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  • Jetzt seid Ihr dran – designt unser Heimtrikot für die Saison 2023/24!

    Jetzt seid Ihr dran – designt unser Heimtrikot für die Saison 2023/24!

    Die Viktoria und ihre Fans gehen nicht erst seit der letzten Saison durch dick und dünn. Im Gegenteil! Doch Euren Support wollen wir nicht nur von den Rängen hören – wir wollen ihn auch auf der Brust tragen! Deshalb haben nun alle Viktorianerinnen und Viktorianer bis zum 5. Juni Zeit, uns ihre Entwürfe für das Heimtrikot der Saison 2023/24 zukommen zu lassen.

    Und so geht es: Einfach Designvorlage downloaden, Trikot gestalten und an fanshop(at)viktoria1904.de versenden!

    Unter allen Einsendungen sucht eine Jury bestehend aus dem Fanbeirat, Viktoria Köln und Capelli Sports die besten zwei aus. Unsere Anhänger entscheiden dann in einer Stichwahl, welches der beiden Motive gewählt wird. 

    Hier gibt es alle Infos zum Designinhalt und die FAQ.

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  • Jeremias Lorch verlängert bei Viktoria Köln

    Jeremias Lorch verlängert bei Viktoria Köln

    Jeremias Lorch (26) bleibt bei Viktoria Köln. Der 1,89 Meter große Defensiv-Allrounder hat seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag in Höhenberg verlängert. Lorch kam 2020 vom SV Wehen Wiesbaden auf die Schäl Sick, absolvierte seitdem 56 Drittligaspiele (4 Tore/1 Assist) für die Höhenberger Jungs, mit denen er zudem am vergangenen Samstag den Bitburger Pokal durch den 2:0-Sieg im Derby gegen Fortuna Köln verteidigte.

    Cheftrainer Olaf Janßen: „Über die Vertragsverlängerung von Jeremias Lorch freuen wir uns sehr. Er hat in den letzten Monaten gezeigt, wie wichtig er für diese Mannschaft ist, wurde zusätzlich auf der Innenverteidigerposition eingesetzt und hat aus unserer Sicht herausragende Leistungen gebracht. Jeremias Lorch wird für uns in der neuen Saison ein ganz wichtiger Baustein sein.“

    Jeremias Lorch: „Ich fühle mich sehr wohl in der Viktoria-Vamilie. Wir haben eine tolle Mannschaft mit einem großen Zusammenhalt. Ich freue mich darauf, mit den Jungs den nächsten Schritt gehen zu können und hoffentlich eine etwas sorgenfreiere Saison zu spielen als die gerade abgelaufene.“

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  • Niemals geht man so ganz: Die Viktoria-Vamilie sagt Danke!

    Niemals geht man so ganz: Die Viktoria-Vamilie sagt Danke!

    Die Location war so einzigartig wie die Saison mit vielen Widerständen, die überwunden wurden, um schließlich gegen Kaiserslautern den Klassenerhalt zu sichern, auch in Braunschweig zu gewinnen und im Bitburger-Pokalfinale trotz erneut zahlreicher Ausfälle mit einem 2:0-Derbysieg gegen die Fortuna den erneuten Einzug in den DFB-Pokal zu feiern. In der FRÜH Lounge über den Dächern Kölns mit Blick auf den Dom ließ die Viktoria-Vamilie am Samstagabend ein irres Vussballjahr ausklingen.

    Und bei der all der guten Laune aufgrund des positiven Endes gab es doch einige traurige Momente. Saisonende, das heißt im Vussball häufig auch Abschied nehmen. Dies tat Sport-Vorstand Franz Wunderlich, der sich mit emotionalen Worten bei jedem Einzelnen bedankte. Aber auch hier möchte die Viktoria-Vamilie dies noch einmal zum Ausdruck bringen. Deshalb:

    Danke, Dario de Vita.

    Danke, Maximilian Rossmann.

    Danke, Moritz Nicolas.

    Danke, Timmy Thiele.

    Danke, Alexander Höck.

    Danke, Kai Klefisch.

    Danke, Julia Brück (Assistenz der Geschäftsführung).

    Danke, Sungu Lee (Video-Analyse).

    Danke, Werner Schoupa (Fitness-Trainer).

    Wir wünschen euch Gesundheit, Fitness, Glück und Erfolg bei euren neuen Aufgaben und mit euren Vamilien. Und denkt an die Worte von Franz Wunderlich: Ihr seid immer auf ein Früh Kölsch willkommen in Höhenberg.

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  • Pokalsieger! Jashari und Amyn setzen das Sahnehäubchen

    Pokalsieger! Jashari und Amyn setzen das Sahnehäubchen

    Was für ein Spiel zum Abschluss dieser Saison! Viktoria schlägt Fortuna im Bitburger-Pokalfinale 2:0, holt den Pokal und zieht erneut in die erste Runde des DFB-Pokals ein. „Höhenberger Jungs“ singen die Viktorianer unter den 5767 Fans im Sportpark freudetrunken minutenlang.

    Und wenn es ein Spiegelbild dieser Spielzeit geben kann, dann ist es das Tor zur 1:0-Führung. In der 28. Minute kommt der Ball nach feinem Doppelpass zwischen Daniel Buballa und Simon Handle zu Elvin Jashari, und der erst 19-jährige Mittelstürmer trifft wie ein alter Hase ins lange Eck.

    Elvin wer? Elvin Jashari! Ein weiteres Top-Talent aus dem Höhenberger NLZ. 1,80 Meter großer Mittelstürmer. Sieben Tore in 14 Einsätzen in der A-Junioren Bundesliga West. Nun erstmals im Team von Olaf Janẞen auf dem Rasen. Sofort Startelf. Seine erste Torchance sitzt. Höhenberger Wahnsinn.

    Die Idee sei ihm am Mittwoch beim Pokalfinale der U 19 gekommen, erklärt Chefcoach Olaf Janßen, nach dem Spiel auf Nachfrage: „Da ist der Junge über fast 120 Minuten gegangen, und ich habe mir gedacht: So wie der abgeht, das ist halt ein Stürmer. Daneben Rico Palacios, das ist kein wirklicher Stürmer. Youssef Amyn ist auch kein wirklicher Stürmer. Das war mein einziger Ansatz, wo ich dachte, das hat ein bisschen was von Stürmer. Und ich hatte halt die Hoffnung, dass der Junge nicht in Ohnmacht fällt, sondern einfach Lust hat und dieses Adrenalin.“

    Hat er! Jashari öffnet Viktoria die Tür zum DFB-Pokal. Nach der Pause sorgt Youssef Amyn für das 2:0. 18 Jahre alt, also noch jünger als Jashari. Aber bereits mit Drittligaerfahrung und seit Herbst U 19-Nationalspieler. In der Pause eingewechselt für den entkräfteten Simon Handle, der es nach grippalem Infekt immerhin für eine Halbzeit auf den Platz geschafft hat. Amyn setzt eine perfekte Flanke von Flo Heister per Kopf ins lange Eck.

    „Wenn wir diesen Pokalsieg mit zwei Torschützen feiern, die aus der U 19 kommen, dann kann sich jeder vorstellen, dass ich mega stolz bin“, strahlt Janßen nach Schlusspfiff. „Das ist die Geschichte, die wir diese Saison hatten, und so wie das Spiel gelaufen ist, ist es einfach das Sahnehäubchen für mich.“

    Ohne Kapitän Marcel Risse. Ohne David Philipp. Ohne Lenn Jastremski. Ohne Patrick Koronkiewicz. Ohne all die Langzeitverletzten. Ohne, ohne, ohne. Mit einer Bank voller A-Jugendspieler, die noch Mittwoch 120 Minuten gegen den 1. FC Köln gerackert hatten. Und mit Elvin Jashari in der Startelf. Er wird diesen Tag so schnell nicht vergessen. Genau wie jeder, der dabei war.

    Unsere Aufstellung: Moritz Nicolas – Jamil Siebert, Jeremias Lorch, Christoph Greger, Daniel Buballa – Patrick Sontheimer (59. Benjamin Hemcke), Moritz Fritz – Florian Heister (59. Niklas May), Simon Handle (46. Youssef Amyn/63. Luca de Meester) – Elvin Jashari, Federico Palacios.

    Tore: 0:1 Elvin Jashari (28.), 0:2 Youssef Amyn (58.)

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  • 2. Viktoria-Golf-Open powered by Wintec Autoglas

    2. Viktoria-Golf-Open powered by Wintec Autoglas

    Herrliches Wetter, tolles Ambiente, richtig gute Golfer – das 2. Viktoria-Golf-Open powered by Wintec Autoglas war ein echter Erfolg. Auf der Golfanlage im Schatten des Schloss Miel trafen sich am vergangenen Dienstag Partner, Unterstützer und Freunde der Viktoria-Vamilie zu einer angenehmen Golf-Runde in entspannter Atmosphäre.

    Dabei waren viele bekannte Gesichter: So zeigten etwa unser Chefcoach Olaf Janßen, Kult-Kicker wie Manfred „Manni“ Bender und Ulf Kirsten oder Haie-Legende Mirko Lüdemann ihre Golf-Künste.

    Dabei kamen nicht nur Golf-Asse auf ihre Kosten: Nach Kaffee und Kuchen-Empfang ging es für Anfänger in einen Schnupperkurs. Zwei Stunden lang versuchten sich Laien mit Schläger und Ball, mehr oder weniger erfolgreich.

    Feiern lassen durfte sich aber bei der Gruppe der Golf-Erfahrenen der ein oder andere: Brutto-Sieger wurde Norbert Bruhn: Der Geschäftsführer des e.V. durfte schon mal einen Pokal stemmen und hofft natürlich, dass Janßen und seine Spieler dies am Samstag nach dem Bitburger-Pokalfinale gegen Fortuna Köln auch tun werden. 

    Die Netto-Top-3 hießen Ingo Baum, Axel Freisewinkel und Mirko Lüdemann. In der Sonderwertung „Nearest to the pin“ gewann bei den Männern Mirko Lüdemann, bei den Damen Carolin Stein.

    Natürlich wurde bei all dem die soziale Ausrichtung der Viktoria nicht vergessen, unter den Teilnehmern wurde gesammelt für die Sozial-Betriebe-Köln. Markus Buchcik, Mitglied der Geschäftsleitung von Wintec Autoglas GmbH verdoppelte und rundete die Summe für den guten Zweck schließlich auf 2500 Euro.

    Anschließend klang am Schloss Miel ein wunderbarer Tag aus, der sicher wiederholt werden sollte.

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  • Gegnercheck: So viel Viktoria steckt in der Fortuna

    Gegnercheck: So viel Viktoria steckt in der Fortuna

    Es ist angerichtet fürs Bitburger-Pokalfinale: Am Samstag (Anpfiff 16.15h) geht es für unsere Viktoria im Sportpark Höhenberg gegen die Fortuna um die Titelverteidigung und den erneuten Einzug in den DFB-Pokal. Für Fortuna-Trainer Alexander Ende ist es das letzte Spiel an der Seitenlinie der Südstädter, er wird den Verein nach der Saison verlassen. Doch nicht nur das: Der Trainer hat zwei echte Top-Torjäger in seinen Reihen, auch ein paar Ex-Viktoria-Spieler tummeln sich im Kader des S.C. Wir haben den letzten Gegner der Saison unter die Lupe genommen.

    Die bisherige Saison: Lange spielte die Fortuna in der Regionalliga um den Aufstieg in die 3. Liga mit, zwischen Spieltag 20 und 27 war der S.C. Tabellenführer. Doch es folgten vier sieglose Spiele in Folge, die den Verlust von Platz eins bedeuteten, auf den sie in der Folge auch nicht mehr zurückkehren sollten. Dennoch sind die Fortunen gut in Schuss, gewannen alle drei Mai-Begegnungen: 4:0 im Pokalhalbfinale gegen Alemannia Aachen, 4:0 bei Borussia Mönchengladbach II, 2:1 daheim gegen Lotte.

    Der Trainer: Im Sommer 2020 übernahm Alexander Ende die Mannschaft auf der linken Rheinseite. In 84 Spielen holte er einen Punkteschnitt von 1,85, schaffte Platz vier und Platz fünf in der Regionalliga West. Dabei ist die Fortuna die erste Cheftrainerstation von Ende, zuvor war er vier Jahre lang Co-Trainer von Arie van Lent bei der U 19 von Borussia Mönchengladbach. Und eine Viktoria-Vergangenheit hat er auch noch: Von 1998 bis 2001 absolvierte der Coach seine ersten Profi-Spiele als aktiver Akteur in Höhenberg.

    Der Kapitän: Das Viktoria-Trikot getragen hat auch schon Jannik Löhden, der wie sein Trainer auch vor seinem letzten Einsatz für die Fortuna steht. Nach der Saison geht es für den Innenverteidiger zum VfB Lübeck. Der 32-Jährige spielte von 2013 bis 2015 47-mal mit dem roten V auf der Brust, über Alemannia Aachen und Rot-Weiß Oberhausen zog es den 2,01m großen Defensivmann in die Südstadt.

    Top-Scorer: Nicht nur auf Jannik Löhden ist im Samstag Acht zu geben, die beiden Stürmer der Fortuna werden für ordentlich Wirbel sorgen: Sven Marquet (32) und Leon Demaj (24) sind mit 19, respektive 13 Toren die besten Scorer der Südstädter in dieser Saison.

    Der Seitenwechsel: Am Samstag werden einige Akteure auf ihren Ex-Verein treffen: Auf Viktoria-Seite sind es Kevin Rauhut (2019 bis 2021 bei der Fortuna) und Moritz Fritz (2017-2019), bei der Fortuna sind es gleich sechs Ex-Viktorianer: André Weis (2020 bis 2021 bei Viktoria Köln), Dominik Lanius (2010 bis 2018; 2019 bis 2021), Jannik Löhden (2013 bis 2015), André Dej (2014/15; 2019 bis 2021), Timo Hölscher (2015 bis 2020) und Suheyel Najar (2019/20).

    Die bisherige Bilanz: Insgesamt trafen beide Mannschaften 20-mal aufeinander. Zehnmal jubelte die Fortuna, sieben Partien gingen an die Höhenberger. Anders die Bilanz im Pokal: Sechsmal spielten beide Teams gegeneinander, eine Partie ging dabei an die Südstädter, fünf Siege feierten die Jungs von der Schäl Sick. So auch beim letzten Mal: In der vergangenen Saison spielten beide Mannschaften im Südstadion um den Finaleinzug, das Team von Olaf Janßen stand dank des 2:1 Sieges nach Verlängerung im Endspiel.

    Die Vereinshistorie: Eine lange Zeit durfte sich der S.C. Zweitligist nennen, zwischen 1973 und 2000 spielte die Fortuna im Unterhaus. Von 2014 bis 2019 waren die Südstädter in der 3. Liga zu Hause, der Wiederaufstieg gelang seitdem nicht. Platz zwölf, vier und fünf waren jeweils nicht ausreichend für die Rückkehr in die 3. Liga. Den Bitburger-Pokal des FVM gewann die Fortuna 2013 zum ersten und bisher letzten Mal. Die Viktoria ist mit bisher sieben Siegen Rekordsieger gemeinsam mit Alemannia Aachen, ein Triumph am Samstag würde den alleinigen Rekord bedeuten.

    Die Partie in den Medien: Im Rahmen des Finaltags der Amateure überträgt die ARD das Spiel live in der Konferenz. Wer das Spiel komplett sehen will, kann den Livestream auf Sportschau.de nutzen. Auch unsere Social-Media-Kanäle (FacebookInstagramTwitterYouTube) halten euch wie gewohnt auf dem Laufenden.
    Doch das ist nicht alles: Auch das Vussballradio Schäl Sick ist wieder live dabei! Jakob und Daniel werden euch ab 16:10h alle Emotionen des Pokalfinals in euer Wohnzimmer bringen. Hier geht es direkt zum Livestream.

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  • Wahnsinns-Pokalfight: U 19 erst nach 120 Minuten geschlagen

    Wahnsinns-Pokalfight: U 19 erst nach 120 Minuten geschlagen

    Bis in die Verlängerung haben unsere A-Junioren alles auf dem Platz gelassen, müssen sich aber letztlich mit 0:2 gegen den 1. FC Köln geschlagen geben. Im Franz-Kremer-Stadion gingen die Geißböcke in der 103. Minute mit 1:0 durch einen Treffer von Jaka Cuber Potocnik in Führung, für den Knockout sorgte Namory Nol Cissé ganz spät (120+1.). Marian Wilhelm war dennoch stolz auf seine Mannschaft: „Was die Jungs reingeworfen haben, war brutal“, sagte der U 19-Chefcoach nach Abpfiff.

    Ausgangslage: Beide Teams haben erst am Mittwoch zuvor den Finaleinzug klargemacht. Die Viktoria gewann mit 3:1 beim FC Hennef 05, der 1. FC Köln setzte sich mit 5:2 beim SV Eilendorf durch. In der A-Junioren Bundesliga-West trennten beide Mannschaften vier Punkte, das Aufeinandertreffen in der Liga ging an die Geißböcke (1:5).

    Personal: Marian Wilhelm musste weiter auf Keeper Jakob Brambach verzichten, in der Offensive fehlten unter anderem Ben Hompesch, Florian Engelhardt und Seokju Hong. Freuen durfte sich die Mannschaft hingegen über Youssef Amyn, der von Beginn an spielte.

    Spielverlauf: Die Zeichen standen zunächst nicht nach einem Triumph der Gastgeber, die erste Großchance gehörte der Viktoria: Wenige Sekunden nach Anpfiff kam Benni Hemcke aus halblinker Position zum Abschluss, scheiterte aber am Aluminium (1.). Der Effzeh presste mutig, doch die Höhenberger fanden stets gute Lösungen sich aus dem Druck zu befreien und ließen die Linksrheiner kaum gefährlich zum Abschluss kommen. Stattdessen sorgten sie für Angstschweiß bei FC-Trainer Stefan Ruthenbeck: Zunächst stellte Youssef Amyn Heim-Keeper Luis Hauer vor Probleme (28.), auch Elvin Jashari kam an dem Schlussmann nicht vorbei (32.). Kurz vor Halbzeitpfiff verpasste ein Schuss von Luca de Meester nur knapp das Tor (42.).

    Nach der Pause übernahm der 1. FC zunehmend die Spielkontrolle, kam vor allem durch seine Außenspieler Vladislav Fadeev und Vladimir Fratea gefährlich vor das Tor, doch sowohl Viktoria-Keeper Mika Rudnick, als auch genau getimte Grätschen der Innenverteidiger Ilhan Altuntas und David Kubatta verhinderten die FC-Führung zunächst. Noch vor Beginn der Verlängerung vermehrten sich die Krämpfe bei der Wilhelm-Elf, sie ließ alle Körner auf dem Platz. Das ging so weit, dass die Abwehrspieler David Kubatta und Oualid Mhamdi verletzt raus mussten (101. + 106.). Dann spielten die Gastgeber ihren besten Angriff, der leider zum Erfolg führte: Nach einem Ball aus dem Halbfeld in die linke Strafraumseite konnte Jaka Cuber Potocnik den Ball annehmen und an Mika Rudnick vorbei zur Führung einschieben (103.). Die Jungs von der Schäl Sick blieben aber dran. Sowohl Elvin Jashari als auch Luca de Meester hatten das 1:1 auf dem Fuß, doch der letzte Treffer gehörte den Geißböcken. In der Nachspielzeit der Verlängerung musste Namory Noel Cissé den Ball aus wenigen Metern nur noch einschieben und wenige Minuten später den FVM-Pokalsieg mit seiner Mannschaft feiern.

    Stimme zum Spiel: „In der ersten Halbzeit war das Spiel auf Augenhöhe“, sagte Chefcoach Marian Wilhelm nach der Partie. „Im zweiten Durchgang schwanden allmählich unsere Kräfte, eine überragende Torwartleistung hat die ein bis zwei Situationen, die der FC dann doch hatte gut gerettet. Den 1. FC Köln kann man nunmal nicht über 90 Minuten dominieren, erst recht nicht über 120. Nichtsdestotrotz haben wir einige Chancen gehabt, die wir etwas besser ausspielen müssen. Doch was die Jungs reingeworfen haben, war brutal!“

    Aufstellung Viktoria Köln: Mika Rudnick – Oualid Mhamdi (106. Brandon Kanzi), Ilhan Altuntas, David Kubatta, Tim Schirmer – Murat Aydin (91. Fabrizio Fili), Benni Hemcke – Luca de Meester, Joel Vieting (77. Kian Assadollahi), Youssef Amyn – Elvin Jashari (115. Jay Mbayabu)

    Tore: 1:0 Jaka Cuber Potocnik (103.), 2:0 Namory Noel Cissé (120.+1.)

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  • Deine Ausbildung bei Viktoria Köln

    Deine Ausbildung bei Viktoria Köln

    Du bist auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz, vussballverrückt und ein Organisationstalent mit „Macher-Mentalität“? Dann suchen wir genau Dich!

    Zum 1. August 2022 bieten wir eine Stelle als Auszubildender (m/w/d) für den Ausbildungsberuf Kaufmann/ -frau für Büromanagement an. Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre, bis zum 03. Juni 2022 kannst Du deine Bewerbung per E-Mail an bewerbung@viktoria1904.de senden. Wir freuen uns auf Dich!

    Hier gelangst du zur vollständigen Stellenausschreibung.

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    Weitere Stellenangebote gibt es hier.

  • Unterstützt unsere U 19 im Pokalfinale!

    Unterstützt unsere U 19 im Pokalfinale!

    Unsere A-Junioren haben am Mittwochabend (Anpfiff 19:00 Uhr) die Chance, sich den FVM-Pokal zu sichern! Im Franz-Kremer-Stadion geht es für die Jungs von Marian Wilhelm gegen den 1. FC Köln und ihr könnt unsere U 19 bei ihrem Saisonhighlight ganz einfach unterstützen: Der Eintritt für das Spiel am Geißbockheim ist nämlich kostenlos! Einlass ist ab 18:00 Uhr. Für alle, die nicht vor Ort sein können, bieten wir zudem erstmals für ein Juniorenspiel unser Vussballradio Schäl Sick an, ab 18:55 Uhr werden Besnik und Hendrik für euch am Mikrofon sein. Hier kommt ihr direkt zur Übertragung.

    Beim Stadtduell ist die Viktoria keinesfalls chancenlos, in der Liga trennten die beiden Mannschaften nur vier Punkte in der Abschlusstabelle. Zudem ist die Wilhelm-Elf die beste U 19 der Viktoria-Geschichte! Tabellenplatz neun, 24 Punkte aus 17 Spielen – und das ist nicht alles: Insgesamt 13 A-Junioren standen bereits im Profi-Kader von Olaf Janßen, vier Jungs wurden sogar schon mit einem Profivertrag ausgestattet! Hier stellen wir euch die 13 Kicker vor:

    Doch es gibt noch weitere Spieler, die man im Auge haben sollte: Etwa Murat Aydin, der in allen 17 Ligapartien gespielt hat und somit auf der Doppelsechs gesetzt ist. Neben ihm hat im Halbfinale Kian Assadollahi gespielt. Der 17-jährige Mittelfeldmann machte mit starken Dribblings und einem absolut sehenswerten Treffer gegen Hennef auf sich aufmerksam. Außerdem ist Ersatztorwart Oskar Hill mit 15 Jahren der jüngste Akteur der diesjährigen A-Junioren-Bundesliga-West-Saison.

    Wer die Jungs live sehen will, ist am Mittwochabend herzlich willkommen. Das Franz-Kremer-Stadion öffnet seine Tore um 18:00 Uhr, das Vussballradio Schäl Sick ist ab 18:55 Uhr live auf Sendung!

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  • 1:0-Sieg! Aber Braunschweig feiert Kölner Aufstiegsmacher

    1:0-Sieg! Aber Braunschweig feiert Kölner Aufstiegsmacher

    Was für ein Empfang für unsere Viktoria in Braunschweig. Nach dem erlösenden 2:0-Sieg vergangenen Sonntag gegen den 1. FC Kaiserslautern, der für die Eintracht den Aufstieg auf der Couch bedeutete, wurden unsere Höhenberger Jungs gestern frenetisch begrüßt. Und auch die „Entführung“ der drei letzten Punkte der Saison nahm ihnen niemand der über 20.000 Zuschauer wirklich übel. Lenn Jastremski erzielte das Tor des Tages beim 1:0-Sieg.

    Die ersten Glückwünsche und Danksagungen gab es bereits im und vor dem Teamhotel, im Eintracht-Stadion wurden Olaf Janßen und sein Team dann regelrecht stürmisch abgefeiert. „Ich habe den Jungs gesagt, genießt den Moment, aber zeigt auch, wer wir sind, was unsere vussballerische DNA ausmacht“, erklärte der Viktoria-Chefcoach im Live-Interview zum Start der Übertragung bei MagentaSport.

    Da es sportlich für beide Teams um nichts Existenzielles ging, konnte Janßen das ein oder andere Zückerchen verteilen. Torhüter Elias Bördner, der kürzlich fest von Eintracht Frankfurt verpflichtet wurde, stand in der Startelf, Kevin Rauhut saß auf der Bank. Der zu Werder Bremen II wechselnde Innenverteidiger Alexander Höck bekam sein „Abschiedsspiel“. Kapitän Marcel Risse fehlte mit einem leichten Infekt, Jeremias Lorch wurde vor Ort vorsichtshalber geschont.

    Keeper Bördner wurde auch sofort nach Anpfiff gefordert, blieb Sieger im eins gegen eins, als Maurice Multhaup schon in der ersten Minute frei vor ihm auftauchte.

    Bördner zeigte überhaupt eine souveräne Partie in einem munteren, aber den  Umständen entsprechend nicht allzu hitzigen Spiel.

    Die erste echte Kölner Chance hatte Federico Palacios in der 41. Minute, doch auch Eintracht-Keeper Yannik Bangsow war im eins gegen eins auf dem Posten.

    Zur zweiten Halbzeit wechselte Janßen dreimal aus, und prompt war Viktoria deutlich besser im Spiel. Die Belohnung gab es in der 62. Minute: Der eingewechselte Youssef Amyn schickte Patrick Sontheimer, der scheiterte zunächst an Bangsow, dann am Pfosten – aber Lenn Jastremski war auch noch da und vollendete zur Kölner Führung.

    Nach dem verfrühten Abpfiff von Schiedsrichter Eric Müller stieg eine wilde Aufstiegsparty samt Platzsturm. Bereits nach gut zehn Minuten der zweiten Halbzeit waren die ersten Braunschweiger über den Zaun geklettert und die Partie für einige Sekunden unterbrochen worden. Kurz vor Ende wurde die Menge zu groß, Schiri Müller  gab die Party bereits nach 87 gespielten Minuten frei. Glückwunsch und viel Spaß in Liga zwei, liebe Eintracht!

    In Köln folgt auf das sonntägliche Regenerationstraining ein freier Montag. Dann startet die Vorbereitung auf das Bitburger-Pokalfinale gegen Fortuna Köln (Samstag, 21. Mai, 16.15 Uhr, Sportpark Höhenberg).

    Unsere Aufstellung: Elias Bördner – Florian Heister, Alexander Höck (46. Jamil Siebert), Christoph Greger, Niklas May – Moritz Fritz (67. Maximilian Rossmann) – Simon Handle (72. Daniel Buballa), Patrick Sontheimer, Rico Palacios (46. David Philipp), Luca Marseiler (46. Youssef Amyn) – Lenn Jastremski

    Tore: 0:1 Lenn Jastremski (62.)

    Zuschauer: 20.869

    Gelbe Karten: keine

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