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  • DFB-Pokal: Viktoria trifft auf Hoffenheim

    DFB-Pokal: Viktoria trifft auf Hoffenheim

    Viktoria Köln bekommt es in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals mit einem Erstligisten zu tun. Die Höhenberger treffen auf die TSG Hoffenheim. Die Partie wird aller Voraussicht nach zwischen dem 6. und 8. August stattfinden.

    Viktoria-Sportvorstand Franz Wunderlich erwartet eine äußerst schwierige Partie. „Das ist natürlich ein sehr unangenehmes Los. Hoffenheim ist bekanntlich eine sehr spielstarke Mannschaft“, so der 57-Jährige.

    Die Baden-Württemberger schafften im Jahr 2008 den Aufstieg in die 1. Bundesliga und sind seither ununterbrochen in der Eliteliga des deutschen Fußballs dabei. In der Saison 2017/2018 erreichte die TSG in der Meisterschaft den 3. Platz. Genau wie in der Spielzeit zuvor war Hoffenheim somit in der UEFA Champions League dabei. Der Einzug in ein DFB-Pokalfinale gelang der Mannschaft von Trainer Sebastian Hoeneß aber noch nie. Letzterer kennt die Viktoria übrigens gut. Denn als Hoeneß noch Coach bei der Bundesliga-Reserve des FC Bayern war, spielte er in der 3. Liga gegen die Höhenberger.

    Austragungsort der Begegnung wird der Sportpark Höhenberg sein. Der Ticketvorverkauf für das DFB-Pokalspiel soll beginnen, sobald absehbar ist, wie viele Zuschauer im Rahmen der Corona-Pandemie live vor Ort dabei sein können.

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  • Viktoria muss sich KSC geschlagen geben

    Viktoria muss sich KSC geschlagen geben

    Viktoria Köln hat im zweiten Vorbereitungsspiel auf die neue Saison am Ende eine klare Niederlage kassiert. In Bad Wörishofen unterlagen die Höhenberger dem Karlsruher SC mit 1:5 (1:0). Nachdem Youssef Amyn die Rechtsrheinischen in der ersten Hälfte mit einem wunderschönen Volleyschuss mit 1:0 in Führung geschossen hatte, legte der KSC in den zweiten 45 Minuten zu und kam letztlich zu einem klaren Erfolg.

    In der Startformation baute Cheftrainer Olaf Janßen im Tor zunächst auf Sebastian Mielitz. In der Abwehr kamen Daniel Buballa, Christoph Greger, Moritz Fritz und Florian Heister zum Zug. Auf der Sechserposition spielten Kai Klefisch und Jeremias Lorch. Simon Handle, Federico Palacios und Probespieler Mike Feigenspan besetzten das offensive Mittelfeld. Timmy Thiele agierte als einzige Sturmspitze.

    Die Viktoria begann bei sommerlichen Temperaturen erstaunlich selbstbewusst. In der zweiten Minute zog Buballa aus 18 Metern gleich mal mit dem linken Fuß ab. Allerdings landete das Leder über dem Gehäuse der Karlsruher. Aber auch der KSC hatte schnell die erste Gelegenheit. Fabian Schleusener stand in der sechsten Minute plötzlich im Strafraum frei. Doch er zog den Ball links am Kölner Kasten vorbei.

    In der 17. Minute kam Youssef Amyn für den angeschlagenen Feigenspan in die Partie. Keine 60 Sekunden später schloss der 17-Jährige eine Hereingabe von Buballa volley mit links ab. Der Ball aus halbrechter Position landete unhaltbar für Schlussmann Marius Gersbeck in Netz. Die Führung gab den Kölnern Sicherheit. Die Janßen-Elf hatte das Spielgeschehen anschließend erst einmal im Griff.

    Nach einer halben Stunde erlangten die Karlsruher etwas mehr Kontrolle über die Partie. Allerdings kam der Zweitligist nicht zu klaren Chancen. Erst in der 41. Minute wurde es für die Höhenberger gefährlich. Doch der der Ex-Kölner Lucas Cueto verfehlte nach flacher Hereingabe von rechts aus sechs Metern das Gehäuse von Mielitz knapp. Somit ging es mit der 1:0-Führung der Viktoria in die Pause.

    Zu Beginn der zweiten 45 Minuten wechselte Janßen gleich sechs frische Spieler ein. Und mit Niklas May kam – nachdem Greger angeschlagen vom Feld musste – nur 180 Sekunden später der insgesamt achte Einwechselspieler dazu. Zwar ließen die Höhenberger zunächst nicht viel zu, doch in der 55. Minute gab es Foul-Elfmeter für den KSC: Marvin Wanitzek verwandelte sicher ins untere linke Eck.

    Motiviert durch den eigenen Treffer kam der Zweitligist in der Folge kräftig auf. In der 59. Minute versenkte Dominik Kother das Leder flach zur Karlsruher Führung im Tor der Höhenberger. Danach verstanden es die Kölner kaum noch, sich vom Druck zu befreien. Wanitzek (71.), Philipp Hofmann (73.) und wieder Wanitzek (75.) sorgten mit ihren Treffern dafür, dass der KSC mit 5:1 davonzog. Dabei blieb es.

    Aufstellung: Sebastian Mielitz (46. Elias Bördner) – Daniel Buballa, Christoph Greger (48. Niklas May), Moritz Fritz (46. Phil Zimmermann), Florian Heister (46. Ilhan Altuntas) – Kai Klefisch (63. Ben-Nicolas Hompesch), Jeremias Lorch (46. Seokju Hong) – Simon Handle (63. Murat Aydin), Federico Palacios (46. Benjamin Hemcke), Mike Feigenspan (17. Youssef Amyn) – Timmy Thiele (46. Albert Bunjaku)

    Tore: 0:1 Youssef Amyn (18.), 1:1 Marvin Wanitzek (55.), 2:1 Dominik Kother (59.), 3:1 Marvin Wanitzek (71.), 4:1 Philipp Hofmann (73.), 5:1 Marvin Wanitzek (75)

    Gelbe Karten:

    Karlsruher SC: Lazar Mirkovic (40.)

    Viktoria Köln: –

    Zuschauer: –

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  • Viktoria testet gegen den KSC

    Viktoria testet gegen den KSC

    In drei Wochen beginnt die Drittliga-Saison 2021/2022. Bei Viktoria Köln laufen die Vorbereitungen auf die kommende Spielzeit mit Volldampf. Nachdem am letzten Wochenende ein 3:0-Testspielerfolg gegen die SpVg. Porz gelang, hat die Mannschaft von Cheftrainer Olaf Janßen inzwischen Quartier im Trainingslager in Oberstaufen bezogen. Am Samstagnachmittag reist sein Team zu einem Testspiel gegen den Karlsruher SC. 

    Der KSC ist dabei natürlich ein ganz anderes Kaliber als zuletzt Porz. Während die Sportvereinigung in der Landesliga beheimatet ist, spielt die Mannschaft aus Karlsruhe in der 2. Bundesliga. Dort belegte der Klub aus Nordbaden zuletzt einen beachtlichen sechsten Platz. Karlsruhe, das ist nicht nur irgendein Verein in Deutschland. Der frühere Deutsche Meister (1909 als Karlsruher FC Phönix) und DFB-Pokalsieger (1951 und 1956) absolvierte 24 Spielzeiten in der 1. Bundesliga und nahm mehrmals am UEFA-Pokal teil (1993/1994, 1996/1997 und 1997/1998).

    Für die Viktoria ist die Partie gegen den Zweitligisten ein guter Test. „Wir wollen – ähnlich wie im ersten Vorbereitungsspiel gegen Porz – möglichst vielen Spielern die Gelegenheit geben, sich zu beweisen und Spielpraxis zu sammeln“, blickt Co-Trainer Markus Brzenska voraus. Da der Drittliga-Kader der Höhenberger noch nicht komplett ist, werden wieder einige Nachwuchstalente der Rechtsrheinischen zum Kader gehören. Nach einer sehr anstrengenden Trainingswoche rückt das Ergebnis eher in den Hintergrund.

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  • Viktoria bedankt sich bei der Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH

    Viktoria bedankt sich bei der Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH

    Am Freitag ist Constanze Höfinghoff auf dem Trainingsplatz bei Viktoria zu Gast gewesen. Die Geschäftsführerin der Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH besuchte die Mannschaft und Cheftrainer Olaf Janßen beim Training. Bekannterweise hält sich die Mannschaft aus Köln-Höhenberg bereits seit Montag in der Markt im Oberallgäu auf. Das Trainingslager vor Ort wird freundlicherweise durch die Tourismus Marketing GmbH in vielen Bereichen unterstützt. Dafür möchte sich Viktoria Köln herzlichst bedanken.

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  • Saison beginnt mit einer Viktoria-Premiere

    Saison beginnt mit einer Viktoria-Premiere

    Viktoria Köln startet mit einer Auswärtspartie in die Drittliga-Spielzeit 2021/2022. Wie der Deutsche Fußball-Bund (DFB) heute in seinem Rahmenspielplan bestätigte, reisen die Höhenberger am 1. Spieltag (23. bis 26. Juli 2021) in die deutsche Hauptstadt Berlin.

    Dabei tritt die Viktoria aus Höhenberg ausgerechnet bei ihrer Namensvetterin, Viktoria 1889 Berlin, an. Kurios: Die Begegnung der beiden Klubs zum Saisonstart ist eine echte Premiere. Denn die Partie beim Aufsteiger wird es in der 3. Liga zum ersten Mal geben.

    Im ersten Heimspiel der Saison wird Viktoria Köln den FSV Zwickau empfangen. Am 3. Spieltag geht es zum SC Verl. Anschließend haben die Kölner im Sportpark Höhenberg den SV Waldhof Mannheim zu Gast. Erste zeitgenaue Ansetzungen sollen nächste Woche folgen.

    Klar ist hingegen schon, wann der Startschuss zur neuen Drittliga-Saison fällt. Am Freitag, dem 23. Juli, wird der VfL Osnabrück im Eröffnungsspiel den MSV Duisburg empfangen. Anpfiff der Partie ist um 19 Uhr. MagentaSport wird die Begegnung live und exklusiv übertragen.

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  • Spieler des Monats Juni gesucht

    Spieler des Monats Juni gesucht

    Der Monat ist zu Ende und die Viktoria sucht auf ihrer Facebook-Seite wieder den Spieler des Monats! Im Juni standen keine Pflichtspiele an. Aber es gab das erste Testspiel und einige andere Aktivitäten, bei denen die Viktoria-Spieler glänzen konnten.

     Für den Monat Juni stehen folgende Spieler zur Wahl:

    – Simon Handle (stach bei den FMS- und Y-Balance-Tests zum Trainingsauftakt besonders heraus)

    – Youssef Amyn (der 17-Jährige hat seit Juni einen Profivertrag bei der Viktoria und traf beim Testspiel gegen die SpVg Porz zum 0:2)

    – Kai Klefisch (das Viktoria-Eigengewächs konnte beim Laktat-Test vor der Sommerpause als Bester glänzen)

    – Niklas May (schaffte mit 19 Jahren den Sprung zu den Profis und gab beim Sieg gegen Porz die Vorlage zum 2:0-Treffer)

    Die Abstimmung findet auf der Facebook-Seite von Viktoria Köln statt. Die Stimmabgabe erfolgt mit den jeweiligen Emojis, die den Spielern zugeordnet sind. Die Wahl läuft bis Montag, 5. Juli 2021, um 9.00 Uhr.

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  • U 19 verliert gegen Viktoria Griesheim mit 1:3

    U 19 verliert gegen Viktoria Griesheim mit 1:3

    Testspielniederlage mit Lerneffekt: Die U 19 von Viktoria Köln verliert bei der Herrenmannschaft von Viktoria Griesheim mit 1:3 (0:3). In einer unterhaltsamen Partie zahlten die Nachwuchskicker von der Schäl Sick zunächst Lehrgeld und lagen gegen den Hessenligisten nach einer knappen halben Stunde mit drei Toren zurück. Allerdings gaben die Höhenberger nicht auf und überzeugten im zweiten Durchgang.

    Personal: Durch das erste Testspiel der Profis am Tag zuvor, bei dem in der zweiten Hälfte viele A-Jugend-Spieler eingesetzt wurden, reisten die Kölner nur mit 17 Nachwuchskräften an. U 19-Chefcoach Marian Wilhelm kompensierte den unvollständigen Kader, in dem er drei Höhenberger Jungs zur Halbzeit aus- und zur 70. Minute wieder einwechselte.

    Spielverlauf: Nach kurzem Abtasten beider Teams erwischte die Herrenmannschaft aus Griesheim den besseren Start. In der zehnten Minute wurde der Ball flach in den Strafraum der Kölner gepasst, wo Griesheim-Mittelfeldspieler Daniel Sanchez den Ball behaupten konnte und trocken ins linke Eck jagte. Die Höhenberger antworteten mit harmlosen Abschlüssen von Oualid Mhmadi (14., 18.). Die Hausherren machten es routinierter und erhöhten auf 2:0, nachdem eine Ecke nicht aus dem Strafraum geklärt werden konnte. Michael Adusei stocherte das Leder im Durcheinander über die Linie (21.). Der Gastgeber hatte nun erkannt, dass die Kölner Abwehr durch Standards unter Druck gesetzt werden konnte und nutze dies aus: In der 34. Spielminute wurde eine Ecke flach hereingegeben, die Pascal Bender zum 3:0 einnetzte (34.). Doch die A-Junioren ließen die Köpfe nicht hängen und hätten beinahe die passende Antwort parat gehabt, doch Joel Vieting scheiterte mit einem Distanzschuss am Lattenkreuz (35.). Kurz vor der Pause verletzte sich Mhamdi ohne Fremdeinwirkung und musste vom Platz getragen werden (42.).

    Die Viktoria aus Köln kam mit Feuer aus der Kabine, doch die Griesheimer agierten weiter kaltschnäuzig. So scheiterte der Griesheimer Noah Lorenz nur knapp am stark haltenden A-Junioren-Keeper Jakob Brambach (49.). In der Folge belohnten sich die Höhenberger Jungs für ihr emsiges Treiben auf dem Platz: In der 55. Spielminute zirkelte Kian Assadollahi eine gut platzierte Kugel aus der Distanz auf das Tor, welche der nun im Kasten stehende Nino Suserksi nur zur Seite abprallen lassen konnte. Luca De Meester schob das Leder dann geschickt aus spitzem Winkel zum Anschlusstreffer ein. In der 62. Spielminute foulte David Kubatta einen Griesheimer im Sechzehner, doch der anschließende Elfmeter ging rechts am Tor vorbei. Auf der anderen Seite entschied Schiedsrichter Tim Binstadt ebenfalls auf Strafstoß, nachdem Mika Durczok zu Fall gebracht worden war (80.). Der Gefoulte trat selbst an und schoss den Ball flach nach rechts – doch Suserski hatte die Ecke gerochen und begrub das Spielgerät unter sich. Auch die letzte Gelegenheit des Spiels hatte Viktoria Köln durch einen Freistoß von Assadollahi. Der Ball segelte in den Strafraum und wurde von einem Abwehrspieler der Griesheimer an die Latte geköpft (81.). So mussten sich die A-Junioren mit der Auswärtsniederlage zufriedengeben.

    Stimme zum Spiel: „Im ersten Testspiel gegen eine Herrenmannschaft wurde den Jungs schnell klargemacht, was es bedeutet, Herrenfußball zu spielen. Bei Standards waren wir nicht präsent genug und sind kalt erwischt worden. In der zweiten Hälfte haben wir ein gutes Pressing gezeigt. Wenn wir den Elfer kurz vor Schluss nutzen, wäre es spannend geworden. Von daher lässt sich sagen, dass es einen Lerneffekt innerhalb des Spiels gab und damit sind wir sehr zufrieden“, sagte Viktoria-Coach Marian Wilhelm nach dem Abpfiff.

    Aufstellung Viktoria Griesheim: Paul Jivan (45. Nino Suserksi) – Fabian Windeck, Niklas Kern, Pascal Bender, Jean Marie Starck (60. Heinrich Ludwig) – Liam Fisch, Nick Volk, Smir El Fahfouhy, Daniel Sanchez – Noah Lorenz, Michael Adusei.

    Aufstellung Viktoria Köln: Jakob Brambach – Tim Schirmer (45. Thomas Wycisk), David Kubatta, Eliot Albert, Oualid Mhamdi (42. Disimua Kanzi) – Mika Durczok (45. Calvin Mockschan), Joel Vieting (45. Kian Assadollahi), Rexhep Ajdari (78. Salvatore Giambra), Fabio Schmidt (70. Mika Durczok) – Luca De Meester (70. Tim Schirmer), Oshomah Ichue (70. Joel Vieting).

    Gelbe Karten:

    Viktoria Griesheim: Volk (12.), Ludwig (78.)

    Viktoria Köln: Ajdari (82.)

    Tore: 1:0 Daniel Sanchez (10.), 2:0 Michael Adusei (21.), 3:0 Pascal Bender (34.), 3:1 Luca De Meester (62.)

    Zuschauer: 100

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  • Hajrovic findet neuen Klub

    Hajrovic findet neuen Klub

    Sead Hajrović wird die Fußballschuhe ab sofort wieder in der Schweiz schnüren. Dass der 28-Jährige die Viktoria verlassen würde, war seit geraumer Zeit bekannt. Nun hat der Innenverteidiger einen neuen Verein gefunden. Er wird zukünftig das Trikot des Yverdon-Sport FC tragen und somit in seinem Heimatland in der zweithöchsten Spielklasse spielen. „Wir freuen uns, dass Sead einen neuen Verein gefunden hat. Wir wünschen ihm alles Gute und bedanken uns für seinen Einsatz“, sagt Marcus Steegmann, Sportlicher Leiter der Viktoria. 

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  • Viktoria bezieht Quartier in Oberstaufen

    Viktoria bezieht Quartier in Oberstaufen

    Viktoria Köln startet ins Trainingslager! Am Montagmorgen setzte sich der Kader von Cheftrainer Olaf Janßen um 7.55 Uhr vom Kölner Hauptbahnhof in Richtung Ulm in Bewegung. Dort angekommen, ging es mittags mit dem Bus nach Oberstaufen weiter, wo das Team bis zum Sonntag verweilt.

    Bereits um 16.00 Uhr rief Janßen sein Team zur ersten Vor-Ort-Trainingseinheit zusammen. Bei sonnigem Wetter kamen die Höhenberger dabei ganz schön ins Schwitzen. Und das wird wohl auch in den kommenden Tagen der Fall sein – trotz nicht ganz so guter Wetteraussichten.

    „Die nächsten Tage werden mit etlichen Trainingseinheiten gefüllt sein“, verriet der 54-jährige Coach, der den Trainingsplatz sehr lobte, mit einem Lachen auf den Lippen. „Am Dienstagmorgen geht es bereits um 8.00 Uhr mit dem nächsten Training weiter.“

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  • Viktoria startet mit 3:0-Erfolg in die Vorbereitung

    Viktoria startet mit 3:0-Erfolg in die Vorbereitung

    Viktoria Köln hat das erste Testspiel vor der neuen Saison gewonnen. Die Höhenberger setzten sich vor 400 Zuschauern mit 3:0 (0:0) bei der SpVg. Porz durch. Für die Treffer zeichnete sich beim Drittligisten in erster Linie die junge Garde verantwortlich: Joel Vieting (71.), Youssef Amyn (74.) und Mika Durczok (90.) sorgten am Ende für einen in der Höhe durchaus leistungsgerechten Erfolg.

    Die drei Klassen höher spielende Viktoria übte von Beginn an Druck aus. Doch in der Anfangsphase war die gastgebende Sportvereinigung bei Temperaturen von 26 °C in der Lage, das Tempo mitzugehen. So dauerte es bis zur 15. Minute, ehe Florian Heister erstmals Dominique Mittenzwei im Porzer Kasten mit einem Linksschuss prüfte. Nur wenige Sekunden danach rettete der Keeper nach Kopfball von Maximilian Rossmann erneut.

    In der 20. Minute musste er nicht eingreifen: Marcel Risse bekam eine Freistoßgelegenheit, doch sein Rechtsschuss ging über das Tor. In der 31. Minute zog Handle mit dem linken Fuß ab, wieder verhinderte der Porzer Schlussmann Schlimmeres. In der 37. Minute lupfte Risse den Ball in den Strafraum. Doch der folgende Kopfball von Moritz Fritz landete direkt in den Armen von Mittenzwei. So ging es torlos in die Pause.

    Mit Ausnahme von Torhüter Sebastian Mielitz wechselte Viktoria-Cheftrainer Olaf Janßen zu Beginn der zweiten Hälfte komplett durch. Jetzt kam der jüngere Anzug an die Reihe. Und es dauerte nicht lange, da prüfte Joel Vieting erstmals den heimischen Schlussmann von der Strafraumgrenze (47.). Von den Gastgebern war in der Offensive wenig zu sehen. Lediglich in der 70. Minute wurde es einmal gefährlich.

    Nur 60 Sekunden später schoss Joel Vieting dann aber die Höhenberger endlich in Führung. Aus kurzer Distanz lies er Mittenzwei keine Chance. Gerade einmal 180 Sekunden danach war Youssef Amyn zur Stelle und erhöhte auf 2:0 aus Viktoria-Sicht. Danach blieben die Höhenberger bei Kontern gefährlich. In der 90. Minute wurde das belohnt. Mika Durczok spitzelte das Leder für die Viktoria fein zum 3:0-Endstand ins Netz.

    Aufstellung 1. Hälfte: Sebastian Mielitz – Daniel Buballa, Christoph Greger, Maximilian Rossmann, Florian Heister – Jeremias Lorch, Moritz Fritz – Simon Handle, Federico Palacios, Marcel Risse – Albert Bunjaku

    Aufstellung: 2. Hälfte: Sebastian Mielitz (75. Mika Elias Rudnick) – Niklas May, Alexander Höck, Phil Zimmermann, Ilhan Altuntas – Tim Schirmer (65. Mika Durczok), Murat Aydin, Benjamin Hemcke, Youssef Amyn – Joel Vieting, Seokju Hong

    Tore: 0:1 Joel Vieting (71.), 0:2 Youssef Amyn (74.), 0:3 Mika Durczok (90.) 

    Zuschauer: 300

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