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  • Dietz zieht sich Mittelhandbruch zu

    Innenverteidiger Lars Dietz wird Viktoria Köln beim Auswärtsspiel am Samstag bei der SpVgg Unterhaching fehlen. Der 23-Jährige zog sich am Wochenende in der Schlussphase des Drittliga-Spiels der Höhenberger gegen den FC Bayern München II einen Mittelhandbruch zu.

    „Während ich zum Kopfball hochging, traf mich das Knie des Gegenspielers unglücklich an der Hand. Ich habe sofort gemerkt, dass etwas nicht in Ordnung ist“, erinnert sich Dietz an die Situation, die zur Verletzung führte. Der Spieler wird sich unter der Woche einer Hand-Operation unterziehen müssen.

    „Der Zeige- und der Mittelfinger der rechten Hand sind gebrochen“, bestätigt Dietz. Das ergab eine Magnetresonanztomographie (MRT) nach der Partie. Ein Einsatz am 15. Februar beim Auswärtsspiel der Viktoria in Unterhaching ist damit ausgeschlossen.

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    Eintrittskarten für die Drittliga-Heimspiele von Viktoria Köln sind im Online-Ticketshop, in der Viktoria-Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte die jeweiligen Öffnungszeiten beachten) erhältlich.

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  • Am Samstag muss Viktoria in Unterhaching ran

    Auf der einen Seite Frust, auf der anderen Seite Zufriedenheit: Während bei Viktoria Köln nach der 2:4-Heimniederlage gegen den FC Bayern München II eher schlechte Stimmung herrschte, zeigte man sich auf Seiten der SpVgg Unterhaching nach dem 1:1 beim FC Hansa Rostock durchaus gelassen. Am Samstagnachmittag (Anpfiff 14.00 Uhr) steht jetzt die Partie Unterhaching (Platz drei) gegen Köln (17.) auf dem Programm.

    „Ich denke, wir waren in der ersten Halbzeit etwas zu passiv“, sagte Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev nach der Partie gegen die Bundesliga-Reserve der Bayern. Der 54-Jährige fuhr fort: „Wir waren nah dran am Punktgewinn. Und kurz vor Schluss verlieren wir das Spiel etwas zu einfach für mich. Am meisten ärgert mich, dass wir es nicht schaffen, endlich mal zu Null zu spielen oder wenigstens nur ein Gegentor zu bekommen.“

    Solche Sorgen hat Unterhaching nicht, denn die SpVgg kassierte erst 25 Gegentreffer in dieser Saison. Das ist Bestwert in der 3. Liga. Das 1:1 in Rostock nahm Claus Schromm gerne mit. „Wir sollten nach diesem Spiel hier zufrieden sein, dass wir hier noch einen Punkt mitnehmen konnten“, so der 50-jährige Coach – und das, obwohl ein Treffer seines Teams in der ersten Hälfte aufgrund einer angeblichen Abseitsstellung nicht anerkannt wurde.

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  • U 19: Keine Punkte beim FC Schalke 04

    Viktoria Köln kommt in der A-Junioren-Bundesliga auch am 16. Spieltag nicht von einem Abstiegsplatz runter. Auf der umgebauten Sportanlage des ehemals ruhmreichen Parkstadions in Gelsenkirchen kassierte die Mannschaft von Trainer Jürgen Kohler am Sonntag mit 0:2 eine weitere Niederlage. Damit wartet das Team nunmehr seit dem 27. Oktober (4:0 gegen den Wuppertaler SV) auf einen Sieg.

    Respekt ja, aber Angst nein – so lautete deshalb auch das Motto der Kölner gegen die Mannschaft vom FC Schalke 04. Immerhin hatte die Mannschaft von Trainer Jürgen Kohler das Hinrundenspiel mit 1:0 gewonnen. Doch mit dem Sturmtief „Sabine“ im Rücken hatten die Königsblauen erst einmal leichte spielerische Vorteile. Diese machten die Höhenberger zunächst durch großen Einsatz wieder wett.

    Dennoch gingen die Gelsenkirchener durch Joselpho Barnes mit 1:0 in Führung (18.). In der Situation, die zum Tor führte, stimmte die Abstimmung in der Viktoria-Abwehr nicht. Die Kölner versuchten ihr Glück auch in der Folge mit Kontern. Hier sorgte oftmals Alexander Höck für Gefahr. Doch glasklare Tormöglichkeiten ergaben sich dabei nicht. Unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff folgte dann ein weiterer Rückschlag: Brooklyn Kevin Ezeh erzielte mit einem satten Fernschuss aus 16 Metern Entfernung das 2:0.

    Sturmtief „Sabine“ wurde in der zweiten Hälfte stärker, das ging für beide Teams zu Lasten der Ballkontrolle. Lobenswert: Die Viktorianer steckten nicht auf, der kämpferische Einsatz war vorbildlich. In der 68. Minute wurde Selim Ajkic zehn Meter vor dem Schalker Gehäuse von seinen Nebenleuten gut in Szene gesetzt. Doch im letzten Augenblick schnappte ihm Laurin Tost den Ball noch vom Fuß. Ohnehin hatte die Schalke-Abwehr zeitweise alle Hände voll zu tun, denn die Kölner waren in dieser Phase dem Anschlusstreffer nahe.

    Letztlich zeigte sich allerding, dass der Kohler-Elf wieder einmal die Kaltschnäuzigkeit fehlte. So blieb es bis zum Ende beim 0:2 aus Viktoria-Sicht. Ein Blick über den Tellerrand macht es deutlich: Der FC Viktoria Köln kann den Klassenerhalt in der A-Junioren-Bundesliga nur mit Erfolgen über Mannschaften auf Augenhöhe schaffen. Hierzu zählt beispielsweise das Team von Preußen Münster, das am nächsten Sonntag bei der Viktoria zu Gast ist.

    Jürgen Kohler konnte der Partie bei den favorisierten Schalkern dennoch viel Positives abgewinnen. „Ich glaube, wenn wir die kämpferische Leistung, die wir heute gezeigt haben, zukünftig auf den Platz bringen, dann werden wir auch die erforderliche Punktzahl holen, um vielleicht die Klasse zu halten. Die Mannschaft hat sich an den Matchplan gehalten und sehr diszipliniert gespielt. So kann man gegen Mannschaften auf Augenhöhe auf jeden Fall bestehen.“

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  • Viktoria verliert in der Schlussphase die Punkte

    Viktoria verliert in der Schlussphase die Punkte

    Der FC Viktoria Köln hat im ersten Heimspiel des Jahres eine 2:4-Niederlage kassiert. Zwar holten die Höhenberger vor 3.669 Zuschauern im Sportpark Höhenberg zweimal einen Rückstand auf, doch mit zwei Last-Minute-Treffern sorgte die Bundesliga-Reserve des FC Bayern München doch noch für einen Auswärtserfolg.  

    Dotchev setzte auf André Weis im Tor. In der Abwehr spielten Jonas Carls, Sead Hajrović, Lars Dietz und Marcel Gottschling. Auf der Sechserposition kamen André Dej und Kai Klefisch zum Zug. Im offensiven Mittelfeld begann Viktoria Köln mit Simon Handle, Mike Wunderlich und Kevin Holzweiler. Im Sturm nominierte Dotchev seinen Top-Torjäger Albert Bunjaku.

    Die Gäste aus München kontrollierten zunächst das Geschehen. Somit war erst einmal die Defensive der Kölner gefordert. Es dauerte bis zur siebten Minute, ehe sich die Höhenberger erstmals nach einem langen Sprint von Jonas Carls ein wenig in der Hälfte der Bayern festsetzten. In der zehnten Minute hatte die Viktoria Glück: Oliver Meier Batista schob den Ball aus sechs Metern links neben das Kölner Gehäuse.

     

     

    In der 14. Minute schlug es aber dennoch im Tor der Höhenberger ein. Kwasi Okyere Wriedt stand nach einem Traumpass plötzlich frei vor Weis und schob den Ball unter dem Keeper hindurch zur 1:0-Führung der Münchner ein. Sieben Minuten später war es wieder Wriedt, der mit einem Linksschuss aus 14 Metern für Gefahr sorgte. Der Bayern-Stürmer war in der Anfangsphase der überragende Mann auf dem Platz.

    Danach ließ die Torgefährlichkeit beider Teams allerdings deutlich nach. Es dauerte bis zur 38. Minute, bis Gottschling schön im Strafraum freigespielt wurde und aus halbrechter Position das Außennetz des von Christian Früchtl gehüteten Gehäuses traf. In der 42. Minute hatten die Gäste gar eine Doppelchance, doch zunächst vergab Leon Dajaku, dann Wriedt. So ging es mit dem 0:1 aus Viktoria-Sicht in die Pause.

    Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev vertraute trotz des Rückstandes in den zweiten 45 Minuten zunächst weiter auf seine Startelf. Diese war jetzt körperlich deutlich präsenter und sicherte sich immer mehr „zweite Bälle“. Allerdings fehlte es an Durchschlagskraft. Gefährlicher war da Batista Meier, der Weis in der 57. Minute mit einem Distanzschuss von der Strafraumgrenze prüfte.

    Nur eine Minute später zeigte allerdings Handle, wie wertvoll er für die Viktoria ist. Im Strafraum von Wunderlich freigespielt, umkurvte er zunächst Bayern-Schlussmann Früchtl und traf dann aus spitzem Winkel von der linken Seite ins lange Toreck. Nach dem Ausgleichstreffer waren die Kölner am Drücker, doch zu inkonsequent vor dem Tor. Die Bayern hatten auch kein Schussglück: So streifte ein Versuch von Mert Yilmaz in der 67. Minute am Kölner Gehäuse vorbei.  

    Besser machte es für die Münchner der eingewechselte Sarpreet Singh in der 70. Minute. Er nahm einen Abpraller 19 Meter vor dem Tor auf und versenkte ihn mit dem rechten Fuß links unten im Gehäuse der Gastgeber. Drei Minuten später hätte der FC Bayern II sogar erhöhen können, doch der Kopfball von Nicolas-Gerrit Kühn streifte die Latte und ging letztlich über das Tor. In der 75. Minute schoss Kühn links neben den Kölner Kasten.

    In der 83. Minute fiel dann aber aus heiterem Himmel der Ausgleich: Steven Lewerenz, der gerade erst seit 15 Minuten im Spiel war, traf aus 14 Metern mit einem schönen Schlenzer links oben ins Eck zum 2:2. Doch wer jetzt dachte, Viktoria Köln könnte die Partie komplett drehen, der sah sich getäuscht. Stattdessen schlugen die Münchner eiskalt zu. Zunächst traf Christopher Richards mit dem Kopf zum 3:2 für die Gäste (89.), dann sorgte Singh mit seinem zweiten Treffer für den 4:2 Endstand (90. + 4).

    Aufstellung: André Weis – Jonas Carls, Sead Hajrović, Lars Dietz, Marcel Gottschling – André Dej (81. Patrick Koronkiewicz), Kai Klefisch – Simon Handle, Mike Wunderlich, Kevin Holzweiler (68. Steven Lewerenz) – Albert Bunjaku (68. Michael Seaton)

    Tore: 0:1 Kwasi Okyere Wriedt (14.), 1:1 Simon Handle (58.), 1:2 Sarpreet Singh (70.), 2:2 Steven Lewerenz (83.), 2:3 Christopher Richards (89.), 2:4 Sarpreet Singh (90. + 4)

    Gelbe Karten:

    Viktoria Köln: Lars Dietz (32.), Sead Hajrović (45. + 1), André Dej (80.), Marcel Gottschling (90. + 3)

    FC Bayern München: Woo-yeong Jeong (54.)  

    Zuschauer: 3.669

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  • Heimspiel-Splitter: Bayern II kommt zur Viktoria

    Am Samstag ist der FC Bayern II im Sportpark Höhenberg zu Gast. Die Münchner haben die ersten beiden Pflichtspiele im neuen Jahr gewonnen. Der FC Viktoria Köln holte in den ersten zwei Meisterschaftsspielen im neuen Jahr immerhin vier Punkte. Entsprechend selbstbewusst dürfen beide Mannschaften auftreten.

    Beginn: Das Aufeinandertreffen zwischen Viktoria Köln und den Bayern beginnt am Samstag um 14.00 Uhr. Die Tageskassen und Stadion-Tore öffnen um 12.30 Uhr.

    Bilanz: Beide Teams standen sich erst einmal in einem Meisterschaftsspiel gegenüber – in der Hinrunde beim 5:2 für Viktoria Köln. In der aktuellen Tabelle stehen die Münchner aber besser da, belegen derzeit Rang 13. Die Gastgeber aus Höhenberg stehen in der 3. Liga auf Platz 16.

    Der Viktorianer: Wer am Samstag zum Heimspiel der Viktoria kommt, sollte sich das kostenlose Heimspiel-Magazin nicht entgehen lassen. Hier gibt es interessante Neuigkeiten aus der 3. Liga, ein Interview mit Steven Lewerenz, einen Rückblick auf die Karnevalssitzung der Viktoria und viele Informationen über die Partner des Drittligisten.

    Fairness-Tabelle: Die Fairness-Tabelle der 3. Liga führt der Hallesche FC (in dieser Saison erst 42 Gelbe Karten und eine Gelbrote Karte) an. Viktoria Köln liegt auf Platz sieben (51 x Gelb, 1 x Gelbrot), der FC Bayern München auf Position elf (49 x Gelb, 1 x Gelbrot, 1 x Rot).

    Gelbe Karten: Beide Teams müssen am Samstag auf einen Spieler aufgrund von Sperren verzichten. Bei den Kölnern ist Hamza Saghiri nach der fünften Gelben Karte nicht dabei. Dem FC Bayern II fehlt aus dem gleichen Grund Timo Kern.

    Parken: Die Parkplätze rund um den Sportpark Höhenberg herum sind sehr begrenzt. Wer nicht mit dem Rad oder zu Fuß zum Spiel kommt, dem wird empfohlen, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Anreisende Fans mit einem PKW werden gebeten, ihre Autos auf P22 und P21 an der KölnMesse (Pfälzischer Ring 105, 50679 Köln) abzustellen. Der Parkplatz dort ist zwar kostenpflichtig, dafür steht aber ein kostenloser Shuttle-Bus zur Verfügung, der die Zuschauer stadionnah absetzt und nach dem Spiel wieder zurückbringt.

    Radio Viktoria: Wer es nicht zum Spiel in den Sportpark Höhenberg schafft, hat die Möglichkeit, mit dem Audio-Stream von Radio Viktoria bei der Partie dabei zu sein. Diesmal besteht unser Kommentatoren-Team aus Elena Schiarizza und Farbod Hafezia. Beginn des Live-Streams ist am Samstag um 13.45 Uhr. In der Pause wird Fabian Holthaus als Gast dabei sein.

    Torjäger: In dieser Saison gibt es für den Torschützenkönig der 3. Liga eine Torjägerkanone. Diesbezüglich kommt es am Samstag zum Duell der beiden bisherigen Top-Torjäger. Denn Albert Bunjaku (Köln) und Kwasi Wriedt (München) führen die Torschützenliste aktuell mit jeweils 14 Treffern an.

    TV-Präsenz: Die Partie am Samstag wird live bei Magenta Sport (als Einzelspiel und in der Konferenz) zu sehen sein. Sendebeginn ist um 13.45 Uhr.

    Wetter: Die Internetseite Wetterdienst.de prognostiziert für den 8. Februar um 14.00 Uhr eine Temperatur von 11 °Celsius. Das sind beste Bedingungen, denn während des gesamten Spiels soll es trocken bleiben.

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    Eintrittskarten für die Drittliga-Partie Viktoria Köln vs. Bayern München II sind aktuell noch im Online-Ticketshop und am 8. Februar an der Tageskasse erhältlich.

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  • Dotchev hofft auf Tag wie beim Hinspiel

    Am Samstag um 14.00 Uhr heißt es im Sportpark Höhenberg endlich wieder 3. Liga: Der FC Viktoria Köln empfängt dabei die Bundesliga-Reserve des FC Bayern München.

    „Am Wochenende haben wir einen ganz anderen Gegner als zuletzt in Halle“, sagte Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev auf der Pressekonferenz vor der ersten Heimpartie des neuen Jahres. „Gegen die Münchner wird es ein ganz anderes Spiel. Das ist eine sehr starke Mannschaft. Für mich gehören sie – ungeachtet der Tabellensituation – zu den Spitzenmannschaften der Liga. Nichtsdestotrotz ist es wichtig, dass wir uns auf die Punkte konzentrieren und auf unsere Situation achten. Es ist für uns die riesige Chance, nach langer Zeit zwei Siege in Folge einzufahren.“

    An das Hinrundenspiel, das Viktoria Köln Anfang August in München mit 5:2 gewann, kann sich Dotchev noch gut erinnern. „Von der Spielanlage her war alles sehr ausgeglichen. Aber wir waren an dem Tag sehr effizient. Wir haben eigentlich alle Torchancen, die wir hatten, reingemacht. Es wäre schön, jetzt am Samstag wieder so einen Tag zu haben. Aber wir sind nicht naiv. Wir wissen, die Mannschaft der Bayern hat spielstarke Spieler – alle mit Perspektive für die Bundesliga. Alle sind gescoutet und top-ausgebildet“, so der Viktoria-Cheftrainer.

    Gäste-Trainer Sebastian Hoeneß sah das erste Duell zwischen beiden Teams ähnlich. Nach zwei Siegen im Jahr 2020 hofft der Bayern-Coach in Köln auf weitere Punkte. „Wir sind im Hinspiel speziell in der ersten Halbzeit weit hinter unseren Möglichkeiten zurückgeblieben. Die zweite Hälfte war dann deutlich besser. Ganz unabhängig vom Hinspiel-Ergebnis ist die Motivation bei uns groß, unsere erfolgreiche Serie in diesem Jahr fortzusetzen und den Abstand auf ein Team hinter uns in der Tabelle nicht kleiner werden zu lassen“, so der 37-Jährige in einem Interview.

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  • U 19: Viktoria tritt Sonntag bei Schalke 04 an

    In der A-Junioren-Bundesliga geht es für den FC Viktoria Köln am Sonntag zum FC Schalke 04. Anstoß der Partie ist um 11.00 Uhr. Austragungsort wird aller Voraussicht nach das umgebaute Gelsenkirchener Parkstadion sein.

    „Wir stehen unter dem Strich, also können wir jetzt nur noch gewinnen“, sagt Viktoria-Coach Jürgen Kohler. Ob das allerdings am Sonntag möglich ist, scheint fraglich. Immerhin belegen die Gastgeber aktuell in der Tabelle mit 28 Punkten den sechsten Platz.

    Hoffnung macht dem Tabellenzwölften aus Köln das Hinspiel. Denn da siegte die Viktoria in Chorweiler mit 1:0. Damals war es Robin Bird, der in der 32. Minute per Foulelfmeter den viel umjubelten Siegtreffer erzielte und somit für den ersten Saisonsieg der Höhenberger sorgte.

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  • Fan-Treffen: Sicherheit der Anhänger im Fokus

    Dieses Thema lässt keinen kalt! Entsprechend groß war der Andrang am Mittwochabend beim Fan-Treffen der Viktoria. Denn es ging darum, noch einmal die Vorfälle in der Nacht vom 25. auf den 26. Januar zu besprechen – damals wurde ein Fanbus der Viktoria-Anhänger bei der Ankunft am Sportpark Höhenberg in Köln nach der Rückkehr aus Chemnitz auf brutale Art und Weise überfallen.

    Über 30 Viktoria-Fans waren im Jugendbistro vor Ort. Die einhellige Meinung: So etwas darf sich nicht wiederholen! Dabei ging es nicht darum, die Täter zu finden – denn das ist Sache der Polizei. Vielmehr ging es darum, wie es zu dieser Tat kommen konnte. „Wir müssen uns überlegen, warum Menschen eine so große kriminelle Energie entwickeln, um so einen Übergriff zu planen und durchzuführen“, so die Meinung eines Gastes.

    Ebenso wichtig: Wie kann in Zukunft die Sicherheit der Auswärtsfahrer besser gewährleistet werden? Eric Bock und Axel Freisewinkel, die beiden Geschäftsführer der Spielbetriebsgesellschaft, berichteten, dass bereits erste Maßnahmen in die Wege geleitet wurden – die beispielsweise schon nach der Partie beim Halleschen FC griffen. Die Fans äußerten weitere Vorschläge, um den Schutz noch zu verbessern.

    Ein weiteres Thema, das den Abend bestimmte, war der Wunsch nach einem Fan-Beirat. Hier wurden gemeinsam erste Kandidaten ins Auge gefasst, um das Miteinander von Fans und Verein weiter zu verbessern. Darüber hinaus wurde der Wunsch nach einer Begegnungsstätte für die Viktoria-Anhänger geäußert. Diese soll nicht nur im Rahmen der Spiele, sondern auch unter der Woche, als Anlaufpunkt dienen.

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  • Umweltfreundlich: Mehrwegbecher bei Viktoria

    Wichtiges Zeichen für die Umwelt: Ab sofort setzt der FC Viktoria Köln bei seinen Heimspielen in der Merheimer Heide auf Mehrwegbecher und vermeidet somit unnötigen Plastikmüll. Erstmals wird dies bei der Partie am Samstagnachmittag gegen die Bundesliga-Reserve vom FC Bayern München der Fall sein, die um 14.00 Uhr im Sportpark Höhenberg angepfiffen wird.

    „Mehrwegbecher tragen zur Müllvermeidung bei“, sagt Eric Bock, Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH. „Sie haben auch den Vorteil, dass sie nicht schnell zerbrechen und somit im Sinne von Schnittverletzungen sicherer sind. Dazu lassen sie sich platzsparend lagern. Deshalb haben wir uns entschlossen, auf diese Variante zu bauen und unseren Stadion-Caterer Konrad Steinmann entsprechend instruiert.“

    Das heißt, wer sich zukünftig an den Verkaufsständen im Stadion ein entsprechendes Getränk gönnen möchte, muss beachten, dass er zwei Euro Pfand für seinen Becher hinterlegt. Diese bekommt er bei der Rückgabe natürlich zurück. Bock scherzt: „Es ist aber auch gut möglich, dass die Becher zu einem beliebten Sammlerobjekt werden. Denn sie sehen mit unserem Vereins-Wappen und der schwarz-weiß-roten Bedruckung richtig gut aus.“

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  • Hoeneß: „Es liegen noch 16 Spieltage vor uns“

    Im ersten Heimspiel des neuen Jahres trifft Viktoria Köln am Samstag (Anpfiff: 14.00 Uhr) auf den FC Bayern München II. Für die Gäste werden dabei einige Spieler auflaufen, die auch zum Bundesliga-Kader des Rekordmeisters gehören. Mit entsprechender Zuversicht geht Sebastian Hoeneß, der Trainer der Münchner, in das Spiel in Köln.

    Herr Hoeneß, Sie stehen mit Ihrem Team als Aufsteiger im Mittelfeld der Tabelle – auf dem 13. Rang. Ist damit das Thema Abstieg schon zu den Akten gelegt?

    Sebastian Hoeneß: Nein, dafür reicht schon ein Blick auf die Tabelle. Es liegen noch 16 Spieltage vor uns und es ist immer noch alles eng zusammen. Aber klar, es ist unser großes Ziel, unsere Talente auch in der kommenden Saison in der 3. Liga weiterentwickeln zu können.

    Sie haben einen sehr guten Auftakt in das Jahr 2020 erwischt. Die bisherige Bilanz kann sich sehen lassen: Zwei Siege aus zwei Partien und dabei jeweils zu Null gespielt. Spricht das dafür, dass Sie die Defensive in den letzten Wochen besonders gestärkt haben?

    Hoeneß: Wir haben in der Hinrunde nur ein Spiel zu Null beendet, das war sicherlich zu wenig. Deswegen haben wir in der Vorbereitung auf die Rückrunde einen Trainingsschwerpunkt auf die defensive Stabilität gelegt und darauf, eine gute Balance zwischen Offensive und Defensive hinzubekommen. Gegen Uerdingen und auch gegen Rostock ist uns das gut gelungen.

    Im Hinrundenspiel hat Viktoria Köln einen herausragenden Tag beim Auswärtsspiel in München erwischt und 5:2 gewonnen. Ist deshalb die Motivation, das Spiel in Köln zu gewinnen, vielleicht ein Stückchen größer?

    Hoeneß: Wir sind im Hinspiel speziell in der ersten Halbzeit weit hinter unseren Möglichkeiten zurückgeblieben. Die zweite Hälfte war dann deutlich besser. Ganz unabhängig vom Hinspiel-Ergebnis ist die Motivation bei uns groß, unsere erfolgreiche Serie in diesem Jahr fortzusetzen und den Abstand auf ein Team hinter uns in der Tabelle nicht kleiner werden zu lassen.

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