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  • Viktoria verliert gegen den 1. FC Köln II mit 1:2

    Viktoria verliert gegen den 1. FC Köln II mit 1:2

    Im Testspiel bei der U 21 vom 1. FC Köln setzte Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev, wie bereits im Vorfeld kommuniziert, auf die Spieler, für die es am Vorabend gegen Türkgücü nicht für die Startelf gereicht hatte. Im Tor stand Yannik Bangsow, in der Dreierkette davor spielten Bernhard Kyere, Dario De Vita und Fabian Holthaus, die auf den Außen unterstützt wurden durch Simon Handle (erstes Spiel nach doppelten Bänderriss) und Niklas May. Auf der Doppel-Sechs durften Jeremias Lorch und Marcel Risse ran, René Klingenburg agierte meist hinter der Doppelspitze bestehend aus Albert Bunjaku und Timmy Thiele.

    Bereits in der zweiten Minute kam die Viktoria durch Albert Bunjaku, der den Ball nach einer Ecke von Marcel Risse knapp über das Tor köpfte, zu ihrer ersten Chance. Danach tasteten sich beide Teams ab und das Spiel verlagerte sich zunehmend in das Mittelfeld. In der 14. Minute kam die U 21 des 1. FC Köln durch den Ex-Viktorianer Lucas Musculus zu ihrer ersten Torgelegenheit, der Ball ging aus etwa sieben Metern knapp am Tor vorbei. In der Folge übernahm die Reserve des Bundesligisten zunehmend die Kontrolle über das Spiel, in der 16. Minute konnte Viktoria-Schlussmann Bangsow einen starken Abschluss von Voloder und den Nachschuss souverän klären.

    Der Regionalligist kam vor allem über die Außen gefährlich in das letzte Drittel, in der 22. Minute verpasste Henning eine Hereingabe von der rechten Seite nur knapp. Danach konnte sich die Elf von Drittliga-Rekordtrainer Pavel Dotchev aus der eigenen Hälfte befreien und kam durch Jeremias Lorch, dessen Distanzschuss in der 25. Minute abgeblockt werden konnte, sowie einen Kopfball von Albert Bunjaku zu Torchancen. Die schwarz gekleideten Jungs von der Schäl Sick hatten durch Timmy Thiele in der 28. Minute eine weitere gute Torgelegenheit, die FC-Torwart Julian Krahl abwehren konnte.

     

     

    In der Folge verabschiedete sich das Spiel weitestgehend aus der Hälfte des FC, die Geißböcke übernahmen wieder die Spielkontrolle und kamen zu einigen Torchancen. In der 29. Minute ging ein Schuss von Tim Lemperle an die Unterkante der Latte, nachdem dieser über die rechte Seite in die Mitte ziehen konnte. Bangsow konnte seine gute Leistung bestätigen und parierte zwei Distanzschüsse in der 31. Minute souverän. Kurz vor dem Halbzeitpfiff konnte der junge Schlussmann eine weitere Chance von Lemperle klären.

    Zur zweiten Hälfte stellte Pavel Dotchev auf eine 4-4-2-Formation um. Er brachte Enes Tubluk für May, in der Folge rückte Simon Handle eine Position zurück in die Viererkette und Fabian Holthaus sicherte die linke Defensivseite ab. René Klingenburg spielte nun, nachdem er in der ersten Halbzeit zwischen verschiedenen Mittelfeldpositionen pendelte, auf der Sechserposition neben Lorch. Risse und Tubluk beackerten die offensiven Außenpositionen. Außerdem ersetzte André Weis den bisher starken Bangsow im Tor.

    Der routinierte Weis konnte sich bereits in der 48. Minute mit einer Parade auszeichnen. Danach kam wieder die Viktoria zu guten Gelegenheiten: Ein Kopfball von Albert Bunjaku in der 50. Minute verpasste nur knapp das Tor, FC-Torwart Krahl konnte einen starken Freistoß von Marcel Risse nach Foul an Jeremias Lorch mit den Fingerspitzen über die Latte klären. Der Spielaufbau der Viktoria verlagerte sich zunehmend auf die rechte Seite von Handle und Tubluk. Von dort aus wurden auch zwei weitere Chancen für Thiele und Bunjaku eingeleitet.

    Aus dem Nichts erzielten die Gastgeber dann das 1:0 durch Islamovic. Dieser kam im Sechzehner zum Abschluss und ließ André Weis keine Chance. Danach kam es noch dicker für die Mannschaft von Pavel Dotchev: Bernhard Kyere musste angeschlagen raus und wurde durch den jungen Paul Weist ersetzt. Die Offensive überließ Dotchev nun den U 19-Spielern Seokju Hong, Elias Atiabou und Youssef Aymn und nahm dafür Marcel Risse, Albert Bunjaku und Timmy Thiele raus. Für Jeremias Lorch kam André Dej auf die Sechs. Das Spiel ging in der Folge stark hin und her, in der 80. Minute schloss Tubluk nach einer starken Balleroberung von René Klingenburg gekonnt ab, zirkelte aber den Ball über den Querbalken. Das Spiel wurde zunehmend hitziger, eine Gelbe Karte verteilte der Schiedsrichter allerdings nicht.

    Zwei Minuten später leitete der junge Hong, der nun neben Enes Tubluk im Doppelsturm spielte, einen Angriff über die rechte Seite ein, wurde dann von Simon Handle bedient und kam zum Abschluss – der Ausgleich! Die Viktoria war nun bemüht, den Führungstreffer zu schießen, die jungen Wilden kamen dabei zu einigen Chancen, konnten den Führungstreffer aber nicht erzielen. Stattdessen kam Jonas Berg vom FC im Sechzehner der Viktoria zum Abschluss und erzielte das 2:1 für die Geißböcke. Es gab in den Schlussminuten auf beiden Seiten weitere Chancen. Der FC kam in der Nachspielzeit noch zu einem Aluminiumtreffer, es blieb aber beim 2:1 für die U 21 der Gastgeber.

    Aufstellung: Bangsow (Weis 46.) – De Vita, Kyere (Weist 70.), Holthaus – Lorch (Dej 70.) – Handle, Klingenburg, Risse (Atiabou 70.), May (Tubluk 46.) – Bunjaku (Hong 70.), Thiele (Aymn 70.)

    Tore: 1:0 Islamovic (64.), 1:1 Hong (82.), 2:1 Berg (86.)

    Zuschauer:

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  • Viktoria gibt Spiel in zweiter Hälfte ab

    Viktoria gibt Spiel in zweiter Hälfte ab

    Viktoria Köln hat gegen Türkgücü München eine Heimniederlage kassiert. Die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Dotchev unterlag im Sportpark Höhenberg mit 0:2. Nach der Pause sorgten Sercan Sararer (48.) und Petar Slišković (90.) für die Treffer der Gäste. Anstatt in der Tabelle einen Sprung nach oben zu machen, müssen die Kölner jetzt auch nach unten schauen. „Bei dem Trend, den wir haben, muss man jetzt deutlich sagen, dass wir gegen den Abstieg spielen müssen“, so Dotchev nach der Partie.

    Der Cheftrainer der Höhenberger setzte gegen die Münchner auf die gleiche Anfangsformation wie zuletzt beim 0:0 in Kaiserslautern. Sebastian Mielitz stand im Tor. In der Abwehr liefen Luca Stellwagen, Sead Hajrović, Maximilian Rossmann und Patrick Koronkiewicz auf. Auf der Sechserposition kamen zunächst Kai Klefisch und Moritz Fritz zum Zug. Lucas Cueto, Kapitän Mike Wunderlich und Kevin Holzweiler sollten für die offensiven Mittelfeld-Impulse sorgen. Michael Seaton begann im Sturm.

    Türkgücü München versuchte schon zu Beginn, die Kölner früh beim Spielaufbau zu stören. Davon ließen sich die Gastgeber allerdings nicht beirren und erspielten sich in den ersten 20 Minuten deutlich mehr Ballbesitz. Allerdings fehlten anfangs noch die Überraschungsmomente, sodass sich lange Zeit keine klaren Torchancen ergaben. In der 22. Minute gab es Eckball für die Höhenberger: Wunderlich brachte den Ball auf Klefisch, aber der verfehlte mit seinem Kopfball den Kasten von Schlussmann René Vollath.

     

     

    In der Folge kam die Viktoria zu weiteren Möglichkeiten (Seaton in der 23. und Holzweiler in der 29. Minute). Doch im Abschluss war das Kölner Offensivspiel noch zu ungenau. In der 30. Minute brachte Wunderlich einen Rechtsschuss aus 16 Metern auf das Münchner Gehäuse, doch Vollath hielt sicher. Bis zur Pause war auch von der so gefürchteten Offensive Türkgücüs fast nichts zu sehen. Zwar kam Petar Slišković in der 44. Minute zu einer Chance, doch er schoss rechts am Tor vorbei. Somit ging es mit einem 0:0 in die Halbzeitpause.

    Viktoria-Cheftrainer Dotchev änderte in der zweiten Hälfte zunächst nichts an seiner Elf. Und die Höhenberger kamen gut wieder in Tritt. Stellwagen flankte von der linken Seite hoch auf Seaton, doch sein Kopfball aus fünf Metern wurde eine sicherere Beute für Vollath (46.). Auf der anderen Seite setzte sich dann Sercan Sararer erstmals in der Partie gut in Szene. Er drang in den Strafraum ein und traf mit dem linken Fuß ins obere linke Eck zur Gästeführung (48.).

    Ab der 64. Minute verstärkte Dotchev die Offensive. Albert Bunjaku (für Seaton) und Timmy Thiele (für Klefisch) kamen in die Begegnung. Zwar übte die Viktoria inzwischen deutlich mehr Druck aus, doch daraus resultierten kaum klare Möglichkeiten. Deshalb versuchte es Dotchev ab der 77. Minute mit Marcel Risse für Cueto. In der 86. Minute schoss Wunderlich aus 18 Metern, doch Vollath fing das Leder sicher. In den letzten Minuten ergaben sich dann Kontermöglichkeiten. Eine davon nutzte Slišković in der 90. Minute zum 0:2.

    Aufstellung: Sebastian Mielitz – Luca Stellwagen, Sead Hajrović, Maximilian Rossmann, Patrick Koronkiewicz – Kai Klefisch (64. Timmy Thiele), Moritz Fritz – Lucas Cueto (77. Marcel Risse), Mike Wunderlich, Kevin Holzweiler – Michael Seaton (64. Albert Bunjaku)

    Tore: 0:1 Sercan Sararer (48.), 0:2 Petar Slišković (90.)

    Gelbe Karten:

    Viktoria Köln: Moritz Fritz (16.)

    Türkgücü München: Stefan Stangl (54.), Alexander Sorge (58.), Furkan Kircicek (87.)

    Zuschauer:

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  • Gottschling löst Vertrag auf

    Abwehrspieler Marcel Gottschling verlässt Viktoria Köln. Der 26-Jährige wird zum SV Waldhof Mannheim wechseln.

    „Marcel hat das Gespräch mit uns gesucht, da er mit seiner persönlichen Situation unzufrieden war“, erklärt Franz Wunderlich, Sportvorstand von Viktoria Köln. „Wir konnten ihm zum jetzigen Zeitpunkt nicht die langfristigen Perspektiven bieten, die er sich gewünscht hätte. Da gleichzeitig großes Interesse bei Waldhof Mannheim bestand, ihn zu verpflichten, haben wir den Weg für einen Wechsel freigemacht.“

    Gottschling spielte zunächst von Mitte 2016 bis 2017 bei den Höhenbergern. Im August 2018 kehrte er zu Viktoria Köln zurück und gehörte zu der Mannschaft, die den Aufstieg in die 3. Liga schaffte. „Es war eine schöne und erfolgreiche Zeit hier in Köln, die ich mit vielen positiven Erinnerungen verbinde“, blickt er zurück. „Für mich ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, mich aus persönlichen Gründen für eine andere Perspektive zu entscheiden. Und darauf freue ich mich jetzt.“

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  • Cologne Sportspark verschenkt Stunden im Golfsimulator!

    Cologne Sportspark verschenkt Stunden im Golfsimulator!

    Golf bei schlechtem Wetter? Dank des neuen TrackMan Golfsimulators im Cologne Sportspark kein Problem! Der Partner von Viktoria Köln, der in Zukunft die Zusammenarbeit mit dem Klub von der Schäl Sick ausbauen wird, lud die Viktoria für ein paar exklusive Abschläge ein. Auch in 2021 werden die Spieler der Profi-Mannschaft sowie des Nachwuchsleistungszentrums regelmäßig zu Gast für eine Trainingseinheit im Cologne Sportspark sein!

    Lust, den Simulator selbst zu testen? Dann gewinne einen von zehn Gutscheinen für eine Stunde Golf spielen, den du nach der Corona-Pause einlösen kannst! Like dazu den Cologne Sportspark auf Facebook und tagge auf unserer Facebookseite unter dem Gewinnspielpost einen Freund in den Kommentaren, den du gern zum Golf herausfordern möchtest.

    Weitere Informationen zum Cologne Sportspark gibt es hier!

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  • Gewinnspielbedingungen

    1. Veranstalter: Veranstalter des Gewinnspiels ist der FC Viktoria Köln 1904, Günter-Kuxdorf-Weg 1, 51103 Köln.

    2. Teilnahmeberechtigung bzw. -ausschluss: Teilnahmeberechtigt sind alle volljährigen Personen mit einem eigenen Facebook-Account und einem ständigen Wohnsitz in Deutschland. Ausgeschlossen von der Teilnahme sind Angestellte, freie Mitarbeiter und Angehörige des FC Viktoria Köln sowie etwaige Kooperationspartner.

    3. Teilnahme und Gewinnermittlung: Die Teilnahme an diesem Gewinnspiel ist kostenlos. Die Teilnahme erfolgt per Beitrag liken, folgen von der Facebook-Seite von Cologne Sportspark sowie einem Kommentar, in welchem ein Freund genannt wird. Jeder Kommentar mit einer vollständigen Antwort, der bis zum 18. Januar 2021 um 9.00 Uhr abgegeben wird, gilt als Los. Am Ende der Verlosung wird aus allen vollständigen Kommentaren ein Gewinner ermittelt. Eine Barauszahlung ist nicht möglich.

    4. Benachrichtigung des Gewinners: Der Gewinner wird innerhalb von 24 Stunden nach dem Ende der Aktion per privater Facebook-Nachricht (PN) oder privater Instagram-Nachricht über den Gewinn informiert. Danach muss er sich innerhalb von 24 Stunden melden und seine postalische Adresse übermitteln, da sonst der Gewinnanspruch verfällt und ein alternativer Gewinner ausgelost wird. Der Gewinn wird zugesendet. Der Gewinner willigt ein, dass sein Name in einem Facebook- und Instagrampost veröffentlicht wird.

    5. Teilnahmefrist: Die Frist, in den Kommentaren zu posten und damit Gewinnspiel teilzunehmen, endet am 18.01.2021 um 09:00 Uhr.

    6. Haftungsausschluss / Änderung und vorzeitige Beendigung des Gewinnspiels: Der Veranstalter haftet nicht für die Verfügbarkeit der Facebook-Internetseite sowie seiner eigenen Facebook- und Instagram-Internetseite. Der Veranstalter haftet auch nicht für etwaige Übertragungsfehler. Der Veranstalter behält sich vor, das Gewinnspiel jederzeit, auch ohne Einhaltung von Fristen, ganz oder teilweise vorzeitig zu beenden oder in seinem Verlauf abzuändern, sofern es aus technischen (z.B. Computervirus, Manipulation von oder Fehler in Software und Hardware) oder rechtlichen Gründen nicht möglich ist, das Gewinnspiel ordnungsgemäß durchzuführen.

    7. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel akzeptiert der Teilnehmer die Online-Gewinnspiel-Teilnahmebedingungen. Zum Zweck der Gewinnabwicklung ist die der FC Viktoria Köln oder ein hierzu beauftragter Dritter berechtigt, die hierfür notwendigen Daten zu erheben und zu speichern und an den jeweiligen Kooperationspartner, der ebenfalls zur Speicherung der Daten zwecks Gewinnabwicklung berechtigt ist, zu übermitteln. Die Daten werden vertraulich behandelt.

    8. Freistellung von Facebook: Dieses Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Empfänger der vom Teilnehmer bereitgestellten Daten ist nicht Facebook, sondern der Veranstalter. Die Teilnehmer stellen Facebook von jeglicher Haftung, welche aus Ansprüchen im Zusammenhang mit der Durchführung des Gewinnspiels (insbesondere dessen Publikation und Organisation) resultieren, frei. Sämtliche Fragen, Kommentare oder Beschwerden zum Gewinnspiel sind direkt an den Veranstalter und nicht an Facebook zu richten.

    9. Freistellung von Instagram: Dieses Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Instagram und wird in keiner Weise von Instagram gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Empfänger der vom Teilnehmer bereitgestellten Daten ist nicht Instagram, sondern der Veranstalter. Die Teilnehmer stellen Instagram von jeglicher Haftung, welche aus Ansprüchen im Zusammenhang mit der Durchführung des Gewinnspiels (insbesondere dessen Publikation und Organisation) resultieren, frei. Sämtliche Fragen, Kommentare oder Beschwerden zum Gewinnspiel sind direkt an den Veranstalter und nicht an Instagram zu richten.

    9. Datenschutzinformationen: Der FC Viktoria Köln 1904, Günter-Kuxdorf-Weg 1, 51103 Köln verarbeitet personenbezogene Daten zum Zwecke der Teilnahme am Gewinnspiel auf Basis Ihrer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 a EU-DSGVO. Weitere Datenschutzinformationen können Sie jederzeit auf der Website einsehen.

    10. Schlussbestimmungen: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

  • Viktoria-Partien vom 22. bis 26. Spieltag terminiert

    Der DFB hat die Drittliga-Spieltage 22 bis 26 zeitgenau angesetzt. Viktoria Köln empfängt zunächst den 1. FC Magdeburg am Samstagnachmittag, ehe man exakt sieben Tage später nach Ingolstadt reist. Danach kommt der SV Meppen zu einem Freitagabendspiel in den Sportpark Höhenberg. Am Sonntag darauf trifft die Mannschaft von Pavel Dotchev in der bayerischen Landeshauptstadt auf die Reserve des FC Bayern München und am darauffolgenden Samstagnachmittag zu Hause auf den FC Hansa Rostock.

    Die kommenden Drittliga-Spiele der Viktoria bis zum 26. Spieltag im Überblick:

    19. Spieltag: Fr, 15.01.2021, 19 Uhr, Viktoria Köln – Türkgücü München

    20. Spieltag: Sa, 23.01.2021, 14 Uhr, Viktoria Köln – SV Waldhof Mannheim

    21. Spieltag: Di, 26.01.2021, 19 Uhr, SV Wehen Wiesbaden – Viktoria Köln

    22. Spieltag: Sa, 30.01.2021, 14 Uhr, Viktoria Köln – 1. FC Magdeburg

    23. Spieltag: Sa, 06.02.2021, 14 Uhr, FC Ingolstadt 04 – Viktoria Köln

    24. Spieltag: Fr, 12.02.2021, 19 Uhr, Viktoria Köln – SV Meppen

    25. Spieltag: So, 21.02.2021, 13 Uhr, FC Bayern München II – Viktoria Köln

    26. Spieltag: Sa, 27.02.2021, 14 Uhr, Viktoria Köln – FC Hansa Rostock

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  • Heimspiel-Splitter: Viktoria Köln empfängt Türkgücü München

    Das erste Meisterschafts-Heimspiel der Viktoria nach der kurzen Winterpause hat Potenzial, ein richtiger Kracher zu werden. Denn am Freitag kommt Aufsteiger Türkgücü München zum Flutlichtspiel in den Sportpark Höhenberg. Die Münchner, die über die Winterpause mit einem möglichen Rückzug des Hauptinvestors zu kämpfen hatten, besiegten im ersten Spiel im neuen Jahr direkt den Tabellenführer Dynamo Dresden mit 1:0.

    Beginn: Das letzte Viktoria-Heimspiel der Hinrunde beginnt am Freitag um 19.00 Uhr.

    Bilanz: Das Spiel wird das erste Aufeinandertreffen beider Klubs sein. Sie standen sich noch nie in einem Pflichtspiel gegenüber.

    Corona-Pandemie: Leider können auch gegen den Tabellenachten aus München keine Zuschauer im Sportpark Höhenberg dabei sein.

    Der Viktorianer: Das aktuelle Heimspiel-Magazin „Der Viktorianer“ ist bereits online. Diesmal gibt es neben einem Vorwort von Günter Pütz alle Informationen über unseren Gegner, ein Porträt über Timmy Thiele und ein Interview mit Luca Stellwagen.

    Einlaufkinder: Einlaufkinder sind im Rahmen der Corona-Pandemie leider nicht vorgesehen. Selbst Maskottchen Viktor kann derzeit nicht bei den Heimspielen seiner Viktoria dabei sein.

    Hallo again: Viele Überschneidungsmöglichkeiten hatten die Spieler von Türkgücü und der Viktoria bisher nicht. Doch der erfahrene Viktoria-Stürmer Albert Bunjaku spielte bereits zweimal gegen Türkgücüs Sercan Sararer, den Top-Scorer der Liga. Damals stand Bunjaku für Erzgebirge Aue bzw. den 1. FC Nürnberg auf dem Platz, Sararer lief im Trikot von Greuther Fürth auf. Hier spielte er einst auch mit Sebastian Mielitz im gleichen Team.

    Historie: 1988 war Türkgücü der zweite Migrationsverein, der es in die dritthöchste Spielklasse Deutschlands schaffte (für das Team aus München bedeutete das die Bayernliga). Doch der 1974 gegründete Verein stieg in der Folge in den unterklassigen Fußball ab und kickte in der Saison 2008/2009 sogar neuntklassig, bevor wieder besseren Zeiten kamen. In den letzten drei Spielzeiten stiegen die Münchner jede Saison auf und schafften so den Sprung von der Landesliga Bayern-Südost in die 3. Liga.

    Sperren: Die Viktoria muss auf Jeremias Lorch verzichten. Der defensive Mittelfeldspieler kassierte gegen Dynamo Dresden eine Rote Karte und ist noch gesperrt. Türkgücü München kann diesbezüglich aus dem Vollen schöpfen.

    TV und Medien: Die Partie am Freitag wird live auf Magenta Sport übertragen. Ab 18.30 Uhr werden die Zuschauer von Moderator Thomas Wagner, Magenta-Experte Rudi Bommer und Kommentator Markus Höhner begrüßt. Außerdem werden die Anhänger der Viktoria über die Social Media Kanäle der Höhenberger (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) auf dem Laufenden gehalten. Bei Twitter gibt es einen Live-Ticker.

    Wetter: Die Internetseite wetterdienst.de prognostiziert für den 15. Januar um 19.00 Uhr Temperaturen um den Gefrierpunkt auf der Schäl Sick.

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  • Dotchev warnt vor Sliskovic und Sararer

    Am Freitag um 19.00 Uhr tritt Viktoria Köln gegen Türkgücü München an. Vor der Begegnung warnt Pavel Dotchev vor den Qualitäten der Gäste.

    „Sie haben eine sehr starke Offensive mit Petar Slišković, der oben bei den Torjägern mitmischt“, so der Viktoria-Cheftrainer am Mittwoch auf der Pressekonferenz zur anstehenden Begegnung. „Dazu ist Sercan Sararer für mich ein außergewöhnlicher Spieler, der den Unterschied ausmachen kann. Wir müssen schon am Freitagabend sehr vorsichtig sein bei diesem Spieler und dürfen ihn nicht aus den Augen verlieren.“

    Der Rekordtrainer der 3. Liga hat sich den Heimsieg der Münchner gegen Dynamo Dresden am Montag genau angeschaut. „Das war schon ein sehr intensives und interessantes Spiel. Die Mannschaft von Türkgücü hat mich beeindruckt. Sie haben mit großer Leidenschaft verteidigt und waren immer wieder mit Kontern gefährlich“, so der 55-Jährige.

    Taktisch wollte er sich noch nicht so recht für die kommende Partie festlegen. „Das hängt auch vom Matchplan des Gegners ab“, so Dotchev. „Wir müssen auf jeden Fall sehr gut strukturiert und organisiert spielen – und, was auch wichtig ist: Geduld haben. Wir müssen mit allem rechnen, weil Türkgücü situativ sehr gut im Pressing und Forechecking ist.“

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  • Viktoria testet am Samstag bei der U 21 des 1. FC Köln

    Am Samstag, den 16. Januar, wird Viktoria Köln ein Testspiel im RheinEnergieSportpark bei der zweiten Mannschaft des 1. FC Köln bestreiten. Das Spiel um 14:00 Uhr findet aufgrund der Corona-Pandemie unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, sodass keine Zuschauer zugelassen sind.

    „Das ist eine gute Möglichkeit, dem zweiten Anzug oder zuletzt angeschlagenen Akteuren Spielpraxis zu verschaffen“, so Marcus Steegmann, Sportlicher Leiter bei der Viktoria. Am Samstag sollen „diejenigen spielen, die am Freitag nicht zum Zug gekommen sind.“

    Das Team von Drittliga-Rekordtrainer Pavel Dotchev trifft auf einen interessanten Gegner. Die Geißböcke stehen derzeit auf Platz sieben in der Regionalliga West und konnten von 19 Spielen acht gewinnen. Heimsiege konnte die Mannschaft von Trainer Mark Zimmermann unter anderem gegen Rot-Weiß Oberhausen (4:0) und Drittliga-Absteiger Preußen Münster (1:0) feiern. Zuletzt hatte die Reserve des FC am 12. Dezember des vergangenen Jahres gespielt. Damals trennte man sich mit einem Remis vom SC Wiedenbrück (1:1).

    Die Mannschaft von Viktoria Köln wird am Abend zuvor um 19:00 Uhr im heimischen Sportpark Höhenberg Türkgücü München empfangen. Die U 21 des 1. FC Köln startet am darauffolgenden Wochenende gegen die U 23 von Borussia Dortmund in das neue Pflichtspiel-Jahr.

    Bereits in der Sommervorbereitung gab es ein Testspiel zwischen der Viktoria und der FC-Reserve. Bei dem Heimspiel im August trennte man sich mit einem 1:1. Der Führungstreffer von Albert Bunjaku in der ersten Halbzeit konnte durch einen Elfmeter von Justin Petermann in der zweiten Halbzeit ausgeglichen werden.

    Mit 19 Gegentoren stellen die Geißböcke die viertbeste Defensive der Liga, mit Lukas Nottbeck ist dazu ein Defensivspieler bester Torschütze (fünf Tore). Nottbeck hat Viktoria-Vergangenheit und spielte von 2013 bis 2018 für die Höhenberger.

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  • Interview Moritz Fritz: „Köln fühlt sich wie Heimat an“

    Moritz Fritz gehört in seiner zweiten Saison bei der Viktoria zu den oft eingesetzten Defensivkräften. Der 27-Jährige, der in den letzten zwei Spielen in der Startelf stand, spricht im Interview über Heimatgefühle, seine vielseitige Einsetzbarkeit in der Defensive und den kommenden Gegner Türkgücü München.

    Herr Fritz, nach acht Vereinswechseln in zehn Jahren sind Sie 2017 mit Ihrem Wechsel zur Fortuna und dem darauffolgenden Transfer zur Viktoria in Köln angekommen. Ist die Domstadt für Sie eine Art neue Heimat‘?

    Moritz Fritz: Ja, auf jeden Fall. Köln fühlt sich für mich wie Heimat an, ich fühle mich sehr wohl hier.

    Sie haben in Ihrer Karriere bereits mit vielen Trainern zusammengearbeitet, unter anderem mit Daniel Farke und nun bei der Viktoria mit dem Drittliga-Rekordtrainer Pavel Dotchev. Was konnten Sie von Ihren Trainern bisher mitnehmen und inwieweit hilft Ihnen dabei Ihre Vielseitigkeit in der Defensive?

    Fritz: Ich hatte Glück, bisher mit sehr guten und erfahrenen Trainern zusammenarbeiten zu dürfen. Jeder Trainer hat mich auf seine eigene Art unterstützt, da ja auch jeder Trainer auf verschiedene Dinge achtet. Dass ich vielseitig einsetzbar bin, habe ich den Trainern zu verdanken, die mich auf verschiedenen Positionen eingesetzt haben. Davon habe ich sehr profitiert.

    Auf welcher Position sehen Sie sich selbst?

    Fritz: Ich sehe mich mehr auf der Sechser-Position, die habe ich ja bei der Viktoria bisher auch fast immer gespielt. Sollte aber mal im Spiel umgestellt werden oder ich über mehrere Wochen weiter hinten spielen müssen, habe ich damit auch gar kein Problem.

    In dieser Saison haben Sie bisher 14 Spiele absolviert und kamen dabei siebenmal von der Bank aus. Bei den vergangenen beiden Partien durften Sie dann von Beginn an ran. Haben Ihnen die beiden Begegnungen geholfen, in einen Rhythmus zu kommen?

    Fritz: Ja, auf jeden Fall. Es tut jedes Mal gut, wenn ich von Anfang an spielen darf. Jedes Spiel, in dem man über 90 Minuten ran darf, ist wichtig, um auf 100 Prozent zu kommen. Gerade nachdem ich in der vergangenen Saison lange verletzt ausgefallen bin, tut es mit gut, über längere Zeit spielen zu dürfen.

    Das kommende Heimspiel gegen Türkgücü München ist das letzte Spiel der laufenden Hinrunde. Was sind Ihre Ziele für die kommende Rückserie?

    Fritz: Es ist wichtig, dass wir gut aus der kleinen Winterpause kommen. Dafür müssen wir schnell punkten. Die Liga ist sehr eng, Türkgücü liegt vor uns. Wenn wir schnell unsere Zähler holen, in der Tabelle klettern und Konstanz in unser Spiel bekommen, ist in dieser Saison noch etwas möglich. Gerade mit der Qualität, die wir im Kader haben.

    Beim Aufsteiger aus München herrschen derzeit turbulente Zeiten, zuletzt konnte man allerdings mit 1:0 gegen den Tabellenführer aus Dresden gewinnen. Wie schätzen Sie den kommenden Gegner ein?

    Fritz: Es ist eine ähnliche Situation wie vor dem Spiel gegen KFC Uerdingen, dort war es im Vorfeld auch sehr turbulent. Wir haben gesehen, wie schwer es werden kann, wenn eine Mannschaft dann zusammenhält. Es wird ein enges Spiel gegen einen starken Gegner, da müssen wir an unsere Leistung vom Spiel gegen den 1. FC Kaiserslautern anknüpfen.

    Mit Sercan Sararer hat Türkgücü den besten Drittliga-Scorer (fünf Tore, elf Assists) und mit Petar Sliskovic den zweitbesten Torschützen (elf Tore) in den eigenen Reihen. Wie kann man sich als Defensivspieler auf solch eine Offensivwucht vorbereiten?

    Fritz: Die Beiden sind sehr gute Spieler und unterschiedliche Spielertypen. Sie gehören wohl zu den formstärksten Spielern der Liga. Um dagegen zu bestehen, müssen wir wie gesagt an unsere Leistung vom Spiel in Kaiserslautern anknüpfen und als Mannschaft verteidigen. Zur Vorbereitung auf den Gegner schaut man sich Spiele an, das Spiel gegen Dresden habe ich mir natürlich auch angeschaut. Wenn wir unsere Qualitäten in der Offensive nutzen und defensiv als Mannschaft auftreten, können wir gegen die individuelle Qualität des Gegners bestehen.

    Das neue Jahr ist im Lockdown gestartet. Wie verändert die Pandemie Ihren Alltag?

    Fritz: Die Pandemie bestimmt den Alltag. Man fokussiert sich mehr auf den Fußball, da man beispielsweise weniger mit Freunden in die Stadt gehen kann. Zum Glück haben wir das Privileg, dass wir spielen dürfen. Wenn man mehr Zeit für den Fußball hat, ist man auch stärker darauf fokussiert.

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