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  • Jetzt neu: Fanartikel des Monats Oktober!

    Jetzt neu: Fanartikel des Monats Oktober!

    Die neue Fahne ‚1904‘ ist der Fanartikel des Monats Oktober und kann sowohl mit Stocknaht als auch mit Ösen erworben werden! Die Fahne eignet sich ideal, um die Mannschaft zu unterstützen und darf in der Fanartikelsammlung keinesfalls fehlen. Das Viktoria-Logo ist mittig auf einem rot-schwarzen Hintergrund platziert und sticht unmittelbar ins Auge. So könnt Ihr nicht nur in Eurem zweiten Wohnzimmer, dem Sportpark Höhenberg, Flagge zeigen, sondern auch in Euren eigenen vier Wänden die Viktoria-Fahne hissen! Erhältlich ist der neue Fanartikel des Monats für 19,90 Euro in unserem Onlineshop unter www.viktoria-shop.de, an den Heimspieltagen unserer Viktoria vor Ort sowie in der Geschäftsstelle am Sportpark (Dienstags bis Freitags, 15:00 – 18:00 Uhr).

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  • Auslosung der 1. Runde des Bitburger-Pokals am 7. Oktober

    Auslosung der 1. Runde des Bitburger-Pokals am 7. Oktober

    An diesem Wochenende kämpfen noch einige Mannschaften um den Einzug in den Bitburger-Pokal. Am kommenden Donnerstag werden dann die 32 Erstrunden-Partien ausgelost. Der FVM überträgt die Ziehung ab 19.00 Uhr live auf Facebook.

    Der Bitburger-Pokal wird in dieser Saison größer denn je! Aufgrund der Corona-Pandemie konnte der Wettbewerb in der vergangenen Spielzeit nicht wie geplant ausgespielt werden. So wurde die Entscheidung getroffen, dass lediglich alle Dritt- und Regionalligisten den Pokal in einer kleineren Variante austragen würden. Alle qualifizierten Teams unterhalb der Regionalliga, denen somit eine Teilnahme verwehrt wurde, erhielten eine Wildcard für diese Spielzeit.

    Dadurch umfasst das Teilnehmerfeld des diesjährigen Bitburger-Pokals 64 Vereine. Darunter sind Drittligist Viktoria Köln, Regionalligisten Alemannia Aachen, Bonner SC, Fortuna Köln und FC Wegberg-Beeck sowie die Vereine, welche eine Wildcard in der letzten Saison erhielten. Hinzu gesellen sich drei bzw. vier Mannschaften pro regionaler Fußballkreis (abhängig von Größe des Teilnehmerfeldes pro Kreis). Aufgrund der Hochwasserkatastrophe und den Folgen für den Spielbetrieb im Fußballkreis Euskirchen nimmt in der aktuellen Spielzeit keine Mannschaft aus dem Kreis Euskirchen am Pokalwettbewerb teil.

    Durch die Größe des Pokals müssen nun sechs K.o.-Runden überstanden werden, bis eine Mannschaft das Finale erreicht. Für die Viktoria bedeutet das vor allem Gastspiele, sofern sie jeweils weiterkommt. Denn bis einschließlich des Halbfinals haben klassentiefere Teams das Heimrecht. Das Finale am 21. Mai 2022 soll erneut im Rahmen des Finaltags der Amateure ausgetragen werden. Der Sieger qualifiziert sich, wie letzte Saison Viktoria Köln durch einen 2:0-Erfolg gegen Alemannia Aachen, für die erste Runde des DFB-Pokals.

    Die Auslosung am Donnerstag, den 7. Oktober, überträgt der FVM ab 19.00 Uhr live auf seiner Facebook-Seite.

    Termine des Bitburger-Pokals:
    1.Runde:     26. – 28. Oktober 2021
    2. Runde:     20. November 2021
    Achtelfinale:     7. – 9. Dezember 2021
    Viertelfinale:     2. März 2022
    Halbfinale:     16. bzw. 19. – 21. April 2022
    Finale:         21. Mai 2022

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  • U 19 gewinnt das Stadtduell gegen Fortuna Köln mit 4:0

    U 19 gewinnt das Stadtduell gegen Fortuna Köln mit 4:0

    Der Höhenberger Nachwuchs besiegt den Stadtrivalen Fortuna Köln mit 4:0 (0:0) und feiert den ersten Heimsieg der Saison in der A-Junioren Bundesliga West. Spielentscheidend war der Platzverweis des Fortuna-Torhüters Juri Schüchter nach dem Seitenwechsel, woraufhin die Viktoria nicht nur in Führung ging, sondern diese auch ausbauen konnte. Durch den Erfolg klettert der Klub von der Schäl Sick auf den 5. Tabellenplatz.

    Ausgangslage: Der 2:1-Sieg in letzter Sekunde am vergangenen Spieltag gegen den SC Paderborn hatte das Selbstbewusstsein der Truppe von U 19-Chefcoach Marian Wilhelm ansteigen lassen. Dem Kontrahenten aus der Südstadt war bisher kein Sieg in der A-Junioren Bundesliga West vergönnt gewesen: Alle drei Begegnungen hatte die Fortuna bisher verloren (1:4 gegen Dortmund, 1:2 gegen Wuppertal, 0:2 gegen Leverkusen), weshalb die ersten Zähler im Aggerstadion gewonnen werden sollten.

    Personal: U 19-Trainer Wilhelm wechselte auf zwei Positionen im Vergleich zum Spiel gegen den SC Paderborn. Für Oualid Mhamdi (Rotsperre) kam Brandon Kanzi in der Abwehr zum Einsatz, für Ben Hompesch rückte Elvin Jashari, der Doppeltorschütze des vergangenen Spiels, im Mittelfeld in die Startelf.

    Spielverlauf: Wer ein rasantes Spiel mit viel Einsatz erwartet hatte, der sah sich nach dem Anpfiff eines Besseren belehrt. Die ersten Minuten tasteten sich die Stadtrivalen ab, lediglich Fortuna-Stürmer Gianluis Di Fine brachte einen Ball auf das Tor der Viktoria, welcher kein Problem für Schlussmann Jakob Brambach darstellte (10.). In der 12. Minute wurde der Höhenberger Nachwuchs erstmalig gefährlich: Nach einer Ecke von Joel Vieting flog das Spielgerät über alle im Strafraum hinweg auf den am zweiten Pfosten lauernden Seokju Hong, doch der Stürmer traf bei seinem überhasteten Abschluss nur das Außennetz. Hong bekam noch weitere Gelegenheiten, die Führung für die Viktoria zu erzielen, aber entweder schickte er die Hereingabe ins Toraus (19.) oder stand haarscharf im Abseits (27.). Doch zumindest in der Defensive war der Klub von der Schäl Sick erfolgreich und ließ der Fortuna keinen Raum für Angriffe. Lediglich Di Fine konnte einen weiteren Abschluss verbuchen (36.). So ging es torlos für beide Mannschaften in die Pause.

    Die Viktoria kam mit Antrieb aus der Kabine, setzte an den Stadtrivalen von Anpfiff an unter Druck und forcierte so die spielentscheidende Szene: Nachdem Fortuna-Torhüter Schüchter einen Ball geklärt hatte, in dem er aus dem Sechszehner lief, wurde die Kugel postwendend von der Mittellinie im hohen Bogen erneut in die Abwehr der Fortunen gekickt. Ein Defensivspieler legte das Spielgerät per Kopf ab zu seinem Keeper und dieser, überrascht von der Pille auf Brusthöhe, packte mit seinen Händen zu, obwohl er noch nicht zurück im Strafraum war. Schiedsrichter Felix May verwies den Torwart ohne zu zögern des Platzes. Zudem gab es Freistoß von der Sechszehnerkante aus zentraler Position (47.). Luca de Meester nahm sich der Sache an, guckte die Vier-Mann-Mauer aus und schlenzte einen halbhohen Ball gefühlvoll links an ihr vorbei. 1:0 für die Viktoria (50.)! Obwohl die Höhenberger Jungs in der Folge Rückenwind hatten, gaben sich die Fortunen noch nicht auf. Osman Calis tankte sich sehenswert gegen drei Gegenspieler durch, bediente den im Strafraum lauernden Di Fine, der geschickt die Pille an Brambach vorbeispitzelte. Allerdings entschärfte der Schlussmann der Höhenberger die Kugel (56.) anschließend doch noch.

    Auf der anderen Seite nahm sich Benjamin Hemcke ein Herz und hielt aus 22 Metern aus zentraler Position drauf – und sein Ball senkte sich wie gemalt ins rechte Dreiangel zum 2:0 (63.). Der Klub von der Schäl Sick nahm den Fuß jetzt keinesfalls vom Gas, sondern schnürte den Stadtrivalen in der eigenen Hälfte ein. Tim Schirmer, der immer wieder für gefährliche Durchstöße auf der Außenbahn verantwortlich war, ließ in der 69. Minute seinen Gegenspieler an der Eckfahne stehen. Der Abwehrspieler nahm den Kopf hoch, sah Hong im Strafraum, passte mustergültig auf ihn und der Viktoria-Stürmer hatte sogar Zeit, das Leder zu verarbeiten, bevor er es trocken ins linke Eck zum 3:0 knallte. Die Fortuna ließ nun den Kopf hängen. Die Gäste, die in der ersten Halbzeit so gut mitgehalten hatten, traten vermehrt durch Fouls in Erscheinung. Den letzten erfolgreichen Angriff der Partie leitete Hemcke ein, der das Mittelfeld nach Ballgewinn schnell überbrückte und Hong an der Strafraumkante fand. Der Stürmer steckte geschickt durch zum anrennenden Vieting, der die Kugel zum 4:0-Endstand in die Maschen haute (76.).

    Stimme zum Spiel: „In der ersten Hälfte haben wir unsere Chancen nicht genutzt“, sagte U 19-Coach Marian Wilhelm nach Abpfiff, „die Rote Karte war dann natürlich im Zusammenhang mit dem Freistoßtor der Dosenöffner. Es ist auch wichtig, dass wir am Ende die Haltung bewahren, keine Hektik aufkommen lassen und uns so mit einem 4:0 belohnen.“

    Aufstellung Viktoria Köln: Jakob Brambach – Brandon Kanzi, Ilhan Altuntas (80. Eliot Albert), David Kubatta, Tim Schirmer – Murat Aydin, Benjamin Hemcke – Luca de Meester (80. Prinz Mvutu), Joel Vieting (86. Kian Assadollahi), Elvin Jashari (76. Fabrizio Fili) – Seokju Hong

    Tore: 1:0 Luca de Meester (50.), 2:0 Benjamin Hemcke (63.), Seokju Hong (69.), Joel Vieting (76.)

    Gelbe Karten:

    Viktoria Köln: Joel Vieting (75.)

    Fortuna Köln: Jonah Sticker (42.), Gianluis Di Fine (52.), Tarid-Emad Suleiman (75.)

    Rote Karte:

    Fortuna Köln: Juri Schüchter (47.)

    Zuschauer: 130

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  • Viktoria erkämpft in Unterzahl einen Auswärtspunkt

    Viktoria erkämpft in Unterzahl einen Auswärtspunkt

    Viktoria Köln kann auch auswärts punkten! Am Samstagnachmittag kamen die Rechtsrheinischen beim SV Wehen Wiesbaden in der BRITA-Arena zu einem 1:1-Unentschieden – und das, obwohl sie nach einer Gelbroten Karte gegen Moritz Fritz ab der 67. Minute in Unterzahl spielen mussten. Gustaf Nilsson hatte die Gastgeber in der ersten Hälfte nach einem Fehler von Moritz Nicolas in Führung gebracht (26.). Kai Klefisch sorgte fünf Minuten nach seiner Einwechslung mit einem tollen Rechtsschuss für den verdienten Ausgleich (63.). Damit sicherte der 21-Jährige der Viktoria den ersten Auswärtspunkt der Saison.

    Nachdem die Viktoria unter der Woche weiter einige Grippekranke zu beklagen hatte, musste Olaf Janßen sein Team wieder etwas umbauen. Immerhin fand der ein oder andere Spieler Platz auf der Auswechselbank. Viktorias Cheftrainer stellte Moritz Nicolas ins Tor. In der Abwehr baute er auf Niklas May, Christoph Greger, Moritz Fritz und Simon Handle. Davor spielten Patrick Sontheimer und Jeremias Lorch auf der Sechserposition. Luca Marseiler, Youssef Amyn und Marcel Risse agierten im offensiven Mittelfeld. Lenn Jastremski begann als vorderste Sturmspitze.

    Obwohl beide Teams in der vergangenen Woche ihre Torgefährlichkeit mit jeweils vier Treffern unter Beweis gestellt hatten, glänzten zunächst einmal die Defensivabteilungen der Kontrahenten. Dabei hatte die Viktoria-Abwehr zunächst ein wenig mehr Arbeit zu verrichten, da Wiesbaden gleich zu Beginn drei Eckbälle für sich verbuchen konnte. Aber in der achten Minute brannte es auf einmal lichterloh im Strafraum der Gastgeber. Doch Risse, Sontheimer und Handle kamen hintereinander nicht richtig an den Ball, sodass Keeper Florian Stritzel nicht weiter eingreifen musste.

    In der 22. Minute versuchte es May aus 16 Metern, aber sein Schuss ging über das SVWW-Gehäuse. Dann passierte Kölns Keeper Nicolas ein Fauxpas. Nach Flanke von rechts hielt er den Ball nicht richtig fest. Gustaf Nilsson erkannte das sofort und nahm dem Schlussmann das sicher geglaubte Leder ab, um den Ball ins Tor zu schieben (26.). Damit stand es 1:0 für Wiesbaden. In der 31. Minute hatte Risse aus spitzem Winkel von der rechten Seite den Ausgleich auf dem Fuß. Doch die Kugel streifte links am Tor vorbei. Handle kam in der 40. Minute zum Abschluss, doch Stritzel hielt. Dann war Pause.

    In den zweiten 45 Minuten setzte Olaf Janßen zunächst weiter auf seine Startformation. Die Höhenberger kamen zu deutlich mehr Spielanteilen. Denn die Gastgeber lauerten auf Kontersituationen, so wie in der 50. Minute, als Thijmen Goppel freistehend im Strafraum am Abwehrbein von May scheiterte. In der 63. Minute waren die Kölner dann endlich hellwach. Risse brachte den Ball mit einem Freistoß in die Mitte. Fritz legte mit dem Kopf auf den kurz zuvor eingewechselten Klefisch ab, der das Leder sehenswert aus halbrechter Position als Seitfallzieher mit dem rechten Fuß im Wiesbadener Tor versenkte – 1:1!

    Wer erwartet hatte, dass die Viktoria jetzt auf Sieg spielen könnte, wurde schnell eines Besseren belehrt. Denn Fritz kassierte in der 67. Minute nach einem vermeintlichen Handspiel die Gelbrote Karte, sodass Wiesbaden in der Folge in Überzahl spielte. Die Gastgeber kamen natürlich zu Chancen. Doch es wurde nur selten richtig gefährlich für die Höhenberger. Anders sah es bei einem Konter der Kölner aus: Der für Jastremski in die Partie gekommene Timmy Thiele hätte eigentlich nach toller Kombination in der 82. Minute das 2:1 für die Viktoria erzielen müssen. Der Ball ging aus sieben Metern über das Tor. So blieb es beim Remis.

    Aufstellung: Moritz Nicolas – Niklas May, Christoph Greger, Moritz Fritz, Simon Handle – Patrick Sontheimer (58. Kai Klefisch), Jeremias Lorch – Luca Marseiler (80. Daniel Buballa), Youssef Amyn (70. Maximilian Rossmann), Marcel Risse – Lenn Jastremski (58. Timmy Thiele)

    Tore: 1:0 Gustaf Nilsson (26.), 1:1 Kai Klefisch (63.)

    Gelbe Karten:

    SV Wehen Wiesbaden: Jozo Stanic (40.), Thijmen Goppel (45.), Stefan Stangl (72.)

    Viktoria Köln: Simon Handle (38.), Olaf Janßen (42.), Moritz Fritz (55.), Marcel Risse (67.), Moritz Nicolas (90.)

    Gelbrote Karte:

    Viktoria Köln: Moritz Fritz (67.)

    Zuschauer: 1.711

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  • Luca Marseiler im Porträt: „Es hilft, wenn man nach vorne guckt“

    Luca Marseiler im Porträt: „Es hilft, wenn man nach vorne guckt“

    Manch ein Nachwuchskicker muss in die Welt ziehen, um bei einem Profiklub unterzukommen. Luca Marseiler nicht. Der gebürtige Unterhachinger hatte das Glück, über seinen Heimatverein in den Profisport zu gelangen. Jetzt, nach rund sechs Jahren in der ersten Mannschaft der Spielvereinigung Unterhaching, sucht er eine neue Herausforderung.

    „Ich habe früh gemerkt, dass ich zu den Guten gehöre“, weiß er noch über seine Zeit als Kind auf dem Bolzplatz zu berichten, „ich habe oft gegen Kinder gespielt, die um einiges älter waren und konnte mithalten.“ Marseiler ist der mittlere von drei Söhnen, die früh von ihrem Vater die Schönheit des Fußballs gezeigt bekamen. „Mein Vater war Stürmer in der Landesliga beim SV-DJK Taufkirchen“, sagt der Offensivmann, „und so wurde das auch mein erster Verein.“ Bis zu seinem elften Lebensjahr war der junge Marseiler beim Sportverein südlich von München aktiv und wurde dort von Marseiler Senior trainiert. Dann folgte er dem Ruf des FC Bayern München.

    Bereits zuvor hatte der heute 24-Jährige Angebote vom Rekordmeister erhalten, doch sein Vater hatte gesagt, dass er erst wechseln dürfe, „wenn man auf Großfeld spielt“. Beim FCB durchlief er die Jugendstationen, doch seine körperliche Entwicklung ließ ihn zurückfallen. „Ich war nicht groß genug“, sagt der heute 1,76 Meter große Außenspieler, „aber bei einer Partie gegen Unterhaching war Manni Schwabl vor Ort [Anm. d. Red. Manfred Schwabl, Präsident der SpVgg Unterhaching], der meiner Größe nicht viel Beachtung schenkte, sondern mein fußballerisches Können erkannte.“ Der Präsident wollte den Jugendspieler in seinen Verein holen und Marseiler sagte zu, was er in Retrospektive als „die beste Entscheidung“ bezeichnet. Bei der Spielvereinigung südlich von München wurde die Familie Marseiler zusammengeführt: Während der jüngere Bruder Yannis bereits bei den Hachingern spielte, kam neben dem älteren Bruder Luca auch Marseiler Senior als Jugendtrainer hinzu.

    Und der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Mit der U 17 stieg Luca Marseiler in die B-Junioren Bundesliga Süd/Südwest auf. Und weil die U 19 nicht in der Bundesliga spielte, entschied man sich, den frischgebackenen 18-Jährigen zuerst in der zweiten Mannschaft Erfahrungen sammeln zu lassen, bevor man ihn kurz darauf zum ersten Team in die Regionalliga Bayern holte. „Es war geil in größeren Stadien zu spielen, seinen eigenen Spint zu haben und seinen Namen auf dem Trikot zu lesen. Aber die DFB-Pokalspiele waren nochmal eine Nummer größer“, denkt Marseiler an seine erste Saison bei den Profis zurück. Denn der Regionalligist schlug nicht nur in der 1. Runde den Bundesligisten FC Ingolstadt (2:1), sondern bezwang auch RB Leipzig aus der 2. Liga (3:0), bevor der Lauf im Pokal gegen Bayer 04 Leverkusen (1:3) endete.

    Eine erfolgreiche Debütsaison hätte somit ein vielversprechendes Ende gefunden, wenn der Außenspieler sich nicht seine erste größere Verletzung zugezogen hätte. Während Marseiler seine Sprunggelenksverletzung auskurierte, unterstrich sein Verein die Aufstiegsambitionen, in dem er eine Reihe neuer Spieler verpflichtete. Dadurch wurde dem Flügelflitzer die Rückkehr in die Startelf erschwert. Doch ist Marseiler keiner, der einfach aufgibt. So gab er in den Trainingseinheiten alles und kämpfte sich zur Rückrunde in die Startformation zurück. Bis ihm kurz darauf das Kreuzband riss.

    Nun weiß jeder Fußballer, der jemals Bekanntschaft mit dieser Verletzung gemacht hat, dass die Rückkehr nicht nur physisch eine schmerzhafte Angelegenheit ist, sondern die ständige Ungewissheit auch die Psyche angreift. Während die SpVgg Unterhaching den Aufstieg in die 3. Liga feierte, verbrachte Marseiler seine Zeit in der Reha. „Das war bitter“, erinnert er sich an die elfmonatige Zwangspause, „aber da muss man durch. Es hilft, wenn man seinen Kopf ausmacht und einfach nach vorne guckt.“ Und es hatte auch sein Gutes: Der davor schmächtige Außenbahnspieler, dem die Umstellung in den Herrenbereich schwer gefallen war, legte im Gym mehr als zehn Kilo Muskelmasse zu und startete die Saison 2018/2019 in bestechender Form. „Wenn man Selbstvertrauen hat, dann läuft es“, sagt Marseiler angesprochen auf seine vier Tore, die er in den ersten acht Spielen schoss.

    Generell lief es gut in der kommenden Zeit bei dem Eigengewächs der Spielvereinigung. Verletzungen ließen ihn zwar immer wieder zurückfallen, doch der mittlerweile erfahrene Außenbahnspieler hatte sich seine Sporen in der 3. Liga verdient. Bis die Saison 2020/2021 seinem Verein mit einer Kombination aus Corona, Verletztenmisere und Unruhe zusetzte. „Das hat wehgetan“, sagt Marseiler über den unabwendbaren Abstieg der Hachinger, bei denen er bei 122 Spielen in der ersten Mannschaft stand. Doch der Spieler, der stets darum bemüht ist, nach vorne zu schauen, ergriff die Möglichkeit um beim Zweitligisten SC Paderborn anzuheuern. „Die Umgewöhnung gehört zum Fußballerleben dazu“, sagt der Spieler über seinen Umzug nach Nordrhein-Westfalen. Um mit seinen Freunden in der Heimat in Kontakt zu bleiben, kickt er jetzt nicht mehr nur die Bälle auf dem Höhenberger Rasen, sondern auch online.

    Denn nach zwei Monaten bei seinem neuen Verein entschloss sich der Flügelspieler kurz vor Schließung des Transferfensters für eine Leihe. „Lieber spiele ich in der 3. Liga und bin Stammkraft, als dass ich in der 2. Liga auf der Bank sitze“, sagt Marseiler über diesen Wunsch. In Anbetracht der Konkurrenz im SCP-Kader war das eine nachvollziehbare Entscheidung. „Die Gespräche mit Olaf (Anm. d. Red. Olaf Janßen, Viktoria-Chefcoach) haben mir ein gutes Gefühl gegeben. Und Köln ist eine super Stadt“, sagt der 24-Jährige über seinen Wechsel an den Rhein. Dass der Flügelspieler sich gut eingefunden hat, mag vielleicht auch an Abwehrspieler Christoph Greger liegen. Denn die beiden bestritten bei Unterhaching zusammen 69 Spiele. Im letzten Heimspiel ackerte und fightete Marseiler unentwegt auf seiner Außenbahn und bereitete in der 40. Minute zum ersten Mal einen Treffer der Viktoria vor (hier im Video zu sehen). Das lässt hoffen, dass er daraus weiteres Selbstvertrauen ziehen wird. Denn um es mit den Worten des Flügelflitzers zu sagen: „Wenn man Selbstvertrauen hat, dann läuft es.“

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  • Magdeburg-Heimspiel im Vorverkauf

    Magdeburg-Heimspiel im Vorverkauf

    Am 29. Oktober steht wieder ein Flutlichtspiel im Sportpark Höhenberg auf dem Programm. Dabei ist der 1. FC Magdeburg um 19.00 Uhr bei Viktoria Köln zu Gast. Eintrittskarten für die Partie gibt es online unter www.viktoria-tickets.de. Außerdem sind die Karten für das Heimspiel in der Viktoria-Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg (dienstags bis freitags zwischen 15.00 und 18.00 Uhr) und in den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

    Mit dem 1. FC Magdeburg kommt ein großer Name des deutschen Fußballs in die Domstadt. Denn vor 47 Jahren gelang dem 1. FC Magdeburg etwas, von dem die Menschen noch heute sprechen. Durch einen 2:0-Erfolg gegen den AC Mailand gewann der FCM im Jahr 1974 den Europapokal der Pokalsieger. Das Endspiel fand damals im Stadion De Kuip in Rotterdam statt. Im gleichen Jahr gewann Magdeburg – wie auch 1972 und 1975 – die DDR-Meisterschaft. 

    Und auch in dieser Saison steht die Mannschaft aus Sachsen-Anhalt bislang sehr gut da. Denn mit 19 Punkten führt der FCM nach zehn Spieltagen das Tableau der 3. Liga an. Die bisherige Bilanz zwischen Magdeburg und Viktoria Köln spricht ebenfalls für das Team von Cheftrainer Christian Titz. In vier Drittliga-Begegnungen zwischen beiden Klubs gewann Magdeburg zweimal. Einmal siegte die Viktoria. Einmal gab es ein Unentschieden.

    Hinweis für Gästefans: Tickets für Gäste-Anhänger können über den 1. FC Magdeburg geordert werden. Um ein Höchstmaß an Sicherheit zu gewährleisten, bitten wir alle Gästefans davon abzusehen, Eintrittskarten im Heimbereich der Viktoria (Sitzplatz Block 1 bis 6 und Stehplatz Block 10 und 11) zu kaufen. Dort ist der Zutritt mit Farben oder Symbolen des Gastvereins nicht gestattet.

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  • Marcel Risse: „Auch diese Realität gehört zum Fußball dazu“

    Marcel Risse: „Auch diese Realität gehört zum Fußball dazu“

    Marcel Risse ist seit Beginn der Saison Mannschaftskapitän von Viktoria Köln. Im Interview spricht der 31-Jährige, der seit dieser Spielzeit fest bei den Höhenbergern unter Vertrag steht, über das vergangene Jahr auf der Schäl Sick, die Unterschiede zur aktuellen Saison und das kommende Spiel beim SV Wehen Wiesbaden. Und er erwähnt eine interessante Geschichte, in der drei Nachwuchstalente der Viktoria eine Rolle spielen.

    Herr Risse, nach Ihrer Leihe im letzten Jahr sind Sie zu Beginn der Saison fest vom 1. FC Köln zur Viktoria gewechselt. Wie haben Sie die letzten Monate und allgemein das erste Jahr bei der Viktoria erlebt?

    Marcel Risse: Es war von den Ergebnissen her ein sehr turbulentes Jahr. In der vergangenen Saison hatten wir alle möglichen Phasen, die man in einem Fußballjahr mitnehmen kann. Wir sind gut gestartet und haben dann lange Zeit keinen Sieg einfahren können. Hinzu kam der Trainerwechsel. Alles was passieren kann, hat stattgefunden – und das, obwohl wir in der abgelaufenen Saison eine qualitativ gute Truppe mit vielen Persönlichkeiten hatten.

    Wieso haben Sie sich für den endgültigen Wechsel auf die Schäl Sick entschieden?

    Risse: Es ist kein Geheimnis, dass ich mich darum bemüht habe, in meiner Heimat Köln zu bleiben. Dass ich hier die Möglichkeit habe, bei der Viktoria zu spielen ist natürlich umso schöner. Ich hätte mich natürlich nicht dafür entschieden, wenn ich das Gefühl gehabt hätte, dass es nicht passt oder nichts nach vorne geht. Es haben viele Bausteine zusammengepasst. Ich bin glücklich hier und freue mich, bei der Viktoria zu spielen.

    Zu Beginn der Saison wurden Sie von Cheftrainer Olaf Janßen zum Kapitän ernannt und haben bislang in allen zehn Partien auf dem Platz gestanden. Welchen Unterschied gibt es im Vergleich zur vorherigen Saison? Was hat sich speziell für Sie geändert?

    Risse: Die Transferperiode in diesem Sommer war natürlich nicht einfach. Wir haben einen großen Umbruch erlebt. Viele Spieler – und vor allem wichtige – haben den Verein verlassen. Hinzukamen wiederum viele neue, aber auch junge Spieler. Mal kam in der einen Woche ein neuer Spieler, dann wieder keiner. Deshalb muss sich die Mannschaft erst einmal finden. Man konnte nicht erwarten, dass alles sofort funktioniert. Als Kapitän sehe ich es auch in meiner Verantwortung, den ganzen Prozess mit voranzutreiben.

    Besonders in den ersten Wochen der neuen Saison gab es viele Ausfälle in der Mannschaft. Viele Nachwuchsspieler waren in den Begegnungen dabei. Was können Sie den Jungs mitgeben? Für solche Spieler haben Sie ja sicher auch eine gewisse Vorbildfunktion.

    Risse: Absolut. Es gibt schon lustige Konstellationen bei uns im Team. Bei Ilhan Altuntas, Joel Vieting und Phil Zimmermann [alle drei rückten schon mehrmals aus der U 19 in das Drittliga-Team auf; Anm. der Red.] war ich damals beim 1. FC Köln der Pate ihrer Mannschaft. Sie waren in der U 11 und ich bei den Profis. Da ist es schon etwas Besonderes, wenn ich mir die Fotos von früher ansehe und wir jetzt in einer Mannschaft zusammenspielen. Ich versuche gerade für die jungen Spieler noch einmal mehr da zu sein und ihnen unterstützend zur Seite zu stehen. Mit 17 oder 18 ist mir auch nicht direkt alles gelungen. Deswegen weiß ich, dass der Sprung in den Herrenfußball nicht so einfach ist. Ich kann mich gut in die Jungs hineinversetzen und versuche, sie zu unterstützen, wo es nur geht.

    Im Fußball gibt es bekanntlich immer wieder ‚Ups and Downs‘. Gerade Sie haben schon eine Menge erlebt. Wie schafft man es, trotzdem in diesem Geschäft und in diesem Sport seinen Weg zu gehen?

    Risse: Man muss immer das Beste aus den Phasen mitnehmen. Gerade aus den ‚Downs‘, die in jeder Saison vorkommen – egal ob man beim FC Bayern München oder bei Viktoria Köln spielt. Persönlich waren es beim 1. FC Köln in meiner Zeit leider öfter die ‚Downs‘ als beim FC Bayern München. Aber diese Phasen und Situationen prägen einen Spieler – vor allem als Mensch.

    Die Punktausbeute war in den ersten zehn Saisonspielen alles andere als zufriedenstellend. Woran liegt es, dass die Mannschaft bisher noch nicht wirklich ‚in den Tritt‘ gekommen ist?

    Risse: Wie bereits angesprochen war die Vorbereitungsphase nicht einfach. Vielen Abgängen vor Saisonbeginn folgten viele Neuzugänge. Jeder wünscht sich natürlich, dass die Findungsphase direkt gut verläuft. Aber das ist nicht so einfach. Denn auch diese Realität gehört zum Fußball dazu. Dieser müssen wir uns stellen und es so hinnehmen, wie es ist. Wir müssen aus der Situation lernen und schnellstmöglich vorankommen, damit wir in den nächsten Wochen genug Punkte holen können.

    Am Samstag trifft die Viktoria auf den SV Wehen Wiesbaden. Was erwarten Sie für ein Duell?

    Risse: Es wird sicherlich ein sehr umkämpftes Duell. Wiesbaden ist immer ein unangenehmer Gegner. Wir haben dort in der letzten Saison das einzige Spiel unter Interimstrainer Daniel Zillken bestritten. Damals war es ein sehr kampfbetontes Spiel mit vielen langen Bällen. Wiesbaden hat den gleichen Trainer, deswegen wird sich am Spielstil nicht so viel verändert haben. Sie sind sehr ordentlich in die Saison gestartet.

    Obwohl Sie Kapitän sind und viel Erfahrung haben, wirken Sie sehr bodenständig und zurückhaltend. Schein oder Sein?

    Risse: Ich bin, wie ich bin. Wie die Leute mich sehen, müssen sie selbst entscheiden.

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  • BARMER bleibt Gesundheitspartner von Viktoria Köln

    BARMER bleibt Gesundheitspartner von Viktoria Köln

    Die BARMER setzt die Zusammenarbeit mit Viktoria Köln fort. Die Krankenkasse berät die Sportler und Mitarbeiter des Fußballvereins in allen Gesundheitsfragen. Checks für Körper und Geist gehören ebenso wie Gesundheitstage für die Mannschaften zur Partnerschaft. Außerdem beinhaltet die Kooperation Präventionsprojekte an Schulen, um Jugendliche zu einem gesunden und aktiven Lebensstil zu motivieren. „Die Spieler von Viktoria Köln haben eine Vorbildfunktion, die weit über sportliche Leistungen hinausgeht. Sie können die Freude an regelmäßiger Bewegung und am Teamgeist glaubhaft vermitteln“, sagt Timo Melcher, Regionalgeschäftsführer der BARMER.

    Bei Viktoria Köln ist die Freude über die weitere Zusammenarbeit riesig. Eric Bock, Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH: „Mit der BARMER haben wir einen namhaften Partner an unserer Seite. Von dieser Gesundheitspartnerschaft profitieren nicht nur die Spieler der Lizenzmannschaft, sondern auch unsere Jugendmannschaften. Auch den Mitarbeitern kommt die Zusammenarbeit zugute. Denn für sie wird es wieder spezielle Events geben, die dazu dienen, eventuelle Verbesserungspotenziale für die tägliche Arbeit zu entdecken und den Zusammenhalt innerhalb der Geschäftsräume zu stärken. Somit stehen Verbesserungen in allen Bereichen an.“

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    Informationen über die BARMER gibt es unter www.barmer.de.

  • PSD-Bank Cup mit FC, Fortuna und Viktoria – Reihenfolge steht fest

    PSD-Bank Cup mit FC, Fortuna und Viktoria – Reihenfolge steht fest

    Am 8. Oktober ist die Premiere des PSD-Bank-Cups. Zum ersten Mal überhaupt spielen dabei die drei bedeutendsten Kölner Klubs – der 1. FC Köln, Fortuna Köln und Viktoria Köln – im Sportpark Höhenberg in einem Turnier gegeneinander. Inzwischen ist auch die Reihenfolge der Partien bekannt.

    Los geht es um 17.00 Uhr mit dem Stadt-Derby zwischen Viktoria Köln und Fortuna Köln. Es folgt um 18.00 Uhr die Begegnung zwischen der Fortuna und dem 1. FC Köln. Um 19.00 Uhr beginnt die letzte Partie des Abends: Hier treffen die Viktoria und der FC aufeinander, ehe der Sieger des Turniers gekürt werden kann.

    Die Stadiontore sind ab 15.00 Uhr geöffnet. Denn bevor Marcel Risse & Co. auf dem Rasen zu sehen sind, zeigen bereits die Nachwuchsteams (U 9, U 10, U 11) der drei teilnehmenden Klubs ihr fußballerisches Können. Die Erlöse der Veranstaltung werden am Ende des Tages für einen guten Zweck gespendet.

    Das Ticket-Kontingent für die Viktoria-Anhänger (Stehplätze für 5 Euro, Sitzplätze für 15 Euro) ist bereits verfügbar. Die Karten gibt es unter  www.viktoria-tickets.de, in der Viktoria-Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg (dienstags bis freitags zwischen 15.00 und 18.00 Uhr) und in den bekannten Vorverkaufsstellen.

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  • Berzel fehlt gegen Wiesbaden

    Berzel fehlt gegen Wiesbaden

    Viktoria-Abwehrmann Aaron Berzel wird beim Auswärtsspiel gegen den SV Wehen Wiesbaden am kommenden Wochenende nicht dabei sein können. Der 29-Jährige zog sich in der letzten Partie der Kölner gegen den MSV Duisburg eine Adduktorenverletzung zu.

    Der Innenverteidiger wurde in der 57. Minute aus dem Spiel genommen. Für ihn kam dann Christoph Greger in die Begegnung. „Ich habe ein Stechen im Adduktorenbereich verspürt und der Bank signalisiert, dass gewechselt werden muss“, erinnert sich Berzel.

    Die Magnetresonanztomographie in der Kölner Mediapark Klinik bestätigte den Verletzungsverdacht. Somit wird Berzel beim Auswärtsspiel in der BRITA-Arena fehlen. Wann der Abwehrspieler auf den Platz zurückkehren kann, lässt sich noch nicht ganz genau sagen.  

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