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  • Die NetCologne-Herbstferiencamps starten – jetzt letzte Plätze sichern!

    Die NetCologne-Herbstferiencamps starten – jetzt letzte Plätze sichern!

    Kaum sind die Sommerferien vorbei, starten unsere Kids am kommenden Montag  (2.10.) schon in die Herbstferien – damit starten auch wieder die NetCologne-Herbstferiencamps von Viktorias Vussballschule! Das erste Camp startet am Mittwoch, den 4. Oktober und endet samstags (7.10.)

    In der ersten Ferienwoche stehen nicht nur die Feldspielercamps für Kinder im Alter von 6-14 Jahren an, sondern auch Torhüter:innen zwischen 10 und 15 Jahren kommen im Camp auf ihre Kosten. Für das Feldspielercamp könnt ihr Eure Kids bereits ab 185€ (Nicht-Mitglieder 199€) anmelden, die Teilnahmegebühr für Viktoria-Mitglieder beträgt bei den Torwartcamps 205€ (Nicht-Mitglieder 215€).

    Weitere Infos erhaltet Ihr hier.

    Hier geht es direkt zur Anmeldung!

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  • Viktoria und POLYGON Deutschland verlängern Partnerschaft

    Viktoria und POLYGON Deutschland verlängern Partnerschaft

    Viktoria Köln und POLYGON Deutschland, ihr Spezialist für Sanierung bei Brand- oder Wasserschaden und Leckortung, bleiben Partner und haben ihren Vertrag verlängert.

    „Mit einer bundesweiten und sogar internationalen Ausrichtung überzeugt POLYGON Deutschland doch zunächst durch gelebte Kundennähe vor Ort und passt damit hervorragend in unsere Vamilie“, freut sich Carolin Stein, Leiterin Sponsoring & Vertrieb Viktoria Köln, über die Vertragsverlängerung. 

    „Fußball verbindet Menschen jenseits von Herkunft, Religion und Hautfarbe. Als Traditionsverein lebt Viktoria Köln diese Werte, die ebenso wichtiger Bestandteil unserer eigenen Unternehmenskultur sind. Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir unsere Partnerschaft mit Viktoria Köln verlängern konnten“, erklärt Dirk Grethler, Vertriebsleiter Klimatisierung bei Polygon Deutschland. „Unser Engagement hat in der Vergangenheit bereits dazu beigetragen, unsere Markenbekanntheit im Kölner Raum und auch bundesweit signifikant zu steigern. Gemeinsam werden wir daran arbeiten, die Möglichkeiten der strategischen Zusammenarbeit noch weiter zu vertiefen und diese zu nutzen, um unseren neuen Namen POLYGON Deutschland auf dem Markt zu etablieren.“

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  • 2:0 gegen MSV: „Das fühlt sich gut an!“

    2:0 gegen MSV: „Das fühlt sich gut an!“

    Nach zwei Remis im Sportpark Höhenberg gegen Essen und Bielefeld kann die Viktoria im dritten NRW-Heimduell doch den ersehnten Dreier einfahren – nach dem 2:0 gegen den MSV Duisburg vor 5.111 Zuschauern bedeutet dies elf Punkte und vorläufig Platz vier. 

    „Das fühlt sich gut an, sonst wären es jetzt schon fünf Spiele ohne Sieg und du würdest anfangen auf die Tabelle zu schauen, obwohl sie ja noch gar nicht viel aussagt“, freute sich Chefcoach Olaf Janßen und gestand: „Der Gegner hat uns das Leben echt schwer gemacht, wir hatten heute zunächst das Matchglück auf unserer Seite, aber am Ende dann auch irgendwo verdient gewonnen. Wir müssen uns nicht schämen für den Sieg, es war in den letzten Wochen auch schon anders, und das wird in dieser engen 3. Liga auch so weitergehen.“

    Wartete die Viktoria vor Anpfiff seit vier Spielen auf einen Sieg, hatten und haben die Gäste seit Saisonbeginn noch gar nicht gewonnen. Mit Engin Vural, der das Traineramt für den entlassenen Thorsten Ziegner übernommen hatte, an der Seitenlinie, begannen die Zebras, die Viktoria-Coach Olaf Janßen als „komplette Wundertüte“ einschätzte, kontrolliert.

    Janßen selbst hatte sich im Sturmzentrum für André Becker entschieden, Simon Handle nahm zunächst wieder auf der Bank Platz. Im Zentrum der Dreier-Abwehrkette begann Jeremias Lorch statt Kapitän Moritz Fritz. „Jere hat sich nach seinem Kreuzbandriss super angekämpft. Ich hatte das Gefühl, dass heute der Tag ist, wo er mal die Startelf verdient hat“, erklärte Janßen: „Konkurrenzkampf belebt das Geschäft. Dann kommt es darauf an, wie diejenigen, die drauen bleiben, damit umgehen. Und da muss ich mir bei Mannschaft keine Sorgen machen, auch Moritz hat das heute herausragend gemacht.“

    Im Tor stand Kevin Rauhut, der den verletzten Ben Voll (Oberschenkelprellung) vertrat. In der 22. Minute hatten Rauhut und eine Vordermannen Glück, dass Tim Köther die scharfe Hereingabe von Chinedu Ekene aus kürzester Distanz übers statt ins Tor bugsierte. Bis zur Pause ließen beide Teams vor dem gegnerischen Tor die letzte Präzision vermissen, es ging torlos in die 2. Halbzeit.

    Und dort sollte Viktoria die Führung gelingen: Langer Ball von Jeremias Lorch, MSV-Keeper Vincent Müller und Joshua Bitter waren sich an der Strafraumgrenze nicht wirklich einig, Luca Marseiler hingegen mit dem Kopf zur Stelle – der Ball trudelte zum 1:0 ins Tor.

    Caspar Janders suchte für die Gäste die schnelle Antwort aus der Distanz, zielte aber knapp vorbei. In der Schlussphase sorgte Bryan Henning nach Vorlage von Seokju Hong mit feiner Ballannahme und einem Schuss ins linke Eck für die Entscheidung.

    Kommenden Samstag (14 Uhr) steht für die Höhenberger Jungs das Auswärtsspiel in Sandhausen an, ehe Viktoria am Feiertag (3. Oktober, 19 Uhr, hier geht’s zum Ticketshop) den FC Ingolstadt empfängt.

    Viktoria Köln: Kevin Rauhut – Michael Schultz, Jeremias Lorch, Christoph Greger – Patrick Koronkiewicz (59. Simon Handle), Stefano Russo (72. Moritz Fritz), Bryan Henning, Niklas May – David Philipp, André Becker (59. Seokju Hong), Luca Marseiler (78. Luca de Meester)

    Tore: 1:0 Luca Marseiler (52.), 2:0 Bryan Henning (87.)

    Zuschauer: 5.111

    Schiedsrichter: Eric Weisbach

    Gelbe Karten

    Köln: Bryan Henning, Niklas May, David Philipp

    Duisburg: Baran Megultay, Rolf Feltscher, Sebastian Mai

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  • Gegnercheck: Neuer Zebra-Anführer soll Rote Laterne abgeben

    Gegnercheck: Neuer Zebra-Anführer soll Rote Laterne abgeben

    Die Rote Laterne bringt der MSV Duisburg am Samstag (14 Uhr) mit nach Köln-Höhenberg. Während die Zebras den letzten Tabellenplatz abgeben wollen, hofft das Team von Olaf Janßen (56) auf einen Erfolg nach vier sieglosen Partien. Dabei trifft der Viktoria-Cheftrainer am Seitenrand auf ein neues Gesicht, Engin Vural (38) übernahm in der vergangenen Woche bei den Duisburgern – wir haben uns den jungen Coach sowie sein Team wie gewohnt näher angeschaut.

    Saisonstart: 3 Punkte aus 6 Spielen – den Start in die neue Spielzeit haben sich die Meidericher sicherlich anders vorgestellt. Dank der Remis gegen Freiburg, Halle und Ulm (alle 1:1) haben die Duisburger die Möglichkeit, mit einem Sieg den letzten Tabellenplatz am Wochenende zu verlassen. Das versucht man nun mit einem neuen Coach, Torsten Ziegner (45) musste nach der jüngsten Niederlage im Ruhrgebiet abdanken.

    Letztes Spiel: 2:3 hieß es am Ende gegen den SC Verl bei einer Partie, die ein Leckerbissen für alle neutralen Zuschauenden war – für den MSV hingegen war es ein Biss in den ganz sauren Apfel. Und das, obwohl man im eigenen Stadion gut in die Partie startete, bereits nach 13 Minuten führten die Zebras mit 2:0. Kurz vor der Pause fingen sich die Gastgeber das 2:1-Gegentor, in Durchgang zwei dann blühte Verl-Kapitän Mael Corboz (29) komplett auf, traf sowohl zum Ausgleich sowie in der 93. Spielminute zum 3:2-Siegtreffer des SCV.

    Trainer: Somit sahen sich die Verantwortlichen an der Wedau zum Handeln gezwungen, betreuten den bisherigen U19-Trainer Engin Vural mit der Aufgabe, etwas aus Höhenberg mitzunehmen. Dort trifft der Interimscoach auf einen alten Weggefährten – Stephan Küsters (51/Sportlicher Leiter Viktoria Köln) war einst in Hamborn Trainer des heute 38-Jährigen und bezeichnet Vural als einen „Trainer, der sehr großes Potenzial besitzt“. Seit 2010 arbeitet der Coach im NLZ des MSV, ist seit acht Jahren U19-Coch und soll mit Ex-Duisburg-Spieler Branimir Bajic (43) am Samstag an der Seitenlinie stehen.

    Transfers: Es hat sich ein bisschen was getan im Zebra-Kader. Mit Moritz Stoppelkamp (36/jetzt Oberhausen), Julian Hettwer (20/BVB II), Marlon Frey (27/1860 München) und Marvin Ajani (29/Halle) haben einige Leistungsträger den Ruhrpott verlassen, neu dabei sind unter anderem Pascal Köpke (27/ vorher Nürnberg), Thomas Pledl (29/Mannheim), Dennis Smarsch (24/St. Pauli) sowie der verletzt ausfallende Alexander Esswein (33/Sandhausen). Bester Torschütze ist bis dato Sebastian Mai (29), der Verteidiger ist mit drei Treffern der gefährlichste MSV-Akteur – übrigens ähnlich wie bei Viktoria, wo Patrick Koronkiewicz (32) mit drei Toren ebenfalls Top-Torschütze ist.

    Begegnungen: Acht Duelle gab es bisher seit dem Viktoria-Aufstieg 2019 in die 3. Liga, vier Siege sammelten die Schäl-Sick-Jungs bei zwei Remis und zwei Duisburg-Siegen. In Höhenberg fühlen sich die Zebras wohl nicht ganz so wohl, bei vier Partien gingen sie dreimal mit leeren Händen nach Hause (0:1, 1:3 und 2:4 aus MSV-Sicht), zuletzt gab es ein 2:2. Erstmals trafen beide Teams 1957 aufeinander, 4.000 Zuschauende sahen im Sportpark Höhenberg einen 1:0-Sieg für den Meidericher SV.

    Historie: Das Bundesliga-Gründungsmitglied spielte bis 1982 erstklassig, pendelte ab den 1990er-Jahren zwischen erster und zweiter Liga. 2013 stieg der MSV erstmals in die 3. Liga ab, 2015 gelang die Rückkehr ins Unterhaus. Auf den direkten Wiederabstieg 2016 folgte der direkte Wiederaufstieg, 2019 dann der erneute Abstieg in Liga drei. Der größte Erfolg der jüngeren Geschichte war der Einzug ins DFB-Pokalfinale 2011 (0:5 gegen Schalke), bei den älteren MSV-Fans bleibt wohl das rein deutsche Halbfinale im UEFA-Cup 1979 unvergessen, als man sich dem späteren Sieger Borussia Mönchengladbach geschlagen geben musste.

    Tickets: Ihr habt gleich 3 Möglichkeiten, Euch den Platz im Stadion zu sichern: 
    1. Online unter www.viktoria-tickets.de  
    2. In der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg (Dienstag bis Freitag 14-17 Uhr)  
    3. An der Tageskasse am Spieltag (ab 12:30 Uhr)  

    Partie in den Medien:   

    Radio: Vussballradio Schäl Sick ab 13:50 Uhr LIVE und kostenlos mit Christian und Hendrik 
    TV: ab 13:45 Uhr live bei MagentaSport  
    Social Media: Facebook, Instagram, Twitter, YouTube  

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  • Viktoria feiert Weltkindertag mit Ticket- und Trikot-Aktion

    Viktoria feiert Weltkindertag mit Ticket- und Trikot-Aktion

    Viktoria Köln möchte den heutigen Weltkindertag (20. September) nutzen, um die Aufmerksamkeit auf Kinderrechte und die Bedürfnisse von Kindern zu lenken. 145 Staaten feiern den Internationalen Weltkindertag, der im Jahr 1954 von den Vereinten Nationen erstmals offiziell installiert wurde und seitdem von UNICEF verantwortet und ausgereichtet wird.

    Zu den definierten Zielen des Weltkindertags zählen der Einsatz zur Stärkung der Rechte von Kindern und die Förderung der Freundschaft von Kindern und Jugendlichen weltweit. Kinder sollen durch Aktionen gewürdigt und geehrt werden – aber gleichzeitig soll der Tag auf die Probleme von Kindern in dieser Welt hinweisen. Etwa die Missachtung von Kinderrechten oder die politische Mitbestimmung von Kindern rücken dann in den Fokus.

    Zum diesjährigen Motto „Jedes Kind braucht eine Zukunft!“ heißt es auf der Homepage des Deutschen Kinderhilfwerks: „Das Deutsche Kinderhilfswerk und UNICEF Deutschland fordern mit diesem Motto ein stärkeres politisches Engagement für eine gerechte und lebenswerte Zukunft junger Menschen. Zur Halbzeit bei der Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung appellieren die beiden Organisationen, das globale Versprechen einzuhalten, kein Kind zurückzulassen.“

    Auch die Viktoria möchte die Kinder in Köln und Umgebung feiern. In der Viktoria-Vamilie haben Kinder und Jugendliche über das ganze Jahr einen hohen Stellenwert. Die Trainer:innen und Mitarbeitenden unserer Vussballschule und unseres Nachwuchsleistungszentrums geben jeden Tag alles für die Vussballer von morgen. An diesem besonderen Tag wollen wir unseren kleinsten Fans, die wie die Großen unsere Viktoria unterstützen, zum Weltkindertag gratulieren und haben besondere Aktionen im Ticket- und Fanshop vorbereitet. Vom 20. – 23. September gibt es in beiden Shops vergünstigte Angebote.

    Ticket-Aktion

    Im Familienblock, sowie auf Schüler und Kindertickets im Sitz- und Stehplatzbereich gibt es ab heute vergünstige Tickets.

    Familienblock: Erwachsene 10€ statt 15€, Kinder 2€ statt 5€

    Sitzplatz: Schüler 10€ statt 15€, Kinder (7-14 Jahre) 8€ statt 12€

    Stehplatz: Schüler 5€ statt 8€, Kinder (7-14 Jahre) 2€ statt 5€

    Den Vorteilspreis findet ihr online für die Spiele gegen den MSV Duisburg, FC Ingolstadt und Erzgebirge Aue, sowie an der Tageskasse zum Spiel gegen Duisburg. Zu den Tickets: https://viktoria1904.reservix.de/

    Fanshop-Aktion

    Alle Kindertrikots sind im Onlineshop und im Fanshop im Sportpark Höhenberg anstatt für 54,90 Euro für nur 39,00 Euro erhältlich

    Hier geht’s direkt zu unseren kinder-Trikots.

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  • Inklusion im Schatten des Doms – „Riesenerlebnis“ für Viktorias U17

    Inklusion im Schatten des Doms – „Riesenerlebnis“ für Viktorias U17

    Das vergangene Wochenende stand ganz im Zeichen der Inklusion und Viktoria war wieder mittendrin: Auf dem Roncalliplatz fanden die Fußball-Inklusionstage der DFB-Stiftung Sepp Herberger statt, beim Inklusionsfußball-Turnier „FußballFreunde-Cup West”erreichte das U17-Inklusionsteam von Viktoria Köln den 4. Platz.

    „Die Teilnahme unserer U17-Inklusionsmannschaft an diesem europaweit einzigartigen Event war für uns als Verein Viktoria Köln eine große Freude. Das Team hatte die Möglichkeit gegen Mannschaften aus ganz Deutschland zu spielen und sich vor einem breiten Publikum auf dem Roncalliplatz zu präsentieren“, erklärte Lisa Schiepan (Nachhaltigkeit & CSR).

    Mit vor Ort war auch FC-Coach Steffen Baumgart, der besonders das Team der FC-Stiftung unterstützte und es sich nicht nehmen ließ, noch ein Gruppenfoto mit unseren Jungs zu machen. Auch das Viktoria-Team war mit ordentlicher Mannstärke vor Ort, angefeuert von Betreuer:innen, Ü17-Inklusionskickern sowie der Geschäftsführung errang das Team einen 4:0-Auftaktsieg gegen Rheinsüd Köln.

    „Es war ein Riesenerlebnis, im Schatten des Doms ein Turnier spielen zu können, das werden unsere Spieler so schnell nicht vergessen”, erzählte Denis Kirchdörfer, Leiter Inklusionsmannschaften, mit einem Lächeln in den Augen.

    Es folgten zwei heiße Duelle mit Germania Zündorf (1:2) und den PTSV Jahn Freiburg (1:1), bevor es gegen den 1. FC Köln ging. Das Stadtduell entschieden die Linksrheinischen mit 2:1 für sich, die Viktoria-Jungs erzielten zwischenzeitlich den 1:1-Ausgleich. Das Trainerteam aus Denis Kirchdörfer, dem neuen Trainer Min-Soo Park, sowie Salvatore Solazzo und Bernd Wesselmann motivierte die jungen Viktoria-Inklusionskicker nochmal für die letzten Spiele.

    Dabei ließ die Viktoria-Abwehr hinten nichts mehr zu, allerdings gelang den Schäl-Sick-Jungs an dem heißen September-Tag auch offensiv kein Treffer mehr, je 0:0 endeten somit die Duelle mit Teutonia Köppern und dem 2. Team von Jahn Freiburg.

    Somit stand am Ende der vierte Platz für unsere Viktoria zur Buche, wir verpassten somit nur knapp das Siegerpodest. Der Turniersieg ging an unsere Freunde von Zündorf.

    Kirchdörfer: „Leider konnten wir unsere Torchancen nicht wie gewohnt verwerten. Das lag wohl auch daran, dass das letzte Turnier nun 13 Wochen zurücklag und der Spielrhythmus nicht mehr gegeben war. Wir sind aber mit dem 4. Platz unter sieben Mannschaften durchaus zufrieden und greifen in den folgenden Turnieren wieder wie gewohnt an. Unserem verletzten Spieler Christian wünschen wir auch nochmal auf diesem Wege eine schnelle Genesung!“

    Abschlusstabelle:
    1. Germania Zündorf (16:7) 18 Punkte
    2. 1. FC Köln (12:4) 15 Punkte
    3. Teutonia Köppern (8:6) 10 Punkte
    4. Viktoria Köln (7:5) 6 Punkte
    5. PTSV Jahn Freiburg II (3:7) 5 Punkte
    6. FC Rheinsüd Köln  (8:18) 3 Punkte
    7. PTSV Jahn Freiburg I (2:9) 2 Punkte

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  • 4:2 in Deutz – U16 gewinnt vier Stadtduelle in Folge!

    4:2 in Deutz – U16 gewinnt vier Stadtduelle in Folge!

    Gleich viermal hintereinander trat die Viktoria-U16 in der Mittelrheinliga zuletzt in Stadtduellen an, allesamt gewann das Team um Trainer Sebastian Lohr! Am Samstag war es ein 4:2-Sieg beim Nachbarn SV Deutz 05, der die tolle Form des Teams bestätigte. „Wir sind mit dem Saisonstart sehr zufrieden“, so Trainer Lohr, der zuvor als Coach der U14 tätig war und das Team im Sommer übernahm. 

    „Die Jungs haben die Herausforderung der neuen Liga, in der wir fast ausschließlich gegen ein Jahr Ältere spielen, gut angenommen. Das spiegelt sich nicht nur in den Ergebnissen, sondern viel mehr noch in den Leistungen, wider“, zeigte sich Lohr glücklich. Seine Mannschaft war mit einer knappen 1:2-Niederlage in Düren in die neue Spielzeit gestartet und konterte mit einem 2:0-Sieg gegen den SC West am 2. Spieltag. Ein dickes Ausrufezeichen setzten unsere Jungs anschließend mit einem furiosen 4:0-Derbysieg bei der U17 von Fortuna Köln.  

    Auch der 1. FC Köln biss sich in der Folgewoche die Zähne an der kämpferischen Lohr-Truppe aus, musste nach dem Abpfiff die Viktorianer den 3:2-Sieg bejubeln sehen. An diesem Wochenende war es dann der SV Deutz, der die Schäl-Sick-Jungs empfing und sich wohl lange optimistisch wähnte, die Serie reißen zu können – zweimal führte Deutz, zweimal glich Viktoria aus und zweimal trafen die Lohr-Jungs in der Schlussphase! 

    Sebastian Lohr: „Ebenfalls erfreulich, dass wir schon in zwei Spielen einen Rückstand drehen konnten, was sehr für die Moral der Jungs spricht. So ja auch am Samstag in Deutz, wo wir nach anfänglichen Problemen das Spiel doch noch für uns entscheiden konnten. Umso größer war die Freude nach dem Schlusspfiff natürlich.“ 

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  • 1:2 in der Roten Erde – Janßen vermisst die letzte Gier

    1:2 in der Roten Erde – Janßen vermisst die letzte Gier

    Die Rückfahrt aus Dortmund ist eine der kürzeren in der 3. Liga für Viktoria Köln, doch diesmal würde sie „schmerzhaft“ werden, wie es Cheftrainer Olaf Janßen nach dem 1:2 beim BVB II formulierte.

    Nach dem vierten Spiel in Folge ohne Sieg ist der gute Start erstmal dahin, nun gelte es, „sich zu schütteln“ und wieder an die 100 Prozent zu kommen, die Janßen in der Roten Erde vermisste: „Es waren 90 heute, nicht 100. Die letzte Gier hat gefehlt. Da muss jetzt jeder bei sich anfangen, woran das gelegen hat.“

    Mit Simon Handle für den Verletzten Donny Bogicevic in der Startelf hätte Janßen um ein Haar schon in der 3. Minute das sprichwörtlich Goldene Händchen bewiesen, doch Handle konnte die scharfe Hereingabe von Niklas May nicht verwerten.

    Und nur weitere drei Minuten später lag die Viktoria zurück: Julian Hettwer war nach Ole Pohlmanns Pass auf und davon, scheiterte zwar zunächst an Ben Voll, lief aber direkt in den Abpraller, so dass der Ball den Weg über die Linie fand.

    Ähnlich der Ausgleich: Patrick Koronkiewicz scheiterte vom Elfmeterpunkt – Patrick Göbel hatte Luca Marseiler nur noch per Foul stoppen können – zunächst an BVB-Torwart Marcel Lotka, konnte aber den Abpraller zum 1:1 verwerten (14.).

    Hektisch wurde es, als Paul-Philipp Besong sich frei auf dem Weg zum Tor den Ball zu weit vorlegte und mit gestrecktem Bein gegen Ben Voll einstieg. Nach einer kurzen Rangelei sahen neben Besong auch Falko Michel und auf Kölner Seite Michael Schultz Gelb.

    In Halbzeit zwei dauerte es erneut keine sechs Minuten, bis die Gastgeber trafen. Und es war ein Foulelfmeter, der an fast exakt derselben Stelle verursacht wurde wie der in der ersten Halbzeit. Schiri Felix Prigan ahndete Moritz Fritz‘ Einsatz gegen Besong mit einem Strafstoß, den Pohlmann unhaltbar für Voll, obwohl der die Ecke ahnte, verwandelte.

    Zum erneuten Ausgleich sollte es trotz aller Bemühungen und zahlreicher Wechsel nicht mehr reichen, am nächsten dran war Suheyel Najar, dessen abgefälschte Hereingabe zur gefährlichen Bogenlampe wurde, aber doch von Lotka zur Ecke geklärt werden konnte.

    Viktoria Köln: Ben Voll – Michael Schultz (90. Luca de Meester), Moritz Fritz (63. Jeremias Lorch), Christoph Greger – Patrick Koronkiewicz, Stefano Russo, Bryan Henning (77. André Becker), Niklas May (77. Jonah Sticker) – Simon Handle (63. Suheyel Najar) – David Philipp, Luca Marseiler

    Tore: 1:0 Julian Hettwer (6.), 1:1 Patrick Koronkiewicz (14.).

    Zuschauer: 817

    Schiedsrichter: Felix Prigan

    Gelbe Karten

    Dortmund: Paul-Philipp Besong, Falko Michel, Abdoulaye Kamara, Hendry Blank

    Köln: Michael Schultz, David Philipp

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  • Gegnercheck: BVB sucht in neuer alter Heimat nach neuer alter Form

    Gegnercheck: BVB sucht in neuer alter Heimat nach neuer alter Form

    Schwarzgelb empfängt Schwarz-rot – für die Mannschaft von Olaf Janßen geht es am Samstag (14:00 Uhr) im Stadion Rote Erde gegen Borussia Dortmund II. Beide Teams warten seit drei Spielen auf einen Dreier. „Ich hoffe dass der Knoten am Wochenende platzt“, so Janßen in der Coaching-Zone vor der Partie. Wir haben die Borussia für Euch wie gewohnt genauer unter die Lupe genommen.

    Saisonstart: Den Beginn der neuen Spielzeit hat man sich in Westfalen wohl anders vorgestellt – das gilt nicht nur für die BVB-Mannschaft in der Bundesliga, sondern auch für die U23 in der 3. Liga. Nur ein Sieg und ein Tor stehen für die Mannschaft von Jan Zimmermann auf dem Konto. Zuletzt gab es zwei 0:2-Niederlagen gegen Dynamo Dresden und den 1. FC Saarbrücken sowie eine Nullnummer in Regensburg.

    Transfers: Sicherlich ist der nicht perfekte Start auch auf die Sommer-Abgänge zurückzuführen: Mit Nnamdi Collins (19/Frankfurt) Marco Pasalic (22/HNK Rijeka), Göktan Gürpüz (20/Trabzonspor), Niklas Dams (33/Wuppertaler SV), Can Özkan (23/Bielefeld) und Leihgabe Justin Njinmah (22/Werder Bremen) kann Coach Zimmermann auf einige Leistungsträger nicht mehr zurückgreifen. Verstärkt hat Schwarzgelb sich hingegen unter anderem mit Julian Hettwer (20/MSV Duisburg), Ayman Azhil (22/Leverkusen), Justin Butler (22/Ingolstadt) und Rückkehrer Paul-Philipp Besong (22/Nürnberg). Ebenfalls aus Nürnberg kam der wohl im wahrsten Sinne des Wortes „namhafteste“ Zugang – Jermain Nischalke (20) hatte schon bei der Verkündung Kult-Status.

    Trainer: Trainer Jan Zimmermann (43) hielt den BVB im letzten Jahr souverän in der 3. Liga. Im Februar übernahm der gebürtige Hannoveraner von Christian Preußer (39), zuvor war er in der 2. Bundesliga bei Hannover 96 (07 bis 11/2021) sowie beim TSV Havelse (12/2018 bis 06/2021) als Coach aktiv.

    Stadion: 1926 wurde das Stadion Rote Erde erstmals eröffnet. Von 1937 bis 1974 trug die Erste Mannschaft von Borussia Dortmund hier ihre Heimspiele aus, bis unmittelbar angrenzend für die WM in Deutschland das Westfalenstadion, heute SIGNAL IDUNA Park, gebaut wurde. In der vergangenen Spielzeit musste die BVB-Reserve aufgrund der Umbauarbeiten unter anderem nach Wuppertal und Oberhausen umziehen, nun aber dürfen sowohl die U23 als auch die Frauenmannschaft des BVB wieder in der Roten Erde antreten.

    Begegnungen: Viktoria Köln ist wohl nicht unbedingt der Lieblingsgegner der Borussen. Die Rote Erde verließen die Schäl-Sick-Jungs noch nie ohne Punkt, generell gewann die U23 des BVB von 12 Partien bisher nur zwei. In der vergangenen Saison gab es eine Punkteteilung in Höhenberg (1:1) sowie einen Viktoria-Sieg in Wuppertal (2:0). Zu Regionalliga-Zeiten gab es vier Duelle im Schatten des SIGNAL-IDUNA-Parks, zweimal gewannen unsere Jungs. Top-Torschütze des Duells ist übrigens immer noch Felix Backszat mit vier Treffern.

    Historie: Die BVB-Reserve spielte von 1988 an in der Oberliga, 1998 gelang der Aufstieg in die Regionalliga, damals dritthöchste Spielklasse. Die Abstiege 2001 und 2005 wurden jeweils mit dem direkten Wiederaufstieg korrigiert. 2015 ging es erneut runter in die Regionalliga, aus der man sich im vorletzten Sommer wieder nach oben verabschiedete. Als Tabellenneunter durfte man die Saison 2021/22 als durchaus erfolgreich ansehen.  

    Tickets + Fanbus: Tickets für die Partie findet Ihr hier, alle Infos zum Fanbus haben wir Euch hier bereitgestellt.

    Partie in den Medien: MagentaSport geht ab 13:45 Uhr LIVE auf Sendung. 
    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist ab 13:50 Uhr mit Besnik und Daniel On Air! 
    Social Media: Über unsere Social-Media-Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) halten wir Euch selbstverständlich auf dem Laufenden. 

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  • Exklusive Einblicke im Haus des Kölner Karnevals

    Exklusive Einblicke im Haus des Kölner Karnevals

    Den echten Jecken juckt’s wohl längst wieder in den Fingern, und allmählich werden sie anfangen, die Tage bis zum Elften im Elften runterzuzählen. Die Viktoria-Vamilie hatte derweil auch außerhalb der Session ihren ganz besonderen Moment und durfte im Haus des Kölner Karnevals einen exklusiven Blick hinter die Kulissen werfen.

    Viktoria-Vize Holger Kirsch hatte in seiner Funktion als Zugleiter, die er seit 2019 bekleidet, eingeladen in die „heiligen Hallen“ und gab spannende Einblicke in die Planung, Umsetzung und Tücken des Rosenmontagszugs.

    Dieser ist mit 12.500 Teilnehmern und rund einer Million Zuschauern an den Straßen die größte Freiluftveranstaltung Deutschlands. 300 Tonnen Wurfmaterial, u.a. bestehend aus 700.000 Tafeln Schokolade, 220.000 Schachteln Pralinen und 300.000 Strüsjer sorgen dafür, dass rechnerisch jeder Zuschauer am Zugweg ein Geschenk bekommt.

    Und wenn dann mal ein Jubiläum ansteht, kann es auch mal „krankhaft“ werden, „was sich ein Zugleiter mit seinem Team ausdenken kann“, wie Kirsch, der 2015 als der Prinz mit der Mundharmonika die Jecken begeisterte, scherzhaft berichtete.

    Bekanntlich wurde der diesjährige Zug anlässlich 200 Jahren Kölner Karneval erstmals in der Geschichte auf der Schäl Sick gestartet und endete dort, wo er üblicherweise startet, nämlich am Chlodwigplatz in der Südstadt. „Viel, viel Aufwand“ sei das gewesen, doch dieser habe „sich gelohnt, um nach 200 Jahren buchstäblich neue Weg zu gehen“, blickte Kirsch zurück.

    Und weil der Jubiläums-Zugweg rund einen Kilometer länger war als die sonst üblichen 7,5 Kilometer, hätte es beinah ein Problem gegeben. Schließlich muss Kirsch, der die Parade mit dem Zugleiterwagen eröffnet, sobald er im Ziel ist, wieder zurück an den Start fahren, um den Prinzenwagen zu begleiten und am Ende das Motto der neuen Session zu verkünden. Das hätte diesmal schief gehen können, wenn denn nicht die „ein oder andere Unterbrechung“ durch kleine Unfälle Kirsch in die Karten gespielt hätte. „Sonst hätte es eigentlich zeitlich nicht klappen können“ räumte er rückblickend ein.

    Viel weitreichender aber ist wohl die Entscheidung, in schwierigen Zeiten wie einer Corona-Pandemie den „Knopf zu drücken“ für den Bau der neuen Persiflagen. Wenn im Oktober jene aus der vergangenen Session abgerissen und die Reinzeichnungen für die neue übergeben werden, „drücken wir hier auf viele, viele Tausende von Euro“, verriet Kirsch. Und als man den Zug 2022 aufgrund der Pandemie durchs RheinEnergieStadion fahren lassen wollte, eröffnete Wladimir Putin am Weiberdonnerstag seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine, weshalb man den Zug bekanntlich absagte und stattdessen zur Friedensdemo aufrief. Die blutgetränkte Friedenstaube aus dieser liegt nach wie vor in den Hallen am Maarweg und soll dort auch für immer bleiben.

    Dort herrscht übrigens ab Oktober wieder absolute Zugangssperre, wenn mit dem Bau der neuen Persiflagen begonnen wird. „Diese sind dann unser bestgehütetes Geheimnis. Und selbst Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn bittet dann, der Tradition folgend, um Erlaubnis, einen Blick auf den Stand der Arbeiten werfen zu dürfen“, erklärt Kirsch.

    Dann bleiben die Türen natürlich auch für die Viktorianer:innen wieder verschlossen. Doch auch der Besuch im September, für den sich Geschäftsführer Eric Bock im Namen der Vamilie bedankte, war höchst spannend und unterhaltsam. Und die Vorfreude wächst. Ab dem Elften im Elften lautet das Motto: „Wat e Theater – Wat e Jeckespill“. Und wir sind schon gespannt, was Holger Kirsch und sein Team dann zum Rosenmontag (12. Februar 2024) auf die Straße zaubern.

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