Kategorie: Aktuelles

  • Neues aus dem Verein

    Neues aus dem Verein

    Hier sind wieder ein paar interessante Kurznachrichten rund um Viktoria Köln.

    Die Höhenberger Jungs bedanken sich bei den Fans: Zum Abschluss der Saison hat es sich die Mannschaft nicht nehmen lassen, sich bei den Fans für die Unterstützung in dieser besonderen Corona-Spielzeit zu bedanken. Die Video-Botschaft gibt es hier zu sehen.

    Kai Klefisch hat die meisten Viktoria-Einsätze in der Drittligasaison: In der 3. Liga stand Kai Klefisch in 36 von möglichen 38 Partien auf dem Rasen. Das ist ein absoluter Spitzenwert! Womöglich hätte der defensive Mittelfeldspieler auch in den beiden anderen Partien das rote ‚V‘ auf der Brust getragen, doch musste er zwei Gelbsperren absitzen. Somit belegt der 21-Jährige den ersten Platz im Viktoria-Kader – vor Sebastian Mielitz und Timmy Thiele (beide 35 Einsätze).

    Teammanager Klaus Nestmann verlässt Viktoria Köln nach jahrelanger Unterstützung: Klaus Nestmann, der die Viktoria seit Jahren in verschiedenen Positionen begleitete, hört auf. Zuletzt war Nestmann als Teammanager der ersten Mannschaft aktiv. „Wir bedanken uns recht herzlich für die Treue und wünschen Klaus alles Gute für die Zukunft“, sagte Viktoria-Sportvorstand Franz Wunderlich zum Abschied des langjährigen Mitarbeiters. Die Position des Teammanagers wird Patrick Elert übernehmen, der bisher in der Geschäftsstelle tätig war.

    U 19 erkämpft im Testspiel gegen den 1. FC Köln ein Unentschieden: Die A-Junioren der Viktoria konnten am Sonntag im Franz-Kremer-Stadion ein 1:1 (0:0) gegen den 1. FC Köln erreichen. Die Führung für die Höhenberger schoss Joel Vieting (67.), bevor der frühere Viktorianer Vladislav Fadeev per Freistoß den 1:1-Endstand erzielte (71.). Für die Mannschaft von U 19-Coach Marian Wilhelm steht bereits am Wochenende das nächste Testspiel gegen den SC Paderborn auf dem Plan. „Es geht jetzt darum, mit den neuen Spielern die Grundlagen richtig zu legen. Nach dem positiven Erlebnis beim 1. FC Köln wollen wir nun den nächsten Schritt machen“, so Wilhelm. Leider findet auch dieses Spiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

    Jeremias Lorch beim Bitburger-Pokalfinale 2021 als „Man of the Match“ gewählt: Bereits in der 14. Minute drückte Jeremias Lorch dem Finale seinen Stempel auf. Eine Ablage von Albert Bunjaku verwandelte der Mittelfeldspieler mit einem Gewaltschuss von der Strafraumkante ins rechte Eck, unhaltbar für Alemannia-Schlussmann Joshua Mroß. Für seine Leistung über die gesamten 90 Minuten wurde Lorch nach der Partie als bester Spieler des Bitburger-Pokalfinales ausgezeichnet.

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  • 1:1 im Derby! A-Junioren erkämpfen Remis beim 1. FC Köln

    1:1 im Derby! A-Junioren erkämpfen Remis beim 1. FC Köln

    In einem intensiven Testspiel haben sich die A-Junioren der Viktoria mit 1:1 vom 1. FC Köln getrennt. Das Tor für die Höhenberger erzielte Joel Vieting (67). Die Gastgeber, die als klarer Favorit ins Rennen gingen, konnten wenig später durch einen direkten Freistoß von Vladislav Fadeev zum 1:1 ausgleichen (71.). Bei beiden Vereinen herrschte bereits im Vorfeld der Partie gute Stimmung, denn tags zuvor hatten die Profis der Geißböcke die Klasse gehalten und der Klub von der Schäl Sick den Bitburger-Pokal gewonnen.

    Personal: Viktoria-Trainer Marian Wilhelm baute seine Mannschaft im Vergleich zum letzten Test gegen den BVB deutlich um. Unter anderem durfte Mika Rudnick anstelle von Yannik Hansenbein zwischen die Pfosten. Mit Ben Hompesch, Oualid Mhamdi, Florian Engelhardt, Luca De Mester und David Kubatta ließ Wilhelm bereits fünf Neuzugänge an den Start gehen. Die Kapitänsbinde trug zunächst Ilhan Altuntas, der gemeinsam mit Youssef Amyn und Seokju Hong noch am Vortag im Pokalfinalkader stand. Zur Halbzeit rotierte Wilhelm und brachte neun neue Feldspieler.

    Spielverlauf: In den ersten 25 Minuten waren beide Teams sehr aktiv, ohne sich Chancen herauszuspielen. Die Höhenberger hielten gut mit und hatten Spielanteile, doch im letzten Drittel fehlte die Präzision. Die beste Gelegenheit des ersten Durchgangs hatte dennoch die Wilhelm-Elf: Nach Ballgewinn wurde Youssef Amyn im gegnerischen Strafraum zu Fall gebracht. Schiedsrichter Francisco Lahora Chulian entschied folgerichtig auf Elfmeter. Der Gefoulte trat selbst an, doch FC-Keeper Max Hagemoser konnte den unplatzierten Schuss parieren (27.). Die verbleibende Stunde spielten die Höhenberger in Überzahl: Der bereits verwarnte Winzent Suchanek sah nach Foul an Tim Schirmer die Gelb-Rote Karte (28.).

    Zur zweiten Hälfte wechselte Viktoria fast alle Feldspieler aus, wodurch der Klub von der Schäl Sick ein paar Minuten brauchte, um wieder in das Spiel zu finden. Echte Torgelegenheiten blieben zunächst auf beiden Seiten aus, lediglich die FC-Stürmer Namory Cisse (53.) und Maximilian Schmid (63.) kamen zu ungefährlichen Abschlüssen. Aus dem Nichts ging die Viktoria dann in Führung: Nach einem Vertikalpass gewann Joel Vieting das Laufduell gegen Elias Bakatukanda, umlief den herausstürmenden Hagemoser und schob zur 1:0-Führung ein (67.). Doch diese währte nur kurz. Einen direkten Freistoß aus etwa 18 Metern verwandelte Ex-Viktoria-Nachwuchsspieler Vladislav Fadeev, indem er unhaltbar für Viktoria-Keeper Rudnick ins linke Eck abschloss (71.). Dementsprechend fair jubelte der Spieler nicht. In der Folge versuchte die Elf von FC-Coach Stefan Ruthenbeck, das Spiel noch zu drehen und wäre dabei fast erfolgreich gewesen: Keeper Rudnick war nach Abschluss von Schmid bereits geschlagen, doch Disimua Kanzi kratzte den Ball spektakulär von der Linie (77.). Auch die letzte Großchance des FC ließ Fadeev liegen, als er das Leder knapp am Pfosten vorbei setzte (81.). So endete das Derby im Franz-Kremer-Stadion ohne Sieger.

    Stimme zum Spiel: „Wir hatten uns heute vorgenommen, sehr intensiv zu spielen und zur Halbzeit nahezu komplett zu wechseln. Mit dieser neuen Mannschaft hat es unglaublich Spaß gemacht, denn es gab eine positive Stimmung auf dem Platz. Daran wollen wir anknüpfen“, sagte Viktoria-Trainer Marian Wilhelm nach dem Abpfiff.

    Aufstellung erste Halbzeit: Mika Rudnick – Oualid Mhamdi, Ilhan Altuntas, Phil Zimmermann, David Kubatta – Youssef Amyn, Murat Aydin, Benjamin Hemcke, Tim Schirmer, Ben Hompesch (36. Florian Engelhardt) – Seokju Hong

    Aufstellung zweite Halbzeit: Mika Rudnick, Disimua Kanzi, Kian Assadollahi, Thomas Wycisk, Rexhep Ajdari – Florian Engelhardt (77. Salvatore Giambra), Calvin Mockschan, Luca De Mester – Fabrizio Fili, Joel Vieting

    Gelbe Karten:

    1. FC Köln: Winzent Suchanek (18.), Meiko Wäschenbach (67.)

    Viktoria Köln: Ilhan Altuntas (29.)

    Gelbrote Karte:

    1. FC Köln: Winzent Suchanek (28.)

    Tore: 0:1 Joel Vieting (67.), 1:1 Vladislav Fadeev (71.)

    Zuschauer: –

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  • Pokalfinal-Splitter: Wiedersehen im Sportpark Nord

    Pokalfinal-Splitter: Wiedersehen im Sportpark Nord

    Am Samstag tritt die Mannschaft von Viktoria-Chefcoach Olaf Janßen im Bitburger-Pokalfinale gegen Alemannia Aachen an. Das letzte Endspiel gegen die Tivoli-Kicker konnten die Höhenberger Jungs nach Verlängerung mit 2:0 für sich entscheiden. 

    Beginn: Das Finale im Sportpark Nord in Bonn wird am Samstag um 13.00 Uhr angepfiffen.

    Bilanz: Gegen kaum eine andere Mannschaft hat Viktoria Köln (beziehungsweise einer der Vorgängervereine) häufiger gespielt. 72-mal trafen die Teams in verschiedensten Ligen aufeinander, 21-mal konnten die Kölner gewinnen. Die letzte Begegnung im Bitburger-Pokal war das Finale 2018, welches die Viktoria in der Verlängerung mit 2:0 gewann. 

    Corona-Pandemie: Pandemiebedingt wurden auch für den Bonner Sportpark Nord keine Tickets verkauft.

    Hallo again: Alemannia Aachen hat mit Hamdi Dahmani (2012-2013) und André Wallenborn (2017-2019) zwei ehemalige Viktoria-Spieler in den eigenen Reihen. Zudem durchliefen Aldin Dervisevic (2018-2019), Frederic Baum (2015-2018) und Nick Galle (2017) diverse Jugendabteilungen der Höhenberger.

    Fußballgeschichte: Bereits siebenmal konnte Alemannia Aachen den Bitburger-Pokal in die Luft recken. Fünfmal waren es die Profis (1993, 1994, 1997, 1999 und 2019) und zweimal die Amateure (2002 und 2006) des Vereins. Damit liegen die Kicker vom Tivoli auf dem ersten Platz vor Viktoria Köln (sechs Pokalsiege) und den Amateuren von Bayer 04 Leverkusen (fünf Pokalsiege). 

    TV und Medien: Die Partie zwischen Viktoria Köln und Alemannia Aachen ist im Einzelstream auf der Viktoria-Homepage (oder Alemannia-Homepage) zu sehen. Zudem zeigt der WDR die Mittelrhein-, Niederrhein- und Westfalen-Finalspiele live als Konferenz und auf Sportschau.de. Darüber hinaus werden die Anhänger der Viktoria wie gewohnt über die Social Media Kanäle (FacebookInstagramYoutube und Twitter) auf dem Laufenden gehalten. Unter www.viktoria1904.de gibt es einen Liveticker zum Bitburger-Pokalfinale.

    Wetter: Das Onlineportal „wetterdienst.de“ sagt für Samstagnachmittag um 13 Uhr Temperaturen von 17 °C in Bonn voraus. Zudem soll es trocken bleiben.

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  • Mölders Top-Torjäger, Wunderlich und Cueto auf Rang zwölf

    Mölders Top-Torjäger, Wunderlich und Cueto auf Rang zwölf

    Die Drittliga-Saison 2020/2021 ist vorüber! Damit ist auch die Entscheidung gefallen, wer der erfolgreichste Torjäger der Saison war. Das Rennen machte Sascha Mölders vom TSV 1860 München, der sein Team mit insgesamt 22 Treffern auf Rang vier der Tabelle schoss. Zweitbester Torjäger der Spielzeit war Terrence Boyd, der 18 Treffer erzielte. Auf Position drei folgt Nicklas Shipnoski (15 Tore). Die gefährlichsten Viktoria-Spieler waren Mike Wunderlich und Lucas Cueto (Platz 12). Die beiden Offensivkräfte waren elfmal für die Höhenberger erfolgreich.

    Mölders, mit 36 Jahren nach Ronny König und Albert Bunjaku drittältester Spieler der 3. Liga, wurde anlässlich des letzten Spieltags in Ingolstadt auch als „Spieler der Saison“ ausgezeichnet. Sein Coach, Michael Köllner, erhielt im Audi Sportpark die Auszeichnung als Trainer der Saison. Wie schon in den vergangenen Jahren sind beide Sieger in einer Mischung aus Experten- und Fanabstimmung ermittelt worden. Die Vorauswahl hatten die Kapitäne und Trainer der Drittligisten getroffen. Einzige Vorgabe war, dass kein Spieler oder Trainer aus dem eigenen Klub gewählt werden darf.

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  • Neues aus dem Verein

    Neues aus dem Verein

    Hier sind wieder einige interessante Kurznachrichten aus dem Verein.

    Drittliga- und Pokaldebüt: Die letzte Woche dürfte Niklas May in ganz besonderer Erinnerung bleiben. Denn der linke Verteidiger aus dem A-Junioren-Bundesliga-Team von Viktoria Köln feierte gleich zwei Debüts: Nachdem der 19-Jährige zuvor schon bei Testspielen der Profimannschaft zum Einsatz gekommen war, gehörte er am vergangenen Mittwoch zur Mannschaft, die sich im Stadt-Derby bei Fortuna Köln den Einzug ins Bitburger-Pokalfinale sicherte. May kam in der 32. Minute für den verletzten Patrick Koronkiewicz in die Begegnung, ehe er dann kurz vor Ende der Verlängerung (116. Minute) Luca Stellwagen wich. Am Samstag folgte im Münchner Olympiastadion bei Türkgücü München das Drittliga-Debüt des Abwehrspielers. Diesmal ersetzte er ab der 61. Minute Linksverteidiger Stellwagen.

    Starker Schlussspurt: Nach dem 23. Spieltag stand Viktoria Köln noch auf Platz 18 der 3. Liga. Damals gab es anlässlich der Rückkehr von Olaf Janßen als Cheftrainer die bittere 1:2-Niederlage beim FC Ingolstadt, bei der ausgerechnet FCI-Torhüter Fabijan Buntic und Elva Caniggia das Blatt noch in der Nachspielzeit zu Gunsten der Gastgeber wendeten. Dennoch reichte es nach 38 Spieltagen zum zwölften Tabellenplatz. Grundlage dafür war eine beeindruckende Serie unter Janßen. Denn von den letzten 15 Drittliga-Spielen verloren die Höhenberger lediglich zwei. Darüber hinaus gab es sieben Siege und sechs Unentschieden.

    Debüt Nummer zwei: Noch ein Drittliga-Debüt gab es am Samstag beim Auswärtsspiel der Viktoria in München zu erleben. Zum ersten Mal überhaupt gehörte U 19-Akteur Maximilian Fischer zum Viktoria-Kader in der 3. Liga. Und in der 89. Minute kam der Mittelfeldspieler für André Dej in die Begegnung und feierte sein Drittliga-Debüt. Lange dauerte sein Einsatz nicht, doch den Abpfiff der Partie ausgerechnet im riesigen Münchner Olympiastadion zu erleben, war sicher eine außergewöhnliche Sache. Fischer spielte in der abgebrochenen Nachwuchs-Saison ebenfalls in der A-Junioren-Bundesliga West für die Höhenberger. Der inzwischen 19-Jährige stand bei allen drei Begegnungen, die stattfanden, die vollen 90 Minuten auf dem Rasen.  

    FFP2-Masken mit Viktoria-Logo: Jetzt gibt es als „Fanartikel des Monats Mai“ FFP2-Masken mit Klub-Logo! Die Masken sind ein Produkt der Ortmanns Medical GmbH, einem Premium-Partner der Viktoria. Sie wurden in Deutschland hergestellt und verfügen über eine zertifizierte Qualität. Unter www.viktoria-shop.de sind die FFP2-Masken im 10-er Pack für 18,95 Euro erhältlich.

    Nachwuchs-Derby: Für die U 19 von Viktoria Köln steht am 30. Mai ein weiteres Testspiel an. Dabei misst sich das Team von Cheftrainer Marian Wilhelm mit dem 1. FC Köln. Die Geißböcke sind, genau wie die Höhenberger, in der A-Junioren-Bundesliga West zu Hause. Allerdings geht der Nachwuchs des Bundesligisten als klarer Favorit in die Partie. Denn zuletzt gab es für die Gastgeber in der Meisterschaft einen klaren Heimsieg gegen die Höhenberger. Die Begegnung findet leider unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

    Testzentrum Höhenberg: Anfang Mai hat das Corona-Testzentrum am Sportpark Höhenberg eröffnet. Verkehrsgünstig – auf dem Parkplatz Frankfurter Straße/Ecke Höhenberger Ring – gelegen, werden im Rahmen der Corona-Pandemie in einem dafür errichteten Zelt zwischen 8.00 und 20.00 Uhr kostenlose Bürgertests angeboten. Besonders schnell geht es, wenn die Termine im Vorfeld über hoehenberg-testzentrum.de oder die Chayns-App gebucht wurden. Das hoffentlich negative Testergebnis liegt nach etwa 15 Minuten vor und ist im Anschluss für 24 Stunden gültig.

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  • Bitburger-Pokalfinale: Viktoria trifft auf Alemannia Aachen

    Bitburger-Pokalfinale: Viktoria trifft auf Alemannia Aachen

    Im Rahmen des „Finaltags der Amateure“ findet das Bitburger-Pokalfinale 2020/2021 am Samstag, den 29. Mai, um 13 Uhr statt. Im Bonner Sportpark Nord treffen die Finalisten Viktoria Köln und Alemannia Aachen aufeinander. Aufgrund der Corona-Pandemie ist es nicht möglich, käuflich Tickets für diese Partie zu erwerben.

    Dafür wird das Spiel live im Fernsehen übertragen: Gemeinsam mit den Endspielen der NRW-Landesverbände Niederrhein und Westfalen wird es von 13 bis 16 Uhr in einer Live-Konferenz im WDR und auf sportschau.de zu sehen sein. Zudem fasst die ARD die Spiele der am „Finaltag der Amateure“ beteiligten Landesverbände ab 18 Uhr in der Sportschau zusammen.

    Das letzte Aufeinandertreffen der beiden Teams im Bitburger-Pokalfinale gab es am 21. Mai 2018. Damals gewann Viktoria Köln in der Verlängerung durch Tore von Sven Kreyer (109.) und Mike Wunderlich (120.+ 6) mit 2:0.

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  • Neues aus dem Verein

    Neues aus dem Verein

    Corona-Testzentrum am Sportpark Höhenberg: Zusammen mit „Das Team Service GmbH“ hat Viktoria Köln ein Corona-Testzentrum am Sportpark Höhenberg eröffnet. Im Rahmen der Corona-Pandemie werden dort zwischen 8.00 und 20.00 Uhr Drive-in- sowie Walk-in-Testungen angeboten. Wichtig ist, den Personalausweis mitzubringen. Denn nachdem das hoffentlich negative Testergebnis innerhalb von 15 Minuten vorliegt, wird eine entsprechende Bescheinigung erstellt, die im Anschluss für 24 Stunden gültig ist.

    Viktoria Köln und Borussia Dortmund unterstützen DFB-Kampagne ‚Draußen muss drin sein‘: Vor dem U 19-Testspiel von Viktoria Köln gegen Borussia Dortmund haben beide Mannschaften zusammen mit den Schiedsrichtern ein Zeichen für den Amateursport gesetzt. Die Kampagne des DOSB und DFB ‚Draußen muss drin sein‘ sammelt online Unterschriften für die Fortsetzung des Breitensports, der seit mehr als einem Jahr nahezu stillsteht. Yannik Hohmann, Administrativer Leiter des Nachwuchsleistungszentrums, sprach von einem tollen Signal: „Diese Aktion zeigt, wie stark der Konsens zwischen den Profi-Vereinen ist, Sport im Amateurbereich wieder zuzulassen.“

    Viktoria kann Vereinsrekord knacken: Beim Drittligadebut der Viktoria in der vergangenen Saison kam der Klub von der Schäl Sick am Ende auf 51 Zähler. Nach dem 3:3-Unentschieden gegen den 1. FC Kaiserslautern haben die Höhenberger Jungs nun ein Spiel vor Saisonschluss 50 Punkte auf dem Konto. Somit könnte die Viktoria mit einem Sieg bei Türkgücü München das Ergebnis der letzten Spielzeit übertrumpfen.

    Fanartikel des Monats Mai: Damit alle Viktorianer sicherer durch den Alltag gehen können und gleichzeitig ihre Vereinszugehörigkeit zeigen, sind inzwischen FFP2-Masken mit dem Logo der Viktoria im Onlineshop erhältlich! Sie wurden in Deutschland hergestellt, verfügen über eine zertifizierte Qualität und werden im Zehnerpack für 18,95 Euro angeboten. Die Masken sind ein Produkt der Ortmanns Medical GmbH, einem Premium-Partner des Höhenberger Klubs.

    Der Klub von der Schäl Sick klettert in der ewigen Tabelle: Viktoria Köln ist in dieser Saison in der ewigen Tabelle der 3. Liga an einigen Top-Klubs vorbeigezogen. So überholten die Höhenberger den Zweitligisten Fortuna Düsseldorf, den Bundesligisten Union Berlin und RB Leipzig. Derzeit belegen die Kölner den 46. Platz mit sechs Punkten Rückstand auf den Ligakonkurrenten SV Waldhof Mannheim.

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  • Corona-Testzentrum am Sportpark Höhenberg

    Corona-Testzentrum am Sportpark Höhenberg

    Vor wenigen Tagen hat das Corona-Testzentrum am Sportpark Höhenberg eröffnet. Verkehrsgünstig – auf dem Parkplatz Frankfurter Straße/Ecke Höhenberger Ring – gelegen, werden im Rahmen der Corona-Pandemie zwischen 8.00 und 20.00 Uhr kostenlose Bürgertests angeboten. Wichtig ist, den Personalausweis mitzubringen. Denn nachdem das hoffentlich negative Testergebnis innerhalb von 15 Minuten vorliegt, wird eine entsprechende Bescheinigung erstellt, die im Anschluss für 24 Stunden gültig ist. Auch die Spieler der Viktoria nutzen das Angebot. Wir haben Stürmer Michael Seaton bei der Drive-in-Testung begleitet.

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    Infos zum Testzentrum Höhenberg: hoehenberg-testzentrum.de.

     

  • Neues aus dem Verein

    Neues aus dem Verein

    Hier sind wieder interessante und aktuelle Kurznachrichten aus dem Verein.

    Corona-Testzentrum am Sportpark Höhenberg: Zusammen mit „Das Team Service GmbH“ hat Viktoria Köln ein Corona-Testzentrum am Sportpark Höhenberg eröffnet. Im Rahmen der Corona-Pandemie werden dort zwischen 8.00 und 20.00 Uhr Drive-in- sowie Walk-in-Testungen angeboten. Wichtig ist, den Personalausweis mitzubringen. Denn nachdem das hoffentlich negative Testergebnis innerhalb von 15 Minuten vorliegt, wird eine entsprechende Bescheinigung erstellt, die im Anschluss für 24 Stunden gültig ist.

    A-Junioren beweisen Moral gegen Schalke 04: In einem brisanten Testspiel trennten sich Viktoria Köln und Schalke 04 mit einem 4:4-Unentschieden. Dabei avancierte Seokju Hong zum Spieler des Spiels: Der 18-jährige Stürmer schoss die 1:0-Führung (11.), den 2:2-Pausenstand (45.+1) und die erneute 3:2-Führung (55.). Der Höhenberger Nachwuchs geriet daraufhin zwar erneut in Rückstand, doch kurz vor Schluss erzielte Elias Atiabou den 4:4-Endstand (88.). U 19-Chefcoach Marian Wilhelm war zufrieden: „Wir wollten gegen diese Spitzenmannschaft ein Spiel auf Augenhöhe bieten und das haben wir geschafft.“ Als Nächstes kommen die A-Junioren von Borussia Dortmund auf die Schäl Sick. Leider findet auch dieses Testspiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

    Vatertags-Aktion im Viktoria-Fanshop: Am 13. Mai ist Vatertag! Das ist ein guter Anlass, um den Liebsten mit der Gutschein-Karte der Viktoria etwas Gutes zu tun. Denn mit dem Geschenkgutschein hat der Beschenkte im Onlineshop die freie Auswahl. Am besten direkt bestellen, damit der Viktoria-Geschenkgutschein noch rechtzeitig zu diesem besonderen Tag ankommt! Die Gutscheine sind ab einem Wert von 25,00 Euro (bis 200,00 Euro) erhältlich.

    Lucas Cueto fällt gegen den 1. FC Kaiserslautern aus: Beim Auswärtsspiel gegen die SG Dynamo Dresden gerieten in der 84. Spielminute Lucas Cueto und Dresdens Niklas Kreuzer aneinander. Die Auseinandersetzung zog für beide Spieler eine Gelbe Karte nach sich, welche für Cueto eine bittere Konsequenz birgt: Der elffache Torschütze der Viktoria ist für das letzte Heimspiel der Saison gegen den 1. FC Kaiserslautern gesperrt.

    Fanartikel des Monats Mai: Damit alle Viktorianer sicher bleiben im Alltag und gleichzeitig ihre Vereinszugehörigkeit zeigen können, sind nun FFP2-Masken mit dem Logo der Viktoria im Onlineshop erhältlich! Sie wurden in Deutschland hergestellt, verfügen über eine zertifizierte Qualität und werden im Zehnerpack für 18,95 Euro angeboten. Die Masken sind ein Produkt der Ortmanns Medical GmbH, einem Premium-Partner des Höhenberger Klubs.

    Viktorias Heimserie könnte in die nächste Saison gehen: Nach zehn Spielen ohne Niederlage mussten sich die Höhenberger Jungs am Wochenende beim Tabellenführer Dynamo Dresden mit 0:2 geschlagen geben. Doch eine weitere Serie kann beim Heimspiel am Samstag gegen den 1. FC Kaiserslautern noch ausgebaut werden: Seit über zwei Monaten (oder fünf Spielen) ist der Klub von der Schäl Sick im Sportpark Höhenberg unbesiegt. Sollte die Viktoria gegen die Roten Teufel ohne Niederlage bleiben, könnte sie die Serie mit in die nächste Saison nehmen.

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  • Vatertags-Aktion im Viktoria-Fanshop

    Vatertags-Aktion im Viktoria-Fanshop

    Am 13. Mai ist Vatertag! Das ist ein guter Anlass, um den Liebsten mit der Gutschein-Karte der Viktoria etwas Gutes zu tun. Denn mit den Geschenkgutscheinen hat der Beschenkte im Shop die freie Auswahl. Am besten direkt bestellen, damit der Viktoria-Geschenkgutschein noch rechtzeitig zu diesem besonderen Tag ankommt! Die Gutscheine sind ab einem Wert von 25,00 Euro (bis 200,00 Euro) erhältlich.

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