Kategorie: Uncategorized

  • Viktoria Köln läuft ab dem Sommer in CAPELLI SPORT auf

    Viktoria Köln läuft ab dem Sommer in CAPELLI SPORT auf

    CAPELLI SPORT wird ab der Saison 2021/2022 offizieller und exklusiver Ausrüster von Viktoria Köln. Neben der Profimannschaft der Höhenberger treten ab dem Sommer auch alle Nachwuchsteams des Klubs in CAPELLI SPORT an. 

    CAPELLI SPORT ist ein international agierendes Unternehmen mit Ursprung und internationalem Hauptsitz in der Fashionmetropole New York. 1990 als Teil der GMA Group gegründet, entwickelt CAPELLI SPORT seit 2011 in enger Zusammenarbeit mit Spitzenathleten Sportkleidung, Accessoires und Equipment. Die Designexperten des Teamsportausrüsters greifen auf über 30 Jahre Textilerfahrung zurück und verbinden Qualität und Funktionalität mit Lifestyle. Der europäische Hauptsitz befindet sich in Ratingen.

    Innerhalb der letzten zehn Jahre hat sich der Sportartikelhersteller zum größten Ausrüster in der 3. Liga entwickelt. Schon jetzt laufen Teams wie der MSV Duisburg, Waldhof Mannheim, SV Wehen Wiesbaden, Türkgücü München und der KFC Uerdingen in den Capelli-Trikots auf. „Mit dem Einstieg bei Viktoria Köln baut CAPELLI SPORT das Engagement in der 3. Liga weiter aus“, sagt Kay Mourheg, Präsident von Capelli Europe. „Wir haben während der Gespräche mit den Viktoria-Verantwortlichen gemerkt, dass wir viele gemeinsame Ziele haben. Die Entscheidung, den Weg zukünftig gemeinsam mit Viktoria Köln zu beschreiten, gibt uns die Möglichkeit, zahlreiche Vorhaben zusammen voranzutreiben und zu erreichen.“

    Wie ernst es der Marke mit ihrem Engagement bei den Rechtsrheinischen ist, beweist auch die Vertragslaufzeit. „Die Zusammenarbeit läuft zunächst einmal bis 2026“, verrät Halil Özcelik, Vertriebsleiter bei Capelli. „Wir freuen uns sehr auf die zukünftige Partnerschaft. Es macht uns glücklich, die Marke CAPELLI SPORT für mindestens fünf Jahre bei Viktoria Köln im Einsatz zu sehen. In dieser Zeit werden wir viele gemeinsame Ideen umsetzen.“ 

    Im Gegensatz zu einigen anderen Teamsportausrüstern produziert CAPELLI SPORT seine Produkte selbst. „Das ermöglicht uns, im Laufe der nächsten Jahre mit speziell designten Trikots aufzulaufen“, weiß Eric Bock, Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH. „Für uns ist das ein großer Pluspunkt. Denn damit haben wir die Möglichkeit, uns mit der Viktoria als Marke von anderen Klubs zu unterscheiden und flexibel auf strategische Ziele zu reagieren.“

    Weitere Informationen zu CAPELLI SPORT gibt es unter www.capellisport.com.

    Viktoria – Das V steht für Vussball! 

    Noch mehr Nachrichten zu Viktoria Köln finden Sie hier!

  • Programmtipp: Viktoria bei Sky Sport News

    Programmtipp: Viktoria bei Sky Sport News

    Heute lohnt es sich für die Anhänger von Viktoria Köln ganz besonders, einen Blick auf das Programm von Sky Sport News zu werfen. Denn Reporter Christopher Lymberopoulos war unter anderem auf der Schäl Sick zu Gast, um für seinen Beitrag „The Lost Generation“ zu schauen, mit welchen Sorgen und Problemen der deutsche Fußballnachwuchs in Zeiten der Corona-Pandemie zu kämpfen hat.

    Lymberopoulos beobachtete mit seinem Team das Training der A-Junioren-Bundesligamannschaft. Dazu ging er bei Christoph John (Sportlicher Leiter des NLZ), Marcus Steegmann (Sportlicher Leiter der Viktoria), Marian Wilhelm (U 19 Chefcoach), Paul Weist (A-Junioren und zuletzt bei den Profis im Kader) und Sam-Calvin Kisekka (ebenfalls A-Junioren) auf Stimmenfang. Der Beitrag wird heute mehrfach ausgestrahlt.

    Viktoria – Das V steht für Vussball! 

    Weitere Nachrichten zu Viktoria Köln finden Sie hier!

  • Janßen vor Osnabrück-Testspiel: „Wir schauen nur auf uns“

    Zurzeit steht für die Höhenberger Jungs ein kräftezehrendes Training auf dem Plan. Cheftrainer Olaf Janßen will mit seiner Mannschaft an die Grenzen gehen, um sich ausreichend auf das Saisonfinale vorzubereiten. Zum Abschluss der anstrengenden Einheiten wird es am Donnerstag ein Spiel gegen den Zweitligisten VfL Osnabrück geben. „Das Testspiel ist ein gelungenes Ende für die intensive Zeit“, freut sich Chefcoach Janßen über die anstehende Begegnung, „dabei steht das Training unter Wettkampfbedingungen im Vordergrund und nicht der Gegner oder das Ergebnis.“

    Die Viktoria fuhr zuletzt vier Siegen in Folge ein, der Gegner aus Niedersachsen konnte aus den letzten zehn Spielen nur einen Punkt ergattern (1:1-Unentschieden gegen den 1. FC Nürnberg). Doch die unterschiedlichen Formkurven beider Teams haben für Janßen keine Priorität: „Wir schauen nur auf uns selbst. Ich werde mir einige Spieler genauer angucken, die in letzter Zeit weniger Einsätze hatten und gleichzeitig werde ich anderen weitere Spielpraxis bieten.“ Im Anschluss an die Partie können die Viktorianer ein paar Tage den „leeren Tank“ wieder auffüllen, bevor am 5. April Tabellenschlusslicht SpVgg Unterhaching zu Gast im Sportpark Höhenberg sein wird.

    Viktoria – das V steht für Vussball!

    Weitere Nachrichten zur 1. Mannschaft von Viktoria Köln gibt es hier!

  • Nächstes Viktoria-Pflichtspiel am Ostermontag

    Für Viktoria Köln geht es nach der Länderspielpause „dahoam“ gegen die SpVgg Unterhaching weiter. Am Ostermontag (Anpfiff 19.00 Uhr) trifft die Mannschaft von Olaf Janßen in der 3. Liga nach dem turbulenten 3:2-Sieg in Saarbrücken auf das Tabellenschlusslicht. Die Spielvereinigung hat am Wochenende im Kellerduell gegen den KFC Uerdingen mit 2:3 verloren.

    Bereits zur Halbzeit lag das Team von Arie van Lent mit 0:2 zurück. „Wir haben ein bisschen unsicher gewirkt“, so der Coach hinterher. Turbulent wurde es dann nach einer Stunde. Paul Grauschopf erzielte nach einer Ecke den 1:2-Anschlusstreffer. Nur 90 Sekunden darauf traf Stephan Hain zum Ausgleich. Doch in der 64. Minute gerieten die Gastgeber wieder in Rückstand. Van Lent: „Nach dem 2:2 haben wir uns vielleicht zu sehr gefreut und nicht aufgepasst.“ Den Ausgleich konnten die Bayern jedenfalls nicht mehr erzielen. „Es hat dann einfach nicht gereicht heute“, so das Resümee von van Lent am Mikrofon von Magenta Sport.

    Eine andere Gemütslage herrschte am Abend zuvor bei Viktoria-Chefcoach Olaf Janßen. Denn nachdem seine Mannschaft lange mit 0:1 zurücklag, drehten Lucas Cueto (64.) und Mike Wunderlich (70.) die Partie binnen sieben Minuten. Den 2:2-Ausgleich der Saarbrücker konterte Timmy Thiele in der Nachspielzeit mit dem 3:2-Siegtreffer für seine Mannschaft. Danach gab es kein Halten mehr und der Jubel auf Kölner Seite nahm seinen Lauf. „Das sind Momente, die man am liebsten einschweißen würde“, sagte Janßen nach der Begegnung. „Insgesamt war es ein verdienter Sieg – tolle Moral, tolle Einstellung!“

    Während sich die Kölner mit vier Siegen in Folge ein Polster auf die Abstiegsränge verschafft haben, fehlen den Hachingern nun acht Punkte auf das rettende Ufer. Der ehemalige Bundesligist hofft deshalb, im Toto-Pokal des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) wieder in die Spur zu finden. Dort tritt Unterhaching am Mittwoch gegen Türkgücü München an. Sollte die Spielvereinigung siegen, würde am Dienstag danach eine Pokalpartie gegen den Sieger der Begegnung 1860 München vs. FC Ingolstadt folgen. Viktoria Köln bleibt in der Länderspielpause ebenfalls aktiv. Am Donnerstag steht ein Testspiel gegen den VfL Osnabrück an.

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

    Weitere Nachrichten zur 1. Mannschaft von Viktoria Köln gibt es hier!

  • Viktoria erkämpft Last-Minute-Sieg

    Viktoria erkämpft Last-Minute-Sieg

    Viktoria Köln fährt den vierten Erfolg in Folge ein: Beim 1. FC Saarbrücken setzten sich die Höhenberger am Freitagabend mit 3:2 (0:1) durch. Dabei war speziell die Schlussphase an Spannung und Dramatik kaum zu überbieten. Nachdem José Pierre Vunguidica für Saarbrücken im Ludwigsparkstadion in der 82. Minute der 2:2-Ausgleich gelungen war, traf Timmy Thiele in der Nachspielzeit zum Last-Minute-Sieg für die Kölner.

    Viktoria-Cheftrainer Olaf Janßen setzte auf Sebastian Mielitz im Tor. In der Abwehr baute er auf Fabian Holthaus, Michael Schultz, Maximilian Rossmann und Patrick Koronkiewicz. Kai Klefisch und Moritz Fritz spielten auf der Sechserposition. Lucas Cueto, Mike Wunderlich und Simon Handle bildeten das offensive Mittelfeld. Timmy Thiele agierte als vorderste Sturmspitze.

    Beide Mannschaften versuchten, von Beginn an ein hohes Tempo vorzulegen. In der sechsten Minute klingelte es im Kölner Kasten. Sebastian Jacob war mit dem Kopf zur Stelle. Sein Versuch ging zunächst an den linken Pfosten und sprang von dort an den Kopf von Viktoria-Keeper Mielitz ins Kölner Tor. Die erste Gäste-Chance folgte nur 60 Sekunden danach: Koronkiewicz scheiterte von der rechten Seite aus spitzem Winkel an Schlussmann Daniel Batz.

     

     

    In der elften Minute hatte Koronkiewicz das nächste Ding auf dem Fuß. Nach flacher Hereingabe von der rechten Seite verfehlte er in zentraler Position aus fünf Metern das Gehäuse. Cueto fand in der 18. Minute in Batz seinen Meister. Die Höhenberger gingen auch in der Folge sehr offensiv zu Werke. Saarbrücken konnte sich nur selten befreien. Aber in der 41. Minute gelang das. Da hätte Minos Gouras beinahe auf 2:0 erhöht. Doch Mielitz hielt glänzend. So ging es für die Janßen-Elf mit dem 0:1 in die Pause.

    Nach dem Seitenwechsel spielte die Viktoria weiter kontrolliert nach vorne. Allerdings pfiff Schiedsrichter Martin Petersen die Höhenberger einige Male in aussichtsreicher Position aufgrund von Abseitsstellungen zurück. In der 54. Minute gab es dann wieder eine Gelegenheit für die Gastgeber. Markus Mendler zielte aber links neben das Mielitz-Gehäuse. Und dennoch: Die Viktoria blieb am Drücker, agierte allerdings bis zur 60. Minute nicht zwingend genug.

    Das änderte sich dann mit der Hereinnahme von Marcel Risse und Jeremias Lorch. Erstgenannter setzte sich auf der rechten Seite durch und legte flach auf Cueto in der Mitte ab. Der schoss mit links und drin war das Leder – 1:1! In der 67. Minute gab es eine Doppelchance für die Viktoria. Doch Thiele und Wunderlich scheiterten nacheinander an Keeper Batz. In der 70. Minute machte der Kölner Kapitän dann aber alles richtig: Mit dem rechten Fuß schob er aus zehn Metern nach einem Getümmel zum 2:1-Führungstreffer ein.

    In der 82. Minute gelang dem 1. FC Saarbrücken aber der Ausgleich. Nach einer hohen Hereingabe von der linken Seite stand der eingewechselte José Pierre Vunguidica goldrichtig und brachte den Ball unten rechts im Kölner Tor unter. Drei Minuten danach hatte Risse eine Riesen-Möglichkeit. Allerdings scheiterte er an Batz. Anders erging es Thiele in der Nachspielzeit nach Hereingabe durch Holthaus von links: Der Stürmer traf den Ball am Fünfmeterraum perfekt – 3:2 für die Viktoria (90. + 2). Damit war der vierte Sieg in Folge unter Dach und Fach.

    Aufstellung: Sebastian Mielitz – Fabian Holthaus, Michael Schultz, Maximilian Rossmann, Patrick Koronkiewicz – Kai Klefisch, Moritz Fritz (63. Jeremias Lorch) – Lucas Cueto (86. Bernard Kyere), Mike Wunderlich, Simon Handle (63. Marcel Risse) – Timmy Thiele

    Tore: 1:0 Sebastian Jacob (6.), 1:1 Lucas Cueto (64.), 1:2 Mike Wunderlich (70.), 2:2 José Pierre Vunguidica (82.), 2:3 Timmy Thiele (90. + 2)

    Gelbe Karten:

    1.FC Saarbrücken: –

    Viktoria Köln: Kai Klefisch (28.), Timmy Thiele (90. + 3)

    Zuschauer:

    Viktoria – Das V steht für Vussball! 

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln finden Sie hier!

  • Gegnercheck: Viktoria reist zum Überraschungsteam

    Am Freitag tritt die Mannschaft von Olaf Janßen im Saarbrücker Ludwigspark an. Nach drei Siegen in Folge steigen die Domstädter mit breiter Brust in den Mannschaftsbus. Doch der 1. FC Saarbrücken ist Tabellenfünfter und hat bereits die Hinrundenpartie gewonnen.

    Bisherige Saison:

    Überraschung – das ist wohl das treffende Wort für die bisherige Spielzeit des 1. FC Saarbrücken. Nach drei Spieltagen stand der Aufsteiger an der Tabellenspitze. Dort hielt sich das Team aus dem Saarland elf Spiele lang. Doch dem 2:0-Erfolg in Köln folgte ein Tief: In elf Partien gab es nur einen Sieg. Trotzdem haben die Saarländer weiter realistische Chancen auf den Durchmarsch in die 2. Bundesliga. Bei noch zehn ausstehenden Begegnungen haben sie neun Punkte Rückstand auf den Zweitplatzierten Hansa Rostock.

    Das Hinspiel:

    Zuerst fehlt das Glück, dann kommt auch noch Pech dazu. So oder so ähnlich lässt sich die Hinrundenbegegnung aus Sicht der Viktoria beschreiben. Nach 24 Minuten gingen die Gäste aus dem kleinsten Bundesland Deutschlands in Führung. Eine Flanke von Nicklas Shipnoski brachte der damalige Viktoria-Verteidiger Marcel Gottschling im eigenen Tor unter. Kurz vor der Pause kam es noch schlimmer: Nach einem Handspiel außerhalb des Sechzehners sah Keeper Sebastian Mielitz die Rote Karte. In Überzahl erzielten die Blau-Schwarzen kurz nach Wiederbeginn das 2:0. Shipnoski brachte das Leder in der langen Ecke unter und ließ dem eingewechselten Yannick Bangsow im Kölner Kasten keine Chance.

    Personelle Situation:

    Ramon Castelluci und Bjarne Thoelke laborieren beide an einem Wadenbeinbruch. Timm Golley fällt weiter mit einer Patellasehnenreizung aus. Offensivspieler Shipnoski (Adduktorenbeschwerden) setzt weiter aus. Kianz Froese und Sebastian Bösel sind aufgrund muskulärer Probleme fraglich. Zudem muss Tobias Jänicke gelbgesperrt von der Tribüne aus zusehen.

    Spieler im Fokus:

    Mit drei Doppelpacks binnen sieben Tagen sorgte der 22-jährige Minos Gouras zuletzt für Schlagzeilen. Der Deutsch-Grieche kam im Sommer vom FC-Astoria Walldorf. Dort spielte er mit Viktoria-Verteidiger Luca Stellwagen zusammen in der Regionalliga Südwest. Den Großteil der Hinrunde verpasste Gouras wegen eines Schlüsselbeinbruchs. Sowohl auf dem Flügel als auch in der Sturmspitze hat er zuletzt gespielt. Er fällt vor allem durch hohes Tempo und gute Dribblings auf.

    Trainer:

    Coach beim FCS ist Lukas Kwasniok. Er übernahm die Mannschaft im Januar 2020 von Dirk Lottner. Damit war er letztlich der Coach, mit dem Saarbrücken den Aufstieg in die 3. Liga schaffte. Zuvor war er im Jugendbereich des KSC und als Cheftrainer und Sportdirektor vom FC Carl Zeiss Jena aktiv.

    Das Stadion:

    Der 1. FC Saarbrücken trägt seine Heimspiele im Ludwigsparkstadion aus – meistens zumindest. Denn die altehrwürdige Anlage befindet sich seit 2016 im Umbau. So musste der Verein in dieser Saison bereits in das Hermann-Neuberger-Stadion in Völklingen und die Frankfurter PSD-Arena ausweichen. Die meisten Partien darf der FCS im Rahmen der Corona-Pandemie aber im unfertigen Ludwigspark spielen. Nach der Fertigstellung soll das Stadion etwa 16.000 Zuschauern einen Platz bieten.

    Vereinshistorie:

    1963 war der FCS eines der 16 Gründungsmitglieder der Bundesliga. Als Tabellenletzter stiegen die Saarländer allerdings nach einer Saison in den zweitklassigen Fußball ab. Zweimal wurden die Blau-Schwarzen noch Meister der 2. Bundesliga (1975/1976 und 1991/1992). Insgesamt noch dreimal gelang der Aufstieg in die Eliteliga des deutschen Fußballs. Mit dem Abstieg in die Oberliga Südwest 2007 verließ der 1. FC Saarbrücken zwischenzeitlich die Showbühne des Profi-Fußballs. In der vergangenen Saison erreichte der Klub das DFB-Pokal-Halbfinale. Als Meister der Regionalliga Südwest stieg Saarbrücken außerdem in die 3. Liga auf.

    Partie in den Medien:

    Anpfiff zwischen dem 1. FC Saarbrücken und Viktoria Köln ist am Freitag um 19:00 Uhr im Ludwigsparkstadion. Die Partie überträgt Magenta Sport ab 18:30 Uhr als bwin Topspiel der Woche live. Zudem werden die Anhänger der Viktoria wie gewohnt über die Social Media Kanäle von Viktoria Köln (FacebookInstagram und Youtube) und den Live-Ticker auf Twitter auf dem Laufenden gehalten.

    Viktoria – das steht für Vussball! 

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln finden Sie hier!

  • Höck Im Interview: „Bei den Spielen fiebere ich mit“

    Im Juni 2020 stieg Alexander Höck zum Profispieler bei Viktoria Köln auf. Doch seit der Sommervorbereitung fällt der 18-Jährige mit einem Kreuzbandriss aus. Im Interview spricht er über seine Genesung, wie er den Kontakt zur Mannschaft aufrechterhält und seine Rolle als Innenverteidiger.

    Herr Höck, aufgrund Ihres Kreuzbandrisses fehlen Sie schon seit Ende der Saisonvorbereitung. Wie verläuft die Genesung?

    Alexander Höck: Bisher sind die Physios, die Ärzte und ich sehr zufrieden mit dem Genesungsverlauf. Seit sechs Monaten begleitet mich die Verletzung jetzt schon. Derzeit bin ich auf dem Sprung zurück auf den Platz. Dreimal pro Woche trainiere ich auf dem Rasen, an den anderen Tagen mache ich Krafttraining. Natürlich kann das Ganze für mich nicht schnell genug gehen. Aber wie mir auch die Ärzte gesagt haben, muss ich meinem Knie die nötige Zeit geben. So mache ich mir selbst keinen unnötigen Druck. Wann ich dann wieder zur Mannschaft stoßen kann, ist schwierig einzuschätzen. Mein Ziel ist es, in der kommenden Sommervorbereitung topfit zu sein. Wenn es früher klappt, freue ich mich natürlich. Ich möchte aber nichts herbeizwingen.

    Wie halten Sie den Kontakt zur Mannschaft aufrecht? Schließlich sind Sie ja nicht beim Mannschaftstraining dabei?

    Höck: Ich versuche, so häufig wie möglich in Höhenberg zu sein. Weil ich von den Physios behandelt werde, bin ich relativ oft vor Ort. Wenn es mein Zeitplan zulässt, nehme ich auch an den Teammeetings teil. Bei den Spielen fiebere ich natürlich mit. Der Kontakt war also über all die Monate da. Daher denke ich, dass ich mich nach meiner Verletzung schnell wieder in die Mannschaft integrieren werde.

    Zuletzt war ein klarer Aufwärtstrend bei der Viktoria erkennbar. Wie ist die Situation für Sie persönlich? Freuen Sie sich über die guten Ergebnisse oder überwiegt die Verärgerung, nicht mitwirken zu können?

    Höck: Natürlich wäre ich gerne dabei. Aber an meiner momentanen Situation kann ich nunmal nichts ändern. Ich freue mich einfach unglaublich, dass wir uns aktuell ein kleines Polster nach unten verschaffen konnten und fiebere an guten wie an schlechten Tagen mit. Vor allem für die Mannschaft und das Trainerteam freut es mich sehr. Natürlich ist es schade, dass ich daran nicht so teilhaben kann, wie es mir lieb wäre. Aber an meiner Situation kann ich nunmal nichts ändern. Aber ich gebe mein Bestes, so gut und schnell wie möglich zurückkehren zu können.

    Bis zur U 12 spielten Sie noch als Stürmer und wurden dann zum Innenverteidiger umgeschult. Allerdings ist auch diese Position vielseitig interpretierbar. Als welche Art Innenverteidiger würden Sie sich beschreiben?

    Höck: Ich sehe mich grundsätzlich als eine Art mitspielender Innenverteidiger. Ich bin sehr schnell. Daher komme ich auch gut mit schnellen Gegenspielern zurecht und kann die Bälle gut ablaufen. Ich helfe gerne im Spielaufbau und lasse den Ball laufen. Aber ich möchte es dem Gegner auch unangenehm machen. Da bietet mir meine Position eine gute Mischung. Ich kann sowohl mit als auch gegen den Ball agieren.

    Mit 1,94 Metern sind Sie der größte Spieler der Mannschaft. Ist Ihre Körpergröße für Sie ein Vorteil oder kann es auch, Stichwort Beweglichkeit, ein Nachteil sein?

    Höck: An meiner Beweglichkeit arbeite ich durchgehend. Bei meiner Größe ist das einfach eine Pflicht. Ansonsten funktioniert das nicht. Natürlich ist das teilweise schwierig, die langen Beine zu koordinieren. Aber wenn man hart daran arbeitet und weiß, wo seine Defizite sind, dann funktioniert das. Schon in der Jugend wurde mir gesagt, dass ich darauf achten muss, weil ich plötzlich einen Wachstumsschub gemacht hatte. Seitdem arbeite ich daran und komme momentan gut damit zurecht.

    Viktoria – Das V steht für Vussball! 

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln finden Sie hier!

  • Viktoria bestreitet Testspiel gegen Osnabrück

    Am Freitag tritt Viktoria Köln in der 3. Liga beim 1. FC Saarbrücken an. Danach steht die Länderspielpause auf dem Programm. Cheftrainer Olaf Janßen wird die Zeit nutzen, um mit seiner Mannschaft ein Testspiel zu bestreiten. Am 25. März trifft das Team von der Schäl Sick auf neutralem Boden (unter Ausschluss der Öffentlichkeit) auf den VfL Osnabrück.

    Marcus Steegmann, der Sportliche Leiter der Viktoria, freut sich auf die Partie: „Wettkampfpraxis ist im Fußball durch nichts zu ersetzen. Es ist gut, die Pflichtspielpause vor Ostern zu nutzen, um in Tritt zu bleiben. Es ist sicher für unsere Spieler reizvoll, sich mit einem Zweitligisten zu messen – unabhängig davon, wer letztlich zum Einsatz kommt.“

    Viktoria – das V steht für Vussball!

    Weitere Nachrichten zur 1. Mannschaft von Viktoria Köln gibt es hier!

  • Klingenburg muss weiter pausieren

    Klingenburg muss weiter pausieren

    Pech für René Klingenburg: Der Mittelfeldspieler hat beim Heimspiel gegen den MSV Duisburg aufgrund der fünften Gelben Karte gefehlt. Doch der 27-Jährige hat sich auch noch einen Bänderriss im rechten Ellenbogen zugezogen. Damit wird er Viktoria Köln für mehrere Wochen fehlen.

    „Ich bin nach einem Zweikampf beim Training unglücklich gelandet und mit dem rechten Arm weggeknickt. Dabei ist das Band gerissen“, berichtet Klingenburg. Eine Magnetresonanztomographie (MRT) in der Mediapark Klinik Köln bestätigte anschließend den Verdacht einer stärkeren Verletzung.

    Klingenburg: „Natürlich ärgert es mich, dass ich der Mannschaft erst einmal nicht helfen kann. Aber ich gebe alles dafür, um schnell wieder auf dem Platz zu stehen.“

    Derzeit wird der rechte Arm durch eine Schiene stabilisiert, sodass Klingenburg nicht trainieren kann.  

    Viktoria – das V steht für Vussball!

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln gibt es hier!

  • Viktoria gastiert im Saarland

    Viktoria Köln reist zur letzten Partie vor der Länderspielpause zum 1. FC Saarbrücken. Anpfiff der Begegnung ist am Freitagabend um 19.00 Uhr. Der Tabellenvierte eroberte am Wochenende ein 1:1 beim Tabellenführer aus Dresden. Damit hat die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok weiterhin Tuchfühlung zu den Aufstiegsrängen. Die Kölner hingegen schlossen ihre Englische Woche mit einem Heimerfolg gegen den MSV Duisburg ab.

    Im Wetterchaos von Köln gelang der Mannschaft von Olaf Janßen ein 3:1-Sieg. Ein Hagelschauer sorgte kurz nach Spielbeginn für eine sechsminütige Spielunterbrechung. „Das war auch das erste Mal für mich“, schmunzelte Kapitän Mike Wunderlich nach der Partie. „Wir waren danach wieder präsent. Die gute Anfangsphase war der Grundstein.“ Der 34-Jährige war es, der jeweils das 1:0 für Lucas Cueto und das 2:0 für Timmy Thiele auflegte. Das abschließende 3:1 erzielte er in der zweiten Halbzeit selbst. Damit gelang den Domstädtern der dritte Sieg in Serie. „Das ist natürlich erste Sahne“, freute sich Viktoria-Cheftrainer Olaf Janßen hinterher am Mikrofon bei Magenta Sport. „Damit war nicht zu rechnen.“

    „Unter dem Strich leistungsgerecht“, resümierte Janßens Trainerkollege Kwasniok das 1:1-Remis der Saarbrücker im Dresdner Rudolf-Harbig-Stadion. Letztlich sei aber „schon ein Hauch Enttäuschung da“. Trotz allem lobte er die ersten 45 Minuten seiner Mannschaft: „Wir haben in der ersten Halbzeit bis auf eine Standard-Situation unmittelbar vor Halbzeitpfiff gar nichts zugelassen.“ Nach Wiederbeginn erzielte der FCS durch Manuel Zeitz nach einer Ecke das 0:1. Der Saarbrücker Keeper Daniel Batz musste allerdings vier Minuten später nach einem Schuss von Pascal Sohm hinter sich greifen. Dennoch zeigte sich Kwasniok selbstbewusst: „1:1 in Dresden – da muss man sich nicht schämen.“

    Nun kommt es am Freitag zum direkten Aufeinandertreffen zwischen Saarbrücken und Köln. Dabei sind die Gastgeber aus der saarländischen Landeshauptstadt aufgrund des Tabellenplatzes moralisch im Vorteil. Aber auch ansonsten dürften sie mit breiter Brust in das Spiel gehen. Schließlich gewann das Kwasniok-Team schon die erste Drittliga-Partie beider Mannschaften im November vergangenen Jahres mit 2:0.

    Viktoria – das V steht für Vussball!

    Weitere Nachrichten zur 1. Mannschaft von Viktoria Köln gibt es hier!