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  • Viktoria begrüßt Kreuzfahrtspezialist 1AVista in der Vamilie

    Viktoria begrüßt Kreuzfahrtspezialist 1AVista in der Vamilie

    Sechs Schiffe der Kölner 1AVista-Flotte kreuzen den Rhein und die Donau, ab 2024 werden es sieben sein. In Köln genießen die Passagiere den herrlichen Blick auf Dom und Altstadt, und natürlich auch auf die Schäl Sick. Und dort freut sich Viktoria Köln, das 2007 gegründete Unternehmen als Partner im Viktorianer-Club begrüßen zu dürfen.

    „Schon durch unsere Büroräume im Rechtsrheinischen ist die Nähe zur Viktoria gegeben. Und die familiäre Atmosphäre bei den Heimspielen hat uns einfach sofort angesprochen, wir freuen uns auf eine fruchtbare Partnerschaft“, erklärt Geschäftsführer Sascha Güldenmeister.

    „Mit 1AVista haben wir einen weiteren authentischen, lokalen, aber international ambitionierten Partner an unserer Seite“ begrüßt Geschäftsführer Eric Bock die auch auf dem Nil aktiven Kreuzfahrtspezialisten in der Viktoria-Vamilie. 

    „1AVista Reisen ist Ihr Kölner Spezialist für Flusskreuzfahrten. An Bord unserer Flotte heißen wir Sie in herzlicher und ungezwungener Atmosphäre willkommen“, heißt es im Portfolio. „Genießen Sie Ihren Flussurlaub auf dem Rhein und der Donau, während Sie an traumhaften Landschaften vorbeikreuzen, pulsierende Städte entdecken und durch malerische Städtchen entlang des Flusses flanieren. An Bord verwöhnt Sie unsere Crew mit der beliebten 1AVista All-Inclusive Verpflegung. Diejenigen, die es weiter in den Süden zieht, treffen mit einer 1AVista-Nilkreuzfahrt die beste Wahl für ihren Urlaub. Herzlich willkommen an Bord der 1AVista-Flotte.“

     Hier findest Du alle Infos zum Angebot von 1AVista

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

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  • VdV-Schulung bei Viktoria: Sag NEIN zu Doping und Spielmanipulation

    VdV-Schulung bei Viktoria: Sag NEIN zu Doping und Spielmanipulation

    Sag NEIN zu Doping, sag NEIN zu Spielmanipulation – in der Länderspielpause versammelten sich die Viktoria-Profis im Sportpark Höhenberg zur jährlichen Schulung der Vereinigung der Vertragsfußballspieler e.V. (VdV).

    VdV-Teambetreuer Alexander Voigt (45) informierte zunächst über laut der geltenden Doping-Regeln verbotene Substanzen und Methoden. Was ist generell verboten, was ist im Rahmen des Wettkampfs verboten, was ist wann erlaubt, was muss gemeldet werden, wie läuft die Kontrolle ab – nicht jeder Profi im jungen Viktoria-Kader wurde bereits für eine solche ausgelost. Grundsätzliche Empfehlung: Fußballer und Sportler generell sollten sich bei der Einnahme von Medikamenten an der NADA-App orientieren und bei Kontrollen alles, was sie eingenommen haben melden – damit können sie im Zweifelsfall einer positiven probe zumindest erklären, warum sie es genommen haben bzw nehmen mussten.

    Die Viagra-Frage, die natürlich nur „für einen guten Freund“ gestellt wurde, beantworte Ex-FC-Profi Voigt mit einem Hinweis, den vielleicht nicht nur Profi-Sportler „beherzigen“ sollten: „Ich würde abraten, das schlägt auf Herz.“ Auf der Dopingliste steht das Potenzmittel derzeit übrigens nicht. Forschungsstudien der WADA, ob mit der Einnahme ein Vorteil in der Lungenkapazität auf großer Höhe zu erzielen ist, laufen noch.

    Voigts Kollegin Kerstin Neumann informierte anschließend über den richtigen Umgang mit Spielmanipulation beziehungsweise „Anfragen“ diesbezüglich. Auch hier hat die Meldepflicht absolute Priorität, denn auch wer „nur“ Kenntnis von einer möglichen Spielmanipulation hat, diese aber nicht meldet, gilt im Fall der Fälle als Mittäter, auch wenn er nicht aktiv in die Manipulation involviert war.

    Auch nicht zu unterschätze: Schon allein die Weitervergabe von Informationen bezüglich der Aufstellung oder verletzungsbedingter Ausfälle ist strafbar, was Neumann am Beispiel von Premier-League-Profi Ivan Toney (27) verdeutlichte. Dem Brentford-Stürmer wurde 2022 in 232 Fällen Spielmanipulation vorgeworfen, unter anderem ein Bruch der FA-Regel E8. Diese verbietet Fußballern Wetten auf Spiele sowie die Weitergabe von Informationen als Grundlage auf Wetten.

    Einmal jährlich führt die VdV seit 2019 diese Schulungen bei allen Drittligisten durch. Die Botschaft ist klar. Ein klares NEIN zu Spielmanipulation und Doping!

    Unseren Artikel zur Schulung 2022 findet ihr hier.

    Die Verbotsliste der Nationalen Anti Doping Agentur NADA findet ihr hier.

    Hier geht’s zur Spielergewerkschaft VdV.

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  • „Papa, jetzt ist Schluss!“ Luca holt Mike Wunderlich vom Platz

    „Papa, jetzt ist Schluss!“ Luca holt Mike Wunderlich vom Platz

    2628 Menschen auf der Haupttribüne im Sportpark Höhenberg erheben sich und applaudieren frenetisch. Es sind die letzten Ovationen für den Fußballspieler Mike Wunderlich (37), der in der 70. Spielminute um 19.29 Uhr den Rasen seines geliebten Wohnzimmers verlässt. Den „Befehl“ dazu hat sein Sohn Luca übers Stadion-Mikrofon gegeben: „Papa, jetzt ist Schluss“.

    Aus und vorbei. Das war es endgültig mit der Spielerkarriere. Zum Abschied wird Mike noch einmal gebührend gefeiert. Von Kölnern, von Lauterern. Doch die Musik ist natürlich kölsch. Tommi von AnnenMayKantereit sorgt für bewegende Momente in Höhenberg, die letzten großen Emotionen im Fußballerleben des Mike Wunderlich, der jetzt endgültig Geschäftsmann und Trainer ist, nachdem er sich bei den Fans beider Klubs bedankt hat.

    Sein 630. Spiel war sein letztes – aber das erste in dem er das Trikot beider Mannschaften trug. Das des 1. FC Kaiserslautern, mit dem er 2022 in die 2. Liga aufgestiegen war. Der schönste Moment in seiner Laufbahn, wie Wunderlich wiederholt erklärte. Und natürlich das des FC Viktoria Köln, seines geliebten Klubs auf der Schäl Sick, für den zuvor in 347 Spielen 194 Tore und 96 Assists erzielte.

    Mike startete für die Gäste, kehrte nach der Pause im Viktoria-Dress auf den Rasen zurück, ehe Sohn Luca eingriff und den Rest der Partie mit dem Papa und Opa Franz von der Seitenlinie verfolgte.  

    Zum Abschied waren viele frühere Mitspieler, Trainer und Weggefährte gekommen. FCK-Coach Dirk Schuster, Geschäftsführer Thomas Hengen und Viktoria-Cheftrainer Olaf Janßen erinnerten sich vor Anpfiff im Interview an den Spieler Wunderlich, in der Halbzeit sprachen die ehemaligen Viktoria-Trainer Heiko Scholz, Patrick Glöckner und Pavel Dotchev. Einstimmiger Tenor: „Großartiger Fußballer, herausragender Mensch.“

    Das Spiel endete übrigens 1:2. Luca Marseiler (10.) brachte Viktoria in Führung, Terence Boyd (45.) und Daniel Hanslik (60.) trafen für den Zweitligisten aus der Pfalz. Doch das war nebensächlich. Mit Mike Wunderlich verabschiedet die Viktoria ihr Gesicht des letzten Jahrzehnts. Am Freitagabend gab es einen würdigen Abschied. Im VIP-Bereich wurde Wunderlich nach der Partie von beiden Teams, mit einigen Reden und zahlreichen Videobotschaften dann endgültig verabschiedet. Rund 300 Gäste feierten bis weit in die Nacht.

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  • Tickets für alle terminierten Spiele im Vorverkauf

    Tickets für alle terminierten Spiele im Vorverkauf

    Die Länderspielpause in den Profiligen steht für die Viktoria-Vamilie ganz im Zeichen der Verabschiedung von Mike Wunderlich im Rahmen der Partie gegen den 1. FC Kaiserslautern (Freitag, 18 Uhr). In der kommenden Woche geht es fürs Team von Cheftrainer Olaf Janßen dann im Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund wieder um Ligapunkte.

    Das Tabelle ist wie erwartet eng, Viktoria liegt mit acht Zählern aus fünf Spielen auf Rang sieben, selbst der Tabellenelfte (Hallescher FC) liegt nur zwei Punkte hinter dem Dritten (Jahn Regenburg/9 Punkte).

    Im Sportpark Höhenberg erwartet die Viktoria im September und Oktober noch den NRW-Nachbarn MSV Duisburg (23.09., 14 Uhr), Zweitliga-Absteiger FC Ingolstadt (03.10., 19 Uhr) sowie die Traditionsklubs Erzgebirge Aue (14.10., 14 Uhr) und 1860 München (27. -29. Oktober).

    Lediglich die Partie gegen die Löwen wurde noch nicht final terminiert, für die anderen genannten Spiele läuft der Vorverkauf. Hier könnt ihr euch im Ticketshop eure Lieblingsplätze sichern. Der Fanshop im Sportpark Höhenberg öffnet wie gewohnt von Dienstag bis Freitag zwischen 14 und 17 Uhr, auch hier und an den bekannten Vorverkaufsstellen bekommt ihr Tickets.

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  • Experten-Tipps für gesunde Jahre beim 13. Herz und Gefäßtag

    Experten-Tipps für gesunde Jahre beim 13. Herz und Gefäßtag

    Der 13. Herz- und Gefäßtag, organisiert von Viktoria-Teamarzt Prof. Dr. med. Marc Horlitz, war der erste nach der Corona-Pandemie. Der Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Elektrophysiologie und Rhythmologie im Krankenhaus Porz am Rhein hatte für diesen Anlass in die „gute Stube Kölns“, den großen Saal des Gürzenichs geladen.

    Auch die Viktoria-Vamilie besuchte die Veranstaltung unter der Schirmherrschaft der Deutschen Herzstiftung. Auf Einladung der Go Gmbh in Person von Horst Müller als Vorsitzender des Viktoria-Wirtschaftsrats trafen sich u.a. die Geschäftsführung, Sportvorstand Franz Wunderlich, Cheftrainer Olaf Janßen, Athletiktrainer und Physiotherapeuten sowie einige Sponsoren vor der Veranstaltung in der Ratsstube im Untergeschoss des Gürzenichs. Mit dabei war auch FC-Legende Heinz Hornig, der sich mit dem 1. FC Köln 1964 als erster Deutscher Meister der damals neu gegründeten Bundesliga in der Fußball-Historie verewigte.

    Professor Horlitz ließ es sich nicht nehmen, die Viktorianer:innen persönlich zu begrüßen, ehe er die Veranstaltung auf der Bühne im großen Saal offiziell eröffnete. Nun wurden Bürgerinnen und Bürger aus Köln und Umgebung, die selbst als Patient betroffen sind oder sich für Themen auf dem Gebiet von Herz- und Gefäßerkrankungen interessieren, kostenfrei von einem hochrangig zusammengesetzten Team aus Ärztinnen und Ärzten über aktuelle und praxisnahe Themen informiert.

    In leicht verständlicher Form ging es zum Beispiel um Digitale Lösungen für Rettungsdienst und Notfallmedizin, das Erkennen von Symptomen, Hoffnung durch neue Medikamente bei Herzschwäche und vieles mehr. Es wurde erklärt, wie es im Einzelfall zur Entscheidung zwischen einer Stent- oder Bypass-OP kommt, warum ausgebildete Radiologen trotz des zunehmenden Einflusses der KI weiterhin gebraucht werden oder welche Beschwerden tatsächlich vom Herzen bzw. vom Rücken (Wirbelsäule) kommen.

    Träger von Schrittmachern oder „Defis“ wurden über Gefahren und Risiken informiert. Professor Horlitz selbst referierte über eine neue Ära in der Heilung von Vorhofflimmern durch „Pulsed-Field“-Katheterablation – die sogenannte „Elektroporation“.

    Prof. Dr. Wolfgang Holtmeier wiederum beantwortete die Frage, ob die inzwischen von vielen Stars und Großverdienern im Kampf gegen Übergewicht eingesetzte Diabetes-Spritze, etwa Ozempic oder das von Tech-Milliardär Elon Musk verwendete Wegovy, als „Wunderwaffe“ zu betrachten sei, mit einem klaren Ja. Allerdings wies Holtmeier auch deutlich auf die äußerst bedenklichen Effekte dieses fragwürdigen Trends hin: Zum einen zahlen weder gesetzliche noch private Kassen diese Medikamente. Und weil sie in den USA zu einem x-fach höheren Preis gehandelt werden als in Deutschland, sind sie hier kaum verfügbar.

    Doch warum und wie auch immer wir versuchen, unser Gewicht zu verringern, in einem gesunden Maß zu halten oder einfach fit auszusehen: Zehnkampflegende Jürgen Hingsen (65) brachte als Markenbotschafter von „BeYounger“ auf den Punkt, worum es ab einem gewissen Alter eigentlich für jeden gehen sollte – nämlich „nicht um Bestleistungen, sondern um gesunde Lebensjahre“.

    Nichts für schwache Nerven war hingegen das Video einer Hauptschlagader-OP im Vortrag von Prof. Dr. Mirko Doss (Helios Klinikum Siegburg). Doch akute Notfälle sind weder hierbei noch sonst im Rahmen des rundum gelungenen 13. Herz- und Gefäßtags aufgetreten. Zum Abschluss konnten die Bürgerinnen und Bürger ihre ganz speziellen Fragen an die Expertinnen und Experten ihrer Wahl stellen. Man darf schon jetzt gespannt sein, was sich Prof. Dr. med. Marc Horlitz für die 14. Auflage einfallen lässt.

    Krankenhaus Porz am Rhein

    Deutsche Herzstiftung

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  • Viktoria vs FCK: Mike Wunderlich trägt beide Trikots

    Viktoria vs FCK: Mike Wunderlich trägt beide Trikots

    347 Spiele im Viktoria-Trikot, 194 Tore, 96 Assists – Mike Wunderlich (37) war seit 2011 das Gesicht des FC Viktoria Köln 1904. Im Sommer hat er seine aktive Karriere beendet. Die Viktoria-Vamilie nutzt die Liga-Pause, um ihre Vereins-Ikone gebührend zu verabschieden.  

    Am Freitag, 8. September, wird der Rekordspieler ein letztes Mal im Sportpark Höhenberg das Viktoria-Trikot tragen. Um 18 Uhr wird sein Abschiedsspiel angepfiffen – und wer sonst als der 1. FC Kaiserslautern käme wohl dafür als „Gegner“ in Frage? Jener Traditionsklub aus der Pfalz, mit dem er 2022 in die 2. Liga aufgestiegen war. Der schönste Moment in seiner Laufbahn, wie Wunderlich, der inzwischen als Trainer der SV Bergisch Gladbach mit drei Siegen aus vier Spielen in die Mittelrheinliga-Saison gestartet ist, wiederholt erklärte.

    Dem Anlass entsprechend wird Mike Wunderlich am Freitag noch einmal beide Trikots tragen, in der ersten Halbzeit das des 1. FC Kaiserslautern, nach der Pause das der Viktoria, in dem er seine Karriere beendet hat. 

    In der Pfalz hatte Wunderlich mit 14 Scorerpunkten (sieben Tore, sieben Assists) maßgeblichen Anteil an der Rückkehr der Roten Teufel ins Bundesliga-Unterhaus und wurde beim FCK auch aufgrund seiner Führungsstärke in kürzester Zeit zum Fan-Liebling und Kult-Spieler. Auch in die Zweitligasaison startete er mit vier Treffern in den ersten acht Spielen stark, doch als seine Einsatzzeiten dann zusehends weniger wurden, entschied er sich zum Winterwechsel und damit zur erneuten Rückkehr zu seiner geliebten Viktoria: „Ich wollte nicht die letzte Saison meiner Karriere auf der Bank verbringen.“

    Dann doch lieber zurück in die Heimat in sein geliebtes Umfeld. „Ich habe hier angefangen, da hieß es noch Preußen Köln, und hier war ein Ascheplatz, wo nun der Kunstrasen ist“, erinnerte sich Mike im Interview mit dem EXPRESS. „Dann die Zeit nach Frankfurt, als die Viktoria und vor allem Franz-Josef Wernze mir unglaublich geholfen haben. Deshalb bin ich auch hiergeblieben, nach den verpassten Aufstiegen. Weil ich ihm dankbar war und mithelfen wollte, seinen Traum von der 3. Liga zu realisieren. Herr Wernze wurde gerne angefeindet und als reiner Geldgeber gesehen, aber was er hier auch abseits der ersten Mannschaft für Jugend und Infrastruktur geleistet hat, wird gerne übersehen.“

    Das Schicksal wollte es, dass eben Mike Wunderlich mit seinem Tor zum 1:1 gegen Borussia Dortmund II im ersten Heimspiel nach dem Tod Wernzes (†74) die Viktoria zu einem neuen Vereinsrekord in der 3. Liga schoss. An jenem Sonntag im Mai lief er nun jubelnd zur Ehrenloge, wo Familie Wernze neben dem Foto des Verstorbenen FJW saß. Wunderlich ballte die Faust in Richtung Familie, dann gen Himmel. Na klar, dieses Tor wollte er dem Big Boss unbedingt schenken: „Wir hatten eine sehr enge Bindung, eine sehr persönliche Beziehung. Ich habe Franz-Josef Wernze viel zu verdanken.“

    Auch bei seinem Abschiedsspiel wird Mike mit seinen Gedanken wohl immer mal wieder bei FJW landen. Doch dieser Abend soll ihm gehören, dem Rekordspieler des FC Viktoria Köln. Viele frühere Mitspieler, Trainer und weitere Weggefährte haben ihr Kommen zugesagt.

    Der Ticketverkauf findet hier online sowie in der Geschäftsstelle im Sportpark Höhenberg (Di. – Fr. 14-17 Uhr) und an den bekannten VVK-Stellen statt.

    Die Abendkasse öffnet.

    — Sitzplätze auf der Haupttribüne kosten 15 Euro (12 € ermäßigt, 10 € Kind/7-14 Jahre).
    — Die äußeren Plätze der Haupttribüne werden als Stehplätze angeboten und kosten 10 Euro (8 € ermäßigt, 5 € Kind).
    — Die Blöcke 1 und 2 sind für Viktoria-Fans vorgesehen, die Blöcke 5 und 6 für Anhänger des FCK.
    — VIP-Tickets kosten 99 Euro

    Mike Wunderlich in Zahlen:
    629 Spiele, 270 Tore, 129 Assists

    Für Viktoria Köln:
    347 Spiele, 194 Tore, 96 Assists

    Für den 1. FC Kaiserslautern:
    56 Spiele, 11 Tore, 9 Assists

    Weitere Stationen: 1. FC Köln II, Rot-Weiss Essen, FSV Frankfurt
    (Quelle: Transfermarkt)

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  • Die Jungen machen’s: 4:0-Testspielsieg gegen RWO

    Die Jungen machen’s: 4:0-Testspielsieg gegen RWO

    Nur einen Tag nach dem 3. Liga-Spiel gegen Absteiger Arminia Bielefeld (1:1) stand für Olaf Janßen das nächste Spiel auf dem Plan: Auf dem Trainingsplatz in Brück ging es um 14 Uhr gegen Regionalligist Rot-Weiß Oberhausen, dank eines Hattricks von Luca de Meester und eines Treffers von Jonah Sticker gewann die aus Profis und U19-Akteuren gemischte Viktoria-Elf mit 4:0.

    De Meesters Comeback nach Maß

    Beim Test setzte Olaf Janßen die Spieler ein, die am Vorabend noch von draußen zugucken mussten und gab einigen U19-Talenten die Chance, mit den Profis zu kicken. Im Tor stand Elias Bördner, seine Vordermänner waren U19-Verteidiger Enno Lang, mit der Kapitänsbinde Jeremias Lorch und David Kubatta. Die Schienen beackerten Jonah Sticker und Florian Heister, im Zentrum agierten Hassan Ali (U19) und Florian Engelhardt. In der Offensive sollten Suheyel Najar, Luca de Meester und André Becker (spielte 45 Minuten gegen Bielefeld) für Gefahr sorgen.

    Und genau das taten sie auch: Nach handgestoppten 10 gespielten Sekunden kam Najar zu seiner ersten Chance, RWO-Keeper Daniel Davari ahnte bereits dass es kein leichter Arbeitstag werden sollte. Und so zappelte keine 120 Sekunden später das Leder erstmals im Netz, Luca de Meester traf aus kurzer Distanz das RWO-Tor (2.). Viktoria blieb spielbestimmend und legte noch vor der Pause nach, erneut traf der zuletzt verletzt ausgefallene Luca de Meester (39.). Doch mit dem 2:0 wollten die Schäl-Sick-Jungs nicht in die Kabinen gehen, Jonah Sticker legte noch vor Halbzeitpfiff nach und traf zum 3:0-Halbzeitstand (41.).

    „Die Jungs hatten richtig Bock auf das Spiel“

    Aus der Pause kam das Viktoria-Team mit zwei Wechseln, U19-Kapitän Kaan Karaduman und Offensivspieler Emirhan Bülbül ersetzten Becker und Ali. Das 4:0 legten unsere Jungs nach, erneut traf Luca de Meester der mit einer starken Partie auf sich aufmerksam machte (51.). Hinzu kamen weitere U19-Akteure, die von Olaf Janßen das Vertrauen und Profi-Luft bekamen: Innenverteidiger Zoumana Keita, Ron Preßler und Said El Mala auf den Außenbahnen sowie Stürmer Malek El Mala kamen ins Spiel, die Kapitänsbinde wanderte zwischenzeitlich zu David Kubatta. Trotz weiterer Chancen blieb es beim 4:0, der nächste Test steht am Freitag gegen den 1. FC Kaiserslautern im Rahmen des Abschiedsspiels von Viktoria-Rekordspieler Mike Wunderlich an.

    „Das haben unsere Jungs top gemacht, sie hatten richtig Bock auf das Spiel“, sagte Cheftrainer Olaf Janßen kurz nach Abpfiff. „Wir haben gegen eine sehr gute Oberhausener Mannschaft gespielt. Mit der Einstellung, der Art und Weise und natürlich dem Ergebnis bin ich hochzufrieden. Alleine wenn man sieht, dass unsere Torschützen mit Luca de Meester und Jonah Sticker zwei Jungs sind, die gerade aus der U19 raus sind, zeigt das unseren Weg. Da kann ich nur positiv nach Hause fahren!“

    Aufstellung Viktoria: Elias Bördner – Enno Lang, Jeremias Lorch (70. Zoumana Keita), David Kubatta – Jonah Sticker, Florian Engelhardt, Hassan Ali (45. Kaan Karaduman), Florian Heister (70. Ron Preßler) – Suheyel Najar (70. Said El Mala), André Becker (45. Emirhan Bülbül), Luca de Meester (70. Malek El Mala)

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  • SPieltage 9 bis 12 terminiert: 3x Samstag 14 Uhr!

    SPieltage 9 bis 12 terminiert: 3x Samstag 14 Uhr!

    Der DFB hat soeben die Spieltage 9 bis 12 terminiert, somit steht also der Spielplan bis zum vorletzten Oktober-Wochenende. Dabei tritt das Team von Olaf Janßen dreimal zur Prime-Time am Samstag um 14 Uhr an, in der Englischen Woche geht es am Tag der Deutschen Einheit gegen den FC Ingolstadt. 

    Um 19 Uhr erfolgt der Anpfiff der Partie gegen den FCI im Sportpark Höhenberg, bevor es anschließend am 7. Oktober auswärts zu Waldof Mannheim geht (14 Uhr). In der Folgewoche steht das Heimspiel gegen den FC Erzgebirge Aue an (Samstag, 14 Uhr), genau sieben Tage tritt unser Team an der Lübecker Lohmühle an. 

    Die kommenden Spieltage im Überblick: 

    Fr. 08. September (18 Uhr) – Abschiedsspiel Mike Wunderlich
    Sa. 16. September (14 Uhr) BVB II – Viktoria Köln
    Sa. 23. September (14 Uhr) Viktoria Köln – MSV Duisburg
    Sa. 30. September (14 Uhr) SV Sandhausen – Viktoria Köln
    Di. 03. Oktober (19 Uhr) Viktoria Köln – FC Ingolstadt
    Sa. 07. Oktober (14 Uhr) Waldhof Mannheim – Viktoria Köln
    Sa. 14. Oktober (14 Uhr) Viktoria Köln – FC Erzgebirge Aue
    Sa. 21. Oktober (14 Uhr) VfB Lübeck – Viktoria Köln

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  • Später Nackenschlag! Bielefeld entführt einen Punkt aus Höhenberg

    Später Nackenschlag! Bielefeld entführt einen Punkt aus Höhenberg

    Traumtor Patrick Koronkiewicz – doch keine drei Punkte für das Team von Olaf Janßen gegen Bielefeld. „Das war ein richtig geiles Drittliga-Spiel“, resümierte Janßen auf der anschließend die Abschlusspartie des 5. Spieltags. Erstmals ging es für die Viktoria an einem Sonntag um 19:30 Uhr auf den Rasen, 1:1 lautet das Resultat.

    Viktoria früh mit guten Chancen

    Trotz nur einem Punkt aus den vergangenen beiden Spielen gegen Rot-Weiss Essen (0:0) und Unterhaching (1:2) vertraute Janßen auf die gleiche Startformation wie in der Englischen Woche. Schon früh zeigte die Viktoria-Elf, deren Bielefelder Gegner noch vor 16 Monaten in der Bundesliga kickten, ihren Mut: In der 3. Minute kam David Philipp erstmals gefährlich vor das Bielefelder Tor, Niklas Mays Schuss eine halbe Stunde später ging knapp über den Querbalken (33. Minute). Die Schäl-Sick-Jungs blieben spielbestimmend, noch vor der Pause hätte Donny Bogicevic aus knapper Distanz einköpfen müssen (38.).

    Auch nach der Pause blieben die weißgekleideten Gastgeber die bessere Mannschaft, Philipp und Marseiler verpassten die Führung nur knapp (53. & 54.). Dann aber kam Paco: Das Urgestein wartete in seinem 252. Viktoria-Spiel an der rechten Sechzehnerkante, nahm das Leder mit links per Volley und konnte sich anschließend das Knacken des Balles in der langen Ecke anhören – der „Flötenjubel“ nach dem 1:0 durfte natürlich nicht fehlen (58.).

    „Knockout auf dem Fuß“ – Bielefeld eiskalt

    „Wir haben den Knockout auf dem Fuß, im Gegentor fällt das Tor“ – fasste Olaf janßen die letzten fünf Minuten der Partie zusammen. Angesprochen auf die Riesenchance, als Philipp und der eingewechselte Becker gemeinsam auf Bielefeld-Keeper Kersken zuliefen, den Sack aber nicht zumachten – stattdessen traf die Mannschaft von der Alm, der kürzlich verpflichtete Ex-Bundesliga-Spieler Noah Sarenren Bazee rette den Bielefeldern per Kopf einen Punkt (85.).

    Damit geht es für die Höhenberger Jungs auf Platz 7 in die Länderspielpause. Am Freitag steht dann das Abschiedsspiel von Rekordspieler Mike Wunderlich im Sportpark Höhenberg an (18 Uhr), am Folgewochenende geht es zur U23 von Borussia Dortmund (16. September, 14 Uhr)

    Aufstellung Viktoria: Ben Voll – Michael Schultz, Moritz Fritz, Christoph Greger – Patrick Koronkiewicz, Bryan Henning, Stefano Russo, Niklas May – Donny Bogicevic (46. André Becker), David Philipp, Luca Marseiler (70. Simon Handle)

    Zuschauer:innen: 6.043

    Gelbe Karten: 

    Viktoria: Christoph Greger (72.)

    Bielefeld: Tom Geerkens (35.), Nassim Boujellab (85.), Louis Oppie (88.)

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  • Derbysieger! U17 schlägt 1. FC Köln „verdient“ 2:1

    Derbysieger! U17 schlägt 1. FC Köln „verdient“ 2:1

    Packendes Bundesliga-Spiel in Höhenberg! Am Samstagnachmittag durften die B-Junioren von Viktoria Köln sich feiern lassen, 2:1 schlug die Mannschaft von Pietro Schiavo den 1. FC Köln. Nachdem die Gäste von der linken Rheinseite in Hälfte eins nach einer Ecke in Führung gingen, drehten die Schäl-Sick-Jungs die Partie in einer bockstarken 2. Halbzeit. „Ein verdienter Sieg“, resümierte Cheftrainer Schiavo nach Abpfiff.

    Ausgangslage: Dass die Partie überhaupt in Höhenberg stattfand, war dem Regen vom Vortag geschuldet – der Rasen im Troisdorfer Aggerstadion war aufgrund des starken Niederschlags nicht bespielbar. In der Bundesliga blieb die Viktoria-U17 zuletzt zweimal ungeschlagen, schlug Vorjahres-Meister Bielefeld 5:0 und trennte sich von Düsseldorf 0:0. 

    Spielverlauf: Angesichts der guten Form und Entwicklung ging das Team von Pietro Schiavo mutig und mit viel Offensivpower in die Partie, die ersten beiden Torgelegenheiten gehörte der Viktoria-U17, zweimal verpassten die Offensivspieler haarscharf. Der 1. FC hingegen hatte viel den Ball, doch gegen eine gut formierte Viktoria-Abwehr konnten sich die Geißböcke wenige Torchancen erarbeiten. So musste es ein Eckball sein, den FC-Verteidiger Luis Stapelmann nutzte und zum 1:0 aus Gäste-Sicht einnickte (26.).

    Nach dem Seitenwechsel dann änderten sich die Vorzeichen, unsere Jungs wurden immer dominanter und vor allem eiskalt! Thierry Abbessouguie, fünf Minuten zuvor eingewechselt, erzielte nach einer Stunde den Ausgleich und ließ die rund 250 anwesenden Zuschauenden nochmal laut werden (61.). Ab dann spielte fast nur noch das Team von Pietro Schiavo und belohnte sich für den hohen Aufwand – in der Nachspielzeit war es erneut Thierry Abbessouguie, der den Schlusspunkt in einem packenden Junioren-Bundesliga-Derby setzte (90.+1.).

    Ausblick: Auch für unsere B-Junioren geht es nun in die kurze Länderspielpause, am 16. September dürfen wir uns bei Viktoria dann auf den Dortmund-Doppelpack freuen: Bevor unsere Profis um 14 Uhr im Stadion Rote Erde zum 3. Liga-Duell mit der BVB-U23 antreten, geht es für unsere U17 nach Dortmund-Brackel zum Bundesliga-Duell mit der U17 der Westfalen (11 Uhr). 

    Stimme zum Spiel: „Das sind sehr viele Emotionen gerade“, gab Cheftrainer Schiavo kurz nach Abpfiff zu. „Die Jungs haben heute über 90 Minuten eine überragende Leistung gezeigt. In der ersten Halbzeit war es zunächst ein Abtasten, beide Teams hatten gute Chancen. Als der FC in Führung ging, war ich mich sicher, dass wenn wir dranbleiben und unser Spiel durchziehen, wir das Spiel noch drehen können. Wie wir aus der Halbzeit gekommen sind, mit der Dominanz am Ball, war es in meinen Augen dann ein verdienter Sieg. Was uns extrem glücklich macht, ist die Art und Weise, wie wir heute gewonnen haben, wie wir aufgetreten sind. Da sind die Jungs auf einem guten Weg, auch wenn der Weg noch lang ist. Ich freue mich einfach extrem über die Schritte, die die Mannschaft in der Kürze der Zeit schon gemacht hat.“

    Aufstellung Viktoria: Jannis Knoblauch – Fabian Fricke, Finley Friedrichs, Enrique Pato Rivas – Felix Albers, Keny Rakowiecki (77. Semjon Sarpong), Bartu Silik, Felix Bungart (55. Julian Zeder) – Amel Coric (55. Thierry Abbessouguie), Colin Greis (77. Divine Nduchekwe), Benjamin Avzii (66. Jonas Gumilar)

    Tore: 0:1 Luis Stapelmann (26.), 1:1 Thierry Abbessouguie (61.), 2:1 Thierry Abbessouguie (90.+1.)

    Zuschauer:innen: 250

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