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  • Hölscher wechselt die Rheinseite

    Kurz vor dem Ende des Winter-Transferfensters am heutigen Freitag vermeldet der FC Viktoria Köln einen weiteren Abgang. Mittelfeldspieler Timo Hölscher hat seinen Vertrag beim Drittligisten aufgelöst. Der 19-Jährige wechselt in die Südstadt zum Regionalligisten Fortuna Köln.

    Hölscher, der sich in der U 17 und U 19 der Höhenberger für den Profikader der Viktoria empfahl, bestritt nach dem Drittliga-Aufstieg einige Testspiele für die Rechtsrheinischen. Beim 4:1-Erfolg der Viktoria über den FC Astra Giurgiu in Belek steuerte er seinen letzten Treffer bei.  

    „Timo Hölscher ist ein junger, talentierter Mittelfeldspieler“, so Marcus Steegmann, der Sportliche Leiter des Kölner Drittligisten. „Wir danken ihm für die gemeinsame gute Zeit bei der Viktoria und wünschen ihm für seinen weiteren Karriereweg alles Gute.“

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  • Viktoria verleiht „Tico“

    Ernesto Carratala Jimenez, genannt „Tico“, wird bis zum Saisonende die Fußballschuhe für den SV Bergisch Gladbach 09 schnüren. Der FC Viktoria Köln wird den 20-Jährigen, der zu Saisonbeginn aus der zweiten Mannschaft der Höhenberger in den Profikader des Drittligisten aufrückte, an den Regionalligisten ausleihen.

    „Wir sind im offensiven Mittelfeld und auf den Außenbahnen sehr stark besetzt“, sagt Franz Wunderlich, Sportvorstand bei Viktoria Köln. „Somit ist es für ‘Tico‘ – von dessen Potenzial wir überzeugt sind – im Moment schwer, auf die entsprechenden Einsatzzeiten zu kommen. In Bergisch Gladbach wird er häufiger zum Zug kommen und sich weiter entwickeln.“

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  • Neu im Fanshop: Viktoria-Supporter-Armbänder

    Ab sofort gibt es im Fanshop im Bereich Accessoires die neuen Supporter-Armbänder der Viktoria. Damit können die Fans nicht nur die Mannschaft aus Höhenberg unterstützen, sondern auch etwas für den guten Zweck tun. Denn von jedem Set, das für fünf Euro gekauft wird, geht ein Euro an die ETL-Stiftung „Kinderträume“.

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  • Najar zukünftig für Fortuna

    Suheyel Najar wechselt von Viktoria Köln zum Stadtrivalen Fortuna. Der 24-Jährige, der im Sommer vom Bonner SC zu den Rechtsrheinischen gewechselt war, kam bislang zu fünf Einsätzen in der 3. Liga. Zukünftig wird er für den Regionalligisten aus der Südstadt spielen.

    „Nachdem wir mit Michael Seaton einen weiteren Offensivspieler verpflichtet haben, sind wir im Sturm sehr gut aufgestellt“, weiß Marcus Steegmann, der Sportliche Leiter der Viktoria. „Deshalb wollten wir ‚Su‘ keine Steine in den Weg legen und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg.“

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  • HFC vs. Viktoria: Beide Teams wollen die Punkte

    Am Freitag wird der 22. Spieltag der 3. Liga mit der Partie zwischen dem Halleschen FC und Viktoria Köln eröffnet. In der Hinrunde konnte der HFC im Sportpark Höhenberg mit 2:0 gewinnen. Sebastian Mai und Pascal Sohm sorgten damals in der zweiten Hälfte für die Mannschaft aus Sachsen-Anhalt für die Treffer.

    „Das Hinspiel ist lange her, es geht jetzt weiter und zum Glück haben wir am Freitag die Chance, es besser zu machen“, sagt Viktorias Top-Torjäger Albert Bunjaku vor dem erneuten Aufeinandertreffen am Freitag. „Ich glaube, diesmal wird es ein sehr hart umkämpftes Spiel. Beide Mannschaften wollen gewinnen. Ich denke, man wird von der ersten Sekunde an merken, dass wir das Spiel siegreich gestalten wollen. Und wenn wir mit dieser Einstellung auftreten, haben wir auch gute Chancen, etwas zu holen.“

    Torsten Ziegner, der Trainer vom Halleschen FC, weiß zwar um die Stärken der Gäste, will aber zu Hause ebenfalls einen Sieg einfahren. „Viktoria Köln ist eine sehr spielstarke Mannschaft, mit einer fußballerisch ausgeprägten Spielkultur. Sie können gut Fußball spielen, den Ball laufen lassen – auch mit wenig Kontakten spielen.“ Auf der anderen Seite könne die Viktoria aber mit den letzten Wochen und mit den jüngsten Ergebnissen nicht zufrieden sein. Ziegner: „Die Mannschaft wird nicht mit einem Riesen-Schwung zu uns kommen.“

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  • Gegnercheck: Flutlichtduell in Halle

    Nach dem Pflichtspielauftakt im neuen Jahr in Chemnitz geht es für die Viktoria am Freitagabend zum Halleschen FC. Dann wird es zum Flutlichtduell zwischen dem Tabellensechsten und -sechzehnten kommen.

    Die Hinrunde:

    Für die Mannschaft aus Halle verlief die Hinrunde zufriedenstellend:  Aus 19 Pflichtspielen konnte der HFC neun Siege und vier Unentschieden einfahren. Allerdings musste das Team aus Sachsen-Anhalt auch sechs Niederlagen einstecken. Nach einem 1:1 gegen den KFC Uerdingen zum Rückrundenauftakt und dem 0:1 nach der Winterpause in Rostock stehen die Hallenser nun mit 32 Punkten auf dem sechsten Tabellenplatz.

    Das Hinspiel:

    Das erste Duell in dieser Saison zwischen der Viktoria und Halle endete mit 2:0 für den HFC. Damals trafen Sebastian Mai (53.) und Pascal Sohm (76.) im Sportpark Höhenberg zum Auswärtssieg.

    Die personelle Situation:

    In den letzten beiden Wochen wurde der HFC nochmals auf dem Transfermarkt aktiv: Defensivspieler Anthony Syhre (zuletzt vereinslos) und Offensivspieler Marcel Hilßner (vorher SC Paderborn) wurden an den Verein gebunden. Allerdings muss die Mannschaft von Trainer Torsten Ziegner am Freitag auf Tobias Schilk (Hüftverletzung), Nick Galle (Muskelbündelriss) und Erik Henschel (Außenbandriss im Knie) verzichten.

    Der Trainer:

    Torsten Ziegner trainiert den Halleschen FC seit der Saison 2018/2019. Inzwischen stand er also bei 63 Pflichtspielen der Hallenser an der Seitenlinie. Zuvor war er schon als Cheftrainer vom FSV Zwickau tätig. Als Spieler lief er unter anderem für den FC Carl Zeiss Jena, Rot-Weiß Erfurt und den FSV Zwickau auf.

    Die bisherige Bilanz:

    Bisher spielten die beiden Teams nur einmal gegeneinander – in der Hinrunde beim 0:2 der Viktorianer. Also wird es am Freitagabend erst zum zweiten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften kommen.

    Die Partie in den Medien:

    Die Freitags-Begegnung wird um 19.00 Uhr live von Magenta Sport übertragen. Außerdem ist Radio Viktoria vor Ort dabei und wird die Anhänger der Höhenberger auf dem Laufenden halten. Auf den Social Media Kanälen der Viktoria (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) werden die Fans ebenfalls ausführlich über das Spiel informiert.

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  • U 19: Sonntag gegen Oberhausen

    Am Wochenende rollt in der A-Junioren-Bundesliga West wieder der Ball. Für den FC Viktoria Köln steht dabei am Sonntag das Heimspiel gegen Rot-Weiß Oberhausen an. Die Partie wird um 11.00 Uhr in Höhenberg angepfiffen.

    In der Hinrunde erzielten die Kölner bei RWO ein 2:2 und zeigten nach einem 0:2-Rückstand noch enorme Comeback-Qualitäten. Allerdings ging die Viktoria dennoch nur als Tabellenzwölfter in die Winterpause. Oberhausen steht mit zehn Punkten mehr auf Platz acht.

    „Ich hoffe, wir haben aus den Fehlern der Hinrunde gelernt“, sagt Trainer Jürgen Kohler vor dem Pflichtspielauftakt im neuen Jahr. „Die Mannschaft hat in der Vorbereitung gute Spiele gemacht – auch wenn nicht immer gewonnen wurde. Insgesamt hat sie sich aber sehr gefestigt präsentiert.“

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  • Nächstes Fan-Treffen am 5. Februar

    Normalerweise sollte das nächste Fan-Treffen erst im März stattfinden. Doch nach den Vorkommnissen vom Wochenende – den Überfall auf die Viktoria-Fans am Sportpark Höhenberg – würden wir uns freuen, die Anhänger der Viktoria schon am 5. Februar um 19.30 Uhr im Jugendbistro am Stadion zu begrüßen. Gemeinsam mit den Spielbetriebsgesellschafts-Geschäftsführern Eric Bock und Axel Freisewinkel soll die Nacht nach dem Auswärtsspiel in Chemnitz noch einmal für alle Fans aufgearbeitet werden. Dabei geht es nicht nur darum, was passiert ist. Sondern es geht auch darum, Hilfe anzubieten, Meinungen auszutauschen und die Frage, wie die Anhänger der Viktoria zukünftig geschützt werden.

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  • Nach Chemnitz: Am Freitag geht es nach Halle

    Was für ein Wechselbad der Gefühle! Das 2:2 von Viktoria Köln am Samstag in Chemnitz glich einer Berg- und Talfahrt. Den 0:1-Rückstand (25.) durch einen Elfmeter von Philipp Hosiner glich Mike Wunderlich in der 32. Minute aus. Albert Bunjaku erzielte die 2:1-Führung für die Höhenberger (36.), ehe dann Hosiner für den Chemnitzer FC mit einem weiteren Strafstoß zum Ausgleich traf (39.). Nach dem Remis verweilt die Viktoria damit weiter auf einem Nichtabstiegsplatz. Vom Tabellenkeller ist der Hallesche FC, am Freitag der nächste Gegner der Kölner, als Tabellensechster weit entfernt. Allerdings musste sich die Mannschaft von Trainer Torsten Ziegner im letzten Spiel mit 0:1 dem FC Hansa Rostock beugen.

    „Natürlich hätte ich mir einen Sieg gewünscht“, sagte HFC-Neuzugang Anthony Syhre nach der Auswärtspartie am Freitag vor der Kamera von Magenta Sport. „In gewissen Situationen waren wir aber nicht so hellwach, wie wir es sonst sind. Mit ein bisschen mehr Glück hätten wir auch 1:0 in Führung gehen können. Wer die besseren Chancen hatte, kann man so oder so sehen, denn wir hatten auch welche. Jetzt müssen wir den Mund abputzen, auch wenn wir uns mehr vorgenommen haben.“ HFC-Coach Ziegner ergänzte: „Ich finde, die Mannschaft hat nach dem Rückstand noch alles gegeben, um das Tor zu erzielen. Am Ende steht eine bittere Niederlage, die so nicht hätte zustande kommen müssen.“

    Viktoria-Coach Pavel Dotchev durfte mit der Punkteteilung in Chemnitz deutlich zufriedener sein. „Unsere Hauptbaustelle war vor dem Spiel die Defensive. Wir haben am Anfang mit Weis, Hajrović und Carls drei Spieler dabeigehabt, die noch nie zusammengespielt haben“, so der 54-Jährige nach dem Spiel. „Im Nachhinein muss ich sagen, dass wir das sehr gut umgesetzt haben. Wir haben in der ersten Halbzeit wenig Chancen zugelassen. Leider geraten wir durch einen Elfmeter in Rückstand. Wir haben uns sehr schnell von dem Rückschlag erholt. Dann haben wir es geschafft, in Führung zu gehen. Wenig später kassieren wir das zweite Gegentor durch einen Elfmeter – der für mich keiner war.“

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  • Viktoria verurteilt Angriff auf eigene Fans

    Eigentlich hätte an diesem Wochenende die sportliche Leistung von Viktoria Köln beim 2:2 in Chemnitz im Vordergrund stehen sollen. Doch es ist anders gekommen. Denn der Fanbus der Viktoria ist nach der Rückkehr aus Sachsen am Samstagabend mit seinen 35 Insassen, darunter auch Frauen, auf brutalste Art und Weise überfallen worden – und zwar vor der eigenen Haustür.

    Wie die Pressestelle des Polizeipräsidiums Köln bekannt gab, fahndet die Polizei jetzt „nach zehn bis zwanzig unbekannten Personen, die am späten Samstagabend die Anhänger vom FC Viktoria Köln am Sportpark Höhenberg angegriffen haben. Bei dem Angriff wurde ein Viktoria-Fan (37) schwer verletzt und durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht. Am Reisebus entstand Sachschaden.“ Darüber hinaus wurden bei der Aktion in der Dunkelheit auch einige Fan-Utensilien, wie zum Beispiel eine Trommel, entwendet. Der Vorfall ereignete sich gegen 23.30 Uhr. „Zeugen beschreiben die Angreifer als circa 25 bis 35 Jahre alte Männer, die alle dunkel gekleidet waren. Einige von ihnen sollen mit weißen Tüchern maskiert gewesen sein“, meldet das Polizeipräsidium Köln.

    Der Verein, die Spieler und das Trainerteam der Drittligamannschaft sowie die Mitarbeiter der Spielbetriebsgesellschaft sind bestürzt. „Solche Aktionen haben im Fußball nichts zu suchen“, sagt Eric Bock, der Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH. „Es gibt keinen Grund für einen solchen Übergriff – erst recht nicht, wenn dadurch noch Frauen und junge Menschen gefährdet werden. Die Fans sind ein wichtiger Rückhalt für unsere Mannschaft. Deshalb kann ich nur hoffen, dass es allen Betroffenen bald wieder besser geht.“ Bock kündigt an, für das Auswärtsspiel in Unterhaching einen kostenlosen Fanbus zur Verfügung zu stellen. „Denn neben der Gesundheit unserer Anhänger ist das Wichtigste, dass sie nach so einem Vorfall nicht den Spaß daran verlieren, die Viktoria zu unterstützen.“

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