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  • Höhenberg: Geschäftsstelle macht Winterpause

    Weihnachten und Neujahr stehen vor der Tür. Inzwischen befinden sich alle Mannschaften der Viktoria in der Winterpause. Entsprechend gönnt sich auch die Vereins-Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg eine kurze Auszeit. Ab dem 7. Januar 2020 geht es weiter. Dann wird die Geschäftsstelle wieder zu den bekannten Servicezeiten geöffnet sein:

    Dienstag: 13.00 – 19.00 Uhr

    Mittwoch: 13.00 – 19.00 Uhr

    Donnerstag: 10.00 – 18.00 Uhr

    Freitag: 12.00 – 18.00 Uhr

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für die Drittliga-Heimspiele von Viktoria Köln sind aktuell im Online-Ticketshop und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte die jeweiligen Öffnungszeiten beachten) erhältlich.

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  • Viktoria geht mit Niederlage in die Winterpause

    Der FC Viktoria Köln hat es auch im ersten Spiel der Rückrunde nicht geschafft, seine Negativserie zu beenden. Im Sportpark Höhenberg unterlagen die Kölner am Freitagabend dem F.C. Hansa Rostock vor 2.712 Zuschauern mit 1:5 (0:3). Damit blieb der Drittliga-Aufsteiger im letzten Spiel vor der Winterpause zum zwölften Mal in Folge ohne Sieg.

    Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev setzte im Tor auf Sebastian Patzler. In der Abwehr stellte er Jan-Lukas Funke, Dominik Lanius, Tobias Willers und Marcel Gottschling auf. Die Sechserposition hatten Mart Ristl und Kai Klefisch inne. Das offensive Mittelfeld bildeten Simon Handle, Mike Wunderlich und Kevin Holzweiler. Albert Bunjaku agierte als echte Spitze.

    Dotchev war nicht zu beneiden. Nach einer Grippe war Dario De Vita nicht in der Lage, über 90 Minuten zu spielen. Auch Lars Dietz stand nach Muskelfaserriss noch nicht wieder zur Verfügung. Dennoch wirkte die Defensive der Gastgeber in den ersten Minuten noch sicher. In der siebten Minute folgte dann der erste gute Angriff: Nach Hereingabe von Gottschling ging der Abschlussversuch von Bunjaku aber über das Tor.

     

     

    Besser machten es die Rostocker in der elften Minute. Lukas Scherff nahm einen Ball halblinks vor dem Kölner Gehäuse auf und verwandelte mit einem Flachschuss aus 10 Metern zur 1:0-Gästeführung. In der 16. Minute erhöhte Tanju Öztürk mit dem rechten Fuß aus 14 Metern nach feiner Vorarbeit auf 2:0 für den F.C. Hansa. Später konterten die Hanseaten die Viktoria klassisch aus. Pascal Breier traf flach ins untere linke Eck zum 0:3 (29.).

    In der 38. Minute sorgte Handle mit einer Einzelaktion im Strafraum der Gäste für Gefahr. Doch der Schuss der Nummer sieben ging nur an das Außennetz. Ristl versuchte es in der 40. Minute mit einem Linksschuss aus der Distanz, der Ball wurde allerdings zur Ecke abgefälscht. Es war spürbar, dass die Viktoria auf den Anschlusstreffer drängte. Doch der gelang vor der Pause nicht.  

    Mit dem 0:3-Rückstand ging es in die zweite Hälfte. Dotchev brachte Andrej Dej für Klefisch und Patrick Koronkiewicz für Funke in die Partie, um die Offensivbemühungen zu verstärken. Daraus ergaben sich mehr Spielanteile für die Höhenberger. Dennoch dauerte es bis zur 60. Minute, ehe Bunjaku im 16-Meter-Raum erstmals gefährlich zum Abschluss kam. Sein Linksschuss ging aber über das Gehäuse von Markus Kolke.

    In der 68. Minute zwang Handle den Hansa-Keeper nach Hereingabe von rechts durch Dej zur einer Glanztat. In der 76. Minute hatte Breier eine gute Gelegenheit, den Vorsprung zu erhöhen. Doch Ristl kratzte das Leder noch von der Linie. Wunderlich traf zwei Minuten später mit einem Freistoß aus 20 Metern den linken Pfosten. Hier wäre Hansa-Keeper Kolke chancenlos gewesen.

    In der 80. Minute machte Rostock dann endgültig den Sack zu. Der eingewechselte Rasmus Pedersen traf mit dem Kopf nach einem Eckball von links zum 0:4. Zwar gelang dem ebenfalls eingewechselten Richmond Tachie mit einem Rechtschuss ins untere linke Eck in der 88. Minute der 1:4-Anschlusstreffer, doch die Gäste stellten wenig später den alten Abstand wieder her. Wieder war es Pedersen, der für Rostock traf (89.)

    Aufstellung: Sebastian Patzler – Jan-Lukas Funke (46. Patrick Kronkiewicz), Dominik Lanius, Tobias Willers, Marcel Gottschling – Martl Ristl, Kai Klefisch (46. Andrej Dej) – Simon Handle, Mike Wunderlich, Kevin Holzweiler (84. Richmond Tachie) – Albert Bunjaku

    Tore: 0:1 Lukas Scherff (11.), 0:2 Tanju Öztürk (16.), 0:3 Pascal Breier (29.), 0:4 Rasmus Pedersen (80.), 1:4 Richmond Tachie (88.), 1:5 Rasmus Pedersen (89.)

    Gelbe Karten:

    Viktoria Köln: Mike Wunderlich (9.), Marcel Gottschling (66.), Kevin Holzweiler (70.)

    F.C. Hansa Rostock: –

    Zuschauer: 2.712

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  • Heimspiel-Splitter: Viktoria empfängt Rostock

    Am Freitagabend ist der F.C. Hansa Rostock im Sportpark Höhenberg zu Gast. Die Mannschaft von Trainer Jens Härtel steht aktuell auf dem 13. Tabellenrang. Viktoria Köln liegt drei Plätze dahinter, ist Sechzehnter der 3. Liga.  

    Beginn: Das erste Spiel der Rückrunde startet am Freitagabend um 19.00 Uhr. Die Tageskassen und Stadion-Tore öffnen um 17.30 Uhr.

    Bilanz: Die Viktoria und der F.C. Hansa standen sich erst einmal gegenüber: Beim Hinrundenspiel am 20. Juli, das bekanntlich 3:3 endete. Somit ist die bisherige Bilanz zwischen beiden Teams ausgeglichen.

    Bunjaku: Albert Bunjaku ist der Spieler, der in der Hinrunde am häufigsten das gegnerische Tor traf. Schon 13 Treffer hat der 36-Jährige auf seinem Konto. Der torgefährlichste Stürmer auf Rostocker Seite ist Pascal Breier. Er brachte es bislang auf acht Treffer – genau wie Mike Wunderlich, Kapitän und Mittelfeldmotor der Viktoria.

    Der Viktorianer: Wer am Freitag in den Sportpark Höhenberg kommt, hat die Möglichkeit, sich das kostenlose Heimspiel-Magazin „Der Viktorianer“ zu sichern. Hier gibt es interessante Neuigkeiten aus der 3. Liga, ein Interview mit Dario De Vita, einen Rückblick auf die Weihnachtsfeiern der Viktoria und vieles mehr.

    Einlaufkinder: Die Einlaufkinder der Partie kommen vom SV Westfalia Rhynern.

    Fans: Der F.C. Hansa Rostock ist dafür bekannt, dass er von seinen Anhängern auch bei Auswärtsspielen lautstark unterstützt wird. Insgesamt wurden in Rostock 800 Karten für die Partie in Höhenberg abgesetzt. Es werden sich aber weit mehr Hansa-Fans auf die Reise nach Köln machen. Insgesamt werden 3.000 Zuschauer beim Heimspiel der Viktoria gegen die Kogge erwartet.    

    Fußballgeschichte: Der F.C. Hansa Rostock wurde in der Saison 1990/1991 Meister der DDR-Oberliga. Durch die Wiedervereinigung Deutschlands war es die letzte Meisterschaft, die im DDR-Fußball ausgespielt wurde. Durch den Titelgewinn qualifizierten sich die Rostocker für den Europapokal der Landesmeister. Hier scheiterte die Mannschaft von der Ostsee in der 1. Runde am späteren Pokalsieger FC Barcelona. Und dennoch: Nach einem 0:3 im Hinspiel gelang den Mecklenburgern vor heimischer Kulisse ein 1:0 gegen die Weltklasseformation der Katalanen. Somit glückte dem F.C. Hansa etwas, das nicht so ganz viele Vereine von sich behaupten können: Ein Sieg gegen den „großen“ FC Barcelona!

    Parken: Die Parkplätze rund um den Sportpark Höhenberg herum sind sehr begrenzt. Wer nicht mit dem Rad oder zu Fuß zum Spiel kommt, dem wird empfohlen, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Anreisende Fans mit einem PKW werden gebeten, ihre Autos auf P22 und P21 an der KölnMesse (Pfälzischer Ring 105, 50679 Köln) abzustellen. Die Parkplätze sind zwar kostenpflichtig, dafür steht allerdings ein kostenloser Shuttle-Bus zur Verfügung, der die Zuschauer stadionnah absetzt und nach dem Spiel wieder zurückbringt.

    Radio und TV: Wer es nicht zum Spiel in den Sportpark Höhenberg schafft, hat die Möglichkeit, mit dem Audio-Stream von Radio Viktoria bei der Partie dabei zu sein. Diesmal besteht unser Kommentatoren-Team wieder aus Elena Schiarizza und dem bekannten Reporter Günter Zarek. Beginn des Live-Streams ist am Freitag um 18.45 Uhr. Außerdem wird das Spiel live ab 18.30 Uhr bei Magenta Sport zu sehen sein.

    Rückrunden-Dauerkarte: Mit dem Spiel gegen den F.C. Hansa Rostock beginnt die Rückrunde der aktuellen Saison. Es ist also allerhöchste Zeit, sich die Rückrunden-Dauerkarte der Viktoria zu sichern, die bis zum Ende der Saison 2019/2020 gültig ist. Dabei werden sich noch der FC Bayern München II, Sonnenhof Großaspach, Preußen Münster, der FSV Zwickau, der SV Meppen, 1860 München, der MSV Duisburg und die Würzburger Kickers im Sportpark Höhenberg präsentieren.

    Wetter: Die Internetseite Wetterdienst.de prognostiziert für den 20. Dezember um 19.00 Uhr eine Temperatur von 10 °Celsius. Zwar soll es am Vormittag kurz regnen, aber am Abend sind Niederschläge unwahrscheinlich.

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  • Dotchev hofft auf einen Neuanfang!

    Am Freitag steht für Viktoria Köln der Rückrundenauftakt auf dem Programm. Zu Gast ist dann der F.C. Hansa Rostock. Für Pavel Dotchev, den Cheftrainer der Höhenberger, ist das der perfekte Zeitpunkt, um die Serie von elf sieglosen Spielen in der 3. Liga zu beenden.

    „Wir haben jetzt das erste Rückrundenspiel. Das kann für uns ein Neuanfang sein, um unsere negative Serie zu stoppen“, so der 54-Jährige am Mittwoch auf der Heimspiel-Pressekonferenz. „Die Probleme bei uns sind zwar nicht weniger geworden. Aber ich bin zuversichtlich, dass man – wenn gute Arbeit geleistet wird – auch dafür belohnt wird.“

    Dazu beitragen können auch die „jungen Wilden“ aus dem Team von Pavel Dotchev. Das sieht auch Kai Klefisch so. „Spieler, die noch nicht in so einer Phase gesteckt haben, haben vielleicht diese Unbekümmertheit und können die erfahreneren Spieler ein bisschen damit anstecken“, glaubt der 20-Jährige. „Ich denke, die Mischung macht es am Ende. Und so versuchen wir das auch auf den Platz zu bringen.“

    Und da wartet mit dem F.C. Hansa ein Gegner, der ein hohes Tempo geht und Druck ausübt. „Das war auch im ersten Spiel der Fall“, erinnert sich Dotchev. Damals kassierte Viktoria Köln in den ersten Minuten drei Gegentreffer. Deshalb erwartet der Coach der Höhenberger auch einen sehr dominanten Start der Gäste. „Sie wissen, dass wir verunsichert sind und sie werden sicherlich versuchen, das auszunutzen. Deswegen müssen wir erst einmal diesen Druck überstehen.“

    Wichtig sei eine positive Einstellung seines Teams. „90 Minuten nicht zweifeln, sondern 90 Minuten auf Sieg gehen und druckvoll nach vorne spielen“, fordert der 54-Jährige. Und da die Weihnachtszeit auch die Zeit der Wünsche ist, gibt es diesen auch beim Viktoria-Trainer. „Ein Sieg“, so Dotchev. Und der junge Klefisch ergänzt: „Mit dem Sieg am Freitag wäre ein Vorweihnachtsgeschenk gemacht. Damit könnten wir dann mit neuem Selbstvertrauen und neuer Energie in das neue Jahr starten.“

    Das Pressekonferenz-Video sehen Sie im YouTube-Kanal des FC Viktoria Köln.

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    Eintrittskarten für das Heimspiel der Viktoria am 20. Dezember gegen den F.C. Hansa Rostock sind aktuell im Online-Ticketshop, in der Viktoria-Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte die jeweiligen Öffnungszeiten beachten) erhältlich.

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  • Gegnercheck: Rostock zum Rückrundenauftakt

    Am Freitagabend kommt es zum Wiedersehen zwischen der Viktoria und dem F.C. Hansa Rostock. Nach dem spektakulären 3:3 im Hinspiel darf man gespannt sein, wie die Partie zu Beginn der Rückrunde endet.  

    Die aktuelle Lage:

    Genau wie bei der Viktoria verliefen die letzten Spiele der Kogge meist erfolglos: Von den letzten sechs Begegnungen gewann der F.C. Hansa lediglich eine. Besonders das vorletzte Spiel gegen den KFC Uerdingen (1:4) und die Partie am Samstag gegen den Chemnitzer FC (1:2) verliefen unglücklich für die Mannschaft von der Ostsee. Denn beide Male ging das Team von Trainer Jens Härtel mit 1:0 in Führung, verließ aber am Ende trotzdem das Spielfeld als Verlierer. In der Tabelle stehen die Mecklenburger zurzeit mit 25 Punkten auf dem 13. Platz.

    Die personelle Situation:

    Mit 28 Akteuren hat Rostocks Kader eine gute Größe. Dennoch muss der F.C. Hansa am Freitag auf Nico Rieble (Knochenödem), Osman Atilgan (Schambeinentzündung), Erik Engelhardt (Kreuzbandriss) sowie Nikolas Nartey und Kai Bülow (beide Innenbandriss) verzichten. Außerdem wird Nico Neidhart aufgrund der fünften Gelben Karte fehlen. Fraglich sind auch die Einsätze Nik Omladic und Pascal Breier.

    Spieler im Fokus – Aaron Opoku:

    Aaron Opoku zeigte gleich im ersten Spiel der laufenden Saison gegen die Viktoria, dass er den Rostockern auch als Torschütze helfen kann. Er traf beim Hinspiel zum zwischenzeitlichen 3:0 für den F.C. Hansa. Genau wie Kevin Holzweiler (Torschütze zum 2:3) wurde er damals für das „Tor des Monats“ nominiert. Opoku gewann am Ende die Abstimmung und wurde somit Torschütze des Monats Juli. In dieser Saison kam der 20-Jährige bisher auf 17 Einsätze, drei Tore sowie drei Vorlagen. Für seinen „eigentlichen“ Verein – Opoku ist vom Hamburger SV an Rostock ausgeliehen – lief er bis zur U 19 auf. Also ist die 3. Liga seine erste „echte“ Profistation.

    Der Trainer:

    Jens Härtel steht seit dem 9. Januar 2019 an der Seitenlinie der Kogge. Mit der Mannschaft von Hansa Rostock konnte er bereits 44 Pflichtspiele bestreiten. In seiner Trainer-Karriere war er zuvor unter anderem für den 1. FC Magdeburg, RB Leipzig U 19 und den Berliner AK tätig. Als Spieler lief der 50-Jährige beispielsweise für Union Berlin, den FSV Zwickau und Babelsberg 03 auf.

    Bisherige Bilanz:

    Die Partie am Freitag ist erst die zweite zwischen beiden Teams. Bisher trafen die Höhenberger und der F.C. Hansa nur beim 3:3 in der Hinrunde aufeinander.

    Die Partie in den Medien:

    Anstoß des Freitagsspiels ist um 19:00 Uhr im Sportpark Höhenberg. Die Begegnung wird ab 18:30 Uhr live bei Magenta Sport übertragen. Natürlich werden die Anhänger der Viktoria auch wieder über die Social Media Kanäle des Drittligisten auf dem Laufenden gehalten. Auch wird es die Möglichkeit geben, mit Radio Viktoria von unterwegs aus live dabei zu sein.

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  • „Wir brauchen einfach ein positives Erlebnis“

    Bei Viktoria Köln wird großer Wert auf die Nachwuchsarbeit gelegt. Einer derjenigen, die vor Saisonbeginn den Sprung von den A-Junioren in die Profimannschaft geschafft haben, ist Dario De Vita. Damit gehört der 19-Jährige zu den „jungen Wilden“ im Kader von Cheftrainer Pavel Dotchev. Der Innenverteidiger hat in der 3. Liga bereits sechs Partien bestritten. Zuletzt spielte er gegen den KFC Uerdingen wieder von Beginn an. Vor dem Rückrundenauftakt stellte sich De Vita zum Interview.

    Herr De Vita, für Sie ist es die erste Saison im Männerbereich. Wie groß war der Sprung für Sie persönlich?

    Dario De Vita: Das ist schon ein Unterschied zwischen dem Nachwuchs- und Seniorenbereich. In der 3. Liga herrscht ein ganz anderes Tempo und es gibt sehr viele Spieler auf hohem Niveau. Da braucht man schon eine gewisse Zeit, um sich daran zu gewöhnen. Doch ich finde, ich bin auf einem guten Weg.

    In der Hinrunde haben Sie es gleich auf sechs Einsätze in der 3. Liga gebracht, dreimal spielten Sie die kompletten 90 Minuten. Ist die Integration in die Mannschaft vollends gelungen?

    De Vita: Das würde ich schon sagen. Ich habe jetzt in der Hinrunde die ersten Schritte gemacht. Aber natürlich liegt noch viel Arbeit vor mir. Und ich will mich weiter steigern. Denn das ist die Grundlage, um der Mannschaft noch besser weiterzuhelfen.

    Was ist es für ein Gefühl, auf einmal gegen Namen wie Tom Boere, Albion Vrenezi, Leroy-Jacques Mickels, Christian Beck oder Deniz Undav zu spielen?

    De Vita: Das fühlt sich schon sehr gut an. Gerade wie am Wochenende, wenn dann auf der anderen Seite so namhafte Spieler wie Dominic Maroh oder Adam Matuschyk stehen. Für mich ist das etwas Besonderes. Und wenn man dann merkt, dass man sich mit diesen Spielern messen kann – die ich früher ja nur aus dem Fernsehen kannte – dann gibt mir das natürlich ein gutes Gefühl.  

    Welcher Gegenspieler hat Ihnen bisher am meisten Kopfzerbrechen bereitet?

    De Vita: Die ganz großen Vergleiche fehlen mir noch. In der besten Verfassung gegen uns war definitiv Deniz Undav vom SV Meppen. Ich finde, er hat ein sehr gutes Spiel gegen die Viktoria gemacht. 

    Mit Viktoria Köln befinden Sie sich in einer schweren Situation. Zuletzt gab es vier Niederlagen in Folge. Was stimmt Sie optimistisch, dass es gegen Rostock besser wird?

    De Vita: Natürlich waren wir zuletzt nicht erfolgreich. Aber es gibt viele Dinge, die wir positiv sehen. Bei uns herrscht keine schlechte Stimmung. Die Leistung gegen Uerdingen war in Ordnung, aber es hat uns das Quäntchen Glück gefehlt. Und auch in den anderen Partien, die nicht gut gelaufen sind, waren es oft nur Kleinigkeiten. Deshalb müssen wir dranbleiben, an den Erfolg glauben und in der Rückrunde eine Aufholjagd starten. Die Qualität ist uns nicht abhandengekommen. Wir brauchen einfach wieder ein positives Erlebnis.

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  • Vor Weihnachten noch in den Fanshop!

    In genau einer Woche ist Heiligabend. Damit ist es allerhöchste Zeit, sich um die Geschenke für die Liebsten zu kümmern. Für alle, die es mit der Viktoria halten, lohnt sich da natürlich ein Blick in den Fanshop der Höhenberger. Denn dort gibt es – rechtzeitig zur Weihnachtszeit – gleich eine Reihe von neuen Artikeln. Ein guter Geschenktipp ist ohne Zweifel aber auch die Rückrunden-Dauerkarte aus dem Ticketshop der Viktoria!

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    Fanartikel der Viktoria gibt es im Online-Fanshop, in der Viktoria-Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg und bei Betten Sauer (bitte die jeweiligen Öffnungszeiten beachten).

  • Nachwuchs-Weihnachtsfeier mit fast 500 Gästen

    Nachwuchs-Weihnachtsfeier mit fast 500 Gästen

    Einen ganz besonderen Ort hat sich der Nachwuchs von Viktoria Köln für die Weihnachtsfeier ausgesucht: Die Mannschaften (U 7 bis U 19) haben am Sonntag zusammen mit ihren Trainern, Betreuern, Geschäftsstellenmitarbeitern, Helfern, Sponsoren und Eltern im Kölner Weihnachtscircus gefeiert.

    Nach einem gemeinsamen Frühstück begrüßte Roland Koch, der Leiter des Nachwuchsleistungszentrums, die rund 500 Viktorianer als „Zirkusdirektor“ in der Manage. Zunächst liefen noch einmal alle Mannschaften unter dem Applaus der vielen Zuschauer ein. Es folgte ein unterhaltsamer Auftritt der „Viktoria-Ballkünstler“.

     

     

    Im Anschluss daran präsentierten sich die Artisten vom Zirkus im markanten Palastzelt an der Zoobrücke. Ob Gesang, Komik, Akrobatik, Tanz oder Athletik: Die Show ließ keine Wünsche offen. Nach dem großen Finale mit allen durften sich alle Besucher zum Abschluss noch auf eine kleine Bescherung freuen.

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  • Zum Rückrundenstart kommt Rostock

    Am Freitag kommt der F.C. Hansa Rostock zum Rückrundenstart in den Sportpark Höhenberg (Anpfiff: 19.00 Uhr). Schon die erste Partie zwischen beiden Teams zu Saisonbeginn war ein echter Kracher. Denn die Viktoria erkämpfte nach einem 0:3-Rückstand bei den ambitionierten Hanseaten im Ostseestadion noch ein 3:3.

    Nach starkem Saisonstart lief es zuletzt für Viktoria Köln nicht mehr so gut. Am Samstag kassierte die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Dotchev mit dem 0:1 gegen den KFC Uerdingen die vierte Niederlage in Folge. „Ich denke, dass über fast 90 Minuten alles sehr gut aufgegangen ist“, so Dotchev hinterher. „Ich hatte mir gewünscht, dass wir das Spiel lange zu Null halten und dann einen Lucky Punch haben – dass wir irgendwann das 1:0 und dann hinten dicht machen. Aber für uns ist es im Moment schwierig. Wir haben einen negativen Trend und deshalb verliert man am Ende solche Spiele. An der Leistung hat es jedenfalls nicht gelegen.“ Gegen den F.C. Hansa Rostock, für den Dotchev arbeitete bevor er nach Köln kam, soll zum Rückrundenstart dennoch ein Erfolgserlebnis des Tabellensechzehnten her.

    Da trifft es sich gut, dass auch die Hanseaten zuletzt so ihre Probleme hatten. Denn auch die Mannschaft von Trainer Jens Härtel konnte nur eine der letzten sechs Drittliga-Partien gewinnen. Am Wochenende unterlagen die Rostocker dem Chemnitzer FC zu Hause mit 1:2. „Das Spiel ist recht einfach erklärt, denn wir hatten es im Griff und eine Menge Chancen, bereits früher in Führung zu gehen“, so Härtel nach der Partie am Mikrofon von Magenta Sport. „Wir gehen dann auch in Führung, kriegen mit der Pause aber den Ausgleich. Nach der Pause werden wir dann ausgekontert und liegen 2:1 hinten.“ Damit belegt die Kogge aktuell Rang 13 – und das, obwohl der F.C. Hansa vor Saisonbeginn durchaus zum Kreis der Mannschaften gehörte, die im Rennen um den Aufstieg zu den Favoriten zählten.

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  • U 17: Wilhelm-Elf rückt auf Platz drei vor

    Klare Angelegenheit für Viktoria Köln: In der Mittelrheinliga der B-Junioren feierten die Höhenberger am Samstagabend einen 4:1-Erfolg gegen den FC Wegberg-Beeck. Durch den Sieg am letzten Spieltag der Hinrunde schob sich das Team von Trainer Marian Wilhelm auf Tabellenplatz drei vor.

    Schon in der siebten Minute brachte Felix Maximilian Sievers die Gastgeber in Führung. Murat Aydin (14.), Eric Gassen per Eigentor (22.) und Joel Vieting (36.) bauten den Vorsprung bis zur Pause sogar auf 4:0 aus. In der zweiten Halbzeit gelang Noah Frings der Ehrentreffer für die Gäste (46.) zum 1:4.

    „Die Konkurrenz hat ein bisschen gepatzt. Die Jungs waren trotzdem sehr fokussiert und haben das letzte Hinrundenspiel professionell gemeistert“, so Trainer Wilhelm hinterher. Trotzdem haderte er ein wenig mit den ausgelassenen Torgelegenheiten: „Wir hätten uns einfach am Ende noch mit ein paar Toren mehr belohnen müssen.“

    Mit Blick auf die Tabelle fuhr er fort: „Wir haben den einen oder anderen Punkt zu viel liegengelassen. Toll ist aber, dass die Mannschaft in der Liga bisher ungeschlagen ist. Für uns geht es jetzt darum, die Verletztensituation über die Winterpause zu verbessern. Nach oben ist noch alles möglich. Aber wir fokussieren uns von Spiel zu Spiel auf unsere Leistung.“  

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