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  • Stadthalle Köln-Mülheim jetzt mit Gänsetaxi!

    Stadthalle Köln-Mülheim jetzt mit Gänsetaxi!

    Brust oder Keule? So heißt es jetzt bei der Stadthalle Köln-Mülheim. Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie will man beim Partner der Viktoria auch neue Wege gehen – denn das Versammlungs- und Veranstaltungsgeschäft leidet. Deshalb haben sich die Verantwortlichen dazu entschlossen, die gute Küche des Hauses auch außerhalb der Stadthalle zugänglich zu machen.

    Was heißt das? Die Stadthalle Köln-Mülheim bietet professionell vorbereitete Gerichte, die bequem und schnell zu Hause im Ofen und auf dem Herd fertiggestellt werden können. So kann man mit der Familie oder mit Freunden zu Hause ein Festessen in Restaurantqualität genießen – und zwar heiß und lecker. Geliefert oder selbst abgeholt: Das Mahl kommt frisch auf den Tisch.

    „Jeder weiß, dass die Viktoria-Karnevalssitzung eigentlich in der Mülheimer Stadthalle stattfindet. Doch durch die Corona-Pandemie ist alles anders“, sagt Axel Freisewinkel, der Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH. „Deshalb würde ich mich freuen, wenn viele Viktorianer das ‚Gänsetaxi‘ nutzen, um das gute Essen zu Hause in den eigenen vier Wänden zu genießen.“

    Weitere Infos gibt es unter leckeressen.stadthalle-koeln.de.

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  • Fanartikel des Monats Dezember!

    Fanartikel des Monats Dezember!

    Egal ob schlicht oder klassisch – kuschelig sind sie alle: Unsere Wintermützen sind ideal für die kalte Jahreszeit und deshalb der Fanartikel des Monats Dezember! Und da die Viktorianer sich entscheiden können zwischen Wendemütze, Bommelmütze oder Mütze mit Lederpatch, kommt jeder in seinem eigenen Style durch den Winter. Jede Mütze ist ab sofort für 10,00 Euro im Onlineshop, am Sportpark Höhenberg und bei Betten-Sauer erhältlich.

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  • Hajrovic: „Wir müssen uns der Situation stellen!“

    Sead Hajrović ist seit Januar 2020 bei Viktoria Köln. In den vergangenen Monaten hat er vom Klassenerhalt bis hin zum Corona-Virus einiges bei den Höhenbergern erlebt. Im Interview spricht der 27-Jährige über den Wechsel nach Köln, das Leben in der Domstadt, seinen positiven Corona-Test und die aktuelle Phase der Viktoria.

    Herr Hajrović, zur Rückrunde 2019/2020 sind Sie vom FC Winterthur zur Viktoria gekommen. Wie fällt Ihr Resümee der letzten Monate aus?

    Sead Hajrović: Ich denke, für mich persönlich waren es erfolgreiche Monate bisher in Köln. Ich bin mit dem Ziel Klassenerhalt in der 3. Liga nach Deutschland und zur Viktoria gekommen. Das war die Priorität und dieses Ziel konnten wir relativ früh erreichen. Besonders in den letzten Spielen der vergangenen Saison haben die Leistungen der Mannschaft und von mir persönlich sehr gestimmt. Wir haben uns von Spiel zu Spiel gesteigert. Dementsprechend war der Klassenerhalt mehr als verdient. Und auch in der aktuellen Saison sind wir gut gestartet. Ab dem 3. Spieltag konnten wir viermal hintereinander gewinnen. Doch danach haben wir die gute Ausgangssituation nicht nutzen können.

    Ihr Wechsel kam ja auch etwas anders als üblich zustande. Schließlich wurden Sie durch Empfehlungen und durch „ein paar Videos“ verpflichtet. Hätten Sie mit einem Wechsel auf diese Art und Weise gerechnet?

    Hajrović: Im Fußball kann es immer ziemlich schnell gehen, das ist ja kein Geheimnis. Ich persönlich habe nicht mit dem Wechsel gerechnet, da die Vorbereitung ja in vollem Gange war. Normalerweise werden  Gespräche viel früher geführt, sodass man zusammen mit der Mannschaft in die Vorbereitung starten kann. Mein Wechsel ist erst eine Woche vor dem Rückrundenstart über die Bühne gegangen, das war schon relativ spät. Deswegen hatte ich es eigentlich nicht mehr erwartet. Aber natürlich war ich umso glücklicher als es dann geklappt hat und ich den Vertrag bei der Viktoria unterzeichnet habe.

    Wie haben sich Sie und Ihre Familie in Köln eingelebt?

    Hajrović: Sehr, sehr gut. Wir haben es lieber ein bisschen ländlicher und wohnen nicht direkt in der Stadt. Wir haben sehr nette Leute kennengelernt und für unsere Tochter einen Kita-Platz gefunden. Die Stadt Köln ist eine tolle Stadt und hier kann man wahnsinnig viel erleben. Leider kam Corona dazwischen, sonst hätten wir uns als Familie noch mehr ausgetobt. Aber das werden wir nach dieser ganzen Corona-Zeit sicherlich nachholen und noch genügend Zeit haben.

    Sie haben in Köln auch schon einiges erlebt. Wichtige Spiele um den Klassenerhalt und beispielsweise den Corona-Virus. Wie sind Sie mit dieser Situation umgegangen?

    Hajrović: Am Anfang war es schon sehr schwierig, weil eine gewisse Unwissenheit bei allen herrschte. Spielen wir, spielen wir nicht? Wie geht es im Allgemeinen weiter oder wie entwickelt sich alles? Man musste jeden Tag abwarten. Aber als entschieden wurde, dass wir weiterspielen, da war es etwas einfacher. Man hat wieder trainiert und hatte viele Spiele hintereinander. Vom Psychologischen her war es besser, weil man wusste, wie die Zeit mit den Spielen aussieht. Vom Physischen her war es schon etwas schwieriger, weil viele Spiele in kurzer Zeit auf dem Programm standen. Aber wir haben es sehr gut gemeistert.

    Vor drei Wochen sind Sie selbst positiv auf Corona getestet worden. Wie ging es Ihnen in dieser Zeit und wie geht es Ihnen jetzt? Am Wochenende haben Sie direkt wieder 79 Minuten auf dem Platz gestanden.

    Hajrović: Ich muss sagen, dass ich sehr überrascht war als das positive Testergebnis kam. Mir ging es gut und ich hatte keinerlei Symptome. Ich habe mich sogar sehr gut gefühlt. Dass ich mich dann quasi Zuhause ‚verbarrikadieren‘ musste, war dann natürlich nicht sehr schön, aber notwendig. Zum Glück war meine Familie zu diesem Zeitpunkt nicht bei mir, sodass sie nicht in Quarantäne musste. Die Zeit in der Quarantäne war dann vom Psychologischen schwieriger als vom Physiologischen. Vom Kopf her ist es schon etwas anderes, weil man komplett alleine ist und man einfach nicht raus kann. Man sitzt jeden Tag 24 Stunden in den eigenen vier Wänden. Vom Physiologischen konnte ich auf meinem Spinning Bike und mit unserem Fitnesstrainer per Videotelefonie gewisse Übungen machen. Da konnte ich schon einen Teil der Fitness beibehalten. Und das hat mir auch sehr geholfen. Das Spiel in Halle habe ich auch gut überstanden. Von der Luft her hätte ich die kompletten 90 Minuten noch nicht spielen können. Aber für die nächsten Spiele bin ich zuversichtlich.

    Sie konnten somit bei einigen Partien nicht dabei sein. Wie ist es, wenn man der Mannschaft helfen will, aber es einfach nicht möglich ist?

    Hajrović: Das ist natürlich alles andere als einfach. Man fühlt sich eigentlich gut, hat keine Symptome und weiß aber, dass man der Mannschaft nicht helfen kann, weil man positiv getestet wurde. Man sitzt Zuhause und versucht die Mannschaft auf anderen Wegen, wie zum Beispiel durch Nachrichten oder Anrufe, zu unterstützen und zu motivieren. Wenn man das Spiel nur vor dem Fernseher schauen kann, ist es natürlich noch schwerer. Die Resultate waren natürlich jetzt auch anders als wir uns das vorgestellt hatten. Die Leistungen waren nicht so schlecht, aber wir haben uns nicht belohnen können. Aber die Saison ist noch lang und ich hoffe, dass wir uns die Punkte, die wir haben liegen lassen, zurückholen werden.

    Aus vier Spielen hat die Mannschaft zuletzt nur zwei Punkte holen können. Wie bewerten Sie die aktuelle Situation? Woran liegt es, dass das Team über weite Strecken ein richtig gutes Spiel macht, am Ende aber dennoch nicht als Sieger vom Platz geht?

    Hajrović: Die Situation ist schwierig: Wenn mehr oder weniger alles passt und man am Ende dann doch verliert, dann muss wirklich schon sehr genau geschaut werden, woran es liegt. Aber im Fußball kann und muss man sich immer verbessern. Die Effizienz muss besser sein. Die Abwehr muss stabiler werden und die Tore, die wir kassieren, die dürfen nicht auf diese Art und Weise fallen. Dann müssen wir das Spiel mal 1:0 oder besser sogar 2:0 gewinnen. Es gibt also auf beiden Seiten des Spielfelds Punkte und Verbesserungen, die wir angehen müssen und auch angehen werden. Wir müssen uns der Situation stellen, damit wir nicht wieder unten reinrutschen. Unser Ziel ist, so schnell wie möglich nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben.

    Mit 1860 München kommt jetzt eine absolute Top-Mannschaft der 3. Liga nach Köln. Wie schätzen Sie die Chancen der Viktoria in diesem Spiel ein?  

    Hajrović: Es wird natürlich ein schwieriges Spiel. Wir wissen um die Qualitäten, die 1860 hat. Die Spieler haben eine sehr große individuelle Klasse. Offensiv wie defensiv wird es eine harte Partie. Aber wir werden auch die einzelnen Nadelstiche nach vorn setzen und unsere Chancen nutzen.

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  • Information zur Mitgliederversammlung

    Hiermit möchten wir Sie darüber informieren, dass das Präsidium des FC Viktoria Köln 1904 e.V. die Verschiebung der ordentlichen Mitgliederversammlung 2020 in das kommende Jahr beschlossen hat.

    Grund hierfür ist die aktuelle Situation um die anhaltende Covid-19-Pandemie.

    Eine kombinierte Mitgliederversammlung der Jahre 2020 und 2021 ist für den Sommer 2021 geplant. Der neue Termin wird den Mitgliedern rechtzeitig bekanntgegeben.

    Bleiben Sie gesund!

    Mit sportlichen Grüßen

    Präsidium FC Viktoria Köln 1904 e.V.

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  • Neues und Aktuelles aus dem Verein

    Hier sind wieder ein paar interessante Kurznachrichten rund um Viktoria Köln.

    Dotchevs 50. Drittliga-Spiel für die Viktoria: Herzlichen Glückwunsch Pavel Dotchev! Nachdem der Rekordtrainer der 3. Liga bereits gegen den FSV Zwickau das 50. Mal in einem Pflichtspiel an der Seitenlinie bei der Viktoria stand, war er nun gegen den Halleschen FC auch das 50. Mal in der 3. Liga als Coach für die Viktoria unterwegs. Somit stand er bereits mehr als 4.500 Minuten als Trainer für die Höhenberger auf dem Platz.

    Geschäftsstelle weiterhin geöffnet: Auch wenn der Spielbetrieb der Jugendmannschaften ruht, ist die Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg weiter geöffnet. Von dienstags bis freitags (von 10.00 bis 12.00 und von 15.00 bis 18.00 Uhr) gibt es dort Informationen bezüglich des Klubs von der Schäl Sick und die Möglichkeit, im Fanshop einzukaufen.

    Kai Klefisch mit der 50. Partie bei den Viktoria-Herren: Mittelfeldspieler Kai Klefisch durfte gegen den FSV Zwickau zum 50. Mal für die erste Herrenmannschaft der Viktoria auflaufen. Mittlerweile hat der 20-Jährige schon 39 Spiele in der 3. Liga absolviert.

    Trainingssituation U 12 bis U 15: Aufgrund der Corona-Pandemie ist es nicht möglich, auf dem Trainingsplatz zu trainieren. Aus diesem Grund führen die Trainer das Coaching online durch. Selbstverständlich stehen verschiedene Laufeinheiten auf dem Programm. Ebenso sollen der Spaß und soziale Aspekte bei den Einheiten nicht zu kurz kommen. Die Spieler absolvieren daher verschiedene Technik-Challenges in ihren jeweiligen Teams. Die besten Ausführungen werden dann untereinander per Voting ausgewählt, um die jeweiligen Sieger zu ermitteln.

    Viktoria-Adventskalender ausverkauft: Der Viktoria-Adventskalender (Fanartikel des Monats November) ist rechtzeitig vor dem neuen Monat ausverkauft. Nun dürfen die Viktoria-Anhänger gespannt sein, welcher Fanartikel im Dezember im Vordergrund stehen wird.

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  • Köln empfängt am Samstag 1860

    Nächstes Heimspiel für Viktoria Köln: Am Samstagnachmittag gastiert der TSV 1860 München auf der Schäl Sick. Beide Mannschaften starteten sehr ordentlich in die aktuelle Saison. Doch bei beiden Teams war zuletzt Sand im Getriebe. Die Münchner belegten lange Zeit Rang zwei, aber in den letzten vier Spielen holten die Weißblauen keinen Sieg (drei Unentschieden und eine Niederlage) mehr und rutschten auf Platz vier. Die Viktoria stand nach dem siebten Spieltag auf Position zwei. Nach zwei Niederlagen und zwei Unentschieden aus den letzten vier Partien befinden sich die Höhenberger im Tabellenmittelfeld.

    Entsprechend enttäuscht wirkte auch Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev nach der 0:2-Niederlage am Wochenende beim Halleschen FC. „Wir haben ein gutes Spiel gemacht und waren die bestimmende Mannschaft auf dem Platz“, so der 55-Jährige. „Wir hatten gute Chancen, um in Führung zu gehen. Das haben wir nicht geschafft. Und aus dem Nichts kassieren wir das 0:1. Dann gab es einen unglücklichen Elfmeter. Von der Art und Weise her, wie du das Spiel verlierst, ist das schon sehr enttäuschend. Wir haben es zuletzt nicht geschafft, uns für unsere gute Arbeit zu belohnen. Das müssen wir schnell abstellen und auch punkten.“

    Auch beim TSV 1860 München waren die Protagonisten nach dem 2:2 gegen Türkgücü München unzufrieden. „Wir wollten gewinnen. Das ist uns nicht gelungen. Deswegen sind wir traurig“, äußerte sich Sturm-Goalgetter Sascha Mölders vor den Kameras von Magenta Sport. Dabei haderte der 35-Jährige vor allem mit einer Entscheidung von Schiedsrichter Patrick Hanslbauer. Denn der hatte dem Münchner Dennis Dressel in der 59. Minute nach einem Foulspiel im Mittelfeld die Rote Karte gegeben. Zuvor hatte Mölders sein Team in der 49. Minute mit einem großartigen Kopfball in Führung gebracht. Mit nur zehn Mann brachten Mölders & Co. den Vorsprung aber nicht über die Zeit.  

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  • Vorwürfe nach Auswärtsniederlage

    Am Samstagabend hat mz-web.de, das digitale Angebot der Mitteldeutschen Zeitung, berichtet, „ein oder mehrere Spieler“ der Viktoria hätten nach der 0:2-Niederlage im ERDGAS Sportpark in Halle „im provisorischen Kabinentrakt randaliert“. Laut Veröffentlichung habe Polizeisprecher Alexander Junghans der Mitteldeutsche Zeitung bestätigt, dass in der Kabine ein Heizkörper mutwillig beschädigt worden sei.

    „Wir haben uns sofort, nachdem wir durch den Bericht auf die Beschädigung aufmerksam geworden sind, mit dem Halleschen FC in Verbindung gesetzt und uns in aller Form entschuldigt. Natürlich werden wir den Schaden regulieren“, erklärt Marcus Steegmann, der Sportliche Leiter von Viktoria Köln. „Wir waren bereits auf der Rückfahrt nach Köln. Hätten wir zuvor Kenntnis davon erlangt, hätten wir vorher darauf reagiert.“

    Bisher gibt es bei den Viktoria-Verantwortlichen keinen Hinweis darauf, wie es zu dem kaputten Heizkörper gekommen ist. Steegmann fährt fort: „Natürlich waren wir alle nach dem 0:2 in Halle sehr enttäuscht, das hat man ja zum Beispiel auch in den Interviews nach dem Spiel gemerkt. Denn unsere Mannschaft hatte trotz der Niederlage eine ordentliche Leistung gezeigt und sich leider nicht dafür belohnt.“

    Steegmann betont: „Unsere Mannschaft und der Verein genießen grundsätzlich ein sehr positives Image.“ Daher erschließt sich den Viktoria-Verantwortlichen auch nicht, wie es zu einer „mutwilligen“ Beschädigung gekommen sein soll. Aus sportlicher Sicht geht es jetzt für Viktoria Köln darum, die richtigen Rückschlüsse aus der Partie am Samstag zu ziehen. Denn bereits am 5. Dezember steht das nächste Spiel gegen 1860 München an.

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  • Viktoria-Niederlage trotz starker Leistung

    Viktoria-Niederlage trotz starker Leistung

    Viktoria Köln hat am 13. Spieltag eine unglückliche 0:2-Niederlage kassiert. Die Höhenberger agierten beim Halleschen FC über 90 Minuten spielerisch überlegen, belohnten sich aber nicht mit Toren. Diese fielen dafür auf der anderen Seite: Terrence Boyd (69. und 82.) sorgte mit zwei Treffern dafür, dass die Kölner die Heimreise aus Sachsen-Anhalt mit leeren Händen antreten mussten.

    Cheftrainer Dotchev konnte im Tor wieder auf Sebastian Mielitz zählen. In der Abwehr stellte er Simon Handle, Sead Hajrović, Dominik Lanius und Patrick Koronkiewicz auf. Im defensiven Mittelfeld kamen Kai Klefisch und Jeremias Lorch zum Zug. Offensiver ausgerichtet agierten im Mittelfeld Lucas Cueto, Mike Wunderlich und Marcel Risse. Als einzige echte Sturmspitze begann Michael Seaton.

    Die Kölner starteten sehr selbstbewusst in die Partie und versuchten von der ersten Sekunde an, die Spielkontrolle zu gewinnen. Dabei kombinierten sie sich gut durch das Mittelfeld und wussten durchaus spielerisch zu überzeugen. In der zehnten Minute kam die Viktoria erstmals gefährlich vor das HFC-Gehäuse. Doch Wunderlich traf aus aussichtsreicher Position nur das Bein seines Gegenspielers.

    Eine Minute danach zog Antonios Papadopoulos aus 17 Metern mit dem rechten Fuß ab, doch Mielitz war im bedrohten – aus seiner Sicht rechten – Eck. Die Höhenberger zeigten weiterhin deutlich mehr Zug zum Tor, allerdings blieben die klaren Torgelegenheiten vorerst aus. In der 33. Minute wurde Cueto schön im Sechzehnmeterraum freigespielt, doch aus halbrechter Position schoss er rechts vorbei.

     

     

    Drei Minuten später zog Wunderlich aus 18 Metern mit dem rechten Fuß ab. Doch sein Versuch ging links neben den Kasten von Sven Müller. 120 Sekunden danach folgte eine gute Möglichkeit für Klefisch, doch sein Linksschuss vom Sechzehner wurde zur sicheren Beute für den Keeper der Gastgeber. In der 44. Minute rettete Müller nach Lanius-Kopfball in höchster Not. So ging es mit dem 0:0 in die Halbzeitpause.

    Dotchev schickte in den zweiten 45 Minuten vorerst seine Startelf weiter ins Rennen. Drei Minuten nach dem Wechsel zog Risse mit dem rechten Fuß aus 22 Metern ab. Doch der Ball war zu ungenau. Dennoch war deutlich erkennbar, dass die Viktoria auf den Führungstreffer drängte. Wie in der 61. Minute: Da passte Wunderlich flach auf Seaton, allerdings scheiterte der Stürmer aus zehn Metern an Keeper Müller.

    In der 67. Minute hatten die Kölner etwas Glück. Der eingewechselte Julian Guttau stand im Strafraum frei, fand aber aus halblinker Position in Mielitz seinen Meister. Zwei Minuten später fiel dann die Führung für den HFC. Terrence Boyd traf unbedrängt aus sechs Metern mit dem rechten Fuß zum 1:0. In der 76. Minute hatte Seaton den Ausgleich auf dem Kopf. Wieder zeigte Müller einen großartigen Reflex.

    Ab der 79. Minute setzten die Kölner mit der Einwechslung von Timmy Thiele (für Hajrović) alles auf die Offensive. Doch dann gab es Handelfmeter für den HFC. Und Boyd traf in der 82. Minute ins untere rechte Eck zum 2:0 für die Gastgeber. Damit war die Begegnung entschieden. Zwar hatten beide Teams in den letzten Minuten noch Möglichkeiten, doch ein weiterer Treffer fiel nicht mehr.

    Aufstellung: Sebastian Mielitz – Simon Handle, Dominik Lanius, Sead Hajrović (79. Timmy Thiele), Patrick Koronkiewicz – Kai Klefisch, Jeremias Lorch (72. René Klingenburg) – Lucas Cueto, Mike Wunderlich, Marcel Risse (72. Kevin Holzweiler) – Michael Seaton

    Tore: Terrence Boyd (69.), 2:0 Terrence Boyd (82., Handelfmeter)

    Gelbe Karten:

    Hallescher FC: Niklas Landgraf (15.), Stipe Vucur (62.), Antonios Papadopoulos (73.), Julian Guttau (75.)

    Viktoria Köln: –

    Zuschauer:

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  • Viktoria und WEIHNACHTSZAUBER beschenken Köln

    Viktoria und WEIHNACHTSZAUBER beschenken Köln

    Die Viktoria nimmt an der Aktion WEIHNACHTSZAUBER teil! Der digitale Adventskalender erfüllt jeden Tag einem Kölner einen Wunsch, den man sich für kein Geld der Welt kaufen kann. So kommt man auch am Ende dieses schwierigen Jahres in eine stimmungsvolle Adventszeit – dank der Kulinarik, Kunst, Kultur und den kleinen Geschichten aus dem weihnachtlichen Köln.

    Zur Verfügung gestellt werden diese Geschenke von 24 Unternehmen aus der Domstadt – und da darf die Viktoria natürlich nicht fehlen. „Wir freuen uns, bei so einer tollen Aktion dabei sein zu können“, sagt Eric Bock, Geschäftsführer der Spielbetriebs GmbH von Viktoria Köln, der allerdings nicht verraten wollte, was er hinter einem der Türchen des WEIHNACHTSZAUBER-Adventskalenders versteckt hat.

    Auch Helmut Schmidt, Vorstandsvorsitzender bei STADTMARKETING KÖLN, ist froh über die Zusammenarbeit: „Durch den Wegfall der Kölner Weihnachtsmärkte in diesem Jahr ist es für das STADTMARKETING KÖLN eine Herzensangelegenheit, die Adventszeit erlebbar zu machen. Wir freuen uns sehr, mit unserem Kölner Adventskalender in so kurzer Zeit diese Aktion umsetzen zu können und tolle Mitglieder wie Viktoria Köln an unserer Seite zu haben.“

    Ab dem 1. Dezember wird digital ein Türchen pro Tag geöffnet. Um zu erfahren, welcher Gewinn verschenkt wird, einfach auf WEIHNACHTSZAUBER.koeln gehen und sich von tollen Geschenken überraschen lassen, die man nicht kaufen kann.

    Alle weiteren Informationen zur Aktion WEIHNACHTSZAUBER finden Sie hier.  

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  • Black-Weekend im Viktoria-Onlineshop!

    Die Tage vom 27. bis zum 29. November haben es in sich: Denn für diesen Zeitraum haben sich die Verantwortlichen der Viktoria wieder etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Ein ganzes Wochenende lang gibt es im Online-Fanshop von Viktoria Köln 20 Prozent Rabatt – und zwar auf alle Artikel. Egal ob Trikots, Hoodies, Schals, Caps, Gesichtsmasken, Wimpel oder Tassen – ein solches Angebot gibt es mit Sicherheit so schnell nicht wieder. Daher sind die kommenden drei Tage der ideale Zeitpunkt, um sich mit den begehrten Fan-Utensilien einzudecken.

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