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  • NLZ KW33: Spektakuläre Premieren-Siege in U19- und U17-Bundesliga

    NLZ KW33: Spektakuläre Premieren-Siege in U19- und U17-Bundesliga

    Wer am Wochenende Viktoria-Spiele verfolgt hat, dem wird sicherlich nicht langweilig geworden sein. Ob beim 2:1-Auswärtssieg der ersten Mannschaft in Saarbrücken oder den Spielen der Junioren-Bundesliga – Viktoria-Fans kamen auf ihre Kosten! Während die U19 von der Schäl Sick in Troisdorf ihren ersten Sieg der laufenden Liga-Saison feierte, setzte die U17 in Bielefeld mit einem klaren Sieg ein Ausrufezeichen.  

    Dramatische Schlussphase bei 4:3-Sieg der U19 

    Gestartet war die Wilhelm-Elf am vergangenen Sonntag mit einer unglücklichen 0:2-Niederlage in Mönchengladbach. Am zweiten Spieltag ging es nun gegen Aufsteiger Wuppertaler SV. Schon beim letzten Aufeinandertreffen der beiden Teams in der Saison 2021/22 wurde es spektakulär, 4:0 gewann das Team von Marian Wilhelm damals unter anderem durch einen Doppelpack des heutigen Viktoria-Profis David Kubatta.  

    Ganz so deutlich wurde es diesmal nicht, wenn auch erneut die 3 Punkte auf der Schäl Sick blieben. Noch in Durchgang eins ließ sich kein 7-Tore-Spektakel erahnen, erst kurz vor Halbzeitpfiff brachte Kapitän Kaan Karaduman die Viktoria per Elfmetertor in Führung (44.). Nach der Pause erhöhte Stürmer Malek El Mala auf 2:0 (57.), bevor es in der Schlussviertelstunde richtig wild wurde: 

    Dem Wuppertaler Anschlusstreffer (75.) konterte Berat Gediktas prompt (79.), bevor Said El Mala das 4:1 setzte (85.). Ein unglückliches Eigentor (88.), bei dem ein Viktoria-Spieler schlichtweg zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort stand, ließ die Gäste nochmal rankommen. Zwar traf der WSV in der Nachspielzeit (90.+5) nochmal, den Sieg feierte aber letztlich das Team von Viktoria Köln und geht mit dem 4:3-Sieg in die Englische Woche.  

    In der geht es am Mittwochabend (Anpfiff 18:30 Uhr) im Troisdorfer Aggerstadion gegen Arminia Bielefeld, bevor am Sonntag die Auswärtsfahrt nach Dortmund ansteht (Anpfiff 11:00 Uhr).  

    U17 setzt bei 5:0-Sieg in Bielefeld ein klares Ausrufezeichen 

    Ergebnistechnisch endeten die ersten drei Spiele in der B-Junioren Bundesliga-West aus Viktoria-Sich unglücklich, U17-Cheftrainer Pietro Schiavo stellte aber auch nach dem 0:2 gegen Rot-Weiss Essen im Sportpark Höhenberg eine klare Entwicklung in seiner Mannschaft fest. Am Sonntag konnte das Team das nun auch in ein Ergebnis ummünzen.  

    5:0 hieß es am Ende bei der “Akademinia” in Bielefeld, die noch vor 2 Monaten die Gesamtdeutsche B-Junioren-Meisterschaft feierte. Und das Team von Pietro Schiavo legte los wie die Feuerwehr, traf dreimal in sechs Minuten: Zunächst traf Colin Greis in das Netz der Bielefelder (16.), bevor Benjamin Avzii (19.) und Keny Rakowiecki (22.) selbiges schafften. Der gegen Essen von der Bank gekommene Amel Coric traf noch vor der Pause zum 4:0-Halbzeitstand (37.). 

    In Durchgang zwei dann wurde es in de Strafräumen ruhiger, wenn auch Colin Greis mit seinem Doppelpack (71.) den 5:0-Endstand auf der Alm besiegelte. Weiter geht’s für unsere U17 dann am Samstag in Düsseldorf. Anpfiff des Bundesliga-Duells in der Landeshauptstadt ist um 11 Uhr am Flinger Broich.  

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  • Neuer Torwart-Trainer: „Tiger“ Kraft folgt auf Alex Bade

    Neuer Torwart-Trainer: „Tiger“ Kraft folgt auf Alex Bade

    Wechsel auf der Position des Torwart-Trainers bei Viktoria Köln. Alexander Bade (52) schließt sich dem Al-Ahli SFC in der Saudi-Pro League an, seinen Posten im Sportpark Höhenberg hat Michael Kraft (57) bereits übernommen.

    Im Tor des Al-Ahli SFC steht der senegalesische Nationaltorwart Edouard Mendy (31/vorher FC Chelsea) – deutscher Cheftrainer des Teams ist Matthias Jaissle (35), der zuletzt zwei Jahre lang den österreichischen Serienmeister RB Salzburg coachte und Alexander Bade aus dessen Zeit als Torwart-Trainer und Sport-Koordinator des FK Austria Wien kennt und schätzt.

    „Ich möchte mich ausdrücklich bei Viktoria Köln für eine kurze, aber tolle Zeit mit vielen Höhen und kaum Tiefen bedanken. Ich bin hier fantastisch aufgenommen worden und durfte mit allen Beteiligten eine sehr schöne Zeit verbringen“, erklärt Alexander Bade, der im November 2022 die Nachfolge von Georg Koch (51) angetreten hatte. „Jetzt wartet auf mich eine neue Herausforderung, die ich so nicht gesucht habe, die ich aber doch wahrnehmen möchte. Ich werde den Weg der Viktoria auch aus der Entfernung weiterverfolgen und die Daumen drücken für eine erfolgreiche Saison.“

    Mit Michael Kraft folgt auf Bade erneut ein Ex-Profi-Keeper und gestandener Torwart-Trainer mit Erfahrung von zahlreichen hochkarätigen Stationen. Der „Tiger“ stand von 1988 bis 1990 und 1993 bis 1998 im Bundesliga-Kader des 1. FC Köln, arbeitete als Torwart-Trainer unter anderem für Werder Bremen, Eintracht Frankfurt und den türkischen Top-Klub Fenerbahce Istanbul.

    „Seit unseren gemeinsamen Zeiten beim 1. FC Köln war der Kontakt zu Olaf Janßen immer da und stets sehr gut. Nun hat er mich kontaktiert, ich war frei, und da gab es eigentlich nichts zu überlegen. Ich bin dann natürlich mal hergekommen und habe mir alles angeschaut – und das ist absolut professionell, was hier aufgebaut worden ist“, freut sich Kraft auf die neue Aufgabe. „Olaf war schon als Spieler immer sehr akribisch und taktisch weit vorne, deshalb weiß ich, dass ich mit ihm super zusammenarbeiten kann, zudem habe ich auch nur Gutes gehört über sein Team hier.“

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  • Gegnercheck: Namhafte Neuzugänge beim Traditionsduell

    Gegnercheck: Namhafte Neuzugänge beim Traditionsduell

    Drei Spiele, drei Siege: Mit der Serie im Rücken geht das Team von Olaf Janßen in die erste Englische Woche 2023/24. Am Mittwochabend (19 Uhr) kommt es im Sportpark Höhenberg zum Duell mit Rot-Weiss Essen. Wir haben den Gegner für Euch wie gewohnt genauer unter die Lupe genommen.  

    Saisonstart: Drei enge Spiele, wenn auch nur ein Punkt auf dem Konto: Beim Eröffnungsspiel der 3. Liga „zitterte sich” Halle, wie der Kicker titulierte, zu einem 2:1-Heimsieg gegen RWE. Die Essener gingen dabei früh in Rückstand, der Treffer von Isaiah Young (25) kam zu spät. Gegen den HSV schrammte Rot-Weiss knapp an der kleinen Überraschung vorbei, trotz dreimaligem Ausgleich musste man sich nach der Verlängerung den HSV-Jubel an der Hafenstraße anschauen (3:4). Erst am Sonntag nun hieß es letztlich 1:1 gegen Aue.  

    Transfers: Der wohl namhafteste RWE-Transfer ist ein Spieler, der schon letztes Jahr für die Essener kickte: Felix Götze (25), zuletzt vom FC Augsburg ausgeliehen, ist nun fester Bestandteil des Kaders an der Hafenstraße. Sein laut Transfermarkt.de wertvollster Mitspieler ist Leonardo Vonic (20/600.000€), der Mittelstürmer kommt vom 1. FC Nürnberg. Nicht mehr zur Verfügung stehen Trainer Christoph Dabrowki (45) unter anderem Niklas Tarnat (25), Simon Engelmann (34) und Oguzhan Kefkir (31), die RWE verlassen haben.  

    Trainer: Seit Juli 2022 steht der 48-jährige Christoph Dabrowski an der Seitenlinie bei RWE. Im Ruhrgebiet kennt er sich ja bestens aus, von 2006 bis 2013 war Dabrowski als Spieler beim VfL Bochum aktiv. Als Trainer fand der in Kattowitz (Polen) geborene Ex-Profi seine Heimat bei Hannover 96, in verschiedenen Funktionen war der heutige Essener von 2013 bis 2022 bei 96 aktiv.  

    Bisherige Begegnungen: Viktoria Köln gegen RWE – dieses Duell gab es in der Geschichte schon oft und alleine seit 2012 16-mal. Genau die Hälfte der Partien gingen an Viktoria, so wie auch die beiden Begegnungen in der abgelaufenen Saison (4:1 & 1:0). Zudem gab es das Duell der “alten” Viktoria gegen RWE zwischen 1953 und 1993 gleich 33-mal in der 2. Bundesliga Nord, der Regionalliga West sowie den Oberligen (11 Viktoria-Siege, 12 RWE-Siege, 10 Remis). Übrigens: Das erste Duell in Köln stieg 1958 in der Müngersdorfer Radrennbahn, 5:2 gewann Viktoria.  

    Historie: Die größten Vereinserfolge feierte Rot-Weiss in den 1950er-Jahren: 1953 der Sieg des DFB-Pokals im Finale gegen Alemannia Aachen, 1955 die Deutsche Meisterschaft nach dem Finalsieg gegen Kaiserslautern. Dreimal (1966, 1969 und 1973) stieg RWE in die Bundesliga auf, nach einigen Jahrne in der Regionalliga West kamen die Essener 2022 in die 3. Liga.  

    Tickets: Ihr habt gleich 3  Möglichkeiten, Euch den Platz im Stadion zu sichern:
    1. Online unter www.viktoria-tickets.de 
    2. In der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg (Dienstag 14-17 Uhr) 
    3. An der Abendkasse am Spieltag (ab 17:30 Uhr) 

    Partie in den Medien:  

    Radio: Vussballradio Schäl Sick ab 18:50 Uhr LIVE und kostenlos mit Daniel und Klaus 
    TV: ab 18:30 Uhr live bei MagentaSport 
    Social Media: Facebook, Instagram, Twitter, YouTube 

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  • Gegen Rassismus! „Zeit, dass wir alle mal den Verstand einschalten.“

    Gegen Rassismus! „Zeit, dass wir alle mal den Verstand einschalten.“

    Die Fahrt nach Saarbrücken war nicht nur sportlich gelungen. Im Rahmen der Drittligapartie der Viktoria beim FCS auch eine starke Botschaft gesendet. Das Spiel stand im Zeichen des DFB-Projekts „Fußball Verein(t) gegen Rassismus“.

    Der 1. FC Saarbrücken und der FC Viktoria Köln sind als Pilotstandorte die letzten verbliebenen Drittligisten des Projekts. Die Kapitäne Moritz Fritz und Manuel Zeitz trugen eigens angefertigte Spieltagsbinden, ein Mittelkreisbanner und die Eckfahnen verstärkten die Botschaft optisch. Zusätzlich zeigten der Saarbrücker Richard Neudecker (26) und Viktoria-Stürmer André Becker (27) im Doppel-Interview mit DFB.de klare Kante.

    „Fußball verbindet, Rassismus darf im Fußball einfach keine Rolle spielen. Wir als Spieler müssen vorangehen, in der Kabine wie auch auf dem Feld“, fordert Neudecker und findet Unterstützung durch Becker: „Egal ob das jetzt die Hautfarbe oder die Religion betrifft, die Herkunft oder sonstige Diskriminierungen. Wir Fußballer genießen durch unseren Sport unheimlich viel Aufmerksamkeit, deshalb ist es wichtig, mit gutem Beispiel voranzugehen.“

    Hier das ganze Interview auf dfb.de lesen

    Angesprochen auf jüngste Rassismus-Anfeindungen bei zwei Pokalspielen sowie rassistische Angriffe auf Social Media gegen Bayern-Stürmer Mathys Tel, der beim 0:3 im Super Cup ein paar Chancen vergeben hatte, erklärt Becker: „Auch ich habe manchmal das Gefühl, dass einige wenige Fans in ihrem Frust überdrehen. Während des Spiels kommt es auch vor, dass einige Fans einzelne Spieler rauspicken und anpöbeln. Manche denken dann auch, jetzt beleidige ich den halt mal rassistisch. Das geht nicht. Es wird Zeit, dass wir alle mal den Verstand einschalten.“

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  • Drittes Spiel, dritter Sieg: Viktoria bezwingt Saarbrücken 2:1

    Drittes Spiel, dritter Sieg: Viktoria bezwingt Saarbrücken 2:1

    „Das ist ein Top-Start, aber kein Grund irgendwie überheblich zu werden.“ Michael Schultz stand erschöpft, aber klar bei Kopf auf dem Saarbrücker Rasen und erklärte im MagentaSport-Interview: „Wir wissen das einzuordnen, alle Spiele, die wir jetzt gewonnen haben, hätten in der ein oder anderen Situation auch in die andere Richtung kippen können.“

    Doch der Sieger hieß auch an diesem Samstag wieder Viktoria. 2:1-Auswärtserfolg bei Aufstiegskandidat Saarbrücken. „Das ist nicht selbstverständlich, deshalb fühlt sich das sehr gut an, wir sind glücklich“, erklärte der Torschütze zum 1:1.

    Und auch Olaf Janßen war natürlich happy. „Wir haben allen Grund zum Lächeln, wenn man in Saarbrücken gewinnt“, erklärte der Chefcoach. „Wir wussten, dass wir Widerstände aushalten müssen bei einem absoluten Top-Team. Hinten raus haben wir es gut verteidigt, und überall reingeworfen und vorne den ein oder anderen Konter liegen lassen, das war das einzige Manko.“

    Das Spiel stand im Zeichen des DFB-Projekts „Fußball Verein(t) gegen Rassismus“, in dessen Rahmen der FCS und die Viktoria die beiden letzten verbliebenen Drittligisten sind. Die Kapitäne Moritz Fritz und Manuel Zeitz trugen eigens angefertigte Spieltagsbinden, ein Mittelkreisbanner und die Eckfahnen verstärkten die Botschaft optisch.

    Olaf Janßen sah naturgemäß keinen Grund, seine Aufstellung zu verändern und schickte dieselbe Startelf wie beim 3:2-Pokal-Coup gegen Werder Bremen auf den Rasen des Ludwigparkstadions.

    Die erste dicke Chance hatten dann doch die Gastgeber, Ben Voll verhinderte gegen Bone Uaferros Kopfball mit einer Glanztat den Rückstand(11.). Sieben Minuten später jedoch war Voll machtlos, als Kai Brünker nach einem Standard und verunglückter Abwehraktion von Patrick Koronkiewicz frei zum Kopfball kam und zum 1:0 einnickte.

    Aber die Nehmer-Qualitäten unserer Höhenberger Jungs sind bekannt – und auch diesmal schlugen sie zurück:  Nach Ecke von Donny Bogicevic köpfte Michael Schultz zunächst Moritz Fritz an, traf aber im Nachsetzen zum 1:1 (31.). So ging es auch in die Pause.

    In Halbzeit zwei setze dann Luca Marseiler ein echtes Highlight: Nach einem ganz starken Solo von Bryan Henning und dessen Vorlage ließ Marseiler den Ball lässig abtropfen, drehte sich einmal um die eigene Achse und jagte die Kugel zur 2:1-Führung ins Netz.

    Donny Bogicevic wählte bei einem 3-auf-1-Konter den eigenen Abschluss, zielte aber zu zentral auf Keeper Tim Paterok.

    Für die Schlussviertelstunde brachte FCS-Coach Stürmer Simon Stehle, damit standen bei den Gastgebern beide Ex-Viktorianer auf dem Platz – Patrick Sontheimer spielte natürlich von Beginn an.

    Als der Sieg über die Zeit gebracht war, sah man in viele glückliche Kölner Gesichter, die sich nun auf eine Englische Woche freuen: Schon Mittwoch (19 Uhr) empfängt die Viktoria im Sportpark Höhenberg Rot-Weiss Essen.

    Aufstellung Viktoria Köln: Ben Voll – Michael Schultz, Moritz Fritz, Christoph Greger (90. David Kubatta) – Patrick Koronkiewicz, Stefano Russo (63. Jeremias Lorch), Niklas May – Donny Bogicevic, Bryan Henning – David Philipp (69. André Becker), Luca Marseiler (63. Simon Handle)

    Tore: 1:0 Kai Brünker (18.), 1:1 Michael Schultz (31.), 1:2 Luca Marseiler (52.)

    Zuschauer:innen: 9.233

    Schiedsrichter: Martin Speckner

    Karten: 

    Saarbrücken: Kasim Rabihic, Lukas Boeder, Calogero Rizzuto (Gelb-Rot)

    Köln: Michael Schultz, Stefano Russo, Jeremias Lorch

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  • Gegnercheck: Schnelles Wiedersehen im Duell der „Pokal-Sieger“

    Gegnercheck: Schnelles Wiedersehen im Duell der „Pokal-Sieger“

    Ab ins Saarland: So wie erst am letzten Spieltag der abgelaufenen Saison geht die Reise für die Viktoria auch im ersten Auswärtsspiel der neuen Spielzeit zum 1. FC Saarbrücken. Anpfiff im Ludwigsparkstadion ist am Samstag, 14 Uhr. Wir haben mal geschaut, was sich beim FCS im Sommer getan hat.         

    Saisonstart: Das Last-Minute-Trauma aus der Vorsaison – nach dem 2:1-Sieg gegen unsere Viktoria wähnte sich Saarbrücken in der Aufstiegsrelegation, bis dem VfL Osnabrück an der Bremer Brücke mit einem Doppelschlag in der vierten und sechsten Minute der Nachspielzeit doch noch der Sieg gegen Borussia Dortmund II gelang – hat das Team von Trainer Rüdiger Ziehl offenbar gut verarbeitet. Einem 1:1 auswärts bei Aufsteiger SSV Ulm trotz Unterzahl ließ der FCS ein Ausrufezeichen im DFB-Pokal folgen und setzte sich gegen einen höherklassigen Gegner durch. Wie auch der Viktoria gegen Bremen gelang dabei der Siegtreffer in der Nachspielzeit, wenn auch nicht in allerletzter Sekunde: Kai Brünker (90. +1) sicherte gegen Zweitligist Karlsruher SC den Einzug in die zweite Runde.

    Top-Transfers: Da wäre eben Mittelstürmer Brünker (29) zu nennen, der ablösefrei von Zweitligist 1. FC Magdeburg geholt wurde und in der Auftaktpartie in Ulm bereits in der 2. Minute nachwies, dass er das Tor trifft. Mit Patrick Schmidt (29) wurde ein zweiter erfahrener Mittelstürmer verpflichtet, der in der letzten Saison zehn Drittligatreffer für den FC Ingolstadt erzielte. Torwart Tim Schreiber (21) kam von Supercup-Gewinner RB Leipzig auf Leihbasis, das zentrale Mittelfeld beackert Ex-Viktorianer Patrick Sontheimer (25), der von rechtsrheinischen an die Saar wechselte. Auch Rechtsaußen Simon Stehle (22) schnürte in der Vorsaison noch in Höhenberg die Schuhe.

    Trainer: Rüdiger Ziehl (45) kam im September 2022 zunächst als Manager zum FCS, übernahm aber bereits im Oktober, zunächst interimsweise, den Trainerposten des entlassenen Uwe Koschinat (51). Ziehl wurde dann offiziell Cheftrainer, Anfang Mai verkündete der Klub, dass man mit dem Ex-Koblenzer auch in Doppelfunktion in die neue Saison gehen werde. Zuvor war Ziehl als Trainer des VfL Wolfsburg II (2016-20) und beim TSV Havelse (2021-22) tätig.

    Coaching Zone: Hier im Video sehen, was Olaf Janßen zum Gegner sagt

    Personal: Mittelfeldspieler Luca Kerber wurde nach seinem Platzverweis in Ulm für zwei Liga-Spiele gesperrt. Bjarne Thoelke laboriert an einem Muskelfaserriss, Mittelstürmer Sebastian Jacob an einem Kreuzbandriss.

    Bisherige Begegnungen: Von bislang drei Spielen im Ludwigsparkstadion gewann Viktoria Köln zwei: Im März 2021 erzielte Timmy Thiele in der 93. Spielminute den emotionalen 3:2-Siegtreffer für die Mannschaft von Olaf Janßen, im Februar 2022 war es ein Eigentor von Dominik Ernst, das den 1:0-Sieg der Viktoria gegen die Koschinat-Elf besiegelte. Die letzte Partie mit dem 2:1-Sieg für die Gastgeber ist nicht zuletzt wegen der Parallel-Ereignisse in Osnabrück wohl noch allen in Erinnerung.

    Partie in den Medien:

    Radio: Vussballradio Schäl Sick ab 13:50 Uhr LIVE und kostenlos mit Besnik und Christian
    TV: ab 13:45 Uhr live bei MagentaSport
    Social Media: Facebook, Instagram, Twitter, YouTube

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  • Verletzung überschattet U17-Spiel gegen RWE im Stadion

    Verletzung überschattet U17-Spiel gegen RWE im Stadion

    Die Rahmenbedingungen waren optimal, doch auf dem Platz erwies sich der Mittwochabend nicht als Feiertag auf der Schäl Sick: Die U17 trat bei bestem Vussballwetter im Sportpark Höhenberg gegen Rot-Weiss Essen an, verlor die Partie 0:2 und Verteidiger Malik Tekin, der verletzt runter musste.

    Und das nach gerade einmal 14 gespielten Minuten, als die Essener druckvoll ins Spiel starteten. Niclas Nücken kam für Tekin in die Partie, gemeinsam erarbeitete sich das Team von Pietro Schiavo ein paar gute Torchancen. Doch bei einer Ecke kurz vor der Pause waren die Schäl-Sick-Jungs unaufmerksam, Lucas Bitter köpfte zur 1:0-Führung der Essener ein.

    Nach der Pause ein weiter kämpferisches und ausgeglichenes Spiel, in dem die Essener allerdings konsequenter waren und durch Rami Zaitouni früh den 0:2-Endstand besiegelten. Das Spiel beendeten die Gäste zu zehnt, in der letzten Minute der Nachspielzeit sah ein RWE-Akteur noch die gelbrote Karte.

    „Wir sind als U17 erstmal sehr dankbar, dass wir hier im Stadion spielen durften. Da fehlen mir die Worte, das war echt Gänsehaut…“, gab Cheftrainer Pietro Schiavo im Nachgang der Partie zu. „Es ist schade, dass wir uns aktuell nicht belohnen. Aber das war heute ein Schritt in die richtige Richtung. Es hat noch etwas der Punch nach vorne gefehlt, aber die Jungs machen gerade große Schritte in der neuen Liga.“

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  • Viktoria und Werder – Erst Inklusion, dann DFB-Pokal

    Viktoria und Werder – Erst Inklusion, dann DFB-Pokal

    Es war einer der speziellsten Tage für die Viktoria-Vamilie. Werder Bremen zu Gast in Höhenberg, Viktoria zieht in die zweite DFB-Pokalrunde ein. Doch bereits vor Anpfiff der Pokalpartie wurde es speziell, denn die Inklusionsmannschaften beider Teams traten zu einem Freundschaftskick an.  

    Auf dem Kunstrasen trafen die Ü17 und U17 der Viktoria gemeinsam gegen die Ü17-Inklusionsmannschaft von der Weser an. In den drei Spielen à 15 Minuten gewann einmal Werder (2:0), danach gab es ein 1:1-Unentschieden, bevor Viktoria die letzte Begegnung mit 1:0 gewann.  

    Die beiden Viktoria-Treffer erzielten Mert Colak nach einem perfekten Zusammenspiel mit Salvatore Solazzo sowie Jean-Dive Ngoy-Kasonga. Insgesamt ging der Tagessieg zwar so mit 3:2 an unsere Freunde aus Bremen, aber alle zeigten sich durchaus zufrieden und man jubelte am Ende, wie gewohnt, gemeinsam – noch unwissend, dass das Ergebnis der Profis wenige Stunden später genau umgekehrt auf der Anzeigetafel stehen würde.  

    Die Organisation des Aufeinandertreffens erfolgte in Zusammenarbeit mit Daniel Hörmann, Programmkoordinator Inklusion & Sport bei Werder Bremen, Lisa Schiepan (Nachhaltigkeit & CSR Viktoria Köln) und Denis Kirchdörfer, Leiter Inklusionsmannschaften bei unserer Viktoria. 

    Hörmann erhielt nach dem Event noch stellvertretend für sein Team von Lisa Schiepan den offiziellen Begegnungsschal und -wimpel für das DFB-Pokalspiel der Profis. 

    „Es war ein durchweg gelungener Tag für beide Inklusionsmannschaften und wir freuen uns auf weitere gemeinsame Begegnungen”, so Kirchdörfer. „So einen Rahmen, vor einem DFB-Pokalspiel ein Spiel austragen zu dürfen erhält man definitiv nicht alle Tage, dementsprechend war der Tag erst recht einzigartig. Dafür hätte es kaum einen besseren Partner wie den SV Werder Bremen geben können!“ 

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  • Nach Bremen erneut Bundesliga-Luft in Höhenberg

    Nach Bremen erneut Bundesliga-Luft in Höhenberg

    Bundesliga im Sportpark Höhenberg! Am Mittwochabend (19 Uhr) treffen Viktorias B-Junioren in der Bundesliga auf Rot-Weiss Essen. Auf die Minute genau eine Woche vor dem Duell der Profi-Mannschaften kämpft die Elf von Pietro Schiavo auf ein Erfolgserlebnis am 3. Spieltag. 

    Es ist das erste „echte Heimspiel“ der Viktoria-U17 nach dem Aufstieg 2022/23. Noch am ersten Spieltag traf man im Troisdorfer Aggerstadion auf den SC Paderborn, am Samstag ging es nach Gelsenkirchen zu Schalke 04. 

    Dabei ist der Sportpark Höhenberg bis dato ein gutes Omen für Viktorias NLZ-Mannschaften: Zum Ende der vergangenen Spieltag besiegelte die U19 im Stadion gegen den SC Paderborn den Bundesliga-Klassenerhalt und schlug Reutlingen in der Bundesliga-Sonderspielrunde mit 7:1. Nun ist es an der U17, diese Serie auszubauen. 

    Dabei freuen wir uns natürlich auf Euren Support, der Eintritt ist selbstverständlich frei!

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  • Vorverkauf startet: Abschiedsspiel für Mike Wunderlich am 8. September

    Vorverkauf startet: Abschiedsspiel für Mike Wunderlich am 8. September

    Die Emotionen vom Pokalsieg gegen Werder Bremen sind noch frisch – und es bleibt emotional bei unserer Viktoria. In der Liga geht es mit der englischen Woche und Spielen in Saarbrücken, gegen Essen und in Unterhaching Schlag auf Schlag. Und Anfang September heißt es dann endgültig Abschied nehmen: Mike Wunderlich (37), Rekordspieler und Ikone unserer Viktoria, wird ein letztes Mal im Sportpark Höhenberg die Fußballschuhe schnüren.   

    Am Freitag, 8. September, gastiert der 1. FC Kaiserslautern auf der Schäl Sick. Im Rahmen eines Testspiels unserer Viktoria gegen den Zweitligisten – bei dem Mike Wunderlich in kürzester Zeit maßgeblich zum Aufstieg mitbeigetragen und so auch dort Kultstatus erwirkt hatte – wollen wir Mike gebührend verabschieden. Anstoß der Partie ist um 18 Uhr.

    Der Vorverkauf für das Spiel startet am heutigen Montag, um 11 Uhr. Der Ticketverkauf findet ausschließlich hier online sowie in der Geschäftsstelle im Sportpark Höhenberg (Di. – Fr. 14-17 Uhr) und an den bekannten VVK-Stellen statt.

    — Sitzplätze auf der Haupttribüne kosten 15 Euro (12 € ermäßigt, 10 € Kind/7-14 Jahre).

    — Die äußeren Plätze der Haupttribüne werden als Stehplätze angeboten und kosten 10 Euro (8 € ermäßigt, 5 € Kind).

    — Die Blöcke 1 und 2 sind für Viktoria-Fans vorgesehen, die Blöcke 5 und 6 für Anhänger des FCK.

    — VIP-Tickets kosten 99 Euro (brutto)

    Weitere Infos zum Abschiedsspiel für Mike Wunderlich folgen hier und auf unseren Social-Media-Kanälen.

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