Blog

  • Free WiFi im Sportpark Höhenberg: Fans von Viktoria Köln können ab sofort kostenfrei im Internet surfen

    Free WiFi im Sportpark Höhenberg: Fans von Viktoria Köln können ab sofort kostenfrei im Internet surfen

    Seit 2016 sind NetCologne und der FC Viktoria Köln ein eingespieltes Team. Jetzt nimmt der regionale Telekommunikationsanbieter bei dem Drittligisten auch das kostenfreie hotspot.koeln WLAN-Netzwerk in Betrieb. Nach ersten erfolgreichen Tests schaltet NetCologne das Stadion-WLAN zum Heimspiel am 17. März für alle Besucherinnern und Besucher frei und ermöglicht Viktoria Köln damit ein neues Level der Fankommunikation.

    Gänsehautmomente des Sports so schnell wie möglich teilen: Genau hierfür erweitert NetCologne das eigens betriebene hotspot.koeln-Angebot in Kooperation mit dem Stadionbetreiber Kölner Sportstätten GmbH bis in den Sportpark Höhenberg. Das WLAN-Netzwerk wurde mit insgesamt 13 Antennen auf dem gesamten Stadiongelände realisiert, wobei jede Antenne mit einer Breitbandanbindung von 10 Gigabit/s angeschlossen ist. Damit wird das Surfen auf den Tribünen, in den Kabinen und Büroräumen sowie dem Presseraum und im VIP-Bereich ermöglicht. „Wir freuen uns, das Stadionerlebnis unseres langjährigen Partners Viktoria für alle Fans und Besucher auf ein neues Level zu heben. Mit dem kostenfreien WLAN können jederzeit die besten Fanmomente aus dem Stadion über alle Kanäle geteilt werden“, sagt Timo von Lepel, Geschäftsführer NetCologne.

    Mehrwert für den Verein und seine Fans  

    Viktoria Köln ist als Verein der 3. Liga dazu verpflichtet, zahlreiche Vorgaben des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zu erfüllen. Neben Regelungen zur Stadionkapazität, Rasenpflege, Lichtanlagen und vielem mehr, gehört auch eine stabile WLAN-Vernetzung dazu. Als langjähriger Partner hat NetCologne nun das digitale Erlebnis geschaffen, mit dem alle Besucherinnen und Besucher bei Heimspielen im kostenfreien Netz surfen können. Die neue Infrastruktur bietet damit einen Mehrwert für alle: Dem Verein, seinen Fans und weiteren Besuchergruppen wie Medienvertreterinnen und -vertretern. 

    „In den vergangenen Monaten und Jahren haben wir bei Viktoria Köln die Digitalisierung kontinuierlich vorangetrieben“, sagt Eric Bock, Geschäftsführer von Viktoria Köln. „So wollen wir auch allen Stadionbesucherinnen und -besuchern bestmögliche Vernetzung in die digitale Welt ermöglichen. Das neue kostenfreie Hotspot-Angebot ist dabei ein wichtiger Schritt, mit dem wir für alle Menschen im Sportpark Höhenberg schnelle Kommunikationswege während unserer Heimspiele ermöglichen können. Wir sind froh, auch hierfür NetCologne als treuen Partner an unserer Seite zu haben.“  

    Einfach und schnell Surfen mit hotspot.koeln  

    Mit hotspot.koeln hat NetCologne im Auftrag der Stadt Köln ein öffentliches WLAN-Netz in der Domstadt errichtet, das Nutzerinnen und Nutzern ermöglicht, kostenfrei im Internet zu surfen. Mehr als 2.000 Hotspots wurden bis heute im gesamten Stadtgebiet installiert, über die sich mehr als 50.000 Menschen täglich in das Netz einwählen. Neben öffentlich Plätzen und wichtigen Knotenstandpunkten der Stadt, wird die kostenfreie WLAN-Nutzung auch für Sport- und Entertainmentlocations, wie beispielsweise der LANXESSarena, genutzt. Beim Heimspiel von Viktoria Köln gegen den SV Meppen fällt der Startschuss nun auch beim rechtsrheinischen Drittligisten. Das FreeWiFi steht darüber hinaus auch dauerhaft bei allen anderen Veranstaltungen auf dem Gelände des Sportparks Höhenberg zur Verfügung.  

    Um auf das hotspot-koeln Netzwerk zuzugreifen, müssen Nutzerinnen und Nutzer lediglich in den WLAN-Einstellungen ihres Endgeräts das Netzwerk auswählen und den Nutzungsbedingungen zustimmen. Im Anschluss kann man bis zu vier Stunden kostenlos surfen. Wer über einen privaten NetCologne Anschluss verfügt, kann sich für „NetConnect“ registrieren und somit ebenfalls kostenlos und ohne weitere manuelle Einwahl unbegrenzt über das hotspot.koeln Netz surfen.  

    Über NetCologne und hotspot.koeln: 

    NetCologne gehört mit über einer halben Million Kundenanschlüssen zu den größten regionalen Telekommunikationsanbietern Deutschlands. Das Unternehmen bietet Privat- und Geschäftskunden sowie der Wohnungswirtschaft zukunftssichere Kommunikations-technologie über das eigene, leistungsstarke Glasfasernetz.  

    hotspot.koeln ist das öffentliche und freie WLAN-Angebot der Stadt Köln. Von der Innenstadt bis zu den einzelnen Veedeln betreibt NetCologne das WLAN-Netz und weitet es stetig aus. Mehr als 50.000 Menschen loggen sich täglich über hotspot.koeln ins Internet für unterwegs ein.  

    Über den FC Viktoria Köln: 

    Seit 2019 ist Viktoria Köln fester Bestandteil der 3. Liga und darüber hinaus regelmäßiger Teilnehmer des DFB-Pokals. Neben dem Streben nach sportlichem Erfolg hat sich Viktoria Köln auf die Fahne geschrieben, Beiträge zum Gemeinwohl zu leisten. In ihrer Ausrichtung als Verein hat die Viktoria das ehrenamtliche Engagement fest verankert und eine im Profifußball einzigartige Gemeinwohl-Klausel in den Verträgen festgelegt. Spieler, Trainer:innen und Mitarbeiter:innen verpflichten sich, eine Stunde im Monat gesellschaftlich zu engagieren. Das Engagement des Klubs umfasst dabei drei zentrale Säulen: Nachhaltigkeit, Soziales und Bildung. Eine Vielzahl an Projekten und Aufgaben in den verschiedenen Bereichen soll es jedem ermöglichen seinen Beitrag zu leisten.  

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!

  • Hohkeppel-Tickets ab Freitag erhältlich

    Hohkeppel-Tickets ab Freitag erhältlich

    In den englischen Wochen auf der Schäl Sick geht es Schlag auf Schlag: Nach dem Spiel in Meppen ist vor dem Bitburger-Pokal-Halbfinale in Hohkeppel! Die Tickets für die Partie am kommenden Mittwoch (19:00 Uhr) sind ab Freitagabend erhältlich. 

    Wer zum Heimspiel gegen den SV Meppen kommt, der kann sich schon dort seinen Platz in Hohkeppel sichern. Die Tickets sind ab Stadionöffnung (17:30 Uhr) im Fanshop hinter der Haupttribüne erhältlich. Wer im Stehplatz-Block 11 ist, kann sich dort an unsere Fanbeauftragte Heike Weißweiler wenden und bei ihr Karten kaufen.  

    Wer morgen nicht da ist, der bekommt am kommenden Dienstag nochmal die Möglichkeit zum Ticketkauf. Restkarten verkaufen wir dann zu den gewohnten Öffnungszeiten unserer Geschäftsstelle zwischen 14 und 17 Uhr am Sportpark Höhenberg.  

    Preise: 
    Vollzahler 10€ 
    Ermäßigt* 6€ 
    Kinder bis 16 Jahre frei 

    *Ermäßigung gegen Vorlage eines gültigen Ausweises erhalten Schüler:innen, Student:innen, Auszubildende, Wehrdienstleistende, BFD, Rentner:innen 

    Weitere Spieltagsinfos bezüglich Anreise etc. folgen.  

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!

  • Gegnercheck SVM: Kann Middendorp Meppen noch retten?

    Gegnercheck SVM: Kann Middendorp Meppen noch retten?

    Samstag, Dienstag, Freitag; Zwickau, Halle, Meppen. Zum Abschluss einer kernigen englischen Woche mit drei Spielen in sieben Tagen empfängt die Viktoria am Freitagabend (19 Uhr/Sportpark Höhenberg) den SVM. Nach dem 1:1 gegen Zwickau und dem 2:2 in Halle soll nun kein 3:3 her, sondern bestenfalls ein Heimdreier. Hier gibt’s die wichtigsten Infos zum aktuellen Tabellenletzten. 

    Letztes Spiel: Auf ein starkes 2:2 bei Tabellenführer SV Elversberg beim Debüt des neuen Trainers Ernst Middendorp folgte am Dienstagabend mit dem 1:3 im Heimspiel gegen Verl ein Rückschlag im Abstiegskampf. Nach dem 0:3 in der 61. Minute durch Verls Doppeltorschützen Nicolas Sessa drohte sogar Schlimmeres, zumal die Gastgeber da bereits in Unterzahl agierten. „Ist es Motivation, ist es Übermotivation?“, rätselte Middendorp über das grobe Foulspiel des erst in der Halbzeit eingewechselten Samuel Abifade, der für die Aktion gegen Maximilian Wolfram schon in der 57. Minute die Rote Karte sah. Doch auch insgesamt hatte der erfahrene Coach eine „enttäuschende Leistung“ seiner Mannschaft gesehen. „Einfache Pässe, die im Training gelingen, gehen heute ins Nichts“, haderte der Emsländer und monierte: „Wir haben keine Synchronbewegung drin. Einer presst, der Rest schaut mehr oder weniger zu.“ Das sah noch am letzten Samstag in Elversberg allerdings deutlich besser aus, weshalb es defintiv keinen Anlass gibt, den SVM auf die leichte Schulter zu nehmen. 

    Trainer: Der neue Chefcoach Ernst Middendorp (64) ist ein Weltenbummler auf Heimat-Mission: Der frühere Berufsschullehrer war zuletzt in Südafrika beim Swallows FC (Johannisburg) tätig, zuvor bereits zweimal bei den Kaizer Chiefs, zudem in Maritzburg, bei den Golden Arrows, Bloemfontein Celtic, sowie Chippa United und Free State Wars. Hinzu kommen je eine Station in Äthiopien, Thailand, Ghana, Japan, China, Aserbaidschan und Zypern. Bekannt wurde er in Bielefeld (1994 bis 1998), wo er die Arminia von der Regional- bis in die Bundesliga führte und zum „Trainer des Jahrhunderts” gewählt wurde. Nun kehrte der im 40 Kilometer von Meppen gelegenen Freren geborene Emsländer in die Heimat zurück, um den SVM zu retten. Middendorp ist mit 64 Jahren der älteste Trainer der Liga – zu Saisonbeginn war dies übrigens noch Olaf Janßen (56), ehe er zunächst von Pavel Dotchev (Aue/57) und Maurizio Jacobacci (1860 München/60) „überholt“ wurde. 

    Saisonverlauf: Die Emsländer kamen durchaus gut in die Saison, setzten am vierten Spieltag beim 6:2 gegen Waldhof Mannheim ein echtes Ausrufezeichen und standen mit sieben Punkten auf Platz sieben. Doch der Kantersieg sollte der letzte Dreier der Hinrunde bleiben, es folgten 15 sieglose Spiele (sieben Remis, acht Niederlagen). Nach zwei weiteren Unentschieden zum Start der Rückrunde konnte erst am 22. Spieltag mit einem 2:1 gegen 1860 München die Negativserie gestoppt und die Rote Laterne kurzzeitig abgegeben werden. Nach dem 2:3 im Kellerduell gegen Halle war der SVM erneut Letzter, die Verantwortlichen wählten die Reißleinen-Option, entließen Trainer Stefan Krämer und verpflichteten Middendorp. 

    Top-Torschütze und Dauerbrenner: Marvin Pourié (32) – der im Sommer wie Innenverteidiger Thomas Kraulich und Mittelfeldspieler Mirnes Pepic ablösefrei von Absteiger Würzburger Kickers kam – ist mit sieben Saisontreffern gefährlichster Meppener. Der in Werne geboren Münsterländer ist im europäischen Fußball schon ordentlich rumgekommen: In der Jugend spielte er unter anderem für Borussia Dortmund, Schalke 04, den FC Liverpool, lief danach in Dänemark für Silkeborg, den FC Kopenhagen und Randers FC, in Belgien für Zulte Waregem und in Russland für den FK Ufa auf. 2018 kehrte Pourié nach Deutschland zurück, seitdem trug er die Trikots von Karlsruhe, Braunschweig, Kaiserslautern und Würzburg. 2018 hatte er seine beste Saison, als er mit 22 Treffern Torschützenkönig der 3. Liga wurde. In der laufenden Saison absolvierte der Mittelstürmer alle 27 Drittligaspiele, davon 26 in der Meppener Startelf.  

    Begegnungen: Freitagabend steigt das achte Drittligaduell beider Klubs. Die Bilanz aus Kölner Sicht: zwei Siege, drei Remis, drei Niederlagen, 7:11 Tore. Das letzte Heimspiel im April 2022 endete ebenso remis (1:1) wie das Hinspiel der laufenden Saison im Emsland: Am 17. September rettete Seokju Hong unseren Höhenberger Jungs mit seinem Treffer zum 2:2 in der Nachspielzeit einen Punkt. 

    Historie: Der SV Meppen ging 1912 als FC Amisia Meppen an den Start. Nach vielen Jahren in der Ober- und Landesliga stieg der Verein 1987 erstmals in die 2. Bundesliga auf. 1998 folgte nach elf Jahren im Unterhaus der Abstieg in die Regionalliga. Die Emsländer stürzten in der Folge bis in die Oberliga ab und kamen erst 2011 zurück in die viertklassige Regionalliga Nord. Unter Christian Neidhart stiegen die Emsländer 2017 als Meister in die 3. Liga auf. Zweimal erreichte der SVM dort einen respektablen siebten Platz. 

    Tickets: Karten für die Partie sind noch erhältlich. Und ihr habt noch zwei Möglichkeiten, Euch Euren Platz zu sichern:  
    1. Im Onlineshop unter www.viktoria-tickets.de  
    2. An der Abendkasse am Freitag (ab 17:30 Uhr) 

    Partie in den Medien: 

    TV: MagentaSport geht ab 18:30 Uhr LIVE auf Sendung. 
    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist mit Christian und Daniel ab 18:50 Uhr On Air! 
    Social Media: Über unsere Social-Media-Kanäle Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) halten wir Euch selbstverständlich auf dem Laufenden. 

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!

  • „Riesenschritt nach vorne“ – Viktoria nimmt Punkt aus Halle mit

    „Riesenschritt nach vorne“ – Viktoria nimmt Punkt aus Halle mit

    Es sollte nicht sein mit einem Dreier, doch Olaf Janßen war am Dienstagabend auch mit dem 2:2 beim Halleschen FC sehr, sehr zufrieden. „Das war heute ein Riesenschritt nach vorne im Vergleich zu den letzten Spielen, wir hatten einige gute Chancen, der letzte Pass hat hier und da gefehlt. Aber wir nehmen eine Menge an Überzeugung und Selbstvertrauen mit.“

    Und wer weiß, wie das Spiel geendet wäre, wenn das Schiedsrichtergespann beim zweiten Treffer der Gastgeber genauer hingeschaut hätte – doch beginnen wir vorne. Bedingt durch die Ausfälle von Lars Dietz (leichte Gehirnerschütterung) und Jamil Siebert (Gelbsperre) rückte Moritz Fritz zurück in die Dreierkette. Hamza Saghiri und der zuletzt gesperrte Patrick Sontheimer bildeten die Doppelsechs, Kapitän Marcel Risse spielte hinter den Spitzen David Philipp und Robin Meißner.

    „Wir möchten mit Selbstvertrauen und Freude Fußball spielen und versuchen, unser Spiel durchzudrücken, egal ob auswärts oder daheim“, gab Janßen vor dem Spiel bei MagentaSport die Parole aus – gefragt nach den Zielen für den Rest der Saison angesichts der Tabellensituation im Mittelfeld der Liga.

    Dies gelang in Ansätzen, doch die Gastgeber hielten nach acht Punkten aus vier Spielen unter Neu-Coach Sreto Ristic natürlich ordentlich dagegen. So entwickelte sich eine muntere und offene Partie mit Chancen auf beiden Seiten. Die besten auf Kölner Seite hatte Meißner jeweils nach Vorarbeit von Risse (4./28.), fand jedoch zweimal seinen Meister in HFC-Keeper Felix Gebhardt. Kurz vor der Pause war Meißner dann Vorbereiter für Philipp, der jedoch verzog (45.).

    Für die Gastgeber setzte Tunay Deniz (15.) den ersten Warnschuss, Ben Voll streckte sich und rettete zur Ecke. Aaron Herzog (24.), Aljaz Casar (35.) und Andor Bolyki (45. + 2) zwangen Voll zu weiteren starken Paraden, sodass es torlos in die Pause ging.

    Doch zu Beginn der zweiten Halbzeit setzte es die kalte Dusche für Viktoria: Nico Hugs abgefälschter Schuss landete vor den Füßen von Deniz, der aus kurzer Distanz zum 1:0 (49.) einschießen konnte. Janßens Team suchte die schnelle Antwort und hätte sie fast gefunden, doch Meißner verfehlte im Fünfer die scharfe Hereingabe von Paco Koronkiewicz haarscharf.

    Doch der Ausgleich sollte fallen: Meißner legte im Strafraum ab für Sontheimer, der den Ball gezielt ins Eck jagte (68.). Leider aus Kölner Sicht setzte es nur vier Minuten später den Aufreger des Abends: Tom Zimmerschmieds Schuss rutschte abgefälscht durch den Strafraum bis zu Ben Voll, der bereits beide Hände auf dem Ball hatte, als Dominik Steczyk ihn zum 2:1 ins Tor schoss – Schiedsrichter Patrick Hanslbauer gab den irregulären Treffer trotz heftiger Kölner Proteste (72.).

    Nur gut, dass es nicht das Siegtor sein sollte: Der nun eingewechselte André Becker traf nach feiner Vorarbeit von Hamza Saghiri zum 2:2 (85.). Der Stürmer nahm, wie Vussballradio-Reporter Jakob während der Live-Übertragung sagte, den Ball mit der Brust „wie eine fünffache Mutter ihr Neugeborenes“ an und schob eiskalt in die untere linke Ecke ein. Und so konnte Janßen über den Schiri-Fauxpas hinwegsehen: „Es ist eindeutig“, erklärte er nach Ansicht der TV-Bilder: „Aber Fehlentscheidungen sind Teil des Spiels, wir haben keinen Videobeweis.“

    Viel zeit sich über die Aktion aufzuregen bleibt ohnehin nicht, schon Freitag (19 Uhr) empfängt Viktoria im Sportpark Höhenberg den SV Meppen.

    Aufstellung Viktoria: Ben Voll – Michael Schultz, Moritz Fritz, Christoph Greger (87. Daniel Buballa) – Patrick Koronkiewicz, Hamza Saghiri, Patrick Sontheimer (80. Simon Stehle), Simon Handle – Marcel Risse (80. Mike Wunderlich) – Robin Meißner (80. André Becker), David Philipp (65. Luca Marseiler)

    Tore: 1:0 Tunay Deniz (49.), 1:1 Patrick Sontheimer (68.), 2:1 Dominik Steczyk (72.), 2:2 André Becker (85.)

    Zuschauer:innen: 5.724

    Schiedsrichter: Patrick Hanslbauer

    Gelbe Karten:

    Zwickau: Jannes Vollert, Andor Bolyki, Tunay Deniz, Dominik Steczyk, Tom Zimmerschmied

    Viktoria: Christoph Greger, Michael Schultz, Marcel Risse, Patrick Sontheimer

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!

  • Gegnercheck: HFC Mit neuem Coach ungeschlagen auf Rettungskurs

    Gegnercheck: HFC Mit neuem Coach ungeschlagen auf Rettungskurs

    Eine englische Woche, die es in sich hat: Nur drei Tage nach dem 1:1 gegen den FSV Zwickau gastiert die Viktoria am heutigen Dienstag (19 Uhr) beim Halleschen FC, ehe es schon am Freitagabend (19 Uhr/Sportpark Höhenberg) gegen den SV Meppen geht. Doch erst mal Halle – wir haben uns den Dienstagsgegner für Euch mal genauer angeschaut.       

    Letztes Spiel: Beim Auswärtsspiel in Paderborn gegen den SC Verl geriet der HFC schon in der 3. Minute durch einen Treffer von Mael Corboz in Rückstand. Nach einem Freistoß von Nico Ochojski, der durch Freund und Feind den Weg ins Tor fand, kassierte man auch das 0:2 (23.) und hätte sich selbst über einen dritten Gegentreffer nicht beklagen dürfen. Doch stattdessen landete ein Flatterball von Tunay Deniz (43.) kurz vor der Pause unter Mithilfe des Verler Keepers Niclas Thiede zum Anschlusstreffer im Gehäuse der Gastgeber und Halle war urplötzlich wieder drin in der Partie. Der HFC kam mit neuem Schwung und Selbstvertrauen aus der Kabine, Tom Zimmerschmied (54.) besorgte den 2:2-Ausgleich, als er eine Flanke von Winterzugang Erich Berko über die Linie drückte. Im Anschluss war Halle im Schneetreiben näher am Siegtreffer als Verl, doch über die 90 Minuten betrachtet ging das Remis aufgrund der starken ersten Halbzeit der Ostwestfalen in Ordnung. Für Halle war es das vierte Spiel in Folge, das nicht verloren wurde – und damit sind wir auch schon beim…    

    Trainer: Sreto Ristic (47) kam am 12. Februar als Nachfolger des Ende Januar entlassenen André Meyer, übernahm den HFC nach dem 1:3 gegen Freiburg auf dem letzten Tabellenplatz mit vier Punkten Rückstand zum rettenden Ufer. Nur vier Spiele und acht Punkte später steht Halle auf Platz 15, also über dem Strich. Sieben dieser acht Punkte holte der HFC auswärts, durch Siege in Oldenburg (1:0) und Meppen (3:2) sowie das Remis beim SC Verl. Zu Hause gab es ein 0:0 gegen 1860 München. „Es gilt, die Mannschaft so schnell wie möglich kennenzulernen und die Ärmel hochzukrempeln“, hatte der in der kroatischen Hauptstadt Zagreb geborene Serbe, der als Chef-Trainer erste Erfahrungen bei Regionalligist Kickers Offenbach (Januar 2021 bis Juni 2022) sammelte, zum Amtsantritt erklärt. Als aktiver Profi stand Mittelstürmer Ristic unter anderem bei Union Berlin (93 Spiele), dem SV Sandhausen (74) und VfB Stuttgart (63) unter Vertrag. 

    Hinrunde: Mit zwei Niederlagen in den Ost-Derbys beim FSV Zwickau (2:3) und gegen Dynamo Dresden (0:2) begann die Saison denkbar ungünstig. Nach einer weiteren Niederlage in Freiburg (0:2) gelang am vierten Spieltag gegen Aufsteiger VfB Oldenburg der erste Sieg. Zum Ende der Hinrunde standen vier Siege und fünf Unentschieden, darunter das 2:2 im Sportpark Höhenberg und somit Platz 17.      

    Kader: Halle rüstete im Winter nach, um die Klasse zu halten: Rechtsaußen Erich Berko (28) kam vom israelischen Erstligisten Maccabi Netanya. Der Deutsch-Ghanaer spielte zuvor in Deutschland im Profibereich für die Stuttgarter Kickers, Dynamo Dresden, Darmstadt 98 und den SV Sandhausen. Im Sommer hatten gleich 18 Spieler Sachsen-Anhalt verlassen. Unter den Neuzugängen wurde der von Arminia Bielefeld ausgeliehene Sebastian Müller (21), der in der Jugend für den 1. FC Köln stürmte, hoch gehandelt. In bislang 19 Saisoneinsätzen (sieben Mal Startelf) traf er einmal, bereitete einen Treffer vor. Auch der ablösefrei aus der polnischen Ekstraklasa gekommene Mittelstürmer Dominik Steczyk (23) konnte die Erwartungen mit zwei Treffern bei 21 Einsätzen (zwölf Mal Startelf) noch nicht voll erfüllen. 

    Top-Torschütze:  Tom Zimmerschmied (24) zeigte nicht nur mit seinem Treffer zum 2:2-Ausgleich beim SC Verl, wie wichtig er für den HFC ist. Der Linksaußen steht seit 2021 im Hallenser Kader, traf in der laufenden Saison bereits neun Mal, bereitete zwei Treffer vor. Der gebürtige Koblenzer, der einst von der U17 des FC Bayern München zur SpVgg Unterhaching gewechselt war, stand in 24 von 26 Saisonspielen in der Startelf, wurde lediglich am dritten Spieltag gegen Freiburg erst zur zweiten Halbzeit eingewechselt und fehlte am 19. Spieltag gelbgesperrt. 

    Begegnungen: Viktoria und der HFC treffen zum achten Mal in der 3. Liga aufeinander. Bislang konnten die Höhenberger Jungs drei der sieben Duelle gewinnen, das Torverhältnis lautet bei außerdem zwei Remis und zwei Niederlagen 11:10. Das Hinspiel auf der Schäl Sick endete 2:2. Besonders ärgerlich aus Kölner Sicht war, dass dabei ein scheinbar beruhigender 2:0 Vorsprung durch Tore von Simon Handle (5.) und Paco Koronkiewicz (66./Foulelfmeter) noch hergegeben wurde. Tunay Deniz (71.) und Kapitän Jonas Nietfeld (89.) retteten den Gästen einen Punkt. Letzterer fällt aktuell mit Bänderriss im Sprunggelenk aus.  

    Historie: Der Hallesche FC qualifizierte sich als Tabellenvierter der letzten DDR-Saison 1990/1991 für die Südstaffel der 2. Bundesliga, stieg dort jedoch in der Premierensaison ab und rutschte in den 1990-er Jahren bis in die fünftklassige Verbandsliga ab. Erst in der Saison 2011/2012 kehrte der Klub aus der größten Stadt Sachsen-Anhalts dank eines 0:0 gegen RB Leipzig in die Drittklassigkeit zurück. Seitdem gehören die Hallenser fest zum Repertoire der 3. Liga. In sechs der acht Spielzeiten landeten die Rot-Weißen im Mittelfeld. Die Saison 2018/2019 beendete Halle auf Platz vier und gewann zum neunten Mal den Sachsen-Anhalt-Pokal.  

    Partie in den Medien: 

    TV: MagentaSport geht ab 18:45 Uhr LIVE auf Sendung. 
    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist mit Christian und Jakob ab 18:50 Uhr On Air! 
    Social Media: Über unsere Social-Media-Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) halten wir Euch selbstverständlich auf dem Laufenden. 

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!

  • NLZ-Ergebnisse KW10: U17 verliert trotz “ordentlichem Spiel”, Sonderspielrunde terminiert

    NLZ-Ergebnisse KW10: U17 verliert trotz “ordentlichem Spiel”, Sonderspielrunde terminiert

    Eine mehr als schöne Serie hat am vergangenen Wochenende leider ihr Ende gefunden: In Hennef musste unsere U17 die erste Mittelrheinliga-Niederlage der laufenden Saison hinnehmen. Die U19 unterdessen beendete ihre Bundesliga-Saison mit einer Niederlage in Düsseldorf, unsere U16 hingegen sorgte mit echtem Viktoria-Fußball für einen klaren Heimsieg. 

    U19 verliert in Düsseldorf – doch es gibt ein Wiedersehen! 

    Den vorzeitigen Klassenerhalt in der Bundesliga hat die U19 bereits in der vergangenen Woche festgemacht, Gegner am letzten Spieltag war dann Fortuna Düsseldorf. Die Landeshauptstädter gingen früh in Führung, Luca de Meesters Ausgleich kurz vor Halbzeitpfiff reichte für die Wilhelm-Elf aber nicht zum Punktgewinn. Die Gastgeber schossen im zweiten Durchgang noch das entscheidende 2:1. 

    Aufstellung Viktoria Köln: Juri Schüchter – Enno Lang (68. Oshomah Ichue), Kaden Amaniampong, Zoumana Keita, Pablo Zahnen Martinez – Joel Udelhoven, Eray Isik (80. Kerim Taskale) – Romeo Aigbekaen, Luca de Meester, Salvatore Giambra – Josia Walther (68. Koray Örgün) 

    Es bietet sich für unsere A-Junioren aber noch die Chance zur Revanche, denn in der Sonderspielrunde der Bundesliga ist F95 mit Rot-Weiß Oberhausen und Rot-Weiss Essen Gegner in der Gruppenphase. Die Teams spielen jeweils einmal gegeneinander. In der Hauptrunde werden die Gruppen wiederum aufgeteilt: In „Liga A“ spielen die Erst- und Zweitplatzierten der Gruppenrunde, in “Liga B” folglich die Dritt- und Viertplatzierten.  

    Am 26. März geht es zunächst auswärts zu RWO, bevor am 2. April RWE auf die Schäl Sick kommt. Das Wiedersehen mit Düsseldorf ist für den 16. April wieder in der Landeshauptstadt terminiert.  

    „Ordentliches Spiel” aber dennoch erste U17-Niederlage 

    “Im letzten Angriffsdrittel waren wir einfach nicht zwingend genug”, resümierte U17-Cheftrainer Martin Grund nach Abpfiff in Hennef. 0:1 verlor seine Mannschaft gegen die U16 des Gastgebers und musste damit die erste Niederlage der laufenden Mittelrheinliga-Saison hinnehmen. Den entscheidenden Treffer erzielte Hennef in Halbzeit zwei, trotz einigen Wechseln konnte sich die Grund-Mannschaft kaum zwingende Aktionen herausspielen.  

    Aufstellung U17: Oskar Hill – Levi Labonte, Erdal Emlik, Firat Celik, Furkan Türkmen – Elyas Aydin, Lasse Soldanski (60. Leon Rashica), Ajdin Eglenovic (47. Emre Kovanci) – Arian Amyn, Betim Sylaj, Altrin Hoti (47. Azem Memeti)

    Grund: “Es hat ein Stück weit die letzte Entschlossenheit und die Gier gefehlt, das Tor unbedingt machen zu wollen. Trotz der Niederlage war es aber ein ordentliches Spiel von uns. Für das nächste Spiel übernächste Woche in Bonn müssen wir in den Themen Zweikampfhärte und Torchancenverwertung wieder zulegen.” 

    Zeit sich darauf vorzubereiten, bietet sich unserer U17 genug, denn am kommenden Wochenende hat das Team spielfrei.  

    U16 mit Traumtor und doppeltem Doppelpack 

    5:1 – am Samstagabend gewann die Mannschaft von Pietro Schiavo gegen den FC Rheinsüd deutlich und sorgte damit für einen fußballerischen Lichtblick auf der Schäl Sick. Früh in Führung gingen unsere Jungs durch ein Eigentor nach Flanke, Colin Greis und Khalil El Hantour trafen am Kunstrasenplatz 1 beide doppelt und zauberten Pietro Schiavo ein Lächeln ins Gesicht.  

    Besonders mit dem wunderschön herausgespielten 2:0, das wir Euch gerne ans Herz legen wollen: Auf unseren Kanälen auf Instagram und Facebook findet ihr den Treffer im Video!  

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!

  • 1:1 gegen Zwickau: Siebert rettet Punkt in letzter Sekunde

    1:1 gegen Zwickau: Siebert rettet Punkt in letzter Sekunde

    Last-Second-Jubel im Sportpark Höhenberg: Bis zur vierten Minute der Nachspielzeit drohte der Viktoria gegen den FSV Zwickau die zweite Heimniederlage in Folge – doch die letzte Aktion des Spiels führte dann doch noch zum 1:1-Ausgleich durch Jamil Siebert.

    „Wir nehmen den am Ende etwas glücklichen Punkt gerne mit, wohlwissend dass wir die letzte Linie besser bespielen müssen, da darf gerne noch etwas mehr kommen“, brachte Cheftrainer Olaf Janßen die Probleme seines Teams nach der Partie auf den Punkt. Er hatte nach dem 1:0-Sieg bei 1860 München über die Gelbsperre von Patrick Sontheimer hinaus rotiert, mit Christoph Greger (nach Gelbsperre), Mike Wunderlich (zuletzt angeschlagen) und André Becker standen im Vergleich zur letzten Woche drei Neue in seiner Startelf.

    Diese dominierte die Partie zwar spielerisch, fand aber vorne zunächst nicht die entscheidende Lücke für eine echte Großchance. Und hätte nach einer halben Stunde um ein Haar den Rückstand kassiert: Ben Voll konnte einen Schuss von Yannic Voigt aus spitzem Winkel nicht festhalten, der Ball trudelte entlang der Torlinie, aber nicht darüber hinweg – weil Niklas May retten konnte (31.).

    Die Gäste waren plötzlich besser im Spiel, Viktoria verlor etwas den Faden und kurz vor der Pause war es dann passiert: Langer Ball von Jan Löhmannsröben auf Dominic Baumann, Kopfballablage in den Lauf von Johan Gomez, und der ließ Voll keine Chance – 0:1 (44.), das war zu einfach, Michael Schultz hatte sich bei Löhmannsröbens langem Ball offenbar verschätzt.

    Janßen reagierte in der Halbzeit mit einem Dreifachwechsel, nachdem Lars Dietz bereits in der 33. Minute angeschlagen für Jamil Siebert vom Feld musste. Dietz war nach einem bereits gewonnenen Kopfball unterlaufen worden, unsanft auf dem Boden gelandet und hatte im Anschluss Sichtprobleme. Der Abwehrmann wurde in die Klinik gebracht. „Wir hoffen jetzt, dass es nichts schlimmeres ist“, erklärte Janßen, der zum Wiederanpfiff auch Patrick Koronkiewcz, Luca Marseiler und Robin Meißner neu ins Spiel brachte.

    Die Viktoria baute nun etwas mehr Druck auf, kam zur ein oder anderen Schusschance, doch Hochkaräter blieben weiter aus. So beorderte Janßen in der Schlussphase nach der Einwechslung Simon Stehles auch noch Schultz nach vorne und ließ mit langen Bällen agieren, auch wenn „das eigentlich nicht unser Spiel ist“, wie er erklärte. Und so führte schließlich der letzte lang geschlagene Ball, ein Freistoß von Simon Handle, zum Ausgleich: Zwickau-Keeper Johannes Brinkies sah dabei ähnlich unglücklich aus wie Schultz vorm 0:1, er griff daneben, Siebert verlängerte den Ball mit dem Hinterkopf ins Tor.

    Schon am Dienstag geht es für Viktoria beim Halleschen FC weiter, dann wird Siebert fehlen, er sah die fünfte gelbe Karte.

    Viktoria Köln: Ben Voll – Michael Schultz, Lars Dietz (33. Jamil Siebert), Christoph Greger – Simon Handle, Marcel Risse (46. Luca Marseiler), Moritz Fritz, Niklas May (46. Patrick Koronkiewicz) – Mike  Wunderlich – André Becker (46. Robin Meißner), David Philipp (74. Simon Stehle)

    Tore: 0:1 Johan Gomez (44.), 1:1 Jamil Siebert (90. +4)

    Zuschauer: 2.406

    Schiedsrichter: Jonas Brombacher

    Gelbe Karten:

    Köln: Jamil Siebert, David Philipp

    Zwickau: Nils Butzen, Maximilian Jansen, Patrick Göbel

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!

  • Sticker gegen den Rassismus – Aktion zum Heimspiel am Samstag

    Sticker gegen den Rassismus – Aktion zum Heimspiel am Samstag

    Mit Stickern ein Zeichen gegen Rassismus setzen! Mit Viktoria Köln und dem FSV Zwickau treffen am Samstag (14 Uhr) zwei Pilotstandorte des Projektes “Fussball Verein(t) gegen Rassismus” aufeinander. Gemeinsam mit dem DFB engagieren sich die beiden Vereine für das vom Bundesministerium des Inneren (BMI) geförderte Pilotprojekt, Ziel ist die Förderung von Vielfalt im Stadion, Prävention und Bildung im und durch den Fußball. Für einen Fußball ohne Rassismus, Diskriminierung und Gewalt! 

    Beide Vereine möchten auf das gemeinsame Projekt aufmerksam machen. Dazu wird es am Samstag passende Sticker zum Pilotprojekt für die Fans im Sportpark Höhenberg geben, diese werden in den Fanshops und an der Tageskasse hinterlegt und von Jugendspielern nach dem Einlass verteilt. Auch im Gästeblock werden die Aufkleber am Catering-Stand ausgelegt.  

    Ab Einlass (12:30 Uhr) sind die Sticker erhältlich, solange der Vorrat reicht! 

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!

  • Im April geht’s endlich los – Viktorias Vussballschule lädt zu den NetCologne Osterferiencamps ein!

    Im April geht’s endlich los – Viktorias Vussballschule lädt zu den NetCologne Osterferiencamps ein!

    Bald ist es wieder soweit! Lange ist es her, dass die letzten Camps stattfanden, aber ab jetzt sind es nur noch wenige Tage, bis die Osterferien beginnen und wir Euch hiermit herzlichst zu unseren NetCologne Osterferiencamps 2023 am Sportpark Höhenberg einladen möchten. 

    Vom 03. bis 06. April sowie vom 11. bis 14. April 2023 öffnen wir von morgens 9:00 Uhr die Tore für euch um bis 16:00 Uhr mit euch zusammen Fußballtraining zu gestalten, Fußball zu spielen und um gemeinsam neue Dinge zu lernen.  

    Neben dem bekannten Rahmenprogramm (WM-Turnier, Viktorias Vussballabzeichen, Soccerrobics uvm.) wird es dieses Jahr auch eine Neuigkeit in der 2. Ferienwoche geben, in der ihr eure athletischen und motorischen Fähigkeiten mit Hilfe von zwei Fachexperten noch gezielter und detaillierter verbessern könnt. 

    Viele der verfügbaren Plätze in diesen zwei Wochen sind schon vergeben, dennoch sind noch einige, wenige Restplätze verfügbar, die ihr euch unbedingt unter diesen Links sichern solltet: 

    https://viktoria1904kalender.reservix.de/tickets-viktorias-vussballschule-netcologne-feldspieler-feriencamp-in-koeln-viktorias-vussballschule-am-3-4-2023/e2059650 

    https://viktoria1904kalender.reservix.de/tickets-viktorias-vussballschule-netcologne-feldspieler-feriencamp-in-koeln-viktorias-vussballschule-am-11-4-2023/e2064641 

    Wir freuen uns auf die NET-Cologne Osterferiencamps 2023 von Viktoria Köln am Sportpark Höhenberg und vor allem auf Euch!  

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!

  • DFB terminiert Spieltage 30-34: zweimal montags, dreimal Prime-Time

    DFB terminiert Spieltage 30-34: zweimal montags, dreimal Prime-Time

    Der DFB hat soeben die Spieltage 30 bis 34 in der 3. Liga terminiert. Das Duell bei Tabellenführer SV Elversberg findet am Ostermontag statt, der MSV Duisburg wird den Sportpark Höhenberg in der Woche darauf ebenfalls am Montag ansteuern.  

    Die anderen drei neu terminierten Aufeinandertreffen finden zur Prime-Time, also samstags um 14 Uhr statt. Am 30. Spieltag empfangen wir den SC Verl daheim (1. April), nach den beiden Montagsspielen folgen die Spiele daheim gegen den FC Ingolstadt (22. April) und auswärts im Erzgebirge bei Aue (29. April). 

    Die kommenden Wochen im Überblick:  

    26. Sptg: (H) FSV Zwickau, Sa. 11.3. (14 Uhr) 
    27. Sptg: (A) Hallscher FC, Di. 14.3. (19 Uhr) 
    28. Sptg: (H) SV Meppen, Fr. 17.3. (19 Uhr) 
    Pokal: (A) Hohkeppel, 21./22.3. (noch nicht terminiert) 
    29. Sptg: (A) VfB Oldenburg, Sa. 25.3. (14 Uhr) 
    30. Sptg: (H) SC Verl, Sa. 1.4. (14 Uhr) 
    31. Sptg; (A) SV Elversberg, Mo. 10.4. (19 Uhr) 
    32. Sptg: (H) MSV Duisburg, Mo. 17.4. (19 Uhr) 
    33. Sptg: (H) FC Ingolstadt, Sa. 22.4. (14 Uhr) 
    34. Sptg: (A) Erzgebirge Aue, Sa. 29.4. (14 Uhr) 

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!