Am Freitag wird der 22. Spieltag der 3. Liga mit der Partie zwischen dem Halleschen FC und Viktoria Köln eröffnet. In der Hinrunde konnte der HFC im Sportpark Höhenberg mit 2:0 gewinnen. Sebastian Mai und Pascal Sohm sorgten damals in der zweiten Hälfte für die Mannschaft aus Sachsen-Anhalt für die Treffer.
„Das Hinspiel ist lange her, es geht jetzt weiter und zum Glück haben wir am Freitag die Chance, es besser zu machen“, sagt Viktorias Top-Torjäger Albert Bunjaku vor dem erneuten Aufeinandertreffen am Freitag. „Ich glaube, diesmal wird es ein sehr hart umkämpftes Spiel. Beide Mannschaften wollen gewinnen. Ich denke, man wird von der ersten Sekunde an merken, dass wir das Spiel siegreich gestalten wollen. Und wenn wir mit dieser Einstellung auftreten, haben wir auch gute Chancen, etwas zu holen.“
Torsten Ziegner, der Trainer vom Halleschen FC, weiß zwar um die Stärken der Gäste, will aber zu Hause ebenfalls einen Sieg einfahren. „Viktoria Köln ist eine sehr spielstarke Mannschaft, mit einer fußballerisch ausgeprägten Spielkultur. Sie können gut Fußball spielen, den Ball laufen lassen – auch mit wenig Kontakten spielen.“ Auf der anderen Seite könne die Viktoria aber mit den letzten Wochen und mit den jüngsten Ergebnissen nicht zufrieden sein. Ziegner: „Die Mannschaft wird nicht mit einem Riesen-Schwung zu uns kommen.“
Viktoria – Das V steht für Vussball!
Eintrittskarten für die Drittliga-Heimspiele von Viktoria Köln sind im Online-Ticketshop, in der Viktoria-Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte die jeweiligen Öffnungszeiten beachten) erhältlich.
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Am Wochenende rollt in der A-Junioren-Bundesliga West wieder der Ball. Für den FC Viktoria Köln steht dabei am Sonntag das Heimspiel gegen Rot-Weiß Oberhausen an. Die Partie wird um 11.00 Uhr in Höhenberg angepfiffen.
In der Hinrunde erzielten die Kölner bei RWO ein 2:2 und zeigten nach einem 0:2-Rückstand noch enorme Comeback-Qualitäten. Allerdings ging die Viktoria dennoch nur als Tabellenzwölfter in die Winterpause. Oberhausen steht mit zehn Punkten mehr auf Platz acht.
„Ich hoffe, wir haben aus den Fehlern der Hinrunde gelernt“, sagt Trainer Jürgen Kohler vor dem Pflichtspielauftakt im neuen Jahr. „Die Mannschaft hat in der Vorbereitung gute Spiele gemacht – auch wenn nicht immer gewonnen wurde. Insgesamt hat sie sich aber sehr gefestigt präsentiert.“
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Nach dem Pflichtspielauftakt im neuen Jahr in Chemnitz geht es für die Viktoria am Freitagabend zum Halleschen FC. Dann wird es zum Flutlichtduell zwischen dem Tabellensechsten und -sechzehnten kommen.
Die Hinrunde:
Für die Mannschaft aus Halle verlief die Hinrunde zufriedenstellend: Aus 19 Pflichtspielen konnte der HFC neun Siege und vier Unentschieden einfahren. Allerdings musste das Team aus Sachsen-Anhalt auch sechs Niederlagen einstecken. Nach einem 1:1 gegen den KFC Uerdingen zum Rückrundenauftakt und dem 0:1 nach der Winterpause in Rostock stehen die Hallenser nun mit 32 Punkten auf dem sechsten Tabellenplatz.
Das Hinspiel:
Das erste Duell in dieser Saison zwischen der Viktoria und Halle endete mit 2:0 für den HFC. Damals trafen Sebastian Mai (53.) und Pascal Sohm (76.) im Sportpark Höhenberg zum Auswärtssieg.
Die personelle Situation:
In den letzten beiden Wochen wurde der HFC nochmals auf dem Transfermarkt aktiv: Defensivspieler Anthony Syhre (zuletzt vereinslos) und Offensivspieler Marcel Hilßner (vorher SC Paderborn) wurden an den Verein gebunden. Allerdings muss die Mannschaft von Trainer Torsten Ziegner am Freitag auf Tobias Schilk (Hüftverletzung), Nick Galle (Muskelbündelriss) und Erik Henschel (Außenbandriss im Knie) verzichten.
Der Trainer:
Torsten Ziegner trainiert den Halleschen FC seit der Saison 2018/2019. Inzwischen stand er also bei 63 Pflichtspielen der Hallenser an der Seitenlinie. Zuvor war er schon als Cheftrainer vom FSV Zwickau tätig. Als Spieler lief er unter anderem für den FC Carl Zeiss Jena, Rot-Weiß Erfurt und den FSV Zwickau auf.
Die bisherige Bilanz:
Bisher spielten die beiden Teams nur einmal gegeneinander – in der Hinrunde beim 0:2 der Viktorianer. Also wird es am Freitagabend erst zum zweiten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften kommen.
Die Partie in den Medien:
Die Freitags-Begegnung wird um 19.00 Uhr live von Magenta Sport übertragen. Außerdem ist Radio Viktoria vor Ort dabei und wird die Anhänger der Höhenberger auf dem Laufenden halten. Auf den Social Media Kanälen der Viktoria (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) werden die Fans ebenfalls ausführlich über das Spiel informiert.
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Was für ein Wechselbad der Gefühle! Das 2:2 von Viktoria Köln am Samstag in Chemnitz glich einer Berg- und Talfahrt. Den 0:1-Rückstand (25.) durch einen Elfmeter von Philipp Hosiner glich Mike Wunderlich in der 32. Minute aus. Albert Bunjaku erzielte die 2:1-Führung für die Höhenberger (36.), ehe dann Hosiner für den Chemnitzer FC mit einem weiteren Strafstoß zum Ausgleich traf (39.). Nach dem Remis verweilt die Viktoria damit weiter auf einem Nichtabstiegsplatz. Vom Tabellenkeller ist der Hallesche FC, am Freitag der nächste Gegner der Kölner, als Tabellensechster weit entfernt. Allerdings musste sich die Mannschaft von Trainer Torsten Ziegner im letzten Spiel mit 0:1 dem FC Hansa Rostock beugen.
„Natürlich hätte ich mir einen Sieg gewünscht“, sagte HFC-Neuzugang Anthony Syhre nach der Auswärtspartie am Freitag vor der Kamera von Magenta Sport. „In gewissen Situationen waren wir aber nicht so hellwach, wie wir es sonst sind. Mit ein bisschen mehr Glück hätten wir auch 1:0 in Führung gehen können. Wer die besseren Chancen hatte, kann man so oder so sehen, denn wir hatten auch welche. Jetzt müssen wir den Mund abputzen, auch wenn wir uns mehr vorgenommen haben.“ HFC-Coach Ziegner ergänzte: „Ich finde, die Mannschaft hat nach dem Rückstand noch alles gegeben, um das Tor zu erzielen. Am Ende steht eine bittere Niederlage, die so nicht hätte zustande kommen müssen.“
Viktoria-Coach Pavel Dotchev durfte mit der Punkteteilung in Chemnitz deutlich zufriedener sein. „Unsere Hauptbaustelle war vor dem Spiel die Defensive. Wir haben am Anfang mit Weis, Hajrović und Carls drei Spieler dabeigehabt, die noch nie zusammengespielt haben“, so der 54-Jährige nach dem Spiel. „Im Nachhinein muss ich sagen, dass wir das sehr gut umgesetzt haben. Wir haben in der ersten Halbzeit wenig Chancen zugelassen. Leider geraten wir durch einen Elfmeter in Rückstand. Wir haben uns sehr schnell von dem Rückschlag erholt. Dann haben wir es geschafft, in Führung zu gehen. Wenig später kassieren wir das zweite Gegentor durch einen Elfmeter – der für mich keiner war.“
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Der FC Viktoria Köln hat am Samstag beim Chemnitzer FC ein 2:2 (2:2) erreicht. In der Partie im Stadion an der Gellertstraße fielen alle vier Treffer vor der Pause.
Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev setzte im Tor auf André Weis. In der Abwehr spielten Jonas Carls, Sead Hajrović, Lars Dietz und Marcel Gottschling. Auf der Sechserposition kamen Mart Ristl und André Dej zum Einsatz. Im offensiveren Mittelfeld bot Dotchev Geburtstagskind Simon Handle, Mike Wunderlich und Kevin Holzweiler auf. Im Sturm begann Top-Torjäger Albert Bunjaku.
Den besseren Start in das Spiel erwischten die Chemnitzer, die zu Beginn nach ihren Eckbällen von der rechten Seite zu ersten Kopfballmöglichkeiten kamen. Die erste gute Chance für die Gastgeber gab es dann in der 25. Minute. Denn da zeigte Schiedsrichterin Katrin Rafalski nach Foulspiel von Mart Ristl auf den Elfmeterpunkt. CFC-Spieler Philipp Rosiner nahm dankend an und verwandelte den Ball halbhoch in der rechten Torhälfte.
Doch die Viktoria kam zurück. Und wie! Denn in der 32. Minute zog Wunderlich aus zwölf Metern ab. Sein Rechtsschuss wurde abgefälscht und ging ins Tor – damit stand es 1:1. Die Viktoria bekam das Geschehen jetzt besser in den Griff. Der Lohn sollte folgen. In der 36. Minute legte Holzweiler etwas glücklich für Bunjaku auf, der das Leder aus halbrechter Position auf Höhe des Fünfmeterraums versenkte. Damit stand es 2:1 für die Höhenberger.
Aber die Führung hielt nicht lange. Denn Schiedsrichterin Rafalski zeigte in der 39. Minute erneut auf den Elfmeterpunkt – und dieser Strafstoß nach angeblichem Foul von Hajrović an Tarsis Bonga war für Chemnitz ein echtes Geschenk. Doch auch dieses Mal traf Hosiner sicher für die Gastgeber, sodass es mit dem 2:2 in die Pause ging.
Dotchev schickte das gleiche Team in die zweiten 45 Minuten. Und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Doch richtig klare Torchancen ergaben sich erst einmal nicht. Oftmals fehlte auf beiden Seiten der finale Pass. Dabei zeigten die Mannschaften ein enorm hohes Tempo. In der 64. Minute wechselte Dotchev dann Steven Lewerenz für Holzweiler ein – damit bestritt auch er neben Weis, Carls und Hajrović sein Pflichtspiel-Debüt für die Viktoria.
In der 70. Minute zeigte Weis eine Glanztat. Hosiner köpfte aus einer Entfernung von zwei Metern auf das Kölner Gehäuse. Doch der Höhenberger Keeper lenkte den Ball mit einem tollen Reflex über das Tor. Nur 30 Sekunden später hielt er nach Kopfball von Sören Reddemann sicher. Aber auch die Chancen der Viktoria wurden gefährlicher. Bunjaku schoss in der 72. Minute über den Kasten von Jakub Jakubov.
Drei Minuten später zielte Bonga aus 18 Meter wiederum knapp neben das Kölner Tor. Danach sorgte Lewerenz wieder für Torgefahr seitens der Viktoria (77.). In der 83. Minute setzte Dotchev mit der Einwechslung von Pflichtspieldebütant Michael Seaton (für Bunjaku) auf frischen Wind in der Viktoria-Offensive. Nur zwei Minuten später hatte Wunderlich gleich zwei gute Schussmöglichkeiten, doch beide wurden abgeblockt. Kurz danach scheiterte Ristl mit einem Fernschuss an Jakubov. Dann war die Partie vorbei.
Aufstellung: André Weis – Jonas Carls, Sead Hajrović, Lars Dietz, Marcel Gottschling – Mart Ristl, André Dej (79. Kai Klefisch) – Simon Handle, Mike Wunderlich, Kevin Holzweiler (64. Steven Lewerenz) – Albert Bunjaku (83. Michael Seaton)
Tore: 1:0 Philipp Hosiner (25., Foulelfmeter), 1:1 Mike Wunderlich (32.), 1:2 Albert Bunjaku (36.), 2:2 Philipp Hosiner (39., Foulelfmeter)
Gelbe Karten:
Chemnitzer FC: Matti Langer (29.), Rafael Garcia (36.), Daniel Bohl (61.),
Viktoria Köln: André Dej (62.), Steven Lewerenz (81.), Jonas Carls (90. + 1)
Zuschauer: 4.142
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Am Samstag in Chemnitz, am 31. Januar beim Halleschen FC und am 15. Februar bei der SpVgg Unterhaching – für Viktoria Köln stehen bis Mitte Februar drei Auswärtsspiele und nur ein Heimspiel (am 8. Februar gegen den FC Bayern München II) auf dem Programm. Während die Tickets für die Auswärtspartien in Chemnitz und Halle schon seit längerer Zeit in der Viktoria-Geschäftsstelle im Sportpark Höhenberg erhältlich waren, gibt es dort jetzt auch die Karten für die Partie in Unterhaching.
Für das Spiel an der südlichen Grenze von München hat sich die Viktoria eine Menge vorgenommen. Denn das Hinrundenspiel im August 2019 ging mit 0:2 durch Treffer von Moritz Heinrich (63.) und Sascha Bigalke (69.) verloren – und das, obwohl die Viktoria eigentlich die spielbestimmende Mannschaft mit den besseren Chancen war. So musste selbst Unterhaching-Coach Claus Schromm anerkennen, dass es ein „dreckiger Sieg“ gewesen sei. „Hier hat heute einfach der Glücklichere gewonnen“, so Schromm hinterher.
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Am Samstagnachmittag startet Viktoria Köln nach der Winterpause wieder in die 3. Liga. Dann ist die Mannschaft aus Höhenberg beim Chemnitzer FC zu Gast. Am Freitagmorgen um 8.00 Uhr geht es für die Kölner mit dem Bus los. Nach Ankunft soll vor Ort noch eine Trainingseinheit bestritten werden, bevor es dann am 25. Januar um wichtige Punkte geht.
„In unserer Situation hat jetzt jedes Spiel eine enorme Bedeutung“, sagt Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev. „Chemnitz ist ein direkter Konkurrent von uns. Deshalb ist die Partie umso wichtiger. Wir brauchen unbedingt Erfolgserlebnisse und Punkte, die uns auch ein bisschen Ruhe für die restlichen Spiele geben. Es wäre optimal, wenn wir mit einem Sieg starten.“
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Drei Tage vor dem Drittliga-Spiel beim Chemnitzer FC hat sich Viktoria Köln noch einmal verstärkt. Ab sofort wird Linksverteidiger Jonas Carls, zuvor beim FC Schalke 04, für die Höhenberger spielen.
Carls ist 22 Jahre alt und gehörte zuletzt zum Erstliga-Kader der Schalker. Im April 2019 bestritt er sein erstes Bundesliga-Spiel für die Gelsenkirchener. In der laufenden Saison kam der Linksverteidiger in erster Linie in der Regionalliga West für die U 23 der Knappen zum Einsatz.
„Nach der Verletzung von Fabian Holthaus wollten wir uns auf dieser Position verstärken“, erklärt Marcus Steegmann, der Sportliche Leiter beim FC Viktoria Köln. „Jonas war uns unter anderem im Testspiel gegen die Viktoria aufgefallen und besticht durch seine herausragende Schnelligkeit.“
Während der Jugendzeit spielte Carls elf Jahre lang für Bayer Leverkusen. Danach wechselte er zur zweiten Mannschaft vom 1. FC Nürnberg, ehe er im Sommer 2017 nach Gelsenkirchen ging. Steegmann: „Wir freuen uns sehr, dass wir einen sehr gut ausgebildeten Spieler ausleihen können und danken den Verantwortlichen vom FC Schalke 04 für die vertrauensvollen Gespräche.“
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Am Samstag trifft die Viktoria im ersten Pflichtspiel des Jahres 2020 auf einen alten Weggefährten: Denn Patrick Glöckner, ehemaliger Cheftrainer der Höhenberger, trainiert seit September 2019 den Chemnitzer FC und somit den kommenden Gegner von Kapitän Mike Wunderlich und seinen Teamgefährten.
Die Hinrunde:
Wer die 3. Liga genau verfolgt, weiß, dass es in der Hinrunde nicht ganz so rund für den Chemnitzer FC lief. Mit 20 Punkten stehen die Sachsen zurzeit einen Punkt und damit einen Platz hinter der Viktoria. Gerade der Beginn der Saison verlief miserabel für den CFC: In den ersten zehn Spielen konnten die Sachsen lediglich einmal als Sieger vom Platz gehen. Hinzukamen drei Unentschieden und sechs Niederlagen. Seit dem Trainerwechsel geht es allerdings bergauf bei den Himmelblauen: Denn seitdem Glöckner an der Seitenlinie steht, konnten sie aus elf Meisterschaftsspielen 14 Zähler holen.
Das Hinspiel:
Im Hinspiel konnte sich die Viktoria mit 3:2 durchsetzen. 75 Minuten lang waren die Höhenberger damals den Gästen aus Chemnitz klar überlegen. Mit 3:0 ging es nach Toren von Bunjaku (22. und 27.) sowie Handle (31.) in die Pause. Dann kamen die Sachsen noch einmal ran und konnten mit zwei Treffern durch Bozic (76.) und Bonga (80.) auf 2:3 verkürzen. Am Ende blieb es aber beim ersten Sieg in der 3. Liga für Viktoria Köln.
Die personelle Situation:
Die Sachsen werden am Wochenende definitiv auf Tobias Müller (Leistenoperation), Ioannis Karsanidis und Noah Awuku (beide Kreuzbandriss) verzichten müssen. Innenverteidiger Niklas Hoheneder fehlt aufgrund einer Gelbsperre.
Der Trainer:
Erst im September übernahm Ex-Viktoria-Coach Patrick Glöckner den Klub aus Chemnitz. Er folgte auf David Bergner. Jeder Fan der Kölner weiß, dass Glöckner einen großen Anteil am Aufstieg der Viktoria in die 3. Liga hatte. Bekannt ist allerdings auch, dass er am letzten Spieltag der vergangenen Saison nicht mehr auf der Bank der Höhenberger saß und damals durch Jürgen Kohler, Roland Koch und Özkan Turp ersetzt wurde. In seiner aktiven Zeit als Spieler lief Glöckner unter anderem für Eintracht Frankfurt, Kickers Offenbach sowie den FSV Frankfurt auf.
Bisherige Bilanz:
Das erste Spiel zwischen der Viktoria und dem CFC fand in der Hinrunde statt. Vorher trafen beide Teams noch nie in einem Meisterschafts- oder Pokalspiel aufeinander.
Die Partie in den Medien:
Anpfiff der Partie am Samstag ist um 14:00 Uhr im Stadion an der Gellertstraße. Die Begegnung wird wie immer live von Magenta Sport (in der Konferenz und als Einzelspiel) übertragen. Wer über kein Abonnement der Internet-Plattform verfügt, ist bei Radio Viktoria live dabei. Über die Social Media Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter) der Viktoria werden die Fans der Höhenberger ebenfalls auf dem Laufenden gehalten.
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Wenn Viktoria-Chefcoach Pavel Dotchev derzeit auf seinen Kader schaut, dann hat er wieder mehr Optionen. Schon zum Trainingsauftakt am 3. Januar kehrten einige Spieler ins Training zurück. Andere wie André Weis, Steven Lewerenz, Sead Hajrović und Michael Seaton sind neu im Team der Höhenberger.
Steffen Lang, der sich Mitte Dezember in der Partie gegen den KFC Uerdingen einen Nasenbein-, Augenuterboden- und Jochbeinbruch zugezogen hatte, hat beispielsweise zu Jahresbeginn das Training wieder aufgenommen. Er bestritt auch einige Vorbereitungspartien – allerdings mit Gesichtsmaske.
Dennoch muss Dotchev weiterhin auf den einen oder anderen Langzeitverletzten verzichten. Keeper Daniel Mesenhöler zog sich Ende November beim Training eine schwere Schulterverletzung zu. Danach unterzog sich der 24-Jährige einer Operation. Inzwischen ist er in der Reha. Er wird noch mindestens zwei Monate pausieren müssen.
Fabian Holthaus erlitt Anfang Dezember beim Auswärtsspiel in Würzburg einen Syndesmosebandriss im linken Sprunggelenk. Inzwischen konnte der 25-Jährige das Lauftraining wieder aufnehmen. Vermutlich kann er in drei bis vier Wochen wieder ins Mannschaftstraining einsteigen.
Moritz Fritz, der an einer komplizierten Sehnenreizung am hinteren, linken Oberschenkel leidet, soll in den kommenden Wochen wieder ins Mannschaftstraining eingegliedert werden. Er wird der Viktoria voraussichtlich noch eine Weile fehlen.
Ernesto Carratala Jimenez zog sich nach dem Trainingsstart im Januar einen Muskelfaserriss zu. Nach aktuellem Stand wird er das Training in zwei Wochen wieder aufnehmen können.
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