesliga. Ihren größten Erfolg feierten die Adler zuvor 1958/59 als Deutscher Meister, 1980 folgte mit dem Sieg des UEFA-Cups der erste internationale Titel. Damals bezwang man Borussia Mönchengladbach mit 1:0, den Siegtreffer erzielte Fred Schaub. Nach einigen Auf- und Abstiegen kämpfte sich Frankfurt in den letzten Jahren zurück in die Spitzengruppe des deutschen Fußballs, nach dem Herzschlag-Aus im Halbfinale der Europa-League 2019 gegen den FC Chelsea flog der Hessische Adler 2022 erneut durch Europa und gewann die EL nach einem packenden Finale gegen die Glasgow Rangers (6:5 n.E.). Auf dem Weg bezwangen die Eintrachtler unter anderem den FC Barcelona mit über 25.000 mitgereisten Anhängern im Camp Nou.  

    Partie in den Medien: 

    TV: SkySport geht ab 20:30 Uhr im Einzelspiel LIVE auf Sendung.  
    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist ab 20:35 Uhr mit Klaus und Hendrik On Air!  
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    Viktoria – das V steht für Vussball! 

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  • Schultz in der Nachspielzeit! 2:1 gegen die Löwen

    Schultz in der Nachspielzeit! 2:1 gegen die Löwen

    Wilder Ritt im Sportpark Höhenberg mit dem Siegtor in der Nachspielzeit: In der 92. Minute flankte Niklas May von links, Kapitän Moritz Fritz brachte die Kugel per Kopf an den langen Pfosten, sein Vize Michael Schultz war zur Stelle und vollendete zum 2:1-Siegtor. Mit dem Dreier klettert die Viktoria vorläufig auf Platz fünf.

    Während die Gäste nach insgesamt neun Gelben und vier Roten Karten (davon zwei nach Schlusspfiff gegen Trainer Maurizio Jacobacci und Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer) mit Schiedsrichter haderten, durfte Viktoria-Cheftrainer Olaf Janßen sein Team loben: „Ich habe mir angewöhnt, die Schiedsrichterentscheidungen, soweit es eben geht, zu akzeptieren. Wir haben halt keinen Videobeweis in der 3. Liga. Der Schiedsrichter hat sich vielleicht mit seiner Kartenflut selbst etwas unter Druck gebracht. So war es vielleicht auch ein bisschen Glück, aber von den Inhalten hat meine Mannschaft ein tolles Spiel gemacht. Die ganze zweite Halbzeit hatten wir weitestgehend unter Kontrolle.“

    Vor der Partie trugen alle Viktoria-Profis sowie auch Janßen und sein Trainerteam nach der schweren Knieverletzung Bryan Hennings Aufwärm-Trikots mit dessen Rückennummer 19. Für Hennings, der zuvor in allen Saisonspielen in der Startelf stand, rückte Fritz ins zentrale Mittelfeld, auch David Philipp kehrte nach auskurierter Sprunggelenksverletzung in die Startelf zurück.

    In einer zunächst ausgeglichenen ersten Halbzeit ohne die ganz großen Highlights hatte Luca Marseiler nach 20 Minuten den ersten vielversprechenden Abschluss, konnte diesen aber weder hart noch platziert genug setzten. Ebenso 15 Minuten später auf der Gegenseite Tim Rieder, dessen Chance aus zentraler Position eigentlich in Richtung 100-Prozentige ging, aber letztlich zur sicheren Beute für Ben Voll wurde.

    Und plötzlich durfte sich Viktoria über einen Elfmeter freuen, nachdem Morris Schröter der Ball an die ausgestreckte Hand gesprungen war. Marseiler verwandelte sicher – und jubelte mit einem 19er-Shirt mit besten Genesungswünschen für Henning.

    Doch die Gäste schlugen umgehend zurück: Schröter, eben noch Unglücksrabe, machte sein Handspiel – bei dem Schiri Timon Schulz auf eine gelbe Karte, die schon hier gelb-rot bedeutet hätte, verzichtet hatte – wieder wett und jagte den Ball unhaltbar für Voll in den Winkel.

    „Den müssen wir besser verteidigen“, haderte Sportchef Stephan Küsters im Halbzeit-Interview bei MagentaSport. „Aber wir haben eine gute erste Halbzeit gespielt. Ich denke, wir hätten noch einen zweiten Elfmeter bekommen müssen, aber jetzt müssen wir mit dem 1:1 leben.“ Küsters sprach das Duell zwischen Leroy Kwadwo und Moritz Fritz an, das Schulz jedoch nicht als Foul wertete.

    Nach der Pause hatte zunächst Donny Bogicevic (54.) nach einem Konter-Solo von Marseiler die Chance zur Führung, scheiterte aber ebenso an Goalie David Richter wie kurz darauf David Philipp (55.) mit einem sehenswerten Linksschuss, bei dem sich Richter schon richtig strecken musste. Nach Marseilers starker Flanke auf Philipp hatte der ein oder andere schon den Torschrei auf den Lippen, doch Philipp (63.) traf den Kopfball nicht perfekt.

    Die zweite Halbzeit gehörte wie von Janßen angesprochen ziemlich klar den Höhenberger Jungs, die Führung schien überfällig – spätestens nach den beiden Platzverweisen gegen die Gäste. Zunächst trat Leroy Kwadwo den eingewechselten André Becker auf den Fuß, Schulz pfiff in den Konter hinein und zeigte die Rote Karte. Nur zwei Minuten später forderte Schröter nach einem Zweikampf mit Fritz Elfmeter, sah stattdessen aber die Ampelkarte – ob wegen Schwalbe oder Meckerns, war nicht eindeutig. Gäste-Coach Jacobacci „vermutete“, wegen vermeintlicher Schwalbe.  

    In der Nachspielzeit durften die Fans dann tatsächlich noch jubeln und den Dreier feiern. Und jetzt? Kommt Eintracht Frankfurt am Mittwoch zur 2. Runde im DFB-Pokal in den Sportpark Höhenberg. „Das ist natürlich ein Highlight, auf das wir uns riesig freuen“, strahlte Janßen, der den Gegner an seinem 1000. Tag als Viktoria-Trainer im Bundesligaspiel gegen Borussia Dortmund beobachten wird.

    Viktoria Köln: Ben Voll – Michael Schultz, Jeremias Lorch, Christoph Greger – Patrick Koronkiewicz, Moritz Fritz, Stefano Russo, Niklas May – Donny Bogicevic (79. André Becker), David Philipp Luca Marseiler (90.+4 David Kubatta)

    Tore: 1:0 Luca Marseiler (41./Handelfmeter), 1:1 Morris Schröter (42.)

    Zuschauer: 4.863

    Schiedsrichter: Timon Schulz

    Gelbe Karten

    Köln:  Luca Marseiler, David, Philipp, Michael Schultz

    München: Morris Schröter, Maurizio Jacobacci (Trainer), Tim Rieder, Kaan Kurt, Jesper Verlaat, Niklas Lang, Michael Glück, Albion Vrenezi, Niklas Tarnat,

    Rote Karten

    Leroy Kwadwo (80.), Morris Schröter (82./Gelb-Rot), Maurizio Jacobacci (Trainer), Marc-Nicolai Pfeifer (Geschäftsführer)

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

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  • Gegnercheck 1860: Nur einer kann Anschluss halten

    Gegnercheck 1860: Nur einer kann Anschluss halten

    Nun ist die 3. Liga bekanntlich ohnehin unwahrscheinlich ausgeglichen, doch mehr Augenhöhe als am kommenden Samstag geht kaum: Der Siebte empfängt den Achten, sowohl Viktoria Köln als auch 1860 München haben 17 Punkte und +3 Tore auf dem Konto. Die Höhenberger Jungs stehen aufgrund der mehr erzielten Tore vor den Löwen, die wiederum mit dem leicht besseren Trend anreisen. Nur der Sieger der Partie darf vorläufig weiter zur Spitzengruppe der Liga blinzeln. Wir haben uns den Gegner wie gewohnt für Euch etwas genauer angeschaut.

    Saisonstart/letztes Spiel: Die Löwen starteten trotz eines größeren Kader-Umbruchs mit 2:0 gegen Mannheim und 3:0 in Duisburg perfekt in die Saison, ehe das überraschende 1:2 daheim gegen Aufsteiger Lübeck die erste von vier Pleiten in Serie bedeuten sollte. Aus den letzten sechs Spielen nun holte 1860 immerhin elf Zähler (Viktoria neun). Beim 2:0-Sieg gegen die Zweitvertretung des SC Freiburg am vergangenen Samstag belohnten sich die Löwen für eine dominante Anfangsphase mit der 1:0-Führung, die allerdings aus einem Eigentor resultierte: Eine von Manfred Starke verlängerte Ecke flog Ryan Johansson in den Rücken und von dort ins Tor (16.). In der Folge gestaltete sich die Partie etwas ausgeglichener, weitere Treffer gab es bis zur Pause nicht mehr. In Halbzeit zwei kamen die Gastgeber erneut mit viel Druck aus der Kabine und erhöhten schnell auf 2:0 – der Treffer von Neuzugang Eroll Zejnullahu (kam aus Bayreuth), der in der 48. Minute eine Flanke von Fabian Greilinger über die Linie drückte, sollte bereits den Endstand bedeuten.

    Kader: 18 Abgängen stehen 16 Neubesetzungen im Kader gegenüber. Für Verteidiger-Talent Leandro Morgalla (18) kassierten die Löwen von RB Salzburg fast zwei Millionen Euro Ablöse. Mittelfeld-Talent Marius Wörl (19) zog es zu Hannover 96 ebenso in die 2. Bundesliga wie Stürmer Joseph Boyamba (26) zu Aufsteiger Elversberg. Yannik Deichmann (Ingolstadt), Marcel Bär (Aue), Semi Belkahia und Christopher Lannert (beide Bielefeld) sowie Meris Skenderovic (Hallescher FC) wechselten innerhalb der 3. Liga, Rechtsaußen Stefan Lex (33) hat die Karriere beendet. Als Top-Zugang muss man aktuell Joel Zwarts (24) und Julian Guttau (23) nennen. Der niederländische Mittelstürmer Zwarts kam für 150.000 Euro (Quelle: Transfermarkt.de) von Zweitligaabsteiger Regensburg und hat bereit vier Mal getroffen, Linksaußen Guttau (zuletzt Freiburg II) war ablösefrei und hat drei Treffer auf dem Konto. Ebenfalls neu in der Offensive sind die Ergänzungsstürmer Valmir Sulejmani (27/zuletzt Ingolstadt) und Tarsis Bonga (26 Braunschweig). Im Mittelfeld kamen neben Zejnullahu auch Marlon Frey (27) aus Duisburg, Niklas Tarnat (25) aus Essen und Manfred Starke (32) aus Oldenburg. Rechtsverteidiger Kaan Kurt (21) kam von Borussia Mönchengladbach II, Innenverteidiger Leroy Kwadwo (26) aus Duisburg.

    Trainer: Maurizio Jacobacci (60) übernahm die Löwen Ende Februar, startete am 25. Spieltag mit einer 0:1-Niederlage gegen unsere Viktoria (Torschütze David Philipp), beendet die Saison mit seinem Team auf Platz sieben (57 Punkte), zwei Zähler vor der Viktoria. Als Aktiver bestritt der in Bern geborene Sohn italiensicher Einwanderer über 300 Spiele in der Schweizer Nationalliga A, mit Xamax Neuchâtel wurde er 1987 Schweizer Meister. Seine Trainer-Karriere startete er 1995 in der 3. Schweizer Liga, 1860 München ist seine erste Station in Deutschland.

    Hier sehen, was Viktoria Kölns Trainer Olaf Janßen zum Spiel gegen 1860 München sagt

    Münchner Wurzeln: Viktoria-Verteidiger Christoph Greger (26) ist gebürtiger Münchner, spielte in der U17 und U19 der Löwen, ehe er über die SpVgg Unterhaching den Weg nach Köln fand. Ebenso in der Bayerischen Landeshauptstadt geboren ist Luca Marseiler (26), der in München sowohl das Trikot der Hachinger als auch des FC Bayern trug, jedoch noch nie mit dem Löwen auf der Brust zu sehen war.

    Begegnungen: Am Samstag steigt das fünfte 3.Liga-Heimspiel der Viktoria gegen 1860 München, im Sportpark Höhenberg gab es bislang zwei Siege, ein Remis und eine Niederlage. In der Vorsaison endete das Duell 1:1. Gesamtbilanz: 8 Spiele, 3 Siege, 2 Remis, 3 Niederlagen, 9:11 Tore.

    Historie: Die Fußballabteilung im Turn- und Sportverein München von 1860 e.V. wurde 1899 gegründet. Das Gründungsmitglied der Bundesliga wurde 1966 Deutscher Meister, 1967 Vizemeister. 1964 gewann Sechzig den DFB-Pokal und erreichte in der folgenden Saison das Finale im Europapokal der Pokalsieger, das in Wembley vor über 97.000 Zuschauern gegen West Ham United 0:2 verloren wurde. 1970 gab es den ersten Abstieg aus der Bundesliga, es folgte ein Auf und Ab mit dem Lizenzentzug nach dem knapp verpassten Aufstieg 1982 – der junge Rudi Völler wechselte damals zu Werder Bremen. Von 1994 bis 2004 hatten die Löwen ihre letzte große Bundesliga-Epoche, schaffte es zur Jahrtausendwende sogar in die Champions-League-Qualifikation. Der Zweitliga-Abstieg 2017 führte zum Lizenzentzug für die 3. Liga, in die man jedoch nach einem Jahr Regionalliga sofort aufstieg.

    Partie in den Medien

    TV: MagentaSport geht ab 13:45 Uhr LIVE auf Sendung. 
    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist ab 13:50 Uhr mit Daniel und Hendrik On Air! 
    Social Media: Über unsere Social-Media-Kanäle (FacebookInstagramTwitterYouTube) halten wir Euch selbstverständlich auf dem Laufenden.

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  • Spendenaktion: Viktoria sammelt für den Tierschutz

    Spendenaktion: Viktoria sammelt für den Tierschutz

    Geld für den guten Zweck: Beim Heimspiel gegen den TSV 1860 München am Samstag (14 Uhr) sammelt die Viktoria-Vamilie Geld für den TS Pitbull Stafford & Co. Dieser ist mit einem Infostand vor Ort und setzt sich für Listenhunde ein, denen man in Köln-Ostheim ein Übergangs-Zuhause bietet.  

    Der Stand wird im Stadionumlauf im Sitzplatzbereich platziert, die Ehrenamtlerinnen stehen dort für den direkten Austausch und zum Informieren bereit. Dort werden Geld- und Pfandbecherspenden gesammelt, im Stehplatzbereich gibt es am Fanshop die Möglichkeit Pfandbecher und Geld zu spenden. 

    Der Erlös kommt ausschließlich dem Tierschutzverein zu Gute! 

    Über den Tierschutzverein Pitbull Stafford und Co. Köln e V. 

    Der Tierschutzverein Pitbull Stafford und Co. Köln e V. wurde 2005 gegründet und hat eine Tierheimanlage in Köln-Ostheim. Er lebt ausschließlich von Spenden und Patenschaften. Der Verein erhält keinerlei Bezuschussung durch die Stadt Köln oder das Land NRW. 

    Dieser Verein sieht seine Aufgabe vor allem darin, sogenannten „Listenhunden“ ein Übergangszuhause zu bieten, welches ihnen eine neue Zukunft geben kann. Dieser Tierschutzverein möchte die Hunde nicht nur verwahren, sondern sie kennen lernen, verstehen und mit ihnen gemeinsam arbeiten. 

    Die dort untergebrachten Hunde, wurden teilweise misshandelt, vernachlässigt, als unliebsames Trennungsüberbleibsel abgeschoben, ausgesetzt, isoliert in einen Zwinger gesperrt, als Statusobjekt missverstanden, im schlimmsten Fall abgerichtet und für illegale Hundekämpfe missbraucht. 

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  • Bryan Henning fällt nach Knie-OP länger aus

    Bryan Henning fällt nach Knie-OP länger aus

    Junge, komm gesund zurück! Bryan Henning fällt mit einer schweren Knieverletzung, die er sich am Mittwoch beim 4:0-Sieg der Viktoria im Bitburger-Pokal bei Landesligist TuS Mondorf zugezogen hat, mehrere Monate aus.

    Der im Sommer von Eintracht Braunschwieg nach Höhenberg gekommene Mittelfeldspieler, der in bislang allen Saisonspielen der 3. Liga in der Viktoria-Startelf stand, wurde am Freitag in der Kölner MediaPark Klinik am vorderen Kreuzband und am Meniskus des linken Knies operiert.

    Lieber Bryan, wir wünschen Dir eine gute Reha und vollständige Genesung, werde zügig wieder fit.

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  • Sportpark Höhenberg gegen Eintracht Frankfurt restlos ausverkauft

    Sportpark Höhenberg gegen Eintracht Frankfurt restlos ausverkauft

    Ausverkauft! 8.343 Zuschauer werden am kommenden Mittwoch (1. November, 20.45 Uhr) live dabei sein, wenn Viktoria Köln in der zweiten Runde des DFB-Pokals Eintracht Frankfurt empfängt.

    Nachdem sämtliche Haupttribünen-Tickets bereits nach dem internen Vorverkauf vergriffen waren, gingen am Mittwoch die letzten verfügbaren Stehplätze im Heimbereich in den freien Verkauf und waren nach wenigen Minuten ebenfalls vergeben. Tickets für den Gastbereich sind ausschließlich über Eintracht Frankfurt zu erhalten, dieser ist ebenfalls bereits ausverkauft. In den Blöcken 1-6 sowie 11 kann Fans in Gast-Utensilien der Zutritt verwehrt werden. 

    Für alle, die nicht im Sportpark Höhenberg mit dabei sein können, überträgt Sky Sport die Partie live und exklusiv im TV, das Vussballradio Schäl Sick geht wie gewohnt ab 20:35 Uhr mit Klaus und Hendrik LIVE und kostenlos auf Sendung!

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