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  • Viktoria freut sich auf „Fahrrad-Fans“

    Viktoria freut sich auf „Fahrrad-Fans“

    Gute Wetteraussichten für Samstag! Was passt da besser, als mit dem Fahrrad zur Partie zwischen Viktoria Köln und dem MSV Duisburg (Anpfiff: 14.00 Uhr) zu kommen? Um Fans zu animieren, das Auto stehen zu lassen und in die Pedale zu treten, hat sich die Viktoria eine schöne Aktion für die Fußball-Anhänger ausgedacht.

    Alle, die am 25. September mit dem Bike zum Spiel in den Sportpark Höhenberg kommen und das Rad im Günter-Kuxdorf-Weg (in den Fahrradständern oder auf dafür vorgesehenen Stellflächen) abstellen, werden nach Abpfiff mit einem „Viktoria-Sattelüberzug“ überrascht. Dieser ist aus recyclebarem Material und zu 100 Prozent regenfest.

    „Fahrradfahren ist gesund, umweltfreundlich und klimaschonend“, sagt Axel Freisewinkel, Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH. „Da der Sportpark Höhenberg am Rand der Merheimer Heide liegt und die Parkplätze ohnehin begrenzt sind, freuen wir uns über jeden Fan, der das Fahrrad nimmt.“

    Wer nicht mit dem Rad oder zu Fuß kommt, kann die Parkplatzknappheit seit Saisonbeginn auch auf einem anderen Weg umgehen. Denn die Eintrittskarte der Viktoria gilt im öffentlichen Personennahverkehr im VRS-Gebiet (Verkehrsverbund Rhein-Sieg) auch als Fahrausweis (vier Stunden vor Anpfiff bis 3.00 Uhr des Folgetages).

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    *Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde in diesem Text auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet.

  • Viktoria gegen MSV: Wiedersehen mit Pavel Dotchev

    Viktoria gegen MSV: Wiedersehen mit Pavel Dotchev

    Am Samstag steht das nächste NRW-Duell an: Dabei reist der MSV Duisburg zu Viktoria Köln. Für die Gastgeber ist das ein ganz besonderes Spiel. Schließlich bedeutet der Auftritt Duisburgs auch ein Wiedersehen mit dem früheren Viktoria-Coach Pavel Dotchev. Dieser dürfte höchst motiviert gegen die Höhenberger sein. Schließlich fuhr sein Team am Wochenende einen 3:2-Erfolg gegen den Zweitliga-Absteiger Eintracht Braunschweig ein.

    Nach einer klaren 3:0-Führung wurde es für den MSV gegen den Gast aus Niedersachsen am Ende aber noch einmal eng. „Die Mannschaft hat toll gespielt. Wir haben verdient gewonnen. In den letzten Minuten haben wir dann aber auf einmal angefangen, zu schwimmen. Das hängt einfach mit dem Kopf zusammen. Wir haben nach wie vor nicht das Selbstvertrauen“, lautete das Resümee von Duisburgs Coach Pavel Dotchev nach der Partie.

    Mit seinem Ex-Klub aus Köln hat der 55-Jährige am Samstag noch eine kleine Rechnung offen. Schließlich musste sich Dotchev mit dem MSV bei der letzten Begegnung gegen die Rechtsrheinischen im März mit 1:3 (1:2) geschlagen geben. Seither hat sich aber viel getan. Während Duisburg in dieser Saison auf Rang zwölf der Drittliga-Tabelle steht, rutschte Viktoria Köln nach dem 0:1 am Freitagabend gegen den TSV Havelse auf Platz 19 ab.

    „Ich habe schon vor dem Spiel gesagt, dass wir auf eine Mannschaft treffen, die sehr kampfstark ist“, ärgerte sich Viktoria-Chefcoach Olaf Janßen nach der Partie in Hannover. „Ich fand nicht, dass wir in der ersten Halbzeit bereit waren, das anzunehmen. Klar, wir hatten Torchancen. Aber dafür können wir uns nichts kaufen. Das ist das alte Lied.“ Der 54-Jährige merkte an, dass es seinem Team nicht gelungen sei, „Herz und Seele auf dem Platz zu lassen“.

    Diese hundertprozentige Gier erwartet der Coach am Wochenende gegen Duisburg. Dabei sollte aber nicht vergessen werden, wer da in den Sportpark Höhenberg kommt. Schließlich ist der MSV ein Traditionsklub, der 1963 sogar zu den 16 Gründungsmitgliedern der Bundesliga gehörte. Insgesamt 28 Spielzeiten verbrachten die Zebras in Liga eins. 1979 sorgte der MSV auch auf europäischer Ebene für Furore und erreichte das UEFA-Pokal-Halbfinale.

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  • 2:2 – U 19 holt gegen Oberhausen den ersten Punkt der Saison

    2:2 – U 19 holt gegen Oberhausen den ersten Punkt der Saison

    Am 2. Spieltag der A-Junioren Bundesliga West trennt sich die U 19 von Viktoria Köln mit einem 2:2-Unentschieden von Rot-Weiß Oberhausen. Die Führung im Aggerstadion erzielte Ilhan Altuntas vom Elfmeterpunkt (7.), ehe auch die Gäste per Strafstoß trafen (9.). Im zweiten Durchgang brachte ein unglückliches Eigentor von David Kubatta Oberhausen in Führung (55.), doch Oualid Mhamdi sorgte mit seinem Ausgleichstreffer für den 2:2-Endstand (60.). Überschattet wurde der zweite Durchgang von einer Unterbrechung, nachdem Mika Durczok mit Kreislaufproblemen behandelt werden musste. Am kommenden Sonntag beim Gastspiel in Paderborn (Anpfiff 15:00 Uhr) hat der Kölner Nachwuchs die nächste Möglichkeit, den ersten Saisonsieg einzufahren.

    Ausgangslage: Nach der 1:4-Auftaktniederlage bei Rot-Weiss Essen ging es am Sonntag gegen Rot-Weiß Oberhausen. Auch die Gäste waren mit einer Niederlage (0:3 gegen Borussia Dortmund) in die Saison gestartet. Ein klarer Favorit war im Vorfeld der Begegnung nicht auszumachen, schließlich schieden beide Teams ohne Punktgewinn aus dem Ligapokal aus und trafen seit anderthalb Jahren nicht mehr aufeinander.

    Personal: U 19-Chefcoach und Geburtstagskind Marian Wilhelm veränderte seine Mannschaft im Vergleich zum Spiel in Essen auf zwei Positionen. Für Mika Rudnick rückte Jakob Brambach in den Kölner Kasten, in der Offensive kehrte Joel Vieting für Tim Schirmer zurück in die Startelf. Benjamin Hemcke, genau wie Ihan Altuntas am Freitag mit den Profis noch in Hannover, trug die Kapitänsbinde.

    Spielverlauf: Viktoria war mit dem Anpfiff voll da. Nach gerade einmal 180 Sekunden hatte Seokju Hong die erste Chance der Partie, verpasste aber die Führung. Diese ließ dennoch nicht lange auf sich warten: Nach einem Zuspiel von Luca de Meester lief Hong auf den Oberhausener Kasten zu. Dabei brachte ihn der Gästetorhüter Phil Lenuweit zu Fall. Schiedsrichter Cengiz Kabalaki entschied auf Strafstoß. Diesen verwandelte Ilhan Altuntas sicher unten rechts (7.). Doch auch in der nächsten Szene sollte der Referee im Mittelpunkt stehen. Denn im Kölner Strafraum kam ein RWO-Spieler zu Fall, sodass der Unparteiische erneut auf Elfmeter entschied. Wie Altuntas zuvor traf auch Anil Özgen vom Punkt und stellte damit auf 1:1 (9.).

    Danach übernahmen zunächst die Gäste in Weiß die Spielkontrolle. Zwei Distanzschüsse von Özgen konnte Oualid Mhamdi blocken, ehe RWO-Kapitän Kerem Yalcin den Ball ins Toraus schoss (14.). Außerdem hatte Joshua-Troy Klöckner zwei dicke Gelegenheiten, seine Mannschaft in Führung zu bringen (18. und 19.). Die Kölner hingegen waren im vorderen Drittel zu harmlos, obwohl sie über die rechte Seite immer wieder nach vorne stießen. Einmal konnte Hong seinen Kollegen Ben Hompesch bedienen, der dann – leider aus Abseitsposition – das Tor traf (27.). Danach wurde das Spiel hitziger, sodass der Schiedsrichter bis zum Halbzeitpfiff noch vier gelbe Karten verteilte. Auf Höhenberger Seite wurde Phil Zimmermann verwarnt (24.), die Oberhausener hatten mit Özgen (30.), Mick Cedric Matthes (38.) und Kerem Yalcin (41.) gleich drei Gelbe Karten zu verbuchen.

    In die zweite Halbzeit starteten die Domstädter ähnlich druckvoll, wie schon in den ersten Durchgang. Sowohl Murat Aydin (49.) als auch Joel Vieting (51.) und Seokju Hong (52.) kamen zu Abschlüssen, trafen das Tor aber nicht. Und dann nahm das Unheil seinen Lauf: Nach einem Oberhausener Freistoß von der linken Seite verlängerte David Kubatta den Ball unglücklich und unhaltbar ins eigene Tor – 1:2 (55.).

    Doch auch diese Führung sollte nicht lange halten: Nach einem Kölner Eckstoß lauerte Rechtsverteidiger Mhamdi im Rückraum – und bugsierte das Leder mit einem satten Distanzschuss ins Tor (60.). Zufrieden war die Mannschaft von Trainer Marian Wilhelm damit aber noch nicht und war bemüht, die ersten drei Punkte der Saison einzufahren. Leider waren die Abschlüsse von Salvatore Giambra (66. und 71.) sowie von Ben Hompesch (69.) zu unpräzise. Letzterer verließ das Feld kurz darauf und machte Platz für Mika Durczok. Ein folgenschwerer Wechsel: Denn Durczok blieb wenige Minuten später aufgrund von Kreislaufproblemen auf dem Rasen liegen (78.). Nach langer Behandlungspause musste der Offensivmann schließlich vom Platz getragen werden (87.). In der zehnminütigen Nachspielzeit drückten die Viktoria dann nochmal auf den Siegtreffer, dieser blieb ihnen allerdings verwehrt. Dennoch hob sich die Stimmung nach dem Abpfiff bei dem Höhenberger Nachwuchs, als sie die Nachricht erreichte, dass es Durczok wieder besser ging. Somit hat die U 19 am kommenden Sonntag beim Auswärtsspiel in Paderborn (Anpfiff 15:00 Uhr) die nächste Möglichkeit, den ersten Saisonsieg einzufahren.

    Stimme zum Spiel: „In der ersten Halbzeit haben wir uns selbst zu viel Druck gemacht. In den zweiten 45 Minuten haben wir uns dann in das Spiel hineingekämpft und mehr Druck auf den Ball gemacht“, sagte U 19-Chefcoach Wilhelm direkt nach dem Abpfiff, „doch die Verletzungspause war dann brutal für unseren Spielfluss. Die Mannschaft hat sich natürlich Sorgen um ihren Kollegen gemacht, aber wir haben auch für Mika in der Schlussphase alles gegeben.“

    Aufstellung Viktoria Köln: Jakob Brambach – Oualid Mhamdi, Ilhan Altuntas, Phil Zimmermann, David Kubatta (62. Tim Schirmer) – Murat Aydin, Benjamin Hemcke – Luca de Meester (62. Salvatore Giambra), Joel Vieting, Ben Hompesch (73. Mika Durczok, 87. Kian Assadollahi) – Seokju Hong

    Tore: 1:0 Ilhan Altuntas (7. Foulelfmeter), 1:1 Anil Özgen (8. Foulelfmeter), 1:2 David Kubatta (55. Eigentor), 2:2 Oualid Mhamdi (60.)

    Gelbe Karten:

    Rot-Weiss Essen: Anil Özgen (30.), Mick Cedric Matthes (38.), Kerem Yalcin (41.)

    Viktoria Köln: Phil Zimmermann (24.), Benjamin Hemcke (90.+5)

    Zuschauer: 130

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  • Viktoria unterliegt durch Elfmetertor gegen Havelse

    Viktoria unterliegt durch Elfmetertor gegen Havelse

    Der FC Viktoria Köln befindet sich endgültig im Abstiegskampf der 3. Liga. Am Freitagabend unterlagen die Höhenberger in Hannover beim TSV Havelse mit 0:1. Den entscheidenden Treffer für den Tabellenletzten aus Niedersachsen erzielte Kianz Froese in der 33. Minute per Foulelfmeter. Zwar drängten die Kölner in der zweiten Hälfte mit aller Macht auf den Ausgleich. Doch im Abschluss fehlte die Durchschlagskraft, sodass die Rechtsrheinischen letztlich den Platz als Verlierer verlassen mussten.

    Viktoria-Cheftrainer Olaf Janßen baute im Tor wieder auf Moritz Nicolas, der zuletzt gegen Saarbrücken zu Null gespielt hatte. In der Abwehr musste der Coach kräftig umbauen. In der Dreierkette bot er Maximilian Rossmann, Kai Klefisch und Moritz Fritz auf. Davor agierte Patrick Sontheimer auf der Sechserposition. Simon Handle, Jeremias Lorch und Marcel Risse besetzten davor das Mittelfeld. Noch offensiver ausgerichtet kamen Youssef Amyn und Luca Marseiler zum Einsatz. Ganz vorne sollte Lenn Jastremski für Gefahr sorgen.

    Nachdem Schiedsrichter Nicolas Winter pünktlich um 19.00 Uhr angepfiffen hatte, entwickelte sich in der HDI Arena eine spannende Partie. In der Anfangsphase zeigte die Viktoria viel Zug zum Tor. Der TSV Havelse lauerte eher auf schnelle Gegenstöße und Standard-Situationen. In der elften Minute hatten die Höhenberger die erste richtig gute Gelegenheit: Handle, schon im Strafraum, flankte von links in die Mitte auf Marseiler. Doch sein Kopfball ging am Gehäuse von Keeper Norman Quindt vorbei.

    Anschließend verlief die Begegnung weitestgehend ausgeglichen. Beide Teams arbeiteten sich mehrmals in Tornähe vor, der letzte Pass vor dem gegnerischen Gehäuse war aber meist zu ungenau. Somit blieben klare Möglichkeiten eher aus. In der 26. Minute prüfte Marseiler Towart Quindt aus 22 Metern mit einem Rechtsschuss. Doch der TSV-Schlussmann lenkte das Leder über die Latte. 180 Sekunden später folgte die erste Chance für Havelse. Julius Langfeld war auf der linken Seite durch, scheiterte aber nach seinem Solo am hellwachen Viktoria-Keeper Nicolas.

    In der 33. Minute zeigte Schiedsrichter Winter nach Foulspiel von Klefisch auf den Elfmeterpunkt. TSV-Spieler Kianz Froese ließ sich die Chance nicht nehmen und verwandelte den Strafstoß sicher in der rechten Torecke zum 1:0 für die Niedersachsen. Die Höhenberger mussten jetzt etwas tun. So fasste sich Lorch in der 38. Minute aus 22 Metern ein Herz. Doch sein Rechtsschuss ging hauchdünn am Kasten vorbei. Die Kölner forcierten danach weiterhin ihr Offensivspiel. Trotzdem ging es nach 45 Minuten mit 0:1 aus Viktoria-Sicht in die Pause.

    Zu Beginn der zweiten Halbzeit wechselte Olaf Janßen aus. Er brachte Stürmer Timmy Thiele für Amyn ins Team. Zwar wirkten die Gastgeber gefestigt. Doch die Hereinnahme von Thiele sorgte auf Kölner Seite definitiv für neuen Schwung. In der 53. Minute folgte der nächste Offensiv-Wechsel: Federico Palacios ersetzte Sontheimer. Und die Rechtsrheinischen erhöhten weiter den Druck. Zwar fehlten bis zur 70. Minute die klaren Chancen der Viktoria, aber der Ausgleichstreffer lag trotzdem in der Luft.

    In der 72. Minute sorgte ein Kopfball von Thiele für Gefahr, Quindt war zur Stelle. 120 Sekunden danach prüfte Palacios den TSV-Keeper. In der 78. Minute vergab der gerade eingewechselte Albert Bunjaku eine Riesen-Chance (aus sechs Metern neben das Tor). In der 82. Minute zielte Thiele knapp vorbei. Fynn-Luca Lakenmacher hatte bei seinem Pfostenschuss zwar die Gelegenheit zum 2:0 (88.) für Havelse, allerdings hätte spätestens Lorchs Fallrückzieher (90. + 2) den Ausgleich für die Viktoria verdient gehabt.

    Aufstellung: Moritz Nicolas – Maximilian Rossmann, Kai Klefisch, Moritz Fritz – Patrick Sontheimer (53. Federico Palacios) – Simon Handle, Jeremias Lorch, Marcel Risse (64. Niklas May) – Youssef Amyn (46. Timmy Thiele), Luca Marseiler (75. David Philipp) – Lenn Jastremski (75. Albert Bunjaku)

    Tore: 1:0 Kianz Froese (33., Foulelfmeter)

    Gelbe Karten:

    TSV Havelse: Niklas Tasky (60.), Fynn Arkenberg (90.)

    Viktoria Köln: Jeremias Lorch (59.), Luca Marseiler (69.), Maximilian Rossmann (76.)

    Zuschauer: 527

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  • Vereint! PSD-Bank Cup mit FC, Fortuna und Viktoria – Kölner Top-Teams kicken für den guten Zweck

    Vereint! PSD-Bank Cup mit FC, Fortuna und Viktoria – Kölner Top-Teams kicken für den guten Zweck

    Am 8. Oktober wird zum ersten Mal der PSD-Bank Cup ausgetragen. Und das Turnier hat es in sich. Denn im Sportpark Höhenberg werden an diesem Tag die bedeutendsten Kölner Fußballteams aufeinandertreffen: Der 1. FC Köln (1. Bundesliga), Fortuna Köln (Regionalliga West) und Viktoria Köln (3. Liga).

    Die Idee, die Begegnungen der Top-Klubs der Stadt in die Tat umzusetzen, entstand bei der Viktoria. Den Verantwortlichen der Höhenberger geht es dabei nicht um die sportliche Konkurrenz, sondern viel mehr um das Signal der Einigkeit. So steht an diesem Tag das Miteinander der drei Vereine im Vordergrund.

    „Alle drei Klubs repräsentieren Köln und damit die Stadt, die uns im Herzen eint“, so Viktoria-Geschäftsführer Andreas Rettig. „Die Idee ist, ein Fußballfest für alle Kölner Fußballfans zu initiieren – und zwar zu bezahlbaren und fairen Eintrittspreisen. Deshalb werden die Stehplatz-Tickets für nur fünf Euro und Sitzplätze für 15 Euro erhältlich sein.“

    Alexander Wehrle, der Geschäftsführer des 1. FC Köln, ergänzt: „Die Idee, dass die drei Clubs sich jedes Jahr zu einem Turnier treffen und die Erlöse für einen guten Zweck spenden, zeigt, dass der Kölner Fußball gemeinsam seiner sozialen Verantwortung gerecht wird. Das ist ein starkes Signal in die Kölner Gesellschaft.“

    Hanns-Jörg Westendorf, Präsident von Fortuna Köln, sagt: „Wir freuen uns als Teil der Sportstadt Köln ein gemeinsames Ziel für soziales Engagement und Miteinander unterstützen zu können. Ein weiterer Anreiz liegt darin, dass sich die Fortuna mit zwei Mannschaften messen kann, die vom Niveau her ein hervorragender Maßstab für uns sind und die man nicht alle Tage vor der Brust hat.“

    Der PSD-Bank Cup beginnt – nachdem ab 15.00 Uhr bereits Nachwuchsteams der drei Klubs (U 9, U 10, U 11) gegeneinander spielen – um 17.00 Uhr. Der genaue Ablauf wird zu einem späteren Zeitpunkt verkündet. Die jeweiligen Eintrittskarten werden ab Dienstag, dem 21. September, ab 10.00 Uhr über die teilnehmenden Vereine erhältlich sein.

    SPORT1 überträgt am 8. Oktober ab 17.00 Uhr live.

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  • Gegnercheck: Zu Gast in der HDI Arena

    Gegnercheck: Zu Gast in der HDI Arena

    Am Freitag (Anpfiff: 19.00 Uhr) gastiert Viktoria Köln in der HDI Arena in Hannover. Dort wird die Mannschaft von Cheftrainer Olaf Janßen auf den TSV Havelse treffen, der seit Saisonbeginn in der 3. Liga dabei ist. Zwar haben die Niedersachsen noch nie gegen die Viktoria gespielt, die aktuelle Heimspielstätte der Gastgeber ist den Höhenbergern dennoch nicht unbekannt.  

    Saisonstart: Der Saisonstart des TSV Havelse ist ohne Zweifel missglückt. Denn bisher konnten die Niedersachsen nur einen Zähler aus acht Partien holen. Und dieser Punktgewinn gelang gerade erst am letzten Wochenende beim 0:0 gegen die Würzburger Kickers. Zuvor hagelte es gegen Saarbrücken, Duisburg, Magdeburg, Wiesbaden, Türkgücü München, Meppen und Dortmund II jeweils Niederlagen. Folglich hat Havelse aktuell die rote Laterne des Tabellenschlusslichts. Aber Vorsicht: Die meisten Niederlagen fielen denkbar knapp aus!

    Kader: Mit 27 Spielern hat der Kader des TSV Havelse eine ordentliche Größe. Nach dem Aufstieg aus der Regionalliga Nord haben sich die Niedersachsen vernünftig verstärkt. Mit Oliver Daedlow (vorher Hansa Rostock), Florian Riedel (VfB Lübeck), Kianz Froese (Saarbrücken) und Julius Düker (SV Meppen) lotste der Klub erfahrene Profis nach Garbsen bei Hannover. Auf der anderen Seite verloren die Norddeutschen Kevin Schumacher an Hansa Rostock. Die Verletztenliste bei den Niedersachsen ist dafür kurz. Lediglich Torben Engelking (Kreuzbandriss) und Deniz Cicek (Knochenödem) stehen seit geraumer Zeit nicht zur Verfügung.

    Spieler im Fokus: Auf Stürmer Yannik Jaeschke sollte die Viktoria am Freitagabend ganz besonders aufpassen, falls er auflaufen sollte. Denn der 27-Jährige erzielte beide bisherigen Saisontreffer für den TSV Havelse. In den letzten drei Partien fehlte er allerdings aufgrund von Wadenproblemen. Gebürtig aus Nienburg stammend, geht Jaeschke bereits seit Mitte 2017 für die Niedersachsen auf Torejagd. Dabei erzielte er 32 Pflichtspieltreffer. Bis Mitte 2013 wurde er im Nachwuchsbereich von Werder Bremen ausgebildet.

    Stadion: Eigentlich ist das Wilhelm-Langrehr-Stadion das Zuhause des TSV Havelse. Doch da die 3.500 Zuschauer fassende Austragungsstätte nicht den DFB-Anforderungen für die 3. Liga entspricht, spielt Havelse aktuell in der HDI Arena. Diese bietet in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover sage und schreibe 49.000 Fans einen Platz. Die Veranstaltungsarena, die ursprünglich den Namen Niedersachsenstadion trug, ist Viktoria Köln nicht ganz unbekannt. Zu Zweitligazeiten traten die Höhenberger hier beispielsweise gegen Hannover 96 an. Und gerade an das erste Aufeinandertreffen im Niedersachsenstadion erinnern sich die Kölner gerne zurück. Denn am 9. Juni 1979 gelang den Rechtsrheinischen durch Tore von Bernhard Hermes (23.) und Kurt Pinkall (42.) ein 2:0-Auswärtssieg bei Hannover 96.

    Der Trainer: Das Sagen an der Seitenlinie beim TSV Havelse hat Rüdiger Ziehl. Der 43-Jährige coachte vor seinem Engagement in Garbsen die zweite Mannschaft vom VfL Wolfsburg. Kurios: Ziehl konnte mit seinem neuen Team noch keinen einzigen Pflichtspielsieg einfahren, seitdem er das Amt von Jan Zimmermann übernommen hat. Der TSV-Aufstiegscoach wechselte übrigens vor Saisonbeginn zu Hannover 96 in die 2. Bundesliga.

    Historie: Am 5. August 1912 wurde in Havelse der FC „Pelikan“ gegründet. Dieser Verein hatte bis 1923 Bestand, musste dann aber aufgelöst werden. Zehn Jahre später wurde der Klub wieder zum Leben erweckt, nannte sich aber dann TV Havelse (und kurze Zeit später TSV). Eine besonders erfolgreiche Zeit erlebte Havelse mit Volker Finke. In den Saisons 1988/1989 und 1989/1990 führte er den TSV in die Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga. Während man beim ersten Versuch scheiterte, konnte 1990 im entscheidenden letzten Spiel gegen den Wuppertaler SV mit 3:2 gewonnen werden und der TSV war in der 2. Bundesliga. Aus dieser stiegen die Niedersachsen aber direkt wieder ab. Für lange Zeit bedeutete das den Abschied aus dem Profifußball. Bis zu diesem Jahr: Denn nachdem sich Havelse in der Aufstiegsrelegation zweimal mit 1:0 gegen den FC Schweinfurt 05 durchgesetzt hatte, war die Teilnahme an der 3. Liga perfekt.

    Bisherige Bilanz: Die Begegnung zwischen dem TSV Havelse und Viktoria Köln ist eine echte Premiere. Noch nie gab es ein Pflichtspiel zwischen beiden Vereinen.

    Die Partie in den Medien: Das bwin Topspiel der Woche wird am Freitag ab 18.30 Uhr live bei Magenta Sport übertragen. Weitere Infos gibt es über die Social-Media-Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) und den Liveticker der Viktoria.

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  • Fanabstimmung: Handle ist Spieler des Monats August

    Fanabstimmung: Handle ist Spieler des Monats August

    Herzlichen Glückwunsch, Simon Handle! Der 28-Jährige wurde von den Anhängern der Viktoria bei der Facebook-Abstimmung zum Spieler des Monats August gewählt. Dabei setzte sich Handle deutlich gegen seine Mannschaftskollegen Marcel Risse, Niklas May und Christoph Greger durch. Dass die Wahl auf Handle gefallen ist, kommt nicht von ungefähr. Denn der Allrounder der Höhenberger spielt bislang eine ganz starke Saison: Mit drei Drittliga-Toren (zwei davon im August, gegen Mannheim und Freiburg) ist er aktuell der torgefährlichste Spieler der Rechtsrheinischen – und das, obwohl er gar nicht als Stürmer aufgeboten wird. Darüber hinaus gelang ihm im DFB-Pokalspiel gegen die TSG Hoffenheim ein Treffer. Bei Handle selbst wird die Freude über das Abstimmungsergebnis sicher riesig sein. Obwohl er bereits seit Mitte 2017 bei den Kölnern unter Vertrag steht, konnte er die Abstimmung zuvor noch nie für sich entscheiden.

    Das nächste Fan-Voting findet Anfang Oktober statt. Dann wird der Spieler des Monats September von der Facebook-Community gewählt. Am Ende des Jahres wird aus den jeweiligen Gewinnern der Abstimmungen der Spieler des Jahres ermittelt.

    Die Spieler des Monats aus diesem Jahr im Überblick:

    Mike Wunderlich (Januar bis März)

    Michael Schultz (April)

    Timmy Thiele (Mai)

    Youssef Amyn (Juni)

    Youssef Amyn (Juli)

    Simon Handle (August)

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  • Janßen: Havelse „eine sehr unangenehme Aufgabe“

    Janßen: Havelse „eine sehr unangenehme Aufgabe“

    Wenn Viktoria Köln am Freitagabend beim TSV Havelse (Anpfiff: 19.00 Uhr) antritt, darf man aktuell durchaus von einem Kellerduell der 3. Liga sprechen. Denn beide Teams begegnen sich derzeit auf einem Abstiegsplatz. Am vergangenen Wochenende konnten die Kölner wie auch die Niedersachsen immerhin einen Punkt ergattern. So darf man gespannt sein, ob eine der beiden Mannschaften in der HDI Arena in Hannover Boden gut machen kann.

    Olaf Janßen, der Cheftrainer der Viktoria, stellt sich auf eine schwierige Partie gegen Havelse ein. „Mit nur einem Punkt stehen sie in der Tabelle komplett unter Wert da“, so der 54-Jährige auf einer Pressekonferenz. Janßen: „Man bekommt wenig Luft und wenig Zeit, sein Positionsspiel aufzubauen.“ Dass die Bilanz vom TSV Havelse bislang noch recht mager sei, liege an der zuletzt „fehlenden Durchschlagskraft in der Offensive“.

    Sein eigenes Team habe beim 0:0 gegen Saarbrücken gut verteidigt und dem Gegner wenig Räume gelassen. „Die Leistung hat den Jungs ein gutes Gefühl mitgegeben und das haben wir auch in die Trainingswoche mitgenommen“, berichtet Viktorias Chefcoach. Dennoch erwarte er eine schwierige Partie. „Insgesamt wartet am Freitag auf uns eine sehr unangenehme Aufgabe“, so Janßen, „ich bin mir sicher, dass sich Havelse endlich mit dem ersten Sieg belohnen will.“

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  • Havelse und Viktoria: Freude über Punktgewinne

    Havelse und Viktoria: Freude über Punktgewinne

    Zufriedene Gesichter und das, obwohl nicht gewonnen wurde: Der TSV Havelse feierte mit dem 0:0 bei den Würzburger Kickers am Samstag den ersten Punktgewinn der laufenden Drittliga-Saison. Die Kölner Viktoria erkämpfte in Unterzahl ein torloses Remis gegen den 1. FC Saarbrücken und dürfte das Ergebnis rückblickend sicher auch als Erfolg betrachtet haben.

    „Ich hätte natürlich lieber gewonnen, aber man muss auch unsere Situation sehen“, äußerte sich Viktoria Kölns Cheftrainer Olaf Janßen nach der Partie gegen die Saarländer. „Wir haben ganz wenig zugelassen.“ Nach einer Gelbroten Karte für Aaron Berzel in der 53. Minute überzeugten die Kölner vor allem kämpferisch. Janßen: „Das haben wir mit Bravour gemacht.“

    Havelses Coach Rüdiger Ziehl war nach dem 0:0 in Würzburg ebenfalls zufrieden. „Ich glaube über die 90 Minuten war das ein gerechtes Unentschieden. In der ersten Halbzeit hatten wir schon ein paar Situationen, in denen wir Glück hatten. Aber in der zweiten Halbzeit, wie wir dann rausgekommen sind, war das eine gute Leistung von uns.“

    Am Freitag (Anpfiff: 19.00 Uhr) kommt es nun zum direkten Aufeinandertreffen zwischen den Niedersachsen und den Kölnern. Beide Teams standen sich noch nie in einem Pflichtspiel gegenüber. Von der Tabellenkonstellation ist die Begegnung ein Kellerduell. Denn der Zwanzigste der 3. Liga empfängt in der HDI Arena in Hannover den Tabellensiebzehnten.

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  • Timmy Thiele: „Mein Fußballerherz hat geblutet“

    Timmy Thiele: „Mein Fußballerherz hat geblutet“

    Timmy Thiele spielt seit der vergangenen Saison bei Viktoria Köln. In dieser Spielzeit konnte der 30-jährige Stürmer bislang allerdings verletzungsbedingt nur einmal mitwirken. Nun ist er zurück im Mannschaftstraining und spricht im Interview über seine Verletzung, die Offen- und Defensive der Viktoria, Social Media und den kommenden Gegner.

    Herr Thiele, verletzungsbedingt sind Sie in den vergangenen Wochen ausgefallen. Lediglich am zweiten Spieltag gegen den FSV Zwickau standen Sie 28 Minuten auf dem Feld. Wie geht es Ihnen und was war der Grund, warum Sie nur individuell trainieren konnten?

    Timmy Thiele: Mir geht es deutlich besser. Ich bin wieder im Besitz meiner Kräfte und freue mich, zurück im Mannschaftstraining zu sein. Darauf habe ich lange gewartet und auch hingearbeitet. Wieso, weshalb und warum ich ausgefallen bin, hat verschiedene Gründe. Unter anderem habe ich offenbar aus der letzten Saison eine Verletzung mitgenommen. Irgendwann hat sich der Körper gemeldet und gesagt: ‚Stop – ich brauche mal eine Pause.‘ Nun habe ich mich aber wieder zurückgekämpft und bin wieder da.

    Wie schwer ist es Ihnen gefallen, von der Tribüne aus zuzuschauen und nicht aktiv mitwirken zu können? Wie groß ist der Unterschied?

    Thiele: Der Unterschied ist natürlich riesig. Mein Fußballerherz hat geblutet. Ich bin ein Spieler, der immer versucht, alles auf dem Platz zu lassen. Es ist wohl für jeden Leistungssportler ein Schlag ins Gesicht, wenn man dem Beruf nicht nachgehen kann. Ich habe mir natürlich in dieser Saison auch viel mit der Viktoria vorgenommen. Das konnte ich bis jetzt leider noch nicht umsetzen. Von daher war es sehr schwer, Woche für Woche draußen zu sitzen und nur zuschauen zu können, wie sich die Mannschaft den Allerwertesten aufreißt und am Ende oft keine Punkte mitnehmen konnte. Ich freue mich aber jetzt, zurück auf dem Trainingsplatz zu sein. Hoffentlich kann ich der Mannschaft schnell wieder helfen.

    Wie viel Einfluss hat man als Verletzter auf die Mannschaft, wenn man nicht jeden Tag zusammen trainiert?

    Thiele: Ich denke, dass ich generell in der Mannschaft ein gutes Standing habe. Während der Trainingseinheiten der Jungs oder meinen Behandlungen habe ich natürlich versucht, so viel wie möglich beim Team zu sein und den Jungs Mut zuzureden. Wir sind eine neu zusammengestellte Mannschaft und arbeiten hart. Ich habe probiert, mich einzubringen, wo ich nur konnte und versucht, den Jungs ein gutes Gefühl zu geben.  

    Bislang hat die Mannschaft nur fünf Punkte auf dem Konto. Mit 16 Gegentoren hat die Viktoria die meisten Treffer in der Liga kassiert. Aber auch die Stürmer haben in dieser Saison noch nicht getroffen. Wo hakt es? Im Sturm oder in der Defensive?

    Thiele: Es hat meiner Meinung nach von beidem etwas – sprich in der Offen- und Defensive. Um erfolgreich spielen zu können, braucht man ein erfolgreiches Gerüst. Die Defensive beginnt allerdings auch gleichzeitig vorne. Wir müssen stabil stehen und so wenig Gegentore wie möglich kassieren. Das ist auch die Devise für die nächsten Wochen und Monate, weil nur so kann man Spiele gewinnen. Wenn wir den Laden hinten sauber halten, denke ich schon, dass wir vorne unsere Qualitäten ausspielen und Tore schießen können.

    Sie persönlich sind auf den Social Media Kanälen sehr aktiv. Wie viel Spaß machen Ihnen solche Dinge?

    Thiele: Während der Corona-Pandemie hat sich eine Menge verändert. Den Support, den man sonst bei jedem Training oder Spiel bekam, gab es über lange Zeit auf einmal nur noch über Social Media. Deswegen versuche ich über diesen Weg, viele Leute an meinem Alltag teilhaben zu lassen und ihnen zu zeigen, wie es mir geht oder was ich mache und wie meine Einstellung zu verschiedenen Dingen ist. Aus dem Grund hoffe ich natürlich, dass ich dem ein oder anderen auch mal ein Lächeln in Gesicht zaubern kann. Bei den Jungs aus der Mannschaft hat das schon öfter geklappt.

    Im Januar gab es in der Familie weiteren Zuwachs. Wie sehr hat sich Ihr Alltag dadurch noch einmal verändert und wie sieht ein Tag bei Familie Thiele aus?

    Thiele: Wir haben jetzt zwei Kinder. Und das ist eine Bereicherung für das Leben. Neben unserem Sohn Lionel haben wir eine wundervolle Tochter namens Livy bekommen, worauf ich unfassbar stolz bin. Wir stehen morgens alle zusammen auf und haben einen gut eingeteilten und geplanten Tagesablauf. Wir verbringen sehr viel Zeit miteinander und genießen es richtig. Ich freue mich tagtäglich, so eine tolle Frau und zwei grandiose Kinder zu haben. Ich habe eine wundervolle Familie.

    Am Freitag trifft die Viktoria in der HDI Arena in Hannover auf den Aufsteiger TSV Havelse. Was erwarten Sie für eine Partie?

    Thiele: Es wird ein sehr hart umkämpftes Spiel. Havelse hat jetzt den ersten Punkt geholt und deswegen sicherlich auch Blut geleckt. Wir müssen unsere Leistung auf den Platz bringen und das umsetzen, was man von uns sehen will und was wir uns erarbeitet haben. Dann glaube ich, dass es nur einen Sieger nach dem Spiel geben kann: Und das sind wir.

    Viktoria – das V steht für Vussball!

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