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  • Janßen vor Dortmund: BVB mit spielstarker Mannschaft

    Janßen vor Dortmund: BVB mit spielstarker Mannschaft

    Viktoria Köln reist am Sonntag (Anpfiff 13:00 Uhr) zum Aufsteiger aus Dortmund. Die aktuelle Tabellenkonstellation vor dem Spiel ist sehr eindeutig. Die Mannschaft von Cheftrainer Enrico Maaßen steht derzeitig auf dem zweiten Tabellenplatz, die Viktoria nur auf Platz 18. Während die Höhenberger am vergangenen Wochenende einen Punkt gegen die Würzburger einfahren konnten, musste der BVB II eine 2:4-Niederlage bei Eintracht Braunschweig hinnehmen.

    Vor dem Spiel in Dortmund betont Viktoria-Chefcoach Olaf Janßen rückblickend, dass sich das Unentschieden gegen Würzburg wie „zwei verlorene Punkte“ angefühlt habe, da die Mannschaft „viel investiert hat und sich am Ende nicht belohnen konnte“.

    Doch die Blicke richten sich natürlich auf den kommenden Sonntag: „Es ist eine schwere Aufgabe, aber eine Herausforderung, auf die wir uns freuen“, betont Janßen vor dem Duell in Dortmund. Das der BVB II eine „spielstarke“ Mannschaft mit einer „topbesetzten Offensive“ ist und nicht leicht “zu stoppen“ sein wird, sei eine „Herausforderung“ für das Team aus Höhenberg.

    Personell muss Janßen auf die Verletzten Dario de Vita, Sebastian Mielitz, David Philipp, Lenn Jastremski und auch Niklas May sowie Timmy Thiele verzichten. Aaron Berzel wiederum ist nach seiner Muskelverletzung zurück im Mannschaftstraining und könnte je nach Verlauf der Trainingseinheiten „wieder eine Option sein“, berichtet Olaf Janßen in der Pressekonferenz vor der Partie. Zudem ist Moritz Fritz nach seiner Gelb-Rot-Sperre wieder spielberechtigt.

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  • Reminder: Fanstammtisch am Donnerstag um 17:00 Uhr

    Reminder: Fanstammtisch am Donnerstag um 17:00 Uhr

    Nicht vergessen: Am Donnerstag ab 17:00 Uhr findet der erste Fanstammtisch der Viktoria statt. Diesmal haben die Anhänger der Höhenberger Jungs die Möglichkeit, im Höhenberger Eck –  einer Veedelskneipe in unmittelbarer Nähe zum Sportpark Höhenberg – zu einem aktiven Austausch mit Vereinsoffiziellen zu kommen. Mit dabei ist nicht nur die Vereinsführung, sondern auch Cheftrainer Olaf Janßen, Mittelfeldakteur Kai Klefisch, Abwehrspieler Maximilian Rossmann und Stürmer Timmy Thiele. Es wird also sicherlich zu tollen Gesprächen kommen.

    Wer beim Fanstammtisch dabei sein möchte, muss sich als getestet, geimpft oder genesen ausweisen können. Schnelltests können beispielsweise beim Testzentrum Höhenberg um die Ecke gemacht werden und dürfen höchstens 24 Stunden alt sein. Die Viktoria freut sich jetzt schon auf einen tollen Abend mit den Anhängern.

    Infos zum Fanstammtisch:

    Datum: Donnerstag, 21. Oktober 2021

    Beginn: 17:00 Uhr

    Besondere Gäste: Vereinsführung, Cheftrainer Olaf Janßen, Kai Klefisch, Maximilian Rossmann und Timmy Thiele 

    Ort: Höhenberger Eck, Olpener Str. 180, 51103 Köln

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  • Infos zum Pokalspiel in Untereschbach

    Infos zum Pokalspiel in Untereschbach

    Die Viktoria trifft in der 1. Runde des Bitburger-Pokals auf den TuS Untereschbach. Nun steht das genaue Datum der Partie fest: Am Montag,  den 1. November um 19:30 Uhr reist der Titelverteidiger zum Kreisligisten in die O-Saft-Arena in Overath-Untereschbach.

    Doch nicht nur der Termin steht fest. Ab sofort gibt es Tickets (Erwachsene 9 Euro, ermäßigt 6 Euro) für die erste Pokalrunde. Das Besondere: Pro Eintrittskarte wird ein Euro an die Opfer der Flutkatastrophe gespendet. Die Karten gibt es ausschließlich in der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg käuflich zu erwerben. Unter der Woche findet der Verkauf zu den üblichen Öffnungszeiten statt (Dienstag bis Freitag von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr). In der O-Saft-Arena in Untereschbach gilt die 3G-Regel (Geimpft, genesen, getestet). Das Testergebnis darf maximal 48 Stunden alt sein.  

    (Achtung: Aufgrund des Fanstammtisch am Donnerstag, 21. Oktober ist die Geschäftsstelle an diesem Tag nur von 15 Uhr bis 16:30 Uhr besetzt!)

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  • Auf zur Roten Erde: Viktoria reist zu Borussia II

    Auf zur Roten Erde: Viktoria reist zu Borussia II

    Nach dem 1:1-Remis im heimischen Sportpark Höhenberg gegen die Würzburger Kickers, reist Viktoria Köln am kommenden Sonntag zum Aufsteiger aus Dortmund (Anpfiff 13.00 Uhr). Bekannterweise läuft es für den Klub von der Schäl Sick noch nicht so erfolgreich wie erhofft. Die Bundesliga-Reserve von Borussia Dortmund hingegen steht derzeit auf einem Aufstiegsplatz. Doch am Wochenende musste das Team von Cheftrainer Enrico Maaßen eine 2:4-Niederlage beim Zweitligaabsteiger aus Braunschweig hinnehmen.

    „Wir haben insgesamt ein gutes Spiel gemacht und viel für dieses getan. Doch die Gegentore haben wir zu einfach einstecken müssen und im Gegenzug leider die Chancen auf das Unentschieden nicht nutzen können“, sagte Dortmund-Coach Enrico Maaßen nach der Auswärtspleite. Damit sprach der Trainer das Eigentor von Franz Pfanne an (11.), welches die Eintracht auf die Siegerstraße führte. Auch wenn die Braunschweiger die Führung im Laufe des Spiels weiter ausbauten, konnte die U 23 der Borussia durch Tore von Ole Pohlmann (13.) und Lennard Maloney (74.) den Anschluss wahren. In der 88. Minute entschied Schiedsrichter Lars Erbst auf Elfmeter für Dortmund und gab den Schwarz-Gelben somit die Chance zum Ausgleich – doch Berkan Taz scheiterte an Eintracht-Torwart Jasmin Fejzic. Im Gegenzug vollendete Martin Kobylanski einen Konter zum 4:2-Sieg für Braunschweig. „Das Positive ist, wie wir Fußball gespielt und wie viele Tormöglichkeiten wir uns erspielt haben“, sagte Maaßen nach dem Spiel bei Magenta Sport über seine Mannschaft.

    Dass die Viktoria gegen die Würzburger Kickers ebenfalls deutliche Chancen liegen ließ, machte Cheftrainer Olaf Janßen im Interview nach der Partie klar: „Wenn man sieht, was wir in die Partie investiert haben, kann man sagen, dass das Unentschieden am Ende zu wenig ist. Das tut weh.“ So konnte die Führung von Maximilian Rossmann (13.) nicht über die Zeit gebracht werden, auch wenn der Klub von der Schäl Sick sich einige hochkarätige Chancen erspielte. Janßen blieb trotz der vergebenen Vorlagen positiv gestimmt. „Es hat nicht am Herausspielen der Möglichkeiten gelegen. Ich bin mir sicher, dass die Kirsche wieder öfter rein gehen wird“, sagte der 55-Jährige nach dem Abpfiff.

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  • Thomas Gassmann übernimmt die Position Leiter Medien und Kommunikation

    Thomas Gassmann übernimmt die Position Leiter Medien und Kommunikation

    Thomas Gassmann übernimmt kommissarisch die Position des Leiters Medien und Kommunikation von Viktoria Köln. Der 54-Jährige verfügt über eine langjährige Erfahrung als Sportjournalist und Medienexperte. Der gebürtige Kölner berichtete als Chefreporter für die DuMont-Gruppe und den Funke-Verlag von vier Welt – und fünf Europameisterschaften. Als Leiter externe und interne Kommunikation von Fortuna Düsseldorf baute er erfolgreich die Medienabteilung des Traditionsklubs um. Der ehemalige Profivussballer, der 16 Zweitligaspiele bestritt, tritt die Stelle in Höhenberg ab sofort an. „Wir sind sehr froh darüber, dass uns Thomas Gassmann kurzfristig aushilft“, sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung Andreas Rettig, „mit seiner Erfahrung, Expertise und Leidenschaft zum Vussball wird er für unseren Verein sicher eine Verstärkung sein.“ Thomas Gassmann: „Viktoria Köln befindet sich im Umbruch und ich freue mich darauf, den Klub auf diesem Weg begleiten zu können.“

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  • U 19 verliert durch Duisburger Doppelpack

    U 19 verliert durch Duisburger Doppelpack

    Während die Profis am Sonntag im Sportpark Höhenberg die Würzburger Kickers empfingen, war der Höhenberger Nachwuchs am Vormittag beim MSV Duisburg zu Gast. Ein Sieg gegen die Zebras war dem Viktoria Nachwuchs allerdings nicht vergönnt. In einem taktisch geprägten Spiel siegten letztendlich effektive Zebras mit 2:1. Nachdem Tyron Mata bereits in der 17. Minute einnetzte, schaffte die Viktoria zwar den Anschlusstreffer durch Kian Assadollahi (69.), doch der zweite Streich des Mittelfeldspielers folgte zugleich (76.)

    Ausgangslage: Beflügelt durch den 4:0-Heimsieg gegen den Stadtrivalen Fortuna Köln nahm sich der Viktoria Nachwuchs für die anstehende Partie gegen Duisburg einiges vor. Mit einem Sieg gegen den MSV konnte schließlich der dritte Dreier in Folge errungen werden. Doch der Gegner war nicht zu unterschätzen: Die Zebras konnten in den vergangenen vier Spielen bereits Punktgewinne gegen starke Gegner wie Bayer 04 Leverkusen (2:2) und Borussia Dortmund (1:1) verbuchen. Hinzu kam die offensive Durchschlagskraft des MSV Nachwuchses: In den bisherigen vier Partien wurden acht Tore erzielt.

    Personal: Trotz des 4:0-Erfolges im letzten Heimspiel gegen Fortuna Köln, wechselte U-19 Trainer Wilhelm auf zwei Positionen. Für Joel Vieting, der im Aufgebot der Profis stand und daher nicht mit nach Duisburg reiste, rückte Kian Assadollahi in die Startelf. Außerdem durfte sich dieses Mal Fabrizio Giuseppe Fili anstelle von Benjamin Hemcke im offensiven Mittelfeld beweisen.

    Spielverlauf: Die Viktoria startete selbstbewusst und druckvoll in die Partie. Bereits in der 5. Minute konnte Luca de Meester durch einen Fehlpass der Duisburger seinen Teamkollegen Ben Hompesch bedienen. Dieser bekam vom Strafraumrand jedoch keinen Druck hinter seinen Abschluss, sodass Torwart Max Schreiber den Ball leicht festhalten konnte. Die nächste Angriffswelle der Höhenberger folgte zugleich. Sowohl in der 7. als auch in der 13. Spielminute wurden Freistöße aus aussichtsreichen Positionen herausgeholt. Den ersten, von Luca de Meester getretenen Freistoß, verpasste Fabrizio Fili knapp. Der zweite, direkte Versuch landete ebenfalls nicht im Netz. Nach der starken Anfangsphase der Höhenberger kam der MSV besser ins Spiel. Gleich zweimal klärte Ilhan Altuntas in höchster Not im eigenen Strafraum per Block und Grätsche (16., 19.). Zwischen diesen aussichtsreichen Torchancen war den Zebras bereits das 1:0 geglückt: Nach Hereingabe von der linken Seite trat Ilhan Altuntas unglücklich über den Ball, der daraufhin direkt vor den Füßen von Tyron Mata landete. Dieser musste aus kurzer Distanz am langen Pfosten nur noch einschieben (17.). In den darauffolgenden Minuten bekam die Höhenberger keinen Zugriff im Mittelfeld, sodass es immer wieder zu aussichtsreichen Schusspositionen für die Duisburger kam (31., 32., 40.). Die größte Chance der Duisburger zum 2:0 hatte Hamza Ashari auf dem Fuß: Nachdem er den Angriff seiner Mannschaft selber einleitete und Viktoria-Schlussmann Jakob Brambach bereits überwunden war, schoss er das Leder über das leere Tor (42.).

    Auch nach dem Seitenwechsel ging es in Duisburg weiterhin heiß her. Die ausschlaggebenderen Chancen hatten allerdings auch in der zweiten Halbzeit die blau-weiß gekleideten Gastgeber. So köpfte beispielsweise Hamza Ashari nach einer Hereingabe von der linken Seite aus fünf Metern nur sehr knapp am linken Pfosten vorbei (63.). Doch die Viktoria ließ sich dadurch nicht unterkriegen: Kian Assadollahi versuchte in der 69. Minute aus der Distanz sein Glück und zog kurz vor dem Strafraum-Halbkreis ab. Dem wegen einer Verletzung von Max Schreiber (10.) eingewechselten Schlussmann Maximilian Braune, rutschte der Ball unglücklich durch die Finger und landete somit schließlich im Tor. Damit war für die Höhenberger in der Partie wieder alles möglich! In den folgenden Spielminuten wurde das Spiel hitziger. Sowohl David Kubatta (50.), als auch Ilhan Altuntas (90.) sahen die Gelbe Karte. Die Elf von Marian Wilhelm hatte zwar viele Ballbesitzphasen, konnte sich allerdings keine nennenswerte Torchance herausspielen. Die Zebras hingegen schlugen in der 76. Minute mit ihrer Effizienz erneut zu: Ilhan Altuntas warf sich in einen Schuss aus aussichtsreicher Position. Der abgefälschte Ball landete daraufhin abermals direkt vor den Füßen von Tyron Mata, der aus vier Metern nur noch seinen Fuß zum 2:1-Endstand hinhalten musste (76.).

    Stimme zum Spiel: „Wir sind gut ins Spiel gekommen, doch nach dem etwas unglücklichen Gegentor haben wir nicht mehr zurück ins Spiel gefunden“, sagte Viktoria-Coach Marian Wilhelm nach dem Abpififf, „nachdem wir uns in der Halbzeit gesammelt hatten, begannen wir dominant und erzielten verdient den Ausgleich. Ein Punkt wäre verdient gewesen, doch leider haben wir gegen einen guten Gegner verloren.“

    Aufstellung Viktoria Köln: Jakob Brambach – Brandon Kanzi, Ilhan Altuntas, David Kubatta, Tim Schirmer – Luca de Meester (82. Mika Durczok), Kian Assadollahi (75. Calvin Marion Mockschan), Murat Aydin (69. Salvatore Davide Giambra), Ben Hompesch – Seokju Hong, Fabrizio Fili (46. Elvin Jashari)

    Tore: 1:0 Tyron Ken James Mata (17.), 1:1 Kian Assadollahi (69.), 2:1 Tyron Ken James Mata (76.)

    Gelbe Karten:

    Viktoria Köln: David Kubatta (50.), Ilhan Altuntas (90.)

    MSV Duisburg: Luca Leon Nikolai (71.)

    Zuschauer: 75

  • Neues aus dem Verein

    Neues aus dem Verein

    Hier sind wieder ein paar interessante Kurznachrichten rund um Viktoria Köln.

    Sepp-Herberger-Urkunde überreicht: Bereits im Sommer erhielt Viktoria Köln diese Auszeichnung, nun wurde sie vor der Partie gegen die Würzburger Kickers übergeben: Das Projekt „#Viktoria-Akademie“ ist mit der Sepp-Herberger-Urkunde in der Kategorie Fußball digital ausgezeichnet worden. Die digitale Bildungsplattform entstand als Kommunikationsmittel während der Corona-Pandemie und ermöglicht einen Austausch verschiedener Abteilungen innerhalb eines Klubs sowie von Vereinen untereinander. Weitere Infos gibt es hier.

    Fanbus nach Dortmund: Auf zur Roten Erde! Das traditionsreiche Stadion im Schatten des Signal Iduna Parks ist die Heimspielstätte unseres nächsten Gegners Borussia Dortmund II. „Genug Fans haben zugesagt, sodass die Fahrt auf jeden Fall stattfindet“, freut sich die Viktoria-Fanbeauftragte Heike Weisweiler. Doch je mehr Personen mitfahren, desto günstiger wird die Fahrt. Wer also vor hat, zum Auswärtsspiel am kommenden Sonntag um 13 Uhr zu gehen, der sollte überlegen, ob er nicht im Viktoria-Fanbus anreisen möchte. Weitere Infos gibt es hier.

    U 19 unterliegt dem MSV Duisburg: Viktorias Nachwuchs hätte mit einem Sieg ganz oben in der A-Junioren Bundesliga West andocken können, aber die Zebras machten dem Traum einen Strich durch die Rechnung. Mit 1:2 unterlag die Höhenberger U 19 dem MSV Duisburg. Die Führung durch Tyron Mata (17.) konnte der Viktorianer Kian Assadollahi zunächst ausgleichen (69.), doch auf einen weiteren Treffer von Mata (76.) fanden die Höhenberger keine Antwort mehr. So büßt die Viktoria drei Plätze ein und steht nach fünf Spielen auf dem 8. Tabellenplatz. Zum Spielbericht geht es hier.

    Fanartikel des Monats: Wie die Fanchoreografie unserer Anhänger am Sonntag gegen Würzburg gezeigt hat, gehören Fahnen ins Fußballstadion. Da kommt unser Fanartikel des Monats Oktober gerade Recht: Unsere Fahne ‚1904‘ kann sowohl mit Stocknaht als auch mit Ösen erworben werden und ist bestens dafür geeignet, euer Wohnzimmer, Balkon oder Fahnenmast zu verschönern. Oder eben den Sportpark Höhenberg. Erhältlich ist der neue Fanartikel des Monats für 19,90 Euro in unserem Onlineshop unter www.viktoria-shop.de, an den Heimspieltagen unserer Viktoria vor Ort sowie in der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg (dienstags bis freitags, 15:00 – 18:00 Uhr).

    Physiotherapeut für das Nachwuchsleistungszentrum gesucht: Wer Arbeit und Sport miteinander verbinden möchte, für den haben wir nun ein Jobangebot. Das NLZ der Viktoria sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Physiotherapeuten (m/w/d)! Wer Teil der Vamilie werden möchte, der kann sich bewerben unter geschaeftsstelle@viktoria1904.de.

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  • Viktoria hadert mit der Chancenverwertung – 1:1 gegen Würzburg

    Viktoria hadert mit der Chancenverwertung – 1:1 gegen Würzburg

    Viktoria Köln ist auch im vierten Heimspiel in Folge ungeschlagen. Am Sonntagnachmittag kam der Klub von der Schäl Sick zu einem 1:1-Unentschieden gegen den Tabellennachbarn Würzburger Kickers und tritt somit in der Liga auf der Stelle. Dabei erzielten die Höhenberger Jungs das erste Tor des Tages durch Maximilian Rossmann (13.), bevor Kickers-Stürmer Marvin Pourié aus dem Nichts in der 26. Spielminute ausglich.

    Da das Lazarett der Viktoria während der Länderspielpause neuen Zuwachs bekam, musste Viktoria-Chefcoach Olaf Janßen erneut in die Trickkiste greifen. Im Tor stellte der Trainer Moritz Nicolas auf, vor ihm agierten Simon Handle, Maximilian Rossmann, Christoph Greger und Daniel Buballa in der Viererkette. Die Abräumer vor der Abwehr waren Jeremias Lorch und Kai Klefisch, das offensive Mittelfeld bestand aus Marcel Risse, Youssef Amyn und Luca Marseiler. Im Sturm begann der genesene Nikolaj Möller.

    Die Stimmung in den Minuten vor der Partie war hervorragend. Die Sonne erwärmte den Sportpark Höhenberg und die Fans der Viktoria hatten eine schöne Choreografie zum Einlaufen der Mannschaften vorbereitet. Die Viktoria sog die Laune auf und drückte von Beginn an den Gegner zurück. Zuerst verpasste Möller eine Hereingabe knapp (3.), dann wurde Amyns Schuss geblockt (6.). Doch kurz darauf ergatterte Marseiler einen bereits verloren geglaubten Ball an der Eckfahne von Dennis Waidner, der ihn im Anschluss am Trikot zog und dafür die Gelbe Karte sah. Der Freistoß wurde zwar zur Ecke geklärt, doch diese diente als Vorlage zum 1:0. Risse brachte die Hereingabe an den ersten Pfosten und Maximilian Rossmann schraubte sich höher als der Rest. Mustergültig versenkte er den Ball im langen Eck (13.).

    Leider lockerte die Viktoria danach die Zügel und ließ so Würzburg neuen Mut tanken. Die Unterfranken hatten nichts zu verlieren und suchten das Glück im Strafraum der Viktorianer. Und die Kickers belohnten sich für ihr unermüdliches Anrennen: Eine Hereingabe von Robert Herrmann segelte zu Ryan Adigo am Fünfer, der legte quer zu Marvin Pourié und der Stürmer stocherte die Kugel über die Linie (26.). Das Gegentor brachte die Höhenberger Jungs aus der Fassung. So gab es keine nennenswerte Torgelegenheit für die Viktoria vor der Pause, aber zumindest ließ sie hinten auch nichts mehr anbrennen.

    In den zweiten 45 Minuten setzte Olaf Janßen zunächst weiter auf seine Startformation. Allerdings schien er in der Kabine die richtigen Worte gefunden zu haben, denn die Viktoria wirkte nun wieder gefasst. Und brandgefährlich: Bereits in der 49. Minute kam eine Hereingabe von Risse auf den Kopf von Nikolaj Möller, doch die Leihgabe von Arsenal Londons U 23 verpasste die Murmel um Zentimeter. Doch so gut die Viktoria begann, so schnell verflachte das Spiel wieder. Die nächste nennenswerte Gelegenheit gab es erst in der 70. Spielminute: Buballa, der immer wieder den Weg nach vorne suchte, brachte von der linken Seite eine klasse Flanke auf Handle, der frei im Strafraum zum Kopfball ansetzen konnte. Platziert brachte er das Spielgerät ins lange Eck – doch diesmal war FWK-Schlussmann Hendrik Bonmann zur Stelle und wehrte die Kugel mit den Fingerspitzen ab.

    Nun hatte der Klub von der Schäl Sick Blut geleckt und warf alles nach vorne. Quasi im Minutentakt erarbeitete sich die Viktoria Chancen, nur zu gefährlichen Abschlüssen kamen die Höhenberger Jungs nicht. Bezeichnend dafür war eine Ecke der Kölner, die Würzburg direkt für einen Konter nutzte. Robert Herrmann rannte über das Spielfeld und umkurvte Simon Handle und Christoph Greger, bis er im Strafraum der Viktoria endlich gestoppt werden konnte (76.). Die letzte gefährliche Aktion gehörte allerdings wieder den Hausherren. Der eingewechselte Florian Heister brachte eine Flanke von rechts auf den zweiten Pfosten und der ebenfalls eingewechselte Federico Palacios bekam seinen Kopf noch an die Pille. Im ganz spitzen Winkel köpfte er auf den Kasten, doch der Ball segelte wenige Zentimeter am Tor vorbei. So blieb es beim 1:1-Remis, welches den beiden Mannschaften wenig nützt.

    Aufstellung: Moritz Nicolas – Simon Handle, Maximilian Rossmann, Christoph Greger, Daniel Buballa – Jeremias Lorch (58. Patrick Sontheimer), Kai Klefisch – Marcel Risse, Youssef Amyn (58. Florian Heister), Luca Marseiler (73. Federico Palacios) – Nikolaj Möller (73. Albert Bunjaku)

    Tore: 1:0 Maximilian Rossmann (13.), 1:1 Marvin Pourié (26.)

    Gelbe Karten:

    Viktoria Köln: Patrick Sontheimer (71.), Luca Marseiler (72.)

    Würzburger Kickers: Dennis Waidner (11.), Fanol Perdedaj (52.)

    Zuschauer: 2.118

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  • Janßen: „Wir können uns auf einen hochmotivierten Gegner einstellen“

    Janßen: „Wir können uns auf einen hochmotivierten Gegner einstellen“

    Am Sonntag (Anpfiff 14:00 Uhr) kommt es im Sportpark Höhenberg zum umkämpften Kellerduell: Die Gäste aus Würzburg belegen derzeit den 19. Tabellenplatz und fuhren aus den letzten elf Spielen lediglich sieben Punkte ein. Erst kürzlich reagierte man in Würzburg auf diese anhaltende Talfahrt, indem man mit Danny Schwarz einen neuen Cheftrainer verpflichtete. Während die Kickers also auf einen schnellen ersten Erfolg mit ihrem neuen Trainer hoffen, will die Viktoria an die guten Leistungen (4:2-Sieg gegen den MSV Duisburg und 1:1-Remis beim SV Wehen Wiesbaden) von vor der Länderspielpause anknüpfen.

    Die Ruhezeit innerhalb der 3. Liga wurde von den Höhenbergern sinnvoll genutzt: Zusammen mit dem 1. FC Köln und Fortuna Köln wurde der PSD-Bank Cup für einen guten Zweck veranstaltet. Obwohl der sportliche Ehrgeiz an diesem Tag nicht im Vordergrund stand, lieferte die Viktoria überzeugende Spiele ab. „Das habend die Jungs in beiden Spielen hervorragend gemacht. Wir haben wenig Torchancen zugelassen und eine Menge kreiert“, lobt Viktoria-Cheftrainer Olaf Janßen. „Wir haben es den Gegnern schwer gemacht, das Spiel zu gestalten und kompakt gestanden.“

    Im Zuge der Länderspielpause und des PSD-Bank Cups sind allerdings auch weitere Verletzte zu beklagen. Sowohl Lenn Jastremski, als auch David Philipp, Niklas May und Aaron Berzel werden Sonntag nicht zur Verfügung stehen. Doch Olaf Janßen bleibt weiterhin optimistisch: „Wir nehmen die Situation so an. Wegen diesen Widerständen und Umständen stecken wir nicht den Kopf in den Sand, im Gegenteil!“

    Auch von dem Trainerwechsel in Würzburg lässt sich Janßen nicht beirren. Dieser erschwere „zwar die Vorbereitungen auf das Spiel“, schließlich habe man „die elf Spiele, die sie bestritten haben gesehen und sich darauf eingestellt.“ Allerdings habe die Mannschaft bereits gelernt ,das Spiel selber zu lesen und angemessen zu reagieren. „Wir können uns auf einen hochmotivierten Gegner einstellen“, gibt Janßen abschließend zu Protokoll.

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    Eintrittskarten für das Heimspiel gegen die Würzburger Kickers gibt es im Ticketshop der Gastgeber.

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  • Viktoria muss auf Trio verzichten

    Viktoria muss auf Trio verzichten

    Dreifaches Verletzungspech bei Viktoria Köln: Cheftrainer Olaf Janßen muss vor dem Heimspiel gegen die Würzburger Kickers auf gleich drei Akteure verzichten. Neben Linksverteidiger Niklas May, der sich einen Muskelfaserriss zuzog, werden außerdem David Philipp und Lenn Jastremski nicht dabei sein.

    Mittelfeldspieler David Philipp zog sich – nach seinem Treffer beim PSD-Bank Cup Spiel gegen Fortuna Köln – eine Meniskusverletzung im linken Knie zu. Der 21-Jährige wurde bereits erfolgreich operiert. „Es ist natürlich ein bitterer Rückschlag für mich. Ich arbeite schnellstmöglich an meinem Comeback und werde die Jungs so gut es geht von außen unterstützen.“

    Genauso bitter ist die Diagnose bei Viktoria-Stürmer Lenn Jastremski. Der 20-Jährige zog sich im Länderspiel der U 20-Nationalmannschaft gegen Polen einen Anriss des Außenbands im rechten Knie zu. „Ich habe den Ball am Sechzehner bekommen und bei meinem Schuss war das Bein des Verteidigers dazwischen. Dabei habe ich einen Schlag auf das Knie gespürt, konnte allerdings trotzdem weiterspielen. Die Diagnose am nächsten Tag war dann natürlich sehr, sehr bitter.“ Jastremski möchte ebenfalls so schnell wie möglich auf den Platz zurückkehren: „Ich gebe natürlich alles, um dem Team so schnell es geht wieder helfen zu können.“   

    Wann die Akteure wieder auf dem Platz stehen können, lässt sich noch nicht sagen. Sie werden der Mannschaft bis auf Weiteres fehlen.

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