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  • Viktoria trauert um Carl-Heinz Rühl

    Carl-Heinz Rühl ist am Montag nach kurzer und schwerer Krankheit verstorben. Der frühere Viktoria-Kapitän wurde 80 Jahre alt.

    Nachdem Rühl im Sommer 1959 zur Viktoria gewechselt war, gehörte er zur großen Mannschaft, die von Hennes Weisweiler trainiert wurde. Zu diesem Team zählten unter anderem so bekannte Persönlichkeiten wie Gero Bisanz, Willibert Kremer, Erich Ribbeck, Klaus Matischak und Hans-Jürgen Sundermann. Von 1959 bis 1963 stand der Stürmer 85-mal für die Viktoria in der Oberliga auf dem Rasen und erzielte dabei 42 Tore. Im Anschluss wechselte er in seine Geburtsstadt Berlin, um mit Hertha BSC in der neu gegründeten Fußball-Bundesliga zu spielen. Später schnürte er die Fußballschuhe für den MSV Duisburg, den 1. FC Köln (mit dem er 1968 Pokalsieger wurde) und in Brüssel (Belgien). Dann wurde er Trainer. Als Coach arbeitete er beispielsweise für den Karlsruher SC, den MSV Duisburg, Borussia Dortmund, den TSV 1860 München und den VfL Osnabrück. Später war er dann im Management vom Karlsruher SC, bei Hertha BSC Berlin und beim 1. FC Köln tätig.

    Zu seinen früheren Mannschaftskameraden aus der Zeit bei Viktoria Köln hielt Rühl dennoch regelmäßigen Kontakt.

    Die Viktoria trauert um ihn und spricht seiner Familie und seinen Freunden das tiefste Mitgefühl aus.

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  • Der Viktoria-Jahresrückblick 2019

    Das Jahr 2019 neigt sich dem Ende entgegen, der Beginn des neuen Jahrzehnts steht unmittelbar bevor. Genau der richtige Zeitpunkt, um beim FC Viktoria Köln auf die letzten zwölf Monate zurückzuschauen. Blicken Sie mit uns gemeinsam auf die Höhen und Tiefen des Jahres zurück.

    12. Januar: Die Vorbereitung nach der Winterpause begann mit einem Testspiel beim VVV Venlo. Gegen die Mannschaft aus der niederländischen Ehrendivision zeigten die Viktorianer einen guten Auftritt, mussten sich am Ende aber mit 0:2 (0:1) geschlagen geben.

    9. Februar: In der Stadthalle Köln-Mülheim sorgte die alljährliche Kostümsitzung der Viktoria für großartige Stimmung. Mehr als 1.000 Gäste ließen sich von einem großartigen Programm begeistern. Gemeinsam mit der Mannschaft erlebten sie einen Abend, der vielen noch lange im Gedächtnis blieb. Karnevalsgrößen wie Brings, die Höhner, Kasalla, Paveier, Guido Cantz, Bernd Stelter und Lupo sorgten für beste Laune und reichlich Spaß.

    17. Februar: Im ersten Regionalliga-Pflichtspiel des Jahres trennte sich Viktoria Köln vor heimischer Kulisse von Rot-Weiß Oberhausen torlos 0:0. Durch den Punktgewinn vor 1.814 Zuschauern konnte die Mannschaft aus Höhenberg den Abstand auf die Verfolger in der Tabelle auf sieben Punkte ausbauen.

    23. Februar: Riesig waren die Jubelschreie nach dem Abpfiff in Wiedenbrück. Mit 2:0 setzten sich die Viktorianer verdient in Ostwestfalen durch. Albert Bunjaku (56.)  und Steffen Lang (58.) sorgten gegen den SC in einem hitzigen Spiel mit ihren Treffern für den ersten Pflichtspielerfolg im Jahr 2019.

    12. März: Die Mitglieder des FC Viktoria Köln 1904 e.V. drückten dem Vereinspräsidium erneut ihr Vertrauen aus. Bei der ordentlichen Mitgliederversammlung wurde der Vorstand rund um Präsident Günter Pütz einstimmig für weitere vier Jahre gewählt. Auch die Vize-Präsidenten Holger Kirsch, Willy Scheer und Sportvorstand Franz Wunderlich wurden in ihren Ämtern bestätigt.

    26. März: Im Bitburger-Pokal musste sich Viktoria Köln ausgerechnet dem Stadtrivalen Fortuna geschlagen geben. Vor 4.100 Zuschauern sorgte Boné Uaferro in der Nachspielzeit für den Siegtreffer des Teams aus der Südstadt (90. + 3) – und das, obwohl die Mannschaft des damaligen Trainers Patrick Glöckner eine großartige Leistung gezeigt hatte.

    11. Mai: Drei Spieltage vor dem Ende der Saison sorgte die U 19 der Viktoria für den Aufstieg in die A-Junioren-Bundesliga West. Durch einen 1:0-Auswärtssieg in der Mittelrheinliga bei Hertha Walheim sicherte sich die Mannschaft von Trainer Jürgen Kohler die Meisterschaft.

    18. Mai: Ein Erfolg für die Ewigkeit! Mit dem 1:0 am letzten Spieltag der Regionalliga-Saison gegen die U 23 von Borussia Mönchengladbach sicherte sich Viktoria Köln den Aufstieg in die 3. Liga – und das mit Jürgen Kohler, Özkan Turp und Roland Koch für den freigestellten Patrick Glöckner an der Seitenlinie. Kapitän Mike Wunderlich sorgte mit seinem Elfmeter-Treffer (66.) für riesigen Jubel im Sportpark Höhenberg. Getragen von den 3.570 Zuschauern brannte auch in der Schlussphase nichts mehr an. Der Jubel im Anschluss kannte keine Grenzen.

    22. Mai: Viktoria Köln stellte mit Pavel Dotchev den Trainer vor, mit dem die Mannschaft die erste Drittliga-Saison nach dem Aufstieg meistern soll. Dotchev kennt sich in der 3. Liga aus, stand zuvor in 210 Drittligaspielen an der Seitenlinie. Vor seiner Unterschrift in Köln war er beim F.C. Hansa Rostock unter Vertrag.

    11. Juni: Im Sportpark Höhenberg ruft Cheftrainer Pavel Dotchev seinen Kader zum ersten Training für die 3. Liga zusammen. Zahlreiche Medienvertreter sind vor Ort und wollen sich den Aufgalopp nach dem Aufstieg nicht entgehen lassen. Schließlich sind auch eine Reihe neuer Spieler dabei. Drei Tage danach gibt es das erste Testspiel. Dabei gewinnt Viktoria Köln mit 4:1 bei Germania Windeck.

    1. Juli: Seit diesem Tag gehört Viktoria Köln zu den offiziell anerkannten Nachwuchsleistungszentren (NLZ) des deutschen Fußballs. Deshalb lohnt es sich zukünftig für junge Talente umso mehr, für die Höhenberger zu spielen. Denn als NLZ zählt man zu den stärksten Anbietern fußballerischer Ausbildung.

    17. Juli: Über 400 Fans ließen es sich nicht nehmen, bei der Saisoneröffnung von Viktoria Köln dabei zu sein. Dabei wurde eine Menge geboten: Denn Eric Bock, der Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH, begrüßte auf der Bühne so illustre Gäste wie Viktorias Hauptsponsor Franz-Josef Wernze, den Viktoria-Präsidenten Günter Pütz, den Vize-Präsidenten Willy Scheer und den Sport-Vorstand Franz Wunderlich. Danach führte der bekannte ARD-Sportkommentator und Moderator Jürgen Bergener durch das Programm. Dabei plauderte er ausführlich mit Pavel Dotchev und Mike Wunderlich. Während anschließend auf der Bühne die Kölschrock-Band Kempes Feinest und Sänger Torben Klein für musikalische Unterhaltung sorgten, wurden parallel fleißig die neuen Mannschaftsposter der Viktoria unterschrieben.

    18. Juli: Während der FC Viktoria Köln dem Saisonstart der 3. Liga entgegenfieberte, brachte sporttotal eine Doku-Serie über den Aufstieg der Höhenberger auf den Markt. Die erste Folge der fünfteiligen Dokumentation war bei sporttotal.tv zu sehen. Später wurden alle fünf Teile der Doku „Viktoria“ dann auch im Free-TV bei Sport1 ausgestrahlt.

    19. Juli: Geschafft! Die neue Südtribüne im Sportpark Höhenberg ist rechtzeitig fertig geworden. Hier können sich fast 3.600 Fans der Höhenberger tummeln. Damit herrschte endlich Sicherheit, dass alle Meisterschafts-Heimspiele der Viktoria in der ersten Drittliga-Saison im Rechtsrheinischen ausgetragen werden können. Neben den zusätzlichen Stehplätzen entstand auch ein neuer Sitzplatzblock im Gästebereich. Die Zuschauerkapazität erhöhte sich somit auf 10.001 Plätze.

    20. Juli: Gleich das erste Spiel in der 3. Liga beim F.C. Hansa Rostock hatte es in sich! Viktoria Köln startete mit einer tollen Aufholjagd in die Saison. Die Höhenberger erkämpften im Ostseestadion vor 15.581 Zuschauern ein 3:3 – und das, obwohl die Kölner schon nach 19 Minuten mit 0:3 zurücklagen. Albert Bunjaku (27.), Kevin Holzweiler (48.) und noch einmal Bunjaku (62.) sorgten für die ersten Treffer der Höhenberger in der 3. Liga.

    28. Juli: Erster Drittliga-Sieg für Viktoria Köln! Das Team von Cheftrainer Pavel Dotchev setzte sich im ersten Heimspiel mit 3:2 (2:0) gegen den Chemnitzer FC durch. Vor 2.510 Zuschauern sah es im Sportpark Höhenberg lange Zeit nach einer klaren Angelegenheit aus. Doch die Gäste steckten nicht auf und kämpften sich nach einem 0:3-Rückstand noch auf 2:3 heran. Albert Bunjaku (22.), Simon Handle (31.) und erneut Bunjaku (47.) erzielten die drei Tore für die Gastgeber.

    31. Juli: Nur drei Tage nach dem ersten Saisonsieg gab es den ersten Dämpfer für den FC Viktoria Köln. Trotz einer ordentlichen Vorstellung musste sich das Team von Cheftrainer Pavel Dotchev vor 3.100 Zuschauern gegen einen sehr effektiven Halleschen FC mit 0:2 (0:0) geschlagen geben.

    10. August: Saisonauftakt für die U 19 von Viktoria Köln: Allerdings verliert die Mannschaft von Trainer Jürgen Kohler das erste Saisonspiel in der A-Junioren-Bundesliga gegen Bayer 04 Leverkusen mit 1:4 (1:1).

    6. September: Eine echte Sensation gelang der Viktoria beim Testspiel gegen den FC Schalke 04. Im Jahnstadion in Bottrop setzten sich die Höhenberger während der Länderspielpause vor 1.500 Zuschauern mit 4:2 (2:2) gegen den Erstligisten durch. Lars Dietz (5.), Simon Handle (84.) und „Tico“ Carratala Jimenez (85.) trafen für den Drittligisten. Der vierte Viktoria-Treffer fiel durch ein Eigentor (19.).

    14. September: Beim Blick auf die Tabelle trauten an diesem Abend viele Viktorianer ihren Augen nicht. Der FC Viktoria Köln stand nach dem 3:2-Erfolg beim SC Preußen Münster auf Rang zwei der Drittliga-Tabelle. Obwohl Mike Wunderlich (8., 18.) und Albert Bunjaku (72.) für eine 3:0-Führung sorgten, wurde es am Ende noch einmal eng: Rufat Dudashov und Heinz Mörschel brachten die Gastgeber noch auf 2:3 heran. Was zu diesem Zeitpunkt noch niemand wusste, es sollte der letzte Meisterschaftserfolg im aktuellen Jahr bleiben.

    5. Oktober: „Jeck op Viktoria“ hieß es am 5. Oktober beim Heimspiel gegen Waldhof Mannheim! Viele prominente Gesichter kamen, um die Viktoria auf der neuen Südtribüne lautstark zu unterstützen. So feuerten beispielsweise Daniel Buder, Hans-Ludwig „Bubi“ Brühl, Heinz-Gert „Bärchen“ Sester, Jean Pütz, Jörg Draeger, Jörg P. Weber, Jupp Menth, King Size Dick, Lukas Wachten, Marcel Ndjeng, Micky Brühl, Mirko Lüdemann, Nadine „Domhätzje“ Fiegen, Ramon Ademes, Sven Demandt, Thomas Reis, Tom Gerhardt, Torben Klein und Bandmitglieder der Domstürmer, von Druckluft sowie Klüngelköpp & Lupo das Team aus dem Rechtsrheinischen beim 2:2 (2:2) gegen Mannheim an.  

    10. Oktober: Fußballfest im Sportpark Höhenberg – präsentiert von REWE: 4.748 Zuschauer wollten sich das erste Stadt-Derby seit dem Jahr 2000 zwischen der Viktoria und dem 1. FC Köln nicht entgehen lassen. Aus sportlicher Sicht wurde das Testspiel zwischen der Nummer zwei und eins der Stadt zu einer klaren Angelegenheit. Mit 6:0 (4:0) sorgte die Geißbock-Elf beim Drittligisten auch auf dem Rasen für einen Zwei-Klassen-Unterschied.

    30. Oktober: Negatives Highlight im Pokal – der FC Viktoria Köln schied  in der 1. Runde des Bitburger-Pokals überraschend aus. Beim zwei Klassen tiefer spielenden FC Hennef 05 kassierte die Mannschaft aus Höhenberg eine 0:1-Niederlage. Den Treffer des Tages für den Mittelrheinligisten erzielte Andre Klug in der 33. Minute.

    30. November:  Zwar kassierte Viktoria Köln ein 2:4 (0:2) gegen den 1. FC Kaiserslautern. Doch 6.437 Zuschauer bescherten den Höhenbergern gegen den früheren Deutschen Meister die neue Heimspiel-Rekordkulisse der aktuellen Saison. Mike Wunderlich (70., 84.) steuerte die beiden Treffer der Viktoria bei.

    20. Dezember: Der FC Viktoria Köln hat es auch im ersten Spiel der Rückrunde nicht geschafft, seine Negativserie zu beenden. Im Sportpark Höhenberg unterlagen die Kölner dem F.C. Hansa Rostock im letzten Spiel vor der Winterpause mit 1:5 (0:3). Damit blieb der Drittliga-Aufsteiger zum zwölften Mal in Folge ohne Sieg. Da auch der Chemnitzer FC an diesem Wochenende nicht punktete, überwintern die Höhenberger in der 3. Liga auf einem Nichtabstiegsplatz.

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    Eintrittskarten für die Drittliga-Heimspiele von Viktoria Köln sind im Online-Ticketshop und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte die jeweiligen Öffnungszeiten beachten) erhältlich.

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  • Holthaus schließt den Bund fürs Leben

    Der eine oder andere Spieler nutzt die Winterpause dazu, um sich ein paar Urlaubstage zu gönnen. Anders sieht es bei Fabian Holthaus aus. Der Abwehrspieler der Viktoria nutzte die Gelegenheit, um seine Freundin Jasmin zu heiraten. Beide gaben sich am 28. Dezember in Hamm das Jawort. Besonders schwierig für Holthaus: Der 24-Jährige hatte sich Anfang Dezember beim Auswärtsspiel in Würzburg einen Syndesmosebandriss im linken Sprunggelenk zugezogen. Auf einen richtigen Hochzeitswalzer musste seine Gattin deshalb verzichten. Holthaus: „Dafür gab es von den Ärzten zwar eine Ausnahmegenehmigung, aber wir haben es dennoch beim gemeinsamen Schunkeln belassen. Trotzdem war es ein wunderschönes Ereignis.“

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  • Drei Testspiele in Belek

    Vom 7. bis zum 14. Januar wird die Mannschaft von Viktoria Köln ein Trainingslager im türkischen Belek absolvieren. Dabei sind drei Testspiele geplant. Die Gegner können sich durchaus sehen lassen.

    Los geht es am 10. Januar. Gegen wen das Team von Cheftrainer Pavel Dotchev an diesem Tag antreten wird, ist allerdings noch offen.

    Am 12. Januar heißt der Gegner dann MTK Budapest. Die Mannschaft ist in Ungarn alles andere als unbekannt: 23-mal wurde das Team aus der Hauptstadt Meister (zuletzt in der Saison 2007/2008), 18-mal gewann der MTK den Pokal. Aktuell steht die Mannschaft in der zweiten ungarischen Liga an der Tabellenspitze.

    Am 13. Januar messen sich die Höhenberger dann mit dem FC Astra Giurgiu. Hierbei handelt es sich um einen rumänischen Erstligisten, der seit dem Jahr 2009 in der sogenannten Liga 1 spielt. Im Jahr 2016 gelang sogar der Gewinn der Meisterschaft. Aktuell belegt die Mannschaft in der obersten Spielklasse Rumäniens den zweiten Rang.

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  • Vorverkaufsstart Münster, Zwickau und Meppen

    Viktoria-Fans aufgepasst! Ab sofort gibt es Tickets für drei weitere Heimspiele im Jahr 2020. Nachdem bereits Eintrittskarten für die Aufeinandertreffen mit dem FC Bayern München II (8. Februar) und der SG Sonnenhof Großaspach (21. Februar) erhältlich waren, gibt es jetzt auch Karten für Partien gegen den SC Preußen Münster (7. März), den  FSV Zwickau (18. März) und den SV Meppen (30. März). Damit sind bereits fünf Heimspiele für das neue Jahr im Vorverkauf.

    Mit Preußen Münster kommt am Samstag, den 7. März (Anpfiff: 14.00 Uhr), ein Traditionsverein zum NRW-Derby in den Sportpark Höhenberg. Denn die Westfalen gehörten in der Saison 1963/1964 zu den Gründungsmitgliedern der 1. Bundesliga. Doch es gelang der Mannschaft damals nicht, die Klasse zu halten. Und auch die Rückkehr ins Fußball-Oberhaus glückte nicht wieder. Inzwischen ist Münster zum neunten Mal in Folge in der 3. Liga dabei. Der Erfolg in der aktuellen Saison ist mäßig: Das Team überwintert mit nur 16 Punkten auf einem Abstiegsplatz.

    Am Mittwoch, den 18. März (Anstoß: 19.00 Uhr), präsentiert sich der FSV Zwickau im Sportpark Höhenberg. Vor der Wende hieß die Mannschaft noch BSG Sachsenring. Woher das kommt, lässt sich denken: Aus Zwickau kamen einst nicht nur gute Fußballer, sondern auch der Trabant. Aber das ist Jahre her. Inzwischen hat sich beim DDR-Meister aus dem Jahr 1950 fast alles verändert. Nachdem der FSV zwischenzeitlich bis in die Landesliga abgerutscht war, gelang im Jahr 2016 der Aufstieg in die 3. Liga. Hier stehen die Sachsen derzeit auf Rang 14.

    Am Montag, den 30. März (Beginn 19.00 Uhr), ist der SV Meppen bei Viktoria Köln zu Gast. Die Emsländer schnupperten einst sogar am Aufstieg in die Bundesliga. Besonders in der Saison 1994/95 war der SVM dicht dran: Nachdem das Team aber zum Saisonende abfiel, reichte es schließlich nur noch zu Rang sechs in der 2. Liga – bis heute die beste Platzierung der Niedersachsen zum Saisonende. Seit der Saison 2017/2018 spielen die Emsländer in der 3. Liga. In der aktuellen Spielzeit läuft es recht gut. Meppen belegt momentan mit 31 Punkten den 7. Tabellenplatz.

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  • Viktoria-Trainingslager in Belek

    Der FC Viktoria Köln wird Anfang des kommenden Jahres ein Trainingslager im türkischen Belek absolvieren. Nach dem Vorbereitungsstart am 4. und einem Testspiel am 5. Januar (bei TuRU Düsseldorf), bricht die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Dotchev zwei Tage später in Richtung türkische Riviera auf.

    Hier wird eine Woche lang – vom 7. bis zum 14. Januar – an der südlichen Mittelmeerküste trainiert. Vor Ort sind drei Testspiele geplant. „Dazu dürfen wir uns auf gute Trainingsbedingungen freuen. Die findet man während der Wintermonate längst nicht überall vor“, so Marcus Steegmann, der Sportliche Leiter von Viktoria Köln.

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  • Trainingsauftakt und erstes Testspiel

    „Es gibt im Moment nur eine Sache, die positiv ist – und zwar dass jetzt die Pause kommt“, so Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev nach dem letzten Spiel der Kölner gegen den F.C. Hansa Rostock. Nach der Niederlage gegen die Kogge verabschiedeten sich Trainer und Mannschaft in die Winterpause. Am Samstag, den 4. Januar, startet die Vorbereitung für die noch verbleibenden Spiele der Drittliga-Saison.

    Los geht es am Samstagmorgen um 10.00 Uhr mit einem Laktattest. Bereits am 5. Januar steht das erste Testspiel auf dem Programm. Dann tritt Viktoria Köln um 15.00 Uhr bei TuRU Düsseldorf an. Die Partie beim Oberligisten (Niederrhein) soll im Stadion Feuerbachstraße ausgetragen werden. Es ist das erste von sechs geplanten Vorbereitungsspielen, bevor es am 25. Januar in der 3. Liga zum Chemnitzer FC geht.

    „Ich bin mir sicher, dass wir in den restlichen Spielen der Rückrunde wieder besser werden. Wir werden viele Spiele gewinnen, da bin ich mir hundert Prozent sicher“, blickte Dotchev vor der Winterpause voraus. Und das ist gut so. Schließlich ist das die Partie in Chemnitz gleich von größter Bedeutung. Denn die Sachsen liegen in der Tabelle nur einen Rang hinter den Kölnern und stehen somit auf einem Abstiegsplatz.

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  • Wissenswertes und Weihnachtsgrüße

    Der FC Viktoria Köln hat sich mit einer Niederlage gegen den F.C. Hansa Rostock in die Winterpause verabschiedet. Damit beendet das Team von Cheftrainer Pavel Dotchev das Jahr auf dem 16. Tabellenplatz. Die Hinrunde der 3. Liga war schon eine Woche zuvor vorüber. Sie bescherte der Viktoria und den Fans jede Menge Rekorde, Zuschauer und Tore. Auf DFB.de wurden viele wichtige Daten zusammengefasst, die wir hier zum Teil noch einmal aufgreifen.

    Auf dem Weg zum Zuschauerrekord: Die 3. Liga steuert im zweiten Jahr in Folge auf einen Zuschauerrekord zu. 1,664 Millionen Fans sahen die 190 Hinrunden-Partien in den Stadien, so viele wie noch nie. Im Schnitt sind es 8.758 pro Partie. Auf die gesamte Saison hochgerechnet wären das 3,28 Millionen Zuschauer. In der vergangenen Spielzeit hatte die 3. Liga mit 3,09 Millionen Besuchern zum ersten Mal in ihrer Geschichte die Drei-Millionen-Marke geknackt. Auch Viktoria Köln profitiert von der wachsenden Begeisterung. In der Hinrunde waren durchschnittlich 2.900 Zuschauer bei den Heimspielen der Höheberger live vor Ort dabei. 

    Höchste Zuschauerzahl: Das Spiel mit der höchsten Zuschauerzahl in der Hinrunde 2019/2020 war das Derby zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem SV Waldhof Mannheim, das am 7. Spieltag 36.766 Besucher ins Fritz-Walter-Stadion lockte. Kaiserslautern hat auch den besten Zuschauerschnitt der 20 Drittligisten. Die Roten Teufel bescherten übrigens auch der Viktoria den besten Saisonbesuch. Zum Heimspiel gegen die Pfälzer kamen 6.437 Fußball-Anhänger in den Sportpark Höhenberg.

    Tore, Tore, Tore: Die 3. Liga erlebt stürmische Zeiten. 593 Treffer gab es in der Hinrunde zu bejubeln – Rekord! Der bisherige Bestwert aus der Hinrunde 2009/2010 (530 Tore) wurde pulverisiert. Auch ein Spieltagsrekord wurde aufgestellt: Am 6. Spieltag brachten es die 20 Teams auf insgesamt 47 Treffer. Im Schnitt fallen in der 3. Liga aktuell 3,12 Tore pro Spiel. Die Viktoria erzielte in 19 Hinrunden-Partien 32 Treffer, also 1,7 Tore im Schnitt.

    Die Torjäger: Albert Bunjaku führte nach der Hinrunde die Torschützenliste der 3. Liga mit 13 Treffern an. Das ist auch heute noch so. Allerdings hat Kwasi Wriedt vom FC Bayern München II am 20. Spieltag mit ihm gleichgezogen.

    Passquoten: Viktoria Köln spielte in der Hinrunde die meisten Pässe (im Schnitt 500 pro Spiel) und hatte am meisten Ballbesitz (58 Prozent).

    Die kommenden Spiele: Der DFB hat am 23. Dezember die genauen Anstoßzeiten bis zum 34. Spieltag fixiert. Somit gehen in Kürze unter www.viktoria-tickets.de einige neue Spiele in den Vorverkauf.

    Trotz der schwierigen Tabellensituation gibt es eine Vielzahl positiver Aspekte. Deshalb heißt es jetzt, die Winterpause zu nutzen, um sich zu erholen und neue Kraft zu tanken.

    Wir wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

    Ihr Team vom FC Viktoria Köln 1904

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  • Vorverkauf für Großaspach läuft

    In der zweiten Drittliga-Heimpartie des neuen Jahres trifft Viktoria Köln auf die SG Sonnenhof Großaspach. Das Flutlichtspiel findet am Freitag, den 21. Februar, statt. Ab sofort gibt es Tickets für das Aufeinandertreffen mit dem selbst ernannten „Dorfklub“.

    Die SG Sonnenhof Großaspach steht derzeit in der Tabelle zwei Plätze hinter Viktoria Köln auf dem 18. Tabellenplatz. Aktuell belegen die Baden-Württemberger damit einen Abstiegsrang. Um neue Impulse zu setzen, hatte die Sportgemeinschaft nach dem Ende der Hinrunde Oliver Zapel von seinem Amt als Cheftrainer des Drittligateams freigestellt. Umso wichtiger wäre ein Erfolg der Viktoria gegen den abstiegsbedrohten Klub. Schließlich müssen sich auch die Kölner inzwischen strecken, um den Klassenerhalt zu schaffen.

    Großaspach gehört seit der Saison 2014/2015 der 3. Liga an. Zuvor spielten die Kicker aus dem Rems-Murr-Kreis in der Regionalliga Südwest. Die ganz großen Erfolge im Profifußball fehlen bislang noch. Die beste Drittliga-Platzierung erreichte Großaspach in der Spielzeit 2015/2016 mit dem siebten Rang. Das Hinspiel gegen die Viktoria dürfte der Dorfklub in schlechter Erinnerung behalten haben. Denn damals unterlagen die Baden-Württemberger mit 0:3. Die Tore für die Viktoria erzielten am 24. August 2019 Albert Bunjaku (31.), Simon Handle (38.) und Mike Wunderlich (67.).

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  • Viktoria-Partien bis zum 32. Spieltag stehen fest

    Der DFB hat die Drittliga-Spieltage 24 bis 32 terminiert. Damit stehen die genauen Anstoßzeiten bis zum 5. April des neuen Jahres fest.

    Das Heimspiel gegen die SG Sonnenhof Großaspach wird zum Flutlichtspiel. Die Partie findet am Freitag, den 21. Februar (Anpfiff: 19.00 Uhr), statt. Das West-Derby gegen den SC Preußen Münster wird am Samstag, den 7. März (Anstoß: 14.00 Uhr), ausgetragen. Am Mittwoch, dem 18. März (19.00 Uhr), ist der FSV Zwickau im Sportpark Höhenberg zu Gast. Die Heimpartie gegen den SV Meppen (30. März, Anpfiff: 19.00 Uhr) wird wie das Hinspiel an einem Montag ausgetragen.

    Die Drittliga-Spiele der Viktoria im Jahr 2020 (bis zum 32. Spieltag):

    21. Spieltag: Sa., 25.01.2020, 14 Uhr, Chemnitzer FC – FC Viktoria Köln

    22. Spieltag: Fr., 31.01.2020, 19 Uhr, Hallescher FC – FC Viktoria Köln

    23. Spieltag: Sa., 08.02.2020, 14 Uhr, FC Viktoria Köln – Bayern München II

    24. Spieltag: Sa., 15.02.2020, 14 Uhr, SpVgg Unterhaching – FC Viktoria Köln

    25. Spieltag: Fr., 21.02.2020, 19 Uhr, FC Viktoria – SG Sonnenhof Großaspach

    26. Spieltag: So., 01.03.2020, 13 Uhr, FC Ingolstadt 04 – FC Viktoria Köln

    27. Spieltag: Sa., 07.03.2020, 14 Uhr, FC Viktoria Köln – SC Preußen Münster

    28. Spieltag: Sa., 14.03.2020, 14 Uhr, Eintracht Braunschweig – FC Viktoria

    29. Spieltag: Mi., 18.03.2020, 19 Uhr, FC Viktoria Köln – FSV Zwickau

    30. Spieltag: Sa., 21.03.2020, 14 Uhr, SV Waldhof Mannheim – FC Viktoria Köln

    31. Spieltag: Mo., 30.03.2020, 19 Uhr, FC Viktoria Köln – SV Meppen

    32. Spieltag: So., 05.04.2020, 14 Uhr, 1. FC Magdeburg – FC Viktoria Köln

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