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  • Viktoria leiht Bayern-Stürmer Jastremski aus

    Viktoria leiht Bayern-Stürmer Jastremski aus

    Viktoria Köln leiht Lenn Jastremski für eine Saison aus. Der Mittelstürmer kommt vom FC Bayern München II zu den Höhenbergern. Der 20-Jährige kennt die Mannschaft von Cheftrainer Olaf Janßen aus der letzten Saison gut. Schließlich stand er den Kölnern mit der Bundesliga-Reserve des Deutschen Meisters gleich zweimal gegenüber. Vor seiner Zeit bei den Münchnern spielte Jastremski elf Jahre lang im Nachwuchs vom VfL Wolfsburg. Schon jetzt stehen 14 Nationalmannschafts-Einsätze (U 18, U 19 und U 20) in seiner Bilanz.

    „Wir sind sehr froh, dass der FC Bayern die Tür für diese Leihe geöffnet hat“, sagt Marcus Steegmann, der Sportliche Leiter der Viktoria. „Lenn Jastremski ist ein Spieler, der sehr viele Fähigkeiten hat, die ihn für uns interessant machen. Er kann als Wandspieler fungieren, hat ein tolles Kopfballspiel und arbeitet viel für die Mannschaft. Was aber für einen Stürmer viel wichtiger ist: Er hat einen Torriecher, den er beispielsweise in Wolfsburg hervorragend unter Beweis gestellt hat. Und er hat auch in seinem ersten Seniorenjahr in der 3. Liga getroffen. Daher sind wir sehr froh, dass wir ihn für uns gewinnen konnten und freuen uns auf eine erfolgreiche Zeit mit ihm.“

    Der 1,90 Meter große Jastremski will mit der Viktoria unbedingt Erfolgserlebnisse feiern: „Ich freue mich darauf, mit der jungen, aber auch sehr talentierten Truppe – zu der ja auch einige erfahrene Spieler zählen – auf Punktejagd zu gehen. Einige sind ja schon sehr erfolgreich gewesen. Ich glaube, ich bringe gute Erfahrungen aus verschiedenen Nachwuchsleistungszentren, die ich durchlaufen habe, mit. Ich hoffe, ich kann den anderen Spielern etwas mit auf den Weg geben. Ich freue mich aber auch, wenn sie mir etwas mitgeben und wir gemeinsam Erfolg haben werden.“

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  • U 19 gewinnt Testspiel gegen den Bonner SC mit 6:0

    U 19 gewinnt Testspiel gegen den Bonner SC mit 6:0

    Die A-Jugend von Viktoria Köln hat am Donnerstag knapp zwei Wochen vor dem Saisonstart einen 6:0-Testspielerfolg gegen den Bonner SC feiern können. Die Höhenberger Jungs bestimmten in einer regenreichen Partie den Kontrahenten aus der Mittelrheinliga und erzielten die Hälfte ihrer Treffer nach Ecken.

    Personal: Viktoria-Chefcoach Marian Wilhelm nutzte den Test, um Nachwuchskräften wie Fabrizio Fili oder Mika Durczok Spielpraxis zu bieten. Aber auch Höhenberger Jungs, die bereits Drittligaluft geschnuppert haben, waren in Person von Benjamin Hemcke oder Joel Vieting mit von der Partie.

    Spielverlauf: In einer regnerischen Begegnung bestimmte der Favorit aus der A-Junioren Bundesliga West direkt das Spielgeschehen. Doch dauerte es bis zur 14. Minute, bis die Viktoria auch in Führung ging: Nach einer Ecke konnten die Gäste den Ball nicht aus dem Strafraum klären und so netzte David Kubatta aus der Drehung ein. Kurz darauf gab es erneut Ecke, diesmal flog das Leder aber an Freund und Feind vorbei und landete bei Rexhep Ajdari. Dieser stand zwar ungedeckt, allerdings machte der spitze Winkel einen Abschluss unwahrscheinlich. Aber nicht unmöglich: Mit einem Schlenzer über alle hinweg bugsierte Ajdari das Spielgerät sehenswert ins Dreiangel (21.). Kurz vor der Pause stellte Kubatta geschickt seinen Körper im Strafraum zwischen den Ball und einen heranstürmenden Gegenspieler. Dieser säbelte den Höhenberger um, woraufhin der Schiedsrichter auf Strafstoß entschied. Kapitän Phil Zimmermann übernahm die Verantwortung und ließ BSC-Torwart Fabius Leipelt keine Chance (43.). Mit einem 3:0-Halbzeitstand ging es in die Pause.

    Im zweiten Durchgang verwaltete und lauerte die Viktoria. Der Bonner SC hielt mit, fand aber kein Durchkommen. In der 59. Minute wurde es erneut gefährlich für die Gäste nach einer Ecke, denn dieses Mal ließen sie den eingewechselten Ilhan Altuntas sträflich allein in den Sechszehner einlaufen. Der Abwehrspieler erhöhte mit dem Fuß auf 4:0. Die Kölner konzentrierten sich nun auf Konter: Nach einem schnellen Lauf über die rechte Seite hebelte die Viktoria den Bonner Abwehrverbund aus, wodurch Tim Schirmer vor dem Tor der Gäste auftauchte und zum 5:0 vollendete (68.). Doch trotz des deutlichen Spielstands hörte der Nachwuchs von der Schäl Sick auch in den letzten 20 Minuten nicht auf, weiterhin bissig zu sein. So setzten die Kölner nach Ballverlust in der gegnerischen Hälfte nach, gewannen die Kugel zurück, spielten einen Steilpass in den Strafraum und Ben Hompesch nagelte die Pille zum 6:0-Endstand unter die Latte.

    Stimme des Spiels: „Wir haben heute eine gute Leistung auf dem Platz gezeigt“, sagte Viktoria-Chefcoach Marian Wilhelm nach dem Abpfiff, „das war konsequent und souverän. Auch die Spieler- und Positionswechsel haben uns zufriedengestellt.“

    Aufstellung Viktoria Köln: Joel Tohler –David Kubatta, Phil Zimmermann, Eliot Albert (Ilhan Altuntas, 46.), Disimua Kanzi (Mika Durczok 46.) – Tim Schirmer, Rexhep Ajdari (Benjamin Hemcke, 46.), Fabrizio Fili (Ben Hompesch, 46.), Calvin Mockschan, Oualid Mhamdi – Luca De Meester (Joel Vieting).

    Tore: 1:0 David Kubatta (14.), 2:0 Rexhep Ajdari (21.), 3:0 Phil Zimmermann (43., Elfmeter), 4:0 Ilhan Altuntas (59.), 5:0 Tim Schirmer (68.), 6:0 Ben Hompesch (74.).

    Zuschauer: 30

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  • Viktoria erkämpft ersten Saisonsieg

    Viktoria erkämpft ersten Saisonsieg

    Der Knoten bei Viktoria Köln ist endlich geplatzt. Am 6. Spieltag der 3. Liga gelang den Höhenbergern ein 3:1-Erfolg gegen die Bundesliga-Reserve des SC Freiburg. Nachdem Simon Handle die Gastgeber vor 1.409 Zuschauern in Führung gebracht hatte (8.), glich Emilio Kehrer in der 17. Minute per Foulelfmeter für die Breisgauer aus. Marcel Risse mit einem Handelfmeter (53.) und Niklas May (82.) bescherten den Gastgebern am Samstag im Sportpark Höhenberg mit ihren Treffern aber doch noch den ersten Saisonsieg.  

    Viktoria-Cheftrainer Olaf Janßen musste nach der Gelbroten Karte für Maximilian Rossmann in der Defensive umbauen. So sah Keeper Moritz Nicolas eine Dreier-Abwehrkette mit Daniel Buballa, Christoph Greger und Aaron Berzel vor sich. Im Mittelfeld spielten Niklas May, Kai Klefisch, Patrick Sontheimer (auch Jeremias Lorch fiel kurzfristig aus) und Simon Handle. Offensiver ausgerichtet agierten Youssef Amyn und Marcel Risse. Im Sturmzentrum bekam Youngster Seokju Hong die Möglichkeit, sich zu beweisen.

    Viktoria Köln erwischte einen guten Start. Schon in der dritten Minute zog Amyn mit dem rechten Fuß aus 20 Metern ab – und dann hieß es drin oder nicht, denn Freiburgs Keeper Noah Atubolu ließ den Ball abklatschen und bekam ihn gerade noch so vor der Torlinie zu fassen. In der achten Spielminute setzte sich dann Handle auf der rechten Seite durch und zog aus zehn Metern ab. Sein Rechtsschuss landete im unteren linken Eck der Freiburger – 1:0. Nach einer Viertelstunde gab es aber Foulelfmeter für die Gäste. Emilio Kehrer trat an und versenkte das Leder links im Kasten der Kölner (17.).

    Die Höhenberger schienen in der Folge geschockt zu sein und brauchten eine Weile, um ihr Offensivspiel wieder in Gang zu bringen. In der 26. Minute gab es dementsprechend eine Kopfball-Gelegenheit für Freiburgs Yannik Engelhardt, doch sein Versuch ging vorbei. Sechzig Sekunden später zog Hong fein von der Sechzehnmeterlinie ab. Sein Rechtsschuss streifte knapp über das obere linke Toreck. In der 28. Minute folgte ein Freistoß für die Gastgeber: Doch Atubolu parierte den hart getretenen 20-Meter-Schuss von Risse. Danach passierte bis zur Pause nichts mehr. Mit 1:1 ging es in die Kabinen.

    Mit Beginn der zweiten 45 Minuten kamen bei der Viktoria Moritz Fritz (für Greger), David Philipp (für Amyn) und Nikolaj Möller (für Hong) in die Begegnung. In der 53. Minute gab es Handelfmeter für die Kölner: Risse ließ sich diese Gelegenheit nicht nehmen und hämmerte das Leder unhaltbar rechts in die Maschen – Atubolu war chancenlos. Große Sicherheit brachte der erneute Führungstreffer zunächst aber nicht. Die Gäste aus dem Breisgau wirkten im Anschluss torgefährlicher, während die Höhenberger auf Konter lauerten.

    In der 76. Minute versuchte es Philipp einfach mal mit einem Alleingang. Doch seinem Abschluss aus 14 Metern fehlte am Ende die Wucht. In der Folge fand die Viktoria immerhin besser in die Partie und hatte auch das nötige Spielglück. Denn ein Rechtsschuss von May rutschte Keeper Atubolu in der 82. Minute unter dem Körper hindurch. Damit stand es 3:1. Den Gästen gelang es anschließend nicht mehr, das Ruder noch einmal herumzureißen. Somit war der erste Saisonsieg der Kölner perfekt.

    Aufstellung: Moritz Nicolas – Daniel Buballa, Christoph Greger (46. Moritz Fritz), Aaron Berzel – Niklas May (90. + 1 Ilhan Altuntas), Kai Klefisch, Patrick Sontheimer, Simon Handle – Youssef Amyn (46. David Philipp), Marcel Risse – Seokju Hong (46. Nikolaj Möller, 74. Joel Vieting)

    Tore: 1:0 Simon Handle (8.), 1:1 Emilio Kehrer (17., Foulelfmeter), 2:1 Marcel Risse (53., Handelfmeter), 3:1 Niklas May (82.)

    Gelbe Karten:

    Viktoria Köln: Patrick Sontheimer (22.), Christoph Greger (43.), David Philipp (56.), Moritz Fritz (88.)

    SC Freiburg II: Emilio Kehrer (30.), Yannik Engelhardt (78.)

    Zuschauer: 1.409

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  • Heimspiel-Splitter: Viktoria erstmals gegen Freiburg

    Heimspiel-Splitter: Viktoria erstmals gegen Freiburg

    Am Samstag ist der SC Freiburg II bei Viktoria Köln zu Gast. Und die Baden-Württemberger kommen gestärkt zum ersten Auftritt nach Höhenberg. Schließlich fuhren sie unter der Woche mit einem 1:0 gegen die Würzburger Kickers ihren ersten Saisonsieg ein. Damit steht das Team aus dem Breisgau nach fünf Spieltagen mit fünf Punkten auf dem 15. Tabellenrang. Die Viktoria belegt mit nur einem Zähler Platz 19.  

    Beginn: Das dritte Viktoria-Drittligaheimspiel der neuen Saison beginnt am Samstag um 14.00 Uhr. Die Stadion-Tore sind ab 12.30 Uhr geöffnet. Die Tageskasse ist ebenfalls 90 Minuten vor Spielbeginn besetzt.

    Bilanz: Die Partie zwischen der Viktoria und Freiburg II ist eine echte Premiere. Noch nie standen sich beide Teams gegenüber.

    Corona-Pandemie: Gegen Freiburg können laut Hygienekonzept und aktueller Coronaschutzverordnung 7.500 Steh- und Sitzplätze im Sportpark Höhenberg genutzt werden. Da aus Baden-Württemberg kaum Anhänger anreisen, werden deutlich weniger Fans erwartet. Trotzdem gibt es ein paar wichtige Punkte zu beachten. Grundsätzlich muss im Stadionbereich ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Dieser kann auf dem Platz abgenommen werden. Der Zutritt zum Stadion erfolgt nur mit dem Nachweis, dass man getestet, genesen oder geimpft ist. Schnelltests bietet das Testzentrum Höhenberg an, das sich in unmittelbarer Stadionnähe befindet. Alle Zuschauer werden gebeten, sich weiterhin an die Abstandsregeln zu halten.   

    Der Viktorianer: Das aktuelle Heimspiel-Magazin „Der Viktorianer“ wird auch am Samstag wieder im Stadion erhältlich sein. In der Regel ist die aktuelle Ausgabe am Haupteingang, im Stehplatzbereich und im VIP-Zelt verfügbar. Im Viktorianer gibt es Neuigkeiten aus dem Jugendbereich, dem Verein und aus der 3. Liga, ein Interview mit Youssef Amyn, ein Porträt von David Philipp und vieles mehr.  

    Historie: Der SC Freiburg II ist in dieser Saison zum ersten Mal in der 3. Liga dabei. Im Jahr 2014 hatten die Breisgauer dank eines zweiten Platzes in der Regionalliga Südwest schon einmal das Thema Drittliga-Aufstieg im Visier, nahmen die Möglichkeit allerdings nicht wahr. Der Grund: In der damaligen Heimspielstätte der U 23, dem Möslestadion, hätte die Zuschauerkapazität von 5.000 auf 10.000 verdoppelt werden müssen. Das sah man in diesem Jahr anders. Denn die Breisgauer tragen ihre Heimspiele im Dreisamstadion aus, welches 24.000 Zuschauern einen Platz bietet.

    Parken: Die Parkplätze rund um den Sportpark Höhenberg herum sind begrenzt. Wer nicht mit dem Rad oder zu Fuß zur Partie kommt, dem wird empfohlen, die öffentlichen Verkehrsmittel (Busse und Bahnen) zu nutzen. Die Eintrittskarte der Viktoria gilt im öffentlichen Personennahverkehr im VRS-Gebiet (Verkehrsverbund Rhein-Sieg) auch als Fahrausweis (vier Stunden vor Anpfiff bis 3.00 Uhr des Folgetages). Aus technischen Gründen wird der Vermerk aktuell auf dem print@home-Ticket noch nicht ausgeworfen. Dennoch sind sie als Fahrausweis gültig. Sollte es bei Kontrollen zu Problemen kommen, bitte im Nachgang Kontakt zum Viktoria-Ticketing aufnehmen (ticketing(@)viktoria1904.de).  

    Sperren: Bei Viktoria Köln ist Maximilian Rossmann nach seiner Gelbroten Karte gegen 1860 München gesperrt. Der SC Freiburg II kann diesbezüglich aus dem Vollen schöpfen.

    TV und Medien: Die Partie am Samstag wird live auf Magenta Sport (als Einzelspiel und in der Konferenz) übertragen. Kommentator vor Ort ist Mike Münkel. Moderator wird Thomas Wagner sein. Die Anhänger der Viktoria werden außerdem über die Social Media Kanäle der Höhenberger (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) auf dem Laufenden gehalten. Auf der Internetseite der Viktoria gibt es zudem einen Liveticker zum Spiel (www.viktoria1904.de/spielticker). Am früheren Abend gibt es die Highlights bei Magenta Sport zu sehen. Sport1 zeigt die besten Szenen des Spiels am Montag ab 23.30 Uhr in 3. Liga Pur.

    Wetter: Die Internetseite Wetterdienst.de prognostiziert für den 28. August um 14.00 Uhr eine Temperatur von 18 °Celsius.

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  • Gegnercheck: Die jungen Freiburger zu Gast in Köln

    Gegnercheck: Die jungen Freiburger zu Gast in Köln

    Neuer Trainer, neues Stadion, neue Liga und zuletzt der erste Sieg: Für die Bundesligareserve des Sportclubs ist in dieser Saison vieles anders. Dabei hätte der Meister der Regionalliga Südwest (Saison 2020/2021) bereits im Jahr 2014 die Möglichkeit gehabt, in die 3. Liga aufzusteigen. Doch die Breisgauer traten damals freiwillig zurück.

    Saisonstart:

    Der Aufsteiger hatte einen schwierigen Einstand in der neuen Spielklasse. Nach zwei torlosen Unentschieden gegen Wehen Wiesbaden und dem 1. FC Magdeburg, verloren die Breisgauer gegen Borussia Dortmund II mit 2:5 und gegen Türkgücü München mit 0:3. Als am Mittwochabend nun die Würzburger Kickers empfangen wurden, konnte allerdings der erste Saisonsieg eingefahren werden: Julius Tauriainen traf in der 90. Minute zum 1:0 für die Reserve des Sportclubs.

    Kader:

    Die U 23 der Freiburger ist mit unterschiedlichen Nationalitäten gespickt. Im Kasten steht mit Noah Atubolu ein Deutsch-Nigerianer, der seit der U 16 auch in der Auswahl der deutschen Nationalmannschaft Bälle hält. In der Abwehr verteidigen unter anderem André Barbosa da Silva (ein Schweizer mit portugiesischen Wurzeln) und Kiliann Sildillia (ein Franzose mit Vorfahren aus Guadeloupe). Im offensiven Mittelfeld sorgt Julius Tauriainen aus Finnland für ein schnelles Umschaltspiel, im Sturm kommt für die Schlussphase oft Joker Raphael Assibey-Mensah. Der gebürtige Leipziger hat einen ghanaischen Hintergrund. Insgesamt sind 13 Nationen in der Reserve der Freiburger vertreten.

    17 Abgänge stehen beim SC Freiburg II zu Buche: Allerdings wechselten gleich sechs Spieler zu den eigenen Profis. Spieler wie Kevin Schade (zwei Treffer gegen BVB II) und Kimberly Ezekwem (zwei Einsätze in der 3. Liga) stehen zwar im Bundesliga-Kader der Breisgauer, laufen aber aktuell für die Reserve auf. Gleiches gilt für Nils Petersen. Der frühere Nationalspieler war beim 1:0-Erfolg gegen die Würzburger Kickers mit von der Partie. Bei den Zugängen ist das Augenmerk auf Vincent Vermeij zu legen. Der 26-jährige Holländer stürmte zwei Spielzeiten für den MSV Duisburg und sorgt so für Drittligaerfahrung in der Offensive. Für die Zebras traf er in der 3. Liga in 58 Spielen 22-mal.

    Spieler im Fokus:

    Johannes Flum ist zurück an alter Wirkungsstätte. Der zentrale Mittelfeldspieler durchlief seit 2001 die Jugendabteilungen des Sportclubs und spielte von 2008 bis 2013 auch bei den Profis im Ober- und Unterhaus. Danach schloss er sich Eintracht Frankfurt und dem FC St. Pauli an, bevor er in der letzten Saison nach Freiburg zurückkehrte, um als Kapitän Verantwortung bei der U 23 zu übernehmen. Und das tat er: Zusammen mit seinen Mitspielern ließ er Konkurrenten wie Kickers Offenbach und den SV Elversberg hinter sich und stieg in die 3. Liga auf. Der mittlerweile 33-Jährige kann nicht nur auf diesen Meistertitel zurückblicken, sondern auch auf die Deutsche Zweitligameisterschaft (mit dem SC Freiburg, 2008) und den A-Jugend-Pokalsieg (mit der U 19 des SC Freiburg, 2005).

    Der Trainer:

    Nicht nur die meisten Spieler im Team sind jung, der Trainer ist es auch. Dabei ist Thomas Stamm mit 38 Jahren sogar älter als sein Vorgänger Christian Preußer (37 Jahre), der mittlerweile beim Zweitligisten Fortuna Düsseldorf an der Seitenlinie steht. Somit hat Stamm die schwierige Aufgabe zugeteilt bekommen, mit dem SCF II in der 3. Liga zu bestehen. Doch der gebürtige Schweizer hat ein Ass im Ärmel: Stamm trainierte die letzten sechs Jahre die U 19 des Sportclubs und kennt daher viele seiner jetzigen Spieler gut.

    Historie:

    Vielleicht wäre auch die Freiburger Reserve bereits mit einer Drittligavergangenheit ausgestattet, wenn sie die Lizenz im Jahre 2014 beantragt hätten. Damals qualifizierten sich die Breisgauer dank eines zweiten Platzes in der Regionalliga Südwest für einen Aufstiegsplatz, traten aber freiwillig zurück. Der Grund: In der damaligen Heimspielstätte der U 23, dem Möslestadion, hätte die Zuschauerkapazität von 5.000 auf 10.000 verdoppelt werden müssen. Nachdem die Breisgauer in der vergangenen Saison die Regionalliga Südwest auf Platz eins beendeten, veranlasste der Verein einen Umzug der Reserve in das Dreisamstadion, welches eine Maximalkapazität von 24.000 Zuschauern besitzt. In diesem spielen auch die Profis des SCF, doch zieht das Bundesliga-Team bald in das neue SC-Stadion um, welches 34.700 Besuchern einen Platz bietet.

    Bisherige Bilanz:

    Es ist das erste Mal, dass die zweite Mannschaft des SC Freiburg auf die Viktoria trifft. Doch gegen die Profis der Breisgauer haben einige Spieler der Höhenberger schon gespielt: Kapitän Marcel Risse (neun Einsätze), Albert Bunjaku (sechs Einsätze), Sebastian Mielitz (fünf Einsätze), Daniel Buballa (zwei Einsätze) und Federico Palacios (ein Einsatz) standen dem Sportclub bereits gegenüber. Mielitz, der aktuell noch verletzt ist, spielte einst sogar für die Breisgauer. Zuletzt war es der 19-jährige Elias Bördner, der die Schüsse des SCF halten musste. In seinem ersten und einzigen Bundesligaspiel für Eintracht Frankfurt zeigte er eine gute Leistung. Die SGE gewann am Ende mit 3:1.

    Die Partie in den Medien:

    Anpfiff der Partie ist am Samstag um 14:00 Uhr im Sportpark Höhenberg. Das Spiel zwischen Viktoria Köln und dem SC Freiburg II wird ab 13:45 Uhr live bei Magenta Sport (als Einzelspiel und in der Konferenz) übertragen. Über die Social-Media-Kanäle des Vereins (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) werden die Anhänger natürlich auch wieder auf dem Laufenden gehalten. Einen Liveticker wird es auf der Viktoria-Homepage auch geben.  

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  • Janßen vor Freiburg-Spiel: „Die Situation ist so, wie sie ist“

    Janßen vor Freiburg-Spiel: „Die Situation ist so, wie sie ist“

    Nach fünf Spielen findet sich Viktoria Köln auf Platz 19 der Drittliga-Tabelle wieder. Denn die Rechtsrheinischen haben bisher nur einen Punkt auf ihrem Konto. Am Samstag (Anpfiff 14.00 Uhr) kommt die Bundesliga-Reserve vom SC Freiburg in den Sportpark Höhenberg. Und die zweite Mannschaft der Breisgauer reist mit breiter Brust nach Köln. Schließlich gelang am Mittwoch ein Sieg gegen die Würzburger Kickers.

    Viktoria-Chefcoach Olaf Janßen hat sich den 1:0-Erfolg der Baden-Württemberger angeschaut. „Sie haben eine junge hungrige Truppe mit sehr viel Dynamik“, so der 54-Jährige auf der Pressekonferenz zum Heimspiel. „Man sieht die Freiburger Fußballschule. Die Jungs können schon kicken. Und mit dem Sieg wächst da natürlich auch die Überzeugung. Von daher werden wir am Wochenende wieder einen schweren Brocken vor der Brust haben.“

    Dennoch geht es für die Kölner darum, die letzten Tiefschläge zu verarbeiten und den ersten Saisonsieg einzufahren. „Die Situation ist so, wie sie ist“, weiß Viktorias Coach. Dennoch gäbe es keinen Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Janßen: „Die Jungs nehmen das gut an. Sie verstecken sich nicht, sondern sind weiter mutig. Ich bin mir sicher, dass sie am Wochenende versuchen – mit allem was sie haben – diesen Bock umzustoßen.“

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  • Tickets für Saarbrücken-Heimspiel

    Tickets für Saarbrücken-Heimspiel

    Am 11. September ist der 1. FC Saarbrücken bei Viktoria Köln zu Gast. Jetzt gibt es die Eintrittskarten für das Samstagsspiel. Diese sind unter www.viktoria-tickets.de verfügbar. Außerdem gibt es die begehrten Tickets in der Viktoria-Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg (dienstags bis freitags zwischen 15.00 und 18.00 Uhr) und in den bekannten Vorverkaufsstellen.

    Die Partie gegen den früheren Erstligisten hat es durchaus in sich. Schließlich gab es bei den bisherigen Drittliga-Duellen zwischen beiden Teams jeweils einen Auswärtssieg: Im November letzten Jahres gelang Saarbrücken in Köln ein 2:0. Im März gewann die Viktoria in einer dramatischen Partie mit 3:2 bei den Saarländern, die damals noch von Lukas Kwasniok gecoacht wurden.

    Inzwischen hat Uwe Koschinat das Ruder beim 1. FC Saarbrücken übernommen. Und der 49-Jährige ist in Köln bestens bekannt. Schließlich coachte er einst Viktorias Stadtrivalen Fortuna. Mit seinem heutigen Verein erwischte „Koschi“ einen guten Start. Zwei Siege (1:0 bei Aufsteiger Havelse und 2:0 gegen den MSV Duisburg) und ein Remis (bei Dortmund II) stehen nach vier Partien zu Buche.

    Aktuell befinden sich bei Viktoria Köln die Heimspiele gegen den SC Freiburg II und gegen Saarbrücken im Verkauf. Darüber hinaus gibt es in der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg Eintrittskarten für das Montagsspiel beim VfL Osnabrück. Die Auswärtstickets für den 6. September sind außerdem beim nächsten Heimspiel am Fanstand und im Stehplatzbereich erhältlich.

    Hinweis für Gästefans: Tickets für Gästeanhänger können über den 1. FC Saarbrücken geordert werden. Um ein Höchstmaß an Sicherheit zu gewährleisten, bitten wir alle Gästefans davon abzusehen, Eintrittskarten im Heimbereich (Sitzplatz Block 1 bis 6 und Stehplatz Block 10 und 11) zu kaufen. Dort ist der Zutritt mit Farben oder Symbolen des Gastvereins nicht gestattet.  

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  • Viktoria empfängt den Neuankömmling SC Freiburg II

    Viktoria empfängt den Neuankömmling SC Freiburg II

    Die Kölner heißen am Samstag (Anpfiff 14.00 Uhr) den Drittligadebütanten SC Freiburg II im Sportpark Höhenberg willkommen. Der Klub von der Schäl Sick trifft zum ersten Mal auf die U 23 aus dem Breisgau, für die nicht nur die Liga in dieser Saison neu ist.

    Neben dem TSV Havelse aus dem Norden und Viktoria Berlin aus dem Nordosten des Landes ist die U 23 des SC Freiburg der dritte Debütant in der neuen Drittligasaison. Die zweite Mannschaft der Breisgauer ist das sechste Reserve-Team in der Geschichte der 3. Liga. Dass die Freiburger erst jetzt in die dritthöchste Spielklasse Deutschlands gestoßen sind, hat Kalkül: Bereits 2014 hätte der Sportclub die Möglichkeit gehabt, eine Lizenz zu beantragen. Allerdings hätte damit eine Sitzplatzerweiterung im Möslestadion stattfinden müssen, weshalb die Breisgauer von einem Aufstieg Abstand nahmen. Nachdem die zweite Mannschaft in der vergangenen Saison die Regionalliga Südwest gewinnen konnte, veranlasste der Verein einen Umzug in das Dreisamstadion, welches mit einer Maximalkapazität von 24.000 Zuschauern nun groß genug für die 3. Liga ist.

    Nicht mit umgezogen ist Christian Preußer, der Erfolgstrainer des SC Freiburg II. Nach fünf Spielzeiten an der Seitenlinie der U 23 wird er von Thomas Stamm ersetzt. Stamm war zuvor sechs Jahre lang der Coach der A-Junioren und hat dadurch ein Drittel seines jetzigen Kaders bereits selbst trainiert. Zum Saisonauftakt gab es zwei torlose Unentschieden und zuletzt zwei Niederlagen gegen Borussia Dortmund II (2:5) und Türkgücü München (0:3). Am Mittwoch (Anpfiff 19.00 Uhr) haben die Breisgauer die Möglichkeit, das Punktekonto aufzubessern.

    Die Viktoria verpasste es am Dienstagabend bei 1860 München weitere Zähler zu sammeln. So verloren die Höhenberger nicht nur das Spiel gegen die Löwen mit 0:3, sondern auch Abwehrspieler Maximilian Rossmann, der in der 44. Minute mit Gelb-Rot vom Feld gestellt wurde. „Bis zum Platzverweis haben wir es dem Gegner schwer gemacht“, sagte Viktoria-Cheftrainer Olaf Janßen in der anschließenden Pressekonferenz, „und auch für die zweite Halbzeit hatten wir uns vorgenommen, nicht den Kopf in den Sand zu stecken. Wir hatten die ein oder andere gute Torchance. Doch am Ende ist es ein verdienter Sieg für die Münchner.“ Die Löwen gingen durch Richard Neudeckers Treffer in Führung (40.), Dennis Dressel erhöhte nach einem Freistoß (55.) und Merveille Biankadi setzte den Schlusspunkt nach einer Ecke (82.).

    Somit bietet sich die nächste Chance auf einen Sieg in der 3. Liga am Samstag gegen den SC Freiburg II. Wer junge, aufstrebende Spieler sehen will, der sollte um 14.00 Uhr im Sportpark Höhenberg zugegen sein: Elf Männer im Kader der Kölner sind noch nicht 20 Jahre alt, bei den Gästen aus dem Breisgau sind es sogar 14.

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  • Viktoria unterliegt bei 1860 München mit 0:3

    Viktoria unterliegt bei 1860 München mit 0:3

    Viktoria Köln hat im fünften Saisonspiel die vierte Niederlage kassiert. Beim TSV 1860 München unterlag die Mannschaft von Cheftrainer Olaf Janßen am Dienstag mit 0:3 (0:1). Im Stadion an der Grünwalder Straße zeigten die Höhenberger in der ersten Hälfte zunächst ein starkes Spiel, kassierten aber vor der Pause durch Richard Neudecker den 0:1-Rückstand und in der 44. Minute eine Gelbrote Karte für Maximilian Rossmann. Damit wurde es in der zweiten Halbzeit schwer, das Blatt zu wenden. Dennis Dressel (55.) und Merveille Biankadi (82.) sorgten am Ende aus Münchner Sicht für einen klaren Heimerfolg.

    Viktorias Trainer Janßen hatte im Sturm gleich mehrere Ausfälle zu beklagen. Nach Timmy Thiele und Nikolaj Möller fiel auch noch Albert Bunjaku aufgrund einer Knieverletzung aus. Deshalb kam Seokju Hong in der Spitze zu seinem Startelf-Debüt. Dicht hinter ihm agierten Youssef Amyn und Marcel Risse mit Drang nach vorn. Im Mittelfeld spielten Daniel Buballa, Kai Klefisch, Jeremias Lorch und Simon Handle. Christoph Greger, Aaron Berzel und Maximilian Rossmann bildeten eine Abwehr-Dreierkette. Moritz Nicolas hütete das Kölner Tor.

    Von der ersten Sekunde an unterstützten die Löwen-Anhänger ihr Team lautstark. Doch davon ließ sich die Janßen-Mannschaft zunächst nicht beeindrucken. Gleich in der dritten Minute versuchte es Handle mit einem Rechtsschuss aus der Distanz. Doch der Ball ging am Gehäuse von Keeper Marco Hiller vorbei. Hinten verteidigte die Viktoria robust. In der Offensive verrichteten besonders Amyn und Hong eine Menge Laufarbeit. In der achten Minute gab es aber einen Konter der Gastgeber. Torjäger Sascha Mölders lief nach langem Pass alleine auf Nicolas zu und vergab.

    Anschließend geriet die Viktoria einige Male gehörig unter Druck. Doch die Kölner klärten jeweils in höchster Not. In der 16. Minute folgte ein guter Angriff der Höhenberger, doch Amyn scheiterte an Hiller. Nur 60 Sekunden später hatte Richard Neudecker eine gute Gelegenheit für die Sechziger, aber sein Versuch ging über das Gehäuse. In der 20. Minute verfehlte Lex die Führung für die Münchner nach scharfer Hereingabe. In der 25. Minute gab es aber eine riesige Doppel-Chance für die Viktoria: Zuerst rettete Hiller gegen Amyn, dann setzte Hong den Nachschuss nur Zentimeter rechts neben das Tor.

    Die Begegnung hatte auch im Anschluss einige Höhepunkte zu bieten. So zwang Buballa die Münchner mit einem Rechtsschuss aus acht Metern in der 29. Minute zu einer Rettungstat auf der Torlinie. In der 40. Minute bekam Münchens Neudecker Mitte der gegnerischen Hälfte den Ball und marschierte in Richtung Kölner Tor. Sein folgender Linksschuss aus 18 Metern schlug unhaltbar im oberen linken Eck ein. In der 44. Minute sah Rossmann nach Foulspiel die Gelbrote Karte. Danach ging es in die Kabinen.

    In der zweiten Halbzeit agierte die Viktoria zunächst etwas defensiver. Und das war aufgrund der Unterzahl eine gute Methode, denn mit den wenigen schnellen Kontern blieb die Janßen-Elf durchaus gefährlich. Doch die Überlegenheit der Münchner wurde größer. So war es nicht überraschend, dass Dennis Dressel in der 55. Minute zum 2:0 für 1860 traf. Danach gab es weitere Gelegenheiten für die Gastgeber, die Führung auszubauen. Aber auch die Höhenberger erarbeiteten sich Chancen. Allerdings fehlte der Viktoria an diesem Abend einfach das nötige Glück.

    So war es auch in der 71. Minute, als Lorch nach einer Ecke von rechts aus fünf Metern nur knapp über das Tor köpfte. Doch mit einem Mann weniger war es fast ein unmögliches Unterfangen, einen 0:2-Rückstand aufzuholen. Die Höhenberger bewiesen trotzdem Moral und hatten durch den eingewechselten David Philipp in der 78. Minute eine weitere Chance. Doch der Versuch der Kölner Nummer zehn ging rechts am Kasten der Münchner vorbei. Auf der anderen Seite lief es besser: Merveille Biankadi traf in der 82. Minute zum 3:0-Endstand für die Gastgeber.

    Aufstellung: Moritz Nicolas – Christoph Greger, Aaron Berzel (83. Moritz Fritz), Maximilian Rossmann – Daniel Buballa, Kai Klefisch (62. Patrick Sontheimer), Jeremias Lorch, Simon Handle – Youssef Amyn (62. David Philipp), Marcel Risse (74. Niklas May) – Seokju Hong (62. Joel Vieting)

    Tore: 1:0 Richard Neudecker (40.), 2:0 Dennis Dressel (55.), 3:0 Merveille Biankadi (82.)

    Gelbe Karten:

    TSV 1860 München: Yannick Deichmann (33.), Michael Köllner (44.), Sascha Mölders (77.)

    Viktoria Köln: Kai Klefisch (12.), Maximilian Rossman (40.)

    Gelbrote Karte:

    Viktoria Köln: Maximilian Rossmann (44.)

    Zuschauer: 4.225

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  • Janßen: „Die Etablierten und die Erfahrenen sind gefragt“

    Janßen: „Die Etablierten und die Erfahrenen sind gefragt“

    Am Dienstagabend (Anpfiff: 19.00 Uhr) tritt Viktoria Köln zum Auswärtsspiel beim TSV 1860 München an. Olaf Janßen, der Cheftrainer der Höhenberger, stellte vor der Abreise nach Bayern klar, dass man alles dafür tun werde, um es den Münchnern im Stadion an der Grünwalder Straße so schwer wie möglich zu machen.

    „Jedes Spiel fängt bei Null an“, so der 54-Jährige bei einer Pressekonferenz. „Und man hat nur dann keine Chance, wenn man nicht an den Erfolg glaubt. Wir werden auf jeden Fall nach München fahren, um unser Bestes zu geben und es dem Gegner möglichst schwer zu machen. Und dann haben wir auch im Kopf, dass wir irgendwann mal dran sind mit dem ersten Dreier.“

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    Der Viktoria-Cheftrainer lobte die zweite Halbzeit seines Teams bei der 2:3-Niederlage gegen Waldhof Mannheim. „Mit welcher Emotion, mit welcher Leidenschaft und mit welcher Haltung wir uns da präsentiert haben, das war klasse.“ Sicherlich erwarte kaum jemand einen Sieg der Kölner bei 1860. Janßen: „Aber wir werden auf jeden Fall antreten, um alles dafür zu tun.“

    Der Coach der Höhenberger glaubt, dass 1860 München um jeden Preis eine starke Vorstellung zeigen will. „Sie haben am letzten Wochenende mit 0:3 in Kaiserslautern verloren. Das wird die Sechziger noch einmal extra motivieren.“ Janßen sagt, in seinem Team sind jetzt die „Etablierten und die Erfahrenen gefragt, die Fahnen hochzuhalten und die Jungen mitzureißen“.

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