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  • „Als Kleiner die Großen ärgern“! Viktoria begrüßt meliorate GmbH in der Vamilie

    „Als Kleiner die Großen ärgern“! Viktoria begrüßt meliorate GmbH in der Vamilie

    Die Viktoria-Vamilie freut sich erneut über Zuwachs und begrüßt mit der meliorate GmbH einen weiteren starken Partner auf der Schäl Sick. Die meliorate GmbH ist die Strategie- und Organisationsberatung für Infrastrukturbetreiber.   

    Warum sich meliorate bei und für unsere Viktoria engagiert? „Als kleiner Verein die ganz Großen ärgern. Mit dem richtigen Team aus erfahrenen Experten und ehrgeizigen Talenten. Mit der besten Nachwuchsarbeit. Kreativ. Solide aufgebaut. Dabei der Konkurrenz in Sachen Nachhaltigkeit und sozialem Engagement immer einen Schritt voraus. Kommt Euch das bekannt vor? Uns auch!“, erklären die meliorate-Geschäftsführer Oliver D. Förster und Lars Overdiek. „Deshalb arbeiten wir künftig partnerschaftlich als Sponsor mit Viktoria Köln zusammen.“ 

    „Kreative und strategisch kluge Köpfe und Unternehmen wie meliorate in unser Vamilie begrüßen zu dürfen, zeigt uns, dass wir mit dem Vussball auf der Schäl Sick auf einem guten Weg sind“, empfängt Viktoria-Geschäftsführer Eric Bock den neuen Partner mit offenen Amen und freut sich auf eine spannende und fruchtende Zusammenarbeit.  

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

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  • U19 schafft Klassenerhalt – vor allem die “Art und Weise” überzeugt

    U19 schafft Klassenerhalt – vor allem die “Art und Weise” überzeugt

    Klassenerhalt! Unsere U19 sorgt für ein Novum und bleibt auch 2034/24 Teil der A-Junioren Bundesliga-West. Festgemacht hat die Wilhelm-Elf den Erfolg am vergangenen Samstag, der 1:0-Sieg über den SC Paderborn im Sportpark Höhenberg reichte zum vorzeitigen Ligaverbleib. Das Ganze ist nicht nur eine tolle Nachricht, sondern das Produkt einer außerordentlichen Entwicklung und ein absolutes Novum auf der Schäl Sick. Doch warum ist das so? 

    Zunächst: Seit 2019 wird bei Viktoria Köln Bundesliga gespielt. Doch da es zwei Jahre lang coronabedingt keine Absteiger gab, hat es in der vergangenen Saison erstmals eine U19 von Viktoria Köln geschafft, sportlich die Klasse in der A-Junioren Bundesliga-West zu halten. Versteht sich von selbst, dass der erneute Klassenerhalt ebenfalls ein Novum ist.  

    “Wir freuen uns unendlich über den wiederholten Klassenerhalt der U19”, zeigt sich auch Christoph John, Sportlicher Leiter des NLZ, begeistert. “Doch nicht nur darüber, dass sie das Ziel erreicht haben, sondern vor allem über die Art und Weise, wie sie das geschafft haben. Insbesondere bei der Spielidee hat das Team komplett überzeugt. Die Spieler haben sich während der Saison sowohl individuell als auch als Mannschaft sehr gut entwickelt. Da gebührt dem Trainer- und Funktionsteam große Anerkennung und ein großer Dank, dass sie dazu beigetragen haben!” 

    Klassenerhalt Teil der Gesamtentwicklung des NLZ: “keine Eintagsfliege” 

    Mit dem Verbleib in der höchsten deutschen Junioren-Spielklasse zeigt sich auch sportlich die konstante Weiterentwicklung im NLZ. Das sieht auch Yannik Hohmann, der Administrative Leiter des Nachwuchsleistungszentrums so: 

    Aber auch die besondere Abstiegskonstellation lässt Hohmann aufatmen: “Der Wettbewerb war dieses Jahr aufgrund der fünf Absteiger brutal. Deshalb sind wir natürlich umso glücklicher, dass wir unser Ziel erreicht haben. Dass sich Viktoria Köln in dem Altersbereich so etabliert hat und keine Eintagsfliege mehr ist, ist ein besonderer Erfolg für unseren Verein.” 

    Auch für Olaf Janßen ein großer Erfolg, wie er im Matchday-Talk vor dem Spiel gegen den FSV Zwickau verriet: “Das ist für uns natürlich elementar. Wenn sie nicht in der höchsten Spielklasse antreten würden, dann hätten wir nicht diese spielerische Qualität bei der U19. Im letzten Jahr haben acht A-Jugendspieler einen Profivertrag bekommen, dieses Jahr werden sicherlich welche folgen. Das ist unsere Philosophie. Aber das geht natürlich nur, wenn die U19 in der Bundesliga spielt.” 

    Neues Team zeigt Reaktion auf Saisonstart 

    Dass für unsere U19 erneut Abstiegskampf auf dem Plan steht, war in Höhenberg vor Saisonstart klar. Die Mannschaft, die 2021/22 den Klassenerhalt gesichert hat und nur knapp am FVM-Pokalsieg vorbeigeschrammt war, erreichte größtenteils das Herrenalter. Etwa Seokju Hong, Ilhan Altuntas, Florian Engelhardt und Weitere waren nun Teil der Profi-Mannschaft geworden. Es ging also, wie im Jugendbereich nunmal üblich, mit einer beinahe komplett neuen Mannschaft in die Saison.  

    Neuer Kapitän wurde Kian Assadollahi. Der Sechser war, wie auch der nun mit einem Profi-Vertrag ausgestatteten Luca de Meester, Teil der letztjährigen U19. Der Saisonstart lief nicht wie erhofft, drei Punkte aus den ersten vier Spielen ließen wohl den ein oder anderen Fan schon an der Mannschaft zweifeln. Aber sie wurde immer besser und gewann deutlich gegen Rot-Weiss Essen (3:0) und beim Bonner SC (3:1), war dann gegen Tabellenführer Borussia Dortmund chancenlos (0:4), gegen Preußen Münster und in Duisburg (je 0:1) schaffte man es nicht, sich für gute Leistungen zu belohnen. 

    Derbysieg als Wendepunkt – und es geht noch um etwas 

    Das sollte sich dann aber in der Folge ändern: Am mittlerweile 10. Spieltag war der 1. FC Köln zu Gast in Höhenberg. Der Effzeh kam als Tabellenführer auf die Schäl Sick, doch die Wilhelm-Elf war klar überlegen. Am Ende stand ein 2:0-Derbysieg für Viktoria Köln auf der vorletzten Seite der Jahreschronik 2022, nach dem folgenden 1:1 bei Bayer Leverkusen war das Kalenderjahr beendet.  

    Doch 2023 warteten nicht weniger Aufgaben auf Marian Wilhelm und sein Team: Kian Assadollahi hatte sich beim Sieg gegen den FC schwerer verletzt, darüber hinaus galt es auch, den Ausfall von Verteidiger Jonah Sticker zu kompensieren. Und auch das gelang, es folgten wichtige Siege gegen den VfB Hilden (3:2) und den SC Verl (2:1). Die Krönung dann im Sportpark Höhenberg mit großer Unterstützung – “Das ist einfach genial, wie man hier #Vamilie spürt”, zeigte sich Marian Wilhelm nach Abpfiff begeistert. Das goldene Tor beim 1:0-Sieg gegen Paderborn erzielte Luca de Meester, der auch schon in Verl das 1:0 beisteuerte.  

    Am Samstag dann trifft die U19 auswärts auf Fortuna Düsseldorf (13 Uhr). Dabei geht es neben der Endplatzierung auch um die Qualifikation für den DFB-Pokal – bei einem Sieg und einer passenden Konstellation der Parallelspiele ist sogar Platz 4 noch drin.  

    Nach der Bundesliga folgt die Sonderspielrunde 

    Eine weitere Möglichkeit, sich für den DFB-Pokal zu qualifizieren, bietet der FVM-Pokal. Dort steigt unsere Mannschaft im Viertelfinale ein, dann geht es zu Fortuna Bonn. Angesetzt ist das Spiel für den 15. April (16 Uhr). 

    Aber auch über den Pokal hinaus gibt es Wettkampfspiele für unsere Jungs. Denn sie werden an der Sonderspielrunde teilnehmen, die der DFB allen Vereinen der A-Junioren-Bundesligen angeboten hat, um den Teams auch nach der einfachen Runde der Bundesliga weitere Wettkampfpraxis möglichzumachen. 

    Die Sonderspielrunde beginnt Ende März und wird bis Juni ausgespielt. In der Vorrunde werden die Teams nach regionalen Aspekten in Vierer- und Fünfergruppen eingeteilt und spielen jeweils einmal gegeneinander. Vereine, die an der Endrunde um die Deutsche Meisterschaft 2023 teilnehmen, überspringen die Vorrunde und steigen direkt in der Hauptrunde ein. Hier treffen sie in „Liga A“ auf die Erst- und Zweitplatzierten der Gruppenrunde. Die Teams der „Liga A“ spielen in 4er- oder 5er-Gruppen, in Liga B werden nur 4er-Gruppen gebildet. 

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  • Internationaler Frauentag – auch bei uns geht nichts ohne unsere Frauen!

    Internationaler Frauentag – auch bei uns geht nichts ohne unsere Frauen!

    “Das muss man fühlen” – wer die Viktoria-Doku “Viktoria Köln – Vussball in Rheinkultur” gesehen hat, der weiß, was dieser Satz bedeutet. Unsere Betreuerin Claudia Stier steht symbolisch für Viktoria Köln: herzlich, kölsch und vamiliär! 

    Am 8. März findet jährlich der internationale Frauentag statt. Seit über 100 Jahren geht es an diesem Tag um die Geschlechter-Gleichstellung, Diskriminierungen, Frauenrechte und vieles mehr. In Berlin ist der Tag seit 2019 sogar gesetzlicher Feiertag und hat seinen Ursprung Anfang des 20. Jahrhunderts. Wie jedes Jahr gibt es auch 2023 ein Motto, unter dem der Tag steht: “Wer Fachkräfte sucht, kann auf Frauen nicht verzichten.” 

    Passend zu dem Tag und dem Motto wollen auch wir einmal auf die Frauen schauen, die Viktoria Köln zu dem machen, was es ist. Bereits angesprochen haben wir unsere Betreuerin, Claudia Stier. Die gute Seele unseres Vereins ist immer da, hat immer ein offenes Ohr und zeigt im Viktoria-Dokumentarfilm, wie sie unsere Mannschaft sowie Trainer- und Funktionsteam tagtäglich unterstützt.  

    Auch in unserem Nachwuchsleistungszentrum bringen Frauen die Arbeit mit unseren Nachwuchsfussballern tagtäglich voran. Ein Beispiel ist Melina Offschanka, die Leiterin der Physiotherapeutischen Abteilung unseres NLZ. Mehr über Melina und ihre Arbeit in unserem Verein erzählt sie hier bei NLZ Total.  

    Natürlich sind hier noch lange nicht alle Frauen in unserem Verein aufgeführt. Auf unserem Instagram-Kanal haben wir Euch eine Galerie erstellt, in der wir einige Frauen aus unserem Verein vorstellen. Schaut gerne vorbei! 

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  • Gegnercheck: Zwickau will mit Basistugend den Turnaround schaffen

    Gegnercheck: Zwickau will mit Basistugend den Turnaround schaffen

    Nach dem 1:0-Auswärtserfolg bei 1860 München steht der FSV Zwickau im Kalender von Olaf Janßen fett markiert. Zwar können wir Euch keine Analyseszenen vom Coach vorstellen, dennoch wollen wir Euch den Gegner, der uns am Samstag (14 Uhr) erwartet, etwas näherbringen. 

    Letztes Spiel: 2:1 – gegen den SC Verl gewannen die Schwäne erstmals wieder seit Januar. Johan Gomez sorgte mit dem 1:0 nach nicht mal 180 Sekunden für den Blitzstart, Yannic Voigt erhöhte kurz vor der Pause (43. Minute). FSV-Verteidiger Davy Frick traf in der Nachspielzeit ins eigene Tor (90.), es blieb aber der einzige Verler Treffer, sodass Zwickau am Ende den 2:1-Sieg feiern durfte. 

    Saisonverlauf: Zwar starteten die Sachsen mit einem 3:2-Ostderby-Sieg gegen den Halleschen FC in die neue Spielzeit, hatten nach den 19 Hinrundenspielen aber lediglich vier gewonnene Spiele auf dem Konto. Seit dem 12. Spieltag steht der FSV bis auf eine kurze Ausnahme ununterbrochen auf den Abstiegsrängen. Folglich musste Joe Enochs, der seit 2018 Coach in Zwickau war, seinen Posten räumen.  

    Der Trainer: Die Rückkehr zur „Basistugend“ forderte der neue Mann an der Seitenlinie, Ronny Thielemann (49), nach der 3:5-Niederlage gegen Bayreuth Ende Februar. Und das scheint gefruchtet zu haben, in seinem zweiten Spiel an der Seitenlinie holte der Coach seinen ersten Sieg. Als Aktiver spielte er für Cottbus und Rostock in der Bundesliga, an der Ostseeküste war der 49-Jährige von 2019 bis 2022 Co-Trainer und zuvor in verschiedenen Positionen beim 1. FC Magdeburg tätig. 

    Spieler im Fokus: Lange war klar, wer für den FSV die Tore schießt: Ronny König. 15, 11, 11, 8, 10, 5 – so die Torausbeute des 39-jährigen Mittelstürmers in Zwickau seit 2016. Doch seit der vergangenen Spielzeit haben die Schwäne einen neuen Top-Stürmer: Dominic Baumann schoss in der letzten Saison elf Buden, in dieser ist er mit sieben Toren der gefährlichste Mann im Kader der Sachsen. Baumann, der mit 1,78 Metern nicht der größte Neuner ist, besticht durch Torgefahr und Laufleistung. 

    Kader: Johan Gomez (vier Tore) ist nach Baumann der beste Torschütze im Kader des FSV, die meisten Vorlagen steuert Rechtsaußen Patrick Göbel (fünf Assists) bei. Mit einem Durchschnittsalter von 26,1 Jahren hat Zwickau den viertältesten Kader der 3. Liga, dienstältester Schwan ist Verteidiger Davy Frick. 2011 stieß der 32-Jährige zu den Schwänen und sammelte in 386 Pflichtspielen 69 Torbeteiligungen. 

    Bisherige Begegnungen: Dreimal kam der FSV bisher in den Sportpark Höhenberg, noch nie nahmen die Sachsen drei Punkte zurück mit in den Osten der Nation. 3:0 und zweimal 1:1 lauteten die Ergebnisse in den letzten drei Spielzeiten, keine Tore gab es im Aufeinandertreffen in der Hinrunde. Spieler des Spiels war laut Kicker Ben Voll (Note 2,0), der sich vier Tage zuvor im DFB-Pokalspiel gegen den FC Bayern München schon in Höchstform zeigte. 

    Historie: Der FSV Zwickau wurde 1912 unter dem Namen SG Planitz gegründet. Bis 1983 spielte der Verein ohne Unterbrechung in der DDR-Oberliga und wurde unter dem Namen „BSG Motor“ zweimal Pokalsieger. 1975 gelang dies ein drittes Mal als BSG Sachsenring. Unter letzterem Namen erreichte der Club auch den größten internationalen Erfolg der Vereinsgeschichte, zog ins Halbfinale des Pokals der Pokalsieger ein und scheiterte dort am späteren Pokalsieger RSC Anderlecht. Seit 2016/17 spielen die Schwäne nun in der 3. Liga, die beste Platzierung landeten sie in der Debütsaison mit Rang fünf. 

    Tickets: Karten für die Partie sind noch erhältlich. Und ihr habt gleich drei Möglichkeiten, Euch Euren Platz zu sichern:  
    1. Im Onlineshop unter www.viktoria-tickets.de  
    2. In der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg (Di.-Fr. 14-17 Uhr)  
    3. An der Tageskasse am Samstag (ab 12:30 Uhr) 

    Partie in den Medien: 
    TV: MagentaSport geht ab 13:45 Uhr LIVE auf Sendung.  
    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist mit Daniel und Besnik ab 13:50 Uhr On Air!  
    Social Media: Über unsere Social-Media-Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) halten wir Euch selbstverständlich auf dem Laufenden. 

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  • eSportler lösen Ticket für 3.Liga eMeisterschaft-Finale 

    eSportler lösen Ticket für 3.Liga eMeisterschaft-Finale 

    Viktoria eSport goes Final-Four! Seit Dezember 2022 haben zehn Drittligisten die Chance genutzt, um ihre eSportler bei der ersten 3.Liga-eMeisterschaft ins Rennen zu schicken. Von den vier Qualifikationsturnieren mit Gruppen- und K.o-Phase gewannen unsere eVussballer Hisham, Sean und Yigit gleich zwei und haben sich damit ihr Ticket für das Final-Four-Event (vrstl. in Osnabrück) und den Kampf um die 3.Liga-eMeisterschaft gesichert.  

    Neben insgesamt 1.500€ Preisgeld sicherte sich das Viktoria-eSport-Team den sensationellen 1. Platz mit sieben Punkten Vorsprung auf Zwickau, dahinter folgen Verl und 1860 München. Der DFB hat über die Streaming-Plattform “Twitch” ausgewählte Spiele live übertragen, zusätzlich haben Volkan (Content Creator eSport-Team) und Jan Brix (Strategische Ausrichtung Viktoria Köln) alle Viktoria-Spiele live auf dem Viktoria-Twitch-Kanal vor bis zu 30 Zuschauer:innen begleitet. 

    Das Finalevent unter den genannten vier besten Teams findet am 15.04.23 (voraussichtlich in Osnabrück) statt. Dort geht es dann um weiteres Preisgeld und den Meistertitel. Das Spektakel im April könnt ihr dann wieder online verfolgen – eSport-Kanäle der Viktoria abonnieren und am 15.04 einschalten! Der Titel muss nach Höhenberg! 

    Hier geht’s zum Twitch-Kanal, auf Instagram könnt ihr Viktoria-eSport hier folgen. Darüber hinaus sind wir auch auf TikTok aktiv.  

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  • NLZ-Ergebnisse KW09: U19 schafft Klassenerhalt, U17 „sehr reif“ in Pesch

    NLZ-Ergebnisse KW09: U19 schafft Klassenerhalt, U17 „sehr reif“ in Pesch

    Was für ein Wochenende auf der Schäl Sick! Die U19 hat am Samstag im Sportpark Höhenberg den erneuten Bundesliga-Klassenerhalt sichergemacht, die Profis gewannen 1:0 in München – und auch die U17 und die U16 bleiben weiterhin erfolgreich. Wir geben Euch wie gewohnt einen Überblick über das vergangene Wochenende in unserem NLZ.

    U17 siegt „verdient“ und mit „viel Selbstvertrauen“

    4:1, 8:0, 3:0, 4:0 – unsere B-Junioren sind in absoluter Top-Form und haben die ersten vier Mittelrheinliga-Spiele 2023 allesamt gewonnen. Am Samstag ging es zum FC Pesch, Anstoß war um 15 Uhr. Und früh stellte die Mannschaft von Martin Grund die Weichen auf Sieg: Nach einer knappen Viertelstunde bekam Betim Sylaj den Ball auf dem Elfmeterpunkt von Arian Amyn serviert und blieb eiskalt – 1:0! Damit bleibt unser Stürmer weiter an der Spitze der U17-Mittelrheinliga-Torschützenliste.

    Und jubeln durfte er mit seinem Team in Hälfte 1 gleich nochmal: An der rechten Sechzehnerkante bekam Ajdin Eglenovic den Ball zugespielt, nahm das Leder an und schoss aus knapp fünf Metern zum 2:0 in die kurze Ecke. In Hälfte zwei trafen dazu noch Elyas Aydin und Leon Rashica – alle Tore vom Wochenende findet ihr hier. Auch das Tor beim 1:0-Sieg unserer U16 haben wir Euch dort reingepackt.

    U17-Coach Martin Grund: „Wir haben ein absolut souveränes Spiel abgeliefert und verdient 4:0 gewonnen. Vor allem in der ersten Halbzeit haben wir sehr reif gespielt und den Gegner klar dominiert. In der zweiten Hälfte waren wir in den ersten zehn Minuten etwas nachlässig, haben aber mit dem 3:0 das Spiel wieder in die richtige Richtung gelenkt und mit dem 4:0 kurz vor Schluss alles klargemacht. Alle Tore waren super rausgespielt und das zeigt – die Jungs haben momentan viel Selbstvertrauen!

    Aufstellung Viktoria-U17: Oskar Hill – Levi Labonte, Erdal Emlik, Firat Celik, Furkan Türkmen – Lasse Soldanski (72. Ridouan Mohallik), Elyas Aydin, Ajdin Eglenovic (60. Emre Kovanci) – Arian Amyn, Betim Sylaj (64. Leon Rashica), Altrin Hoti (73. Mikail Alkan)

    Nächster Gegner der U17 ist der FC Hennef. Anstoß der Partie ist am kommenden Sonntag um 11 Uhr am Sportplatz des FC Hennef 05.

    U19 macht vorzeitigen Ligaverbleib sicher

    Die U19 von Viktoria Köln bleibt Bundesligist! Dank des 1:0-Siegs gegen den SC Paderborn hat die Wilhelm-Elf den vorzeitigen Klassenerhalt geschafft, den goldenen Treffer erzielte Luca de Meester in Minute 36. Alle weiteren Infos findet ihr hier.

    Cheftrainer Marian Wilhelm: „Das war über 90 Minuten ein unglaublicher Kampf! Wir wussten was uns erwartet, Paderborn hat 11 Tore in den letzten beiden Spielen gemacht. Sie haben extreme Qualität, aber wir haben alles dagegengehalten und alles reingeworfen. Am Ende war es eine überragende Leistung, wir hätten früh auf 2:0 stellen können. Wir haben auch in der Schlussphase wenig zugelassen und am Ende verdient gewonnen. Das ist natürlich das schönste Gefühl, heute hier vor so einer Kulisse, vor so vielen Unterstützern die Klasse zu halten. Ein toller Support von den anderen Jugendmannschaften, ich bin super dankbar für jeden Einzelnen der heute hier war. Mir geht das Herz auf, wenn ich sehe, wie uns die anderen Mannschaften unterstützen. Das ist einfach genial, wie man hier #Vamilie spürt!“

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  • Klassenerhalt! U19 bleibt auch 2023/24 Bundesligist

    Klassenerhalt! U19 bleibt auch 2023/24 Bundesligist

    Unsere A-Junioren haben dank des 1:0-Siegs gegen den SC Paderborn den vorzeitigen Klassenerhalt in der höchsten deutschen A-Junioren-Spielklasse gesichert! Den goldenen Treffer erzielte Luca de Meester in der 36. Minute.

    „Das war eine überragende Leistung heute! Wir haben gegen eine Top-Offensive wenig zugelassen und hätten eigentlich früh auf 2:0 stellen müssen“, zeigt sich Cheftrainer Marian Wilhelm hochzufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft.

    Und auch, dass seine Mannschaft ausgerechnet in Sportpark Höhenberg den Ligaverbleib sichermachte, lässt Wilhelm nicht kalt: „Das ist natürlich das schönste Gefühl, heute hier vor so einer Kulisse, vor so vielen Unterstützern die Klasse zu halten!“

    Aufstellung Viktoria-U19: Juri Schüchter – Salvatore Giambra, Ramez Masry, Zoumana Keita, Pablo Zahnen Martinez – Joel Udelhoven, Eray Isik – Koray Örgün (46. Josua Walther), Luca de Meester (86. Kerim Taskale), Hassan Ali (66. Enno Lang) – Romeo Aigbekaen

    Es ist bereits das zweite Jahr hintereinander, dass Marian Wilhelm mit seinen Schützlingen den sportlichen Bundesliga-Verbleib schafft. Im Sportpark Höhenberg durfte sich die Mannschaft am Samstag von den eigenen Fans bejubeln lassen und hat nun lediglich die Auswärtspartie am kommenden Samstag bei Fortuna Düsseldorf vor der Brust, für beide Teams geht es tabellarisch lediglich um die Endplatzierung. Die Bundesliga-Saison 2022/23 ist bereits nach 15 Spielen beendet, da der DFB zu Saisonbeginn erneut eine einfache Runde ansetzte – sprich alle Teams Spielen je einmal gegeneinander, ohne Rückspiel.

    Nach der Bundesliga geht‘s weiter!

    Doch damit ist die Saison für die Wilhelm-Elf noch nicht vorbei, im April geht es im FVM-Pokal ums Weiterkommen. Nach der knappen Finalniederlage im letzten Jahr gegen den 1. FC Köln (0:2 n.V.) will unsere U19 auch in diesem Jahr wieder angreifen. Im Viertelfinale geht es zunächst zu Fortuna Bonn, angesetzt ist das Spiel für den 15. April (16 Uhr).

    Doch auch über den Pokal hinaus gibt es Wettkampfspiele für unsere Jungs. Denn sie werden an der Sonderspielrunde teilnehmen, die der DFB allen Vereinen der A-Junioren-Bundesligen angeboten hat, um den Teams auch nach der einfachen Runde der Bundesliga weitere Wettkampfpraxis möglichzumachen.

    Die Sonderspielrunde beginnt Ende März und wird bis Juni ausgespielt. In der Vorrunde werden die Teams nach regionalen Aspekten in Vierer- und Fünfergruppen eingeteilt und spielen jeweils einmal gegeneinander. Vereine, die an der Endrunde um die Deutsche Meisterschaft 2023 teilnehmen, überspringen die Vorrunde und steigen direkt in der Hauptrunde ein. Hier treffen sie in „Liga A“ auf die Erst- und Zweitplatzierten der Gruppenrunde. Die Teams der „Liga A“ spielen in 4er- oder 5er-Gruppen, in Liga B werden nur 4er-Gruppen gebildet.

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  • 1:0-Sieg im Löwenkäfig! Viktoria bärenstark gegen 1860

    1:0-Sieg im Löwenkäfig! Viktoria bärenstark gegen 1860

    Was für eine Antwort rechts der Isar! Fünf Tage nach dem 0:3 gegen Freiburg siegt unsere Viktoria 1:0 bei 1860 München und zieht nach Punkten mit den Löwen gleich. „Das war ein rundum gelungener Auftritt“, freute sich Cheftrainer Olaf Janßen und erklärte auch, warum: „Wir haben in der Woche sehr intime Gespräche gehabt, die Mannschaft unter sich und wir mit der Mannschaft. Wir haben an ein paar Stellschrauben gedreht, das hat man gesehen.“

    Die Gelbsperren von Christoph Greger und Patrick Koronkiewicz sowie die kurzfristigen Ausfälle von Mike Wunderlich und Simon Stehle (beide angeschlagen) zwangen Janßen zur Rotation. Zudem stand auch Hamza Saghiri nicht in der Startelf, Moritz Fritz übernahm dessen Sechser-Position.

    Trotz des Rückschlags gegen Freiburg, wo sein Team „mehr oder weniger auseinandergenommen“ worden war und der nun vier fehlenden Stammspieler „mutig zu bleiben und die Herausforderung anzunehmen“, forderte der Janßen vor dem Anpfiff im Interview mit MagentaSport.

    Und genau dies tat sein Team im zur Premiere des neuen Löwen-Trainers Maurizio Jacobacci mit 15.000 Zuschauern ausverkauften Stadion an der Grünwalder Straße.

    Zwar dauerte es bis zur 22. Minute, ehe man nach einem langen Ball von Kapitän Marcel Risse, an den Robin Meißner im Strafraum leider nicht den Fuß ganz ran brachte, von der ersten Fast-Chance sprechen konnte, doch Viktoria war jederzeit drin in der Partie. Den nächsten Ball Risses, diesmal flach und wohl als Torschuss gedacht, verpasste David Philipp am langen Pfosten knapp (31.). Jamil Sieberts Kopfball nach Ecke von Risse flog übers Tor.

    Doch dann sollte die Führung gelingen: Meißner verlängerte Ben Volls weiten Ball in den Lauf von Philipp, der lief frei auf Löwen-Goalie Marco Hiller zu und vollstreckte cool zur Kölner Führung (41.).

    In Halbzeit zwei versuchten die Gastgeber den Druck zu erhöhen, kamen aber erst in der 66. Minute zu ersten – und auch letzten – wirklich guten Chance, die aber Ben Voll gegen den eingewechselten Joseph Boyamba sehenswert vereitelte. Mehr ließen Janßens Höhenberger Jungs nicht mehr zu und so durfte das Team nach dem Abpfiff vor dem Gästeblock feiern.

    Als Belohnung schenkte Janßen seiner Mannschaft zwei frei Tage, ehe dann kommenden Samstag (14 Uhr) im Heimspiel gegen den FSV Zwickau nachgelegt werden soll.

    Viktoria Köln: Ben Voll – Jamil Siebert, Lars Dietz, Michael Schultz – Simon Handle (84. Kevin Lankford), Moritz Fritz, Patrick Sontheimer), Niklas May – Marcel Risse (78. Hamza Saghiri) – David Philipp (66. Luca Marseiler), Robin Meißner (78. André Becker)

    Tore: 0:1 David Philipp (41.)

    Zuschauer:innen: 15.000 (ausverkauft)

    Schiedsrichter: Luca Jürgensen

    Gelbe Karten:

    München:Jesper Verlaat

    Köln: Patrick Sontheimer, Moritz Fritz, Lars Dietz

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  • “Jeder Zuschauer kann Kräfte freisetzen” – Wilhelm freut sich auf “besonderes” Bundesliga-Spiel

    “Jeder Zuschauer kann Kräfte freisetzen” – Wilhelm freut sich auf “besonderes” Bundesliga-Spiel

    Der Sportpark Höhenberg macht sich bereit für das letzte Heimspiel der laufenden A-Junioren Bundesliga-West-Saison 2022/23. Am Samstag (13 Uhr) geht es gegen den SC Paderborn. U19-Cheftrainer Marian Wilhelm freut sich auf Eure Unterstützung, denn gemeinsam können wir den erneuten Bundesliga-Klassenerhalt im eigenen Wohnzimmer feiern! 

    “Wir freuen uns riesig darauf, unser letztes Bundesliga-Heimspiel dort austragen zu dürfen, wo jeder unserer Spieler einmal für die Profis auflaufen will”, so Wilhelm über den einzigartigen Spielort. Denn nicht wie gewohnt im Troisdorfer Aggerstadion, sondern im Stadion des Sportpark Höhenbergs wird das Spiel stattfinden. Der Eintritt ist selbstverständlich frei! 

    Gegner wird am Samstag der SC Paderborn sein, beide Teams haben 19 Zähler auf dem Konto und hätten mit einem Remis das Ticket für die nächste Bundesliga-Saison gesichert. „Wir erwarten einen extrem starken Gegner aus Paderborn und wollen zu Hause alles dagegenhalten, um aus eigenerer Kraft den Traum von Klassenerhalt zu verwirklichen”, so Wilhelm.  

    Im vergangenen Jahr schaffte der Berliner mit seinen A-Junioren ein Novum, erstmals schaffte man es, sportlich in der Bundesliga die Klasse zu halten. Zahlreiche Spieler wie Youssef Amyn, Seokju Hong, Benjamin Hemcke uvm. Schafften den Sprung zu den Profis. Zweimal trat das Team im vergangenen Jahr im Stadion, gewann dabei gegen Arminia Bielefeld (2:0) und Alemannia Aachen (3:0).  

    Es gibt also viele gute Gründe, am Samstag den Weg in den Sportpark Höhenberg zu machen. Das Bistro hat für Euch selbstverständlich geöffnet, auf der Haupttribüne könnt Ihr Euch euren Platz aussuchen. Wie wichtig Euer Support ist, macht auch Wilhelm deutlich: „Jeder Zuschauer und Fan der uns an so einem besonderen Tag anfeuert, setzt natürlich zusätzliche Kräfte frei, die wir sehr gut gebrauchen können. Von daher freue ich mich über jeden der uns unterstützen und anfeuern kommt, denn die Jungs haben es absolut verdient!“  

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  • Gegnercheck: Angefressene Löwen wollen wieder Zähne zeigen

    Gegnercheck: Angefressene Löwen wollen wieder Zähne zeigen

    1860 München gegen Viktoria Köln – am Samstag (14 Uhr) kommt es zum Duell zweier Mannschaften, die das vergangene Wochenende am liebsten vergessen würden. Und das mit einem neuen Coach, Maurizio Jacobacci. Mit der Trainerentscheidung überraschten die Sechzger bereits, nun wollen wir Euch den neuen Coach sowie das gesamte Team einmal näherbringen. 

    Letztes Spiel: Wie bereits erwähnt gab es nach dem Gastspiel in Halle am Wochenende wenig Grund zum Jubeln beim TSV. 0:0 hieß es am Ende, es war das letzte Spiel von Interims-Trainer Günther Gorenzel (51), ohne Sieg als Aushilfs-Coach geht er zurück in den Job als Geschäftsführer Sport. Kurz vor Halbzeitpfiff verpassten Stürmer Marcel Bär und Mittelfeldmann Yannik Deichmann die Führung, ansonsten bot die Partie wenige Highlights. 

    Saisonverlauf: Das gilt wohl für die gesamten letzten Wochen in München-Giesing. Ein Sieg aus den letzten 11 Spielen, letzter Platz in der Rückrunden-Tabelle. Am 31. Januar, nach der 1:2-Heimpleite gegen Dynamo Dresden, entließen die Löwen Michael Köllner (53) aus dem Traineramt. Doch auch danach blieb die Trendwende aus, gegen den VfB Oldenburg (2:2), den SV Meppen (1:2), Verl (0:3) und in Halle (0:0) gelang kein Erfolg. Doch die Löwen haben reagiert, mit 35 Punkten auf Rang acht stehend haben die Münchener einen neuen Trainer verpflichtet. 

    Der Trainer: Mit dieser Entscheidung hat Günther Gorenzel wohl die meisten überrascht: Nicht Benny Lauth, nicht Stefan Reisinger – Maurizio Jacobacci soll den Negativtrend stoppen. Der gebürtige Berner verbrachte seine aktive Karriere ausschließlich in der Schweiz, lief etwa für die Young Boys Bern und den FC St. Gallen auf. Der Stürmer beendete seine aktive Karriere 1995 bei der AC Bellinzona – dem Verein, wo auch Olaf Janßen zuletzt seine Schuhe schnürte (2000).  
    Seine Trainerlaufbahn startete Jacobacci direkt im Anschluss an seine Profi-Laufbahn, der TSV 1860 ist in 27 Jahren die 21. Trainerstation des 60-Jährigen. Der Italiener trainierte zuletzt den SC Sfaxien in der 1. Tunesischen Liga.  

    Spieler im Fokus: Fynn Lakenmacher (22) ist sicherlich ein Neuzugang der Sorte „gelungener Transfer“. Im Sommer von Absteiger TSV Havelse gekommen, schlug der Mittelstürmer voll ein. Mit sieben Treffern und vier Assists ist der 22-Jährige bester Torschütze, Top-Scorer und zweitbester Vorlagengeber der Sechzger. Zu Havelse kam der gebürtige Mindener in der U19, stieg mit den Garbsenern in die 3. Liga auf und war mit fünf Treffern in der abgelaufenen Saison der wohl beste TSV-Spieler. So wie auch in diesem Jahr, jetzt also beim TSV 1860 München.  

    Kader: Im Sommer langten die Münchener auf dem Transfermarkt ordentlich zu: Zwar verließen unter anderem Richard Neudecker (25/jetzt Saarbrücken), Dennis Dressel (23/Hansa Rostock) und Stephan Salger (32/1. FC Köln II) den Verein, aber mit dem angesprochenen Lakenmacher sowie Kobylanski (28/vorher Braunschweig), Albion Vrenezi (28/Türkgücü), Jesper Verlaat (26/Mannheim), Joseph Boyamba (25/Mannheim), Christopher Lannert (24/SC Verl), Tim Rieder (28/Türkgücü) und Meris Skenderovic (24/Schweinfurt) konnte man den Kader ordentlich verstärken. Hinzu kam im Winter auch noch Ex-Bundesliga-Profi Raphael Holzhauser (30), der bis Saisonende leihweise von Leuven an die Isar wechselt. Der Österreicher stand für den FC Augsburg und den VfB Stuttgart 36-mal auf dem Bundesliga-Rasen und ist im zentralen Mittelfeld zu Hause.  

    Begegnungen: Insgesamt siebenmal trafen die beiden Drittligisten seit dem Viktoria-Aufstieg 2019 aufeinander. Zweimal gewann die Viktoria, dreimal die Münchener und zweimal teilte man die Punkte. Im Grünwalder Stadion gelang uns bis dato noch kein Erfolg gegen den TSV, in der Hinrunde gab es eine Punkteteilung auf der Schäl Sick. Wenige Tage vor dem DFB-Pokal-Spiel gegen den FC Bayern München gelang der Mannschaft von Olaf Janßen beinahe die kleine Sensation: 60 kam mit voller Ausbeute aus den ersten fünf Spielen nach Höhenberg, nach dem Elfmeter-Tor von Kapitän Marcel Risse (24. Minute) sah es lange nach einem Kölner Sieg aus. Doch die Hoffnungen beseitigte Jesper Verlaat, als er wenige Minuten vor Abpfiff zum 1:1 einnickte – dennoch musste seine Mannschaft erstmals in der laufenden Saison Punkte lassen.  

    Historie: 1963 war der Turn- und Sportverein aus München Gründungsmitglied der Bundesliga. Bereits im Jahr darauf gewannen die Sechziger zum zweiten Mal den DFB-Pokal, qualifizierten sich somit für den Europapokal der Pokalsieger. Nachdem sich die Himmelblauen gegen US Luxembourg, FC Porto, Legia Warschau und AC Turin durchsetzen konnten, spielten sie am 19. Mai 1965 im Finale gegen West Ham United im Londoner Wembley-Stadion. Vor 97.974 Zuschauern bot 1860 dem Team um die Fußballlegende Bobby Moore lange Kontra, bis sie sich durch einen Doppelschlag von Alan Sealey mit 0:2 geschlagen geben mussten. Doch die Trauer währte nicht allzu lange: Bereits im Jahr darauf gewann der TSV 1860 München zum ersten und einzigen Mal die Bundesliga. Im Oberhaus spielten sie zuletzt 2004, bis 2017 waren die Löwen Zweitligist. Aus finanziellen Gründen musste der Verein direkt in die Regionalliga Bayern absteigen, prompt gelang unter Daniel Bierofka der Aufstieg in Liga drei. 

    Stadion: Zu Hause ist der TSV bekannterweise in München-Giesing. Seine Heimspiele trägt er im Städtischen Stadion an der Grünwalder Stadion aus. 1911 eröffnet und zuletzt 2018 renoviert, fasst die Spielstätte in der 3. Liga 15.000 Plätze.  

    Partie in den Medien:  
    TV: MagentaSport geht ab 13:45 Uhr LIVE auf Sendung.  
    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist mit Besnik und Hendrik ab 13:50 Uhr LIVE und kostenlos aus München On Air!  
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