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  • Viktoria empfängt Eintracht Frankfurt am 1.11. im Sportpark Höhenberg

    Viktoria empfängt Eintracht Frankfurt am 1.11. im Sportpark Höhenberg

    Die Eintracht kommt! Am Mittwoch, den 1. November um 20:45 Uhr geht es daheim gegen die SGE, die Partie wird live und exklusiv bei Sky Sport übertragen. Geschäftsführung und Vorstand des FC Viktoria Köln haben bereits vor der Terminierung nach Rücksprache mit allen Beteiligten entschieden, das Zweitrundenspiel im DFB-Pokal im heimischen Sportpark Höhenberg auszutragen.

    Wir bitten vorläufig ausdrücklich, von Ticketanfragen jeglicher Art abzusehen. In der kommenden Woche (KW 41) wird zunächst der interne Vorverkauf starten, Viktoria-Mitglieder und Dauerkarteninhaber besitzen ein Vorkaufsrecht für alle DFB-Pokalspiele (hier Mitglied werden).

    Nach Ende des internen Vorverkaufs werden wir über einen möglichen freien Vorverkauf informieren.

    Der Verkauf von Gäste-Tickets erfolgt ausschließlich über Eintracht Frankfurt.

    Hier gibt‘s Tickets für alle bereits zeitgenau terminierten Drittligaheimspiele.

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  • Gegnercheck: Waldhof sucht noch die Konstanz

    Gegnercheck: Waldhof sucht noch die Konstanz

    Immerhin zehn Tabellenplätze trennen die Viktoria und den kommenden Gegner Waldhof Mannheim – aber letztlich doch nur vier Punkte. Sieben ihrer elf Zähler haben die Kurpfälzer, die in der letzten Saison 15 von 19 Heimspielen gewonnen und damit das heimstärkste Team der Liga gestellt hatten, im Carl-Benz-Stadion geholt. Wie gewohnt haben wir uns den Gegner vor dem Auswärtsspiel am Samstag (14 Uhr) genauer angeschaut.

    Letztes Spiel: Am Mittwochabend war der Waldhof bei Jahn Regensburg gegen Ende der ersten Halbzeit gut im Spiel, geriet aber dann unglücklich in Rückstand: Jahn-Verteidiger Konrad Faber flankte von rechts, der Mannheimer Tim Sechelmann fälschte den Ball, der sich schließlich unhaltbar für Keeper Jan-Christoph Bartels zum Eigentor ins Netz senkte, ab (41.). Nach der Pause fand Mannheim keine passende Antwort, für den 2:0-Endstand sorgte dann erneut Konrad Faber (82.). Diesmal nicht abgefälscht, sondern flach und gezielt ins lange Eck.

    Saisonstart: Mit neuem Trainer und neu formiertem Kader startete der Tabellensiebte der Vorsaison holprig und fand sich nach drei Spielen mit nur einem Punkt auf dem vorletzten Platz wieder. Es folgten die ersten Siege gegen Halle (3:2) und in Münster (3:1), aber auch die erste Heimniederlage gegen Aufsteiger Ulm (0:2). Ein 1:1 in Saarbrücken und der 3:1-Heimsieg gegen Freiburg II vor der Niederlage in Regensburg belegen, dass eine Ergebnis-Prognose in dieser Liga kaum möglich ist.

    Kader: Zwölf Abgängen stehen 14 Zugänge gegenüber. Mit Mittelstürmer Dominik Martinovic (Elversberg), Linksaußen Adrien Lebeau (Stade Brest) und Rechtsaußen Thomas Pledl (MSV Duisburg) ging eine komplette Sturmreihe von Bord. Mit Marco Höger (1. FC Köln II) und Marc Schnatterer (Karriereende) verlor man zwei Routiniers – und mit Stefano Russo ein Mittelfeld-Talent, das bekanntlich bei unserer Viktoria auf Anhieb hervorragend integriert werden konnte. Neu im Kader sind unter anderem die Stürmer Kelvin Arase (kam vom KSC), Minos Gouras (Regensburg), Jalen Hawkins (Ingolstadt), Yann Mabella (RE Virton/Belgien) und Jesaja Herrmann (KV Kortrijk/Belgien).

    Trainer: Rüdiger Rehm (44) sammelte erste Cheftrainer-Erfahrung ab 2012 bei der SG Sonnenhof Großaspach, war anschließend auch für Arminia Bielefeld, die SV Wehen Wiesbaden (Zweitliga-Aufstieg 2019) und zuletzt bis Ende Januar beim FC Ingolstadt tätig. Seit Sommer führt er die Geschicke in Mannheim, wo er die Nachfolge von Christian Neidhart (jetzt Kickers Offenbach) antrat.

    Begegnungen: Von bislang acht Duellen in der 3. Liga konnte die Viktoria nur eines gewinnen, dieses allerdings in Mannheim: Am 25. Januar 2022 erzielte David Philipp beim 1:0 mit frisch gewickeltem Turban das Tor des Abends. Schon fünf Mal hieß der Sieger allerdings Waldhof, zwei Spiele, je eines daheim und auswärts, endeten remis. Im September 1991 gab es das Duell übrigens in der 3. Runde des DFB-Pokals, Viktoria gewann im Sportpark Höhenberg durch einen Treffer von Thorsten Morig (75.) mit 1:0.

    Stadion: Das Carl-Benz-Stadion wurde 1994 eröffnet, alle Tribünen sind überdacht. Fassungsvermögen: 24.302 Zuschauern (13.579 Sitzplätze, 10.723 Stehplätze). 1.400 Sitzplätze sind wegen Sichtbehinderungen gesperrt.

    Historie: Am 11. April 1907 gegründet erlebte der Waldhof seine größte Zeit in den 80er Jahren, als man 1983 in die Bundesliga aufstieg und sich dort bis 1990 halten konnte – in der ewigen Tabelle langt das bis heute immerhin für Platz 30. Insgesamt 20 Spielzeiten in Liga zwei bedeuten dort Platz 14 in der ewigen Rangliste. 2003 erlebte der Klub nach dem Abstieg und der Nichterteilung der Regionalliga-Lizenz eine harte Landung in der Oberliga Baden-Württemberg. 2008 gelang der Aufstieg in die Regionalliga, seit 2019 – wie unsere Viktoria – spielt Waldhof in der 3. Liga.

    Tickets + Fanbus: Tickets könnt ihr hier online erwerben. Der Stehplatz kostet 13 Euro (ermäßigt 11 €), einen Sitzplatz gibt es für 23 Euro (ermäßigt 19 €). Treffpunkt für den Fanbus ist am Samstag um 8:30 Uhr im Sportpark Höhenberg, anmelden könnt Ihr euch per Mail an fanbeauftragter(at)viktoria1904.de. Alle Infos findet Ihr hier.

    Partie in den Medien:
    TV: MagentaSport geht ab 13:45 Uhr LIVE auf Sendung. 
    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist ab 13:50 Uhr mit Besnik und Christian On Air! 
    Social Media: Über unsere Social-Media-Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) halten wir Euch selbstverständlich auf dem Laufenden.

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  • Partnermesse am 18. Oktober in der Stadthalle Mülheim

    Partnermesse am 18. Oktober in der Stadthalle Mülheim

     Liebe Viktorianer:innen,

    egal ob Berufseinsteiger, Quereinsteiger oder Karrieremacher – DEINE Zukunft beginnt jetzt!

    Deshalb findet am Mittwoch, den 18.10.2023 von 15-18 Uhr unsere Partnermesse „3 Punkte für deine Zukunft“ in der Stadthalle Köln-Mülheim (Jan-Wellem-Straße 2, 51065 Köln) statt – das perfekte Sprungbrett für DEINE berufliche Laufbahn! Für Ausbildung, Weiterbildung & Netzwerk

    So wie unsere Profis auf dem Platz alles für 3 Punkte geben, unterstützen uns neben dem Platz zahlreiche treue Partnerunternehmen und sind stetig auf der Suche nach Nachwuchs und Fachkräften.

    Egal, ob du gerade in der Schule bist, im Hörsaal sitzt oder schon mitten im Jobleben stehst, die Partnermesse von Viktoria Köln ist ein MUSS für alle, die ihre beruflichen Träume verwirklichen und ihr Netzwerk erweitern wollen.

    Eine Vielzahl an unseren renommierten Partnerfirmen warten darauf, dich persönlich kennenzulernen. Tausche dich aus, knüpfe wertvolle Kontakte und finde dein passendes berufliches Match ohne dafür nach rechts swipen zu müssen!

    Also sei dabei und besuche uns am 18. Oktober 2023 von 15 – 18 Uhr in der Stadthalle Köln-Mülheim! DEINE 3 Punkte für die berufliche Zukunft beginnen hier. Wir freuen uns auf DICH! Der Eintritt ist FREI!

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  • Gegnercheck: Erfahrung nicht nur an der Seitenlinie

    Gegnercheck: Erfahrung nicht nur an der Seitenlinie

    Es geht Schlag auf Schlag in Liga drei, nach dem Spiel in Sandhausen geht es nun daheim gegen den FC Ingolstadt. Im Sportpark Höhenberg 23/24 noch ungeschlagen trifft Olaf Janßen in seinem 100. 3.Liga-Spiel als Viktoria-Coach auf den viertwertvollsten Kader der Liga (laut Transfermarkt.de)

    Kader: Im Sommer hat man in Bayern ordentlich aufgerüstet, etwa mit Simon Lorenz (26/vorher Kiel), Lukas Fröde (28/Rostock) und Leon Guwara (27/Regensburg) hat der FCI einige Zweitliga-Spieler an Land gezogen. Die beiden erstgenannten gehören übrigens zu den Top-10 der wertvollsten 3.Liga-Kicker (laut Transfermarkt.de). Zwar haben mit Tobias Bech (21/Aarhus GF), Visar Musliu (29/Paderborn) und Patrick Schmidt (29/Saarbrücken) auch Leistungsträger den Verein verlassen, mit Pacal Testroet (33/über 200 3.Liga-Spiele) hat man im Sturm aber immer noch eine erfahrene Persönlichkeit zur Verfügung. s

    Trainer: Erfahrung und Persönlichkeit – das passt auch zum Coach der Ingolstädter. Michael Köllner (53) ist hinter Viktoria-Coach Olaf Janßen (56) der viertälteste Trainer der 3. Liga, stand in der 3. Liga 131-mal an der Seitenlinie und hat im April das Steuer beim FCI übernommen. Zuvor war der gelernte Zahnarzthelfer mehr als drei Jahre lang Coach des TSV 1860 München und betreute bereits den 1. FC Nürnberg in der Bundesliga.

    Begegnungen: Bei dieser Statistik muss sich Viktoria wahrlich nicht verstecken: Von den bis dato sechs Aufeinandertreffen mit den Ingolstädtern gewannen unsere Jungs fünf, lediglich einmal behielt der FCI die drei Punkte daheim. Dabei ist der Sportpark Höhenberg auch sicherlich nicht der Lieblingsort der Bayern, jedes Mal gewann Viktoria bei den Duellen auf der Schäl Sick recht deutlich (3:0, 2:0 und 3:1).

    Tickets: Ihr habt gleich 3 Möglichkeiten, Euch den Platz im Stadion zu sichern: 
    1. Online unter www.viktoria-tickets.de  
    2. In der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg (Dienstag bis Freitag 14-17 Uhr)  
    3. An der Tageskasse am Spieltag (ab 12:30 Uhr)  

    Partie in den Medien:   

    Radio: Vussballradio Schäl Sick ab 18:50 Uhr LIVE und kostenlos mit Klaus und Hendrik 
    TV: ab 18:45 Uhr live bei MagentaSport  
    Social Media: Facebook, Instagram, Twitter, YouTube  

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  • Platz drei! 1:0-Sieg gegen FCI auf dem besten Rasen der Liga

    Platz drei! 1:0-Sieg gegen FCI auf dem besten Rasen der Liga

    Der FC Viktoria Köln stoppt den Lauf des FC Ingolstadt und übernachtet auf Platz drei! Nach zuletzt 10:2 Toren in drei Spielen blieb der FCI in Höhenberg ohne Treffer, das Team von Olaf Janßen gewann durch das Tor des Abends von Donny Bogicevic mit 1:0.

    „Das freut mich brutal für die Jungs, das ist einfach eine tolle Truppe“, strahlte Janßen im Interview bei MagentaSport und erinnerte an einige bereits liegengelassene Punkte: „Wenn ich heute nach neun Spielen zum vierten Mal hätte moderieren müssen, eigentlich hätten wir ja und so weiter…“

    Musste er aber nicht. Weil seine „Jungs sich diesmal nicht zu schade waren, mit allem was wir haben, unser Tor zu verteidigen.“ Und so beendete Kevin Rauhut sein zweites Heimspiel nacheinander zu Null. „Das Spiel in Sandhausen hat wehgetan, deshalb wollten wir das Ding heute unbedingt ziehen“, freute sich der Vertreter des verletzten Stammtorwarts Ben Voll.

    Kurios: In einer umkämpften Partie mit insgesamt acht Gelben Karten verteilte Schiedsrichter Alexander Sather gleich drei dieser Gelben Kartons in der Technischen Zone der Viktoria – an Chefcoach Olaf Janßen, Co-Trainer Markus Brzenska und den Sportlichen Leiter Stephan Küsters. „Es kamen einige Kleinigkeiten zusammen, aber ich gebe zu, dass wir da ein bisschen drüber waren, ich bin nicht sauer, der Schiedsrichter hat richtig entschieden“, erklärte Janßen die Hektik an der Seitenlinie.   

    Vor der Partie wurde die Viktoria vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) mit dem Pitch of the Year-Award ausgezeichnet. Der Rasen im Sportpark Höhenberg war die beste Spielfläche der vergangenen Saison 2022/2023 in der 3. Liga.

    Manfred Schnieders, Vorsitzender des DFB-Spielausschusses und Mitglied im Ausschuss 3. Liga, überreichte den Award an Viktoria-Geschäftsführer Axel Freisewinkel sowie Markus Schwalm (Teamleiter Greenkeeping) und Lukas Wachten, Pressesprecher der Kölner Sportstätten GmbH.

    „Wir freuen uns außerordentlich über diese Auszeichnung – obwohl wir für sie nicht wirklich viel können“, sagte Freisewinkel: „Der Titel gebührt natürlich den Kölner Sportstätten, die im Sportpark Höhenberg hervorragende Arbeit leisten und uns regelmäßig diese tolle Spielfläche zur Verfügung stellen. In der Saison 2021/2022 haben wir bereits Platz zwei beim Pitch of the Year belegt, nun sogar Platz eins, das zeugt vom konstant erstklassigen Einsatz, den die Greenkeeper hier an den Tag legen. Wir hoffen natürlich, dass sie nicht nachlassen und alles geben, um den Titel zu verteidigen.“

    Hier die DFB-Mitteilung zum Pitch of the Year-Award lesen

    Auf dem auch gestern wieder exzellent präparierten Rasen begann die Partie ausgeglichen, doch Viktoria setzte den ersten Punch: Nach feiner Vorarbeit von Niklas May, der den Ball von der Grundlinie in die Gefahrenzone steckte, lief Donny Bogicevic ein und vollendete zur 1:0-Führung.

    Mitte der ersten Halbzeit lag das 2:0 in der Luft, doch ein Kopfball von Michael Schultz (21.) wurde geblockt, und Patrick „Paco“ Koronkiewicz (23.) fand seinen Meister in Torwart Marius Funk, der den Ball noch gerade eben um den rechten Pfosten lenken konnte. Wenig später hatte Viktoria dann Glück als Ryan Malone nach einer Ecke per Kopf nur hauchdünn am linken Pfosten vorbei köpfte – und Jannik Mause den Ball nicht erreichte, um ihn ins Tor zu lenken.

    Nach der Pause verhinderte zunächst Kevin Rauhut mit einer starken Parade gegen Yannik Deichmann den Ausgleich. Die Partie wog hin und her, der Ausgleich hätte fallen können, aber auch das entscheidende 2:0, am Ende blieb es beim knappen 1:0-Sieg. „Wir sind inhaltlich auf einem guten Weg. Aber wer in dieser 3. Liga meint, irgendetwas in der Tasche zu haben, der kann böse bestraft werden. Wir wollen jetzt nicht weniger machen, sondern eher mehr“, mahnte Janßen. Schon Samstag (14 Uhr) wartet bei Waldhof Mannheim die nächste schwere Partie.

    Viktoria Köln: Kevin Rauhut – Michael Schultz, Jeremias Lorch, Christoph Greger – Patrick Koronkiewicz, Stefano Russo, Bryan Henning, Niklas May – Donny Bogicevic (78. Moritz Fritz)  – Luca Marseiler (85. Simon Handle), David Philipp (90. +1 Seokju Hong)

    Tor: 1:0 Donny Bogicevic (10.)

    Zuschauer:innen: 2.616

    Schiedsrichter: Alexander Sather

    Gelbe Karten

    Köln: Stefano Russo, Markus Brzenska, Olaf Janßen, Stephan Küsters

    Ingolstadt: Ryan Malone, Benjamin Kanuric, Jannik Mause, Yannik Deichmann

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  • DFB-Pokal: Neues Hammer-Los! Viktoria empfängt Eintracht Frankfurt

    DFB-Pokal: Neues Hammer-Los! Viktoria empfängt Eintracht Frankfurt

    Die Spannung war greifbar im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund, als Shkodran Mustafi im Rahmen der ARD-Sportschau die Viktoria-Kugel als aller erste überhaupt gezogen hatte – wen würde er wohl nun aus dem Topf der Erst- und Zweitligisten als Gegner ziehen? Es ist Conference-League-Teilnehmer Eintracht Frankfurt, die zeitgenaue Terminierung des Zweitrundenspiels im DFB-Pokal, das in einer englischen Woche am 31.Oktober oder 1. November stattfinden wird, steht noch aus.

    Nach dem historischen 3:2-Sieg gegen Werder Bremen am 12. August, als die Viktoria den Bundesligisten durch den Last-Second-Treffer von Donny Bogicevic aus dem Wettbewerb werfen konnte, nun also die Eintracht, obwohl Mustafi von vielen Freunden den Auftrag hatte, den Frankfurtern ein Heimspiel zu ziehen. Doch das hat natürlich die Viktoria. „Eintracht ist ein international vertretener Klub, da haben wir ein ausverkauftes Stadion. Wir genießen es wieder und schauen, was rauskommt“, sagte unser Sportlicher Leiter Stephan Küsters zum erneuten Kracher-Los.

    Wir bitten ausdrücklich, von Ticket-Anfragen abzusehen, bis die Partie zeitgenau terminiert ist. Wir werden dann hier und auf unseren Social-Media-Kanälen über den Vorverkauf informieren.  

    Erleben wir einen neuen historischen Abend, diesmal unter Flutlicht? Die Pokal-Geschichte der Viktoria reicht zurück bis 1934, als man bei der ersten Teilnahme gegen die SpVgg Fürth ausschied. 1974/75 sorgte Viktoria erstmals deutschlandweit für Furore, kegelte die Stuttgarter Kickers (4:0), den TSF Usingen (6:1) und Eintracht Braunschweig (2:1) aus dem Pokal. Im Achtelfinale gab es zunächst ein 0:0 (n.V.) gegen Borussia Dortmund, erst im Entscheidungsspiel im damals neugebauten Westfalenstadion hieß es 0:3 aus Kölner Sicht.

    1979 kam erstmals der große FC Bayern, siegte in Höhenberg 3:1. Ein Jahr später ging es dann gegen Werder Bremen – auch in diesem Jahr folgte Werder bekanntlich auf die Bayern, die 2022 im ausverkauften RheinEnergieSTADION 5:0 siegten. 1980 unterlag Viktoria im Weserstadion 3:6 (n.V.). Diesmal wurde Werder ausgeschaltet – ein gutes Omen auch für Runde zwei?

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  • „Schuld nicht beim Schiedsrichter“ – 3:1 in Sandhausen hergeschenkt

    „Schuld nicht beim Schiedsrichter“ – 3:1 in Sandhausen hergeschenkt

    Bis zur Schlussphase sah es nach einem souveränen Auswärtssieg aus bei Absteiger SV Sandhausen. 3:1 lag das Team von Olaf Janßen am Hardtwald vorne, schenkte den Sieg aber noch her und fährt mit einem 3:3 zurück nach Köln.

    Chefcoach Janßen mahnte im Anschluss im SWR-Interview an, „die Schuld nicht beim Schiedsrichter“ zu suchen. Angesprochen auf eine Szene an der Seitenauslinie, als der Referee unmittelbar vor dem entscheidenden 3:3 fälschlicherweise auf Einwurf für den Gastgeber entschied. Michael Schultz, der das Team in Sandhausen als Kapitän aufs Feld führte, beschrieb das Verteidigungsverhalten seiner Mannschaft als „naiv“.

    Doch der Reihe nach. Janßen brachte von Beginn an den wiedergenesenen Donny Bogicevic anstelle von André Becker, Kevin Rauhut ersetzte erneut den verletzten Stammkeeper Ben Voll. In der ersten Halbzeit tasteten sich beide Teams ab, Halbchancen gab es auf beiden Seiten. Eine halbe Stunde gespielt, war es dann Stefano Russo, der nach einem Freistoß im Rückraum lauerte und mit links sehenswert den 1:0-Führungstreffer erzielte (32.). Nur 3 Minuten später erhöhte Luca Marseiler nach Zuspiel von David Philipp zum 2:0-Halbzeitstand. (35.)

    2:0 „gefährlicher Halbzeitstand“

    „Das 2:0 ist ein guter, aber auch gefährlicher Halbzeitstand“, mahnte Co-Trainer Markus Brzenska in der Halbzeit bei MagentaSport an, wohl nicht ahnend was nach Wiederanpfiff passieren sollte: Nach nur 12 Sekunden erzielten die Sandhäuser den 2:1-Anschlusstreffer und brachten damit neues Feuer ins Spiel (46.).

    Als die Kurpfälzer dann drauf und dran waren, den Ausgleich zu erzielen, erlosch Luca Marseiler das Feuer mit seinem Doppelpack und dem gleichbedeutenden 3:1 (61.). Die Viktoria schien das Spiel und den Gegner im Griff zu haben, machte es aber kurz vor Schluss nochmal unnötig spannend: Stürmer-Routinier Rouwen Hennings kam im Strafraum zu Fall, den fälligen Elfmeter verwandelte Ex-Bayern-Spieler Franck Evina eiskalt (87.).

    „Es hat sich nicht so angefühlt, als läge das Tor in der Luft“ gab Michael Schultz nach Abpfiff zu, lag damit allerdings falsch. In der fünften Minute der Nachspielzeit erzielte der Sandhäuser Richard Meier das 3:3, womit die Partie dann entschieden war (90.+5).

    Olaf Janßen war auf der anschließenden PK bedient: „Wir haben verdient nicht gewonnen“, zeigte sich der 56-Jährige kritisch der eigenen Mannschaft gegenüber. „Wir hatten nicht die Gier, dieses Spiel zu gewinnen. Nicht mit der letzten Hingabe, der letzten Liebe. Das war total unnötig, deswegen bin ich auch ein Stückweit angefressen.“

    Die letzte Gier erhofft sich der Trainer dann schon am Dienstag, zum Tag der Deutschen Einheit geht es daheim gegen den FC Ingolstadt (Anpfiff 19 Uhr)  

    Aufstellung Viktoria: Kevin Rauhut – Michael Schultz, Jeremias Lorch (80. André Becker), Christoph Greger – Patrick Koronkiewicz, Stefano Russo, Bryan Henning, Niklas May – Donny Bogicevic (67. Simon Handle), Luca Marseiler (75. Moritz Fritz) – David Philipp (75. Seokju Hong)

    Tore: 0:1 Stefano Russo (32.), 0:2 Luca Marseiler (35.), 1:2 David Otto (46.), 1:3 Luca Marseiler (61.), 2:3 Franck Evina (87.), 3:3 Richard Meier (90.+5.)

    Zuschauer:innenzahl: 3.385

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  • Gegnercheck: Premiere am lange zweitklassigen Hardtwald

    Gegnercheck: Premiere am lange zweitklassigen Hardtwald

    Erstmals treffen Viktoria Köln und der SV Sandhausen am Samstag (14 Uhr) aufeinander. Die Kurpfälzer, die zuletzt elf Jahre lang in der 2. Bundesliga kickten, gehen als Tabellenzehnter in die Partie. Wir haben wie gewohnt genauer auf den kommenden Gastgeber geschaut.

    Letztes Spiel: Beide Teams gehen mit einem Sieg im Rücken in das Wochenende. Während unsere Jungs am Samstag den 2:0-Sieg feierten, ließen sich die Spieler des SVS auswärts in Regensburg von den eigenen Anhängern bejubeln. Früh gingen die Sandhäuser durch einen Kopfball von David Otto in Führung (18.), Stürmer Rouwen Hennings machte kurz vor Schluss den Deckel drauf (89.) – auch wenn die Regensburger noch in der Nachspielzeit das nur noch ergebniskosmetisch relevante 1:2 erzielten (90+3.).

    Saisonstart: Die unerwünschte Rückkehr in die 3. Liga hat man sich am Neckar sicherlich anders vorgestellt: Zwar bezwang der SVS in der 1. Runde des DFB-Pokals Zweitligist Hannover 96 (4:2 i.E.), geht mit zehn Zählern auf dem Konto aber als Tabellen-Zehnter in den achten Spieltag. Dabei überzeugten die Schwarz-Weißen vor allem bei den Siegen gegen Dresden (1:0) und 1860 München (3:0), taten sich besonders gegen die Aufsteiger Lübeck (0:0) und Münster (0:2) sowie den Halleschen FC (1:4) schwer.

    Kader: 22 Zu- und 26 Abgänge – in Sandhausen hatten die Kaderplaner im Sommer nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga ordentlich zu tun. Zu den Abgängen zählen unter anderem Alexander Esswein (33/Duisburg), Bashkim Ajdini (30/Osnabrück) und Christian Kinsombi (23/Rostock), mit Rouwen Hennings (35/Düsseldorf), Luca Zander (27/St. Pauli) und Alexander Mühling (30/Kiel) hat man aber auch einige bekannte Gesichter an den Hardtwald gelockt. Übrigens: In der am Freitag neu erscheinenden Fußball-Simulation EASports FC 24 sind mit Rouwen Hennings (Gesamt-Bewertung 70) und Dennis Diekmeier (69) zwei der Top-3-Spieler der 3. Liga im Sandhausen-Kader zu finden.

    Trainer: Im Gegensatz zu Hennings und Diekmeier ist der Coach des SVS ein eher neues Gesicht im Profi-Fußball: Danny Galm (37) übernahm das Ruder am Hardtwald im Sommer. Der gebürtige Bayer arbeitete von 2016 bis 2021 im NLZ der TSG Hoffenheim, von 2021 bis 2023 war Galm anschließend Trainer der U19 des FC Bayern München. Als Spieler kickte der frühere Mittelstürmer unter anderem für die Zweitvertretungen des 1. FC Kaiserslautern und der Eintracht aus Frankfurt.

    Begegnungen: Es ist das erste Mal, dass der SV Sandhausen und Viktoria Köln aufeinandertreffen. Viktoria-Neuzugang Bryan Henning spielte in der vergangenen Zweitliga-Saison mit Braunschweig zweimal gegen den SVS (2:2 und 2:1), steuerte eine Torvorlage bei. Chefcoach Olaf Janßen stand in seiner Karriere bereits dreimal gegen Sandhausen an der Seitenline, dreimal endeten die Partien remis: 2013/14 zwei torlose Remis mit Dresden, 2017 ein 1:1 am Hardtwald.

    Stadion: Das GP Stadion am Hardtwald (bis 2017 Hardtwaldstadion) hat Platz für 15.414 Zuschauer:innen, 9.806 Plätze davon sind als Steher vorgesehen. Erbaut wurde die Spielstätte 1951 und in den vergangenen Jahren Stück für Stück erweitert und renoviert.

    Historie: Gegründet wurde der SV Sandhausen im Jahr 1916, nach dem Zweiten Weltkrieg kickte man in der Kurpfalz vor allem im Amateurbereich, wurde unter anderem 1993 deutscher Amateurmeister. 2008 gelang dem SV unter Trainer Gerd Dais der Sprung in die neugegründete eingleisige 3. Liga, 2012 stieg der Verein als Meister in die 2. Bundesliga auf. Dort etablierte sich der Klub schnell, ganze 11 Jahre lang war man fester Bestandteil des Unterhauses. Jede Saison beendete man in der unteren Tabellenhälfte, im Sommer dann musste man den Gang zurück in die 3. Liga antreten.

    Tickets + Fanbus: Tickets bekommt ihr ausschließlich im Fanshop am Sportpark Höhenberg (Di.-Fr. 14-17 Uhr). Die Stehplatztickets kosten 13€ (ermäßigt 11€, bis 18 Jahre 9€). Treffpunkt für den Fanbus ist am Samstag um 8:30 Uhr im Sportpark Höhenberg, anmelden könnt Ihr euch per Mail an fanbeauftragter@viktoria1904.de. Alle Infos findet Ihr hier.

    Partie in den Medien:
    TV: MagentaSport geht ab 13:45 Uhr LIVE auf Sendung. 
    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist ab 13:50 Uhr mit Jakob und Christian On Air! 
    Social Media: Über unsere Social-Media-Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) halten wir Euch selbstverständlich auf dem Laufenden. 

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  • 2:0 gegen MSV: „Das fühlt sich gut an!“

    2:0 gegen MSV: „Das fühlt sich gut an!“

    Nach zwei Remis im Sportpark Höhenberg gegen Essen und Bielefeld kann die Viktoria im dritten NRW-Heimduell doch den ersehnten Dreier einfahren – nach dem 2:0 gegen den MSV Duisburg vor 5.111 Zuschauern bedeutet dies elf Punkte und vorläufig Platz vier. 

    „Das fühlt sich gut an, sonst wären es jetzt schon fünf Spiele ohne Sieg und du würdest anfangen auf die Tabelle zu schauen, obwohl sie ja noch gar nicht viel aussagt“, freute sich Chefcoach Olaf Janßen und gestand: „Der Gegner hat uns das Leben echt schwer gemacht, wir hatten heute zunächst das Matchglück auf unserer Seite, aber am Ende dann auch irgendwo verdient gewonnen. Wir müssen uns nicht schämen für den Sieg, es war in den letzten Wochen auch schon anders, und das wird in dieser engen 3. Liga auch so weitergehen.“

    Wartete die Viktoria vor Anpfiff seit vier Spielen auf einen Sieg, hatten und haben die Gäste seit Saisonbeginn noch gar nicht gewonnen. Mit Engin Vural, der das Traineramt für den entlassenen Thorsten Ziegner übernommen hatte, an der Seitenlinie, begannen die Zebras, die Viktoria-Coach Olaf Janßen als „komplette Wundertüte“ einschätzte, kontrolliert.

    Janßen selbst hatte sich im Sturmzentrum für André Becker entschieden, Simon Handle nahm zunächst wieder auf der Bank Platz. Im Zentrum der Dreier-Abwehrkette begann Jeremias Lorch statt Kapitän Moritz Fritz. „Jere hat sich nach seinem Kreuzbandriss super angekämpft. Ich hatte das Gefühl, dass heute der Tag ist, wo er mal die Startelf verdient hat“, erklärte Janßen: „Konkurrenzkampf belebt das Geschäft. Dann kommt es darauf an, wie diejenigen, die drauen bleiben, damit umgehen. Und da muss ich mir bei Mannschaft keine Sorgen machen, auch Moritz hat das heute herausragend gemacht.“

    Im Tor stand Kevin Rauhut, der den verletzten Ben Voll (Oberschenkelprellung) vertrat. In der 22. Minute hatten Rauhut und eine Vordermannen Glück, dass Tim Köther die scharfe Hereingabe von Chinedu Ekene aus kürzester Distanz übers statt ins Tor bugsierte. Bis zur Pause ließen beide Teams vor dem gegnerischen Tor die letzte Präzision vermissen, es ging torlos in die 2. Halbzeit.

    Und dort sollte Viktoria die Führung gelingen: Langer Ball von Jeremias Lorch, MSV-Keeper Vincent Müller und Joshua Bitter waren sich an der Strafraumgrenze nicht wirklich einig, Luca Marseiler hingegen mit dem Kopf zur Stelle – der Ball trudelte zum 1:0 ins Tor.

    Caspar Janders suchte für die Gäste die schnelle Antwort aus der Distanz, zielte aber knapp vorbei. In der Schlussphase sorgte Bryan Henning nach Vorlage von Seokju Hong mit feiner Ballannahme und einem Schuss ins linke Eck für die Entscheidung.

    Kommenden Samstag (14 Uhr) steht für die Höhenberger Jungs das Auswärtsspiel in Sandhausen an, ehe Viktoria am Feiertag (3. Oktober, 19 Uhr, hier geht’s zum Ticketshop) den FC Ingolstadt empfängt.

    Viktoria Köln: Kevin Rauhut – Michael Schultz, Jeremias Lorch, Christoph Greger – Patrick Koronkiewicz (59. Simon Handle), Stefano Russo (72. Moritz Fritz), Bryan Henning, Niklas May – David Philipp, André Becker (59. Seokju Hong), Luca Marseiler (78. Luca de Meester)

    Tore: 1:0 Luca Marseiler (52.), 2:0 Bryan Henning (87.)

    Zuschauer: 5.111

    Schiedsrichter: Eric Weisbach

    Gelbe Karten

    Köln: Bryan Henning, Niklas May, David Philipp

    Duisburg: Baran Megultay, Rolf Feltscher, Sebastian Mai

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

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  • Gegnercheck: Neuer Zebra-Anführer soll Rote Laterne abgeben

    Gegnercheck: Neuer Zebra-Anführer soll Rote Laterne abgeben

    Die Rote Laterne bringt der MSV Duisburg am Samstag (14 Uhr) mit nach Köln-Höhenberg. Während die Zebras den letzten Tabellenplatz abgeben wollen, hofft das Team von Olaf Janßen (56) auf einen Erfolg nach vier sieglosen Partien. Dabei trifft der Viktoria-Cheftrainer am Seitenrand auf ein neues Gesicht, Engin Vural (38) übernahm in der vergangenen Woche bei den Duisburgern – wir haben uns den jungen Coach sowie sein Team wie gewohnt näher angeschaut.

    Saisonstart: 3 Punkte aus 6 Spielen – den Start in die neue Spielzeit haben sich die Meidericher sicherlich anders vorgestellt. Dank der Remis gegen Freiburg, Halle und Ulm (alle 1:1) haben die Duisburger die Möglichkeit, mit einem Sieg den letzten Tabellenplatz am Wochenende zu verlassen. Das versucht man nun mit einem neuen Coach, Torsten Ziegner (45) musste nach der jüngsten Niederlage im Ruhrgebiet abdanken.

    Letztes Spiel: 2:3 hieß es am Ende gegen den SC Verl bei einer Partie, die ein Leckerbissen für alle neutralen Zuschauenden war – für den MSV hingegen war es ein Biss in den ganz sauren Apfel. Und das, obwohl man im eigenen Stadion gut in die Partie startete, bereits nach 13 Minuten führten die Zebras mit 2:0. Kurz vor der Pause fingen sich die Gastgeber das 2:1-Gegentor, in Durchgang zwei dann blühte Verl-Kapitän Mael Corboz (29) komplett auf, traf sowohl zum Ausgleich sowie in der 93. Spielminute zum 3:2-Siegtreffer des SCV.

    Trainer: Somit sahen sich die Verantwortlichen an der Wedau zum Handeln gezwungen, betreuten den bisherigen U19-Trainer Engin Vural mit der Aufgabe, etwas aus Höhenberg mitzunehmen. Dort trifft der Interimscoach auf einen alten Weggefährten – Stephan Küsters (51/Sportlicher Leiter Viktoria Köln) war einst in Hamborn Trainer des heute 38-Jährigen und bezeichnet Vural als einen „Trainer, der sehr großes Potenzial besitzt“. Seit 2010 arbeitet der Coach im NLZ des MSV, ist seit acht Jahren U19-Coch und soll mit Ex-Duisburg-Spieler Branimir Bajic (43) am Samstag an der Seitenlinie stehen.

    Transfers: Es hat sich ein bisschen was getan im Zebra-Kader. Mit Moritz Stoppelkamp (36/jetzt Oberhausen), Julian Hettwer (20/BVB II), Marlon Frey (27/1860 München) und Marvin Ajani (29/Halle) haben einige Leistungsträger den Ruhrpott verlassen, neu dabei sind unter anderem Pascal Köpke (27/ vorher Nürnberg), Thomas Pledl (29/Mannheim), Dennis Smarsch (24/St. Pauli) sowie der verletzt ausfallende Alexander Esswein (33/Sandhausen). Bester Torschütze ist bis dato Sebastian Mai (29), der Verteidiger ist mit drei Treffern der gefährlichste MSV-Akteur – übrigens ähnlich wie bei Viktoria, wo Patrick Koronkiewicz (32) mit drei Toren ebenfalls Top-Torschütze ist.

    Begegnungen: Acht Duelle gab es bisher seit dem Viktoria-Aufstieg 2019 in die 3. Liga, vier Siege sammelten die Schäl-Sick-Jungs bei zwei Remis und zwei Duisburg-Siegen. In Höhenberg fühlen sich die Zebras wohl nicht ganz so wohl, bei vier Partien gingen sie dreimal mit leeren Händen nach Hause (0:1, 1:3 und 2:4 aus MSV-Sicht), zuletzt gab es ein 2:2. Erstmals trafen beide Teams 1957 aufeinander, 4.000 Zuschauende sahen im Sportpark Höhenberg einen 1:0-Sieg für den Meidericher SV.

    Historie: Das Bundesliga-Gründungsmitglied spielte bis 1982 erstklassig, pendelte ab den 1990er-Jahren zwischen erster und zweiter Liga. 2013 stieg der MSV erstmals in die 3. Liga ab, 2015 gelang die Rückkehr ins Unterhaus. Auf den direkten Wiederabstieg 2016 folgte der direkte Wiederaufstieg, 2019 dann der erneute Abstieg in Liga drei. Der größte Erfolg der jüngeren Geschichte war der Einzug ins DFB-Pokalfinale 2011 (0:5 gegen Schalke), bei den älteren MSV-Fans bleibt wohl das rein deutsche Halbfinale im UEFA-Cup 1979 unvergessen, als man sich dem späteren Sieger Borussia Mönchengladbach geschlagen geben musste.

    Tickets: Ihr habt gleich 3 Möglichkeiten, Euch den Platz im Stadion zu sichern: 
    1. Online unter www.viktoria-tickets.de  
    2. In der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg (Dienstag bis Freitag 14-17 Uhr)  
    3. An der Tageskasse am Spieltag (ab 12:30 Uhr)  

    Partie in den Medien:   

    Radio: Vussballradio Schäl Sick ab 13:50 Uhr LIVE und kostenlos mit Christian und Hendrik 
    TV: ab 13:45 Uhr live bei MagentaSport  
    Social Media: Facebook, Instagram, Twitter, YouTube  

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

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