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  • ulticom Mid-West wird Partner bei Viktoria Köln

    Das Unternehmen für innovative Waschraumsysteme und maßgeschneiderte Hygienekonzepte, ulticom Mid-West, wird Partner bei Viktoria Köln. Die Firma, bei der Kundenzufriedenheit großgeschrieben wird, bietet in ihrem Sortiment teils eigens entwickelte, berührungsfrei funktionierende Handtuch-, Seifen- und Desinfektionsmittelspender sowie sparsame Toilettenpapier- und Duftspender an.

    „Wir freuen uns riesig auf die Zusammenarbeit mit unserem Hygienepartner ulticom Mid-West“, sagt Eric Bock, Geschäftsführer der Spielbetriebs GmbH von Viktoria Köln und führt aus, „in der Kooperation mit diesem neuen, erfahrenen Partner haben wir eine tatkräftige Unterstützung für die Saison gewonnen.“ In der Tat ist ulticom bereits in anderen Sportstätten wie dem Nürburgring vertreten, zu dem Kundenkreis zählen unter anderem auch der Flughafen Frankfurt Hahn sowie alle Globus-Fachmärkte und Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und dem Saarland.

    Die ulticom Hygiene-Deutschland GmbH wurde 1998 gegründet und ist bundesweit sowie in den Beneluxstaaten vertreten. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit einem Rundum-Sorglos-Paket höchste Sauberkeit und Funktionalität von Hygienesystemen anzubieten: Durch eine minimale monatliche Service-Pauschale bekommt der Kunde die Spender leihweise und kostenlos montiert, zudem wird eine immerwährende Funktion durch regelmäßigen Batterieaustausch und Wartung garantiert. 

    Wurde Ihr Interesse geweckt oder haben Sie weitere Fragen zum Sortiment?
    Dann melden Sie sich bei Olaf Görgen, Account Manager bei ulticom Mid-West:
    E-Mail: ogoergen@ulticom.de
    Telefon: 0170 736 45 08

    Viktoria – das V steht für Vussball!

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  • Wunderlich hofft auf Form und Matchglück

    Am Samstag steht für Viktoria Köln das erste Pflichtspiel im Jahr 2021 auf dem Programm. Die Höhenberger treten um 14.00 Uhr beim 1. FC Kaiserslautern an. Viktoria-Kapitän Mike Wunderlich hofft, dass er mit seinen Teamkameraden erfolgreich ins neue Drittliga-Jahr starten kann.

    „Wir sind gut drauf, haben viel gearbeitet in den letzten Tagen und ich bin guter Dinge, dass wir am Samstag auch erfolgreich sein können“, so der 34-Jährige vor der Partie. Dabei könnte sich gegen Kaiserslautern die Breite des Kaders auszahlen. Dass vor der Winterpause immer wieder Spieler gefehlt hätten, sei schon ein „Handicap“ gewesen. „Jetzt freuen wir uns, dass fast alle fit sind. Denn so hat man mehr Optionen und Möglichkeiten. Das tut uns definitiv gut“, so der Mittelfeldmann der Kölner.

    Dass die Viktoria in der letzten Saison und somit noch nie gegen Kaiserslautern punkten konnte, bereitet dem Mittelfeldspieler der Kölner keine Sorgen. Wunderlich: „Wir haben jetzt eine andere Mannschaft, Lautern auch. In dieser Liga ist ohnehin jedes Spiel fifty-fifty. Ich glaube, dass die Mannschaft, die an diesem Tag die bessere Form und ein bisschen mehr Matchglück hat, gewinnt. Ich hoffe, dass wir das sein können.“

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  • Luca Stellwagen: „Die Fans fehlen unheimlich“

    Zu Saisonbeginn kam Luca Stellwagen vom FC-Astoria Walldorf zu Viktoria Köln. Bis zum 15. Spieltag musste er auf sein Drittliga- beziehungsweise Pflichtspieldebüt im Trikot der Höhenberger warten. Im Interview spricht der 22-Jährige über die ersten Monate in der Domstadt, seine ersten Partien, Trainer Pavel Dotchev und die kommende Begegnung in Kaiserslautern.

    Herr Stellwagen, seit Sommer sind Sie nun in Köln. Wie würden Sie die ersten Monate bei der Viktoria aus Ihrer Sicht beschreiben?

    Luca Stellwagen: Am Anfang war es schon schwierig, reinzukommen. Denn der Sprung aus der Regionalliga in die 3. Liga ist nicht gerade einfach. Auch, dass ich aus meinem gewohnten Umfeld weggezogen bin, war neu. Das war schon eine Umstellung für mich. Mittlerweile habe ich mich aber sehr gut eingelebt. Mir war klar, dass ich etwas Geduld brauche, bis alles so läuft, wie ich mir das vorstelle oder wünsche. Ich habe mir gesagt: ‚Wenn ich die Chance bekomme, dann muss ich sie nutzen!‘

    Es hat eine ganze Weile gedauert, bis Sie zu Ihrem ersten Pflichtspieleinsatz für die Viktoria gekommen sind. Woran lag es, dass Sie zunächst offenbar nicht so recht in Tritt gekommen sind?

    Stellwagen: Wie ich bereits gesagt habe: Es war es schon eine Umstellung für mich. Dann kam noch eine kleinere Verletzung hinzu, sodass ich drei Wochen nicht trainieren konnte. Außerdem ist der Konkurrenzkampf auf meiner Position ziemlich groß. Es sah einige Male so aus, als wenn ich eingewechselt werden würde. Doch dann kamen zum Beispiel Rote Karten oder Verletzungen dazwischen, sodass kurzfristig anders entschieden werden musste. Das war natürlich auch sehr bitter. Ich habe mich dann aber sehr über mein Debüt im Spiel beim SC Verl gefreut.

    Sie haben es bereits gesagt. Am 15. Spieltag stand endlich der erste Pflichtspieleinsatz auf dem Programm. Nach der Verletzung von Simon Handle wurden Sie in der 33. Minute bei der Partie in Verl eingewechselt. Was war das für ein Gefühl, erstmalig in der 3. Liga auf dem Platz zu stehen?

    Stellwagen: Erst einmal wünsche ich meinem Teamkollegen Simon Handle an dieser Stelle noch einmal gute Besserung. Ich wäre natürlich lieber ‚normal‘ und nicht durch die Verletzung von Simon zum Zug gekommen. Aber leider gehört das zum Fußball dazu. Simon hatte mir bei seiner Verletzung schon das Signal gegeben, dass er nicht mehr weiterspielen kann. Der Trainer hat mich gerufen und ich war schon ein wenig nervös. Es war schließlich mein erstes Drittliga-Spiel. Nach ein paar Minuten hat sich die Nervosität dann aber zum Glück gelegt. Für mich persönlich war es ein ‚geiles‘ Erlebnis. Meine Familie, meine Freunde und Bekannten haben mich erstmalig im Fernsehen gesehen. Den Tag werde ich niemals vergessen.

    Sie sind mit 22 Jahren noch sehr jung. Ihr Coach, Pavel Dotchev, gilt hingegen mit 55 Jahren – immerhin ist Dotchev Rekord-Trainer der 3. Liga und war bulgarischer Nationalspieler – als äußerst routiniert. Wie ist es für Sie, mit einem so erfahrenen Trainer zusammenzuarbeiten?

    Stellwagen: Pavel Dotchev ist ein Trainer, der unheimlich viel Erfahrung hat und von dem wir Spieler nur lernen können. Er bringt mich persönlich unheimlich weiter. Ich lerne Tag für Tag beim Training und bin ihm sehr dankbar dafür.

    Nach der Partie beim SC Verl konnten Sie auch in den letzten beiden Spielen des Jahres 2020 über 90 Minuten auf dem Platz stehen – und das mit ziemlich soliden Leistungen. Wie bewerten Sie selbst Ihre ersten Einsätze in der 3. Liga?

    Stellwagen: Als ich gegen Verl reingekommen bin, war es natürlich beim Gegentor eine unglückliche Situation. Ich war erst drei Minuten auf dem Feld und noch nicht richtig im Spiel. Im Gegenzug hatte ich sogar die Möglichkeit, den Siegtreffer zu machen. Jetzt würde ich sicherlich in manchen Situationen schon anders reagieren. Gegen Uerdingen und Dresden habe ich es, denke ich, ganz gut gemacht. Natürlich waren die Ergebnisse überhaupt nicht so, wie wir uns das vorgestellt haben. Aber die Leistung der gesamten Mannschaft im Spiel gegen Dynamo Dresden war deutlich besser als zuvor gegen Uerdingen und ich hoffe, dass wir nun gegen Kaiserslautern punkten können.

    Wenn man lange nicht gespielt hat, wie groß ist der Unterschied, wenn man dann auf einmal wieder über 90 Minuten auf dem Platz steht?

    Stellwagen: Nach dem ersten Spiel in Verl musste ich schon etwas kämpfen. Schließlich hatte ich ja keine Spielpraxis. Durch die Trainingseinheiten war ich zwar sehr fit, aber wenn man dann ‚richtig‘ spielt, ist es einfach etwas anderes. Spielersatztraining und Läufe sind einfach nicht das Gleiche. Gegen Krefeld und Dresden war es schon deutlich besser und ich konnte die 90 Minuten ziemlich gut wegstecken.

    Das Thema Corona überschattet aktuell immer noch alles. Was hat sich dadurch für Sie persönlich geändert?

    Stellwagen: Persönlich und privat hat sich schon vieles geändert. Ich verbringe meine freie Zeit, neben den Trainingseinheiten, hauptsächlich zuhause und mit meiner Freundin. Sie ist mit mir nach Köln gezogen. Auch an den Feiertagen zwischen Weihnachten und Neujahr musste ich aufpassen, weil man natürlich nicht wusste, wer mit wem Kontakt hat. Das Risiko ist mir einfach viel zu groß. Seit Monaten habe ich meine Freunde nicht mehr gesehen. Im Fußball hat sich natürlich auch einiges geändert. An die üblichen Corona-Tests hat man sich mittlerweile gewöhnt. Aber die Fans fehlen unheimlich. Wir spielen am Wochenende in Kaiserslautern. Was wäre das nur für eine Atmosphäre, dort vor Zuschauern ins Pflichtspieljahr zu starten? Aber leider ist es diese Saison anders. Hoffen wir, dass Corona irgendwann ein Ende hat und jeder wieder ein normales Leben, so wie man es sich wünscht, leben kann.

    Am Samstag geht es zum 1. FC Kaiserslautern. Was erwarten Sie für eine Partie?

    Stellwagen: Es wird sicherlich eine sehr umkämpfe Partie. Wir wollen unbedingt die drei Punkte holen und schnellstmöglich nichts mit den unteren Tabellenplätzen zu tun haben. Aber ich bin mir sicher, wenn wir von Beginn an direkt da sind und unsere Leistung abrufen, werden wir das Spiel für uns entscheiden können.

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  • Innenraumverbot für Franz Wunderlich

    Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Franz Wunderlich wegen seines Verhaltens nach der Gelb-Roten Karte im Spiel gegen Dynamo Dresden im Dezember mit einem Innenraumverbot für ein zusätzliches Meisterschaftsspiel belegt. Damit muss der Sportvorstand von Viktoria Köln den Innenraum bei zwei Drittliga-Spielen infolge meiden. Darüber hinaus wurde gegen ihn eine Geldstrafe in Höhe von 1500 Euro ausgesprochen.

    Im Rahmen eines Aufenthaltsverbots für den Innenraum ist es einem Team-Offiziellen nicht gestattet, während eines Spiels seiner Mannschaft im Stadion-Innenraum zu sein. Das Verbot beginnt jeweils eine halbe Stunde vor Spielbeginn und endet eine halbe Stunde nach Abpfiff. Der Sportvorstand darf sich in dieser Zeit weder im Innenraum noch in den Umkleidekabinen, im Spielertunnel beziehungsweise im Kabinengang aufhalten oder mit der Mannschaft in Kontakt treten.

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  • Gegnercheck: Viktoria fährt in die Pfalz

    Mit dem 1. FC Kaiserslautern wartet am Samstag ein anspruchsvoller Gegner im Fritz-Walter-Stadion auf die Viktoria. Die Pfälzer, die einige Abgänge kompensieren mussten, kamen zuletzt immer besser in Tritt.

    Die letzte Saison:

    Der 1. FC Kaiserslautern hat eine durchwachsene letzte Saison hinter sich. Nach einem ordentlichen Start rutschten die Pfälzer auf die Abstiegsränge ab, von wo aus der Verein langsam aber stetig ins Mittelfeld kletterte. Während andere Klubs mit der überraschenden Corona-Unterbrechung zu kämpfen hatten, sammelten die Roten Teufel nach Wiederbeginn 24 Punkte in den ausstehenden elf Spielen und beendeten die Saison als Tabellenzehnter.

    Der Saisonverlauf:

    Die neue Saison begann für die Lauterer mit einem Fehlstart: Zuerst scheiterte der 1. FCK in der ersten Runde des DFB-Pokals im Elfmeterschießen am SSV Jahn Regensburg (4:5 n. E.), dann verloren die Pfälzer ihre zwei Auftaktspiele in der 3. Liga gegen Dynamo Dresden (0:1) und Aufsteiger Türkgücü München (0:3). Der Verein entband daraufhin Trainer Boris Schommers von seinen Pflichten und engagierte Jeff Saibene. Mit dem gebürtigen Luxemburger an der Seitenlinie verloren die Roten Teufel kaum weitere Spiele, spielten dafür aber schon neunmal unentschieden. Dank eines Sieges am letzten Spieltag in 2020 gegen den KFC Uerdingen (2:0) kletterten die Pfälzer auf den 15. Tabellenplatz, auf dem sie auch überwinterten.

    Der Kader:

    In der Sommerpause verdiente der 1. FC Kaiserslautern nicht schlecht auf dem Transfermarkt. Torwart Lennart Grill (zu Bayer 04 Leverkusen) brachte dem 1. FCK allein zwei Millionen Euro Ablöse, Offensivspieler Christian Kühlwetter und Florian Pick (beide zum 1. FC Heidenheim) bescherten den Pfälzern weitere 1,55 Millionen Euro. Zudem wechselte Stürmer Timmy Thiele zur Viktoria auf die Schäl Sick. Der Verlust des Angriff-Trios, welches in der letzten Saison 37 der 55 Tore für Kaiserslautern geschossen hatte, wurde durch Leihgaben und Neuzugänge ausgeglichen: Marvin Pourié (Leihe vom Karlsruher SC), Daniel Hanslik (Leihe von Holstein Kiel) und Kenny Prince Redondo (ablösefrei von der SpVgg Greuther Fürth) greifen nun für die Roten Teufel an und kommen bisher in 17 Spielen zusammen auf acht Tore und sieben Vorlagen.

    Spieler im Fokus:

    Carlo Sickinger ist auf dem besten Weg, ein Urgestein auf dem Betzenberg zu werden. Der 23-Jährige, der seit 2012 für den 1. FC Kaiserslautern die Schuhe schnürt, durchlief zuerst Jugendstationen innerhalb des Klubs, bevor er für die Reserve in der Regionalliga Südwest und der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar auf dem Feld stand. Mit 21 Jahren wurde der defensive Mittelfeldspieler zum ersten Mal in der 3. Liga eingewechselt und verdiente sich innerhalb kürzester Zeit einen Stammplatz. Während der nächsten Saison wurde Sickinger zum jüngsten Kapitän der Liga gemacht und behielt die Binde auch über die Sommerpause hinweg. Zurzeit gilt er als wertvollster Spieler des Klubs.

    Der Trainer:

    Jeff Saibene ist der Trainer, der gerufen wird, wenn es nicht läuft. 2011 holte ihn beispielsweise der Schweizer Verein FC St. Gallen, als sie vom Abstieg bedroht waren. Zwar konnte Saibene diesen nicht verhindern, dafür gelang ihm der direkte Wiederaufstieg und in der Saison darauf sogar der 3. Platz in der Super League, der den Verein für den internationalen Wettkampf qualifizierte. Nach fünf Spielzeiten bot der gebürtige Luxemburger seinen Rücktritt an, nachdem der Saisonstart verpatzt worden war. Über den FC Thun kam Saibene 2017 zum DSC Arminia Bielefeld, der grade gegen den Abstieg aus der 2. Bundesliga spielte. Anders als bei St. Gallen konnte Saibene diesmal mit seinem Team die Klasse halten und wurde in der Saison darauf sogar Tabellenvierter, doch war dies auch sein Höhepunkt in Bielefeld. In die Saison 2019/2020 startete der 52-Jährige in der 3. Liga mit dem Absteiger FC Ingolstadt, um diesen zurück in die 2. Bundesliga zu führen. Allerdings war nach 27 Spieltagen Schluss, nachdem der FCI von den Aufstiegsplätzen gerutscht war. Doch lange war Jeff Saibene nicht ohne Anstellung, denn bereits am dritten Spieltag dieser Saison fand der 1. FC Kaiserslautern in ihm Ersatz für Boris Schommers. Bei den Roten Teufeln ist Saibenes Ausbeute bisher ausgeglichen: Drei Siege, neun Unentschieden und drei Niederlagen stehen nach 15 Spielen zu Buche.

    Die Historie:

    Wenn man an den 1. FC Kaiserslautern denkt, so kommt einem sicherlich der Gewinn der Bundesligasaison 1997/1998 in den Kopf. Kein Wunder, denn der Aufsteiger aus der Pfalz kam als Erster der 2. Bundesliga ins Oberhaus, schlug im ersten Spiel den amtierenden Meister FC Bayern München und hielt die Tabellenführung vom zweiten bis zum letzten Spieltag fest. Doch wie der 1. FC Kaiserslautern ins Unterhaus abstieg, ist weniger verbreitet: Am 18. Mai 1996 fand das „Endspiel“ um den Klassenerhalt zwischen Bayer 04 Leverkusen und dem 1. FC Kaiserslautern statt. Leverkusen reichte ein Remis zum Verbleib in der Bundesliga, der 1. FCK musste das Spiel gewinnen, um in der Liga zu bleiben. Bis zur 81. Minute führte Kaiserslautern mit 1:0 durch ein Tor von Pavel Kuka. Doch nachdem die Roten Teufel einen Ball ins Aus spielten, da ein Spieler verletzt auf dem Platz lag, warf der Leverkusener Paulo Sérgio den darauffolgenden Einwurf zu seinem Mitspieler, anstatt – wie es üblich ist – zum Gegner. Den dadurch entstehenden Konter schloss Markus Münch mit einem Tor ab und besiegelte damit den ersten Abstieg der Pfälzer nach 33 Jahren ununterbrochener Bundesligazugehörigkeit.

    Die Bilanz:

    Letzte Saison gewann der 1. FC Kaiserslautern beide Begegnungen gegen Viktoria Köln. Das Hinspiel im Sportpark Höhenberg ging mit 2:4 aus Kölner Sicht verloren und das Rückspiel im Fritz-Walter-Stadion endete mit 0:3. Doch es gibt auch etwas Positives für den Klub von der Schäl Sick zu berichten: Die Höhenberger traten letzte Saison auch zweimal gegen Jeff Saibene – damals noch Coach in Ingolstadt – an. Beide Partien entschied die Viktoria für sich.

    Die Partie in den Medien:

    Anpfiff der Begegnung zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und Viktoria Köln ist am Samstag um 14.00 Uhr im Fritz-Walter-Stadion. Die Partie wird um 13:45 Uhr live bei Magenta Sport (als Einzelspiel und in der Konferenz) übertragen. Zudem werden die Viktoria Anhänger über die Social Media Kanäle von Viktoria Köln (Facebook, Instagram und Youtube) und den Live-Ticker auf Twitter auf dem Laufenden gehalten.

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  • 2:1 – Generalprobe geglückt

    2:1 – Generalprobe geglückt

    Viktoria Köln ist mit einem Testspielsieg ins Jahr 2021 gestartet. Bei der Generalprobe zur Drittliga-Partie am Samstag in Kaiserslautern glückte den Höhenbergern ein 2:1 (1:0) gegen die U 23 von Fortuna Düsseldorf. Dabei sorgten Mike Wunderlich (6.) und André Dej (80.) für die Kölner Tore. Lovren hatte in der 56. Minute zum zwischenzeitlichen Ausgleich für die Gäste aus der Landeshauptstadt getroffen.

    Viktoria-Coach Pavel Dotchev stellte zunächst Sebastian Mielitz ins Tor. In der Abwehr setzte er in der ersten Hälfte auf Luca Stellwagen, Sead Hajrović, Maximilian Rossmann und Patrick Koronkiewicz. Auf der Sechserposition spielten Kai Klefisch und Moritz Fritz. Offensiver ausgerichtet kamen im Mittelfeld Lucas Cueto, Mike Wunderlich und Kevin Holzweiler zum Zug. Michael Seaton begann im Sturm.

    Düsseldorf kam gut in die Partie. In der fünften Minute stand Jamil Siebert beim Kopfball frei, doch Mielitz hielt sicher. Nur 60 Sekunden später folgte die Führung für die Viktoria: Wunderlich wurde von Klefisch fein im Strafraum freigespielt und traf aus spitzem Winkel von rechts zum 1:0. In der 17. Minute gab es die Möglichkeit, die Führung auszubauen – zunächst scheiterte Wunderlich am Fortuna-Keeper, dann brachte Seaton den Ball mit dem Kopf nicht an Wiesner vorbei.

     

     

    In der 19. Minute landete ein abgefälschter Cueto-Schuss am Pfosten. Die Höhenberger wirkten sehr sicher, obgleich auch Düsseldorf durchaus für Torgefahr sorgte. So scheiterte beispielsweise Lex Lobinger in der 25. Minute mit einem flachen Rechtsschuss an Schlussmann Mielitz. 180 Sekunden später sorgte der Viktoria-Torwart – als er einen abgefälschten Schuss mit einer Glanztat entschärfte – wieder dafür, dass die Führung hielt.

    In der 35. Minute setzte Siebert einen Kopfball zu hoch an. Fünf Minuten danach hatte Wunderlich – nach flacher Hereingabe von rechts durch Koronkiewicz – die Chance, auf 2:0 zu erhöhen. Doch der Kölner Kapitän verzog den Ball. 60 Sekunden später hatten die Höhenberger aber das Glück auf ihrer Seite, als ein Schussversuch der Gäste am rechten Pfosten endete. So ging es mit der 1:0-Führung in die Kabinen.

    Beide Teams wechselten mit Beginn der zweiten 45 Minuten kräftig durch. Düsseldorf erwischte den besseren Start in die zweite Hälfte. Der eingewechselte Steffen Meuer traf mit einem Rechtsschuss Edelmetall (52.). In der 56. Minute kam es für die Gäste noch besser: Davor Lovren umkurvte seinen Gegenspieler und erzielte den Ausgleich. In der 67. Minute hatte Lovren sogar die Chance zur Führung. Aber er verfehlte das Kölner Gehäuse knapp.

    In der 72. Minute scheiterte der Düsseldorfer Cedric Euschen in aussichtsreicher Position. Sechzig Sekunden danach folgte aber wieder eine gute Aktion der Gastgeber. Albert Bunjaku setzte Enes Tubluk schön in Szene, doch der schoss links am Tor vorbei. Die Viktoria wurde jetzt stärker. In der 80. Minute dribbelte sich René Klingenburg fein in den Strafraum hinein und legte auf André Dej ab, der per Rechtsschuss zum 2:1 traf. Damit war die Partie entschieden.

    Aufstellung: Sebastian Mielitz (30. André Weis, 60. Yannik Bangsow) – Luca Stellwagen (46. Fabian Holthaus), Sead Hajrović (46. Bernard Kyere), Maximilian Rossmann (46. Dominik Lanius), Patrick Koronkiewicz (46. Dario De Vita) – Kai Klefisch (46. Niklas May), Moritz Fritz (46. André Dej) – Lucas Cueto (46. Enes Tubluk), Mike Wunderlich (46. René Klingenburg), Kevin Holzweiler (46. Marcel Gottschling) – Michael Seaton (46. Albert Bunjaku)

    Tore: 1:0 Mike Wunderlich (6.), 1:1 Davor Lovren (56.), 2:1 André Dej (80.)

    Gelbe Karten:

    Viktoria Köln: –

    Fortuna Düsseldorf U23: Enrique Lofolomo (84.)

    Zuschauer:

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  • Neues und Aktuelles aus dem Verein

    Hier sind wieder ein paar interessante Kurznachrichten rund um Viktoria Köln.

    Drittes Kind: Im Hause von Viktorias Co-Trainer Markus Brzenska gab es kurz vor Jahresende Nachwuchs. Seine Frau Jennifer brachte am 30. Dezember um 12.56 Uhr Tochter Mira (3.290 Gramm, 47 Zentimeter) auf die Welt. Mutter und Kind sind wohlauf. Die Viktoria-Vamilie sagt herzlichen Glückwunsch!

    Erste Pflichtspiele: Das neue Jahr hat begonnen. Und es dauert nicht mehr lange, dann wird es für Viktoria Köln in der 3. Liga wieder ernst. Bereits am 9. Januar um 14.00 Uhr muss die Mannschaft von Trainer Pavel Dotchev im Fritz-Walter-Stadion beim 1. FC Kaiserslautern ran. Das erste Heimspiel im Jahr 2021 folgt am Freitag danach: Am 15. Januar um 19.00 Uhr ist Türkgücü München bei der Viktoria zu Gast.

    Geschäftsstelle: Die Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg ist aufgrund der aktuellen Corona-Regelungen nach wie vor geschlossen. Wer sich aktuell die begehrten Fanartikel des Klubs von der Schäl Sick sichern will, weicht am besten auf den Viktoria-Onlineshop (www.viktoria-shop.de) aus.

    Sebastian Patzler: Der frühere Viktoria-Torhüter Sebastian Patzler hat beim Wuppertaler SV angeheuert. Der frühere Bundesligist ist aktuell in der Regionalliga West zu Hause und belegt derzeit den 18. Rang. Patzler, inzwischen 30 Jahre alt, bestritt für die Viktoria in drei Jahren insgesamt 83 Pflichtspiele. Er gehörte zur Mannschaft, die im Jahr 2019 den Aufstieg in die 3. Liga schaffte.

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  • Fanartikel des Monats Januar!

    Mit dem eleganten Balkenschal „Viktoria Köln“ ist ein Stück Sportpark Höhenberg immer mit euch unterwegs! Und jetzt gibt es das Accessoire in den Vereinsfarben der Viktoria zu einem neuen Preis: Im Januar ist der Balkenschal für nur 10 Euro erhältlich – bei dem Kauf spart ihr also mehr als 30 Prozent! Sichert euch ab sofort das wärmende Schmuckstück im stilvollen Design in unserem Onlineshop.

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  • Viktoria startet am Samstag ins neue Drittliga-Jahr

    Am 9. Januar startet für Viktoria Köln wieder die 3. Liga. Dann tritt das Team von Cheftrainer Pavel Dotchev beim 1. FC Kaiserslautern an. Die Winterpause war kurz. Zuvor ist gerade einmal ein Testspiel geplant – am 4. Januar gegen die Zweitliga-Reserve von Fortuna Düsseldorf. Fünf Tage danach wird es dann auf dem Betzenberg ernst.

    Zuletzt gab es für die Viktoria in der 3. Liga eine 2:4-Heimniederlage gegen Dynamo Dresden. Zweimal hatten die ersatzgeschwächten Kölner gegen den Spitzenreiter durch Treffer von Lucas Cueto geführt, ehe die Sachsen dann das bessere Ende für sich verbuchten. „Das war traurig für die Jungs. Wir haben ein gutes Spiel gemacht“, äußerte sich Viktoria-Coach Dotchev nach der Niederlage enttäuscht. „Wir hatten es heute nicht verdient, das Spiel zu verlieren.“ Schließlich war Philipp Hosiner erst in der 72. Minute per Handelfmeter das 2:2 gelungen. Pascal Sohm (78. und 89.) sorgte schließlich für die Entscheidung zu Gunsten der Dresdner. Somit ging und es geht es für die Höhenberger darum, analysierte Defizite bis zum Punktspiel-Jahresauftakt in Kaiserslautern auszumerzen.

    Während die Kölner immerhin auf Platz elf überwinterten, steht Kaiserslautern auf Rang 15. Mit einem 2:0-Auswärtserfolg beim KFC Uerdingen gelang dem viermaligen Deutschen Meister (1951, 1953, 1991 und 1998) aber immerhin ein äußerst versöhnlicher Jahresabschluss. „Das tut gut“, freute sich Kaiserslauterns Cheftrainer Jeff Saibene nach dem Erfolg gegen die Krefelder. „Alle waren mit vollem Herzen dabei. Und mit dieser Einstellung haben wir uns diese drei Punkte auch verdient.“ Vor der Partie gegen die Viktoria wollen die Roten Teufel am 5. Januar zwei Testspiele absolvieren: Erster Gegner um 12.00 Uhr ist der FSV Frankfurt, direkt im Anschluss treffen die Pfälzer auf den SV Elversberg.

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  • Wahl zum Spieler des Monats Dezember

    Wahl zum Spieler des Monats Dezember

    Jetzt ist wieder die Meinung der Viktoria-Anhänger gefragt! Denn es wird der Spieler des Monats Dezember gesucht.

    Seit Jahresbeginn stimmen die Viktoria-Anhänger auf der Facebook-Seite des Vereins monatlich ab. Zuletzt setzte sich hierbei zweimal in Folge Senkrechtstarter Kai Klefisch (Oktober und November) gegen seine Teamkollegen durch. Nun wird der beste Viktoria-Spieler aus dem Dezember gesucht.

    Im letzten Monat des Jahres standen die Höhenberger in der 3. Liga insgesamt viermal auf dem Platz. Dem 2:1-Heimsieg gegen den TSV 1860 München folgte ein 1:1-Unentschieden beim SC Verl. Dann gab es die Heimniederlagen gegen den KFC Uerdingen (0:2) und Tabellenführer Dynamo Dresden (2:4). Auch wenn der Dezember nicht immer erfolgreich verlief, zeichneten sich einige Akteure besonders durch ihre Leistungen aus.

    Folgende Spieler stehen für den Dezember zur Wahl:

    – Lucas Cueto (traf gegen den SC Verl zur zwischenzeitlichen 1:0-Führung und steuerte zwei Tore zum letzten Viktoria-Spiel des Jahres gegen Dynamo Dresden bei. Bisher ist Cueto mit sechs Treffern der beste Torschütze der Viktoria in dieser Saison)  

    – Marcel Risse (der Torschütze des Jahres 2016 sorgte am 5. Dezember für den immens wichtigen 2:1-Siegtreffer gegen den TSV 1860 München und zeigte danach beispielsweise beim Auswärtsspiel in Verl eine herausragende Leistung im Mittelfeld)  

    – Patrick Koronkiewicz (war in den Partien gegen München, Verl und Dresden dabei. Hierbei glänzte der 29-Jährige, der in der aktuellen Saison zuvor nicht so häufig zum Zug kam, mit starken Leistungen. Diese krönte er mit seinem ersten Saisontor gegen 1860)

    – Sead Hajrović (Nach einer Corona-Erkrankung im November fand der linke Innenverteidiger schneller als andere zu alter Form zurück. In den Partien gegen 1860 München und beim SC Verl verlieh der 27-Jährige der Defensive deutlich mehr Stabilität)

    Die Abstimmung findet auf der Facebook-Seite von Viktoria Köln statt. Die Stimmabgabe erfolgt mit den jeweiligen Emojis, die auf den Spielerbildern zu sehen sind. Diese können natürlich durch Kommentare ergänzt werden. Die Wahl läuft bis zum 10. Januar 2021, 9.00 Uhr.

    Viktoria – das V steht für Vussball!

    Die Wahl zum "Spieler des Monats" wird präsentiert von Jerome Assauer, selbstständiger Vertriebspartner für Swiss Life Select.

    Information zu Jerome Assauer finden Sie hier!

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