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  • Schwere Verletzungen bei Lang

    Steffen Lang hat sich am Samstag beim Spiel von Viktoria Köln gegen den KFC Uerdingen schwere Verletzungen zugezogen. Der 28-Jährige war in der neunten Minute unglücklich mit einem Gegenspieler zusammengeprallt und musste lange auf dem Spielfeld behandelt werden. Nach der anschließenden Auswechslung wurde eine Platzwunde am Kopf noch vor Ort mit mehreren Stichen genäht. Anschließend wurde der Defensivspieler ins Krankenhaus Köln-Merheim gebracht. Die Diagnose: Die Nase, der Augenunterboden und das Jochbein sind gebrochen. Lang droht somit eine längere Pause. Wann er wieder für die Viktoria auflaufen kann, lässt sich aufgrund der Komplexität der Blessuren noch nicht sagen.  

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für die nächsten Drittliga-Heimspiele von Viktoria Köln sind im Online-Ticketshop, in der Viktoria-Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte die jeweiligen Öffnungszeiten beachten) erhältlich.

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  • Viktoria kassiert unglückliches 0:1

    Der FC Viktoria Köln hat das Heimspiel gegen den KFC Uerdingen mit 0:1 (0:0) verloren. Vor 1.788 Zuschauern erzielte Jean-Manuel Mbom in der 84. Minute den zu diesem Zeitpunkt schmeichelhaften Siegtreffer für die Gäste.

    Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev setzte im Tor auf Sebastian Patzler. In der Abwehr vertraute er zu Beginn auf Steffen Lang, Dominik Lanius, Dario De Vita und Patrick Koronkiewicz. Auf der Sechserposition ließ er Mart Ristl und Kai Klefisch auflaufen. Das offensive Mittelfeld bildeten Simon Handle, Mike Wunderlich und Marcel Gottschling. Albert Bunjaku lief als einzige Sturmspitze auf.

     

     

    Uerdingen begann gefährlich: Nach einem Freistoß von der rechten Seite durch Franck Evina traf Dominic Maroh in der zweiten Minute die Latte. Von den Spielanteilen her zeigte sich ein anderes Bild. Die Viktoria wirkte präsenter und hatte mehr Ballbesitz. In der zwölften Minute gab es einen weiteren Rückschlag für die Höhenberger. Nach einem Zusammenprall mit Christian Kinsombi musste Lang aufgrund einer Platzwunde am rechten Auge ausgewechselt werden. Für die Nummer 14 der Kölner kam Jan-Lukas Funke in die Partie.

    Die nächste gute Torgelegenheit ließ eine Weile auf sich warten. In der 24. Minute entpuppte sich ein abgefälschter Schuss von Osayamen Osawe als brandgefährlich, doch Patzler rettete mit einer Hand. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte hatte dann Wunderlich die erste gute Viktoria-Möglichkeit. Doch seinen Rechtsschuss aus 16 Metern wehrte Lukas Königshofer zur Ecke ab (45. + 2). Dann ging es in die Halbzeitpause.

    Viktoria Köln startete mit einer guten Möglichkeit durch Funke in die zweite Hälfte. Doch sein Rechtsschuss ging über das Gäste-Gehäuse (48.). Es folgte ein Versuch von Bunjaku von der Strafraumgrenze, der rechts am Kasten der Krefelder vorbeiging (50). Die Gastgeber übten jetzt deutlich mehr Druck aus. Daraus ergaben sich allerdings auch Räume für Konter. In der 61. Minute sorgte Manuel Konrad mit einem Schuss aus 20 Metern für die erste Gäste-Gelegenheit in Halbzeit zwei.

    In der 64. Minute hätte Schiedsrichter Oliver Lossius nach einem Foul an Handle wohl auf Strafstoß entscheiden können, doch sein Pfiff blieb aus. In der 72. Minute hatte Koronkiewicz aus halbrechter Position freistehend eine gute Einschusschance. Doch Königshofer rettete mit dem Fuß großartig. In der 76. Minute zeigte sich Patzler ebenso geistesgegenwärtig und klärte in höchster Not.

    Die Höhenberger schienen dem Siegtreffer auch in der Schlussphase näher zu sein. Doch es kam anders. In der 84. Minute erzielte Jean-Manuel Mbom mit dem Kopf das 1:0 für den KFC Uerdingen. Zwar drängte die Viktoria in den letzten Minuten auf den Ausgleich, allerdings ohne Erfolg. Damit blieb es beim 0:1.

    Aufstellung: Sebastian Patzler – Steffen Lang (12. Jan-Lukas Funke), Dominik Lanius, Dario De Vita, Patrick Koronkiewicz – Martl Ristl, Kai Klefisch – Simon Handle (70. Kevin Holzweiler), Mike Wunderlich, Marcel Gottschling – Albert Bunjaku (80. Hamza Saghiri)

    Tore: 0:1 Jean-Manuel Mbom (84.)

    Gelbe Karten:

    Viktoria Köln: Mart Ristl (23.), Pavel Dotchev (57.), Partick Kronkiewicz (63.)

    KFC Uerdingen: Araya Roberto Rodriguez (44.), Tom Boere (79.)

    Zuschauer: 1.788

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  • Heimspiel-Splitter: Viktoria gegen Uerdingen

    Am Samstag kommt der KFC Uerdingen in den Sportpark Höhenberg. Die Mannschaft aus Krefeld wartet mit großen Namen im Kader auf. So spielt beispielsweise Weltmeister Kevin Großkreutz für den KFC. Darüber hinaus kommt mit Stefan Effenberg, der seit Anfang Oktober als Manager für die Uerdinger tätig ist, ein weiteres bekanntes Gesicht des deutschen Fußballs nach Höhenberg.  

    Beginn: Das NRW-Derby zwischen Viktoria Köln und dem KFC Uerdingen beginnt am Samstag um 14.00 Uhr. Die Tageskassen und Stadion-Tore öffnen um 12.30 Uhr.

    Bisherige Spiele und aktuelle Situation: In der 3. Liga standen sich beide Teams noch nie gegenüber. Zuvor gab es natürlich Duelle in der Regional- und NRW-Liga. Aber auch in der 2. Bundesliga Nord und in Freundschaftsspielen trafen beide Mannschaften schon aufeinander. In der aktuellen Saison liegt der KFC Uerdingen mit 26 Punkten auf Rang neun der Tabelle. Viktoria Köln belegt momentan den 16. Platz und hat 21 Punkte auf der Habenseite.

    Der Viktorianer: Wer am Samstag in den Sportpark Höhenberg kommt, sollte sich das kostenlose Heimspiel-Magazin „Der Viktorianer“ nicht entgehen lassen. Hier gibt es interessante Neuigkeiten aus der 3. Liga, ein Interview mit Patrick Koronkiewicz, Berichte über die U 19, eine Geschichte über Hennes Weisweiler und vieles mehr.

    Einlaufkinder: Am Samstag werden Kinder von Henry-Ford-Realschule in Köln-Seeberg die Spieler beim Betreten des Rasens begleiten.

    Fußballgeschichte: Als der KFC noch Bayer 05 Uerdingen hieß, verbrachte der Verein einige Jahre in der 1. Bundesliga. Insgesamt 14 Spielzeiten waren die Krefelder in der Eliteliga des deutschen Fußballs dabei. 1985 gewann Uerdingen durch ein 2:1 im Finale gegen Bayern München sogar den DFB-Pokal. Unvergessen ist jedoch das, was im Jahr danach passierte: Denn da spielten die Krefelder im Europapokal der Pokalsieger. Im Viertelfinal-Hinspiel unterlagen sie bei Dynamo Dresden mit 0:2. Beim Rückspiel am 19. März 1986 in der Grotenburg-Kampfbahn hieß es zur Pause 1:3, ehe Uerdingen die Partie noch drehte und letztlich durch ein 7:3 im Wettbewerb blieb. Noch heute spricht man vom „Wunder von der Grotenburg“. Der Finaleinzug gelang trotzdem nicht. Im Halbfinale schieden die Krefelder gegen Atletico Madrid aus.  

    Parken: Die Parkplätze rund um den Sportpark Höhenberg herum sind sehr begrenzt. Wer nicht mit dem Rad oder zu Fuß zum Spiel kommt, dem wird empfohlen, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Anreisende Fans mit einem PKW werden gebeten, ihre Autos auf P22 und P21 an der KölnMesse (Pfälzischer Ring 105, 50679 Köln) abzustellen. Die Parkplätze sind zwar kostenpflichtig, dafür steht allerdings ein kostenloser Shuttle-Bus zur Verfügung, der die Zuschauer stadionnah absetzt und nach dem Spiel wieder zurückbringt.

    Radio und TV: Wer es nicht zum Spiel in den Sportpark Höhenberg schafft, hat die Möglichkeit, mit dem Audio-Stream von Radio Viktoria bei der Partie dabei zu sein. Diesmal besteht unser Kommentatoren-Team aus Elena Schiarizza und Günter Zarek. Beginn des Live-Streams ist am Samstag um 13.45 Uhr. Außerdem wird das Spiel live bei Magenta Sport sowie im WDR Fernsehen zu sehen sein.

    Sponsor of the Day: Die Allianz Wirz OHG agiert bei der Partie gegen den KFC Uerdingen als „Sponsor of the Day“. Deshalb geht es auch neben dem Platz heiß her. An einem Kicker-Tisch vor dem Stadion heißt es nämlich: „Schlag die Allianz Wirz OHG“. Wie läuft das Ganze ab? Ihr tretet in einem kurzen Match gegen die Allianz Wirz OHG an und könnt an einem Gewinnspiel teilnehmen. Unter anderem winken zwei VIP-Karten für ein Viktoria-Heimspiel der laufenden Saison.

    Wetter: Die Internetseite Wetterdienst.de prognostiziert für den 14. Dezember um 14.00 Uhr eine Temperatur von 8 °Celsius.

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  • Tickets für das erste Heimspiel im neuen Jahr

    Eine gute Nachricht für die Viktoria-Fans: Ab sofort sind Tickets für das erste Heimspiel im neuen Jahr erhältlich. Am 8. Februar treffen die Höhenberger dabei auf die Bundesligareserve des FC Bayern München, zu der so interessante Spieler wie Michaël Cuisance, Alphonso Davies, Lars Lukas Mai, Sarpreet Singh und Kwasi Okyere Wriedt zählen.

    An das Hinspiel in München erinnern sich die Höhenberger mit Stolz. Denn da triumphierten die Mannen um Kapitän Mike Wunderlich in beeindruckender Art und Weise mit 5:2 (3:0). Albert Bunjaku (10. und 35.), Mike Wunderlich (19. und 69.) sowie Simon Handle (88.) sorgten Anfang August im Stadion an der Grünwalder Straße für die Viktoria-Tore. Nun soll im Rückspiel natürlich auch ein Sieg her.

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  • Dotchev vor Uerdingen-Partie kämpferisch

    Am Samstag empfängt Viktoria Köln im Sportpark Höhenberg den KFC Uerdingen. Pavel Dotchev, der Chefcoach der Gastgeber, gab sich bei der Heimspiel-Pressekonferenz am Donnerstag kämpferisch. „Wir brauchen am Wochenende mehr Selbstvertrauen. Wir brauchen dringend ein Erfolgserlebnis. Und wir sind selbst diejenigen, die das umbiegen können“, so der 54-Jährige.

    Die Personalsituation habe sich in dieser Woche nicht verbessert. Im Gegenteil: Nach der Verletzung von Fabian Holthaus fällt ein weiterer Abwehrspieler aus. Dotchev rechnet nicht damit, dass sich einer der angeschlagenen Spieler bis Samstag zurückmeldet. Trotzdem werde sich sein Team nicht von den großen Namen im Kader der Gäste beeindrucken lassen. „Die Zuschauer werden eine sehr motivierte Mannschaft der Viktoria sehen – mit einer guten Einstellung. Wir werden 90 Minuten lang Gas geben“, so der Viktoria-Chefcoach.

    Allerdings weiß Dotchev um die Stärken der Gäste: „Die Mannschaft aus Uerdingen hat mit dem Trainerwechsel mehr Stabilität bekommen und Punkte geholt. Sie sind auf einem guten Weg und haben den F.C. Hansa Rostock im letzten Spiel mit 4:1 geschlagen. Sie kommen mit breiter Brust zu uns. Das ist eine ähnliche Situation, wie sie zuletzt vor dem Heimspiel gegen Kaiserslautern herrschte.“ Außerdem seien die Krefelder in der Defensive mit sehr erfahrenen Spielern besetzt. Dotchev: „In der Offensive verfügt der KFC außerdem über sehr schnelle Spieler.“

    Das Pressekonferenz-Video sehen Sie im YouTube-Kanal des FC Viktoria Köln.

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    Eintrittskarten für das Heimspiel der Viktoria am 14. Dezember gegen den KFC Uerdingen sind aktuell im Online-Ticketshop, in der Viktoria-Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte die jeweiligen Öffnungszeiten beachten) erhältlich.

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  • NLZ schließt wichtige Bildungs-Kooperation

    Das Nachwuchsleistungszentrum des FC Viktoria Köln hat eine Kooperation mit dem Alfred-Müller-Armack-Berufskolleg geschlossen.

    „Als NRW-Sportschule Köln und als DFB Eliteschule des Fußballs unterstützt das Alfred-Müller-Armack-Berufskolleg junge Sporttalente bei ihrer dualen Karriere in der Schule und im Sport“, berichtet Oberstudiendirektor und Schulleiter Horst Neuhaus. „Aber auch andere Schülerinnen und Schüler können nach der 10. Klasse an das Berufskolleg wechseln und in neuer motivierender Umgebung alle weiterführenden Schulabschlüsse erwerben, vom Hauptschulabschluss bis zum allgemeinen Abitur.“

    Für NLZ-Leiter Roland Koch ist die Zusammenarbeit eine wichtige Ergänzung bei der Bildung junger Spieler. „Der moderne Fußball verlangt von jungen Sportlern ‚Beidfüßigkeit‘. Dabei gilt es, neben den Leistungen auf dem Platz einen guten Schulabschluss zu erreichen. Denn der ist die Grundlage für ein erfolgreiches Leben – auch neben dem Fußball“, weiß der 67-Jährige. „Mit dem Alfred-Müller-Armack-Berufskolleg haben wir einen weiteren Partner in diesem Bereich gefunden, der uns hilft, unser Gesamtangebot zu verbessern.“

    Angestoßen wurde die Kooperation durch Friedhelm Fröhlich, der als Pädagogischer Leiter für den Nachwuchs bei Viktoria Köln tätig ist. Koch: „Er gewährleistet, dass es einen kontinuierlichen Informationsaustausch zwischen unserem NLZ und den Lehrkräften des Berufskollegs gibt. Somit kann die sportliche und schulische Entwicklung der Spieler gleichermaßen im Auge behalten werden.“ Die Schule bietet dazu die Möglichkeit, die Spieler für frühe Trainingseinheiten oder Berufungen in die Auswahlmannschaften freizustellen, sodass auch dem fußballerischen Leistungsgedanken nichts im Wege steht.

    Nähere Informationen zum Alfred-Müller-Armack-Berufskolleg finden hier.

    Wissenswertes zum Viktoria-Nachwuchsleistungszentrum lesen Sie hier.

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  • Gegnercheck: Heimspiel gegen den KFC Uerdingen

    Für Viktoria Köln steht das letzte NRW-Duell in diesem Jahr an: Diesmal ist der KFC Uerdingen in Höhenberg zu Gast. Es ist die erste Partie zwischen der Viktoria und Uerdingen, nachdem die Krefelder nach der Saison 2017/2018 in die 3. Liga aufgestiegen sind. Das Tor für die Viktoria beim damaligen 1:1 im Regionalliga-Rückspiel gegen Uerdingen schoss für die Höhenberger Sven Kreyer, der immer noch zum Kader von Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev gehört.

    Die aktuelle Lage:

    Gerade in den letzten drei Partien lief es gut für die Krefelder: Denn nach einem eher mittelmäßigen Start in die Saison, konnte der KFC zuletzt sieben von neun möglichen Punkten einfahren. Besonders das letzte Spiel gegen den F.C. Hansa Rostock verlief für die Uerdinger herausragend: Zwar traf Rostock in der 21. Spielminute zum 1:0, aber die Uerdinger antworteten ziemlich schnell auf den Gegentreffer und drehten das Spiel in Kürze. Am Ende gewann der KFC mit 4:1. In der Tabelle stehen die Krefelder nun mit 26 Punkten auf Platz neun.

    Die personelle Situation:

    Für die aktuelle Saison holten die Krefelder 13 neue Akteure. Gleichzeitig verließen 15 Spieler die Mannschaft. Im Moment zählt der Kader 28 Spieler. Gegen die Viktoria wird dem KFC am Samstag definitiv Bouba Barry fehlen. Er verletzte sich im letzten Spiel an der Schulter. Der Einsatz von Yamen Osawe ist ebenfalls noch fraglich, er hat zurzeit mit einer Oberschenkelzerrung zu kämpfen. Adriano Grimaldi (Muskelverletzung), Christian Dorda und Jan Kirchhoff (beide Muskelfaserriss) werden vermutlich auch noch fehlen.

    Spieler im Fokus – Kevin Großkreutz:

    Deutscher Meister, Pokalsieger, Weltmeister: Mit Kevin Großkreutz haben die Krefelder einen äußerst namhaften Spieler in ihren Reihen. Zweimal konnte Großkreutz die Deutsche Meisterschaft mit Borussia Dortmund feiern. Und auch den DFB-Pokal konnte er mit dem BVB gewinnen. 2014 wurde er mit der Fußball-Nationalmannschaft Weltmeister. Der 31-Jährige spielte neben Dortmund unter anderem für den VfB Stuttgart und den SV Darmstadt 98. Seit der Saison 2018/2019 schnürt er nun die Fußballschuhe für den KFC Uerdingen 05.

    Der Trainer:

    Daniel Steuernagel ist seit Oktober 2019 Trainer beim KFC Uerdingen. Zuvor war er von Juli 2018 bis September 2019 Cheftrainer bei den Kickers aus Offenbach. Stefan Reisinger, der noch keinen Fußballlehrer-Schein hat, agiert neben Steuernagel als Teamchef und hält die Zügel gleichermaßen in der Hand.

    Bisherige Bilanz:

    In den letzten sechs Meisterschafts-Duellen zwischen der Viktoria und dem KFC Uerdingen (alle in der Regionalliga) gab es fünf Unentschieden. Einmal ging die Viktoria als Sieger vom Platz (4:1 am 10. März 2015). Das letzte Pflichtspiel zwischen den beiden Teams fand 2017/2018 in der Aufstiegssaison der Krefelder statt und endete 1:1. 

    Die Partie in den Medien:

    Anpfiff der Partie am Samstag ist um 14:00 Uhr im Sportpark Höhenberg. Die Begegnung wird live bei Magenta Sport (im Einzelspiel und in der Konferenz) sowie im Free-TV beim WDR Fernsehen zu sehen sein. Außerdem werden die Anhänger der Viktoria über die Social Media Kanäle der Höhenberger auf dem Laufenden gehalten. Außerdem können sich die Viktoria-Fans über das Vereinsradio der Höhenberger über den aktuellen Verlauf der Partie informieren. Radio Viktoria ist über den Webplayer auf der Homepage verfügbar.

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  • Koronkiewicz: „Wir müssen Mut zeigen!“

    Patrick Koronkiewicz spielt seit dem Sommer 2014 für Viktoria Köln. Er erlebte den Aufstieg in die 3. Liga mit und brachte es in dieser Saison trotz zwischenzeitlicher Verletzung schon auf acht Einsätze in der Meisterschaft. Vor der Partie gegen den KFC Uerdingen stellte sich der 28-Jährige zum Interview.

    Herr Koronkiewicz, nach überstandener Verletzung konnten Sie gegen die Würzburger Kickers endlich wieder ins Spiel eingreifen. Sind Sie komplett wieder fit?

    Patrick Koronkiewicz: „Ja, definitiv. Ich bin komplett schmerzfrei und freue mich, dass ich endlich wieder dabei bin.“

    Trainer Pavel Dotchev hat Sie in dieser Saison schon auf verschiedenen Positionen auflaufen lassen. Sie waren als linker und rechter Verteidiger, aber auch im Mittelfeld im Einsatz. Sind Sie ein besonders flexibler Spieler?

    Koronkiewicz: „Ich kann auf mehreren Positionen spielen. Das ist gut so. Am Ende ist es die Entscheidung des Trainers, wo er mich spielen lässt. Für mich steht im Vordergrund, der Mannschaft mit meiner Flexibilität zu helfen.“

    Sie spielen schon über fünf Jahre für Viktoria Köln. Fühlen Sie sich in Höhenberg wohl?

    Koronkiewicz: „Wenn man fünf Jahre hier ist, fühlt man sich pudelwohl! Ich freue mich über die lange Zeit. Ich weiß, was ich an der Viktoria habe. Und der Verein weiß, was er an mir hat. Ich denke, mit meinen Leistungen konnte ich dem Verein auch schon eine Menge zurückgeben.“

    Im Moment gilt es, eine schwere Phase zu meistern. Ihr Team hat seit zehn Ligaspielen nicht mehr gewonnen. Wann wird sich die Mannschaft wieder für Ihren Aufwand belohnen?

    Koronkiewicz: „Am Samstag! Ich bin überzeugt, dass wir aus unseren Fehlern gelernt haben. Es sind ja nur Kleinigkeiten, die wir besser machen müssen. Deshalb glaube ich: Wir werden einen Sieg einfahren.“

    Wie schätzen Sie den KFC Uerdingen ein?

    Koronkiewicz: „Das ist eine sehr spielstarke Mannschaft mit sehr großer individueller Klasse. Und trotzdem brauchen wir uns nicht verstecken. Denn wir können auch sehr gut Fußball spielen. Wir müssen allerdings auch Mut zeigen.“

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  • Viktoria-Fans tun Gutes!

    Schöne Aktion der aktiven Fanszene von Viktoria Köln: Die Anhänger der Höhenberger nutzen die letzten beiden Heimspiele des Jahres, um zum Spenden für den guten Zweck aufzurufen.

    Bei den Heimspielen gegen den KFC Uerdingen (14. Dezember) und den F.C. Hansa Rostock (20. Dezember) werden Sach- und Geldspenden gesammelt, die der OASE Benedikt Labre e.V. zu Gute kommen. Der Verein von der Schäl Sick im Stadtteil Deutz hilft Obdachlosen bei der Wohnungssuche und verteilt Kleidung, Nahrung und weitere Hilfsmittel.

    Sachspenden können an beiden Spieltagen vor dem Sportpark Höhenberg abgegeben werden. Darüber hinaus werden auf der Haupt- und Südtribüne Geldspenden gesammelt, die von der OASE in erster Linie für Lebensmittel, Hygieneartikel und Freizeitaktivitäten verwendet werden.

    Weitere Infos finden Sie auf der Homepage der Schäl Sick Sufftras.

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  • Harmonische Sponsoren-Weihnachtsfeier

    Besinnliche Stimmung bei der Weihnachtsfeier des FC Viktoria Köln: Am Montagabend trafen sich die Viktoria-Verantwortlichen, der Vorstand sowie Sponsoren und Unterstützer des Vereins, um gemeinsam im Lindner Hotel City Plaza einen schönen Abend zu verbringen.

    Nach der Begrüßung durch Eric Bock, neben Axel Freisewinkel einer der beiden Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH, blickte Sportvorstand Franz Wunderlich noch einmal gemeinsam mit den rund 150 Gästen auf das Aufstiegsjahr 2019 zurück.

    In der 3. Liga angekommen lief es nach hervorragendem Start in den letzten Spielen nicht mehr so gut. „Wenn uns aber jemand vor der Saison gesagt hätte, wir hätten nach 18 Spielen 21 Punkte, dann wären die meisten von uns sicher zufrieden gewesen“, so Wunderlich.

     

     

    Im Anschluss testeten die Gäste die außergewöhnliche Küche des Kölner Innenstadt-Hotels, die keine Wünsche offen ließ. Die Weinmanufaktur Christian Schardt und Früh Kölsch reichten dazu die gewünschten Getränke, sodass alle rundum zufrieden waren.

    Für noch mehr gute Laune sorgte danach der Auftritt von „Et Klimpermännche“ Thomas Cüpper, dessen großartige Darbietung von Horst Müller und seiner GO GmbH organisiert wurde. Dabei konnte reichlich gelacht, geschunkelt und gesungen werden.

    Das bereitete auch Viktoria-Mäzen Franz-Josef Wernze und seiner Gattin Christine große Freude. Gleiches galt natürlich für Cheftrainer Pavel Dotchev, der die Viktoria-Vamilie nach diesem wunderbaren Abend noch fester in sein Herz geschlossen haben dürfte.

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