Kategorie: Uncategorized

  • Kogge macht Halt in Höhenberg

    Am Samstag (Anpfiff 14.00 Uhr) empfängt Viktoria Köln den F.C. Hansa Rostock im Sportpark Höhenberg. Beide Teams sackten am Wochenende drei Punkte ein. Für die Mecklenburger bedeutete der 1:0-Erfolg gegen den SV Waldhof Mannheim die Verteidigung des dritten Tabellenplatzes. Die Jungs von der Schäl Sick haben beim FC Bayern II den ersten Pflichtspielsieg im aktuellen Jahr eingefahren.

    „Es war ein tolles Spiel für die Zuschauer“, resümierte Viktoria-Coach Olaf Janßen nach der Sonntags-Partie an der Grünwalder Straße. Es gab viele Torchancen auf beiden Seiten. Einzig Lucas Cueto gelang es, diese in einen Treffer umzumünzen. In der 18. Spielminute brachte der Flügelflitzer nach artistischer Vorlage von René Klingenburg das Leder zum spielentscheidenden 1:0 über die Linie. Eine Viertelstunde vor Abpfiff sah Bayern-Verteidiger Kilian Senkbeil die Ampelkarte, damit bekam die Viktoria die Partie besser in den Griff. „Die Bayern haben uns alles abverlangt“, so Janßen. Vor allem Keeper Lukas Schneller zeigte eine hervorragende Partie. Er wehrte viele Möglichkeiten wie von Michael Seaton und Michael Schultz ab. „Das waren tausendprozentige Torchancen, zwei hält der Torwart. Da weiß ich jetzt noch nicht, wie er das gemacht hat“, zeigte der Trainer der Viktoria seine Anerkennung. Vermutlich noch mehr begeistert hat ihn letztlich der Sieg. „Das fühlt sich einfach geil an, wenn du die drei Punkte im Sack hast“, so Janßen.

    Einen Tag zuvor gastierte Waldhof Mannheim im Rostocker Ostseestadion. Hansa-Trainer Jens Härtel hatte noch in der Woche seinen Vertrag verlängert. Verlängert hat die Kogge auch ihre Erfolgsserie. Das 1:0 erzielte Rechtsverteidiger Nico Neidhart in der 22. Minute. Der 26-Jährige setzte einen Volleyschuss aus etwa 15 Metern ins lange Eck und ließ dem Mannheimer Keeper keine Chance. „Es war ein sehr umkämpftes Spiel“, sagte Rostocks Coach Härtel nach Abpfiff bei Magenta Sport. Vor allem ließen die Hanseaten kaum Torchancen zu. Mit dem siebten ungeschlagenen Spiel in Folge haben die Rostocker den dritten Tabellenplatz nun gefestigt. Gegen die Kölner soll die Serie ausgebaut werden. „Wir werden weiter fleißig arbeiten. Wir werden jetzt nicht die Füße unter den Stuhl stellen und uns ausruhen“, gab Härtel zu verstehen.

    Auch für die Höhenberger steht fleißig Arbeiten auf der Agenda. Nach zwei 1:5-Niederlagen in Folge gegen den F.C. Hansa wollen die Gastgeber natürlich ein besseres Ergebnis erreichen. Dabei muss Janßen auf Kapitän Mike Wunderlich und Stürmer Timmy Thiele verzichten. Beide sahen in München die fünfte Gelbe Karte und sind somit gesperrt. Doch das sieht der Trainer gelassen: „Es kommt so, wie es kommt. Wir haben jetzt zwei Englische Wochen in Folge. Dort haben wir fünf Spiele. Dass man da rotieren muss, ist klar.“

    Viktoria – Das V steht für Vussball! 

    Weitere Nachrichten zu Viktoria Köln finden Sie hier!

  • Viktoria bringt drei Punkte aus München mit

    Aufatmen bei Viktoria Köln: Der 1:0-Erfolg bei der Bundesliga-Reserve des FC Bayern bescherte den Höhenbergern den ersten Sieg seit dem 5. Dezember letzten Jahres. Lucas Cueto sorgte in der 18. Minute für den entscheidenden Treffer. Damit verhalf er auch Olaf Janßen, der seit zwei Begegnungen wieder als Chefcoach bei der Viktoria an der Seitenlinie steht, zum ersten Erfolg nach seiner Rückkehr.

    Viktoria-Cheftrainer Janßen baute im Tor auf Sebastian Mielitz. In der Abwehr vertraute er auf Simon Handle, Michael Schultz, Maximilian Rossmann und Patrick Koronkiewicz. Auf der Sechserposition kamen Jeremias Lorch und René Klingenburg zum Einsatz. Lucas Cueto, Kapitän Mike Wunderlich und Marcel Risse waren im offensiven Mittelfeld dabei. Timmy Thiele startete im Sturm.

    Schon in den ersten 60 Sekunden wurde es gefährlich für die Viktoria. Armindo Sieb stürmte alleine auf Mielitz zu, doch der hielt. Im Gegenzug kam die Viktoria erstmals gefährlich vor das Gehäuse der Münchner. Doch ein Kopfball von Schultz ging nach Wunderlich-Ecke deutlich über das Tor. In der achten Minute musste Mielitz wieder sein Können unter Beweis stellen – die Begegnung begann abwechslungsreich.

    In der Folge erspielte sich der Vorjahresmeister der 3. Liga eine Überlegenheit an Spielanteilen. Die Kölner hielten mit nadelstichartigen Kontern dagegen. Zunächst einmal fehlte dabei auf beiden Seiten die letzte Genauigkeit vor dem Gehäuse. Doch dann das: Nach einem Risse-Eckball von der rechten Seite bekamen die Bayern den Ball nicht aus der Gefahrenzone und Cueto schoss das 1:0 für die Viktoria (18.).

    Die Gastgeber legten anschließend einen Zahn zu. Doch Christopher Scott (22.) fand in Mielitz seinen Meister. Lenn Jastremski setzte seinen Linksschuss in der 32. Minute zu hoch an. Trotzdem hatte Thiele in der 39. Minute bei einem Konter die 2:0-Führung auf dem rechten Fuß: Doch er vergab aus fünf Metern. Jastremski köpfte vier Minuten später auf die Latte. Somit ging es mit dem 1:0 für die Gäste in die Halbzeitpause.

    Beide Teams starteten zunächst unverändert in die zweite Hälfte. Die Bundesliga-Reserve der Bayern versuchte nach dem Seitenwechsel, der Partie wieder den Stempel aufzudrücken. In der 49. Minute folgte allerdings eine gute Kontermöglichkeit der Kölner, doch Thiele kam gegen Bayern-Keeper Schneller einen Tick zu spät. Ärgerlich aus Kölner Sicht: In dieser Situation wäre mehr drin gewesen.

    Der Druck der Gastgeber war groß. Doch die Höhenberger hatten weiter, wie durch Koronkiewicz (56.) und Wunderlich (66.), ihre Gelegenheiten. Die beste Möglichkeit für die Münchner bekam schließlich Kilian Senkbeil in der 69. Minute, als er nach einer Ecke von rechts völlig freistehend über das Viktoria-Gehäuse köpfte. Die Bayern präsentierten sich anschließend trotz der vergebenen Chance beflügelt.

    In der 75. Minute folgte nach einem Foulspiel für Senkbeil die Gelbrote Karte. Damit war die Viktoria jetzt mit einem Mann mehr auf dem Feld. Das veränderte das Spielgeschehen. In der 81. Minute hatte Michael Seaton eine Doppelchance, aber er scheiterte an Schneller. 60 Sekunden später war nach Kopfball von Schultz die Latte im Weg. In der 84. Minute vergab Wunderlich aus guter Position. Dennoch blieb es beim Sieg!

    Aufstellung: Sebastian Mielitz – Simon Handle, Michael Schultz, Maximilian Rossmann, Patrick Koronkiewicz – Jeremias Lorch, René Klingenburg (70. Kai Klefisch) – Lucas Cueto, Mike Wunderlich, Marcel Risse (90. + 3 Sead Hajrović) – Timmy Thiele (62. Michael Seaton)  

    Tore: 0:1 Lucas Cueto (18.)

    Gelbe Karten:

    FC Bayern München II: Kilian Senkbeil (66.), Holger Seitz (85.)

    Viktoria Köln: Mike Wunderlich (42.), Timmy Thiele (59.), Jeremias Lorch (88.)

    Gelbrote Karte:

    FC Bayern München II: Kilian Senkbeil (75.)

    Zuschauer:

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln finden Sie hier!

  • Alexander Höck: „Höhenberg ist meine Heimat“

    In unregelmäßigen Abständen stellen wir die Spieler von Viktoria Köln genauer vor. Heute: Alexander Höck.

    Am 1. Juli 2020 um kurz vor neun Uhr abends kam Alexander Höck zu seinem Profi-Debüt im Sportpark Höhenberg. Der Innenverteidiger konnte zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen, dass er in vier Minuten mit 18 Jahren, drei Monaten und einem Tag zum jüngsten Torschützen der Vereinsgeschichte werden würde. Wissen konnte das niemand. Ahnen vermutlich schon.

    Alexander Höck oder ‚Höcki‘, wie man ihn auf dem Rasen ruft, wurde in eine Familie geboren, die er selbst als ‚fußballverrückt‘ bezeichnet. „Meine Großväter haben gespielt, mein Vater war Torwart beim FC Junkersdorf und mein Bruder kickte auch früher in der Jugend der Viktoria“, erzählt der 1,94 Meter große Innenverteidiger, der stets von seiner Familie auf dem Weg zum Profi-Fußballer unterstützt wurde. Bereits mit fünf Jahren trat der in Porz geborene Nachwuchskicker in seinen ersten Verein ein, den RSV Rath-Heumar 1920. Während eines Sommerfußballcamps wurde er von der 1. Jugend-Fußball-Schule Köln entdeckt und spielte daraufhin bei 1. JFS gegen große Mannschaften der Region, wie zum Beispiel Bayer 04 Leverkusen. Die Werkself bekundete bald ihr Interesse an ‚Höcki‘, der damals noch im Sturm spielte und holte ihn innerhalb der Saison in ihre U 10 nach Leverkusen.

    Fünf Jahre schnürte der schon damals hochgewachsene Nachwuchsspieler seine Schuhe für Bayer. Als in der U 12 das Spielfeld größer wurde, stellte ihn sein Trainer auf die Position des Innenverteidigers. ‚Höcki‘ liebte es: „Das war von Anfang an mein Ding“, sagt er heute darüber, „und ich glaube, dass ich auf dieser Position meiner Mannschaft am meisten nutze.“ Über seine Zeit bei Bayer hat der Verteidiger nur Positives zu berichten: Fußballturniere in Polen und Italien machten ihm Spaß, die Kombination von Leistungsfußball und Schule war anspruchsvoll, aber er wuchs daran. Bis es in der U 16 für ihn nicht mehr reichte. „Ich hatte nie daran gedacht, dass auch ich einmal aussortiert werden könnte“, denkt ‚Höcki‘ an sein Ende bei Bayer zurück. Aber Traurigkeit passt nicht zu dem Innenverteidiger, der aus der Not eine Tugend machte und bei der Viktoria zum Probetraining vorbeikam. „Ich wohne keine zehn Minuten vom Sportpark Höhenberg entfernt und ich betone stets, dass Höhenberg meine Heimat ist“, gibt der 18-Jährige an, „und da es für mich eine Herzensangelegenheit war, für diesen Verein zu spielen, habe ich mich auch sonst nirgendwo für ein Probetraining beworben.“

    Viktoria Köln und Alexander Höck passten von Anfang an zusammen wie der Schiedsrichter und seine Trillerpfeife. Seine Heimatverbundenheit gegenüber dem Verein und der Schäl Sick trafen auf das familiäre Umfeld des kleinen Vereines aus Höhenberg, in dem er sich auf Anhieb zurechtfand. Er spielte in der U 16 und in der U 17 in der Mittelrheinliga, bevor er als 17-Jähriger in die U 19 aufstieg, die in der A-Junioren Bundesliga West kickte. Sein Trainer war Welt- und Europameister Jürgen Kohler, der als Spieler ebenfalls in der Innenverteidigung gestanden hatte. „Er gab mir oft Tipps oder konnte eine Anekdote aus seiner Zeit als Verteidiger erzählen. Es hätte für mich nichts Besseres geben können – und das auch noch direkt vor meiner Haustür“, erzählt Höck. Doch viel zu lachen gab es in der Saison nicht. Viktorias U 19 konnte bis zum Corona bedingten Abbruch der Saison kaum ein Spiel gewinnen. Doch Abwehrspieler Höck hatte Glück im Unglück, denn als die Profis in Kleingruppen wieder auf den Platz konnten, durfte er mittrainieren.

    Und so kam es ein paar Monate später zur Einwechslung, die den Höhepunkt in seiner noch jungen Karriere bedeuten sollte: Viktoria empfing am vorletzten Spieltag den Aufstiegsaspiranten Würzburger Kickers. Nachdem es torlos zum Pausentee ging, drehte Viktoria in der zweiten Hälfte auf. So kamen die Nachwuchs-Innenverteidiger Alexander Höck und Dario De Vita in der 88. Minute auf den Rasen, um die Führung über die Zeit zu bringen. Doch dann kam es in der Nachspielzeit zu der Geschichte, die nur der Fußball schreibt: Die Innenverteidiger De Vita und Höck trieben mit einem doppelten Doppelpass das Leder zwischen drei Würzburgern hindurch und ‚Höcki‘ tunnelte den herausstürmenden Schlussmann Vincent Müller zum 5:1-Endstand. „Man kann das nicht in Worte fassen“, sagt der 18-Jährige noch heute darüber, „es ist buchstäblich unbeschreiblich.“ Auf der Straße wurde er von nun an ab und zu angesprochen, denn der Debütant war nicht nur der jüngste Torschütze des Vereins, sondern setzte zudem den Schlusspunkt zum höchsten Sieg der Viktoria in der 3. Liga. Aber Höck, der es lieber ruhig hält, war etwas anderes viel wichtiger: „Beim letzten Spiel der Saison durfte ich in der Merkur Spiel-Arena eine ganze Halbzeit ran“, sagt der Innenverteidiger bescheiden, „zu sehen, wie es wirklich in der 3. Liga auf dem Feld läuft, hat mir viel gebracht.“

    Es sollte für eine lange Zeit das letzte Spiel in der 3. Liga für den Newcomer sein. In der Vorbereitung zur neuen Saison wurde Höck gefoult und wusste sofort, dass das Kreuzband durch war. Für ihn sind fremdverschuldete Verletzungen nichts Neues: Mittelfußbruch und Bänderriss hat der Spieler in seiner jungen Karriere bereits hinter sich gebracht. Doch von einem Kreuzbandriss zu genesen, gestaltet sich physisch und psychisch schwieriger. „Die Kollegen unterstützen mich und meine Familie ist für mich da“, betont Höck, „letztens konnte ich ein paar Pässe spielen im Training, das war ein sehr schöner Moment.“

    Und nun, da bei seinem Freund und Mitspieler Dario De Vita ebenfalls das Kreuzband gerissen ist, steht ‚Höcki‘ ihm mit Rat und Tat zur Seite. Ob es diese Saison noch etwas wird mit seiner Rückkehr in die 3. Liga? „Wenn du mich fragst, will ich schon im nächsten Spiel wieder auf dem Platz stehen“, sagt der 18-Jährige und man spürt seinen Eifer, „aber alle im Verein sagen, ich soll es ruhig angehen lassen.“ Zurecht, schließlich kann Höck ja noch etliche Spiele für die Viktoria absolvieren, wenn sein Knie erst einmal wieder fit ist.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln finden Sie hier!

  • Viktoria mit straffem Programm

    Der DFB hat die Spieltage 27 bis 31 der aktuellen Drittliga-Saison zeitgenau terminiert. Gleichzeitig wurden die Nachholspieltermine verkündet.

    Für Viktoria Köln gibt es in den nächsten Wochen, ein straffes Programm zu absolvieren. Dabei hat es besonders der Monat März zunächst einmal in sich. Zu Beginn des kommenden Monats müssen die Kölner gegen Magdeburg (2. März), Lübeck (6. März), Meppen (9. März) und Duisburg (13. März) ran.

    Die Drittliga-Spiele der Viktoria bis zum 11. April 2021 im Überblick:

    25. Spieltag: So., 21.02.2021, 13 Uhr, Bayern München II – Viktoria Köln

    26. Spieltag: Sa., 27.02.2021, 14 Uhr, Viktoria Köln – Hansa Rostock

    Nachholspiel: Di., 02.03.2021, 17 Uhr, Viktoria Köln – 1. FC Magdeburg

    27. Spieltag: Sa., 06.03.2021, 14 Uhr, VfB Lübeck – Viktoria Köln

    Nachholspiel: Di., 09.03.2021, 19 Uhr, Viktoria Köln – SV Meppen

    28. Spieltag: Sa., 13.03.2021, 14 Uhr, Viktoria Köln – MSV Duisburg

    29. Spieltag: Fr., 19.03.2021, 19 Uhr, 1. FC Saarbrücken – Viktoria Köln

    30. Spieltag: Mo., 05.04.2021, 19 Uhr, Viktoria Köln – SpVgg Unterhaching

    31. Spieltag: So., 11.04.2021, 13 Uhr, FSV Zwickau – Viktoria Köln

    Viktoria – Das V steht für Vussball! 

    Weitere Nachrichten zu Viktoria Köln finden Sie hier!

  • Janßen will die drei Punkte

    Am Sonntag ist Viktoria Köln bei der Bundesliga-Reserve des FC Bayern München zu Gast. Zwar scheinen die Gastgeber in der Favoritenrolle zu sein, doch Viktoria-Chefcoach Olaf Janßen fährt mit seiner Mannschaft trotzdem mit einer ordentlichen Portion Selbstbewusstsein in die Landeshauptstadt des Freistaats Bayern.

    „Wir gehen in jedes Spiel, um es am Ende des Tages zu gewinnen“, äußerte sich der 54-Jährige bei der Pressekonferenz vor der Partie. „Wenn meine Mannschaft das verinnerlicht und diese Mentalität und Einstellung auf den Platz bringt, dann bin ich davon überzeugt, dass wir deutlich mehr Spiele gewinnen als verlieren werden.“

    Trotzdem weiß Janßen um die Stärken der Gastgeber. „Das ist eine sehr talentierte Mannschaft, die über Qualitäten verfügt, die man sich so als Trainer wünscht“, so der Chefcoach von Viktoria Köln. „Von daher müssen wir uns offensiv wie auch defensiv sehr gut einstellen, um das zu erzielen, was wir unbedingt wollen: einen Dreier!“

    Dabei könnte den Kölnern der Ausfall des letzten Heimspiels in die Karten spielen. „Wir haben nach der Spielabsage unseren Trainingsplan entsprechend umgestellt – das heißt, mit mehr Umfang trainiert. Wir konnten mehr Einheiten absolvieren als wir das hätten machen können, wenn ein normaler Spieltag am letzten Wochenende stattgefunden hätte.“

    Viktoria – das V steht für Vussball!

    Weitere Nachrichten zur 1. Mannschaft von Viktoria Köln gibt es hier!

  • Gegnercheck: Viktoria beim Vorjahresmeister

    Gegnercheck: Viktoria beim Vorjahresmeister

    Am Sonntag (Anpfiff 13:00 Uhr) tritt die Mannschaft von Viktoria Köln in München an. Gegner im Stadion an der Grünwalder Straße ist die Bundesliga-Reserve des FC Bayern. Der Meister der Vorsaison kam nach schwierigem Saisonstart zuletzt gut in Fahrt. Nicht nur wegen der eisigen Temperaturen sollte sich die Mannschaft von Viktoria-Chefcoach Olaf Janßen also warm anziehen.

    Bisherige Saison:

    Nach den Abgängen von Trainer Sebastian Hoeneß (TSG Hoffenheim) und Top-Torjäger Kwasi Okyere Wriedt (Willem II) hatte der FC Bayern II leichte Anlaufschwierigkeiten. In den ersten sechs Begegnungen gelang lediglich ein Sieg. Nach einer 0:2-Pleite in Rostock stand die Mannschaft zwischenzeitlich auf einem Abstiegsrang. Sie arbeitete sich aber aus der Abstiegszone heraus. Unter anderem gelang am 15. Spieltag ein überraschender Sieg beim damaligen Zweiten aus Saarbrücken. Parallel zur Vorsaison steigerte sich das Team im Winter extrem. Von den vergangenen zehn Partien hat die Mannschaft von Holger Seitz nur zwei verloren und steht derzeit auf Platz zwölf des Drittliga-Tableaus.

    Das Hinspiel:

    Verloren haben die Münchner das Hinspiel bei der Viktoria. Bereits in der ersten Minute bediente Lucas Cueto nach einem starken Solo Mike Wunderlich. Der Kapitän traf anschließend zum 1:0. Nach einer Viertelstunde stand es 2:0. Simon Handle leitete den Ball nach Eroberung von Cueto zu Wunderlich weiter. Dieser schickte Timmy Thiele mit einem Traumpass in den Sechzehner. Per Lupfer erzielte der Stürmer sein erstes Pflichtspiel-Tor für die Höhenberger. Nachdem Maximilian Rossmann in der 21. Minute die Rote Karte sah, spielte die Viktoria in Unterzahl. Doch das warf die Mannschaft nicht aus der Bahn. Der überragende Cueto erhöhte noch in Halbzeit eins auf 3:0. Trotz zweier Anschlusstreffer gingen die Bayern mit leeren Händen nach Hause. Die Jungs von der Schäl Sick sprangen damals auf Platz zwei der Tabelle.

    Personelle Situation:

    Bis Ostern fällt Malik Tillmann wohl bei den Bayern aus. Der 18-jährige Offensivmann laboriert noch an einem Kreuzbandriss. Ron-Thorben Hoffmann ist momentan als zweiter Torwart bei den Profis im Einsatz. Gemeinsam mit Lukas Schneller und Tiago Dantas war er mit dem Rekordmeister zuletzt in Katar. Dort gewann der Deutsche Meister die FIFA Klub-Weltmeisterschaft. Die beiden Letztgenannten werden aller Voraussicht nach wieder in den Kader von Holger Seitz zurückkehren. Nicht dabei sein wird Bright Akwo Arrey-Mbi. Bei der Partie in Kaiserslautern ging der Innenverteidiger wegen einer Gelb-Roten Karte in der 51. Spielminute frühzeitig duschen.

    Spieler im Fokus – Dimitri Oberlin:

    Besser lief das Spiel bei den Roten Teufeln für Dimitri Joseph Oberlin Mfomo. Er traf nach etwas mehr als einer Stunde zum 1:0-Führungstreffer. Der Angreifer kam Ende Januar ablösefrei vom FC Basel. Dort hatte er seinen Vertrag aufgelöst. Der schnelle Stürmer galt früh als großes Talent im Schweizer Fußball. Er durchlief alle Junioren-Nationalmannschaften der Eidgenossen ab der U 15. Einmal kam Oberlin beim A-Nationalteam zum Einsatz. Seine Karriere begann der 1,82 Meter große Offensivmann mit Wurzeln aus Kamerun beim FC Zürich. Nach Stationen in Österreich (Altach und Salzburg) kam er 2018 für vier Millionen Euro zum FC Basel. Dort spielte er unter anderem achtmal in der Champions League und erzielte hierbei vier Treffer. Bei einem sorgte er 2017 für Furore: Mit einer Geschwindigkeit von 38 Kilometern pro Stunde raste er gegen Benfica Lissabon vom eigenen zum gegnerischen Sechzehner und erzielte das 2:0.

    Der Trainer – Holger Seitz:

    So einen ähnlichen Sprint wünscht sich wohl auch Trainer Holger Seitz von ihm. Der Coach hat das „Mia-San-Mia-Gen“ in sich. Zwischen 2015 und 2018 trainierte er zunächst die U 19 und dann die U 17 des Rekordmeisters. Anschließend übernahm er erstmals die zweite Mannschaft in der Regionalliga Bayern. Prompt gelang ihm dort die Meisterschaft und der Aufstieg in die 3. Liga. Das Traineramt gab der heute 46-Jährige allerdings an Sebastian Hoeneß ab und übernahm die stellvertretende Leitung des FC Bayern Campus. Nachdem sein Nachfolger im vergangenen Sommer nach Sinsheim in die Bundesliga wechselte, trat er wiederum dessen Nachfolge an. Allerdings soll der Fußballlehrer nach der Saison die Trainerbank wieder verlassen. Dann, so die Planungen der Münchner, soll er die sportliche Campus-Leitung übernehmen.

    Bisherige Spiele:

    Dreimal trafen die beiden Mannschaften bislang in der 3. Liga aufeinander. Jedes Mal wurde es torreich. Im Schnitt fallen sechs Treffer, wenn die Viktoria gegen die Bayern-Reserve spielt. Die erste Begegnung gab es in der Hinrunde der vergangenen Saison. Diese gewannen die Jungs von der Schäl Sick mit 5:2. Dabei avancierten Albert Bunjaku und Mike Wunderlich zu Doppelpackern, Simon Handle setzte den Schlusspunkt. Das Rückspiel in Höhenberg hingegen hatte kein gutes Ende für die Viktoria parat. Bis zur 89. Minute stand es 2:2. Doch die Münchner trafen noch zweimal und so hieß es in Nachspielzeit noch 4:2 für die Bayern. In der Hinrunde dieser Saison gewann die Viktoria mit 3:2.

    Vereinshistorie:

    Siege gehören wahrlich auch zur Vereinsgeschichte des FC Bayern. Die Münchner gründeten 1983 eine U 23-Mannschaft, die zunächst in der Bayernliga an den Start ging. Von 1990 an tummelte sich die Reserve des Rekordmeisters in der Oberliga, Regionalliga und 3. Liga. Dabei spielte man unter anderem unter so namhaften Trainern wie Wolf Werner, Hermann Gerland, Andries Jonker, Mehmet Scholl, Erik ten Hag, Heiko Vogel oder Tim Walter. Unter dem jetzigen Coach Holger Seitz gelang 2018 die Rückkehr in die 3. Liga. Mit Sebastian Hoeneß spielte die Mannschaft in der Hinrunde der Saison 2018/2019 mehr oder weniger unter ferner Liefen und taumelte im unteren Mittelfeld. Eine regelrechte Leistungsexplosion schaffte die Mannschaft in der Rückrunde. Aus 19 Spielen holten die Bayern 13 Siege und gewannen den Meisterpokal. Da eine zweite Mannschaft aber nicht in die 2. Bundesliga aufsteigen kann, blieb das Team drittklassig. Neben dem Trainer hat dann auch Top-Torjäger Kwasi Okyere Wriedt die Bayern verlassen. In der abgelaufenen Saison war er mit 24 Treffern Torschützenkönig vor Albert Bunjaku (20 Tore).

    Partie in den Medien:

    Anpfiff der Begegnung zwischen dem FC Bayern II und Viktoria Köln ist am Sonntag um 13:00 Uhr im Städtischen Stadion an der Grünwalder Straße. Die Partie überträgt Magenta Sport ab 12:45 Uhr live. Zudem werden die Anhänger der Viktoria über die Social Media Kanäle des Klubs (FacebookInstagram und Youtube) und den Live-Ticker auf Twitter auf dem Laufenden gehalten.  

    Viktoria – das V steht für Vussball!

    Weitere Nachrichten zu Viktoria Köln finden Sie hier!

  • Sebastian Mielitz im Interview: „Im Spiel gibt es keine Freunde“

    Sebastian Mielitz ist seit Saisonbeginn die neue Nummer eins bei Viktoria Köln. Der 31-Jährige spricht im Interview über den Konkurrenzkampf im Tor, den Trainerwechsel und die jüngsten Spielabsagen. 

    Herr Mielitz, seit etwas mehr als einem halben Jahr sind Sie nun in Köln. Wie haben Sie Ihre erste Zeit in der Domstadt erlebt?

    Sebastian Mielitz: Bisher habe ich Köln durchweg positiv erlebt. Ich fühle mich hier sehr gut aufgehoben. Die Mannschaft hat mich sehr gut aufgenommen als ich ankam. Bei der Viktoria generell gefällt es mir sehr gut, ich kann nichts Negatives sagen.

    Die Viktoria hat mit André Weis und Yannik Bangsow zwei weitere gute Schlussmänner im Kader. Wie erleben Sie den Konkurrenzkampf auf der Torhüter-Position und wie helfen Sie sich gegenseitig?

    Mielitz: Bei uns herrscht eine Art „positiver Konkurrenzkampf“. Wir respektieren uns gegenseitig sehr, das ist denke ich sehr wichtig. Somit agieren wir auch als Team, was im Profi-Fußball auch nicht immer üblich ist. Wir pushen uns gegenseitig zu guten Leistungen in jedem Spiel. 

    Für Sie persönlich ist die Saison gut gestartet, im September haben Sie die Fans zum Spieler des Monats gewählt. Das hat auch der Mannschaft geholfen, der Start in die Spielzeit war sehr stark. Warum konnte die Mannschaft den Schwung nicht mit in den Spätherbst nehmen?

    Mielitz: Das ist eine Frage, die wir uns alle stellen. Wir müssen zugeben, dass wir einige Fehler gemacht haben, sonst wäre es nicht zum Trainerwechsel gekommen. Wir sind dabei vieles aufzuarbeiten und haben mit dem neuen Trainer intensiv gearbeitet in der letzten Zeit. Ich bin jedenfalls frohen Mutes für die nächsten Spiele.

    Wie erleben Sie die Arbeit von Olaf Janßen als Chefcoach und was hat sich zu der Zeit unter Pavel Dotchev geändert?

    Mielitz: Es ist immer schwierig, Trainer zu vergleichen. Jeder Trainer hat seine eigene Handschrift. Ich hoffe, dass die Handschrift des neuen Trainers erkennbar und dann auch erfolgreich wird. Das ist etwas, das sich natürlich die ganze Mannschaft wünscht. Erfolgserlebnisse schweißen eine Mannschaft zusammen. 

    Ein Spiel haben Sie auch unter Daniel Zillken absolviert. Nun ist er als Co-Trainer ins Trainerteam aufgerückt. Welche Impulse gibt er der Mannschaft?

    Mielitz: Er gibt uns durchweg positive Impulse auf den Weg. Er ist ein positiv verrückter Mensch. Wie er uns auf das Spiel in Wiesbaden vorbereitet hat, war einfach klasse. Wir sind froh, dass er nun ein Teil des Trainerteams geworden ist. Trotz der kurzen Zeit hat er bereits eine Menge Input geben können und für Begeisterung gesorgt. 

    Leider konnte das Spiel gegen den SV Meppen nicht stattfinden. Wie sehr hatten Sie sich auf das Wiedersehen mit Ihrem langjährigen Teamkollegen Torsten Frings gefreut?

    Mielitz: Ich freue mich generell auf jedes Spiel. Es wäre einfach ein Spiel um wichtige drei Punkte gewesen – auch wenn Torsten Frings, mit dem ich ein paar Jahre gemeinsam kickte, beim Gegner an der Seitenlinie gestanden hätte. Aber im Spiel gibt es keine Freunde. Wir wissen natürlich nicht, wann es nachgeholt wird. Wir bereiten uns einfach auf den nächsten Gegner vor. Wir hoffen, dass sich das Wetter etwas bessert und Fußballspielen auch in unserem Stadion wieder möglich wird. 

    Es sind bereits zwei Spiele, die wetterbedingt abgesagt wurden. Das bedeutet auch, dass der Terminkalender zum Saisonendspurt etwas enger wird. Wie nehmen Sie die Situation wahr?

    Mielitz: Es wird ein knackiges Programm. Unsere Spiele werden fast nur noch im englischen Stil ausgetragen, alle drei oder vier Tage steht ein Spiel an. Das wird knackig. Dann wird jeder einzelne Spieler gebraucht. Hoffentlich hilft es uns, die Idee des Trainers bestmöglich zu verinnerlichen. Dann werden wir auch hoffentlich wieder positive Ereignisse erleben können. 

    Was ging Ihnen durch den Kopf, als Sie von den jüngsten Spielabsagen erfahren haben?

    Mielitz: Gegen Magdeburg war es sehr speziell. Etwa fünf Minuten vor dem Aufwärmen wurde uns mitgeteilt, dass das Spiel abgesagt wurde. So kurz vor dem Spiel bin ich schon voll im Wettkampfmodus und voll fokussiert. In dem Moment, in dem ich mitbekomme, dass ein Spiel abgesagt wird, falle ich in eine Art Loch. Die ganze Anspannung, die man vor so einer Partie normalerweise hat, fällt auf einmal weg. Vor allem, weil man nicht das machen darf, worauf man sich vorbereitet hat. Vor dem Spiel gegen Meppen habe ich den Wetterbericht im Auge behalten. Nichtsdestotrotz haben wir uns bis zur Absage ganz normal auf das Spiel vorbereitet.

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln gibt es hier!

  • Pack ma’s: Viktoria gastiert bei Bayern II

    Am Sonntag (Anpfiff 13.00 Uhr) empfängt die Reserve von Bayern München im Stadion an der Grünwalder Straße Viktoria Köln. Während es bei den Höhenbergern am Wochenende aufgrund widriger Wetterbindungen erneut kein Heimspiel gab, erkämpften die Münchner in Unterzahl ein 1:1-Unentschieden beim 1. FC Kaiserslautern.

    Dass es auf dem Betzenberg heiß hergehen kann, ist jedem Fan des deutschen Fußballs bekannt. Nicht zuletzt werden die Spieler der Pfälzer ja auch die „Roten Teufel“ genannt. Dementsprechend hitzig ging es trotz Temperaturen unter dem Gefrierpunkt zur Sache, als die Heimmannschaft (15. Rang) und die Gäste aus dem Freistaat Bayern (12. Tabellenplatz) aufeinandertrafen.

    „Wir haben ein sehr intensives Fußballspiel gesehen. Es gab von der ersten Minute an viel Leidenschaft in der Partie“, resümierte Bayern-Coach Holger Seitz in der anschließenden Pressekonferenz. „Durch die Gelb-Rote Karte ist es für uns komplizierter geworden.“ Die Ampelkarte sah nach wiederholtem Foulspiel sein Innenverteidiger Bright Arrey-Mbi nach 51 Minuten. Doch die bayrischen Kicker stellten auf Konter um und gingen in Unterzahl durch den Schweizer Dimitri Oberlin in Führung (67. Minute). Zwei Minuten später glich Kenny Prince Redondo für die Hausherren aus, doch sein Treffer wurde fälschlicherweise aberkannt. Wiederum nur drei Minuten darauf traf Daniel Hanslik zum 1:1-Endstand.

    „Aus unserer Sicht ein gerechtes Unentschieden“, attestierte Seitz nach Abpfiff und wollte sich auch nicht mehr weiter zu den Provokationen von beiden Trainerbänken äußern. „Ich würde das nicht überbewerten. Dass da ein paar Kommentare dabei waren, von beiden Seiten, kann ich bestätigen“, sagte er abschließend.

    Die Spieler der Viktoria hatten am Wochenende kein Spiel zu bestreiten, denn die Partie gegen den Tabellennachbarn SV Meppen konnte aufgrund des gefrorenen Rasens im Sportpark Höhenberg nicht stattfinden. Das Hinspiel auf der Schäl Sick gegen die Bayern, immerhin amtierender Meister der 3. Liga, gewann die Viktoria trotz Unterzahl mit 3:2 – dank der Treffer von Mike Wunderlich (1.), Timmy Thiele (14.) und Lucas Cueto (27.). Nicolas Kühn (42.) und Fiete Arp (61.) machten zwar das Spiel noch einmal spannend, aber letztlich blieb es beim zweiten Sieg im dritten Aufeinandertreffen für die Kölner.

    Viktoria – Das V steht für Vussball! 

    Weitere Nachrichten zu Viktoria Köln finden Sie hier!

  • Online-Anmeldung für Feriencamps 2021 freigeschaltet

    Ab sofort besteht die Möglichkeit, sich ein Ticket für die heiß begehrten Viktoria-Feriencamps der Vussballschule zu sichern. Im Kalenderjahr 2021 sind insgesamt elf Camps geplant (elf Feldspieler- und vier Torhütercamps). Alle Termine im Überblick finden Sie hier

    Für die ersten drei Termine im Kalenderjahr 2021 gibt es eine Besonderheit in Bezug auf die Zahlungsmethode. Die Teilnahmegebühr für die beiden Osterferiencamps und das Pfingstevent wird erst zehn Tage vor Veranstaltungsbeginn eingezogen, da aufgrund der sich täglich ändernden Situation um die Corona-Pandemie noch nicht mit Sicherheit gesagt werden kann, ob diese Camps durchgeführt werden können. Somit steht für die ersten drei Termine als Zahlungsmethode nur das Lastschriftverfahren zur Verfügung.

    Zur Anmeldung geht es hier!

    Viktoria – das V steht für Vussball!

    Weitere News zur Vussballschule gibt es hier!

    Weitere Nachrichten zu Viktoria Köln finden Sie hier!

  • Olaf Janßen: „Zeit, Inhalte zu erarbeiten“

    Die Partie gegen den SV Meppen ist für Freitagabend abgesagt worden. Dennoch hat sich Viktoria-Cheftrainer Olaf Janßen bei der wöchentlichen Pressekonferenz aktuellen Fragen gestellt.

    Dass die Begegnung gegen die Emsländer zunächst einmal nicht stattfindet, sei enttäuschend gewesen. „Jeder kann sich nach dem Spiel in Ingolstadt vorstellen, dass wir uns etwas zurückholen wollten. Das fällt nun aus“, so Janßen. Allerdings hält der 54-Jährige die Absage für angemessen. „Der Platz ist tief gefroren und knüppelhart. Damit wäre es ein Glücksspiel und ein extrem hohes Verletzungsrisiko für alle Spieler. Die Entscheidung ist völlig verständlich und richtig.“

    Janßen will jetzt die Möglichkeit nutzen, in den kommenden Tagen etwas intensiver zu trainieren. „Es gibt die Zeit, Inhalte zu erarbeiten und wir haben die Möglichkeit, ein bisschen mehr Substanz aufzubauen“, so der neue Viktoria-Chefcoach. Er habe durch die Absage aber auch die Möglichkeit, die Mannschaft noch besser kennenzulernen. Janßen: „Damit man gegenseitig weiß, wie man tickt. Damit man weiß, welche Gedanken einem durch den Kopf gehen.“

    Viktoria – das V steht für Vussball!

    Weitere Neuigkeiten zur 1. Mannschaft von Viktoria Köln gibt es hier!