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  • Comeback von Kyere, Fritz und Holthaus

    Lange haben sie verletzungsbedingt gefehlt – jetzt sind sie wieder da: Am Sonntag gaben Bernard Kyere, Moritz Fritz und Fabian Holthaus nach langen Verletzungspausen ihr Comeback. Die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Dotchev trat am Sonntag zu einem kurzfristig vereinbarten Testspiel bei Fortuna Düsseldorf an. Dieses fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit auf der „Kleinen Kampfbahn“ an der Esprit-Arena statt. Der Bundesligist setzte sich dabei mit 5:0 gegen den Drittligisten durch.

    Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev gab im Tor Mark Depta die Möglichkeit, sich zu beweisen. Steffen Lang, Tobias Willers, Bernard Kyere und Marcel Gottschling agierten als Viererkette in der Abwehr. Auf der Sechserposition kamen Moritz Fritz und Dario De Vita zum Zug. Richmond Tachie, Kai Klefisch und Steven Lewerenz bildeten das offensive Mittelfeld. Sven Kreyer spielte als vorderste Spitze.

    Der „zweite Anzug“ der Viktoria schlug sich zunächst trotz starker Windböen tapfer. Und auch Fortuna Düsseldorf hatte mit den widrigen Bedingungen etwas Mühe. Denn ein kontrollierter Spielaufbau war aufgrund des Windes schwierig. Die Düsseldorfer hatten in der siebten Minute ihre erste große Chance. Doch Viktoria-Keeper Depta entschärfte den Rechtsschuss von Marcel Sobottka per Fußabwehr.

    In der 20. Minute scheiterte Bernard Tekpetey freistehend aus 14 Metern am Kölner Schlussmann. Sechs Minuten später konnte aber auch Depta nichts mehr ausrichten: Kelvin Ofori setzte zu einem Alleingang an, den er am Strafraum mit einem herrlichen Linksschuss abschloss. Damit führte Fortuna mit 1:0. In der 33. Minute und 36. Minute hatte Sobottka Möglichkeiten, um zu erhöhen. Doch Depta rettete beide Male glänzend.

     

     

    Zwei Minuten vor der Pause fiel dann das 2:0 für Fortuna Düsseldorf. Gottschling wollte den Ball zurück auf Depta spielen, setzte stattdessen aber Tekpetey in Szene. Die Nummer 37 der Gastgeber umspielte Depta und versenkte den Ball dann von der rechten Seite aus spitzem Winkel sicher. So ging es für Viktoria Köln mit einem klaren Rückstand in die Pause.

    In der zweiten Hälfte nahm Viktoria-Trainer Dotchev Sebastian Patzler für Depta, Mart Ristl für Lewerenz und Fabian Holthaus für Willers in die Partie. Gegen die jetzt doch klar überlegenen Düsseldorfer dauerte es aber nicht lange, bis sich die Gäste den nächsten Treffer einfingen. Drei Minuten nach dem Wiederbeginn erhöhte Oliver Fink freistehend aus sieben Metern auf 3:0. In der 61. Minute traf Tekpetey zum 4:0.

    Spätestens jetzt war die Partie entschieden. Denn in dieser Formation war die Viktoria nicht in der Lage, ihr Offensivspiel in gewohnter Manier aufzuziehen und selbst für Torgefahr zu sorgen. Letztlich war es in dieser Phase Keeper Patzler und der mangelnden Chancenauswertung der Düsseldorfer zu verdanken, dass die Gäste nicht noch höher in Rückstand gerieten.  

    In der 81. Minute sorgte Fortuna aber doch noch einmal für ein Highlight: Steven Skrzybski nahm das Leder nach Hereingabe von rechts schön mit der Brust mit und versenkte den Ball zum 5:0 für die Gastgeber. Dabei blieb es. „Das Ergebnis war heute nicht so wichtig“, sagte Pavel Dotchev nach dem Spiel. „Wichtig war, wieder lange verletzte Spieler auf dem Platz zu haben und weiteren Akteuren Spielpraxis zu geben.“    

    Aufstellung: Mark Depta (46. Sebastian Patzler) – Steffen Lang (46. Fabian Holthaus), Tobias Willers, Bernard Kyere, Marcel Gottschling – Moritz Fritz (73. Alexander Mademann), Dario De Vita – Richmond Tachie, Kai Klefisch (76. Changil Oh), Steven Lewerenz (46. Mart Ristl) – Sven Kreyer

    Tore: 1:0 Kelvin Ofori (26.), 2:0 Bernard Tekpetey (43.), 3:0 Oliver Fink (48.), 4:0 Bernard Tekpetey (61.), 5:0 Steven Skrzybski (81.)

    Gelbe Karten:

    Fortuna Düsseldorf: Diego Contento (54.)

    Viktoria Köln: – 

    Zuschauer: Spiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für die Drittliga-Heimspiele der Viktoria sind im Online-Ticketshop, in der Viktoria-Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte die jeweiligen Öffnungszeiten beachten) erhältlich.

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  • Viktoria entführt Punkt aus Unterhaching

    Viktoria entführt Punkt aus Unterhaching

    Der FC Viktoria Köln hat am 24. Spieltag einen Punkt beim Tabellendritten, der SpVgg Unterhaching, erobert. Die Partie im Alpenbauer Sportpark endete 1:1. Damit belegen die Höhenberger in der 3. Liga weiterhin den 17. Platz.

    Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev stellte André Weis ins Tor. In der Abwehr vertraute er auf Jonas Carls, Sead Hajrović, Dominik Lanius (für den gelbgesperrten Lars Dietz)  und Patrick Koronkiewicz. Im Mittelfeld waren Simon Handle, André Dej und Hamza Saghiri etwas defensiver ausgerichtet, Mike Wunderlich sollte deutlich offensiver ausgelegt das Spiel lenken. Albert Bunjaku und Michael Seaton bildeten die Doppelspitze der Viktoria.

    Der Viktoria gelang ein Auftakt nach Maß. Carls setzte sich auf der linken Seite durch und flankte auf Bunjaku, der den Ball mit dem Kopf im unteren rechten Eck unhaltbar versenkte (2.). Beim Treffer der Kölner war Unterhachings Keeper Nico Mantl chancenlos. Dafür konnte er aber in der 15. Minute glänzen, als er eine Direktabnahme von Bunjaku glänzend mit dem linken Fuß parierte.

     

     

    Die Gastgeber schienen in der Folge offensiver, zwingende Situationen gab es aber nur selten. In der 29. Minute verschuldete Lanius 17 Meter vor dem Weis-Gehäuse eine gefährliche Freistoß-Situation für die SpVgg. Doch Sascha Bigalkes Schuss wurde zur Ecke abgefälscht: In der 40. Minute wurde es noch einmal brenzlig, denn die Viktoria bekam den Ball zunächst nicht aus dem Strafraum. Doch es ging mit der Führung in die Pause.

    In der zweiten Hälfte setzte Trainer Pavel Dotchev auf Kai Klefisch für Saghiri. Das brachte im defensiven Mittelfeld etwas mehr Sicherheit, allerdings schafften es die Höhenberger zunächst nicht, die eigenen Konter sauber zu Ende zu spielen. Doch auch Unterhaching brachte erst wieder in der 60. Minute etwas zu Stande: Marc Endres scheiterte mit seinem Kopfball nach Bigalke-Freistoß an Viktoria-Schlussmann Weis.

    In der 63. Minute gab es allerdings nach Foul von Hajrović Elfmeter für die Gastgeber: Der eingewechselte Dominik Stroh-Engel verwandelte sicher im unteren linken Eck. Nach dem Ausgleich wirkten die Gäste verunsichert. Es dauerte bis zur 74. Minute, ehe Bunjaku mit einem Kopfball nach Wunderlich-Freistoß wieder für Torgefahr sorgte. Sein Versuch landete aber rechts neben dem Mantl-Gehäuse.

    Fünf Minuten später hatte Köln Pech. Schiedsrichter Florian Exner erkannte einen Kopfballtreffer von Hajrović nicht an und entschied auf Abseits. In der Schlussphase gab die Viktoria die Bälle häufig zu schnell verloren. Allerdings gab es auch noch zwei richtig gute Möglichkeiten: Koronkiewicz fehlte kurz vor Abpfiff das Schussglück, Carls kam wenig später nur einen Schritt zu spät. Damit blieb es beim 1:1.

    Aufstellung: André Weis – Jonas Carls, Sead Hajrović, Dominik Lanius, Patrick Koronkiewicz – Simon Handle, André Dej (73. Mart Ristl), Hamza Saghiri (46. Kai Klefisch) – Mike Wunderlich – Albert Bunjaku, Michael Seaton (67. Steven Lewerenz)

    Tore: 0:1 Albert Bunjaku (2.), 1:1 Dominik Stroh-Engel (63.)

    Gelbe Karten:

    SpVgg Unterhaching: Sascha Bigalke (45.), Christoph Greger (73.)

    Viktoria Köln: Hamza Saghiri (42.), Michael Seaton (45.), André Dej (58.), Dominik Lanius (59.), Sead Hajrović (63.), Pavel Dotchev (86.)

    Zuschauer: 2.500

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

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  • Wunderlich: „Jetzt müssen alle wach werden“

    Wenn es nach Viktoria Kölns Kapitän Mike Wunderlich geht, soll es am Samstag wieder aufwärtsgehen. Das dürfte bei der SpVgg Unterhaching allerdings alles andere als einfach werden. Denn die Gastgeber aus dem Landkreis München belegen in der 3. Liga Rang drei und gehören aktuell zu den Aufstiegskandidaten. Viktoria Köln rutschte hingegen am letzten Spieltag erstmals auf einen Abstiegsplatz ab.

    „Das ist sicherlich nicht schön“, gesteht Wunderlich vor der Auswärtspartie ein. Allerdings sei das eine Momentaufnahme. „Wir wissen, dass noch 15 Spiele zu gehen sind. Es ist noch nichts passiert, auch wenn wir sicherlich wissen, was die Stunde geschlagen hat.“ Der 33-Jährige fordert: „Spätestens jetzt müssen alle wach werden. Aber ich denke, dass jeder Einzelne das weiß.“

    Jetzt gilt es aus seiner Sicht, fokussiert nach Unterhaching zu reisen. „Die haben die wenigsten Gegentore der Liga kassiert. Das ist eine sehr stabile Mannschaft, das haben wir in der Hinrunde gesehen, als wir beim Heimspiel spielbestimmend waren, aber durch zwei individuelle Fehler verloren haben. Dies gilt es abzustellen. Für uns zählt es jetzt, Punkt um Punkt zu sammeln.“

    Chancenlos sei Viktoria Köln am Samstagnachmittag bei der Auswärtspartie gegen die Spielvereinigung allerdings nicht. Wunderlich: „Das ist eine gute Mannschaft, eine Spitzenmannschaft. Aber wir haben zuletzt in Halle gezeigt, dass wir auch bei solchen Mannschaften punkten können, wenn wir an unsere Leistungsgrenze gehen.“

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  • U 19: Am Sonntag in Bergisch Gladbach

    In der A-Junioren-Bundesliga steht am Sonntag (Anpfiff: 13.00 Uhr) ein äußerst wichtiges Spiel für den FC Viktoria Köln auf dem Programm. Der Tabellenzwölfte aus Höhenberg trifft am 17. Spieltag in der Belkaw-Arena in Bergisch Gladbach auf den SC Preußen Münster, der sogar noch einen Rang hinter den Kölnern platziert ist.

    Da beide Mannschaften auf einem Abstiegsrang stehen, peilen beide Teams einen Sieg an. „Wenn wir die kämpferische Leistung, die wir zuletzt beim FC Schalke 04 gezeigt haben, abliefern, dann werden wir bestehen“, ist sich Viktoria-Trainer Jürgen Kohler, der seit dem 27. Oktober mit seinem Team auf einen Sieg wartet, sicher.

    Die Möglichkeit, dass die Gäste aus Westfalen ausgerechnet bei der Viktoria gewinnen, scheint eher gering. Denn Münster hat in dieser Saison noch keinen einzigen Sieg eingefahren. Unterschätzen sollten die Höhenberger die Preußen aber nicht. Immerhin erreichte Münster am 14. Spieltag ein Remis gegen den Tabellenführer, den 1. FC Köln.

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  • Ticketaktion „Dreigestirn für drei Punkte“

    Da lohnt sich das Zugreifen! Für das Heimspiel am Karnevalsfreitag gegen die SG Sonnenhof Großaspach haben sich die Verantwortlichen bei Viktoria Köln etwas ganz Besonderes für die eigenen Fans einfallen lassen: Unter dem Motto „Dreigestirn für drei Punkte“ gibt es ab sofort im Vorverkauf (im Online-Ticketshop, in der Viktoria-Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg und in den bekannten Vorverkaufsstellen) die Möglichkeit, drei Stehplatzkarten zum Preis von 19,04 Euro zu ergattern. Im Sitzplatzbereich sind drei Tickets für das Spiel am 21. Februar für unglaublich günstige 39 Euro verfügbar. Um an die preiswerten Karten für das Flutlichtspiel (Anpfiff: 19.00 Uhr) zu kommen, muss bis Weiberfastnacht zunächst der jeweilige Block (zum Beispiel Stehplatz Heim oder bei den Sitzplätzen 1, 2, 5 oder 6) ausgewählt werden. Nach der Platzauswahl wird dann auf die „Aktion Karneval“ geklickt, damit die Viktoria-Anhänger als „Dreigestirn für drei Punkte“ sorgen können.

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    Eintrittskarten für das Viktoria-Heimspiel gegen Großaspach sind im Online-Ticketshop, in der Viktoria-Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte die jeweiligen Öffnungszeiten beachten) erhältlich. 

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  • Gegnercheck: Viktoria bei Top-Abwehr der Liga

    „Der Sturm gewinnt Spiele, die Abwehr Meisterschaften“. So lautete eine der Fußballweisheiten von Jupp Heynkes, dem inzwischen pensionierten deutschen Erfolgstrainer. Auch Unterhachings Coach Claus Schromm agiert mit seiner Mannschaft anscheinend nach dieser Fußballweisheit. Das Team aus Bayern besitzt aktuell mit nur 25 Gegentreffern die beste Defensive der 3. Liga. Damit belegt die SpVgg Unterhaching im Moment den dritten Tabellenplatz.

    Am Samstag kommt es nun zum Duell mit der Viktoria aus Köln. Die Stimmung im Lager der Höhenberger könnte besser sein. Nach der Heimniederlage gegen die Bundesliga-Reserve von Bayern München befindet sich die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Dotchev erstmals in dieser Spielzeit auf einem Abstiegsplatz – dem 17. Rang.

    Das Hinspiel:

    In der Hinrunde hat Viktoria Köln die Partie gegen die SpVgg Unterhaching mit 0:2 (0:0) verloren. Vor rund 1.400 Zuschauern zeigten die Höhenberger vor heimischer Kulisse über weite Strecken eine gute Leistung, wurden allerdings von den effektiven Gästen in Person von Moritz Heinrich (63.) und Sascha Bigalke (69.) für das Auslassen der eigenen Chancen bestraft. Pavel Dotchev wechselte in der Folge drei Offensivkräfte ein und setzte ein deutliches Signal in Richtung Angriff. Der Kölner Mannschaft gelang es allerdings nicht, das Blatt zu wenden. So kassierte man am Ende eine Heimniederlage.

    Die personelle Situation:

    Im Winter rüsteten die Hachinger zweimal personell nach. Alexander Fuchs (1. FC Nürnberg) und Felix Müller (SV Sandhausen) verstärken das Mittelfeld der Spielvereinigung seither und erhöhten die Qualität des Kaders auf Anhieb. Damit gleicht der Verein unter anderem das Verleihen von Christoph Ehlich, Niclas Anspach, Alexander Kaltner und Stephan Mensah aus, die inzwischen allesamt beim „Kooperationsverein“ 1860 Rosenheim auflaufen. Am Samstag werden die Gastgeber auf ihren etatmäßigen Kapitän Josef Welzmüller verzichten müssen, der seit zwei Wochen mit muskulären Problemen zu kämpfen hat.  Neuzugang Felix Müller wird die Partie am Samstag aufgrund eines Muskelfaserrisses verpassen – ebenso wie Luca Marseiler, der sich nach einem Knochenödem erst im Aufbautraining befindet.

    Spieler im Fokus – Stephan Hain:

    Im letzten Jahr hat Stephan Hain seine Arbeitspapiere bis zum 30. Juni 2023 verlängert. Die Hachinger Lebensversicherung hat in den vergangenen drei Spielzeiten jeweils zweistellig getroffen. Der Stürmer, der auch schon in der Bundesliga spielte, bindet sich auch nach seiner aktiven Zeit an die Spielvereinigung und wird in der Jugend als Stürmer-Trainer tätig. In der laufenden Saison hat der 31-Jährige allerdings ein wenig Ladehemmung vor dem gegnerischen Tor. Lediglich am 14. Spieltag gelang ihm ein Treffer beim 3:0- Auswärtserfolg gegen Mannheim.

    Der Trainer:

    Claus Schromm hat bei den Unterhachingern fast alle Stationen im Verein durchlebt. Seit dem Juli 2015 ist der heute 50-Jährige inzwischen ununterbrochen als Cheftrainer der SpVgg tätig. Zuvor war er beim Verein bereits als sportlicher Leiter, Interimstrainer und Jugendtrainer beschäftigt.

    Die bisherige Bilanz:

    Das erste Meisterschafts-Aufeinandertreffen der beiden Teams fand in der Hinrunde statt. Damals verlor die Viktoria mit 0:2 gegen Unterhaching.

    Die Partie in den Medien:

    Im TV übertragen wird die Partie wie immer von Magenta Sport (im Einzelspiel und in der Konferenz). Des Weiteren wird Radio Viktoria wieder live berichten. Highlights der Partie werden unter anderem auch in der ARD Sportschau zu sehen sein. Außerdem werden die Fans über die Social Media Kanäle der Viktoria (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) auf dem aktuellsten Stand gehalten.

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  • Spieler im Porträt: André Dej

    In unregelmäßigen Abständen stellen wir die Spieler vom FC Viktoria Köln genauer vor. Heute: André Dej.

    Er ist ein Fußballer mit sehr viel Potenzial. Im rechtsrheinischen Stadtteil Holweide geboren, wurde das schon früh klar. „Ich war vier Jahre alt und habe damals bei Viktoria Buchheim mit dem Fußballspielen angefangen“, erinnert sich Dej. „Meine Eltern wohnen dort, ich bin dort groß geworden. Daher war Buchheim naheliegend.“

    Bereits nach einem halben Jahr wurde er dann von Bayer Leverkusen gesichtet. „Dort war ich dann viele Jahre. Danach, in der U 17, bin ich nach Duisburg gegangen – für vier Jahre.“ Da seine Eltern in Polen geboren wurden, war es nicht verwunderlich, dass man auch beim polnischen Fußballverband auf ihn aufmerksam wurde. „Damit ich in der Nationalmannschaft Polens spielen konnte, habe ich damals einen polnischen Pass beantragt. Daher habe ich beide Staatsangehörigkeiten: die deutsche und die polnische“, blickt der heute 28-Jährige zurück. So kann er auf einige Länderspieleinsätze für die U 15 bis U 19 mit dem goldgekrönten weißen Adler auf der Brust zurückschauen.

    Nach seiner Zeit beim MSV Duisburg – mit dem Regionalligaaufstieg der zweiten Herrenmannschaft – wechselte Dej zu den Sportfreunden Siegen, dann zu Viktoria Köln, dann zu den Sportfreunden Lotte und schließlich in die 2. Bundesliga zu Jahn Regensburg. Dort kam der Mittelfeldspieler nicht zum Zug.

    Deshalb fiel ihm die Entscheidung, zurück nach Köln zu kommen, leicht. „Wenn man Kölner ist und hier geboren wurde, muss man nicht zweimal überlegen. Ich kannte den Verein und das Umfeld. Meine Familie ist von hier, meine Freunde sind hier“, sagt Dej, der mit dem Drittliga-Aufstieg der Höhenberger den Weg zurück in die Domstadt fand. Sein Ziel: „Ich wollte halt einfach wieder Spaß haben am Fußball.“

    Da sich Viktoria Köln schon im Vorfeld sehr um Dej bemüht hatte, wurde der Wechsel nach dem Aufstieg in die 3. Liga in trockene Tücher gebracht. Dennoch hatte der Mittelfeldmann nach der Rückkehr einige Startschwierigkeiten. „Ich habe mir schon mehr erhofft und der Verein sicherlich auch. Ich wollte natürlich mehr Spiele machen. Die Gründe, warum das nicht ging, hängen wahrscheinlich mit der Zeit in Regensburg zusammen. Da habe ich ein Jahr lang nicht Fußball gespielt – oder nur im Training. Daher musste ich viel aufholen, auch physisch“, sagt Dej selbstkritisch.

    „Aber jetzt bin ich guter Dinge, dass ich auf einem guten Level bin und der Mannschaft weiterhelfen kann.“ Daher habe er sich bis zum Saisonende noch eine Menge vorgenommen. Allerdings ist er auch Realist. „Das Ziel der Viktoria ist der Klassenerhalt. Und dazu will ich meinen Beitrag leisten“, so Dej. „Wir spielen gegen den Abstieg. Wer etwas anderes sagt, hat keine Ahnung vom Fußball. Für uns geht es ums Überleben. Wir müssen so viele Spiele wie möglich gewinnen und vier Mannschaften hinter uns lassen. Dafür haben wir noch 15 Spieltage Zeit. Wir fahren deshalb gut damit, von Spiel zu Spiel zu denken.“

    Und auch im Privatleben hat Dej in diesem Jahr noch eine Menge vor. Denn seine Hochzeit steht an. „Ich bin verlobt mit Carolin, wir heiraten im Juni. Ich bin mit 28 Jahren nicht mehr der Jüngste, da wird es auch langsam Zeit“, scherzt er. Dej interessiert sich neben dem Fußball auch für Eishockey. „Ich schaue gerne die Spiele der Kölner Haie“, verrät er. Viel Zeit für weitere Hobbies bleibt nicht. Dej: „Ich spiele ab und zu Tennis. Ansonsten bin ich aber eigentlich eher zu Hause und oder bei Freunden.“

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

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  • Viktoria-Fanbus nach Unterhaching fast voll

    Zum nächsten Auswärtsspiel am Samstag, den 15. Februar 2020, wird wieder ein Fanbus organisiert. Fast 40 Plätze für die Fahrt zum Spiel nach Unterhaching sind schon belegt!

    Jecke op Jöck:

    Da dies die letzte Auswärtstour vor Karneval ist, wird die Fahrt nach Bayern als Karnevalstour deklariert. Wer möchte, kann also gerne im Kostüm erscheinen. Zu Regionalligazeiten gab es solche Fahrten bereits nach Rödinghausen und Dortmund.

    Busfahrpreis für Unterhaching:

    – Fahrpreis für den Fanbus: auf Anfrage bei unserer Viktoria-Fanbeauftragten Heike Weißweiler

    Die Getränkepreise im Bus bleiben vorerst stabil: Cola, Limo, Wasser, Cola-Bier, Radler oder Kölsch kosten je 1 Euro.

    Anmeldungen für die Busfahrt zur SpVgg Unterhaching sind noch direkt über die Viktoria-Fanbeauftragte Heike Weißweiler möglich. 

    Eintrittskarten für die Partie gibt es aktuell noch in der Geschäftsstelle im Sportpark Höhenberg oder vor Ort direkt am Stadion.

    Weitere Infos zum Fanbus nach Unterhaching:

    Treffpunkt: Samstag, den 15. Februar 2020, um 02.30 Uhr am Sportpark Höhenberg
    Abfahrt: 03.00 Uhr am Sportpark Höhenberg
    Anpfiff: 14.00 Uhr im Alpenbauer Sportpark in Unterhaching

    Anmeldungen für die Karnevalstour nach Unterhaching sind ab heute verbindlich! Sie werden auf jeden Fall in Rechnung gestellt – oder es wird eine Ersatzperson besorgt, die den Platz einnimmt.

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  • Viktoria-Fanbus nach Unterhaching fast voll

    Zum nächsten Auswärtsspiel am Samstag, den 15. Februar 2020, wird wieder ein Fanbus organisiert. Fast 40 Plätze für die Fahrt zum Spiel nach Unterhaching sind schon belegt!

    Jecke op Jöck:

    Da dies die letzte Auswärtstour vor Karneval ist, wird die Fahrt nach Bayern als Karnevalstour deklariert. Wer möchte, kann also gerne im Kostüm erscheinen. Zu Regionalligazeiten gab es solche Fahrten bereits nach Rödinghausen und Dortmund.

    Busfahrpreis für Unterhaching:

    – Fahrpreis für den Fanbus: auf Anfrage bei unserer Viktoria-Fanbeauftragten Heike Weißweiler

    Die Getränkepreise im Bus bleiben vorerst stabil: Cola, Limo, Wasser, Cola-Bier, Radler oder Kölsch kosten je 1 Euro.

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    Eintrittskarten für die Partie gibt es aktuell noch in der Geschäftsstelle im Sportpark Höhenberg oder vor Ort direkt am Stadion.

    Weitere Infos zum Fanbus nach Unterhaching:

    Treffpunkt: Samstag, den 15. Februar 2020, um 02.30 Uhr am Sportpark Höhenberg
    Abfahrt: 03.00 Uhr am Sportpark Höhenberg
    Anpfiff: 14.00 Uhr im Alpenbauer Sportpark in Unterhaching

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  • Jonas Carls ist „Spieler des Monats“!

    Die Viktoria-Fans haben entschieden: Jonas Carls ist „Spieler des Monats Januar“. Der 22-Jährige, der erst kurz vor dem Pflichtspielauftakt in diesem Jahr in Chemnitz als Leihgabe vom FC Schalke 04 nach Höhenberg kam und ein Tor beim Auswärtssieg in Halle erzielte, setzte sich bei einer Abstimmung auf der Facebook-Seite von Viktoria Köln gegen Kai Klefisch, Michael Seaton und Albert Bunjaku durch.

    Das nächste Voting findet Anfang März statt. Dann wird der „Spieler des Monats Februar“ gesucht. Am Ende des Jahres wird aus den Spielern des Monats durch die Facebook-User der Viktoria der „Spieler des Jahres“ gekürt.

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