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  • Viktoria weiterhin live bei MagentaSport

    Wie der DFB jüngst bekannt gab, bleiben die Übertragungsrechte der 3. Liga im Pay-TV bis einschließlich der Saison 2022/23 bei der Deutschen Telekom AG. Somit sind die Drittliga-Partien von Viktoria Köln im Falle des Klassenerhalts weiterhin bei MagentaSport zu sehen. Der ursprüngliche Vertrag war bis Juli 2022 datiert.

    Im Free-TV wird die 3. Liga bis zum Ende der Spielzeit 2022/2023 weiterhin von der ARD und den dritten Programmen gezeigt. Somit werden ausgewählte Viktoria-Partien bis Sommer 2023 unter anderem auch im WDR-Fernsehen zu sehen sein. Insgesamt 86 Livespiele sowie die Highlight-Rechte aller Partien sind im Vertrag mit der SportA geregelt. Sie ist die Sportrechteagentur von ARD und ZDF.

    Seit der Saison 2017/18 überträgt die Deutsche Telekom AG sämtliche Partien der 3. Liga im Pay-Bereich bei Magenta Sport. Neben den insgesamt 380 Livespielen pro Saison beinhaltet das Rechtepaket eine Highlightverwertung der Drittligaspiele. Die Neuvergabe der Medienrechte an der 3. Liga ist für Sommer 2022 vorgesehen.

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  • Modifikation Feriencamps 2021

    Für die Feriencamps im aktuellen Kalenderjahr gibt es einige Modifikationen, um die Tage für die Kinder noch attraktiver zu gestalten.

    Termine 2021

    Im aktuellen Kalenderjahr bieten wir insgesamt elf Termine in Bezug auf die Feriencamps für Sie an. Alle Termine finden Sie unter https://www.viktoria1904.de/nlz/vussballschule/camps.

    Campausrüstung

    In diesem Jahr erhält jedes Kind neben der üblichen Campausrüstung zusätzlich noch einen altersgerechten Fußball und einen Turnbeutel. Die Ausrüstung besteht somit aus einem altersgerechten Fußball, Trikot, Hose, Stutzen, Trinkflasche und Turnbeutel. Alle Sachen sind in der Teilnahmegebühr enthalten.

    Individuelle Trikotbeflockung

    Für die Feriencamps 2021 haben Sie als Kunde die Möglichkeit Ihr Camptrikot zusätzlich individuell mit Namen und Rückennummer beflocken zu lassen. Die Option ist frei wählbar, allerdings ist die Beflockung nicht in der Teilnahmegebühr enthalten.

    Mitgliederrabatt

    Alle Mitglieder der Viktoria-Familie erhalten einen Mitgliederrabatt für die einzelnen Feriencamps.

  • Wunderlich: „Wir stehen jetzt auch als Mannschaft in der Pflicht“

    Wenn es um Viktoria Köln geht, dann darf ein Name nicht fehlen: Mike Wunderlich. Der Kapitän der Höhenberger spielte bereits in seiner Jugend für den Klub von der Schäl Sick und kehrte vor knapp zehn Jahren zu seinen Wurzeln zurück. Im Interview spricht der 34-Jährige über die aktuelle Situation, den neuen Trainer Olaf Janßen und seine Zukunftspläne.

    Herr Wunderlich, ambitioniert in die Drittliga-Saison gestartet, belegen Sie derzeit mit der Viktoria Rang 14 in der Tabelle. War der Wechsel auf der Trainerposition unumgänglich?

    Mike Wunderlich: Ich denke, wenn man in eine Situation kommt, wie wir sie hatten, muss man im Fußball damit rechnen, dass so etwas passiert. Ob es unumgänglich war, sei dahingestellt. Es ist jetzt so. Und jetzt gilt es, die Situation anzunehmen. Aber ich finde, wir stehen jetzt auch als Mannschaft in der Pflicht.

    Sie hatten schon recht frühzeitig gewarnt, dass Viktoria durchaus um den Klassenerhalt kämpfen müsse, wenn die Ergebnisse nicht stimmen. Haben Sie den Eindruck, dass einige Ihrer Mitspieler den Ernst der Situation zu spät erkannt haben?

    Wunderlich: Nein. Ich glaube, jeder weiß, dass wir in einer schweren Situation sind. Wir Spieler sehen uns jeden Tag und mein Gefühl ist, dass jeder den Ernst der Lage erkannt hat. Aber wir haben jetzt noch 17 Spieltage vor uns, das ist fast die komplette Rückrunde. Jeder weiß, dass wir schleunigst Punkte einfahren müssen. Es gilt jetzt einfach, sich zu wehren.

    Sie selbst sind dafür bekannt, hohe Ansprüche an sich selbst zu stellen. Sie waren zwar bei allen Spielen im neuen Jahr dabei, konnten aber zuletzt nicht so glänzen, wie zuvor. Woran liegt das?

    Wunderlich: Die Sache mit den Ansprüchen stimmt, die werde ich immer haben. Ich habe eine gewisse Erwartungshaltung an mich selbst und die gibt es auch von außen. Diese Messlatte habe ich mir selbst erarbeitet. Es stimmt: Ich bin zuletzt unzufrieden mit meinen Leistungen gewesen. Aber die Gründe dafür zu finden, das ist schwer und würde vielleicht auch zu weit führen. Klar ist, dass ich alles dafür geben werde, dass sich das ändert. Ich bin jemand, der schon einige Male hingefallen ist. Ich bin aber auch jemand, der immer wieder aufgestanden ist. Deshalb bin ich überzeugt, meinen Teil dazu beizutragen, dass wir wieder in die Spur kommen. Dafür arbeite ich Tag für Tag.

    Zunächst hatte Daniel Zillken interimsweise übernommen, jetzt ist Olaf Janßen neuer Cheftrainer. Welchen Eindruck haben Sie von seiner Arbeit in den ersten Tagen?

    Wunderlich: Ich hatte ja das Glück, schon 2018 mit Olaf Janßen zu arbeiten. Er ist sehr akribisch und hat einen klaren Plan. Tatsache ist, dass die ersten Tage gezeigt haben, dass die Mannschaft lebt. Am Ende zählt aber, was auf dem Platz passiert. Diesbezüglich habe ich ein sehr gutes Gefühl.

    Schon seit langer Zeit sind Sie Rekordspieler der Viktoria. Sie gehen inzwischen auf die 300. Pflichtspielpartie für Ihren Verein zu. Haben Sie sich ein persönliches Ziel gesetzt, wie viele Spiele Sie insgesamt für die Viktoria machen wollen?

    Wunderlich: Nein, das habe ich nicht. Ich freue mich aber jeden Tag über die Zeit, die ich hier erleben darf. Zwar ist und war es nicht immer einfach, aber es ist und war immer schön. Daher hoffe ich, dass noch viele Spiele dazukommen.

    Viktoria ohne Mike Wunderlich, das wäre so ähnlich wie ein Auto ohne Reifen. Welche Pläne haben Sie, wenn sich die aktive Zeit als Spieler dem Ende zuneigt?

    Wunderlich: Ich habe zum Beispiel ein Fernstudium im Scouting- und Analysebereich absolviert, das ich Ende letzten Jahres abgeschlossen habe. Als nächstes will ich jetzt meinen ersten Trainerschein machen. Denn ich würde später schon gerne als Coach arbeiten. So ganz genau ist das natürlich nicht planbar, aber es wäre schon meine Wunschvorstellung.

    Am Samstag steht die Auswärtspartie beim FC Ingolstadt an. Auf dem Papier ist das eine klare Angelegenheit, immerhin ist der FCI Tabellenzweiter der 3. Liga. Welche Chancen rechnen Sie sich aus?

    Wunderlich: Ich rechne mir immer Chancen aus. Die 3. Liga ist so ausgeglichen, da liegt die Ausgangslage vor jedem Spiel bei fifty-fifty. Es ist jede Woche ein Abnutzungskampf, alles ist offen. Ingolstadt war zuletzt in einer guten Verfassung, wir vielleicht nicht. Aber wir werden einen ordentlichen Auftritt hinlegen, da bin ich sicher. Wir haben ja bis jetzt alle Spiele gegen Ingolstadt gewonnen. Das zeigt, dass wir nicht chancenlos sind.

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  • Janßen: „Es ist eine brutale Energie auf dem Trainingsplatz!“

    Seit Beginn der Woche ist Olaf Janßen bei Viktoria Köln wieder als Cheftrainer im Amt. Am Samstag steht die erste Bewährungsprobe mit seiner Mannschaft auf dem Programm. Dann muss der Tabellenvierzehnte zum Auswärtsspiel beim Zweiten der 3. Liga, dem FC Ingolstadt, ran.

    Welche Eindrücke hat Janßen bisher vom Team? „Ich bin auf jeden Fall positiv überrascht“, so der 54-Jährige auf der Pressekonferenz vor der Partie in Bayern. „Die Mannschaft ist extrem lernwillig. Es ist eine brutale Energie auf dem Trainingsplatz zu erkennen. Es herrscht großer Wille.“ Das seien alles Dinge, die sich ein neuer Trainer wünsche. „Das ist auf jeden Fall die Basis, das ambitionierte Unterfangen – nämlich den Klassenerhalt in der Liga – zu schaffen“, so der Cheftrainer der Viktoria.

    Mit Ingolstadt wartet ein Gegner auf die Kölner, der zuletzt von den Punkten her zum Tabellenersten, Dynamo Dresden, aufschloss. Janßen: „Ich glaube, dass wir gut vorbereitet sind. Das müssen wir auch sein. Denn wir treffen ja nicht nur auf den Tabellenzweiten, sondern auch auf eine Mannschaft, die mit hochkarätigen Spielern gespickt ist, die berechtigterweise den Aufstieg anpeilen. Ingolstadt ist aktuell sehr gut unterwegs. Sie haben in den letzten fünf Spielen nur drei Gegentore bekommen. Das heißt, sie sind nicht nur offensivstark, sondern sie können auch verteidigen.“

    Obwohl die Schanzer in der Favoritenrolle sind, sei er gespannt auf die Partie. „Wir freuen uns auf dieses schwierige Auswärtsspiel. Es ist eine tolle Herausforderung und darauf stellen wir uns ein.“

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  • Zillken rückt ins Trainerteam auf

    Seit Montag ist Olaf Janßen neuer Cheftrainer bei Viktoria Köln. Doch wie geht es für Daniel Zillken weiter, der die Mannschaft von der Schäl Sick nach der Freistellung von Pavel Dotchev interimsweise betreut hatte?

    Der vorherige Chefscout der Viktoria wird den Höhenbergern auch zukünftig zur Seite stehen. „Daniel hat einen sehr guten Zugang zur Mannschaft gefunden“, erklärt Marcus Steegmann, der Sportliche Leiter der Viktoria, den Stand der Dinge. „Deshalb wollen wir gerne weiter von seiner Expertise auf dem Platz profitieren. Wir erhoffen uns durch ihn als weiteren Co-Trainer eine Qualitätssteigerung. Daher haben wir zusammen mit Olaf Janßen entschieden, dass wir das Trainerteam mit ihm verstärken und verbreitern.“

    „Die Klubführung ist nach der letzten Woche, in der wir die Sache glaube ich sehr gut gemacht haben, auf mich zugekommen“, erläutert Daniel Zillken die Ereignisse der letzten Tage. Der 53-Jährige fährt fort: „Mir wurde signalisiert, dass man es sehr begrüßt, wenn ich auch künftig zur Verfügung stehe. Ich habe mir einige Gedanken gemacht und mich mit Olaf Janßen ausgetauscht, um ihn besser kennenzulernen. Anschließend habe ich meine Bereitschaft gezeigt, mit anzupacken. Jetzt geht es darum, dass wir gemeinsam unsere Ziele erreichen.“

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  • Gegnercheck: Lieblingsgegner und doch klarer Favorit

    Der Countdown läuft! Am Samstag (Anpfiff 14 Uhr) tritt Viktoria Köln im Audi Sportpark beim FC Ingolstadt 04 an. Die Jungs von der Schäl Sick haben zwar alle bisherigen Duelle mit den Schanzern gewonnen – dennoch gehen die Oberbayern als klarer Favorit in die Begegnung.  

    Das Hinspiel:

    Auch vor dem Hinrundenspiel wurden dem FCI gute Siegchancen eingeräumt. Doch damals gab es den zweiten Saisonsieg der Viktorianer. Der 1:0-Führungstreffer fiel nach zehn Minuten durch einen Kopfball von Albert Bunjaku. Torchancen der Schanzer konnte der herausragende Sebastian Mielitz stark parieren. Das 2:0 erzielte Lucas Cueto in der Nachspielzeit nach einem starken Konter aus 16 Metern. In der Folge zog die Viktoria an Ingolstadt vorbei auf den fünften Tabellenplatz. Für die Ingolstädter setzte es mit Rang elf danach die bisher schlechteste Saisonplatzierung. 

    Die bisherige Saison:

    Nach dem knapp verpassten Aufstieg im Vorjahr starteten die Schanzer  mit zwei Siegen und zwei Niederlagen in die laufende Spielzeit. Danach blieb die Mannschaft fünf Spiele lang ungeschlagen und bezwang unter anderem Wehen Wiesbaden mit 4:1. Seit dem achten Spieltag pendeln die Oberbayern zwischen Platz zwei und vier. Die letzte Niederlage gab es am 19. Spieltag beim Aufstiegsduell gegen den TSV 1860 München. Es folgte eine Spielabsage gegen den KFC Uerdingen und ein 1:1-Remis gegen Halle. Am vergangenen Samstag gewannen die Schanzer das Oberbayernderby gegen Unterhaching mit 1:0. Damit festigten die Autostädter den zweiten Platz in der Tabelle. 

    Die personelle Situation:

    Zur Verteidigung des Aufstiegsranges können vier Spieler derzeit, zumindest auf dem Rasen verletzungsbedingt nicht beitragen. Seit November fallen Rico Preißinger (Schulterverletzung) und Dominik Franke (Verletzung am Sprunggelenk) aus. An einer Wadenverletzung laboriert Marcel Gaus seit Mitte Januar. Zuvor gehörte der Mittelfeldmann zum Stammpersonal des FCI. Offensivakteur Maximilian Beister fehlt seit Dezember verletzungsbedingt. Auf dem Transfermarkt wurden die Ingolstädter im Winter einmal tätig. Den bis dato vertragslosen Francisco da Silva Caiuby holten sie als Verstärkung für die Offensive. Bereits zwischen 2011 und 2014 stand der Brasilianer in Ingolstadt unter Vertrag. 

    Spieler im Fokus: Dennis Eckert Ayensa

    Shootingstar bei den Schanzern ist ein gebürtiger Bonner. Dennis Eckert Ayensa kam 2019 vom spanischen Erstligisten Celta Vigo. In der vergangenen Spielzeit traf er 14-mal und legte sechs weitere Treffer auf. Die ersten zehn Spiele der laufenden Saison verpasste er zwar verletzungsbedingt, dennoch kommt er bisher auf fünf Treffer und ebenso viele Assists in elf Einsätzen. Im Alter von zehn Jahren zog es den heute 24-Jährigen aus der Juniorenabteilung des Pulheimer SC zum 1. FC Köln. Über weitere Junioren-Stationen bei Alemannia Aachen und Borussia Mönchengladbach landete er 2017 schließlich bei der zweiten Mannschaft von Celta Vigo. In seiner ersten Saison in der dritten spanischen Liga überzeugte er. Bei der ersten Mannschaft in der Primera Division setzte sich der 1,83 Meter große Stürmer aber nicht durch. Es folgte eine Leihe zu Excelsior Rotterdam und 2019 der Wechsel nach Bayern. Dort gehört er zu den Leistungsträgern im Team von Tomas Oral.

    Der Trainer: Tomas Oral

    Der 47-Jährige ist seit März 2020 zum dritten Mal Cheftrainer beim FCI. Er führte die Schanzer in die Relegation, scheiterte aber knapp am 1. FC Nürnberg. Bereits in der Saison 2018/2019 übernahm er die Mannschaft als Interimscoach und schaffte unerwartet noch den Sprung in die Relegation. Dort stiegen die Ingolstädter aber in die 3. Liga ab. Schon in der Saison 2011/2012 sollte er den Verein vor dem Abstieg aus der 2. Bundesliga retten – mit Erfolg. In der Folgesaison blieb Ingolstadt in der 2. Bundesliga, die Wege trennten sich dennoch.

    Die bisherige Bilanz:

    Alle drei bisherigen Duelle entschied Viktoria Köln gegentorlos für sich. Die erste Begegnung in der Hinrunde der vergangenen Saison gewannen die Höhenberger mit 3:0. Beim 1:0-Auswärtssieg im Audi Sportpark gelang der Viktoria der Sprung heraus aus der Abstiegszone. Das Hinspiel der laufenden Saison ging mit 2:0 an die Kölner.

    Die Historie:

    Der FC Ingolstadt 04 entstand 2004 durch die Ausgliederung der Fußballabteilungen des MTV und ESV Ingolstadt. Zunächst ging der Verein in der Oberliga Bayern an den Start. Nach zwei Jahren stieg der Klub in die Regionalliga Süd auf. Wiederum zwei Jahre danach folgte der Aufstieg in die 2. Bundesliga. Dort spielten die Schanzer bis zur Saison 2014/2015. In der Spielzeit gelang unter Ralph Hasenhüttl als Meister der Aufstieg in die Bundesliga. Die Premierensaison im Oberhaus beendete der Verein auf Platz elf, ehe er ein Jahr später abstieg. Unter Thomas Oral gelang 2019 der Klassenerhalt in der 2. Bundesliga nicht, so ging es zurück in Liga drei. Den Wiederaufstieg verpassten die Schanzer in der Aufstiegs-Relegation gegen den 1. FC Nürnberg. In der sechsten Minute der Nachspielzeit erzielte der Club den 1:3-Treffer und machte die Aufstiegsträume des FCI zunichte. 

    Partie in den Medien:

    Anpfiff der Begegnung zwischen Viktoria Köln und dem FC Ingolstadt ist am Samstag um 14.00 Uhr im Audi Sportpark. Die Partie wird ab 13:45 Uhr live bei Magenta Sport (als Einzelspiel und in der Konferenz) übertragen. Zudem werden die Anhänger der Viktoria wie gewohnt über die Social Media Kanäle von Viktoria Köln (FacebookInstagram und Youtube) und den Live-Ticker auf Twitter auf dem Laufenden gehalten. 

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  • Nachruf: Ein wahrer Viktorianer verlässt das Feld

    Viktoria Köln trauert um Wolfgang Kraemer, der über ein halbes Jahrhundert Vereinsmitglied war und zu den Gründern der Traditionself gehörte. Das Ehrenmitglied verstarb im Januar im Alter von 86 Jahren.

    Wolfgang Kraemer gehörte schon so lange zum Verein, der damals noch SC Preußen Dellbrück hieß. Als Mitte der 80er-Jahre der SC Viktoria (dieser Verein entstand aus dem SC Rapid Köln und Preußen Dellbrück) seine beiden Alt-Herren Mannschaften zu einer werden ließ, war auch Kraemer mit von der Partie. Das spätere Ehrenmitglied der Viktoria fuhr mit der Alt-Herren-Mannschaft zu internationalen Turnieren bei Sparta Prag oder dem SSC Neapel. Nach der Jahrtausendwende drohte aufgrund von Personalmangel der Spielbetrieb der Alt-Herren-Mannschaft auseinanderzufallen, doch Kraemer hielt seine Mitspieler mit beispiellosem Engagement zusammen und war bis weit in das letzte Jahrzehnt ein Vorsitzender der ‚alten Garde‘.

    Unvergessen ist auch der letzte Einsatz Kraemers für die Alt-Herren: Der 70-Jährige kam nur zum Zuschauen vorbei, als Viktoria in Unterzahl eine Führung über die Zeit bringen musste. Ein letztes Mal konnte er zum Mitspielen überredet werden, störte im Verbund mit seinen Kameraden den Gegner beim Spielaufbau und brachte den Sieg in trockene Tücher.

    Viktoria Köln nimmt Anteil an der Trauer um Wolfgang Kraemer und zeigt Respekt gegenüber einem Menschen, der den Verein stets mit seiner Loyalität und seinem Engagement bereichert hat.

    Ruhe in Frieden.

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  • Dotchev geht zum MSV Duisburg

    Neuer Job für Pavel Dotchev! Bis zum 24. Januar war der 55-Jährige als Chefcoach bei Viktoria Köln im Amt, dann wurde er freigestellt. Doch der Rekord-Trainer der 3. Liga gönnt sich keine lange Pause. Nachdem er seinen Vertrag in Höhenberg aufgelöst hat, stellte ihn heute Ligakonkurrent MSV Duisburg als neuen Chefcoach vor. Dotchev soll bereits am Mittwoch das Training beim MSV leiten. Kurios: Mitte März wird Dotchev dann mit Duisburg zum Ligaspiel nach Höhenberg reisen.

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  • Viktoria reist nach Ingolstadt

    Am Samstag (Anpfiff 14.00 Uhr) trifft die Viktoria im Audi-Sportpark auf den FC Ingolstadt. Die Schanzer sind nach dem Sieg im oberbayerischen Derby in Unterhaching auf den zweiten Platz der Tabelle geklettert. Somit geht die Mannschaft von Tomas Oral als klarer Favorit in das Duell. Doch die Höhenberger kommen mit neuem Cheftrainer zur Auswärtspartie: Olaf Janßen wird sein Comeback als Coach der Viktoria geben. 

    FCI-Trainer Tomas Oral lobte nach dem 1:0-Erfolg bei der SpVgg Unterhaching seine Mannschaft: „Wir wollten heute mutig nach vorne spielen, hatten sofort unsere Chancen und dann auch das Tor.“ Den Siegtreffer für die Schanzer im Oberbayernderby erzielte Francisco da Silva Caiuby bereits in der 11. Spielminute. „Wir haben einige Chancen gehabt. Normalerweise müssen wir dann nachlegen“, so der 32-Jährige nach der Partie. Er mahnte, die Mannschaft müsse „konsequenter sein, vor allem vor dem Tor.“

    Konsequent ging am Wochenende unterdessen Schiedsrichter Patrick Kessel mit seiner Verantwortung bei der Absage von Viktorias Heimspiel gegen den 1. FC Magdeburg um. „Das höchste Credo ist immer der Schutz der Spieler. Und deshalb haben wir uns die Meinung der Vereine noch einmal eingeholt, die die deutliche Bitte hatten, das Spiel abzusagen. Diese Einschätzung konnten wir nachvollziehen", so der Unparteiische.

    Trotz des spielfreien Wochenendes gab es zu Beginn der Woche Neuigkeiten bei der Viktoria:  Olaf Janßen, der bereits von Januar bis Juni 2018 für die Höhenberger an der Seitenlinie stand, wurde als neuer Cheftrainer vorgestellt. „Ich freue mich auf die Herausforderung, mit der Viktoria in der 3. Liga zu bleiben“, sagte Janßen bei seiner Vorstellung. Außerdem habe sich die „Zeit bei der Viktoria nie beendet angefühlt, der Weg ist nur unterbrochen worden“, so der 54-Jährige.

    Die Hinrundenpartie beider Teams gewann die Viktoria im Sportpark Höhenberg mit 2:0. Die Treffer erzielten Albert Bunjaku und Lucas Cueto.

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  • Neues und Aktuelles aus dem Verein

    Hier gibt es, wie gewohnt, ein paar interessante Kurznachrichten rund um Viktoria Köln.

    Geschäftsstelle bleibt geschlossen: Die Geschäftsstelle von Viktoria Köln am Sportpark Höhenberg bleibt aufgrund der derzeitigen Pandemie-Situation bis zum 15. Februar geschlossen. Telefonisch ist sie aber weiterhin unter 0221/99579515 erreichbar. Auch auf den Kauf von Fanartikeln muss nicht verzichtet werden, denn der Viktoria-Onlineshop steht weiterhin rund um die Uhr zur Verfügung.

    Neue Herausforderung: Steven Lewerenz, der in der letzten Saison noch für Viktoria Köln dem runden Leder nachjagte, hat einen neuen Verein gefunden. Der 29-Jährige, der im ersten Halbjahr 2020 14 Spiele für die Höhenberger bestritt und dabei fünf Treffer erzielte, wird ab sofort für Rot-Weiss Essen auflaufen. Die Mannschaft aus dem Ruhrgebiet ist aktuell Tabellenzweiter der Regionalliga West und Aufstiegsfavorit.

    Premiere im DFB-ePokal: Viktorias eSportler sind am Sonntag in den Club Qualifiers für den DFB-ePokal gegen den SC Verl ausgeschieden. Das Auftaktspiel von Hasan „Hasoo19“ Eker endete mit einem 2:2-Unentschieden. Das Golden Goal erzielte der Verler „Bockbert“. In der zweiten Partie setzte es für Lukas „Obafemimoebus“ Möbus eine knappe 3:4-Niederlage. Das bedeutete das Aus.

    Winter-Sale im Onlineshop: In den Online-Fanshop ist der Winter-Sale eingezogen. Auf ausgewählte Fanartikel gibt es im Februar bis zu 40 Prozent Rabatt. Unter anderem Hoodies und Schals sind in diesem Monat mit Preisreduzierungen versehen. Vorbeischauen lohnt sich, hier geht es direkt zu den Angeboten.

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