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  • Michael Seaton im Interview: „Morje statt guten Morgen“

    Seit Januar 2020 spielt Michael Seaton für Viktoria. Nach Verletzungspech zu Beginn der Saison durfte der 24-Jährige nun zweimal hintereinander von Beginn an ran. Im Interview spricht er über das Leben in Köln, den US-Fußball und das Vertrauen des Cheftrainers Pavel Dotchev.

    Herr Seaton, seit einem Jahr sind Sie nun bei der Viktoria. Wie haben Sie sich hier bisher eingelebt?

    Michael Seaton: In Köln lässt es sich gut leben. Es macht immer noch jedes Mal Spaß, wenn ich durch Köln laufe und den Rhein sehe. Ich lebe zwar nicht direkt in Köln, sondern in Bergisch Gladbach. Doch ich fühle mich hier sehr wohl. Mit meinen Kollegen kann ich leider nicht viel Zeit verbringen, was natürlich vor allem an der Corona-Situation liegt. Viele haben auch eine eigene Familie, mit der sie ihre freie Zeit verbringen.

    Die deutsche Sprache ist ja nicht gerade leicht. Gibt es bisher besondere Wörter, die Sie verinnerlicht haben insbesondere auf Kölsch?

    Seaton: Auf Kölsch kann ich tatsächlich nur ‚Morje‘ statt ‚guten Morgen‘ sagen, was sich durch meinen amerikanischen Akzent eher wie „Moin“ anhört. Aus der Fußballsprache habe ich mir „Hinterlaufen“ schnell gemerkt.

    Lassen Sie uns zum Sportlichen kommen. In Ihrer Karriere sind Sie viel rumgekommen und waren dabei unter anderem in den USA aktiv. Gibt es Dinge aus dem US-Soccer, die Sie besonders begeistert haben?

    Seaton: Mich beeindruckt die Entwicklung, die der US-Soccer in den vergangenen Jahren genommen hat. Wenn man den Fußball zu der Zeit, als ich dort unterschrieben habe, mit dem von heute vergleicht, liegen Welten dazwischen. Sie werden Jahr für Jahr besser.

    Nach einigen Einwechslungen standen Sie bei den vergangenen beiden Spielen in der Startelf. Wie wichtig ist Ihnen das Vertrauen des Drittliga-Rekordtrainers Pavel Dotchev?

    Seaton: Es fühlt sich sehr gut an, dass er mir vertraut. Es ist eine schwierige Zeit für die Mannschaft und auch für mich. Ich habe in dieser Saison noch nicht getroffen. Ich will jedes Spiel alles geben, um zu treffen und dem Trainer das Vertrauen zurückzuzahlen.

    Sie sind nicht der klassische Mittelstürmer, sondern können vor allem durch Ihr Tempo Akzente setzen. Finden Sie, dass der deutsche Fußball physischer ist, verglichen mit dem Fußball in den Ländern, in denen Sie bisher gespielt haben?

    Seaton: Ich denke sogar, dass der Fußball in den USA noch etwas physischer ist. Ich finde aber schon, dass in der 3. Liga ziemlich robust gespielt wird. Wie das in der Bundesliga und der 2. Bundesliga ist, kann ich nicht beurteilen. Aber hoffentlich werde ich das eines Tages erleben können.

    Als nächstes steht das Heimspiel gegen den SV Waldhof Mannheim an. In der Hinrunde gab es im Carl-Benz-Stadion ein 2:2-Unentschieden. Mit der Partie startet auch die Rückrunde. Was erwarten Sie sich von der Begegnung?

    Seaton: Wie vor jedem Spiel will ich drei Punkte holen. Aber wir müssen uns im Gegensatz zur letzten Partie (0:2 gegen Türkgücü München, Anm. d. Red.) deutlich verbessern. Das ist es eigentlich. Ich erwarte eine bessere Leistung und dass wir Fehler, die wir gemacht haben, korrigieren können.

    Sie haben bereits 14 Länderspiele für die jamaikanische Nationalmannschaft absolvieren dürfen. Seit 1998 war Ihr Land nicht mehr bei einer Weltmeisterschaft vertreten, zuletzt machte man im Gold Cup und bei den Karibik-Meisterschaften keine schlechte Figur. Wie sehen Sie die Entwicklung des Fußball-Landes Jamaika?

    Seaton: Ich denke, es lief nicht so gut, wie wir uns das erhofft hatten. Ich hoffe, dass sich in Zukunft einiges verbessert und beispielsweise die richtigen Spieler ausgewählt werden und dann auch wieder eine WM-Teilnahme möglich wird. Auch im finanziellen Bereich muss nachgelegt werden. Leider hat sich dort vor allem wegen politischer Probleme wenig getan.

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  • Viktoria tritt beim DFB-ePokal an!

    Jahr für Jahr sorgt der DFB-Pokal für Aufsehen. David gegen Goliath, Provinz gegen Großstadt oder Traditionsverein gegen Neuankömmling versprechen jede Saison Spannung, denn der Pokal schreibt seine eigenen Regeln. Diese Saison wird das größte deutsche Fußballturnier um ein Highlight erweitert: Erstmalig wird der Pokal auch digital veranstaltet unter dem Namen DFB-ePokal.

    DFB-ePokal – wie geht das?

    Gespielt wird das Videospiel FIFA 21 von EA Sports. Die digitale Pokalvariante wird separat auf den Konsolen XBOX und Playstation 4 gespielt. Unsere eKicker hasooo19, furkyplayz und obafemimoebus werden für Viktoria Köln auf der Playstation 4 teilnehmen. Die verwendeten Spieler bei FIFA 21 haben alle die gleichen Fähigkeiten, sodass der bessere eSportler am Schluss gewinnt und nicht der, der die besseren Feldspieler einsetzt (dies wird ‚90er‘-Modus genannt).

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    Es gibt drei Möglichkeiten, sich für den DFB-ePokal zu qualifizieren:

    Qualifier: Amateurteams wurden aufgeteilt in Nord, Ost, Süd und West. Die vier besten Teams der Gruppen sind in die nächste Runde eingezogen, sprich 16 Teams.

    Landesverband: Aktuell haben Teams über Landesverbände die Chance, sich einen Startplatz zu sichern. Aus den 21 Landesverbänden qualifiziert sich je ein Team.

    Club Qualifier: Dieser Weg ist für Clubs der Bundesliga, 2. Bundesliga, 3. Liga und der Frauen-Bundesliga bestimmt. In diesem Qualifikationsturnier setzen sich drei Teams durch. Dieser Spieltag findet am Sonntag, den 31. Januar, ab 17:30 Uhr statt.

    Aus den Siegern dieser Möglichkeiten kommen somit 40 Teams (16 + 21 + 3) in die nächste Runde, den Club Qualifier Finaltag, der am 11./12. Februar für die XBOX und am 18./19. Februar für die Playstation stattfindet. Pro Konsole kommen von 40 Teams aus 20 Partien die jeweiligen Sieger einer Partie in die Hauptrunde.

    Hauptrunde:

    Diese 20 Teams werden im Frühjahr (Anfang/Mitte März) mit den besten zwölf Teams aus der Virtuellen Bundesliga in einen Lostopf geworfen. Dazu gehören unter anderem der 1. FC Köln, Borussia Mönchengladbach und Hertha BSC Berlin.

    In der Hauptrunde halbiert sich das Teilnehmerfeld von 32 auf 16 Teams, die ins Finale einziehen, welches voraussichtlich in Berlin stattfinden wird.

    Der DFB schüttet ein Preisgeld von 25.000 Euro für Platz 1, 12.500 Euro für Platz 2 und 500 Euro für die dritt- und viertplatzierten Teams aus.

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  • Dotchev will den Bock umstoßen

    Am Samstag empfängt Viktoria Köln den SV Waldhof Mannheim. Vor dem Duell mit dem früheren Erstligisten gab es in Höhenberg in den letzten Tagen einige Dinge aufzuarbeiten.

    „Wir haben in den letzten Wochen guten Fußball gespielt, uns aber nicht belohnt“, so Viktoria-Chefcoach Pavel Dotchev bei der Pressekonferenz vor dem Heimspiel. Die Stimmung sei nach der sechsten Heimniederlage der aktuellen Saison „ein bisschen gereizt“. „Die Mannschaft und wir – damit meine ich das Trainerteam – sind nicht zufrieden. Nichtsdestotrotz arbeiten wir hart. Wir wollen nicht nur gut Fußball spielen, sondern auch erfolgreich sein. Wir wollen den Bock jetzt wieder umstoßen“, so der 55-Jährige.

    Am Samstag um 14.00 Uhr sollte der Rekordtrainer der 3. Liga personell fast aus dem Vollen schöpfen können. Dotchev kündigt an: „Für mich ist es wichtig, am Samstag auf Leute zu zählen, die zu hundert Prozent zur Sache gehen können. Denn das wird eine intensive Partie gegen spielstarke Mannheimer.“

    Vielleicht sei es sogar möglich, die Gäste ein wenig zu überraschen – und das, obwohl es einige ehemalige Viktorianer in den Reihen der Baden-Württemberger gibt. „Im Fußball ist viel möglich, was die taktischen Maßnahmen betrifft“, so Dotchev. „Es ist sehr naheliegend, dass Patrick Glöckner, Hamza Saghiri und Marcel Gottschling unsere Spielweise und meine Denkweise kennen. Aber ich bin der Meinung, dass es in jedem Spiel einen neuen Matchplan gibt. Und das ist umgekehrt genauso. Mein Trainerkollege kann auch etwas verändern, um uns zu überraschen – zumal es ja aufgrund des Nachholspiels in Halle eine Englische Woche für Mannheim ist.“

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  • Gegnercheck: Mannheim kommt zum Rückrundenstart

    Beim ersten Spiel der Rückrunde kommt der SV Waldhof Mannheim in den Sportpark Höhenberg. Die Buben haben nicht nur den ehemaligen Viktoria-Trainer in ihren Reihen, sondern auch zwei Spieler, die vor nicht allzu langer Zeit noch das Trikot der Höhenberger trugen.

    Die Hinrunde:

    Nach vier Unentschieden zum Auftakt konnte Waldhof Mannheim am 5. Spieltag einen ersten Sieg einfahren (0:1 beim SV Wehen Wiesbaden). Doch sollten nur vier weitere folgen, weshalb die Blau-Schwarzen in der bisherigen Saison nicht über den siebten Tabellenplatz hinauskamen. Das Team von Trainer Patrick Glöckner hatte allerdings auch mit Verletzungspech sowie mit drei Spielverlegungen aufgrund von positiven Corona-Tests zu kämpfen. Zuletzt zeigte die Formkurve der Mannheimer nach oben: Im Jahr 2021 verloren die Blau-Schwarzen keine ihrer drei Partien, spielen aber am Mittwoch noch beim Halleschen FC.

    Das Hinspiel:

    Zum Saisonauftakt gegen die Viktoria kamen 2.752 Fans in das Carl-Benz-Stadion und sahen einen Einstand nach Maß für die Hausherren. Zum Halbzeit-Tee führte Waldhof bereits mit 2:0 durch die Tore von Arianit Ferati (7.) und Marcel Costly (20.). Doch Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev brachte zur zweiten Hälfte Marcel Risse und Timmy Thiele in die Begegnung. Und die Offensivkräfte zeigten Wirkung: Zuerst erzwangen die Kölner ein Eigentor von Max Christiansen (51.), dann konnten sie in der Schlussphase durch Kapitän Mike Wunderlich den Ausgleich erzielen (78.). Dass die Höhenberger einen Punkt aus Mannheim entführten, lag zudem an Torwart Sebastian Mielitz. Bei seinem Pflichtspiel-Debüt für die Viktoria glänzte der Schlussmann ein ums andere Mal.

    Personelle Situation:

    Das Lazarett der Waldhof-Buben, welches vor kurzem noch knapp jeden vierten Spieler der Mannheimer beherbergte, leert sich allmählich: Max Christiansen und Jesper Verlaat sind nach Muskelfaserrissen wieder im Training, auch Neuzugang Anthony Roczen war nach auskuriertem Innenbandriss erstmals mit auf dem Rasen. Weiterhin fehlen wird Dorian Diring, der nach einem Knorpelschaden in der Reha ist, und Arianit Ferati. Der zweitbeste Scorer der Mannheimer (vier Tore, fünf Vorlagen), der sich beim 1:1-Unentschieden gegen den KFC Uerdingen verletzte, hatte Glück im Unglück: Fürchtete man zuerst einen Syndesmosebandriss, ergab eine MRT-Untersuchung ‚nur‘ einen Kapselriss im Sprunggelenk. Ob Ferati rechtzeitig für die Partie in Höhenberg fit sein wird, ist unwahrscheinlich. Wer auf jeden Fall bereit ist, sein Können unter Beweis stellen, ist Marcel Gottschling. Der Neuzugang, der bis vor wenigen Tagen den Sportpark Höhenberg seine Heimat nannte, heuerte bei den Blau-Schwarzen an und könnte gegen seinen alten Arbeitgeber zum Einsatz kommen. Und auch an Hamza Saghiri werden sich die Kölner noch erinnern. Der Mittelfeldmann wechselte zur aktuellen Saison nach Mannheim.

    Spieler im Fokus:

    Dominik Martinovic ist der Top-Scorer von Waldhof Mannheim. Sieben Tore erzielte der 23-Jährige bislang in dieser Saison, sein letzter Treffer am 13. Januar ebnete den Weg für den 1:0-Auswärtssieg gegen den VfB Lübeck. Zudem stehen bei dem gebürtigen Stuttgarter fünf Vorlagen zu Buche. Seine beste Partie in dieser Saison lieferte der Stürmer, der bereits für die deutsche wie für die kroatische Jugendnationalmannschaft spielte, als er am 14. Spieltag beim 4:1-Erfolg gegen den damaligen Tabellenführer 1. FC Saarbrücken zwei Tore schoss und eines vorbereitete.

    Der Trainer:

    Seit 2005 ist Patrick Glöckner als Trainer aktiv, allerdings hatte er seine erste Anstellung als Chefcoach einer Profi-Mannschaft erst 2018. In der Zwischenzeit sammelte er Erfahrungen als Co-Trainer bei Eintracht Frankfurts Reserve sowie dem FC St. Pauli, bevor sich die Möglichkeit bot, die Viktoria aus der Regionalliga West in die 3. Liga zu führen. Auch wenn er nicht mehr Trainer war, als Viktoria am Ende der Saison aufstieg, war er doch zu sehr großen Stücken an dem Erfolg beteiligt. Nachdem er an der schwierigen Aufgabe scheiterte, den Chemnitzer FC vor dem Abstieg aus der 3. Liga zu bewahren, heuerte ihn Waldhof Mannheim an. Seitdem hat er mit den Buben den Landespokal Baden gewonnen und verlor von 24 Pflichtspielen erst sechs. Und dennoch wird es schwer werden, seinen Vorgänger Bernhard Trares in den Schatten zu stellen. Denn Trares stieg nicht nur mit Waldhof Mannheim in die 3. Liga auf, er gewann auch 57 seiner 97 Spiele mit dem SVW.

    Die Historie:

    Auch wenn Waldhof Mannheim in den letzten Jahrzehnten einige Spielzeiten in der Ober- und Regionalliga verbrachte, ist der Verein doch ein wichtiger Bestandteil der deutschen Fußballgeschichte. Eines der wichtigsten Spiele der Blau-Schwarzen fand bereits am 28. April 1940 statt, keine zwei Wochen bevor die Wehrmacht den Westfeldzug gegen Frankreich startete. Es war das Finale des Tschammerpokals (heute bekannt als DFB-Pokal) und 60.000 Zuschauer kamen in das Berliner Olympiastadion, um das Spiel zwischen dem 1. FC Nürnberg und Mannheim zu sehen. Dabei war das Endspiel auf dem Papier eine klare Sache: Nürnberg war bereits sechsfacher Deutscher Meister und konnte seinen wertvollsten Spieler, Hans Uebelein, von der Front für das Finale auf den Platz holen. Anders sah es da bei den Blau-Schwarzen aus, bei denen der Schlussmann sowie sein Ersatz nicht vom Kriegsdienst freigestellt wurden und zudem sieben Spieler im Kader keine 20 Jahre alt waren. Doch Waldhof ergab sich keinesfalls dem Schicksal und überzeugte in der ersten Halbzeit durch kämpferisches Auftreten. Erst in der zweiten Hälfte wurde der Favorit aus Bayern stärker und gewann dank eines Doppelpacks von Max Eiberger mit 2:0. Bis heute ist das Finale die Partie mit den meisten Zuschauern für den SV Waldhof Mannheim.

    Bisherige Bilanz:

    Sechsmal standen sich die Spieler der Viktoria und der Baden-Württemberger in den letzten 84 Jahren gegenüber: Die ersten beiden Begegnungen 1937 gewann Waldhof, doch als sie 1991 im DFB-Pokal aufeinandertrafen, ging die Viktoria mit einem 1:0 als Sieger vom Platz. In der letzten Saison trennten sich die beiden Teams nach engen Duellen 2:2 und 2:1 (für Mannheim), in dieser Saison gab es am 1. Spieltag erneut ein 2:2-Unentschieden.

    Die Partie in den Medien: 

    Anpfiff der Partie ist am Samstag um 14:00 Uhr im Sportpark Höhenberg. Das Spiel zwischen Viktoria Köln und dem SV Waldhof Mannheim wird ab 13:45 Uhr live bei Magenta Sport (als Einzelspiel und in der Konferenz) übertragen. Ebenfalls werden die Viktoria Anhänger über die Social Media Kanäle von Viktoria Köln (Facebook, Instagram und Youtube) und den Live-Ticker auf Twitter auf dem Laufenden gehalten.

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  • WvM verlängert Partnerschaft

    Die WvM Immobilien + Projektentwicklung GmbH ist seit der Saison 2018/2019 Premiumpartner von Viktoria Köln. Das Engagement beim Drittligisten ist für das Unternehmen ein wichtiges Anliegen. „Als gebürtiger Kölner liegt mir die Stadt mit ihren Bewohnern, ihrer Kultur und ihren Vereinen sehr am Herzen“, sagt der geschäftsführende Gesellschafter Wolfgang von Moers. Daher sei neben der Realisierung von Wohnraum auch die Unterstützung von Hilfsorganisationen und Vereinen ein wichtiger Faktor der Unternehmensphilosophie. Davon profitieren neben fünf Sportvereinen in Köln und Umgebung beispielsweise auch der Kölner Kulttalk „Loss mer schwade“ und das Interviewformat „MIT Op Jöck mit…“ der MIT Mittelstands- und Wirtschaftsunion der CDU Köln.

    Und womit beschäftigt sich die WvM Immobilien + Projektentwicklung GmbH? Das Unternehmen bietet in Köln seit 1992 Wohnraum für unterschiedliche Zielgruppen. Mit über 4.500 realisierten Wohnungen, mehr als 100 Mitarbeitern und mehreren Auszeichnungen ist die WvM Kölns größter inhabergeführter Bauträger. Das Team baut neu, saniert, erweitert und stockt Bestandsimmobilien auf. Vom Kauf des Grundstücks bis zur Schlüsselübergabe betreut es seine Projekte und Kunden. Mittlerweile realisiert das Team große Objekte mit über 200 Wohneinheiten, überbaut Bahngleise und stockt Parkhäuser auf. In Köln hat der Projektentwickler durch seine langjährige Arbeit Erfahrungen gesammelt und das Stadtbild entscheidend mitgeprägt.

    Obwohl die WvM in der Domstadt zu Hause ist, zieht es sie inzwischen über die Stadtgrenzen hinaus. Das Team schafft zusätzlich Wohnraum im Kölner Umland, in Düsseldorf und in Berlin. „In der 3. Liga sprechen wir mit Viktoria Köln ein bundesweites Publikum an“, freut sich Eric Bock, Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH, über die WvM-Unterstützung und fragt: „Was passt besser als ein Kölner Unternehmen, das sich auch über die Stadtgrenzen hinaus präsentieren möchte?“ Bock weiß: „Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie ist die Unterstützung aus der Wirtschaft ein wichtiger Faktor, um aus sportlicher Sicht Perspektiven bieten zu können. Das Sponsoring der WvM Immobilien + Projektentwicklung GmbH hilft uns dabei.“

    Mehr Infos zur WvM Immobilien + Projektentwicklung GmbH gibt es unter: www.wvm-immobilien.de.

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  • Porträt Lucas Cueto: „Heute besser sein als gestern“

    In unregelmäßigen Abständen stellen wir die Spieler von Viktoria Köln vor. Heute: Lucas Cueto.

    Lucas Cueto stolperte schon mit drei Jahren über den Bolzplatz. Der gebürtige Kölner, der am westlichen Rand der Domstadt aufwuchs, war dabei sein eigener Antrieb. „Mein Vater hat mir einen Ball hingeworfen und mich unterstützt, aber das war alles“, erinnert sich der 24-Jährige heute an sein frühes Fußballinteresse zurück. Die erste Mannschaft, der Cueto angehörte, waren die Minis des SV Lövenich/Widdersdorf, die von seinem Vater trainiert wurden. „Es war eine tolle Zeit bei den Löwis“, denkt Cueto an seine ersten Spiele zurück, „aber sie kam schnell zu einem Ende.“ In der Tat wurden damals Scouts von Bayer 04 Leverkusen bei einem Hallenturnier auf den noch nicht eingeschulten Kicker aufmerksam. Und sie blieben beharrlich, bis Cueto zur Werkself wechselte.

    Die Jugendmannschaften bei Bayer durchlief Cueto anfangs ohne Schwierigkeiten. Bis in die U 13 war er Kapitän und bei Hallenturnieren wurde er häufiger als bester Spieler ausgezeichnet. „Von Anfang an habe ich eine Top-Ausbildung erhalten, für die ich heute noch dankbar bin“, erzählt der Flügelflitzer über seine ersten Jahre in Leverkusen. Doch merkte der junge Cueto auch, dass es bei dem Verein stets um Leistung ging. „Nach jedem Jahr wurde aussortiert und zur neuen Saison kamen wieder neue Mitspieler dazu, wodurch man sich neu beweisen musste“, so der Spieler dazu heute. In der U 15 traf es ihn dann selbst, denn sein Körper entwickelte sich nicht schnell genug. „Viele gute Spieler sind so auf der Strecke geblieben und haben den Mut verloren“, sagt der spätere Jugendnationalspieler über die damalige Situation im Nachwuchsbereich, „auch ich war nicht groß und kräftig genug. Mir wurde gesagt, dass ich aufgrund meiner Technik in der Mannschaft bleiben darf, aber nicht mit vielen Einsätzen rechnen kann.“

    Der Frust über die Entscheidung seines Vereins hielt bei Cueto aber nicht allzu lange an. Der damals 15-Jährige träumte von einem Jahr im Ausland und fand im Osten Londons eine Schule, die ihn aufnahm. In England war der Nachwuchsspieler überrascht von der Professionalität des Schulsports, wo sie von richtigen Trainern auf Rasenplätzen unterrichtet wurden und bei Turnieren gegen andere Schulen antraten. „Ich spielte dort oft gegen zwei bis drei Jahre ältere Schüler. So wurde bei einem Turnier West Ham United auf mich aufmerksam“, kommentiert Cueto seine Zeit in London. Der Offensivspieler schaute sich den Traditionsverein an und fühlte sich schnell heimisch. „Ich bin dem Klub sehr dankbar, denn sie haben mir den Spaß am Spiel und den Glauben an meine Fähigkeiten zurückgegeben“, lobt er West Ham, bei denen nicht aufgrund von Größe aussortiert wurde, „und so spielte ich anstatt gegen Schalke und Dortmund nun gegen Arsenal London und den FC Fulham.“

    West Ham bot dem Spieler in der Folge einen Ausbildungsvertrag über mehrere Jahre an. Da dieser leider keine höhere Schulbildung, sondern eine Ausbildung im Fanshop vorsah, entschied sich der Zehntklässler gegen einen Verbleib in England und kehrte im Sommer 2012 an den Rhein zurück. „Zu diesem Zeitpunkt waren die Nachwuchskader der großen Klubs bereits voll“, erinnert sich Lucas Cueto, „also rief ich beim Bonner SC an. Die fragten nur: ‚Du hast bei West Ham gespielt? Komm rum, Jung!‘ Und ohne Probetraining war ich direkt in der B-Jugend.“ Der mit Selbstbewusstsein ausgestattete Offensivspieler ließ seinen neuen Klub nicht hängen: In der ersten Saison schoss Cueto 16 Tore in 25 Spielen, bevor er in die U 19 kam und dort in der Hinrunde in dreizehn Partien achtmal traf. Zu dieser Zeit wurde der Offensivspieler, der bereits vorher in der Mittelrheinauswahl gespielt hatte, zur U 18-Nationalmannschaft berufen, wo er gleich beim ersten Spiel gegen Moldawiens U 19 zu einem Treffer kam.

    Diese Erfolge blieben bei den größeren Klubs der Region nicht unbemerkt und so wechselte Cueto in der Winterpause zum 1. FC Köln. „Als Kölner überlegt man nicht lange, wenn der Effzeh anruft“, sagt er über seinen Wechsel. In der Rückrunde schoss Lucas Cueto für die Geißböcke in zwölf Spielen elf Tore und wurde am Saisonende mit insgesamt 19 Treffern Torschützenkönig. In den darauffolgenden zwei Spielzeiten trainierte er bereits mit den Profis aus der Bundesliga, spielte aber mit der zweiten Mannschaft vom FC in der Regionalliga West. Als sich allerdings abzeichnete, dass der mittlerweile 19-Jährige weitere zwei Jahre so eingesetzt werden sollte, entschied sich die Offensivkraft für einen Wechsel. „In der Nationalmannschaft (U 20-Nationalmannschaft, Anm. d. Red.) hatten mittlerweile meine Mitspieler erste Erfahrungen in höheren Ligen machen können und das wollte ich auch“, erklärt Cueto seine Entscheidung, „und Joe Zinnbauer, der nach seiner Zeit beim Hamburger SV nun den FC St. Gallen in der Schweiz trainierte, überzeugte mich von seiner Idee und der Liga.“ Und so zog Cueto anderthalb Spielzeiten in die Schweizer Super League, einen Abschnitt, den er selbst als „unglaublich lehrreiche Zeit, die mich hat erwachsen werden lassen“ bezeichnet. Denn auch wenn Cueto in 21 Spielen kein Tor für die Eidgenossen erzielte, lernte er dort selbstständig zu sein. Zudem spielte er zusammen mit seinem jetzigen Offensivkollegen Albert Bunjaku, von dem er sich damals bereits einiges abschaute.

    Als Lucas Cueto keine Zukunft in der Schweiz sah, ging er zu Preußen Münster in die 3. Liga. Unglücklicherweise wurde seine Zeit dort von Verletzungen überschattet, welche ihn nicht in den Tritt kommen ließen. Beinhautentzündung, Adduktorenbeschwerden, Leistenprobleme – das Schicksal ließ keine Routine zu. Erst in seiner dritten und letzten Spielzeit bei den Adlern konnte sich der mittlerweile 23-Jährige einen konstanten Platz in der Startelf erkämpfen. Doch auch seine fünf Tore und vier Vorlagen verhinderten nicht, dass Münster am Ende der Saison den Gang in die Regionalliga West antreten musste.

    Und dann meldete sich die Viktoria. „Pavel (Pavel Dotchev, Cheftrainer der Viktoria, Anm. d. Red.) hat mich in den Gesprächen überzeugt, genau wie Marcus Steegmann (Sportlicher Leiter bei der Viktoria, Anm. d. Red.) und Franz (Franz Wunderlich, Sportvorstand der Viktoria, Anm. d. Red.). Viktoria ist – das muss ich als Fußballer auch einfach mal sagen – ein geiler Verein, da gibt es keine zwei Meinungen“, lässt Cueto nichts auf seinen neuen Klub kommen und führt weiter aus: „Die Mannschaft hat viel Potenzial und ich bin froh, meinen kleinen Teil dazu beitragen zu können.“ So klein ist dieser Teil gar nicht, führt doch der Offensivspieler in dieser Saison bisher mit sechs Toren die vereinsinterne Torschützenliste an. Und auf die Frage, wo es hingehen soll, antwortet der 24-Jährige: „Stand jetzt ist die 3. Liga genau da, wo ich mich zurzeit befinden muss. Ziele behalte ich gerne für mich, aber so viel kann ich sagen: Ich will heute ein besserer Spieler sein als gestern.“

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  • Wiedersehen macht Freude

    Am Samstag ist der SV Waldhof Mannheim bei Viktoria Köln zu Gast. Somit ist klar, dass die Rückrunde startet. Denn beide Teams standen sich schon zum Saisonauftakt in der Hinserie gegenüber. Damals durfte sogar noch – wenn auch eingeschränkt – vor Zuschauern  gespielt werden. Und die 2.752 Fans, die in Mannheim vor Ort waren, erlebten eine Menge. Denn die Partie endete nach einem 0:2-Rückstand aus Viktoria-Sicht noch mit einem 2:2.

    Mit einem Remis hätte die Viktoria sicher auch in der letzten Rückrundenpartie am Freitag gegen Türkgücü München leben können. Doch am Ende hieß es im Sportpark Höhenberg gegen sehr effektiv agierende Gäste 0:2. „Uns fehlt die letzte Entschlossenheit nach vorne“, äußerte Kapitän Mike Wunderlich seine Gedanken nach der Partie am Mikrofon von Magenta Sport. „Das, was uns letztes Jahr noch ausgezeichnet hat, das ist uns abhandengekommen.“

    Der Spielgestalter räumte ein: „Über 90 Minuten haben uns die Mittel und Lösungen gefehlt, um erfolgreich zu sein.“ Zwar sei man nach wie vor von sich überzeugt, doch es stünden noch einige Nachholspiele der Konkurrenz an. Um nicht in den Abstiegsstrudel zu geraten, müsse schleunigst gepunktet werden. Am besten schon am Samstagnachmittag, wenn Mannheim – Waldhof bestreitet am Mittwoch noch ein Nachholspiel beim Halleschen FC – zu Gast ist.

    Die Partie gegen die Baden-Württemberger steht ohnehin unter einem ganz besonderen Stern. Denn sie führt auch zu einem Wiedersehen mit einigen früheren Weggefährten. Als Chefcoach der Mannheimer agiert Patrick Glöckner, der die Viktoria im letzten Jahr der Regionalliga-Zugehörigkeit trainierte. Mittelfeldspieler Hamza Saghiri trug sogar noch letzte Saison das Trikot der Kölner. Und Abwehrspieler Marcel Gottschling wechselte gerade erst vor wenigen Tagen zum einstigen Erstligisten aus Mannheim.  

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  • Neues aus dem Verein

    Hier sind wieder ein paar interessante Kurznachrichten rund um Viktoria Köln.

    Seokju Hong trifft beim Testspiel der Profis: Gleich bei seinem ersten Einsatz in der 1. Herrenmannschaft konnte der 17-jährige Seokju Hong überzeugen. Der Mittelfeldspieler, der beim Testspiel am Samstag gegen den 1. FC Köln II in der 70. Spielminute für Routinier Albert Bunjaku eingewechselt wurde, traf in der 82. Minute zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich. Da die U 19-Bundesliga West aufgrund Corona derzeit nicht stattfindet, war es für Hong der erste Einsatz seit dem 10. Oktober des vergangenen Jahres.

    Ab der Rückrunde wieder fünf Auswechslungen pro Partie: Pavel Dotchev kann zukünftig wieder fünf Spieler einwechseln. Das DFB-Präsidium hat dem Antrag zugestimmt, dass ab der Rückrunde das Wechselkontingent erhöht wird. Anstoß dazu hatte eine außerordentliche Managertagung vorletzte Woche gegeben, da dort eine Mehrheit der Überzeugung war, so die Belastung der Sportler angesichts des engen Terminplans besser steuern zu können.

    Viktoria erstmalig dabei! DFB-ePokal terminiert: Unsere FIFA-eSportler FurkyPlayz, Hasooo_19 und Obafemimöbus können sich bereits die digitalen Schnürsenkel binden, denn am Sonntag, den 31. Januar, geht es los: Die Club Qualifier-Runde im DFB-ePokal steht an und Viktoria Köln ist das erste Mal dabei! In den kommenden Tagen werden hierzu weitere Neuigkeiten veröffentlicht.

    Timmy Thiele ist immer mit von der Partie: Viktorias Offensiv-Allrounder Timmy Thiele ist einer von vier Spielern in der gesamten 3. Liga, die bisher bei jedem der 19 Spiele auf dem Platz standen. Der 29-Jährige, der diese Saison bereits drei Treffer vorbereitete und weitere drei selbst erzielte, stand zehnmal in der Startelf und wurde neunmal eingewechselt. Die meisten Spielminuten hat allerdings weiterhin Kai Klefisch: Das 21-jährige Eigengewächs der Viktoria stand bisher 1.595 Minuten in dieser Saison auf dem Spielfeld.

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  • Abstimmungserklärung für die Wahl des ‚Spieler des Jahres 2020‘

    Da auf zwei Plattformen (Facebook und Instagram) abgestimmt werden kann, wird pro soziales Netzwerk eine Rangliste erstellt. Jeder Platz wird mit einer Punktzahl versehen (1. Platz = 11 Punkte [da elf Nominierte], 2. Platz = 10 Punkte usw.). Die erreichten Punkte aus den beiden Ranglisten werden dann addiert und der Spieler mit den meisten erreichten Punkten gewinnt die Auszeichnung.

    Beispiel:

    Spieler I wird bei der Wahl auf Facebook 1. (11 Punkte) und bei Instagram 5. (7 Punkte).
    Somit kommt er insgesamt auf 18 Punkte.

    Spieler II wird bei der Wahl auf Facebook 2. (10 Punkte) und bei Instagram 3. (9 Punkte).
    Er kommt insgesamt auf 19 Punkte und schneidet somit besser ab als Spieler I.

  • Viktoria Köln sucht Spieler des Jahres 2020

    Die Meinung der Viktoria-Anhänger ist gefragt. Denn jetzt wird der Spieler des Jahres 2020 gesucht!

    Im abgelaufenen Kalenderjahr bestimmten die Fans der Viktoria auf der Facebook-Seite des Vereins monatlich den Spieler des Monats. Nun stehen alle Akteure zur Wahl, die sich im vergangenen Jahr in den jeweiligen Abstimmungen durchsetzen konnten.  

    Zur Wahl zum Spieler des Jahres 2020 stehen folgende Spieler:

    – Jonas Carls (fiel im Januar vor allem durch seinen Treffer beim Auswärtssieg in Halle auf und festigte seine Position auf der linken Seite der Viererkette)  

    – Steven Lewerenz (traf im Februar gegen den späteren Drittliga-Meister Bayern München II nach seiner Einwechslung und erzielte den entscheidenden Treffer beim Heimsieg gegen die SG Sonnenhof Großaspach)

    – Dominik Lanius (zeigte vor der Corona-Pause im März eine steigende Form und sorgte als Innenverteidiger in der Viererkette für Stabilität, sodass man gegen Preußen Münster und den FC Ingolstadt gewinnen konnte) 

    – Mike Wunderlich (wurde während der Corona-Unterbrechung im spielfreien April zum Spieler des Monats gewählt, gehörte mit elf Treffern und sieben Torvorlagen zu diesem Zeitpunkt zu den Top-Scorern in der Liga) 

    – Hamza Saghiri (erzielte im Mai sein erstes Drittligator gegen den späteren Aufsteiger Eintracht Braunschweig. Dieses war sehenswert und unterstrich seine Rolle als Stütze des Teams im Mittelfeld)  

    – Albert Bunjaku (schoss im Juni das entscheidende Tor beim 1:0-Erfolg gegen den MSV Duisburg. Zudem traf der ehemalige Nationalspieler gegen den TSV 1860 München und den FSV Zwickau und verlängerte seinen Vertrag bei der Viktoria)  

    – Alexander Höck (gab im Juli sein Pflichtspieldebüt, nachdem er nur einen Monat zuvor seinen ersten Profivertrag unterschrieben hatte. Er traf gegen den späteren Aufsteiger aus Würzburg und half seinem Team, nach Rückstand noch einen Punkt gegen den KFC Uerdingen zu holen)  

    – Lucas Cueto (begeisterte die Fans im August direkt nach seinem Wechsel zur Viktoria durch eine starke Sommervorbereitung, die er mit einem Dreierpack gegen den Bonner SC krönte. In der laufenden Saison ist er zudem bester Torschütze der Viktoria)  

    – Sebastian Mielitz (überzeugte als Neuzugang zum Saisonstart mit starken Paraden bei den Partien gegen den SV Waldhof Mannheim und gegen Zweitliga-Absteiger Wehen Wiesbaden)  

    – Kai Klefisch (wurde sowohl im Oktober als auch im November zum Spieler des Monats gewählt. Das Eigengewächs fiel im defensiven Mittelfeld durch starke kämpferische, läuferische und spielerische Leistungen auf und wurde nach dem 1:1 gegen Zwickau in die „Kicker Elf des Spieltags“ gewählt) 

    – Marcel Risse (traf beim Heimsieg gegen den TSV 1860 München zum entscheidenden 2:1 und sorgte damit für drei wichtige Punkte. Auch gegen den SC Verl gehörte der gebürtige Kölner zu den Leistungsträgern)  

    Die Abstimmung findet auf dem Facebook- und Instagramkanal von Viktoria Köln statt. Die Stimmabgabe erfolgt, indem man den Namen des Spielers in die Kommentare schreibt (hier geht es zur Abstimmungserklärung). Die Wahl läuft bis zum Montag, den 25. Januar, 9.00 Uhr morgens. Zur Abstimmung auf unserer Facebook-Seite geht es hier.

    Viktoria – das V steht für Vussball!

    Die Wahl zum "Spieler des Jahres" wird präsentiert von Jerome Assauer, selbstständiger Vertriebspartner für Swiss Life Select.

    Information zu Jerome Assauer finden Sie hier!

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