Blog

  • Gegnercheck: Oldenburg will zum Stolperstein in Viktoria-Serie werden

    Gegnercheck: Oldenburg will zum Stolperstein in Viktoria-Serie werden

    Ungeschlagen im März und mit zwei englischen Wochen in den Knochen geht es für unsere Mannschaft am Samstag zum VfB Oldenburg. Die Niedersachsen gewannen seit dem Trainerwechsel zuletzt zweimal 2:1 und wollen damit ebenfalls eine Serie ausbauen. Wir haben uns den Aufsteiger für Euch nochmal näher angeschaut.  

    Letztes Spiel: Oldenburg ist wieder in Form! Zweimal in Folge gewannen die Niedersachsen mit 2:1, zuletzt bei der SpVgg Bayreuth. In letzter Sekunde gewann man bei den Franken, Patrick Hasenhüttl schoss in der Nachspielzeit das entscheidende Tor. Die erste VfB-Führung durch Kamer Krasniqi in Minute 38 überlebte nur die Anfangsphase des zweiten Durchgangs, Markus Ziereis glich zum zwischenzeitlichen 1:1 aus. Doch dank Hasenhüttls Treffer setzte sich Oldenburg an Bayreuth vorbei, als Tabellen-17. und punktgleich mit Halle und BVB II geht die Kilic-Mannschaft in den 29. Spieltag.  

    Trainer: Ein ungewohntes Bild, dass Dario Fossi nicht mehr an der Seitenlinie für die Norddeutschen steht. Anfang März musste der Offenbacher, der seit 2020 im Amt war, seine Koffer packen. Nachfolger des Italieners ist der gebürtige Türke Fuat Kilic. Der 49-Jährige gewann prompt seine beiden Auftaktspiele als Coach der Oldenburger und war zuletzt zwischen 2016 und 2022 in verschiedenen Funktionen für Alemannia Aachen tätig. Auch bei uns in der Domstadt kennt sich Kilic wohl bestens aus, spielte als Aktiver etwa bei Yurdumspor Köln und war von 2005 bis 2008 Sportlicher U19-Leiter der 1. Jugend-Fussball-Schule Köln.  

    Spieler im Fokus: Gleich zwei Spieler sind Top-Scorer des VfB: Max Wegner (7 Tore, drei Vorlagen) und Manfred Starke (6 Tore, 4 Vorlagen) haben jeweils 10 Scorer-Punkte auf dem Konto. Während der 33-jährige Wegner bereits seit 2019 im Verein und mittlerweile Kapitän ist, stieß Starke erst im Sommer zum Aufsteiger dazu. Reichlich Drittliga-Erfahrung sammelte der in Windhoek geborene Namibianer bei Rostock, Jena, Lautern und Zwickau. 228-mal stand der Mann mit der Nummer sechs für die genannten Vereine auf dem Drittliga-Rasen und war dabei an 65 Buden beteiligt.  

    Kader: Die beiden genannten Offensivmänner stehen symbolisch für die Mannschaft des VfB – mit einem Durchschnitt von 27,0 Jahren stellt Oldenburg den zweitältesten Kader der 3. Liga (hinter Saarbrücken). Mit Marcel Appiah (34), Ex-Viktorianer Sebastian Mielitz (33), Oliver Steurer (28) und Robert Zietarski (29) sind über Wegner (33) und Starke (32) hinaus weitere Leistungsträger über dem Altersdurchschnitt der Mannschaft. Mit Linus Schäfer (19) haben die Niedersachsen aber auch ein vielversprechendes U20-Talent im Kader, der Rechtsaußen kam zuletzt auf regelmäßige Einsatzzeiten.  

    Hinspiel: In der Hinrunde kam es zum ersten 3.Liga-Aufeinandertreffen der beiden Vereine. Nach einem 0:0 zur Halbzeit in Höhenberg gingen die Gäste dank der Treffer von Wegner und Steurer mit 2:0 in Führung, ein später Elfmetertreffer von Robin Meißner konnte nichts am Sieg der Oldenburger ändern. Und überhaupt gab es das Duell zuvor erst zweimal, nämlich in der Zweitligasaison 1980/81 (Staffel Nord). Die Viktoria gewann ihr Heimspiel 4:1, holte auswärts beim 2:2 einen Punkt. Die Höhenberger verfehlten am Saisonende als Elfter nur um einen Punkt Platz zehn, der für die Qualifikation zur damals neuen eingleisigen Zweiten Liga berechtigt hätte. 

    Historie: Die Urzelle des VfB Oldenburg liegt mit der Gründung des FC Oldenburg im Jahr 1897. Seine erfolgreichste Zeit hatte der VfB in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, pendelte zwischen 1949 und 1963 zwischen der erstklassigen Oberliga Nord und der zweitklassigen AOL Niedersachsen-West. Platz 12 reichte 1963 aber nicht zur Qualifikation für die neugegründete Bundesliga. Vorbei sind seitdem die erstklassigen Jahre in Oldenburg. Seit 2000 war man in den Ligen 4 und 5 zu Hause, mit dem Aufstieg im vergangenen Sommer schaffte man den bisherigen Höhepunkt des Jahrtausends.  

    Stadion: Seit 1991 trägt der VfB seine Heimspiele im Marschweg-Stadion aus. Die Spielstätte bietet nicht nur einer Tartanbahn, sondern auch bis zu 15.200 Zuschauer:innen einen Platz. Doch da weder Rasenheizung noch Flutlicht am Marschweg vorhanden sind, trägt Oldenburg zusätzlich Spiele im Stadion von Hannover 96 aus.  

    Tickets + Fanbus: Ihr wollt mit dabei sein im Marschweg-Stadion? Dann könnt Ihr Euch schon jetzt Eure Tickets online sichern und mit dem Fanbus nach Niedersachsen fahren. Wir freuen uns auf Eure Unterstützung! 

    Partie in den Medien:  
    TV: MagentaSport geht ab 13:45 Uhr LIVE auf Sendung.  
    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist mit Christian und Besnik ab 13:50 Uhr On Air!  
    Social Media: Über unsere Social-Media-Kanäle Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) halten wir Euch selbstverständlich auf dem Laufenden.  

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!

  • Ab April: Mach dein FVM-Kindertrainer-Zertifikat bei Viktoria Köln

    Ab April: Mach dein FVM-Kindertrainer-Zertifikat bei Viktoria Köln

    Du möchtest Kindern Spaß am Fußball vermitteln, mehr über das persönliche Selbstverständnis als Kindertrainer:in erfahren und einen Lehrgang an einem ganz besonderen Ort besuchen? Dann bist Du beim Lehrgang „FVM-Kindertrainer Zertifikat“ im Kreis Köln bei Viktoria Köln genau richtig!

    Der Lehrgang wird mit modernen Lehr- und Lernmethoden im Blended-Learning-Format durchgeführt und unterteilt sich in verschiedene Präsenz- und Online-Phasen. Die beiden Präsenztage finden am Samstag, dem 13. Mai 2023 und Sonntag, dem 4. Juni 2023 bei Viktoria Köln statt.

    Während der Online-Phasen (Start: 28. April 2023) sind selbstorganisiert verbindliche Aufgaben zu erfüllen. Diese können zeitlich gestaffelt und in eigener Verantwortung von zu Hause aus bearbeitet werden, die Online-Abschnitte werden über den Online-Sportcampus „edubreak“ abgewickelt.

    Das Kindertrainer Zertifikat umfasst insgesamt 20 Lerneinheiten und kostet 75 Euro. Alle Teilnehmer:innen erhalten zudem nach erfolgreichem Lehrgangsabschluss ein FVM-Zertifikat sowie ein Adidas-Trainingsoberteil. Insgesamt stehen für diesen Lehrgang 30 Plätze zur Verfügung. Und noch ein weiterer Hinweis: Das Kindertrainer Zertifikat ist ein Teil der neuen C-Trainer-Ausbildung ab 2023. Wer sich dann für das „Profil Kinderfußball“ entscheidet, bekommt das Kindertrainer-Zertifikat in vollem Umfang von 20 Lerneinheiten auf die C-Lizenz anerkannt.

    Alle weiteren Infos sowie die Anmeldung findet Ihr hier!

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!

  • Finale! Beckers Blitz-Hattrick ebnet den Weg zu 5:1 in Hohkeppel

    Finale! Beckers Blitz-Hattrick ebnet den Weg zu 5:1 in Hohkeppel

    Nur noch ein Spiel bis zum erneuten Traumlos im DFB-Pokal? Viktoria steht nach dem 5:1 (0:0) bei Eintracht Hohkeppel im Finale des Bitburger-Pokals – der Gegner am 3. Juni heißt 1. FC Düren, der Regionalligist gewann am Mittwochabend im zweiten Halbfinale bei Bezirksligist Blau-Weiß Köln ebenfalls mit 5:1 (2:0). Der Sieger nimmt an der ersten Runde des DFB-Pokals 2023/24 teil.

    Im Achim Lammers Waldstadion zu Hohkeppel begann die gastgebende Eintracht – ohne die Ex-Viktorianer Lucas Musculus und Manuel Glowacz in der Startelf – mutig, sodass sich eine zunächst durchaus offene Partie ohne echte Großchancen entwickelte, da die Viktoria ihre Angriffe, wenn sich mal Platz bot, nicht zielgenau zu Ende spielte, häufig fehlte der vorletzte oder letzte Pass zu einem gefährlichen Abschluss.

    Doch das sollte sich sofort nach der Pause ändern: Marcel Risse spielte Robin Meißner auf dem rechten Flügel frei, dessen Schlenzer konnte Eintracht-Keeper Emre Öztürk nur abklatschen, André Becker war im Mittelstürmer-Manier zur Stelle und staubte zur Kölner Führung ab (47.). Es sollte der Auftakt zu einem Blitz-Hattrick sein – denn Becker legte in der 49., erneut per Abstauber, und 52. Minute, nach feiner Vorarbeit von Paco Koronkiewicz zwei Treffer nach, die Partie schien beim Stand von 3:0 für die Höhenberger Jungs entschieden. 

    Doch Ömer Tokac antworte für die Gastgeber mit einem sehenswerten Fernschuss in die linke obere Ecke, Ben Voll ohne Chance, 1:3 (60.). Dafür, dass die Eintracht nicht noch mal echte Höhenluft schnuppern sollte, sorgte Patrick Sontheimer, der sich aktuell zum echten Goalgetter entwickelt und im dritten Spiel nacheinander traf, mit den 4:1 für die Viktoria (66.). Das 5:1 war dann eine Co-Produktion von Sontheimer und Becker, der 9er köpfte nach Maßflanke des 6ers sein viertes Tor des Abends (75.).

    „Es war das Spiel, das wir erwartet haben: kleines enges Stadion, viele Fans, gute Stimmung, ein Gegner, der uns weh tun wollte“, erklärte Cheftrainer Olaf Janßen nach Abpfiff und räumte ein, dass die „ersten 45 Minuten nicht so angenehm“ waren. Doch seine Mannschaft sei „von der ersten bis zur letzten Minute mit dem Kopf voll da gewesen“, lobte er: „In der zweiten Halbzeit haben wir es klasse gemacht, den Gegner mit dem schnellen Hattrick von André so ein bisschen gebrochen und das Ganze seriös zu Ende gespielt“

    So haben Janßen und sein Team nun am 3. Juni im Sportpark Höhenberg die Chance auf den Hattrick im Bitburger-Pokal: 2021 wurde in Bonn Alemannia Aachen mit 2:0 geschlagen, 2022 in Höhenberg Stadtrivale Fortuna mit demselben Ergebnis. „Das war ein tolles Erlebnis“, erinnert sich Janßen gerne zurück: „Wir freuen uns tierisch, dass wir im Finale sind und mindestens genauso, dass es wieder bei uns im eigenen Stadion stattfindet.“

    Wir halten euch mit Informationen zu Anstoßzeit und Ticketverkauf auf dem Laufenden, sobald diese vorliegen – das Endspiel soll auch in diesem Jahr im Rahmen des bundesweiten Finaltags der Amateure im Rahmen einer ARD-Sportschau-Konferenz live übertragen werden.

    Viktoria Köln: Ben Voll – Patrick Koronkiewicz, Michael Schultz, Lars Dietz, Niklas May – Patrick Sontheimer – Marcel Risse, Mike Wunderlich, Simon Handle – Robin Meißner, André Becker

    Tore: 0:1 Becker (47.), 0:2 Becker (49.), 0:3 Becker (52.), 1:3 Tokac (60.), 1:4 Sontheimer (66.), 1:5 Becker (75.).

    Zuschauer: 600

    Schiedsrichter: Mitja Stegemann

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!

     

  • Was kommt nach der Schule? Zurich und Luca Marseiler bei „Einstieg“

    Was kommt nach der Schule? Zurich und Luca Marseiler bei „Einstieg“

    Schule (bald) geschafft – und dann? Der erste Schritt ins Berufsleben mit einer Ausbildung oder einem dualen Studium will gut durchdacht sein.

    Bei der Messe „Einstieg“ Mitte Februar in der Kölnmesse konnten sich junge Menschen aus erster Hand von Experten, Azubis oder Studierenden über vielfältige Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten im Innen- sowie im Außendienst bei der Zurich Versicherung informieren. Durch eine VR-Brille konnten die Messebesucher in 360° den Campus in Köln erleben und in die künstliche Welt eintauchen.

    An zwei Tagen waren 158 Aussteller:innen und 8.660 Besucher:innen vor Ort, darunter Viktoria-Partner Zurich. Am Messestand der Zurich Versicherung herrschte stets reger Betrieb, auch Viktoria-Stürmer Luca Marseiler (26) schaute vorbei. Der Vussball-Profi führte spannende Gespräche, schrieb fleißig Autogramme und zockte mit den jungen Messebesuchern am Kicker. Zudem wurden am Messestand auch noch zwei Heimspiel-Tickets verlost.

    Die Zurich Versicherung freute sich über „unendliche viele positive Eindrücke“, die mitgenommen werden konnten. Wer sich für diesen Sommer (2023) für eine Ausbildungsstelle oder ein Studium interessiert, kann gerne hier mal reinschauen und sich informieren: Schule und Ausbildung | zurich.de 

    Die Zurich Gruppe in Deutschland gehört zur weltweit tätigen Zurich Insurance Group. Mit Beitragseinnahmen (2021) von über 6,3 Milliarden EUR, Kapitalanlagen von mehr als 53 Milliarden EUR und rund 4.500 Mitarbeitern zählt Zurich zu den führenden Versicherungen in Deutschland.

    Zurich bietet innovative, leistungsfähige und nachhaltige Lösungen und Services zu Versicherungen, Vorsorge und Risikomanagement aus einer Hand. Im Einklang mit dem Ziel „gemeinsam eine bessere Zukunft zu gestalten“, strebt Zurich danach, eines der verantwortungsbewusstesten und wirkungsvollsten Unternehmen der Welt zu sein.

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!

  • Nur MIT Ticket anreisen! Alle Infos zum Pokal-Halbfinale in Hohkeppel

    Nur MIT Ticket anreisen! Alle Infos zum Pokal-Halbfinale in Hohkeppel

    Am Mittwochabend (19 Uhr) steigt das Bitburger-Pokal-Halbfinale zwischen der SV Eintracht Hohkeppel und Viktoria Köln. Die wichtigsten Informationen zu Anreise, Einlass,  Gegner etc. Haben wir Euch hier einmal zusammengefasst.  

    Das Wichtigste in Kürze: 

    • Es gibt keine Tageskassen! Bitte nur anreisen, wer bereits ein Ticket erwerben konnte.

    • Eingang für Viktoria-Fans am Vereinsheim 

    • Straße am Sportplatz wird zur Einbahnstraße, es soll der Parkplatz am LVR-Freilichtmuseum genutzt werden 

    • Fußweg zur Sportanlage per Buslinie 421 (ab Bensberg) erreichbar 

    Anreise 

    Für das Spiel wird die schmale Straße Schönenborn, die direkt am Sportplatz vorbeiführt, zur Einbahnstraße umfunktioniert. Die Befahrung ist nur von unten nach oben, sprich von Köttingen nach Schmitzhöhe möglich. Entsprechend werden Zuschauer:innen seitens des gastgebenden Vereins gebeten, den Parkplatz des LVR-Freilichtmuseums im Tal in Lindlar zu nutzen. 

    Ab 17h wird von dort aus ein Bus-Shuttle-Service eingerichtet, der bis Mitternacht zwischen dem Parkplatz und der Sportanlage pendelt. Auch ein Fußweg von Schmitzhöhe bis Achim Lammers Waldstadion ist möglich. Von Bensberg aus verkehrt die Buslinie 421 bis Schmitzhöhe (Kirche oder Schule). Der Bus soll bis weit nach Abpfiff noch zurück nach Bensberg fahren. 

    Tickets und Eingänge 

    Die Tageskassen werden nicht öffnen. Gastro soll es laut SVE im und am Vereinsheim sowie direkt an der Kunstrasenanlage geben. 

    Der Eingang für die Viktoria-Fans befindet sich am Vereinsheim. Dort ist auch der Viktoria-Zuschauerbereich, die Anhänger:innen der Eintracht halten sich während des Spiels auf der Gegenseite auf. 

    Der Gegner 

    Die SVE spielt derzeit in der Mittelrheinliga, sprich der fünfthöchsten deutschen Spielklasse. In der Tabelle stehen sie dort auf Rang sechs, direkt hinter dem SV Bergisch Gladbach und dem Bonner SC. Der BSC war auch der Gegner der Eintracht im Bitburger-Pokal-Viertelfinale, mit 4:3 gewann Hohkeppel gegen die Löwen.  

    In den bisherigen drei Mittelrheinliga-Spielen 2023 ist man ungeschlagen, zuletzt gab es ein 0:0 bei Frechen 20. Trainer der Schwarzgelben ist Mahmut Temür. Der 33-Jährige übernahm das Ruder zum Jahreswechsel und leitet eine Mannschaft um die Ex-Viktorianer Lucas Musculus und Manuel Glowacz.  

    Das sagt Cheftrainer Olaf Janßen… 

    … über das anstehende Halbfinale in Hohkeppel: „Es wird ein hoch emotionales Spiel. Für Eintracht Hohkeppel ist es das Spiel des Jahres und sie werden alles in die Waagschale verwerfen. Der kleine Kunstrasenplatz, die kleine Flutlichtanlage, die Nähe und Emotionalität der Zuschauer – das werden besondere Umstände, worauf wir uns einstellen müssen. Hohkeppel wird alles reinhauen. Sie werden mit aller Macht ins Endspiel wollen!” 

    … über die Favoritenrolle der Viktoria: „Ich bin mittlerweile ein paar Tage dabei und weiß, wie schnell es im Fußball und dem Pokal gehen kann. Der Kopf ist entscheidend und wir müssen die Herausforderung annehmen. Überheblichkeit hat hier überhaupt nichts verloren. Wir werden von der ersten Minute an auf einen Gegner treffen, der uns ärgern möchte und alles abverlangt. Mit allem, was wir haben, werden wir uns auf den Gegner und das Spiel vorbereiten. Das Spiel geht bei null los und wir geben alles, um ins Finale einzuziehen.“  

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!

  • Siebert: „Dann wird Rassismus dauerhaft ein Problem bleiben…“

    Siebert: „Dann wird Rassismus dauerhaft ein Problem bleiben…“

    „Rassismus muss bekämpft werden – ganz egal, wo und wie er sich zeigt.“ Jamil Siebert (20) fordert in einem anlässlich der Internationalen Wochen gegen Rassismus geführten Interview mit dfb.de klare Kante gegen jegliche Form von Diskriminierung: „Wenn etwas passiert und man nicht reagiert, wird Rassismus dauerhaft ein Problem bleiben.“

    Der Internationale Tag gegen Rassismus wurde am 21. März 1966 von den Vereinten Nationen ausgerufen, am sechsten Jahrestag des Massakers von Sharpeville, bei dem die südafrikanische Polizei im Township Sharpeville 69 friedlich Demonstrierende erschoss. Seit 1979 finden rund um diesen Tag die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ statt, die seit 2016 von der Stiftung gegen Rassismus koordiniert werden.

    Viktoria Köln hat sich bereits 2017 mit der Kampagne „Rechtsrheinisch gegen Rechts“ und dem elf Paragraphen umfassenden Viktoria-Grundgesetz klar positioniert und ist seit 2022 einer von vier Pilotstandorten des DFB-Projekts „Fußball Verein(t) Gegen Rassismus“.

    Für Außenstehende sei es einfach zu sagen „Bleib ruhig“, erklärt Viktoria-Innenverteidiger Siebert, der zurzeit für die deutsche U20-Nationalmannschaft abgestellt ist, die am 22. März auf England und am 27. März auf Italien trifft: „Nur steckst du nicht in der Haut des angegriffenen Menschen oder Spielers. Du kannst nicht wissen, wie es dem Menschen, dem Spieler oder der Spielerin in diesem Moment geht. Und man darf ja nicht vergessen, der rassistische Angriff ist immer restlos unverdient und unbegründet.“

    Siebert fordert im Sinne der weiteren Integration in Deutschland, dass alle Seiten noch mehr aufeinander zugehen: „Nur so kann ein Miteinander entstehen. Das scheint mir persönlich sehr wichtig, damit wir noch mehr Zusammenhalt im Land schaffen. Warum unterscheiden wir noch, welche Hautfarbe jemand hat, ob du aus jenem Land kommst oder diese Religion hast? In unseren Adern fließt Blut, wir sind alle Menschen, da sollte es keine Spaltung geben.“

    Hier das ganze Interview mit Jamil Siebert auf dfb.de lesen

    Zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus (20. März bis 2. April) rufen der DFB, die DFL Stiftung, die Deutsche Sportjugend im DOSB (dsj), Pink gegen Rassismus und die Stiftung gegen Rassismus unter dem Motto „Misch dich ein“ Vereine, Organisationen, lokale Initiativen, Aktionsgruppen oder Einzelpersonen bundesweit dazu auf, sich zu beteiligen und sich halt „einzumischen“: Gegen jede Form von Rassismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit sowie für Vielfalt und für ein friedliches Miteinander.

    Ex-Nationalspieler Jimmy Hartwig (68), der als DFB-Botschafter für Fair Play bereits im November einen Bildungsabend des NLZ der Viktoria in Ehrenfeld besuchte, fordert: „Wir können faire Sportsleute mit anständigem Charakter sein, wenn wir uns auf Augenhöhe begegnen. Wenn ihr eine andere Hautfarbe habt, seid stolz darauf. Wir leben in einer Multi-Kulti-Gesellschaft und keiner hat das Recht, andere zu beleidigen oder gar aufgrund der Hautfarbe oder kulturellen Herkunft zu diskriminieren.“

    #MischDichein
    #BewegtGegenRassismus
    #PinkGegenRassismus

    Hier gibt’s mehr Infos zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!

  • Generalprobe für Heimturnier: U17-Inklusionsteam holt 2. Platz!

    Generalprobe für Heimturnier: U17-Inklusionsteam holt 2. Platz!

    Unsere Inklusionsmannschaften machen sich bereit für ihr erstes Turnier auf heimischem Boden. Zum Rückrundenstart hat unsere U17 beim Turnier am Wochenende einen starken zweiten Platz geholt und sich bereit gemacht für das anstehende Highlight in 2 Wochen: Am 2. April findet erstmals ein Inklusionsturnier im Sportpark Höhenberg statt. 

    Das Turnier am Wochenende fand bei Tabalingo statt und war der Rückrundenstart nach nunmehr 5 Monaten. Zuletzt kickte unsere junge Inklusionsmannschaft am 15.10. bei einem Wettbewerb. 

    Das erste Spiel gegen die zweite Mannschaft von Sankt Augustin hat unsere Mannschaft direkt hervorragend mit 4:0 gewonnen. Darauf folgten ein 3:0-Sieg gegen die erste Mannschaft von GW Brauweiler und ein 2:0 gegen den Gastgeber Tabalingo. Somit war eigentlich alles für ein lupenreines Turnier ohne Gegentor mit voller Punkteausbeute vorbereitet. Doch leider mussten wir uns im letzten Spiel mit 4:0, gegen die bis dahin ebenfalls ungeschlagene erste Mannschaft, von Sankt Augustin geschlagen geben.  
     
    “Mit der Niederlage zum Abschluss ließen einige unserer Spieler leider die Köpfe etwas hängen”, erzählte Kirchdörfer nach dem Turnier. Zufrieden war das Team aber dennoch: „Am Ende stellte sich heraus, dass wir einen wunderbaren 2. Platz belegt haben und wir erhobenen Hauptes jubeln konnten!“ 
     
    Toptorjäger für uns war mit 5 Toren Juris Fahl, gefolgt von Justin Greven mit 2 Toren und Maik Fischer, sowie Julien Batz waren jeweils einmal erfolgreich. Begleitet wurde die U17 von dem Trainerteam um Salvatore Solazzo und Denis Kirchdörfer, auch Co-Trainer Dominik Rademacher (Spieler der Ü17) war mit von der Partie. Ebenso kam Michael Müller, eigentlich Trainer der Ü17, noch als tatkräftige Unterstützung mit hinzu. Viele Eltern, Großeltern und kleinere Geschwister haben den weiten Weg gemeinsam mit der Mannschaft nach Aachen auf sich genommen. 
     
    Tagestabelle: 
    1. Sankt Augustin 12 Punkte (12:2) 
    2. Viktoria Köln 9 Punkte (9:4) 
    3. Tabalingo 6 Punkte (7:5) 
    4. Sankt Augustin II 3 Punkte (10:12) 
    5. GW Brauweiler I 0 Punkte (1:16) 

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!

  • JULE-Club besucht Viktoria – Geschmackstest, Cellos Freund und Sontis Katzen

    JULE-Club besucht Viktoria – Geschmackstest, Cellos Freund und Sontis Katzen

    Die Story zum Besuch des JULE-Clubs stammt aus dem letzten e-Viktorianer, unserem digitalen Stadionmagazin zum Heimspiel gegen den SV Meppen. Die Titelstory sowie weitere interessante Dinge könnt ihr auch im Nachgang des Spiels hier nachlesen!

    Bereits zum dritten Mal war der JULE-Club von Viktoria Kölns sozialem Partner, der Lebenshilfe e.V., bei einem Heimspiel zu Gast. Vor der Partie gegen den FSV Zwickau bekamen die insgesamt 17 Teilnehmenden eine fast schon traditionelle exklusive Stadiontour, organisiert von Lisa Schiepan (Gemeinwohl & CSR Viktoria Köln). 

    „Die Teilnehmer:innen und Betreuer:innen vom Jule-Club der Lebenshilfe Köln freuen sich schon Wochen vorher auf den Stadionbesuch bei der Viktoria. Einige waren schon mal mit dabei und wollen gerne immer wieder mit ins Stadion”, sagte Gruppenleiterin Tabea Dappen nach dem Event. 

    Die Tour begann pünktlich um 11:00 Uhr vor dem Haupteingang des Sportpark Höhenbergs. Dort kamen die Gäste vom JULE-Club zum ersten Mal mit unserem Maskottchen in Kontakt, mit faszinierenden Augen wurde Viktor von den Kindern und Jugendlichen mit geistiger Beeinträchtigung in Empfang genommen. 

    Gemeinsam ging es dann in die heilige Kabine unserer Mannschaft. Dort durften alle auf den Plätzen der Viktoria-Spieler platznehmen und bekamen einige Insider-Informationen von Betreuerin Claudia Stier und Hagen Papst (Mitarbeiter im Teammanagement). Beide hatten im Vorfeld isotonische Getränke für die Spieler parat gemacht, voller Neugier wollte ein junger Gast den Geschmack herausfinden. “Lecker”, sagte der junge Probant, der sich ausgerechnet den Platz von Marcel Risse ausgesucht hatte. “Cello ist mein Freund”, war die Erklärung zur Platzauswahl. 

    Danach ging es durch den Spielertunnel in den Innenraum, wo Philipp Rothenmeyer (Leiter Ticketing & Spielbetrieb) Informationen rund um Sicherheit, Ordner etc. mit auf den Weg gab. Nach einem gemeinsamen Gruppenbild auf der Tribüne ging es dann zum Highlight des Tages: Im PK-Raum wartete Patrick Sontheimer, um sich bei einer exklusiven “Pressekonferenz” den Fragen der neugierigen Gäste zu stellen.  

    “Ein besonderes Highlight für alle ist die Kinderpressekonferenz, bei der wir einem echten Fußballprofi ganz nah kommen können und die Jugendlichen sehr interessante Frage stellen, die die Profis wohl noch nie beantworten mussten”, erzählte Gruppenleiterin Dappen. Und die Fragen hatten es tatsächlich in sich: Unter anderem wurde der bei dem Spieltag gelbgesperrte Mittelfeldmann zu seinen Katzen, seinem sportlichen Idol und vielem mehr befragt. Die Highlights der Fragerunde haben wir Euch hier im Video zusammengefasst:  

    Doch damit war das Vorprogramm noch nicht beendet. Für alle Kinder und Jugendlichen mit ihren Betreuenden stand ein weiteres Highlight auf dem Plan: Sie durften in der Stadionsprecher-Kabine exklusive Einblicke in die Arbeit von Jan Risswig und dem DJ mitnehmen und selbst kurze Durchsagen durch das Stadionsprecher-Mikrofon machen. Ein paar Stufen weiter unten, auf der Pressetribüne, durfte es sich der JULE-Club dann auf den Reporter-Plätzen gemütlich machen und bekam ein paar Informationen von Vussballradio-Schäl-Sick-Reporter Besnik, der gemeinsam mit Daniel die Partie bei unserem Fan- und Blindenradio kommentierte.  

    Nach einem kleinen Besuch im neuen Fanshop bei Christopher Heybach (Merchandising & Mitgliederwesen) und Rita Bönig (Fanshop) ging es zum gemeinsamen Mittagessen im VIP-Bereich, bevor dann die Partie gegen den FSV Zwickau angepfiffen wurde. Tabea Dappen: “Unser Stadionbesuch endet natürlich perfekt, wenn die Viktoria genau vor unseren Sitzplätzen noch das entscheidende Tor schießt!” – Jamil Siebert hatte mit seinem späten Ausgleichstreffer also für ein perfektes Ende des Stadionbesuchs gesorgt.  

    „Für uns Mitarbeitende ist der Besuch des JULE-Clubs auch immer ein besonderes Highlight”, sagt Lisa Schiepan, Gemeinwohl & CSR bei Viktoria Köln.  “Vom Teammanagement, über Spielbetrieb bis Merchandising können sich die unterschiedlichen Abteilungen unseres Vereins präsentieren und den Kindern und Jugendlichen ihre Aufgaben am Spieltag näherbringen. Das bereitet allen Beteiligten jedes Mal große Freude.“ 

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!

  • 3:1 gegen Meppen! Meißner schnürt Doppelpack für 40-Punkte-Marke

    3:1 gegen Meppen! Meißner schnürt Doppelpack für 40-Punkte-Marke

    Die 40 Punkte sind voll: Viktoria gewann am Freitagabend im Sportpark Höhenberg gegen den Tabellenletzten SV Meppen nah 0:1-Rückstand noch mit 3:1 und kletterte vorübergehend auf Platz acht.

    „Das freut uns sehr, jetzt können wir am Wochenende ein wenig durchatmen“, erklärte Cheftrainer Olaf Janßen nach der Partie und musste eingestehen, dass der Gegner seinen Höhenberger Jungs enorme Probleme bereitet hatte: „Den Schuh ziehe ich mir auch ein bisschen selbst mit an. Wenn Meppen ein zweites Tor macht, wird es richtig eklig.“  

    Janßen hatte nach dem Ausfall von Christoph Greger (Muskelverletzung) auf Viererkette umgestellt, Jamil Siebert (nach Gelbsperre) und Lars Dietz (nach Gehirnerschütterung) nahmen zunächst auf der Bank Platz. So wurde im Mittelfeld Platz geschaffen für eine offensive Formation mit Marcel Risse und Mike Wunderlich. „Wir haben zu wenig Tore geschossen, wollen noch mehr kreieren vorne“, erklärte Janßen seine Ausrichtung vor der Partie – die allerdings zunächst nicht aufging.

    Aufgrund einer pyrotechnischen Einlage im Gästeblock verzögerte sich der Anpfiff um zwei Minuten – in der 5. Spielminute prüfte David Placha Ben Voll erstmals mit einem Schuss von der Strafraumkante, der Viktoria-Torwart packte sicher zu.

    Doch in der 19. Minute war Voll gegen robust und hoch pressende Gäste geschlagen: Nach einem Ballverlust im Mittelfeld zog Morgan Fassbender rechts auf und davon und fand mit seinem scharfen Ball in die Mitte am langen Pfosten Sascha Risch, der die Gäste in Führung schoss.

    Das hatte sich die Viktoria sicher anders vorgestellt und es dauerte bis zur 29. Minute, ehe der Ausgleich mal in der Luft lag, doch David Philipp scheiterte halblinks im Strafraum an SVM-Keeper Eric Domaschke. In der 41. Minute verpasste Robin Meißner am Fünfmeterraum eine starke Vorarbeit Philipps knapp – doch drei Minuten später war er zur Stelle: Diesmal kam die Vorarbeit von Paco Koronkiewicz von der rechten Seite, Meißner traf zum 1:1-Ausgleich.

    „Das Tor fiel natürlich zum psychologisch wichtigen Zeitpunkt“, konstatierte Sport-Vorstand Franz Wunderlich in Halbzeit-Interview bei MagentaSport, sparte aber auch nicht mit Kritik: „Ballverluste können immer passieren, aber der vor dem Gegentreffer war zu einfach, ohne jeden Druck. In punkto Restverteidigung agieren wir sehr naiv, wenn wir so weitermachen wird es eng. Aber ich bin überzeugt, dass wir jetzt anders auftreten werden und das Ding noch drehen.“

    Janßen stellte um auf Dreierkette, Siebert und Dietz kamen für Saghiri und Philipp, Fritz rückte vor auf die „Sechs“. Die erste gefährliche Aktion hatten jedoch die Gäste, als eine scharfe Flanke von Yannick Osee zum Torschuss mutierte, aber Voll war auf dem Posten und klärte zur Ecke, die nichts einbrachte.

    Wenig später dann fast die Viktoria-Führung, doch Wunderlichs feiner Lupfer fiel leider aufs statt ins Netz. Auf der Gegenseite traf der eingewechselte Markus Kleinsorge das Außennetz. Ein Freistoß unmittelbar außerhalb des Strafraums hätte die Viktoria-Sorgen durchaus wieder vergrößern können, doch Marvin Pourié jagte den Ball zur allgemeinen Erleichterung aufs Dach des VIP-Baus hinter dem Kölner Tor. Vorne wiederum wurde der Winkel für Wunderlich links im Strafraum zu spitz, sodass er zwar den Weg an Domaschke, aber auch am Tor vorbei fand.

    In der Schlussphase setzte Janßen nochmal auf Attacke, brachte mit Luca Marseiler und André Becker frische Stürmer – doch es war Startstürmer Meißner, der den Bann brach und mit einem feinen Schlenzer aus 15 Metern ins lange Eck den Doppelpack schnürte, 2:1 (83.). In der Nachspielzeit machte Patrick Sontheimer (90. +2) den Deckel drauf.

    „Mit der Umstellung in der Halbzeit haben wir das spiel nach und nach besser in den Griff bekommen und am Ende auch verdient gewonnen“, freute sich Janßen. Nächsten Mittwoch wartet das Halbfinale im Bitburger-Pokal bei Eintracht Hohkeppel (19 Uhr), ehe es in der Liga am kommenden Samstag beim VfB Oldenburg weitergeht.

    Viktoria Köln: Ben Voll – Patrick Koronkiewicz, Michael Schultz, Moritz Fritz, Simon Handle – Hamza Saghiri, Patrick Sontheimer – Marcel Risse (75. Luca Marseiler), Mike Wunderlich (75. André Becker) – Robin Meißner (90. +1 Kevin Lankford), David Philipp

    Tore: 0:1 Sascha Risch (19.), 1:1 Robin Meißner (44.), 2:1 Robin Meißner (83.), 3:1 Patrick Sontheimer (90. +2)

    Zuschauer: 3.064

    Schiedsrichter: Mario Hildenbrand

    Gelbe Karten: 

    Köln: Hamza Saghiri

    Meppen: Marvin Pourié, Max Dombrowka

     

     

     

  • Vlotter Dreier: 3 Heimspiele + Shop-Rabatt für nur 20€!

    Vlotter Dreier: 3 Heimspiele + Shop-Rabatt für nur 20€!

    Nein, es ist kein vorgezogener Aprilscherz. Im vlotten Dreier bei Viktoria bieten wir Euch ein Mega-Angebot an: Für gerade einmal 20€ bekommt Ihr je 1 Ticket für die Heimspiele gegen den SC Verl (Sa. 1.4. 14h), den MSV Duisburg (Mo. 17.4. 19h) und Ingolstadt (Sa. 22.4. 14h)! Und da das noch nicht genug ist, legen wir Euch noch einen 10%-Rabatt auf Euren nächsten Einkauf im Viktoria-Shop obendrauf! 

    Vollzahler zahlen für den vlotten Dreier im Stehplatz-Block 11sensationelle 20€, Ermäßigungen sind selbstverständlich möglich. Ebenso wie im Sitzplatz-Bereich auf der Haupttribüne, wo der vlotte Dreier für den Vollzahler 38€ kostet. Erhältlich ist das Angebot in unserem Ticket-Onlineshop sowie in der Geschäftsstelle (Di.-Fr. 14-17 Uhr). Das Angebot gilt bis zum Anpfiff der Partie gegen den SC Verl am 1.April (14 Uhr). Den Fanshop-Gutscheincode erhaltet ihr auf einem separaten Ticket, einlösbar ist dieser bis Saisonende (bis 30. Juni 2023) bei Eurem nächsten Einkauf im Viktoria-Onlineshop oder in der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg. 

    Das Angebot im Überblick:

    Was? 3 Tickets für die Heimspiele gegen den SC Verl (Sa. 1.4. 14h), den MSV Duisburg (Mo. 17.4. 19h) und Ingolstadt (Sa. 22.4. 14h)
    Preis: Stehplatz VZ 20€, Sitzplatz VZ 38€
    Bis wann? Das Angebot gilt bis zum Anpfiff der Partie gegen den MSV Duisburg am 17.4. um 19 Uhr.
    Shop-Gutschein? Ihr erhaltet einen 10%-Rabatt auf Euren nächsten Einkauf im Viktoria-Shop

    Sichert Euch jetzt direkt Euren Vlotten Dreier im Ticket-Onlineshop! 

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!