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  • Fanartikel des Monats September: der stylische Zip-Hoodie

    Fanartikel des Monats September: der stylische Zip-Hoodie

    Die ideale Verbindung zwischen Stadion und Streetware: Der stylische Zip-Hoodie ist der Fanartikel des Monats September! Nicht nur auf der Schäl Sick könnt ihr mit dem modernen Hoodie Eure Leidenschaft für die Viktoria von eurem Herzen nach außen tragen. Doch nicht nur das: Auch in unserer Heimat, dem Sportpark Höhenberg, wird er in der herbstlichen Übergangszeit die nötige Wärme spenden, um das emotionale Feuer von den Rängen auf das Spielfeld zu übertragen.

    Preis:

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    Größen:

    Kinder: 116 – 152
    Erwachsene: S-3XL

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    Viktoria – das V steht für Vussball! 

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  • NLZ-Ergebnisse KW 35: U17 gewinnt Auftakt, Schalke zu groß für A-Junioren

    NLZ-Ergebnisse KW 35: U17 gewinnt Auftakt, Schalke zu groß für A-Junioren

    Nun sind auch die B-Junioren in die neue Ligasaison gestartet: Gegen den SC Borussia Lindenthal-Hohenlind gewannen die Schützlinge das erste Spiel der Mittelrheinliga, nachdem der FVM den Spielmodus angepasst und die neue Saison gestartet hat. Aber auch U15 und U16 waren am Wochenende siegreich.

    Gegen den SV Deutz 05 II gewannen die Jungs von Pietro Schiavo mit 3:2. Damit hat die U16 in der Bezirksliga die ersten beiden Spiele gewonnen und folglich sechs Zähler eingefahren. Die gleiche Punkteanzahl hat die U15 auf dem Konto. In der Regionalliga steht die Arndt-Mannschaft nach dem 4:1-Auswärtserfolg beim SV Rödinghausen auf Platz fünf mit 8:8 Toren.

    Die U17 hingegen durfte am Samstag daheim ran, Gegner war, wie im Testspiel sieben tage zuvor, der SC Borussia Lindenthal-Hohenlind. Nachdem die Gäste von der anderen Rheinseite zunächst mit 1:0 in Führung gingen, glich Außenverteidiger Mikail Alkan kurz vor Schluss von Durchgang eins zum 1:1 aus. Nach einer drückenden zweiten Halbzeit sorgte Azem Memeti in der Nachspielzeit kurios für den späten 2:1-Siegtreffer. Ihr wollt die Tore sehen? Dann checkt unseren NLZ-Instagram und Facebook-Kanal ab, dort könnt findet ihr neben den beiden U17-Toren weitere interessante Sachenaus unserem Nachwuchsleistungszentrum und seid immer auf dem neuesten Stand!

    U19: Konsequenter Vize-Meister schlägt Viktoria 3:1

    Am 4. Spieltag der A-Junioren Bundesliga-West ging es für unsere U19 ins altehrwürdige Parkstadion auf Schalke. Nachdem der Vorjahres-Vize-Meister in Halbzeit eins bereits mit 3:0 in Führung ging, verkürzte Josia-Levi Walther wenige Minuten vor Schluss zum 1:3-Endstand.

    Ausgangslage: Für die Viktoria war es nach den Spielen gegen den VfL Bochum (0:2), RW Oberhausen (2:1) und Mönchengladbach (0:2) die dritte Partie der A-Junioren Bundesliga-West 2022/23. Schalke, im vergangenen Jahr noch Vize-Meister der Weststaffel, hatten in der Woche zuvor spielfrei. Nachdem die Jungs von trainer-Ikone Norbert Elgert den Auftakt gegen Rivalen Borussia Dortmund mit 1:3 verloren hatten, holten sie im heimischen Parkstadion gegen Rot-Weiss Essen die ersten drei Punkte (5:0)

    Personal: Im Vergleich zur vorangegangenen Partie gegen Borussia Mönchengladbach veränderte Marian Wilhelm seine Startaufstellung einmal: Für Enno Lang rückte Joel Udeloven in die erste Elf, wodurch Salvatore Giambra wieder auf die linke Außenverteidigerposition rückte. Joel Udelhoven bekleidete wie gewohnt die Sechs.

    Spielverlauf: Das Spiel nahm früh die Richtung an, die sie in der ersten Halbzeit auch behalten sollte. Die Knappen zeigten, warum sie als Favorit in die Partie gingen und trafen früh sehenswert zum 1:0: Nach einer Hereingabe in die Mitte kam Schalke-Stürmer Keke Topp ungedeckt unweit des Kölner Kastens zum Seitfallzieher und sorgte für die frühe Führung (11.), die er selbst mit einem Doppelpack fünf Minuten später auf 2:0 erhöhen konnte (16.). In der Folge viele Abschlüsse der Gastgeber, darunter ein Distanzschuss, bei dem der Querbalken zunächst das 3:0 verhinderte. Das ließ aber nicht lange auf sich warten, kurz vor der Halbzeitpause traf Schalke durch Nedzhib Hadzha erneut (40.) So ging es mit drei Toren in die Kabinen.

    Aus dieser kamen die Viktorianer mit drei personellen Veränderungen zurück: Rexhep Ajdari, Koray Örgün und Fabrizio Fili kamen für Ramez Masry, Romeo Aigbekaen und Joel Udelhoven neu in die Partie und fortan die Viktoria die bessere Mannschaft. Schalke kam bis auf wenige Ausnahmen selten vor den Kasten von Juri Schüchter, sondern musste in weiten Teilen dem Kölner Ballbesitz hinterherlaufen. Nachdem Marian Wilhelm noch Enno lang und Hassan Ali für Salvatore Giambra und Luca de Meester aufs Feld brachte, fiel auch der erste und einzige Treffer der Viktoria: Per Strafstoß traf Stürmer Josia-Levi Walther sieben Minuten vor Schluss und markierte damit den 3:1-Endstand.  (83.)

    Aufstellung: Juri Schüchter – Jonah Sticker, Kaden Amaniampong, Ramez Masry (46. Rexhep Ajdari), Salvatore Giambra (77. Enno Lang) – Joel Udelhoven (46. Fabrizio Fili), Kian Assadollahi – Romeo Aigbekaen (46. Koray Örgün), Eray Isik, Luca de Meester (79. Hassan Ali) – Josia-Levi Walther

    Tore: 1:0 Keke Topp, 2:0 Keke Topp, 3:0 Nedzhib Hadzha, 3:1 Josia-Levi Walther

    Ausblick: Die A-Junioren Bundesliga-West wird nun für einen Monat unterbrochen. Weiter geht es, nachdem die Wilhelm-Elf im September einige Testspiele bestreiten wird, am 2. Oktober daheim gegen Rot-Weiss Essen (11:00 Uhr)

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  • Janßen mit 0:0 „unter dem Strich zufrieden nach dieser brutalen Woche“

    Janßen mit 0:0 „unter dem Strich zufrieden nach dieser brutalen Woche“

    Punkteteilung in Zwickau: In der GGZ-Arena sahen die treuesten mitgereisten Viktoria-Fans ein 0:0 ihrer Höhenberger Jungs. So verpasste das Team von Olaf Janßen den möglichen Sprung auf Platz vier, nahm jedoch beim heimstarken FSV einen möglicherweise noch wertvollen Auswärtspunkt mit auf die Heimreise.

    Der Chefcoach hatte in seiner Startelf im Vergleich zum Bayern-Spiel drei personelle Änderungen vorgenommen. Florian Heister, Kevin Lankford und Simon Stehle begannen für Patrick Koronkiewicz, Kapitän Marcel Risse (beide zunächst auf der Bank) und den am Sprunggelenk verletzten Christoph Greger. Dessen Platz in der Abwehrzentrale nahm unser etatmäßiger Sechser Moritz Fritz ein, der zudem Risses Binde trug.

    Viktoria kontrollierte zunächst die Anfangsphase, hatte allerdings in der 11. Minute Glück, dass nach einem gefährlichen Konter der Gastgeber Robert Herrmann der Ball beim Abschluus über den Spann rutschte und im Fangnetz landete.

    Den ersten echten Kölner Abschluss hatte Simon Stehle (27.), dessen Schuss aber knapp rechts am Tor vorbei rauschte. Für den FSV probierte es schließlich Jan Löhmannsröben (35.) mit einem Kracher aus der Distanz, den Ben Voll jedoch ohne größere Probleme parieren konnte.

    „Wir müssen etwas sauberer werden in unserem Spiel durchs Zentrum, dann kommen wir auch zu mehr Chancen und werden ein Tor machen“, forderte und hoffte Sport-Vorstand Franz Wunderlich im Halbzeit-Interview bei MagentaSport.

    Doch auch die erste Großchance der zweiten Halbzeit gehörte den Gastgeber: Voll musste sich ordentlich strecken beim Flug in die linke Ecke, um Dominic Baumanns Kopfball zur Ecke zur wischen (56.).

    Nach Janßens Doppelwechsel, Risse und David Philipp kamen für Lankford und Handle, konnte Viktoria mehr Akzente nach vorne setzen, doch Voll, der seine Glanzleistung aus dem Bayern-Spiel eindrucksvoll in der Liga untermauerte, blieb gefordert: In der 77. war er gegen den eingewechselten Ronny König blitzschnell unten und hielt die Null..

    Philipps leicht zu hoch geratene Flanke konnte Meißner (81.) dann per Kopf nicht aufs Tor drücken. So blieb es letztlich beim 0:0, Risse musste in der Schlussphase angeschlagen wieder ausgewechselt werden.

    „Unter dem Strich bin ich zufrieden nach dieser brutalen Woche mit 1860 München und den Bayern“, resümierte Janßen. „Wir konnten heute nicht so frisch sein, wir nehmen den Punkt gerne mit und geben weiter Gas.“

    Viktoria Köln: Ben Voll – Florian Heister, Moritz Fritz, Jamil Siebert, Niklas May – Hamza Saghiri, Patrick Sontheimer (83. Federico Palacios) – Kevin Lankford (63. Marcel Risse), Simon Handle (63. David Philipp), Simon Stehle – Robin Meißner

    Tore:keine

    Gelbe Karten: 

    Zwickau: Robin Ziegele (73.)

    Zuschauer: 4.372

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  • Gegnercheck: Heimmacht Zwickau ohne Stammtorhüter

    Gegnercheck: Heimmacht Zwickau ohne Stammtorhüter

    Am Sonntag tritt die Mannschaft von Olaf Janßen beim FSV Zwickau an, nach dem „Bonus-Spiel“ im DFB-Pokal gegen den FC Bayern München geht es in Sachsen zurück in den Ligaalltag. Dort müssen die Gastgeber auf ihren Stammtorhüter und Kapitän verzichten. Wir haben den FSV für euch mal etwas genauer angeschaut.

    Saisonstart: Zwar sind die Schwäne auswärts in dieser Saison noch punktlos, haben aber in der heimischen GGZ-Arena schon zwei Siege geholt. Den ersten zum Saisonstart gegen Halle (3:2), den zweiten beim vergangenen Heimspiel gegen Bayreuth (2:0). Zuletzt gab es für den FSV aber einen Dämpfer, mit 0:3 unterlagen sie auswärts dem SC Verl.

    Kader: Ganze 11-mal hat sich der FSV aus Zwickau in der Sommerpause verstärkt. Für die Defensive kamen etwa Jan Löhmannsröben (vorher Hallescher FC), Filip Kusic (Türkgücü) oder Robin Ziegele (Preußen Münster), doch auch neue Offensivpower hat Zwickau reingeholt: Etwa Noel Eichinger (Wormatia Worms) der sich bereits mit einem Tor gegen den Halleschen FC auszeichnen konnte. Am Samstag aber machte eine „extrem bittere Diagnose“ (Sportdirektor Toni Wachsmuth) die Runde: Kapitän und Stammtorhüter Johannes Brinkies, der zuletzt im März 2021 ein Ligaspiel verpasst hat, fällt aufgrund eines Muskelbündelrisses im Oberarm langfristig aus. Als Ersatz stehen Max Sprang und Neuzugang Lucas Hiemann parat.

    Trainer: Seit 2018 steht der 51 jährige Amerikaner Joe Enochs bei den Zwickauern an der Seitenlinie. Seitdem der gebürtige Kalifornier das Amt von Danny König übernahm, coachte er die Schwäne ganze 170 mal, 61 mal führte er sein Team dabei zum Sieg. Zwickaus Torbilanz unter Enochs ist mit 251:227 Toren nahezu ausgeglichen.

    Stadion: Mit der im Zwickauer Stadtteil Eckersbach gelegenen GGZ-Arena hat der FSV das  zweitjüngste Stadion der Drittligisten (nach Erzgebirge Aue). Die GGZ-Arena umfasst 10.134 überdachte Plätze, davon 6363 Sitzplätze sowie 3771 Stehplätze. Den Namen hat die Arena von der städtischen Gebäude- und Grundstücksgesellschaft Zwickau, der GGZ. Bis 2019 hieß die Spielstätte noch „Stadion Zwickau“, so wie es im Volksmund auch heute noch häufig genannt wird.

    Begegnungen: Insgesamt bestritten Viktoria Köln und der FSV Zwickau sechs Spiele gegeneinander. Zwei dieser sechs Spiele entschied die Viktoria für sich, den letzten Sieg errang sie am 11.4.2021 in Zwickau (1:2). Von den restlichen vier Begegnungen gewannen die Schwäne zwei, bei den anderen zwei Partien trennten sich die beiden Vereine unentschieden. Das letzte Spiel zwischen den zwei Teams fand am 8. Februar 2022 statt. Dort siegte Zwickau vor heimischer Kulisse 1:0, in der Nachspielzeit gab es eine umstrittene Ecke die die Sachsen zum Sieg nutzten.

    Historie: Der FSV Zwickau wurde 1912 unter dem Namen SG Planitz gegründet. Bis 1983 spielte der Verein ohne Unterbrechung in der DDR-Oberliga und wurde unter dem Namen „BSG Motor“ zweimal Pokalsieger. 1975 gelang dies ein drittes Mal, jedoch unter dem Namen BSG Sachsenring. Unter letzterem Namen erreichte der Club auch den größten internationalen Erfolg der Vereinsgeschichte: Er zog ins Halbfinale des Pokals der Pokalsieger ein, scheiterte dort jedoch am späteren Pokalsieger RSC Anderlecht. Seit 2016 spielen die Schwäne nun in der 3. Liga, die beste Platzierung landeten sie in der Debütsaison 2016/17 mit rang fünf.

    Partie in den Medien: Anpfiff der Partie ist um 14:00 Uhr, somit geht Magenta Sport wie gewohnt um 13:45 Uhr LIVE auf Sendung. Wie gewohnt halten wir euch auch über unsere Social-Media-Kanäle (FacebookInstagramTwitterYouTube) auf dem Laufenden. Und auch das Vussballradio Schäl Sick ist wieder LIVE dabei: Ab 13:50 Uhr werden Besnik und Jakob für euch an den Mikrofonen sitzen.

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  • Ben Hompesch wechselt zum Bonner SC

    Ben Hompesch wechselt zum Bonner SC

    Ben Hompesch verlässt Viktoria Köln und schließt sich dem Bonner SC an, beide Klubs einigten sich zum Ende der Transferperiode am Donnerstag, Hompesch war bereits am Freitagabend beim Heimspiel der Bonner gegen Hennef 05 spielberechtigt.

    Der 19-jährige Mittelfeldspieler war im Sommer 2021 aus der U19 des 1. FC Köln nach Höhenberg gewechselt, hatte in der Saison 2021/22 der U19-Bundesliga West zwölf Spiele (ein Tor) für die Viktoria absolviert und war mit dem Profi-Kader von Cheftrainer Olaf Janßen in die neue Spielzeit gestartet.

    Olaf Janßen: „Leider verlässt Ben uns nach kurzer Zeit schon wieder. Auf der einen Seite ist das sehr schade, weil er einer der Jungs aus der eigenen Jugend ist und schon im letzten Jahr teilweise mit dabei war. Er hat sicher gute Entwicklungsschritte gemacht in dieser Zeit, aber wir müssen auch ehrlich zum Spiel sein. Es ist noch ein Weg für ihn bis zur 3. Liga. Das wichtigste für Ben ist jetzt Spielzeit, deswegen ist der Weg nach Bonn der richtige. Dort ist er sehr gut aufgehoben, er wird seine Einsätze bekommen und sich weiterentwickeln. Ich wünsche ihm alles Gute für seine Zukunft.“

    Viktoria Köln bedankt sich bei Ben Hompesch für seinen Einsatz in Höhenberg und wünscht ihm viel Erfolg beim Bonner SC.

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  • „Lösung im Sinne Aller“ – U17-Ligastart in neuem Modus

    „Lösung im Sinne Aller“ – U17-Ligastart in neuem Modus

    Nun ist es soweit: Am Samstag startet unsere U17 in die neue Mittelrheinliga-Saison. Nachdem der Fußballverband Mittelrhein (FVM) die ersten beiden Spieltage zunächst abgesetzt hatte (der Verband reagierte auf ein Positionspapier Viktoria Kölns mit Unterstützung weiterer Vereine), startet die Liga am kommenden Wochenende.

    Zunächst plante der FVM mit einer in drei Staffeln geteilte Liga, bei der sich die Mannschaften in der Rückrunde in Auf- und Abstiegsrunde aufteilen. Nun starten alle 19 Teams in einer gemeinsamen Liga. „Das ist ein guter Schritt, den der FVM dort gemacht hat“, kommentiert Yannik Hohmann, der Administrative Leiter des Viktoria-NLZ, die Entscheidung des Verbands. „Es war gut, dass der Verband mit den Vereinen in den Dialog getreten ist und man somit eine Lösung im Sinne Aller finden konnte.“

    Hohmann begrüßt den neuen Modus: „Nur eine Liga, bei der die über die gesamte Saison über beste Mannschaft aufsteigt, sorgt für einen sportlich fairen Wettbewerb. Mit der Lösung können wir uns alle identifizieren!“

    Aus der B-Junioren Mittelrheinliga wird eine Mannschaft in die Bundesliga aufsteigen, je nach Konstellation der Erstliga-Absteiger müssen sechs bis acht Teams den Gang eine Etage tiefer antreten. Auf dem Platz antreten wird die U17 von Viktoria Köln erstmals am Samstag. Dann geht es für die Jungs von Martin Grund zu Hause gegen den SC Borussia Lindenthal-Hohenlind, gegen den wir bereits am vergangenen Wochenende ein Testspiel bestritten haben (2:0).

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  • Youssef Amyn wechselt zu Top-Klub Feyenoord Rotterdam

    Youssef Amyn wechselt zu Top-Klub Feyenoord Rotterdam

    Youssef Amyn (19) wechselt kurz vor Ende der Transferperiode von Viktoria Köln zum niederländischen Traditionsklub Feyenoord Rotterdam. Amyn war 2020 aus der U17 von Borussia Dortmund nach Höhenberg gewechselt, wo er über die U19 den Sprung ins Drittligateam von Cheftrainer Olaf Janßen schaffte. Im September 2021 debütierte Amyn für die deutsche U19-Nationalmannschaft, für die er inzwischen zehn Einsätze (zwei Tore) absolvierte.

    Olaf Janßen: „Wir verabschieden Youssef mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Weinend, weil wir unseren Jungen verlieren, den wir aufgepäppelt haben, der seinen Weg gegangen ist in ganz jungen Jahren. Doch das Auge, das lacht, das uns stolz macht, ist viel größer. Es ist Teil unserer DNA, unserer Philosophie, junge Spieler auszubilden und besser zu machen. Wenn dann in dem Fall ein Spieler schneller ist als unsere eigene Entwicklung, dann müssen wir das so akzeptieren. Deshalb sind wir total stolz, dass es Youssef zu Feyenoord Rotterdam zieht, einer Top-Adresse in Europa. Wir drücken Youssef alle Daumen und wünschen ihm viel Glück bei seiner neuen Herausforderung.“

    Youssef Amyn: „Ich bin extrem glücklich und auch extrem stolz, aber der Abschied schmerzt auch. Ich danke der Mannschaft und dem ganzen Verein, es ist nicht selbstverständlich, als junger Spieler so viel zu spielen und auf sich aufmerksam machen zu können. Dafür bin ich einfach nur dankbar. Meine Mitspieler waren fast alle wie große Brüder für mich, deshalb tut es mir auch weh, sie zu verlassen. Wir haben in dieser Saison eine richtig gute Truppe, der ich ganz viel Erfolg wünsche. Ich werde jedes Spiel verfolgen und versuchen, mir das ein oder andere Heimspiel live in Höhenberg anzuschauen und die Jungs vielleicht auch mal zu einem Heimspiel in Rotterdam einladen.“

    Vorstand und Geschäftsführung des FC Viktoria Köln erklären zum Transfer: „Wir haben uns für diesen Weg entschieden, junge Spieler nachhaltig auszubilden. Wenn einer dieser Spieler dann von Top-Klubs umworben wird, unterliegen wir als Drittligist wirtschaftlichen Zwängen und können diesen Spieler nicht halten. Doch wir sind stolz auf die Entwicklung des Spielers und wünschen Youssef Amyn viel Glück bei Feyenoord Rotterdam.“

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  • Zuschauerinformationen DFB-Pokalspiel gegen den FC Bayern München

    Zuschauerinformationen DFB-Pokalspiel gegen den FC Bayern München

    Lange habt ihr drauf hingefiebert, nun ist es soweit: Am Mittwochabend (Anpfiff 20:46 Uhr) trifft unsere Viktoria in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals auf den FC Bayern München! Die wichtigsten Informationen, die ihr für den Stadionbesuch im RheinEnergieSTADION am Mittwoch braucht, haben wir euch hier zusammengetragen.

    Anpfiff der Partie ist um 20:46 Uhr. Der Einlass wird zwei Stunden davor, also um 18:45 Uhr erfolgen. Wir bitten euch, entsprechend eurer Tickets direkt die richtigen Eingänge aufzusuchen, da sonst kein Einlass über die Drehkreuze möglich ist. Beispiel: Ihr habt eine Karte für N5 (Nord), dann sucht bitte den Nordeingang auf. Über Süd, West und Ost kommt ihr nicht ins Stadion.

    Der offizielle Heimbereich von Viktoria Köln befindet sich in den Blöcken N6 (Stehplatz) sowie in den Blöcken N4, N5, N15 und N16 (Sitzplatz). Dort ist das Tragen von Fanutensilien des Gastvereins nicht gestattet! Es stehen alle öffentlichen Parkplätze am RheinEnergieSTADION zur Verfügung.

    Der offizielle Gastbereich von Bayern München befindet sich in den Blöcken S1, S2, S3 und S4 (Stehplatz), sowie in den Blöcken S11, S12, S13 und S14 (Sitzplatz). Diese Bereiche werden ausschließlich über den FC Bayern München angeboten. Wir bitten die aktive Fanszene des FC Bayern München auf Parkplatz P4 zu parken, weitere Gästefans können auf P8 ihre Autos parken.

    Zur Anreise mit dem PKW könnt ihr über den Kölner Autobahnring West (A1) die Ausfahrten Köln-Bocklemünd, Köln-Lövenich oder Köln-Weiden/Frechen nutzen. Von dort den Ausschilderungen „Stadion“ folgen. Die Haltestelle RheinEnergieSTADION wird regulär von der KVB-Linie 1 angefahren. Von der Haltestelle Neumarkt (Fahrtrichtung Weiden) beträgt die Fahrzeit 16, vom Bahnhof Weiden-West 9 Minuten. Der Bahnhof Weiden-West ist mit S-Bahn und Regionalbahnverkehr der Deutschen Bahn gut zu erreichen. Vom Bahnhof-Köln Messe/Deutz beträgt die Fahrtzeit 17, vom Kölner Hauptbahnhof 15 und vom Flughafen Köln/Bonn 30 Minuten. Fahrpläne und aktuelle Informationen zu öffentlichen Verkehrsmitteln gibt es unter www.kvb-koeln.de

    Alle Infos zu Anreise mit PKW, ÖPNV, fahrrad etc findet ihr hier!

    Einen detaillierten Stadionplan findet ihr auf der Homepage des 1. FC Köln. Im Stadion ist ausschließlich Kartenzahlung möglich.

    Es gibt keine expliziten Schoßkarten, Kinder im Alter von bis einschl. 6 Jahren können dennoch kostenlos mit ind Stadion gebracht werden und auf dem Schoß der Begleitung platznehmen. Am Spieltag gibt es keine Rückgabemöglichkeit von Tickets, Clearingstellen sind aber vorhanden. Allen Fans, die kein Ticket für das Spiel haben, bitten wir dringend davon abzusehen, über Zweitmärkte wie Ebay Kleinanzeigen oder Viagogo Karten für die Partie zu kaufen! Den Pokalkracher könnt ihr ganz einfach und bequem von zu Hause aus verfolgen, ab 20:15 Uhr werden sowohl Sky Sport als auch die ARD das Spiel LIVE übertragen, außerdem ist das Vussballradio Schäl Sick ab 20:35 Uhr LIVE auf Sendung!

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  • Starke Geste: FC Bayern verzichtet auf 50 Prozent seiner Ticketeinnahmen

    Starke Geste: FC Bayern verzichtet auf 50 Prozent seiner Ticketeinnahmen

    Großartige Geste unseres Gegners vorm Erstrundenspiel im DFB-Pokal am morgigen Mittwoch im RheinEnergieSTADION: Der FC Bayern München verzichtet auf 50 Prozent der ihm zustehenden Einnahmen aus dem Ticketverkauf. Lest schon hier das Vorwort im e-Viktorianer zum Spiel, in dem sich unser Geschäftsführer Eric Bock beim FC Bayern und dessen Präsidenten Herbert Hainer bedankt.  

    Liebe Viktoria-Vamilie,

    Ende Mai wurde uns im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund per Los ein Spiel beschert, das in die Historie unseres Vereins eingehen wird. Wir empfangen den FC Bayern München in der ersten Runde des DFB-Pokals. Vor 50.000 Zuschauern im RheinEnergieSTADION. Es ist ohne Wenn und Aber das größte Spiel unserer Geschichte.

    Größe hat auch und ganz vorneweg unser Gegner gezeigt. Die Zusammenarbeit mit dem FC Bayern war von der ersten Minute an auf allen Ebenen höchst professionell. Aber nicht nur das, der FCB hat sich auch mal wieder extremst entgegenkommend gezeigt. Präsident Herbert Hainer hat uns nach einem kurzen Schriftwechsel und wenigen Telefonaten mitgeteilt, dass der FC Bayern auf 50 Prozent der ihm zustehenden Ticketeinnahmen verzichtet. Das ist bei einem Spiel dieser Größenordnung alles andere als selbstverständlich und einzigartig im deutschen Vussball.

    Dafür möchte ich mich im Namen der Viktoria-Vamilie ganz herzlich beim FC Bayern bedanken, der auch mit dieser Geste erneut seine Ausnahmestellung unterstreicht.

    Und jetzt wünsche ich euch allen einen fantastischen Abend, den wir hoffentlich alle so schnell nicht vergessen werden.

    Herzlichst euer 

    Eric Bock

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  • Gegnercheck: Wo der FC Bayern nicht die Nummer eins ist

    Gegnercheck: Wo der FC Bayern nicht die Nummer eins ist

    Es ist so weit: Am Mittwoch trifft unsere Viktoria im RheinEnergieSTADION auf den FC Bayern München. Zur 1. Hauptrunde des DFB-Pokals reist der amtierende Deutsche Meister und derzeitige Bundesliga-Tabellenführer an den Rhein. Wir haben die Münchner etwas genauer unter die Lupe genommen und nach langer Recherche tatsächlich Statistiken gefunden, in denen der FC Bayern München nicht die Nummer eins ist!

    Saisonstart: Zum Auftakt gab es einen nahezu perfekten Saisonstart für den FCB: 5:3 gegen RB Leipzig und damit der abermalige Supercup-Sieg, 6:1 in Frankfurt, 2:0 gegen den VfL Wolfsburg und dann der 7:0-Sieg beim VfL Bochum. Ausgerechnet eine NRW-Mannschaft konnte den Lauf des Rekordmeisters beenden, mit 1:1-Unentschieden trennten sich Borussia Mönchengladbach und der FC Bayern am Samstag. Dabei wehrte Gladbach-Keeper Yann Sommer insgesamt 19 Bayern-Torschüsse ab. Zum Vergleich: Viktoria Köln brauchte gegen 1860 München lediglich 2 Schüsse aufs Tor für das 1:1-Remis. Außerdem sorgte unsere Mannschaft für den ersten Punktverlust von 1860 in dieser Ligasaison, nachdem die Löwen zunächst fünf Spiele in Serie gewannen. Der FCB hingegen gewann „nur“ die ersten drei Spiele. Hier ist der FC Bayern also nicht die Nummer eins.

    Transfers: Die Sommer-Transferphase 2022/23 wird beim FC Bayern wohl noch lange im Gedächtnis bleiben. Mit Robert Lewandowski hat zwar der absolute Superstar den FCB gen Barcelona verlassen, dafür haben sich die Münchner äußerst namhaft verstärkt: Mit Sadio Mané, Matthijs de Ligt, Mathys Tel, Noussair Mazraoui und Ryan Gravenberch haben die Landeshauptstädter vor allem in der Kadertiefe verstärkt. Laut Transfermarkt war Innenverteidiger de Ligt mit einer Ablösesumme von 67 Mio. Euro der teuerste Neuzugang des FCB. Weltweit hat bis dato Real Madrid die höchste Ablösesumme in diesem Sommer gezahlt, als sie sich Aurélien Tchouaméni von der AS Monaco 80 Mio. Euro haben kosten lassen. Der Marktwert-stärkste Vussballer, der in der laufenden Transferperiode gewechselt ist, ist Erling Haaland (150 Mio. Euro), der von Liga-Konkurrent Borussia Dortmund zu Manchester City gewechselt ist. Die Bayern liegen mit de Ligt und Sadio Mané (beide 70 Mio. Euro) auf Rang zwei. Hier ist der FC Bayern also auch nicht die Nummer eins.

    Trainer: Seit Anfang der vergangenen Saison hat Julian Nagelsmann das Heft in der Hand beim FC Bayern. Der 35-Jährige war von 2010 bis 2019 bei der TSG Hoffenheim, anschließend zwei Jahre lang bei RB Leipzig und nun seit 14 Monaten bei den Bayern als Trainer aktiv. Insgesamt kommt er auf bis dato 220 Bundesliga-Spiele als Trainer. Nimmt man die 321 Bundesliga-Einsätze von Sportvorstand Hasan Salihamidzic hinzu, sitzt eine Erfahrung von 541 Bundesliga-Spielen auf der Bayern-Bank. Auf Viktoria-Seite nehmen mit Cheftrainer Olaf Janßen (241), Co-Trainer Markus Brzenska (86), Torwart-Trainer Georg Koch (213) und Sportvorstand Franz Wunderlich (2) insgesamt 542 Bundesliga-Spiele auf der Bank Platz. Hier ist der FC Bayern also nicht die Nummer eins (wenn wir die Co-Trainer des FCB, Xaver Zembrod und Dino Toppmöller aus der Rechnung lassen).

    Spieler im Fokus: Denkt man an Spieler des FC Bayern, kommen einem wohl zunächst Namen wie Thomas Müller, Joshua Kimmich, Manuel Neuer oder Jamal Musiala in den Sinn. Doch im Sommer haben die Bayern mit Mathys Tel einen äußerst interessanten Spieler an die Isar gelotst. Der 17-jährige Offensivmann, der von Stade Rennes nach München gewechselt ist, kann laut Trainer Nagelsmann „auf mehreren Positionen spielen, ist sehr schnell und stark“ und könne „einer der besten Stürmer werden“. Mit vier Einsätzen ist der Franzose neben Gabriel Vidovic (1 Einsatz), Jamal Musiala (4), Ryan Gravenberch (4) und Alphonso Davies (4) einer von vier Bayern-Spielern, die 21 Jahre oder jünger sind und bereits in der Liga eingesetzt wurden. Bei Viktoria Köln sind es mit David Kubatta (1), Youssef Amyn (1), Seokju Hong (5), Benni Hemcke (1), Simon Stehle (6), Elias Bördner (1), Niklas May (6), Jamil Siebert (4) und Ben Voll (5) gleich deren neun. Hier ist der FC Bayern also nicht die Nummer eins.

    Bilanz: Hier haben die Bayern tatsächlich die Nase vorn. Am 29. September 1979 trafen Viktoria Köln und der FC Bayern zum bisher einzigen Mal aufeinander, in der 2. Hauptrunde des DFB-Pokals setzten sich die Gäste aus München mit 3:1 durch. Die Tore erzielten für den Rekordpokalsieger Karl-Heinz Rummenigge (6.), Dieter Hoeneß (58.) und Wolfgang Dremmler (84.), den zwischenzeitlichen Viktoria-Anschlusstreffer zum 1:2 erzielte Bernhard Ochmann (62.). Die Aufstellungen aus der Partie:

    Viktoria Köln: Bernd Helmschrot, Eckhard Fischer, Hans-Peter Großmann, Bernhard Ochmann, Reinhard Schmitz, Klaus Albert, Bernhard Hermes, Rainer Joachimsmeier, Roland Mall, Jürgen Jendrossek, Frank-Michael Schonert – Trainer: Ernst-Günter Habig

    FC Bayern München: Walter Junghans – Klaus Augenthaler, Udo Horsmann, Kurt Niedermayer, Hans Weiner, Paul Breitner, Bernd Dürnberger, Wolfgang Kraus, Branko Oblak, Dieter Hoeneß, Karl-Heinz Rummenigge – Trainer: Pál Csernai

    Partie in den Medien: Das DFB-Pokalspiel gegen den FC Bayern wird am Mittwoch um 20:46 Uhr angepfiffen. Ab 20:15 Uhr sind sowohl die ARD mit der Sportschau sowie Sky Sport live auf Sendung. Im Ersten kommentiert Tom Bartels die Partie, vom Spielfeldrand werden Esther Sedlaczek und Bastian Schweinsteiger berichten. Bei Sky Sport begleitet Wolff-Christoph Fuss durch das Spiel, Michael Leopold und Christian Groß sammeln die Stimmen ein. Wie gewohnt halten wir euch auch über unsere Social-Media-Kanäle (FacebookInstagramTwitterYouTube) auf dem Laufenden. Und auch das Vussballradio Schäl Sick ist wieder LIVE dabei: Ab 20:35 Uhr werden Besnik und Christian für Hälfte eins an den Mikrofonen auf Sendung sein, zum zweiten Durchgang übernehmen Klaus und Jakob.

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

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