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  • U 19: Am Sonntag in Bergisch Gladbach

    In der A-Junioren-Bundesliga steht am Sonntag (Anpfiff: 13.00 Uhr) ein äußerst wichtiges Spiel für den FC Viktoria Köln auf dem Programm. Der Tabellenzwölfte aus Höhenberg trifft am 17. Spieltag in der Belkaw-Arena in Bergisch Gladbach auf den SC Preußen Münster, der sogar noch einen Rang hinter den Kölnern platziert ist.

    Da beide Mannschaften auf einem Abstiegsrang stehen, peilen beide Teams einen Sieg an. „Wenn wir die kämpferische Leistung, die wir zuletzt beim FC Schalke 04 gezeigt haben, abliefern, dann werden wir bestehen“, ist sich Viktoria-Trainer Jürgen Kohler, der seit dem 27. Oktober mit seinem Team auf einen Sieg wartet, sicher.

    Die Möglichkeit, dass die Gäste aus Westfalen ausgerechnet bei der Viktoria gewinnen, scheint eher gering. Denn Münster hat in dieser Saison noch keinen einzigen Sieg eingefahren. Unterschätzen sollten die Höhenberger die Preußen aber nicht. Immerhin erreichte Münster am 14. Spieltag ein Remis gegen den Tabellenführer, den 1. FC Köln.

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  • Wunderlich: „Jetzt müssen alle wach werden“

    Wenn es nach Viktoria Kölns Kapitän Mike Wunderlich geht, soll es am Samstag wieder aufwärtsgehen. Das dürfte bei der SpVgg Unterhaching allerdings alles andere als einfach werden. Denn die Gastgeber aus dem Landkreis München belegen in der 3. Liga Rang drei und gehören aktuell zu den Aufstiegskandidaten. Viktoria Köln rutschte hingegen am letzten Spieltag erstmals auf einen Abstiegsplatz ab.

    „Das ist sicherlich nicht schön“, gesteht Wunderlich vor der Auswärtspartie ein. Allerdings sei das eine Momentaufnahme. „Wir wissen, dass noch 15 Spiele zu gehen sind. Es ist noch nichts passiert, auch wenn wir sicherlich wissen, was die Stunde geschlagen hat.“ Der 33-Jährige fordert: „Spätestens jetzt müssen alle wach werden. Aber ich denke, dass jeder Einzelne das weiß.“

    Jetzt gilt es aus seiner Sicht, fokussiert nach Unterhaching zu reisen. „Die haben die wenigsten Gegentore der Liga kassiert. Das ist eine sehr stabile Mannschaft, das haben wir in der Hinrunde gesehen, als wir beim Heimspiel spielbestimmend waren, aber durch zwei individuelle Fehler verloren haben. Dies gilt es abzustellen. Für uns zählt es jetzt, Punkt um Punkt zu sammeln.“

    Chancenlos sei Viktoria Köln am Samstagnachmittag bei der Auswärtspartie gegen die Spielvereinigung allerdings nicht. Wunderlich: „Das ist eine gute Mannschaft, eine Spitzenmannschaft. Aber wir haben zuletzt in Halle gezeigt, dass wir auch bei solchen Mannschaften punkten können, wenn wir an unsere Leistungsgrenze gehen.“

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    Eintrittskarten für die Drittliga-Heimspiele der Viktoria sind im Online-Ticketshop, in der Viktoria-Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte die jeweiligen Öffnungszeiten beachten) erhältlich.

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  • Gegnercheck: Viktoria bei Top-Abwehr der Liga

    „Der Sturm gewinnt Spiele, die Abwehr Meisterschaften“. So lautete eine der Fußballweisheiten von Jupp Heynkes, dem inzwischen pensionierten deutschen Erfolgstrainer. Auch Unterhachings Coach Claus Schromm agiert mit seiner Mannschaft anscheinend nach dieser Fußballweisheit. Das Team aus Bayern besitzt aktuell mit nur 25 Gegentreffern die beste Defensive der 3. Liga. Damit belegt die SpVgg Unterhaching im Moment den dritten Tabellenplatz.

    Am Samstag kommt es nun zum Duell mit der Viktoria aus Köln. Die Stimmung im Lager der Höhenberger könnte besser sein. Nach der Heimniederlage gegen die Bundesliga-Reserve von Bayern München befindet sich die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Dotchev erstmals in dieser Spielzeit auf einem Abstiegsplatz – dem 17. Rang.

    Das Hinspiel:

    In der Hinrunde hat Viktoria Köln die Partie gegen die SpVgg Unterhaching mit 0:2 (0:0) verloren. Vor rund 1.400 Zuschauern zeigten die Höhenberger vor heimischer Kulisse über weite Strecken eine gute Leistung, wurden allerdings von den effektiven Gästen in Person von Moritz Heinrich (63.) und Sascha Bigalke (69.) für das Auslassen der eigenen Chancen bestraft. Pavel Dotchev wechselte in der Folge drei Offensivkräfte ein und setzte ein deutliches Signal in Richtung Angriff. Der Kölner Mannschaft gelang es allerdings nicht, das Blatt zu wenden. So kassierte man am Ende eine Heimniederlage.

    Die personelle Situation:

    Im Winter rüsteten die Hachinger zweimal personell nach. Alexander Fuchs (1. FC Nürnberg) und Felix Müller (SV Sandhausen) verstärken das Mittelfeld der Spielvereinigung seither und erhöhten die Qualität des Kaders auf Anhieb. Damit gleicht der Verein unter anderem das Verleihen von Christoph Ehlich, Niclas Anspach, Alexander Kaltner und Stephan Mensah aus, die inzwischen allesamt beim „Kooperationsverein“ 1860 Rosenheim auflaufen. Am Samstag werden die Gastgeber auf ihren etatmäßigen Kapitän Josef Welzmüller verzichten müssen, der seit zwei Wochen mit muskulären Problemen zu kämpfen hat.  Neuzugang Felix Müller wird die Partie am Samstag aufgrund eines Muskelfaserrisses verpassen – ebenso wie Luca Marseiler, der sich nach einem Knochenödem erst im Aufbautraining befindet.

    Spieler im Fokus – Stephan Hain:

    Im letzten Jahr hat Stephan Hain seine Arbeitspapiere bis zum 30. Juni 2023 verlängert. Die Hachinger Lebensversicherung hat in den vergangenen drei Spielzeiten jeweils zweistellig getroffen. Der Stürmer, der auch schon in der Bundesliga spielte, bindet sich auch nach seiner aktiven Zeit an die Spielvereinigung und wird in der Jugend als Stürmer-Trainer tätig. In der laufenden Saison hat der 31-Jährige allerdings ein wenig Ladehemmung vor dem gegnerischen Tor. Lediglich am 14. Spieltag gelang ihm ein Treffer beim 3:0- Auswärtserfolg gegen Mannheim.

    Der Trainer:

    Claus Schromm hat bei den Unterhachingern fast alle Stationen im Verein durchlebt. Seit dem Juli 2015 ist der heute 50-Jährige inzwischen ununterbrochen als Cheftrainer der SpVgg tätig. Zuvor war er beim Verein bereits als sportlicher Leiter, Interimstrainer und Jugendtrainer beschäftigt.

    Die bisherige Bilanz:

    Das erste Meisterschafts-Aufeinandertreffen der beiden Teams fand in der Hinrunde statt. Damals verlor die Viktoria mit 0:2 gegen Unterhaching.

    Die Partie in den Medien:

    Im TV übertragen wird die Partie wie immer von Magenta Sport (im Einzelspiel und in der Konferenz). Des Weiteren wird Radio Viktoria wieder live berichten. Highlights der Partie werden unter anderem auch in der ARD Sportschau zu sehen sein. Außerdem werden die Fans über die Social Media Kanäle der Viktoria (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) auf dem aktuellsten Stand gehalten.

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    Eintrittskarten für die Drittliga-Heimspiele von Viktoria Köln sind im Online-Ticketshop, in der Viktoria-Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte die jeweiligen Öffnungszeiten beachten) erhältlich.

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  • Ticketaktion „Dreigestirn für drei Punkte“

    Da lohnt sich das Zugreifen! Für das Heimspiel am Karnevalsfreitag gegen die SG Sonnenhof Großaspach haben sich die Verantwortlichen bei Viktoria Köln etwas ganz Besonderes für die eigenen Fans einfallen lassen: Unter dem Motto „Dreigestirn für drei Punkte“ gibt es ab sofort im Vorverkauf (im Online-Ticketshop, in der Viktoria-Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg und in den bekannten Vorverkaufsstellen) die Möglichkeit, drei Stehplatzkarten zum Preis von 19,04 Euro zu ergattern. Im Sitzplatzbereich sind drei Tickets für das Spiel am 21. Februar für unglaublich günstige 39 Euro verfügbar. Um an die preiswerten Karten für das Flutlichtspiel (Anpfiff: 19.00 Uhr) zu kommen, muss bis Weiberfastnacht zunächst der jeweilige Block (zum Beispiel Stehplatz Heim oder bei den Sitzplätzen 1, 2, 5 oder 6) ausgewählt werden. Nach der Platzauswahl wird dann auf die „Aktion Karneval“ geklickt, damit die Viktoria-Anhänger als „Dreigestirn für drei Punkte“ sorgen können.

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    Eintrittskarten für das Viktoria-Heimspiel gegen Großaspach sind im Online-Ticketshop, in der Viktoria-Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte die jeweiligen Öffnungszeiten beachten) erhältlich. 

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  • Spieler im Porträt: André Dej

    In unregelmäßigen Abständen stellen wir die Spieler vom FC Viktoria Köln genauer vor. Heute: André Dej.

    Er ist ein Fußballer mit sehr viel Potenzial. Im rechtsrheinischen Stadtteil Holweide geboren, wurde das schon früh klar. „Ich war vier Jahre alt und habe damals bei Viktoria Buchheim mit dem Fußballspielen angefangen“, erinnert sich Dej. „Meine Eltern wohnen dort, ich bin dort groß geworden. Daher war Buchheim naheliegend.“

    Bereits nach einem halben Jahr wurde er dann von Bayer Leverkusen gesichtet. „Dort war ich dann viele Jahre. Danach, in der U 17, bin ich nach Duisburg gegangen – für vier Jahre.“ Da seine Eltern in Polen geboren wurden, war es nicht verwunderlich, dass man auch beim polnischen Fußballverband auf ihn aufmerksam wurde. „Damit ich in der Nationalmannschaft Polens spielen konnte, habe ich damals einen polnischen Pass beantragt. Daher habe ich beide Staatsangehörigkeiten: die deutsche und die polnische“, blickt der heute 28-Jährige zurück. So kann er auf einige Länderspieleinsätze für die U 15 bis U 19 mit dem goldgekrönten weißen Adler auf der Brust zurückschauen.

    Nach seiner Zeit beim MSV Duisburg – mit dem Regionalligaaufstieg der zweiten Herrenmannschaft – wechselte Dej zu den Sportfreunden Siegen, dann zu Viktoria Köln, dann zu den Sportfreunden Lotte und schließlich in die 2. Bundesliga zu Jahn Regensburg. Dort kam der Mittelfeldspieler nicht zum Zug.

    Deshalb fiel ihm die Entscheidung, zurück nach Köln zu kommen, leicht. „Wenn man Kölner ist und hier geboren wurde, muss man nicht zweimal überlegen. Ich kannte den Verein und das Umfeld. Meine Familie ist von hier, meine Freunde sind hier“, sagt Dej, der mit dem Drittliga-Aufstieg der Höhenberger den Weg zurück in die Domstadt fand. Sein Ziel: „Ich wollte halt einfach wieder Spaß haben am Fußball.“

    Da sich Viktoria Köln schon im Vorfeld sehr um Dej bemüht hatte, wurde der Wechsel nach dem Aufstieg in die 3. Liga in trockene Tücher gebracht. Dennoch hatte der Mittelfeldmann nach der Rückkehr einige Startschwierigkeiten. „Ich habe mir schon mehr erhofft und der Verein sicherlich auch. Ich wollte natürlich mehr Spiele machen. Die Gründe, warum das nicht ging, hängen wahrscheinlich mit der Zeit in Regensburg zusammen. Da habe ich ein Jahr lang nicht Fußball gespielt – oder nur im Training. Daher musste ich viel aufholen, auch physisch“, sagt Dej selbstkritisch.

    „Aber jetzt bin ich guter Dinge, dass ich auf einem guten Level bin und der Mannschaft weiterhelfen kann.“ Daher habe er sich bis zum Saisonende noch eine Menge vorgenommen. Allerdings ist er auch Realist. „Das Ziel der Viktoria ist der Klassenerhalt. Und dazu will ich meinen Beitrag leisten“, so Dej. „Wir spielen gegen den Abstieg. Wer etwas anderes sagt, hat keine Ahnung vom Fußball. Für uns geht es ums Überleben. Wir müssen so viele Spiele wie möglich gewinnen und vier Mannschaften hinter uns lassen. Dafür haben wir noch 15 Spieltage Zeit. Wir fahren deshalb gut damit, von Spiel zu Spiel zu denken.“

    Und auch im Privatleben hat Dej in diesem Jahr noch eine Menge vor. Denn seine Hochzeit steht an. „Ich bin verlobt mit Carolin, wir heiraten im Juni. Ich bin mit 28 Jahren nicht mehr der Jüngste, da wird es auch langsam Zeit“, scherzt er. Dej interessiert sich neben dem Fußball auch für Eishockey. „Ich schaue gerne die Spiele der Kölner Haie“, verrät er. Viel Zeit für weitere Hobbies bleibt nicht. Dej: „Ich spiele ab und zu Tennis. Ansonsten bin ich aber eigentlich eher zu Hause und oder bei Freunden.“

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  • Dietz zieht sich Mittelhandbruch zu

    Innenverteidiger Lars Dietz wird Viktoria Köln beim Auswärtsspiel am Samstag bei der SpVgg Unterhaching fehlen. Der 23-Jährige zog sich am Wochenende in der Schlussphase des Drittliga-Spiels der Höhenberger gegen den FC Bayern München II einen Mittelhandbruch zu.

    „Während ich zum Kopfball hochging, traf mich das Knie des Gegenspielers unglücklich an der Hand. Ich habe sofort gemerkt, dass etwas nicht in Ordnung ist“, erinnert sich Dietz an die Situation, die zur Verletzung führte. Der Spieler wird sich unter der Woche einer Hand-Operation unterziehen müssen.

    „Der Zeige- und der Mittelfinger der rechten Hand sind gebrochen“, bestätigt Dietz. Das ergab eine Magnetresonanztomographie (MRT) nach der Partie. Ein Einsatz am 15. Februar beim Auswärtsspiel der Viktoria in Unterhaching ist damit ausgeschlossen.

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  • Viktoria-Fanbus nach Unterhaching fast voll

    Zum nächsten Auswärtsspiel am Samstag, den 15. Februar 2020, wird wieder ein Fanbus organisiert. Fast 40 Plätze für die Fahrt zum Spiel nach Unterhaching sind schon belegt!

    Jecke op Jöck:

    Da dies die letzte Auswärtstour vor Karneval ist, wird die Fahrt nach Bayern als Karnevalstour deklariert. Wer möchte, kann also gerne im Kostüm erscheinen. Zu Regionalligazeiten gab es solche Fahrten bereits nach Rödinghausen und Dortmund.

    Busfahrpreis für Unterhaching:

    – Fahrpreis für den Fanbus: auf Anfrage bei unserer Viktoria-Fanbeauftragten Heike Weißweiler

    Die Getränkepreise im Bus bleiben vorerst stabil: Cola, Limo, Wasser, Cola-Bier, Radler oder Kölsch kosten je 1 Euro.

    Anmeldungen für die Busfahrt zur SpVgg Unterhaching sind noch direkt über die Viktoria-Fanbeauftragte Heike Weißweiler möglich. 

    Eintrittskarten für die Partie gibt es aktuell noch in der Geschäftsstelle im Sportpark Höhenberg oder vor Ort direkt am Stadion.

    Weitere Infos zum Fanbus nach Unterhaching:

    Treffpunkt: Samstag, den 15. Februar 2020, um 02.30 Uhr am Sportpark Höhenberg
    Abfahrt: 03.00 Uhr am Sportpark Höhenberg
    Anpfiff: 14.00 Uhr im Alpenbauer Sportpark in Unterhaching

    Anmeldungen für die Karnevalstour nach Unterhaching sind ab heute verbindlich! Sie werden auf jeden Fall in Rechnung gestellt – oder es wird eine Ersatzperson besorgt, die den Platz einnimmt.

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  • Viktoria-Fanbus nach Unterhaching fast voll

    Zum nächsten Auswärtsspiel am Samstag, den 15. Februar 2020, wird wieder ein Fanbus organisiert. Fast 40 Plätze für die Fahrt zum Spiel nach Unterhaching sind schon belegt!

    Jecke op Jöck:

    Da dies die letzte Auswärtstour vor Karneval ist, wird die Fahrt nach Bayern als Karnevalstour deklariert. Wer möchte, kann also gerne im Kostüm erscheinen. Zu Regionalligazeiten gab es solche Fahrten bereits nach Rödinghausen und Dortmund.

    Busfahrpreis für Unterhaching:

    – Fahrpreis für den Fanbus: auf Anfrage bei unserer Viktoria-Fanbeauftragten Heike Weißweiler

    Die Getränkepreise im Bus bleiben vorerst stabil: Cola, Limo, Wasser, Cola-Bier, Radler oder Kölsch kosten je 1 Euro.

    Anmeldungen für die Busfahrt zur SpVgg Unterhaching sind noch direkt über die Viktoria-Fanbeauftragte Heike Weißweiler möglich. 

    Eintrittskarten für die Partie gibt es aktuell noch in der Geschäftsstelle im Sportpark Höhenberg oder vor Ort direkt am Stadion.

    Weitere Infos zum Fanbus nach Unterhaching:

    Treffpunkt: Samstag, den 15. Februar 2020, um 02.30 Uhr am Sportpark Höhenberg
    Abfahrt: 03.00 Uhr am Sportpark Höhenberg
    Anpfiff: 14.00 Uhr im Alpenbauer Sportpark in Unterhaching

    Anmeldungen für die Karnevalstour nach Unterhaching sind ab heute verbindlich! Sie werden auf jeden Fall in Rechnung gestellt – oder es wird eine Ersatzperson besorgt, die den Platz einnimmt.

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  • Am Samstag muss Viktoria in Unterhaching ran

    Auf der einen Seite Frust, auf der anderen Seite Zufriedenheit: Während bei Viktoria Köln nach der 2:4-Heimniederlage gegen den FC Bayern München II eher schlechte Stimmung herrschte, zeigte man sich auf Seiten der SpVgg Unterhaching nach dem 1:1 beim FC Hansa Rostock durchaus gelassen. Am Samstagnachmittag (Anpfiff 14.00 Uhr) steht jetzt die Partie Unterhaching (Platz drei) gegen Köln (17.) auf dem Programm.

    „Ich denke, wir waren in der ersten Halbzeit etwas zu passiv“, sagte Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev nach der Partie gegen die Bundesliga-Reserve der Bayern. Der 54-Jährige fuhr fort: „Wir waren nah dran am Punktgewinn. Und kurz vor Schluss verlieren wir das Spiel etwas zu einfach für mich. Am meisten ärgert mich, dass wir es nicht schaffen, endlich mal zu Null zu spielen oder wenigstens nur ein Gegentor zu bekommen.“

    Solche Sorgen hat Unterhaching nicht, denn die SpVgg kassierte erst 25 Gegentreffer in dieser Saison. Das ist Bestwert in der 3. Liga. Das 1:1 in Rostock nahm Claus Schromm gerne mit. „Wir sollten nach diesem Spiel hier zufrieden sein, dass wir hier noch einen Punkt mitnehmen konnten“, so der 50-jährige Coach – und das, obwohl ein Treffer seines Teams in der ersten Hälfte aufgrund einer angeblichen Abseitsstellung nicht anerkannt wurde.

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  • U 19: Keine Punkte beim FC Schalke 04

    Viktoria Köln kommt in der A-Junioren-Bundesliga auch am 16. Spieltag nicht von einem Abstiegsplatz runter. Auf der umgebauten Sportanlage des ehemals ruhmreichen Parkstadions in Gelsenkirchen kassierte die Mannschaft von Trainer Jürgen Kohler am Sonntag mit 0:2 eine weitere Niederlage. Damit wartet das Team nunmehr seit dem 27. Oktober (4:0 gegen den Wuppertaler SV) auf einen Sieg.

    Respekt ja, aber Angst nein – so lautete deshalb auch das Motto der Kölner gegen die Mannschaft vom FC Schalke 04. Immerhin hatte die Mannschaft von Trainer Jürgen Kohler das Hinrundenspiel mit 1:0 gewonnen. Doch mit dem Sturmtief „Sabine“ im Rücken hatten die Königsblauen erst einmal leichte spielerische Vorteile. Diese machten die Höhenberger zunächst durch großen Einsatz wieder wett.

    Dennoch gingen die Gelsenkirchener durch Joselpho Barnes mit 1:0 in Führung (18.). In der Situation, die zum Tor führte, stimmte die Abstimmung in der Viktoria-Abwehr nicht. Die Kölner versuchten ihr Glück auch in der Folge mit Kontern. Hier sorgte oftmals Alexander Höck für Gefahr. Doch glasklare Tormöglichkeiten ergaben sich dabei nicht. Unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff folgte dann ein weiterer Rückschlag: Brooklyn Kevin Ezeh erzielte mit einem satten Fernschuss aus 16 Metern Entfernung das 2:0.

    Sturmtief „Sabine“ wurde in der zweiten Hälfte stärker, das ging für beide Teams zu Lasten der Ballkontrolle. Lobenswert: Die Viktorianer steckten nicht auf, der kämpferische Einsatz war vorbildlich. In der 68. Minute wurde Selim Ajkic zehn Meter vor dem Schalker Gehäuse von seinen Nebenleuten gut in Szene gesetzt. Doch im letzten Augenblick schnappte ihm Laurin Tost den Ball noch vom Fuß. Ohnehin hatte die Schalke-Abwehr zeitweise alle Hände voll zu tun, denn die Kölner waren in dieser Phase dem Anschlusstreffer nahe.

    Letztlich zeigte sich allerding, dass der Kohler-Elf wieder einmal die Kaltschnäuzigkeit fehlte. So blieb es bis zum Ende beim 0:2 aus Viktoria-Sicht. Ein Blick über den Tellerrand macht es deutlich: Der FC Viktoria Köln kann den Klassenerhalt in der A-Junioren-Bundesliga nur mit Erfolgen über Mannschaften auf Augenhöhe schaffen. Hierzu zählt beispielsweise das Team von Preußen Münster, das am nächsten Sonntag bei der Viktoria zu Gast ist.

    Jürgen Kohler konnte der Partie bei den favorisierten Schalkern dennoch viel Positives abgewinnen. „Ich glaube, wenn wir die kämpferische Leistung, die wir heute gezeigt haben, zukünftig auf den Platz bringen, dann werden wir auch die erforderliche Punktzahl holen, um vielleicht die Klasse zu halten. Die Mannschaft hat sich an den Matchplan gehalten und sehr diszipliniert gespielt. So kann man gegen Mannschaften auf Augenhöhe auf jeden Fall bestehen.“

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