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  • Unsere VIP-Lounge: Funktionale Ästhetik à la Trommelschläger

    Unsere VIP-Lounge: Funktionale Ästhetik à la Trommelschläger

    Wir treffen uns heute mit Thomas Trommelschläger, Geschäftsführer der Horst Trommelschläger Objekteinrichtungen GmbH, die unsere VIP-Lounge im letzten Jahr neu eingerichtet und auch in Sachen Thekenbau Hand angelegt hat. Euer Feedback zu unserer neuen Lounge war buchstäblich „durch die Bank weg“ positiv, so dass wir gespannt darauf sind, mehr über die Umbaumaßnahmen, deren Herausforderungen und Eigenheiten zu erfahren. Und natürlich über Thomas selbst – ‘ne kölsche Jung durch und durch.

    Hallo Thomas, schön, dass wir uns nochmal treffen, um uns kurz über unsere Zusammenarbeit – beziehungsweise deine Leistungen generell – auszutauschen. Vielleicht hast du anfangs Lust, unseren Mitgliedern nochmal kurz zu erklären, wie unsere Zusammenarbeit zustande kam?

    Auf Umwegen. Eine Innendesignerin hatte ein Konzept erstellt, in dem unter anderem auch Produkte der Firma May Design enthalten waren. Da wir seit 2001 Stützpunkthändler der Firma „May Design GmbH“ sind, hat dann meine Frau Alexandra einen Termin in unserer Ausstellung in Frechen mit euch verabredet. In diesem Termin haben wir dann ziemlich schnell erkannt, dass wir uns am besten vor Ort treffen, um dort weitere Entscheidungen zu treffen.

    Die ersten Vorstellungen/Ideen der neu gestalteten VIP-Lounge hast du ja mit einigen Tipps und Ratschlägen ergänzt. Gab es bei der Neugestaltung unserer Lounge etwas, was es besonders zu berücksichtigen galt?

    Ja, insbesondere die Funktionalität der Möbel steht bei meiner Beratung immer im Vordergrund.

    Neben den ästhetischen Aspekten, sind für mich wichtige Merkmale wie Stapelbarkeit, leichte Reinigung, Gewicht, leise Gleiter, Tische mit Beinfreiheit, Kombinationsmöglichkeiten der Möbel und Stabilität essentiell.

    Also nicht nur schöne Möbel aussuchen, sondern vielmehr schöne und zugleich praktische Möbel liefern.

    Darüber hinaus haben wir die Laufwege für die Gastronomie und die Stellflächen für die Buffetanordnung und die Thekenanlagen optimiert. Dabei fließen natürlich auch meine persönlichen Erfahrungswerte ganz stark mit ein. Meine mittlerweile 25 Jahre langen Erfahrungen im Bereich der Gastronomiemöbel, der Inneneinrichtung und der Planung und Lieferungen von Thekenanlagen helfen mir dabei, für den Kunden das Optimale aus dem Raum herauszuholen.

    Magst du uns nochmal den genauen Ablauf erklären, wie die Umgestaltung eines Clubs- oder Vereinsheims – beziehungsweise in unserem Fall einer Lounge – bei euch abläuft?

    Neben der Planung, Beratung und Vorauswahl der Möblierung erstellen wir zunächst ein Anforderungsprofil an das Mobiliar. In den weiteren Schritten kümmern wir uns dann um die praxisgerechte Planung. Das bedeutet, wir prüfen vor Ort die Umsetzbarkeit, optimieren die einzelnen Bereiche und erstellen – basierend auf unserer Kenntnis – ein passendes Angebot. Wir stellen die Materialien, Dekore, Tischplattenoberflächen, Bezugsmaterialien zusammen und bemustern dann ganz gezielt die Möblierung vor Ort. So kommen wir gemeinsam mit dem Kunden und den Pächtern zu einem guten Ergebnis. Im Idealfall zu einen Top-Ergebnis wie bei der Viktoria. Auf das mir dabei entgegengebrachte Vertrauen bin ich besonders stolz.

    Gibt es bei der Einrichtung von Club- und Vereinsheimen Besonderheiten, auf die ihr Wert legt, und die der Kunde vielleicht gar nicht direkt im Blick hat?

    Ja, natürlich. Die Nutzung eines Vereinsheimes oder einer VIP-Lounge unterscheidet sich doch maßgeblich zu der Nutzung eines „klassischen“ Gastronomiebetriebes. Während in einem Restaurant die Stühle und Tische meistens an Ort und Stelle stehen bleiben, werden in Vereinsräumen ja auch größere Veranstaltungen wie Firmenfeiern oder Geburtstage, Jubiläen etc. geplant. Dazu sind eine Flexibilität und eine gewisse Funktionalität des Mobiliars erforderlich. Daher haben wir bei der Viktoria auch stapelbare Polsterstühle, leicht wegräumbare Stühle und Hocker und fahrbare Servicebuffets geliefert.

    Du legst besonderen Wert auf ein regionales, geschäftliches Miteinander. Das finden wir natürlich super, da auch uns unsere regionalen Partner und Sponsoren sehr am Herzen liegen. Vielleicht magst du uns erzählen, warum du es so wichtig findest, dich für mehr „Regionales Business“ einzusetzen?

    Wir sind als Familienunternehmen tief im Rheinland verwurzelt und somit Bestandteil des regionalen Wirtschaftskreislaufes. Lass es mich einmal so formulieren:

    Ich kaufe meine Brötchen beim Bäcker nebenan, der wiederum abends im Brauhaus sein „Metzger“-Schnitzel isst und sein Kölsch trinkt. Der Brauhaus-Gastronom bestellt bei uns die Möbel. Wir wiederum arbeiten mit ortsansässigen Handwerkern zusammen, die ihr Geld im Idealfall auch im Brauhaus lassen, indem sie mich nach Feierabend auf ein Kölsch einladen – oder andersrum.

    Und mit einem Teil unserer Erlöse können wir damit auch die Vereine unterstützen.

    Die zahlreichen Fußballclubs, Schützenvereine und Tennisclubs in der Region leisten einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt und der Jugendförderung. Somit unterstützen diese Vereine sehr aktiv den regionalen Wirtschaftskreislauf. Und was liegt da näher als diesen Kreislauf zu fördern?

    Du bist selbst „ne kölsche Jung“ durch und durch und vornehmlich für Kunden im Großraum Köln/Bonn tätig. Was schätzt du besonders an der rheinischen Mentalität und was zeichnet die Zusammenarbeit mit Kunden aus der Region aus?

    Den ersten gemeinsamen Kölsch-Kranz bei der Eröffnung!

    Abschließend würden wir uns freuen, wenn du unseren Mitgliedern nochmal kurz und knackig erklärst, welche Dienstleistungen die Firma Trommelschläger alle abdeckt.

    Planung und Lieferung von Indoor-, und Outdoormöbeln für die Gastronomie, Hotellerie, Cafés, Firmenkantinen und Vereine.

    Professioneller Thekenbau, schlüsselfertige Planung, Lieferung und Montage der Kühlmöbeltechnik, der schreinermäßigen Verkleidungen, Rückschränke, Servicebuffets, Kälte- und Biertechnik und die Handwerker-Koordination.

    Herzstück ist insbesondere unsere große Ausstellung in Frechen-Königsdorf. Hier zeigen wir zahlreiche Stühle, Sessel, Lounges, Bänke, Tische, Stehtische, Theken, Weinregale und Servicemöbel.

    Die Beratungstermine können wir telefonisch oder online über unser Kontaktformular verabreden. Auch wenn wir aktuell viel zu tun haben, freuen wir uns über jede Anfrage.

    Hier gibt’s alle Infos zu den Dienstleistungen der Firma Trommelschläger

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

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  • Generalmajor Richard Frevel empfängt die Viktoria-Vamilie

    Generalmajor Richard Frevel empfängt die Viktoria-Vamilie

    Es ist die Zeit der besonderen Momente bei Viktoria Köln. Einen solchen hatten zahlreiche Mitglieder des Wirtschaftsrats nicht nur beim Pokalspiel gegen Werder Bremen, sondern auch ganz ohne Fußball: Der Standortälteste der Stadt Köln, Generalmajor Richard Frevel (62), und somit das Bindeglied zwischen dem Militär und der zivilen Gesellschaft, hatte eingeladen in die Räume der Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung BMVg.

    Im militärischen Sicherheitsbereich des Flughafens Köln Bonn gaben der Generalmajor und sein Team spannende Einblicke in die Arbeit und Organisation der Flugbereitschaft, die der Generalmajor im Zuge der Kostenfrage humorvoll und für jedermann leicht verständlich als „Taxi-Unternehmen der Bundesregierung“ bezeichnete. Will heißen: Wenn wir bestellt werden, fliegen wir.

    Doch bis der Flieger mit meist hochrangigen Politiker:innen und Delegationen abhebt, gilt es allerhand zu planen, und das häufig in kürzester Zeit: Dann geht es um Start- und Landegenehmigungen, Überflugrechte, Kraftstoff-Versorgung am Zielflughafen und vieles mehr. 

    Und wenn dann mal etwas schiefgeht, hagelt es natürlich schnell schlechte Presse. Hier legt Generalmajor Frevel allerdings Wert auf eine differenzierte Sichtweise: „Einen Platten gibt es immer mal wieder und überall, nicht nur bei uns. Und wenn dann mal ein gravierenderer technischer Defekt auftritt, möchte ich zu bedenken geben, dass unsere Luftfahrzeuge regelmäßig gewartet werden.“ Die FlBschft BMVg kann nun mal eben nicht auf eine große Flottenanzahl zurückgreifen, wie das zivile Luftfahrunternehmen in solchen Situationen handhaben würden.

    Dass fast genau diese Diskussion wenige Tage später im Zuge von Annalena Baerbocks Australien-Reise geführt werden musste, konnte beim Besuch der Viktoria-Vamilie niemand ahnen – nach dem Zwischenstopp der Außenministerin in Abu Dhabi hakte es im Airbus „Konrad Adenauer“ an den Landeklappen.

    Die Wirtschaftsräte der Viktoria indes durften sich in Wahn den Airbus 350 „Theodor Heuss“ von innen ansehen und waren durch die Bank hellauf begeistert von der bis ins letzte Detail durchgeplanten und hochwertig ausgestatteten Maschine. Horst Müller, Vorsitzender des Viktoria-Wirtschaftsrats und Geschäftsführer Eric Bock bedankten sich bei Generalmajor Richard Frevel für die Einladung und schenkten einen Vereinsschal, der Generalmajor wiederum revanchierte sich in seiner Funktion als Standortältester mit einem gläsernen Emblem der Bundeswehr.

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  • eSport: Drei weitere Verlängerungen im Team für EAFC24

    eSport: Drei weitere Verlängerungen im Team für EAFC24

    Das eSport-Team für das neue Fußballsimulationsspiel „EA Sports FC“, das „FIFA“ ablösen wird, nimmt weiter Form an und wird im Kern die aus den gleichen Mitgliedern bestehen. 

    Nachdem Spieler Yigit seinen Vertrag frühzeitig verlängert hat, haben sowohl Content-Creator Volkan als auch eSportler Hisham ihre Verträge verlängert. Somit gehen die drei Jungs in ihre zweite Saison für Viktoria Köln und wollen dieses Jahr neben dem spielerischen Erfolg auch weiter mit unterhaltsamem Content der Community Unterhaltung bieten.  

    Immer häufiger sind die Jungs auch zu Gast im Sportpark Höhenberg und verbringen gerne Zeit zusammen. Ihre Identifikation wurde bei ihren Verlängerungen deutlich, als jeder mit einem Grinsen gesagt hat „Viktoria ist wirklich mehr als Vussball – Viktoria ist eine Vamilie“. 

    Sichtlich erfreut und auch einen großen Einfluss an der professionellen Entwicklung hat die Academy of eSports von Marvin Hintz und Erhan Kayman. Gemeinsam mit den zwei Jungs betreibt die Viktoria den eSport-Bereich, fördert, entwickelt und unterstützt die Jungs in spielerischen, taktischen und menschlichen Bereichen. Ebenso wie mit den eSportlern wurde auch der Vertrag mit der Academy of eSports verlängert.  

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  • Gegnercheck: runderneuerte Arminen nach fast 30 Jahren wieder in Höhenberg

    Gegnercheck: runderneuerte Arminen nach fast 30 Jahren wieder in Höhenberg

    Viktoria Köln gegen Arminia Bielefeld – dieses Duell gab es zuletzt 1995. Seitdem kreuzten sich die Wege der beiden NRW-Teams nicht mehr, da auf der Alm vor allem Bundesliga-Wind wehte. Wir haben uns den Gegner für die Partie am Sonntag (19:30 Uhr) für Euch genauer angeschaut.  

    Saisonstart: Absteiger aus der 2. Bundesliga hatten es in den vergangenen Jahren oft schwer, in die 3. Liga zu finden, bis dato ergeht es auch den Ostwestfalen so: Einen Sieg aus vier Spielen holte die Kniat-Elf, verlor unter anderem das Auftaktspiel in Dresden mit 1:3, unterlag zudem in Ulm (0:1) und musste sich gegen Regensburg mit einem Punkt zufrieden geben (1:1). In den beiden Derbys bisher setzte man allerdings dicke Ausrufezeichen – den VfL Bochum kegelte man nach Elfmeterschießen aus dem DFB-Pokal (4:1 i.E.), im heißen Liga-Derby gegen Preußen Münster verließen die Bielefelder ob des 4:0-Siegs das Feld mit breiter Brust.  

    Transfers: Neu-Sportdirektor Michael Mutzel (43) musste auf dem Transfermarkt direkt kreativ werden, bis auf Fabian Klos (35) ist kein einziger Spieler des letztjährigen Zweitliga-Kaders auf der Alm geblieben. Zumindest der 17-jährige Henrik Koch, letztes Jahr gesamtdeutscher B-Junioren-Meister mit Bielefeld, bestritt zumindest ein Relegationsspiel für die Bielefelder. Neue Kollegen der beiden Stürmer sind nun unter anderem Manuel Wintzheimer (24/Nürnberg), Nicklas Shipnoski (25), Nassim Boujellab (24/Schalke 04) und Merveille Biankadi (28/Heidenheim). 

    Trainer: Selbst der Trainer in Ostwestfalen ist neu, wenn auch ein bekanntes Gesicht aus Liga drei: Der in Eschweiler geborene Michél Kniat (37) übernahm im Sommer von Abstiegstrainer Uwe Koschinat (51). Kniat startete seine Profi-Trainerkarriere im Februar 2022 beim SC Verl, wo er zweimal in Folge den souveränen Klassenerhalt schaffte. Zweimal traf er in der Zeit auf die Mannschaft von Olaf Janßen, konnte dabei aber keinen Sieg gegen Viktoria feiern (1:2 und 2:2).  

    Begegnungen: Um das letzte Duell der beiden Teams zu finden, müssen wir in den Geschichtsbüchern unter dem Kapitel „SCB Preussen Köln“ nachschauen. 1994/95 gab es zwei Duelle mit dem DSC, beide endeten kurioserweise 3:3. Am Höhenberg standen sich dabei übrigens die beiden Trainer Tony Woodcock (Viktoria) und Ernst Middendorp (Bielefeld) gegenüber. Blättert man in den Geschichtsbüchern noch weiter zurück, findet man weitere 18 Zweitliga-Duelle zwischen 1963 und 1980 – dreimal siegte Viktoria, sechsmal die Arminia und neunmal trennten sich beide Vereine Remis.  

    Historie: Unentschieden sind gewissermaßen Teil der Bielefeld-Geschichte geworden, 2016 stellte man mit 18 Remis in einer 2. Bundesliga-Saison einen neuen Rekord auf. Wie bereits angesprochen trennten sich die Wege von Bielefeld und Viktoria nach 1995 drastisch, die Arminia marschierte unter Coach Middendorp von der Regionalliga bis in die Bundesliga durch und ist seitdem als Fahrstuhl-Mannschaft bekannt – 15 Ligenwechsel gab es in Ostwestfalen seitdem, noch vor 16 Monaten spielte Bielefeld in der Bundesliga.  

    Tickets: Ihr habt gleich 3 Möglichkeiten, Euch den Platz im Stadion zu sichern: 
    1. Online unter www.viktoria-tickets.de  
    2. In der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg (Dienstag bis Freitag 14-17 Uhr)  
    3. An der Abendkasse am Spieltag (ab 18 Uhr)  

    Partie in den Medien:   

    Radio: Vussballradio Schäl Sick ab 19:20 Uhr LIVE und kostenlos mit Daniel und Jakob 
    TV: ab 19:00 Uhr live bei MagentaSport  
    Social Media: Facebook, Instagram, Twitter, YouTube  

    VViktoria – das V steht für Vussball!     

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  • Vussballradio: Blindenradio geht in 3. Saison und wird 24/7

    Vussballradio: Blindenradio geht in 3. Saison und wird 24/7

    Es war einer der großen Gemeinwohl-Meilensteine, als Viktoria Köln am 22. Januar 2022 mit dem Vussballradio Schäl Sick an den Start ging. Erstmals in der langen Vereinsgeschichte vereinte ein Radio von Viktoria Köln sowohl die Elemente des Fan- und Blindenradios. Mit ein paar Neuheiten geht es nun in die dritte Saison für das Vussballradio.  

    Was allerdings gleich bleibt: Blindentickets gibt es weiterhin per Anfrage an ticketing@viktoria1904.de, ein Ticket kostet 17€, während die Begleitperson eine Freikarte erhält und im Fanshop gegen Pfand ein Funkgerät abholen kann. Die sechs Reporter Christian, Daniel, Hendrik, Klaus, Jakob und Besnik wurden zur Blindenreportage geschult bleiben bei den Spielen auf Augenhöhe und legen höchsten Wert auf die Verortung, um blinden und sehbehinderten Menschen ein bestmögliches Stadionerlebnis bieten können.  

    24/7 – Vussballradio rund um die Uhr auf Sendung! Aus der Sommerpause kommt das Vussballradio mit einer großen Neuheit: Neben dem Youtube- und Spotify-Channel gibt es nun, wie es sich eben für ein echtes Radio gehört, 24/7 Vussballradio Schäl Sick auf die Ohren! Unter laut.fm/vussballradio gibt es ab sofort rund um die Uhr kölsche Musik, die Reportagen zum Nachhören, Podcasts und vieles mehr kostenlos abrufbar.  

    Beim letzten Heimspiel gegen Rot-Weiss Essen hatte das Vussballradio zudem eine echte TV-Persönlichkeit zu Gast, mit Manuel Andrack stand ein eingefleischter Viktoria-Fan in der Halbzeit Rede und Antwort. Zudem haben wir eine Podcast-Folge mit dem früheren Harald-Schmidt-Sidekick aufgenommen, diese findet Ihr kostenlos abrufbar auf YouTube, Spotify sowie im Radiosender bei laut.fm

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  • BVB „einfach zu gut” – U19 unterliegt Tabellenführer 0:3

    BVB „einfach zu gut” – U19 unterliegt Tabellenführer 0:3

    Zum Abschluss der Englischen Bundesliga-Woche ging es für unsere U19 am Sonntag (11 Uhr) zu Spitzenreiter Borussia Dortmund. Bei den Schwarzgelben musste die Wilhelm-Elf nach zwei ungeschlagenen Spielen ein 0:3 hinnehmen. „Sie waren einfach zu gut an diesem Tag”, gab Cheftrainer Marian Wilhelm nach dem Match zu.  

    Ausgangslage: Das Aufeinandertreffen mit dem BVB war die dritte Partie binnen sechs Tagen für die Viktoria-U19. Zwei Heimspiele hatten unsere Jungs auf dem Plan, schlugen zunächst den Wuppertaler SV dramatisch mit 4:3 und holten dann am Mittwochabend ein 1:1 gegen starke Bielefelder raus.  

    Spielverlauf: Dreimal wechselte Wilhelm im Vergleich zum Bielefeld-Spiel. Artem Parkhomenko, Berat Gediktas und Said El Mala machten Platz für Kerim Taskale, Zoumana Keita und Emirhan Bülbül, Kapitän war auch in Brackel Kaan Karaduman. In den ersten Minuten erwiesen sich die Schäl-Sick-Jungs hartnäckig, die Borussia hingegen eiskalt: Paris Brunner traf in der 8. Minute mit der ersten Torchance per Kopf zum 1:0.  

    In der 23. Minute erhöhte der BVB per Ecke zum 2:0, erneut war es ein Kopfball, der die Schwarzgelben jubeln ließ. In Hälfte zwei blieben die Westfalen spielbestimmend, erzielten – wieder per Kopf – das 3:0 in der 58. Spielminute. Keeper Oskar Hill verhinderte mit einigen guten Paraden einen höheren BVB-SIeg, die beste Chance hatten unsere Jungs über einen Distanzschuss von Kerim Taskale. 

    Stimme zum Spiel: „Wir haben sehr viel richtig gemacht gegen den BVB”, so Cheftrainer Marian Wilhelm. „Aber sie waren einfach zu gut an diesem Tag. Gerade mit dem Ball hatten wir immer wieder sehr gute Phasen, ich bin sehr zufrieden mit den Entwicklungsschritten in den letzten Wochen. Gegen den Ball haben wir leider zu wenig Druck auslösen können. Da hat man die kräftezehrende Englische Woche dann deutlich gespürt.“ 

    Ausblick: Unsere U19 geht nun in eine kurze Bundesliga-Pause, weiter geht es am 16. September (11:00 Uhr) im Troisdorfer Aggerstadion gegen Fortuna Düsseldorf.  

    Aufstellung: Oskar Hill – Zoumana Keita (46. Elyas Aydin), Joel Udelhoven, Enno Lang – Ron Preßler (75. Furkan Türkmen), Kaan Karaduman, Hassan Ali, Adrian Yanga-Mboyo – Kerim Taskale (62. Betim Sylaj), Emirhan Bülbül (75. Arian Amyn) – Malek El Mala (36. Said El Mala)

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  • Vussballschule: Alle Feldspieler-Förderkurse bis Jahresende terminiert

    Vussballschule: Alle Feldspieler-Förderkurse bis Jahresende terminiert

    Bereits seit dem 11.August ist Viktorias Vussballschule wieder mit den Feldspieler Förderkursen am Start. Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren können hier ihre fußballerischen Skills verbessern, Tickets gibt es sowohl für Einzeltrainings als auch als 5er-Dauerkarte. Die Termine stehen nun bis Jahresende fest und stehen im Ticketshop zur Verfügung.  

    In den Feldspieler-Förderkursen gehen unsere lizensierten Trainer:innen auf die individuellen vussballerischen Stärken und Potentiale ein und erarbeiten zusammen Wege, um euch zu verbessern. Im Vordergrund stehen beispielsweise Trainingsformen in Kleingruppen zum Thema Dribbling, Passspiel oder Entscheidungsfindung, deren Anforderungen im modernen Vussball von enormer Wichtigkeit sind. 

    Anmeldung Einzelticket: https://viktoria1904kalender.reservix.de/ – 2023-08-25 

    Anmeldung Dauerkarte (5er): https://viktoria1904foerderkurse.reservix.de/tickets-dauerkarte-5er-foerderkurs-feldspieler-in-koeln-viktorias-vussballschule-am-11-8-2023/e2140210 

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  • 1:2 in Haching – Viktoria kassiert erste Saison-Niederlage

    1:2 in Haching – Viktoria kassiert erste Saison-Niederlage

    Gebrauchter Samstag für unsere Viktoria: Mit dem 1:2 beim weiter ungeschlagenen Aufsteiger SpVgg Unterhaching kassierten die Höhenberger Jungs die erste Saisonniederlage.

    „Wir haben uns eigentlich zwei Eigentor eingeschenkt, dann war es schwer gegen Haching. Wir haben es am Ende nicht gut genug gemacht hat“, haderte Luca Marseiler an alter Wirkungsstätte: „Jetzt müssen wir uns den Mund abputzen und nächste Woche weitermachen.“

    „Es sind ein paar Sachen gegen uns gelaufen, die Tore die wir bekommen, waren schon mal grausam“, befand auch Cheftrainer Olaf Janßen, legte am Magenta-Mikrofon aber auch den Finger in die Wunde: „Insgesamt waren wir mit dem Ball zu unsauber, haben zu viel Hacke-Spitze-1-2-3 versucht. Das habe ich den Jungs auch gesagt.“

    Fünftes Pflichtspiel, zum fünften Mal die gleiche Startelf, warum hätte Janßen auch wechseln sollen. Und schon in der 4. Minute hatte diese Elf die erste dicke Chance: Ecke Donny Bogicevic, Direktabnahme Michael Schultz – Latte! Das wäre um ein Haar bereits die Führung gewesen.

    Fünf Minuten später hätte Patrick Hobsch die Gastgeber in Führung köpfen können, zielte aber genau in die Arme von Viktoria-Keeper Ben Voll. In der 15. Minute war es aber dann passiert: Bogicevic spielte einen riskanten Rückpass in Richtung Michael Schultz, den sich aber Simon Skarlatidis schnappte und unhaltbar für Voll ins rechte Eck zur Hachinger Führung vollendete.

    Fünftes Pflichtspiel, vierter Rückstand – dreimal konnte Viktoria bislang nach einem 0:1 noch siegen. Und Niklas May hatte tatsächlich nach Vorlage von Philipp den schnellen Ausgleich auf dem Fuß, traf den Ball aber nicht (19.).

    Dann war es es wiederum Voll zu verdanken, dass nicht schon früher zwei Tore aufzuholen gewesen wären: Mit einem Klasse-Reflex lenkte er einen durch Mathias Fetsch verlängerten Schuss von Boipelo Mashigo über die Latte (31.).

    „Wir müssen uns darauf besinnen, die Sachen konzentrierter zu Ende zu spielen“, forderte Viktorias Sportlicher Leiter Stephan Küsters zur Halbzeit im Interview bei MagentaSport. Janßen brachte Jeremias Lorch und Mittelstürmer André Becker für Russo und Henning ins Spiel.

    Doch Viktoria musste den nächsten Rückschlag hinnehmen: Hobsch jagte einen Freistoß aus 30 Metern an den rechten Pfosten – und Moritz Fritz köpfte den Abpraller beim Versuch, zur Ecke zu klären, unglücklich ins eigene Tor (53.).

    Würde Janßens Team etwas auch einen Zwei-Tore-Rückstand wegstecken können? Nein. Zunächst mal gab es mal weitere schlechte Nachrichten: Valdrin Mustafa, gerade erst eingewechselt, musste nach einem Zusammenprall wieder ausgewechselt werden, stand und lag gerade mal sechs Minuten auf dem Feld.

    Simon Handle, ebenfalls eingewechselt, ließ die Viktoria wieder hoffen, zirkelte den Ball nach Philipps Vorlage sehenswert zum Anschlusstreffer ins lange Eck (81.). Voll verhinderte gegen Maurice Krattenmacher das 1:3 und hielt sein Team in der Partie – aber für den Ausgleich sollte es nicht mehr reichen.

    Nun geht es am kommenden Sonntag (3. September, 19.30 Uhr) mit dem Heimspiel gegen Zweitliga-Absteiger Arminia Bielefeld weiter, Tickets gibt es hier.  

    Viktoria Köln: Ben Voll – Michael Schultz, Moritz Fritz (59. Valdrin Mustafa/65. Suheyel Najar), Christoph Greger – Patrick Koronkiewicz, Stefano Russo (46. Jeremias Lorch), Niklas May – Donny Bogicevic, Bryan Henning (46. André Becker) – David Philipp, Luca Marseiler (73. Simon Handle)

    Tore: 1:0 Simon Skarlatidis (15.), 2:0 Moritz Fritz (53./ET), 2:1 Simon Handle (81.)

    Zuschauer: 3500

    Schiedsrichter: Patrick Kessel

    Gelbe Karten: 

    Unterhaching: Ben Westermeier, Dennis Waidner, Raphael Schifferl, Aaron Keller

    Köln: Luca Marseiler

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  • Gegnercheck: Duell der ungeschlagenen Pokal-Überraschungen

    Gegnercheck: Duell der ungeschlagenen Pokal-Überraschungen

    Abschluss der ersten Englischen Woche der Saison – es geht nach Unterhaching! Im Süden der Nation trifft Viktoria Köln auf den Aufsteiger aus der Regionalliga Bayern, der ähnlich wie das Team von Olaf Janßen in die Saison gestartet ist – Bundesligist aus dem Pokal gekegelt und ungeschlagen in der 3. Liga. Wir haben uns die Spielvereinigung für Euch wie gewohnt etwas näher angeschaut. 

    Saisonstart: Der FC Augsburg war es, der in Haching seine Pokalsaison frühzeitig beenden musste. 2:0 gewann der Underdog aus Liga drei und ist damit bis dato ohne Niederlage: Ein 1:1 bei Jahn Regensburg zum Auftakt, nach dem Sieg im DFB-Pokal folgte ein Last-Second-Sieg gegen Ulm (3:2) und zuletzt ein 0:0 beim SC Freiburg II. 

    Kader: Die Spielvereinigung hat sich in diesem Sommer bisher ausschließlich mit Innenverteidiger Raphael Schiffer (23/Wolfsberger AC) als Leihgabe verstärkt. Ansonsten vertraut man im Süden Münchens auf die Aufstiegself, wenn auch mit Niclas Anspach (22/Regensburg), Stephan Hain (34/Manukau United), Fynn Seidel (19/SV Meppen) oder David Pisot (35/SGV Freiberg) einige Spieler den Verein verlassen haben.

    Trainer: Auch der Aufstiegstrainer ist nicht mehr an Bord: Ex-Nationalstürmer Sandro Wagner (35) hat den Stab an Marc Unterberger (34) übergeben, der seit 2010 in verschiedenen Funktionen in der Haching-Jugend aktiv war. Trotz noch fehlender Lizenz vertraut Rechtsverteidiger und Sportdirektor Markus Schwabl auf den 34-Jährigen. 

    Bisherige Begegnungen: Viermal gab es das Duell zwischen den beiden Teams bereits. Im August 2019 gewann Haching im Sportpark Höhenberg mit 2:0, anschließend trennte man sich dreimal Remis: 1:1, 2:2 und erneut 1:1. 

    Historie: Die Gründungsväter des Vereins ahnten 1925 wohl nicht, welche Rolle Haching in der Fußballgeschichte noch spielen würde: 1999 stieg man in die Bundesliga auf und prägte den Begriff „Vizekusen“ für unsere Nachbarn aus Leverkusen, als diese am letzten Spieltag die Meisterschaft in Unterhaching verspielten. Nach zwei Spielzeiten ging es für die Spielvereinigung allerdings wieder runter, 2008 war man Gründungsmitglied der 3. Liga. 2021 stiegen die Süddeutschen als Tabellenletzter in die Regionalliga ab, als Meister der Regionalliga Bayern ist man nun zurück. 

    Partie in den Medien:

    Radio: Vussballradio Schäl Sick ab 13:50 Uhr LIVE und kostenlos mit Besnik und Jakob aus Haching

    TV: Ab 13:45 Uhr live bei MagentaSport

    Social Media: FacebookInstagramTwitterYouTube

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  • Viktoria nach 0:0 gegen RWE Spitzenreiter

    Viktoria nach 0:0 gegen RWE Spitzenreiter

    „Spitzenreiter, Spitzenreiter“, skandierten die Viktoria-Fans. Zwar reichte es gegen Rot-Weiss Essen nicht zum Sieg, aber Olaf Janßen strahlte auch nach dem 0:0. „Ich bin  stolz auf die Leistung, das habe ich den Jungs auch gesagt. Inhaltlich war das top, wir haben zahlreiche Chancen kreiert. Aber wenn der Torwart dann so stark hält und wir einen Elfmeter nicht bekommen, geht es halt mal 0:0 aus.“

    Wie von Janßen erwartet versuchte RWE die Viktoria zu ärgern, doch die unveränderte Höhenberger Startelf hatte das Spiel durchaus unter Kontrolle und die gefährlicheren Szenen in der ersten Halbzeit. In der 23.Minute rettete Jakob Golz gleich zweimal in höchster Not gegen Niklas May, im dritten Versuch wollte es David Philipp zu genau machen und zögerte einen Tick zu lange. 

    In der 43. blieb Golz erneut Sieger, nachdem Luca Marseiler schön für Philipp durchgesteckt hatte. Und in der Nachspielzeit hätte es Elfmeter geben müssen, als Vinko Sapina Michael Schultz zu Boden riss – doch Schiri Leonidas Exuzidis ließ bei seinem Drittliga-Debüt weiterlaufen. „Ich denke man sieht, dass er den schon geben kann“, erklärte Schultz nach Abpfiff bei MagentaSport: „Aber wir hätten ja auch sonst noch ein Tor machen können.“

    Doch das wollte auch nach der Pause nicht fallen, in der 65. Minute parierte Golz bei der bis dahin besten Chance des zweiten Abschnitts erneut gegen Philipp, vier Minuten später auch gegen May.

    Viktoria drückte und drückte, doch der Ball wollte nicht rein. Entweder stand der überragende Golz im Weg oder es fehlten Zentimeter, sie bei Jeremias lorchs Kopfball in der Nachspielzeit. Gäste-Coach Christoph Dabrowski sprach von einem „glücklichen Punkt, aber wir müssen uns sicher nicht dafür schämen.“

    Genauso wenig wie die Viktoria für ihren Saisonstart mit sieben Punkten aus drei Spielen, die aktuell Platz eins bedeuten. „Was wir daraus ziehen, ist sicherlich kein Übermut – aber Überzeugung“, sagte Janßen und erinnerte an die Vorsaison: „Da ist 1860 München mit fünf Siegen gestartet und wurde dann verschluckt von dieser 3. Liga. Wir wissen, wie eng und brutal sie ist und können das einordnen.“

    Schon Samstag (14 Uhr) wartet die Auswärtsaufgabe beim ungeschlagenen Aufsteiger Unterhaching.        

    Viktoria Köln: Ben Voll – Michael Schultz, Moritz Fritz, Christoph Greger – Patrick Koronkiewicz (63. Simon Handle), Stefano Russo, Niklas May – Donny Bogicevic (89. Valdrin Mustafa), Bryan Henning (75. Jeremias Lorch) – David Philipp (75. Suheyel Najar), Luca Marseiler (63. André Becker)

    Tore: keine

    Zuschauer:  6.089

    Schiedsrichter: Leonidas Exuzidis

    Gelbe Karten: 

    Köln: David Philipp

    Essen: Ron Berlinski, Isaiah Young

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