Blog

  • Viktoria mit „Wut im Bauch“ nach Halle

    Vor der Abreise zum Auswärtsspiel beim Halleschen FC ist die Stimmung im Lager von Viktoria Köln durchaus gereizt. Zu tief sitzt der Stachel, am Mittwoch gegen den FSV Zwickau den Sieg in wortwörtlich letzter Minute aus der Hand gegeben zu haben.

    „Es war absolut drin, dass wir das Spiel gewinnen“, so Marcus Steegmann, der Sportliche Leiter der Viktoria, am Donnerstag. „Deshalb haben wir alle eine gehörige Portion Wut im Bauch.“

    Allerdings ist die Zeit bis zur Partie am Samstag kurz. „Es geht jetzt darum, in der kurzen Zeit möglichst gut zu regenerieren. Und es gilt, sich auf einen gefährlichen, gut besetzten Gegner einzustellen“, so Steegmann.

    Welcher Kader den Weg nach Halle an der Saale antreten wird, ist noch offen. Schließlich sei die Belastung in einer Englischen Woche sehr groß. Steegmann: „Wir müssen sehen, welche Spieler bereit sind, in Halle zu bestehen.“

    Der Sportliche Leiter von Viktoria Köln ist überzeugt: „Wir müssen am Samstag eine sehr geschlossene Mannschaftsleistung abliefern, um dann vielleicht am Ende das Quäntchen Glück auch mal wieder auf unserer Seite zu haben.“

    Viktoria – das V steht für Vussball!

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln gibt es hier!

  • Gegnercheck: Viktoria muss in Halle ran

    Nachdem die Viktoria am Mittwoch gegen den ehemaligen DDR-Meister FSV Zwickau nicht über ein Unentschieden hinauskam, steht nun der nächste ostdeutsche Traditionsklub auf dem Spielplan: Mit dem Halleschen FC reisen die Höhenberger zu einem Gegner, der seit vier Spielen ungeschlagen ist.

    Die letzte Saison:

    Die letzte Saison war Himmel und Hölle zugleich für die HFC-Anhänger. Während die Rot-Weißen gut starteten und nach einem Drittel der Saison sogar um die Tabellenführung kämpften, fanden sie sich nach 13 sieglosen Partien auf einem Abstiegsplatz wieder. Auch der Trainerwechsel von Torsten Ziegner zu Ismail Atalan konnte den Halleschen FC nicht zurück auf die Siegesstraße führen, wohl aber die Verpflichtung von Coach Florian Schnorrenberg. In den letzten acht Saisonspielen unter dem 43-Jährigen verlor Halle nur eine Partie und beendete die Spielzeit auf dem 15. Tabellenplatz.

    Der Saisonverlauf:

    Der Hallesche FC scheint nach einem verschleppten Start immer besser in die Saison zu finden. Gab es nach dem 2:0-Saisonauftakt gegen den 1. FC Magdeburg drei Niederlagen ohne eigenes Tor für das Team aus Sachsen-Anhalt, wurde seitdem nur ein Spiel verloren. Nach dem 1:0-Erfolg innerhalb der Woche gegen den KFC Uerdingen stehen sechs Punkte aus den letzten vier Spielen zu Buche. Doch die Offensivabteilung wird mit der Torausbeute nicht zufrieden sein können, schließlich schossen sie in den letzten vier Partien nur drei Tore.

    Der Kader:

    Mit 13 Neuzugängen und elf Abgängen drehte der Hallesche FC über die Sommerpause kräftig am Transferrad. Dabei wanderten einige Spieler zur Ligakonkurrenz ab, die gegenwärtig zu unverzichtbaren Stützen innerhalb ihres neuen Teams aufgestiegen sind. So ist Innenverteidiger Sebastian Mai bei seinem Ausbildungsklub SG Dynamo Dresden nicht nur Stammkraft, sondern auch Kapitän. Und auch Mittelfeldmotor Bentley Baxter Bahn, der beim FC Hansa Rostock bereits an sechs Toren beteiligt war, wird in Halle wohl schmerzlich vermisst werden. Allerdings bieten die Abgänge auch freie Positionen für Neuankömmlinge: Der 23-jährige Lukas Boeder ist nach seinem Wechsel vom MSV Duisburg in der Verteidigung bereits zur Stammkraft avanciert. Zudem konnte Julian-Maurice Derstroff, Neuzugang vom SSV Jahn Regensburg, bisher mit vier Torbeteiligungen auf dem linken Flügel überzeugen. Interessant ist zudem der Kampf um die Position zwischen den Pfosten: Nach achtzig Spielen für den Halleschen FC nimmt Kai Eisele nun vorerst auf der Bank Platz. Derzeit hütet Neuzugang Sven Müller (ablösefrei vom Karlsruher SC) das HFC-Tor. Zuletzt wurde er nach seinen Paraden gegen Uerdingen sogar vom kicker in die Elf des Tages gewählt.

    Spieler im Fokus:

    Laut Transfermarkt.de liegt der Marktwert des Halleschen FC bei 5,4 Millionen Euro. Eine Summe, über die Terrence Boyd nur müde lächeln kann. Für den 29-jährigen Bremer mit amerikanischen Wurzeln zahlte RB Leipzig 2014 stolze zwei Millionen Euro, doch kam der Stürmer für die Sachsen nur ganze achtmal zum Einsatz. Bei den Rot-Weißen stand Boyd bereits 46-mal bei Pflichtspielen auf dem Rasen und war mit 14 Treffern und elf Vorlagen in der letzten Saison der torgefährlichste Spieler des HFC. In dieser Spielzeit sind es bisher „nur“ vier Tore und zwei Vorlagen.

    Der Trainer:

    Wem der Turn- und Sportverein Erndtebrück kein Begriff ist, der sollte einen Blick in die Bilanz der Viktoria werfen: Sechsmal standen die Höhenberger dem Verein bereits gegenüber, für die letzten vier Aufeinandertreffen in der Regionalliga West ist Trainer Florian Schnorrenberg mitverantwortlich. Dieser ließ beim TuS Erndtebrück nicht nur seine Spielerkarriere ausklingen, sondern wurde auch in der Folge Coach der ersten Mannschaft. Mit dem TuS feierte Schnorrenberg den Aufstieg in die Regionalliga gleich zweimal und führte das Team sogar dreimal in die 1. Runde des DFB-Pokals. Nachdem seine Anstellung bei der SG Sonnenhof Großaspach nicht von Erfolg gekrönt war, übernahm er die Trainerposition von Ismail Atalan, der mit dem Halleschen FC nur einen Punkt aus fünf Spielen ergattern konnte. Schnorrenberg überzeugte mit angriffslustigem Fußball zum Ende der letzten Saison und verlor insgesamt erst fünf seiner 19 Spiele mit dem HFC.

    Die Historie:

    Die größten Fußballerfolge feierte man in Halle an der Saale, bevor der Hallesche FC 1966 das Licht der Welt erblickte. 1952 gewann die BSG Turbine Halle die DDR-Meisterschaft, nach Zwangseingliederung in den SC Chemie Halle-Leuna konnte der DDR-Pokal 1956 und 1962 gewonnen werden. 1965 ging eine neue Welle der Umstrukturierung durch den DDR-Sport, die leistungsstärksten Fußballsektionen wurden in der Folge aus ihren Sportklubs herausgelöst und als Fußballklubs neu gegründet. Auf diese Weise formierte sich 1966 der Hallesche FC Chemie, der in der Folge bis auf wenige Ausnahmen in der DDR-Oberliga vertreten war und 1970 sogar an der 1. Runde des UEFA-Cups teilnahm. Nach dem Mauerfall konnte der Hallesche FC nicht mit der Konkurrenz mithalten und rutschte teilweise bis in die fünftklassige Verbandsliga Sachsen-Anhalt ab. Seit 2012 ist der HFC in der 3. Liga vertreten, in der ewigen Tabelle der dritthöchsten Spielklasse Deutschlands belegt Halle derzeit den 7. Platz.

    Bisherige Bilanz:

    Die Viktoria traf bisher in der 3. Liga zweimal auf den Halleschen FC, bisher gewann immer die Auswärtsmannschaft. Im Sportpark Höhenberg siegte das Team aus Sachsen-Anhalt mit 2:0, in Halle an der Saale feierte die Viktoria vor über 7.000 Zuschauern einen 4:3-Erfolg. Für Cheftrainer Pavel Dotchev ist es unterdessen das zehnte Aufeinandertreffen mit dem Halleschen FC. Der Rekordtrainer der 3. Liga taktierte bereits für Preußen Münster, Erzgebirge Aue, Hansa Rostock sowie Viktoria Köln an der Seitenlinie gegen den HFC und konnte bisher sieben der neun Partien für sich entscheiden.

    Die Partie in den Medien:

    Anpfiff der Begegnung zwischen dem Halleschen FC und Viktoria Köln ist am Samstag um 14.00 Uhr im Erdgas Sportpark. Die Partie wird live bei Magenta Sport (als Einzelspiel und in der Konferenz) übertragen. Über die Social Media Kanäle von Viktoria Köln (Facebook, Instagram und Youtube) und den Live-Ticker auf Twitter werden die Höhenberger Anhänger ebenfalls auf dem Laufenden gehalten.

    Viktoria – das V steht für Vussball!

    Nachrichten zur 1. Mannschaft von Viktoria Köln finden Sie hier!

  • Viktoria reist zum Halleschen FC

    Am Samstag (14.00 Uhr) spielt die Viktoria im Erdgas Sportpark gegen den Halleschen FC. Während die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Dotchev zuletzt einen Heimsieg gegen den FSV Zwickau in der Nachspielzeit aus der Hand gab, konnte das Team aus Sachsen-Anhalt einen Auswärtserfolg beim KFC Uerdingen verzeichnen. Der HFC ist somit seit vier Spielen ungeschlagen.

    HFC-Coach Florian Schnorrenberg sprach nach dem Spiel beim KFC Uerdingen von einem verdienten Auswärtssieg: „Wir hatten heute das Glück des Tüchtigen. Auch wenn der KFC offensiv alles getan hat, haben wir den Kampf angenommen und uns für den Fight belohnt.“ In einem intensiven Fußballspiel ging in der zweiten Hälfte der Hallesche FC durch den ersten Treffer von Neuzugang Michael Eberwein in Führung. Schnorrenberg bedankte sich aber vor allem beim Schlussmann des HFC, dass die knappe Auswärtsführung über die Zeit gebracht wurde: „Sven Müller hat die Führung spektakulär gehalten.“

    Während der Verein aus Halle an der Saale durch die drei Punkte vom 14. auf den 12. Tabellenplatz kletterte, verlor die Viktoria nach ihrem zweiten Unentschieden in Folge einen Platz und rutschte auf Rang sechs ab. Cheftrainer Pavel Dotchev bedauerte nach der Partie gegen Zwickau, die späte Führung nicht bis zum Abpfiff verteidigt zu haben: „Wenn du kurz vor Schluss so ein Geschenk bekommst, dann musst du das auch über die Zeit bringen.“ Doch die Höhenberger, die in der 87. Minute durch einen verwandelten Elfmeter von Timmy Thiele in Führung gegangen waren, kassierten in der Nachspielzeit ebenfalls per Strafstoß den Ausgleich. „So fühlt sich das Unentschieden wie eine Niederlage an“, sagte Dotchev in der anschließenden Pressekonferenz, blickte aber bereits auf die Auswärtspartie in Halle: „Jetzt gilt es nach vorne zu schauen, denn wir haben nicht viel Zeit, uns vorzubereiten.“

    Der Hallesche FC liegt Dotchev als Gegner, von den neun bisherigen Begegnungen gewann der Trainer sieben Partien. Die Viktoria wiederum spielte in der 3. Liga erst zweimal gegen den HFC. Zu Hause gab es eine 0:2-Niederlage, auswärts rang man dank der Tore von Jonas Carls, Kai Klefisch, Michael Seaton und Steven Lewerenz den Halleschen FC mit 4:3 nieder. Zwar hat das Team aus Sachsen-Anhalt einen Tag mehr Regenerationszeit, allerdings verbrachten die Spieler zehn Stunden davon im Mannschaftsbus: Auf dem Heimweg von der Partie gegen den KFC Uerdingen gerieten die Rot-Weißen kurz vor Halle an der Saale in eine Vollsperrung, wodurch sich die Reise um fünf Stunden verlängerte.

    Viktoria – das V steht für Vussball!

    Nachrichten zur 1. Mannschaft von Viktoria Köln finden Sie hier!

  • Zwickau gelingt in der Nachspielzeit noch der Ausgleich

    Zwickau gelingt in der Nachspielzeit noch der Ausgleich

    Was für eine Schlussphase! Nachdem es zwischen Viktoria Köln und dem FSV Zwickau am Mittwoch lange nach einem 0:0 aussah, fielen in der Schlussphase zwei Treffer nach Foulelfmetern – zunächst das 1:0 durch Timmy Thiele (87.), dann der 1:1-Ausgleich (90. + 2) durch Morris Schröter. Damit glitt den Kölnern der Sieg in der Nachspielzeit aus den Händen.

    Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev stellte André Weis für den rotgesperrten Sebastian Mielitz ins Tor. In der Abwehr setzte er auf Simon Handle, Bernard Kyere, Dominik Lanius und Marcel Gottschling. Im Mittelfeld kamen Marcel Risse, Moritz Fritz, Mike Wunderlich und Kai Klefisch zum Einsatz. Albert Bunjaku und Timmy Thiele bildeten das Sturm-Duo.

     

     

    Schon in der zweiten Minute erspielte sich die Viktoria die erste Möglichkeit: Klefisch kam aus spitzem Winkel von der linken Seite zum Schuss, traf aber nur das Außennetz. In der dritten Minute scheiterte Wunderlich aus fünf Metern an FSV-Keeper Johannes Brinkies. Und obgleich die Höhenberger so offensiv begannen, standen sie in der Defensive sicher.

    In der 13. Minute zwang Klefisch Schlussmann Brinkies nach Wunderlich-Ecke mit einem Kopfball zu einer Glanzparade. Zwei Minuten später scheiterte Wunderlich aus 16 Metern am Torhüter der Sachsen. Die Gastgeber blieben in der Folge überlegen. Doch klare Chancen wurden zur Mangelware. Zwickau agierte defensiv. So hieß es zur Pause 0:0.

    Viktoria-Coach Dotchev ging mit unveränderter Aufstellung in die zweite Hälfte. Zwickau brachte nach dem Seitenwechsel Sturm-Routinier Ronny König für Dustin Willms in die Begegnung. Dadurch wirkten die Gäste zunächst nicht mehr so defensiv. Allerdings erhöhte die Viktoria in der Folge wieder das Tempo, sodass den Gästen nicht viel im Spiel nach vorn gelang.

    In der 56. Minute verfehlte Risse knapp das Zwickauer Gehäuse. In der 77. Minute scheiterte Mike Könnecke an Viktoria-Schlussmann Weis, bevor Gerrit Wegkamp an die Latte köpfte. Dennoch blieb die Partie nicht torlos. Denn es sollte noch zwei Foulelfmeter geben. Zunächst traf dabei Timmy Thiele zum 1:0 für die Gastgeber (87.). Dann erzielte Morris Schröter vom Punkt das 1:1 (90. + 2).

    Aufstellung: André Weis – Simon Handle, Bernard Kyere, Dominik Lanius, Marcel Gottschling – Marcel Risse (70. Kevin Holzweiler), Moritz Fritz, Mike Wunderlich (83. Enes Tubluk), Kai Klefisch – Albert Bunjaku (78. Michael Seaton), Timmy Thiele

    Tore: 1:0 Timmy Thiele (87., Foulelfmeter), 1:1 Morris Schröter (90. + 2, Foulelfmeter)

    Gelbe Karten:

    Viktoria Köln: Timmy Thiele (14.), Marcel Gottschling (22.), Dominik Lanius (45.), Moritz Fritz (72.)

    FSV Zwickau: Can Coskun (35.), Morris Schröter (80.)

    Zuschauer:

    Viktoria – das V steht für Vussball!

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln gibt es hier!

  • Heimspiel-Splitter: Viktoria vs. Zwickau

    Zwölfter Spieltag der 3. Liga – und Viktoria Köln spielt erneut unter Flutlicht. Gegen den FSV Zwickau ist das am Mittwochabend allerdings nicht nur ein gutes Omen. Schließlich hagelte es zuletzt für die Kölner bei Abend-Heimspielen (gegen Lübeck und Saarbrücken) Niederlagen. Auf der anderen Seite fand auch das letzte Heimspiel gegen den FSV Zwickau unter Flutlicht statt. Und da siegten die Höhenberger mit 3:0.

    Beginn: Das sechste Viktoria-Heimspiel dieser Saison beginnt am Mittwoch um 19.00 Uhr.

    Bilanz: Die Höhenberger holten bislang 17 Punkte in der aktuellen Spielzeit. Zwickau bringt es auf elf Zähler. In der vergangenen Saison trafen beide Teams erstmalig aufeinander. In der Hinrunde gab es ein 4:0 für den FSV. In der Rückrunde gewann die Viktoria mit 3:0.

    Corona-Pandemie: Auch gegen den FSV Zwickau können leider keine Zuschauer im Sportpark Höhenberg dabei sein.

    Der Viktorianer: Obwohl keine Zuschauer vor Ort sind, gibt es das Heimspiel-Magazin „Der Viktorianer“. Das aktuelle Heft ist auch online verfügbar.

    Einlaufkinder: Einlaufkinder gibt es im Rahmen der Corona-Pandemie nicht. Auch Maskottchen Viktor darf bei den „Geisterspielen“ nicht in den Sportpark Höhenberg.

    Jubiläen: Pavel Dotchev, Rekord-Trainer der 3. Liga, wird bei der Begegnung gegen Zwickau zum 50. Mal bei einem Pflichtspiel an der Seitenlinie der Viktoria stehen. Kai Klefisch bestreitet, sofern er eingesetzt wird, sein 50. Pflichtspiel für die erste Herrenmannschaft.

    Sperren: Viktoria Köln muss gegen Zwickau noch auf Sebastian Mielitz verzichten. Er hatte gegen Saarbrücken die Rote Karte gesehen. Bei den Gästen aus Sachsen ist kein Spieler gesperrt.

    TV und Medien: Es gibt die Möglichkeit, sich die Partie live bei Magenta Sport anzuschauen. Die Sendung beginnt um 18.45 Uhr. Markus Höhner wird die Begegnung kommentieren. Moderator ist Cedric Pick. Außerdem werden die Anhänger der Viktoria über die Social Media Kanäle der Höhenberger (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) auf dem Laufenden gehalten. Bei Twitter gibt es sogar einen Live-Ticker.

    Wetter: Die Internetseite Wetterdienst.de prognostiziert für den 25. November um 19.00 Uhr bei leichter Bewölkung eine Temperatur von 7 °Celsius.

    Viktoria – das V steht für Vussball!

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln gibt es hier!

  • Holthaus fällt gegen Zwickau aus

    Viktoria Köln wird beim Heimspiel am Mittwoch gegen den FSV Zwickau auf Fabian Holthaus verzichten müssen. Der Abwehrspieler der Höhenberger, der in dieser Saison in der Außen- und Innenverteidigung zum Einsatz kam, zog sich in der ersten Halbzeit beim Auswärtsspiel in Unterhaching einen Muskelfaserriss in der Wade zu.

    „Bei einem Zweikampf hat mich ein Spieler der Hachinger mit einem Tritt in der Wade erwischt“, erinnert sich der 25-Jährige. „Die Magnetresonanztomographie ergab, dass es sich aber nur um einen kleinen Riss handelt. Daher hoffe ich, nicht lange zu fehlen.“ Beim Heimspiel gegen den FSV Zwickau wird Holthaus aber nicht dabei sein.

    Viktoria – das V steht für Vussball!

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln gibt es hier!

  • Dotchev: „Punkte stehen im Vordergrund“

    Viktoria Köln trifft am Mittwoch – im zweiten Spiel der Englischen Woche – auf den Tabellenfünfzehnten, den FSV Zwickau. Während die Schwäne nach zuletzt drei Niederlagen in Folge am vergangenen Samstag 0:0 gegen den SV Waldhof Mannheim spielten, konnte Viktoria Köln ebenfalls einen Punkt einfahren.

    Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev bewertete das 2:2-Unentschieden bei der SpVgg Unterhaching im Nachgang sachlich. „Man kann schon sagen, dass wir mit dem einen Punkt zufrieden sein können. Es war ein sehr intensives Spiel für uns und wir hatten nach der 2:0-Führung in der zweiten Halbzeit schon ein bisschen zu kämpfen“, so der 55-Jährige rückblickend bei der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen Zwickau.

    Dass nun mit dem FSV Zwickau der nächste „hartnäckige Gegner“ nach Höhenberg kommt, weiß auch Dotchev: „Zwickau wird sehr kompakt stehen und versuchen, uns hier bei uns zu Hause auszukontern. Sie werden auf ihre Chancen warten. Und das wird ein schmaler Grat, weil wir das Spiel machen müssen. Wir dürfen unsere Defensive nicht vernachlässigen.“

    Bei der Partie am Mittwoch wird der Viktoria-Chefcoach ein weiteres Jubiläum feiern. Denn der Rekordtrainer der 3. Liga wird auch zum 50. Mal in einem Pflichtspiel an der Seitenlinie der Höhenberger stehen. Das freut ihn natürlich auch, denn es macht ihm „großen Spaß mit der Mannschaft, dem Vorstand und allen Verantwortlichen zu arbeiten“. Dotchev sind aber andere Dinge wichtiger: „Die drei Punkte stehen am Mittwoch im Vordergrund.“

    Viktoria – das V steht für Vussball!

    Nachrichten zur 1. Mannschaft von Viktoria Köln finden Sie hier!

  • Corona Pause

    Auf Grund der aktuellen Beschlüsse der Bundes-und Landesregierung können auch weiterhin

    keine Feldspieler-und Torhüterkurse im Sportpark Höhenberg durchgeführt werden. Dies betrifft auch das Einzel-und Privattraining!

    „Wir vermissen das Training mit den Kids unheimlich. Nichtsdestotrotz respektieren und unterstützen wir die politischen Entscheidungen natürlich zu hundert Prozent.“ so Daniel Merten, Leiter der Viktoria Fußballschule.

    Das Team der Viktoria Fußballschule wünscht allen eine schöne Adventszeit! 

  • Gegnercheck: Der FSV Zwickau gastiert bei der Viktoria

    Viktoria Köln möchte nach zwei Heimniederlagen wieder im eigenen Wohnzimmer punkten. Die nächste Möglichkeit hierzu bietet sich bereits am Mittwochabend, wenn der FSV Zwickau in den Sportpark Höhenberg kommt. Doch auch wenn das Team von Trainer Joe Enochs im unteren Tabellendrittel steht, sind die Schwäne in dieser Saison nicht zu unterschätzen.

    Die letzte Saison:

    Die vergangene Spielzeit endete mit einem Herzschlag-Finish, wie es nur der Fußball schreibt: Zwei Spieltage vor Saisonende kam es zum Abstiegsduell zwischen dem FSV Zwickau und dem Chemnitzer FC. Der FSV gewann die Partie mit 2:1 und konnte sich somit an den Chemnitzern vorbei auf einen Nicht-Abstiegsplatz hieven. Diesen verteidigten die Sachsen am letzten Spieltag mit einem 0:0 gegen Waldhof Mannheim. Letztlich hatten die Chemnitzer am Schluss bei Punktgleichheit ein Torverhältnis, das um ein Tor schlechter war als das der Schwäne. So blieb das Team von Joe Enochs in der 3. Liga.

    Der Saisonverlauf:

    Auch wenn der FSV Zwickau derzeit auf dem 15. Tabellenplatz steht, ist die Stimmung nicht schlecht bei den Schwänen. Die Ost-Derbys beim Halleschen FC (2:0) und Dynamo Dresden (2:1) konnten beide auswärts gewonnen werden, zudem wurde am Wochenende der Heimfluch nach drei Niederlagen in Folge beendet (0:0-Remis gegen Waldhof Mannheim). Doch die Sachsen haben eine weitere Qualität, die den Anhängern Hoffnung macht: Die Mannschaft verdirbt anderen Teams die Serien. Dynamo Dresden war über 225 Minuten ohne Gegentor, bevor sie auf Zwickau trafen, Waldhof Mannheim hatte in den letzten beiden Spielen neun Tore erzielt, bevor der Abwehrverbund des FSV keinen Stich am Samstag zuließ. Die Viktoria sollte es freuen, wenn auch ihre Serie gegen Zwickau reißt: Das Team von Cheftrainer Pavel Dotchev hat in den letzten beiden Heimspielen kein Tor erzielt.

    Der Kader:

    Der FSV hat sich über die Sommerpause verjüngt. Die neun Neuzugänge (zwei davon ausgeliehen) haben einen Altersdurchschnitt von 23,4 Jahren, fanden aber sofort Verwendung in der Mannschaft: Offensivspieler Felix Drinkuth (26) kam vom SC Paderborn und spielte bisher jede Minute, ebenso wie die Leihgabe vom FC Augsburg: Innenverteidiger Jozo Stanic (21). Zehn Abgänge hatten die Zwickauer zudem zu vermelden, von denen der Abschied von Elias Huth wohl am meisten schmerzt. Der Top-Torjäger erzielte 14 Tore in der letzten Saison für die Sachsen und kehrte nach abgeschlossener Leihe zum 1. FC Kaiserslautern zurück.

    Spieler im Fokus:

    Ronny König ist der älteste Spieler in der 3. Liga. Der 37-jährige Sachse hat über 400 Zweit- und Drittligapartien absolviert und spielt seit dem Sommer 2016 für die Schwäne. Der Stürmer stieg 2007 mit dem SV Wehen Wiesbaden in die 2. Bundesliga auf und kickte in der zweithöchsten deutschen Spielklasse nicht nur für den SVW, sondern auch für Rot-Weiß Oberhausen, Erzgebirge Aue und den SV Darmstadt. Sollte König die Saison durchspielen, würde er in der Tabelle der FSV-Rekordspieler in die Top Ten aufsteigen.

    Der Trainer:

    Joe Enochs hält nicht viel von Wechseln. Der 49-Jährige war als aktiver Profisportler zwölf Jahre beim VfL Osnabrück, bevor er seine Fußballschuhe für die Lila-Weißen an den Nagel hängte und sich die Trainerjacke anzog. Nach knapp einem weiteren Jahrzehnt, in welchem er die U 19, U 23 und die erste Mannschaft der Norddeutschen trainierte, stellte ihn die Geschäftsführung im Herbst 2017 frei und bot ihm einen anderen Posten im Klub an. Da Enochs weiter Profi-Trainer sein wollte, wechselte er zum FSV Zwickau, das Arbeitsverhältnis geht mittlerweile in die dritte Saison. Im ersten Jahr wurde der gebürtige Amerikaner mit den Schwänen Siebter, doch in der letzten Saison kamen sie über den 16. Tabellenplatz nicht hinaus.

    Die Historie:

    Die Wurzeln des FSV Zwickau reichen zurück bis ins Jahr 1912. Der Verein besiegelte seinen größten Erfolg allerdings erst 1950, als die erste Mannschaft die DDR-Meisterschaft für sich entscheiden konnte. Damals hieß der Klub noch ZSG Horch Zwickau, wurde aber im nächsten Jahr zu BSG Motor Zwickau umbenannt. In den kommenden Jahren gewann man zweimal den DDR-Pokal (1963 und 1967), bevor 1968 der Klub seinen Namen in BSG Sachsenring Zwickau änderte. Unter diesem Namen feierte man nicht nur 1975 erneut den Sieg des DDR-Pokals, sondern kam in der Folge auch im Europapokal der Pokalsieger bis ins Halbfinale. In den Achtzigern wurde der Verein zur Fahrstuhlmannschaft in der DDR, was sich auch nicht nach dem Fall der Mauer änderte. Seit 1990 heißt der Klub FSV Zwickau und spielte zwischen der 2. Bundesliga und der Landesliga Sachsen in jeder Spielklasse. Seit 2016 sind die Schwäne in der 3. Liga vertreten.

    Bisherige Bilanz:

    Die Viktoria traf bisher in der 3. Liga zweimal auf den FSV Zwickau. In Zwickau verloren die Kölner mit 0:4, im Sportpark Höhenberg konnten sie dank der Treffer von Albert Bunjaku, Mike Wunderlich und Fabian Holthaus über einen 3:0-Sieg jubeln. In der ewigen Tabelle der 2. Bundesliga liegt Viktoria mit fünf Punkten vor den Schwänen, in der ewigen Tabelle der 3. Liga besitzt der FSV 136 Punkte mehr, stand aber auch über 100-mal öfter auf dem Platz als der Verein aus Höhenberg.

    Die Partie in den Medien:

    Anpfiff der Begegnung zwischen Viktoria Köln und dem FSV Zwickau ist am Mittwoch um 19.00 Uhr im Sportpark Höhenberg. Die Partie wird live bei Magenta Sport übertragen. Über die Social Media Kanäle von Viktoria Köln (Facebook, Instagram und Youtube) und den Live-Ticker auf Twitter werden die Höhenberger Anhänger ebenfalls auf dem Laufenden gehalten.

    Viktoria – das V steht für Vussball!

    Nachrichten zur 1. Mannschaft von Viktoria Köln finden Sie hier!

  • Der FSV Zwickau kommt zur Viktoria

    Am Mittwoch (19.00 Uhr) gastiert der FSV Zwickau im Sportpark Höhenberg. Während die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Dotchev nach dem Unentschieden bei der SpVgg Unterhaching mit der Ausbeute nicht voll zufrieden war, freuten sich die Sachsen sehr über den Punktgewinn im Heimspiel gegen Waldhof Mannheim. Das torlose Remis war der erste Zähler für die Schwäne nach drei Niederlagen in Folge.

    FSV-Coach Joe Enochs hatte nach dem 0:0 über die Leistung seiner Mannschaft viel Positives zu berichten: „Wir haben hinten die Null gehalten gegen einen Gegner, der in den letzten beiden Spielen neun Tore geschossen hat. Vor allem in der ersten Halbzeit waren wir bissig und hatten genug Chancen, in Führung zu gehen.“ Auch Offensivspieler Mike Könnecke, der gegen Waldhof zum ersten Mal in dieser Saison in der Startelf stand, war zufrieden mit dem Einsatz des Teams und freute sich schon auf die Auswärtspartie auf der Schäl Sick: „Es war der Schritt in die richtige Richtung. Jetzt wollen wir Mittwoch in Köln den Dreier holen.“

    Während sich die Sachsen durch den Punktgewinn weiter knapp über den Abstiegsplätzen halten, vergab die Viktoria am Wochenende die Möglichkeit, wieder oben anzugreifen. 2:2 lautete der Endstand in Unterhaching, nachdem die Höhenberger früh mit 2:0 in Führung gegangen waren. Cheftrainer Pavel Dotchev zog dennoch ein positives Fazit nach der Auswärtspartie: „Das Spiel war am Ende offen, somit bin ich froh, dass wir wieder auswärts gepunktet haben.“ Viktoria hat aus sechs Auswärtsspielen bereits elf Punkte mit nach Hause nehmen können und belegt hinter dem SV Wehen Wiesbaden den zweiten Tabellenplatz in der Auswärtstabelle.

    Nun gilt es jedoch für die Kölner, auch zu Hause wieder Zähler zu holen. In den zwei Aufeinandertreffen der beiden Vereine in der vergangenen Saison gewann jeweils die Heimmannschaft. In Zwickau verloren die Kölner mit 0:4, im Sportpark Höhenberg konnten sie dank der Treffer von Albert Bunjaku, Mike Wunderlich und Fabian Holthaus über einen 3:0-Sieg jubeln. Die Erfahrung von Bunjaku könnte in dieser Mittwochspartie wichtig werden. Allerdings haben auch die Sachsen einen Stürmer mit riesiger Erfahrung: Der 37-jährige Ronny König ist der älteste Spieler der 3. Liga.

    Viktoria – das V steht für Vussball!

    Nachrichten zur 1. Mannschaft von Viktoria Köln finden Sie hier!