Viktoria Köln ist mit einem Testspielsieg ins Jahr 2021 gestartet. Bei der Generalprobe zur Drittliga-Partie am Samstag in Kaiserslautern glückte den Höhenbergern ein 2:1 (1:0) gegen die U 23 von Fortuna Düsseldorf. Dabei sorgten Mike Wunderlich (6.) und André Dej (80.) für die Kölner Tore. Lovren hatte in der 56. Minute zum zwischenzeitlichen Ausgleich für die Gäste aus der Landeshauptstadt getroffen.
Viktoria-Coach Pavel Dotchev stellte zunächst Sebastian Mielitz ins Tor. In der Abwehr setzte er in der ersten Hälfte auf Luca Stellwagen, Sead Hajrović, Maximilian Rossmann und Patrick Koronkiewicz. Auf der Sechserposition spielten Kai Klefisch und Moritz Fritz. Offensiver ausgerichtet kamen im Mittelfeld Lucas Cueto, Mike Wunderlich und Kevin Holzweiler zum Zug. Michael Seaton begann im Sturm.
Düsseldorf kam gut in die Partie. In der fünften Minute stand Jamil Siebert beim Kopfball frei, doch Mielitz hielt sicher. Nur 60 Sekunden später folgte die Führung für die Viktoria: Wunderlich wurde von Klefisch fein im Strafraum freigespielt und traf aus spitzem Winkel von rechts zum 1:0. In der 17. Minute gab es die Möglichkeit, die Führung auszubauen – zunächst scheiterte Wunderlich am Fortuna-Keeper, dann brachte Seaton den Ball mit dem Kopf nicht an Wiesner vorbei.
In der 19. Minute landete ein abgefälschter Cueto-Schuss am Pfosten. Die Höhenberger wirkten sehr sicher, obgleich auch Düsseldorf durchaus für Torgefahr sorgte. So scheiterte beispielsweise Lex Lobinger in der 25. Minute mit einem flachen Rechtsschuss an Schlussmann Mielitz. 180 Sekunden später sorgte der Viktoria-Torwart – als er einen abgefälschten Schuss mit einer Glanztat entschärfte – wieder dafür, dass die Führung hielt.
In der 35. Minute setzte Siebert einen Kopfball zu hoch an. Fünf Minuten danach hatte Wunderlich – nach flacher Hereingabe von rechts durch Koronkiewicz – die Chance, auf 2:0 zu erhöhen. Doch der Kölner Kapitän verzog den Ball. 60 Sekunden später hatten die Höhenberger aber das Glück auf ihrer Seite, als ein Schussversuch der Gäste am rechten Pfosten endete. So ging es mit der 1:0-Führung in die Kabinen.
Beide Teams wechselten mit Beginn der zweiten 45 Minuten kräftig durch. Düsseldorf erwischte den besseren Start in die zweite Hälfte. Der eingewechselte Steffen Meuer traf mit einem Rechtsschuss Edelmetall (52.). In der 56. Minute kam es für die Gäste noch besser: Davor Lovren umkurvte seinen Gegenspieler und erzielte den Ausgleich. In der 67. Minute hatte Lovren sogar die Chance zur Führung. Aber er verfehlte das Kölner Gehäuse knapp.
In der 72. Minute scheiterte der Düsseldorfer Cedric Euschen in aussichtsreicher Position. Sechzig Sekunden danach folgte aber wieder eine gute Aktion der Gastgeber. Albert Bunjaku setzte Enes Tubluk schön in Szene, doch der schoss links am Tor vorbei. Die Viktoria wurde jetzt stärker. In der 80. Minute dribbelte sich René Klingenburg fein in den Strafraum hinein und legte auf André Dej ab, der per Rechtsschuss zum 2:1 traf. Damit war die Partie entschieden.
Aufstellung: Sebastian Mielitz (30. André Weis, 60. Yannik Bangsow) – Luca Stellwagen (46. Fabian Holthaus), Sead Hajrović (46. Bernard Kyere), Maximilian Rossmann (46. Dominik Lanius), Patrick Koronkiewicz (46. Dario De Vita) – Kai Klefisch (46. Niklas May), Moritz Fritz (46. André Dej) – Lucas Cueto (46. Enes Tubluk), Mike Wunderlich (46. René Klingenburg), Kevin Holzweiler (46. Marcel Gottschling) – Michael Seaton (46. Albert Bunjaku)
Tore: 1:0 Mike Wunderlich (6.), 1:1 Davor Lovren (56.), 2:1 André Dej (80.)
Gelbe Karten:
Viktoria Köln: –
Fortuna Düsseldorf U23: Enrique Lofolomo (84.)
Zuschauer: –
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Jetzt ist wieder die Meinung der Viktoria-Anhänger gefragt! Denn es wird der Spieler des Monats Dezember gesucht.
Seit Jahresbeginn stimmen die Viktoria-Anhänger auf der Facebook-Seite des Vereins monatlich ab. Zuletzt setzte sich hierbei zweimal in Folge Senkrechtstarter Kai Klefisch (Oktober und November) gegen seine Teamkollegen durch. Nun wird der beste Viktoria-Spieler aus dem Dezember gesucht.
Im letzten Monat des Jahres standen die Höhenberger in der 3. Liga insgesamt viermal auf dem Platz. Dem 2:1-Heimsieg gegen den TSV 1860 München folgte ein 1:1-Unentschieden beim SC Verl. Dann gab es die Heimniederlagen gegen den KFC Uerdingen (0:2) und Tabellenführer Dynamo Dresden (2:4). Auch wenn der Dezember nicht immer erfolgreich verlief, zeichneten sich einige Akteure besonders durch ihre Leistungen aus.
Folgende Spieler stehen für den Dezember zur Wahl:
– Lucas Cueto (traf gegen den SC Verl zur zwischenzeitlichen 1:0-Führung und steuerte zwei Tore zum letzten Viktoria-Spiel des Jahres gegen Dynamo Dresden bei. Bisher ist Cueto mit sechs Treffern der beste Torschütze der Viktoria in dieser Saison)
– Marcel Risse (der Torschütze des Jahres 2016 sorgte am 5. Dezember für den immens wichtigen 2:1-Siegtreffer gegen den TSV 1860 München und zeigte danach beispielsweise beim Auswärtsspiel in Verl eine herausragende Leistung im Mittelfeld)
– Patrick Koronkiewicz (war in den Partien gegen München, Verl und Dresden dabei. Hierbei glänzte der 29-Jährige, der in der aktuellen Saison zuvor nicht so häufig zum Zug kam, mit starken Leistungen. Diese krönte er mit seinem ersten Saisontor gegen 1860)
– Sead Hajrović (Nach einer Corona-Erkrankung im November fand der linke Innenverteidiger schneller als andere zu alter Form zurück. In den Partien gegen 1860 München und beim SC Verl verlieh der 27-Jährige der Defensive deutlich mehr Stabilität)
Die Abstimmung findet auf der Facebook-Seite von Viktoria Köln statt. Die Stimmabgabe erfolgt mit den jeweiligen Emojis, die auf den Spielerbildern zu sehen sind. Diese können natürlich durch Kommentare ergänzt werden. Die Wahl läuft bis zum 10. Januar 2021, 9.00 Uhr.
Viktoria – das V steht für Vussball!
Die Wahl zum "Spieler des Monats" wird präsentiert von Jerome Assauer, selbstständiger Vertriebspartner für Swiss Life Select.
Am 9. Januar startet für Viktoria Köln wieder die 3. Liga. Dann tritt das Team von Cheftrainer Pavel Dotchev beim 1. FC Kaiserslautern an. Die Winterpause war kurz. Zuvor ist gerade einmal ein Testspiel geplant – am 4. Januar gegen die Zweitliga-Reserve von Fortuna Düsseldorf. Fünf Tage danach wird es dann auf dem Betzenberg ernst.
Zuletzt gab es für die Viktoria in der 3. Liga eine 2:4-Heimniederlage gegen Dynamo Dresden. Zweimal hatten die ersatzgeschwächten Kölner gegen den Spitzenreiter durch Treffer von Lucas Cueto geführt, ehe die Sachsen dann das bessere Ende für sich verbuchten. „Das war traurig für die Jungs. Wir haben ein gutes Spiel gemacht“, äußerte sich Viktoria-Coach Dotchev nach der Niederlage enttäuscht. „Wir hatten es heute nicht verdient, das Spiel zu verlieren.“ Schließlich war Philipp Hosiner erst in der 72. Minute per Handelfmeter das 2:2 gelungen. Pascal Sohm (78. und 89.) sorgte schließlich für die Entscheidung zu Gunsten der Dresdner. Somit ging und es geht es für die Höhenberger darum, analysierte Defizite bis zum Punktspiel-Jahresauftakt in Kaiserslautern auszumerzen.
Während die Kölner immerhin auf Platz elf überwinterten, steht Kaiserslautern auf Rang 15. Mit einem 2:0-Auswärtserfolg beim KFC Uerdingen gelang dem viermaligen Deutschen Meister (1951, 1953, 1991 und 1998) aber immerhin ein äußerst versöhnlicher Jahresabschluss. „Das tut gut“, freute sich Kaiserslauterns Cheftrainer Jeff Saibene nach dem Erfolg gegen die Krefelder. „Alle waren mit vollem Herzen dabei. Und mit dieser Einstellung haben wir uns diese drei Punkte auch verdient.“ Vor der Partie gegen die Viktoria wollen die Roten Teufel am 5. Januar zwei Testspiele absolvieren: Erster Gegner um 12.00 Uhr ist der FSV Frankfurt, direkt im Anschluss treffen die Pfälzer auf den SV Elversberg.
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Das Jahr 2020 geht zu Ende. Das ist ein guter Zeitpunkt, um bei Viktoria Köln auf die letzten zwölf Monate zurückzublicken. Es gab Höhen und Tiefen – und die Corona-Pandemie.
3. Januar: An einem Freitag gab es die erste Trainingseinheit im Jahr 2020. Dabei stand für die Profimannschaft, die in der 3. Liga auf Platz 16 überwintert hatte, ein Laktattest auf dem Programm.
5. Januar: Die Viktoria gewann das erste Testspiel im neuen Jahr beim Oberligisten TuRU Düsseldorf. Dabei setzte sich die Mannschaft aus Höhenberg mit 6:1 durch. Dabei traf Neuzugang Michael Seaton erstmals. Er erzielte in der 19. Minute das 1:0 für die Kölner.
7. Januar: Trainer- und Funktionsteam sowie der Kader reisten um 6.00 Uhr morgens nach Antalya zu. Dort gelandet ging es dann weiter nach Belek (Türkei), wo die Mannschaft ein einwöchiges Trainingslager absolvierte.
13. Januar: Viktoria Köln setzte sich im letzten Testspiel in der Türkei gegen den FC Astra Giurgiu, den rumänischen Meister aus dem Jahr 2016, durch. Die Höhenberger siegten im Titanic Belek Stadion mit 4:1 – und das, obwohl die meisten Fußball-Experten den Erstligisten im Vorfeld als starken Gegner angesehen hatten.
19. Januar: Der FC Viktoria Köln konnte das letzte Testspiel vor der ersten Drittligapartie im neuen Jahr gewinnen. Beim Regionalliga-Team vom SV Bergisch Gladbach setzten sich die Höhenberger mit 3:2 durch. Für die Tore der Kölner sorgten Richmond Tachie (2 x) und Simon Handle.
25. Januar: Erstes Ligaspiel im neuen Jahr! Dabei erreichte die Viktoria beim Chemnitzer FC ein 2:2. Mike Wunderlich und Albert Bunjaku trafen für Köln. Was dann aber in der Nacht folgte, sorgte für Unverständnis. Nach der Rückkehr aus Sachsen wurde der Viktoria-Fanbus mit seinen 35 Insassen, darunter auch Frauen, auf brutalste Art und Weise überfallen. Der Vorfall sorgte bundesweit für riesige Empörung.
31. Januar: Endlich – der Knoten war geplatzt! Nach 13 sieglosen Meisterschaftsspielen in Folge gewann Viktoria Köln in der 3. Liga wieder. Die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Dotchev setzte sich beim favorisierten Halleschen FC in einer dramatischen Partie mit 4:3 durch und holte damit wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg.
1. Februar: Mit einem Sieg im Gepäck ließ sich besser feiern! Über 1.000 Gäste waren am Tag nach dem Auswärtserfolg in Halle dabei, um bei der siebten Karnevalssitzung von Viktoria Köln einen großartigen Abend zu verleben. Das galt natürlich auch für die Spieler und das Trainerteam der Viktoria. Ihr Auftritt war einer der Höhepunkte in der Stadthalle Köln Mülheim. Schließlich galt es, die Vereinshymne „Viktoria mi Hätz“ zusammen mit Sänger Patric zum Besten zu geben.
8. Februar: Im ersten Drittliga-Heimspiel des Jahres kassierte Viktoria Köln eine 2:4-Niederlage gegen die Bundesliga-Reserve des FC Bayern München. Damit rutschten die Höhenberger vorrübergehend auf den 17. Platz, der den Abstieg bedeutet hätte, ab. Besonders bitter: Vor 3.669 Zuschauern sicherten sich die Bayern erst sehr spät den Sieg. Christopher Richards (89.) und Sarpreet Singh (90. + 4) sorgten erst in der Schlussphase für den Erfolg des späteren Drittliga-Meisters.
1. März: Viktoria Köln schaffte mit dem zweiten 1:0-Sieg in Folge den Sprung von den Abstiegsplätzen. Nach einem Erfolg gegen Großaspach in der Woche zuvor und dem Sieg im Audi Sportpark beim FC Ingolstadt belegte die Mannschaft endlich wieder Rang 16.
7. März: Last-minute-Sieg gegen Preußen Münster! Pavel Dotchev, der zum 237. Mal in der 3. Liga als Trainer an der Seitenlinie stand und damit zusammen mit Peter Vollmann Rekordhalter der Spielklasse wurde, lag mit seinem Team bis zur 83. Minute mit 0:1 zurück, ehe Albert Bunjaku und Mike Wunderlich mit ihren Treffern doch noch für einen Heimerfolg vor 3.147 Zuschauern sorgten. Was zu diesem Zeitpunkt noch niemand wusste, es sollte das letzte Drittliga-Spiel der Viktoria für lange Zeit bleiben. Denn in der Folge musste der Spielbetrieb der 3. Liga aufgrund der Corona-Pandemie bis Ende Mai ausgesetzt werden.
1. April: April, April! Die Viktoria berichtete, dass die Heimspiele in der kommenden Saison in der LANXESS arena austragen werden sollen. Da hieß es: „Die für den Sportpark Höhenberg geplante Rasenheizung kann voraussichtlich aufgrund der Corona-Krise nicht fristgerecht zur neuen Saison fertiggestellt werden. Um weiterhin im Rechtsrheinischen spielen zu können, zieht Viktoria in Deutschlands größte und bestbesuchte Multifunktionsarena im Kölner Stadtteil Deutz um.“ Die Resonanz auf die „falsche“ Nachricht war trotzdem erfreulich. Die Medien hatten den Aprilscherz allerdings durchschaut. „Viktoria Köln bewahrt den Humor“, titelte www.liga-drei.de. Und auf www.liga3-online.de hieß es, der Blick auf das Datum habe verraten: „Es handelt sich natürlich um einen Aprilscherz.“
28. April: Auch wenn der Ball ruhte, es gab die eine oder andere richtungsweisende Entscheidung während der spielfreien Zeit – zum Beispiel für das Nachwuchsleistungszentrum von Viktoria Köln: Ende April wurde verkündet, dass das NLZ ab dem 1. Juli 2020 eine neue Leitung bekommt. Christoph John (Sportlicher Leiter des NLZ) und Yannik Hohmann (Organisatorischer Leiter des NLZ) wurden entsprechend vorgestellt.
12. Mai: Aufatmen bei Viktoria Köln – die komplette Mannschaft, die Trainer und das Funktionsteam waren zum zweiten Mal auf den Erreger SARS-CoV-2-RNA getestet worden. Es konnte keine Corona-Erkrankung festgestellt werden. Damit durfte die Profimannschaft der Viktoria wieder ins reguläre Mannschaftstraining einsteigen. Zuvor konnte nur allein oder später in kleinen Gruppen und unter Einhaltung der Abstandsregeln trainiert werden.
30. Mai: Erstes Ligaspiel nach dem Lockdown – dabei patzte die Viktoria ausgerechnet am Rekord-Tag ihres Trainers Pavel Dotchev. Denn dieser stand zum 238. Mal in der 3. Liga als Chefcoach an der Seitenlinie. Damit löste er den bisherigen Rekordinhaber Peter Vollmann (237 Spiele) endgültig ab. Im leeren Eintracht-Stadion – Zuschauer wurden bis zum Ende der Saison nicht mehr zugelassen – unterlag Köln beim späteren Aufsteiger Braunschweig mit 2:4.
27. Juni: Klassenerhalt! Zwar verlor die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Dotchev das Auswärtsspiel beim 1. FC Kaiserslautern mit 0:3, doch weil Preußen Münster gleichzeitig nicht in Mannheim siegte, konnte die Viktoria in der Tabelle nicht mehr auf einen Abstiegsplatz rutschen. Die Freude war zunächst aufgrund der Niederlage noch verhalten. Doch spätestens bei der Rückkehr in Köln war sie riesig. Jetzt konnte für die Saison 2020/2021 in der 3. Liga geplant werden.
1. Juli: Dieser Tag ist bei Viktoria Köln ein ganz besonderes Datum. Denn 1904 schlug die Geburtsstunde des heutigen Klubs, der damit 116 Jahre alt wurde. Und in Höhenberg beschenkte man sich an diesem Tag selbst. Mit 5:1 fegte die Viktoria im letzten Heimspiel der Saison die Würzburger Kickers vom Platz. Für die Krönung sorgte Alexander Höck. In seinem ersten Profispiel gelang dem jungen Abwehrspieler fünf Minuten nach seiner Einwechslung das 5:1 (90. + 2). Dass ein 18-jähriger Neu-Profi im ersten Meisterschaftsspiel nach nur 300 Sekunden trifft, hatte es zuvor bei der Viktoria noch nicht gegeben.
4. Juli: Viktoria Köln schloss die erste Drittliga-Saison der Vereinsgeschichte auf dem zwölften Platz ab. Am 38. und letzten Spieltag holten die Höhenberger in der MERKUR SPIEL-ARENA in Düsseldorf noch einmal ein 1:1 beim KFC Uerdingen. Nachdem Assani Lukimya die Krefelder in der ersten Hälfte in Führung gebracht hatte, erzielte Albert Bunjaku in den zweiten 45 Minuten den Ausgleich.
6. August: Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev trommelte erstmals seine teils neu formierte Mannschaft zusammen, um für die Saison 2020/2021 zu trainieren. Die neuen Gesichter beim Trainingsauftakt: Sebastian Mielitz, Maximilian Rossmann, Jeremias Lorch, Lucas Cueto und Rückkehrer René Klingenburg.
14. August: Viktoria Köln verlor das erste Testspiel vor der neuen Saison gegen Hertha BSC Berlin mit 0:2. Im Amateurstadion des Berliner Olympiaparks trafen Dodi Lukébakio (40.) und Daishawn Redan (79.) für die Hauptstädter. Die Partie fand im Rahmen eines Kurz-Trainingslagers der Viktoria statt. Hierbei verweilte Dotchev mit seiner Mannschaft in Berlin.
18. August: An diesem Tag wurde verkündet, dass Marcel Risse in der Saison 2020/2021 für Viktoria Köln spielen wird. Der Torschütze des Jahres 2016 wurde vom 1. FC Köln ausgeliehen. Bei den Geißböcken hatte er sich in den Jahren zuvor zum Publikumsliebling entwickelt.
31. August: Schlechte Neuigkeiten für Youngster Alexander Höck. Wie die Magnetresonanztomographie (MRT) bestätigte, riss beim 18-Jährigen bei einem Testspiel das vordere Kreuzband. Damit war noch vor Saisonstart klar, dass der 18-Jährige im Jahr 2020 verletzungsbedingt nicht mehr zur Verfügung stehen würde.
2. September: Viktoria Köln sicherte sich die Unterstützung des früheren Bundesliga-Keepers Georg Koch (zuvor unter anderem Arminia Bielefeld, Fortuna Düsseldorf, 1. FC Kaiserslautern und MSV Duisburg) im Bereich Torwart-Scouting und -Training.
12. September: Letztes Testspiel vor Beginn der neuen Saison – dabei trennte sich Viktoria Köln vom KFC Uerdingen mit 0:0. Bei der Generalprobe für den Drittliga-Saisonstart zeigten die Höhenberger Licht und Schatten, auch wenn sie einem Treffer am Ende etwas näher waren.
21. September: Viktoria Köln erreichte beim ersten Ligaauftritt in der neuen Drittliga-Saison ein 2:2. Nachdem die Höhenberger in der ersten Halbzeit durch Treffer von Arianit Ferati (7.) und Marcel Costly (20.) kalt von Waldhof Mannheim erwischt wurden, kämpften sie sich in der zweiten Hälfte in die Partie zurück. Max Christiansen per Eigentor (51.) und Mike Wunderlich (78.) sorgten noch für den Ausgleich.
26. September: Im ersten Heimspiel der Saison 2020/2021 musste sich Viktoria Köln gegen den SV Wehen Wiesbaden mit 0:2 geschlagen geben. Die Gastgeber erspielten sich mehr Torgelegenheiten, doch die Gäste aus Hessen agierten effektiver. Es gab allerdings auch etwas Positives zu berichten. Zum ersten Mal nach dem 7. März konnten wieder Viktoria-Anhänger bei einem Drittliga-Spiel dabei sein. Obwohl die Entscheidung kurzfristig kam, nutzten noch 1.186 Besucher die Gelegenheit, die Partie in Höhenberg zu sehen.
3. Oktober: Viktoria Köln fuhr den ersten Saisonsieg ein. Das Team von Cheftrainer Pavel Dotchev gewann am dritten Spieltag mit 2:0 beim 1. FC Magdeburg. Vor 4.400 Zuschauern sorgten Maximilian Rossmann (12.) und Lucas Cueto (18.) vor der Pause für die beiden Treffer. In der MDCC-Arena geriet der Vorsprung danach nicht mehr in Gefahr, sodass die Kölner die Heimreise mit drei Punkten im Gepäck antraten.
10. Oktober: Erster Heimsieg der neuen Saison – die Höhenberger besiegten den früheren Erstligisten FC Ingolstadt mit 2:0. Gegen die Schanzer zeigten die Gastgeber über die gesamte Spielzeit eine gute Leistung. Albert Bunjaku (10.) und Lucas Cueto (90. + 2) sorgten im Sportpark Höhenberg für die Treffer der Gastgeber, den aufgrund neuer Corona-Verordnungen nur noch 300 Zuschauer sehen konnten.
21. Oktober: Die Corona-Lage spitzte sich in Nordrhein-Westfalen zu, sodass Viktoria Köln jetzt wieder komplett auf Zuschauer verzichten musste. Dafür lief es sportlich. Denn die Höhenberger schoben sich in der Drittliga-Tabelle auf den zweiten Rang vor. Der 3:2-Erfolg gegen die Bundesliga-Reserve vom FC Bayern München stand zwar bis zur letzten Sekunde auf der Kippe. Doch trotz Unterzahl – Maximilian Rossmann sah in der 21. Minute die Rote Karte – brachten die Kölner den Erfolg mit riesigem Kampfgeist über die Zeit. Mike Wunderlich (1.), Timmy Thiele (14.) und Lucas Cueto (27.) sorgten dabei für die Viktoria-Treffer.
24. Oktober: Nach vier Siegen in Folge kassierte Viktoria Köln eine herbe Auswärtsniederlage. Mit 1:5 mussten sich die Höhenberger beim Spitzenspiel dem F.C. Hansa Rostock geschlagen geben. In Rostock konnte noch vor Zuschauern gespielt werden. 7.500 Heim-Fans waren im Ostseestadion dabei und sahen, wie die Gastgeber vorerst an die Tabellenspitze stürmten. Wenig später sorgte die Politik wieder dafür, dass in ganz Deutschland vorerst keine Fans mehr in die Stadien durften. Und auch Viktoria Köln wurde in den Tagen nach dem Rostock-Spiel von der Covid19-Realität eingeholt. Es gab den ersten positiven Corona-Befund im Mannschaftskader.
8. Dezember: Viktoria Köln verkündete den Einstieg in den eSport. Der Verein aus dem Stadtteil Höhenberg schloss dafür eine Kooperation mit ThatsFootball. Durch die Zusammenarbeit mit TF eSports, selbst Organisator vieler Online-Turniere, gehen ab dem 31. Januar drei eSportler für die Viktoria beim DFB-ePokal an den Start.
19. Dezember: Nachdem die Viktoria in den Wochen zuvor von weiteren Corona-Erkrankungen zurückgeworfen wurde und es dazu Verletzungspech gab, zeigte sie im letzten Heimspiel des Jahres noch einmal eine packende Leistung. Am Ende mussten sich die Höhenberger gegen die SG Dynamo Dresden dennoch geschlagen geben. Gegen den Drittliga-Spitzenreiter lagen die Gastgeber sogar noch mit 2:1 in Führung, ehe die Gäste aus Sachsen das Blatt in der Schlussphase wendeten und mit 4:2 gewannen. Lucas Cueto (3. per Handelfmeter und 65.) hatte die Kölner zuvor gleich zweimal in Führung gebracht.
27. Dezember: Nach einer kurzen Weihnachtspause kehrten die Spieler der Viktoria ins Training zurück. Zunächst stand für die Mannschaft, die aktuell auf Platz elf der Drittliga-Tabelle steht, ein Leistungstest auf dem Programm.
Am Montag, den 4. Januar, empfängt Viktoria Köln am Nachmittag die U 23-Mannschaft von Fortuna Düsseldorf. Mit den Reservisten der Fortuna hat sich Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev einen interessanten Gegner für ein Testspiel zwischen den Jahren herausgesucht. Das Team von Trainer Nicolas Michaty überwintert derzeit auf dem vierten Tabellenplatz in der Regionalliga West und konnte in der bisherigen Saison die Hälfte aller Spiele für sich entscheiden.
Während sich die Viktoria im Dezember mit dem Sammeln von Punkten schwertat (ein Sieg und ein Unentschieden aus vier Spielen), erging es den Düsseldorfer Reservisten etwas besser: Zwei ihrer fünf Begegnungen in diesem Monat konnte die Fortuna gewinnen (2:0 gegen Alemannia Aachen und 5:2 gegen SV Bergisch Gladbach 09), zudem konnte ein Punkt beim zweitplatzierten Borussia Dortmund II (Endstand 1:1) ergattert werden. Somit haben die viertplatzierten Reservekicker zwar 15 Punkte Rückstand auf den Tabellenführer Rot-Weiss Essen, können aber mit zehn Siegen aus 20 Partien durchaus zufrieden sein. Für dieses gute Abschneiden ist nicht zuletzt Steffen Meuer verantwortlich: Der 21-Jährige, der im Sommer von den Eisbachtaler Sportfreunden zur Fortuna wechselte, erzielte bereits elf Treffer für seine Mannschaft.
Das letzte Aufeinandertreffen der beiden Teams entschied die Viktoria im März 2019 für sich. Das Heimspiel endete mit einem 5:2-Erfolg für den Klub von der Schäl Sick dank der Treffer von Christian Derflinger, Patrick Koronkiewicz und einem Dreierpack von Kapitän Mike Wunderlich.
Am Samstag, den 9. Januar, tritt die Viktoria dann zu ihrem ersten Drittligaspiel im neuen Jahr an. Der Gastgeber der Partie ist der 1. FC Kaiserslautern, Spielbeginn ist um 14.00 Uhr im Fritz-Walter-Stadion.
Viktoria – das Vsteht für Vussball!
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Das Weihnachtsfest ist vorüber – die Spieler der Viktoria sind wieder im Training. Ab Sonntagmittag stand für die Mannschaft erst einmal ein Leistungstest auf dem Programm, bei dem die Spieler einige Runden auf der Tartanbahn zu drehen hatten. Am Montag folgt das erste Mannschaftstraining der Wintervorbereitung.
„Ich will mir ein Bild von der Mannschaft machen. Ich will wissen, in welchen Zustand die Spieler zum aktuellen Zeitpunkt sind“, so Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev anlässlich des ersten Trainings nach dem Weihnachtsfest. Der 55-Jährige zieht daraus Rückschlüsse, wie er die Belastung in den kommenden Tagen steuern kann.
Viel Zeit bleibt dem Rekordtrainer der 3. Liga mit seinem Team nicht. Denn bereits am 4. Januar ist ein erstes Testspiel geplant. Nur fünf Tage danach wird es für die Höhenberger dann richtig ernst: Auf dem Betzenberg steht das erste Pflichtspiel des neuen Jahres für die Viktoria auf dem Programm. Gegner ist der 1. FC Kaiserslautern.
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Nach dem Abschlusstraining am vergangenen Sonntag sind die Spieler der Viktoria in ihre wohlverdienten Weihnachtsferien gestartet. Nun erholen sie sich und tanken Kraft im Beisein ihrer Liebsten, sodass sie am 27. Dezember wieder mit voller Energie durchstarten können. Zuerst steht ein Leistungstest auf dem Plan, bevor am 28. Dezember wieder das Mannschaftstraining beginnt. Denn bereits am 9. Januar 2021 wird die Saison in der 3. Liga fortgesetzt: Das erste Spiel bestreiten die Höhenberger Jungs gegen den 1. FC Kaiserslautern im Fritz-Walter-Stadion.
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Der DFB hat die Drittliga-Spieltage 19 bis 21 zeitgenau angesetzt. Viktoria Köln empfängt zuerst an einem Freitagabend Türkgücü München und in der Woche darauf den SV Waldhof Mannheim, bevor es im Anschluss unter der Woche zum Auswärtsspiel gegen den SV Wehen Wiesbaden geht.
Die Drittliga-Spiele der Viktoria vom 15. bis zum 26. Januar im Überblick:
1. Veranstalter: Veranstalter des Gewinnspiels ist der FC Viktoria Köln 1904, Günter-Kuxdorf-Weg 1, 51103 Köln.
2. Teilnahmeberechtigung bzw. -ausschluss: Teilnahmeberechtigt sind alle volljährigen Personen mit einem eigenen Facebook- oder Instragram-Account und einem ständigen Wohnsitz in Deutschland. Ausgeschlossen von der Teilnahme sind Angestellte, freie Mitarbeiter und Angehörige des FC Viktoria Köln sowie etwaige Kooperationspartner.
3. Teilnahme und Gewinnermittlung: Die Teilnahme an diesem Gewinnspiel ist kostenlos. Die Teilnahme erfolgt per Beitrag liken, folgen von der Instagram- oder Facebook-Seite von Viktoria Köln und Thats Football sowie einem Kommentar, in welchem zwei Freunde genannt werden. Jeder Kommentar mit einer vollständigen Antwort, der bis zum 24. Dezember 2020 um 13.00 Uhr abgegeben wird, gilt als Los. Am Ende der Verlosung wird aus allen vollständigen Kommentaren ein Gewinner ermittelt. Eine Barauszahlung ist nicht möglich.
4. Benachrichtigung des Gewinners: Der Gewinner wird innerhalb von 24 Stunden nach dem Ende der Aktion per privater Facebook-Nachricht (PN) oder privater Instagram-Nachricht über den Gewinn informiert. Danach muss er sich innerhalb von 24 Stunden melden und seine postalische Adresse übermitteln, da sonst der Gewinnanspruch verfällt und ein alternativer Gewinner ausgelost wird. Der Gewinn wird zugesendet. Der Gewinner willigt ein, dass sein Name in einem Facebook- und Instagrampost veröffentlicht wird.
5. Teilnahmefrist: Die Frist, in den Kommentaren zu posten und damit Gewinnspiel teilzunehmen, endet am 24.12.2020 um 13:00 Uhr.
6. Haftungsausschluss / Änderung und vorzeitige Beendigung des Gewinnspiels: Der Veranstalter haftet nicht für die Verfügbarkeit der Facebook- und Instagram-Internetseite sowie seiner eigenen Facebook- und Instagram-Internetseite. Der Veranstalter haftet auch nicht für etwaige Übertragungsfehler. Der Veranstalter behält sich vor, das Gewinnspiel jederzeit, auch ohne Einhaltung von Fristen, ganz oder teilweise vorzeitig zu beenden oder in seinem Verlauf abzuändern, sofern es aus technischen (z.B. Computervirus, Manipulation von oder Fehler in Software und Hardware) oder rechtlichen Gründen nicht möglich ist, das Gewinnspiel ordnungsgemäß durchzuführen.
7. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel akzeptiert der Teilnehmer die Online-Gewinnspiel-Teilnahmebedingungen. Zum Zweck der Gewinnabwicklung ist die der FC Viktoria Köln oder ein hierzu beauftragter Dritter berechtigt, die hierfür notwendigen Daten zu erheben und zu speichern und an den jeweiligen Kooperationspartner, der ebenfalls zur Speicherung der Daten zwecks Gewinnabwicklung berechtigt ist, zu übermitteln. Die Daten werden vertraulich behandelt.
8. Freistellung von Facebook: Dieses Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Empfänger der vom Teilnehmer bereitgestellten Daten ist nicht Facebook, sondern der Veranstalter. Die Teilnehmer stellen Facebook von jeglicher Haftung, welche aus Ansprüchen im Zusammenhang mit der Durchführung des Gewinnspiels (insbesondere dessen Publikation und Organisation) resultieren, frei. Sämtliche Fragen, Kommentare oder Beschwerden zum Gewinnspiel sind direkt an den Veranstalter und nicht an Facebook zu richten.
9. Freistellung von Instagram: Dieses Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Instagram und wird in keiner Weise von Instagram gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Empfänger der vom Teilnehmer bereitgestellten Daten ist nicht Instagram, sondern der Veranstalter. Die Teilnehmer stellen Instagram von jeglicher Haftung, welche aus Ansprüchen im Zusammenhang mit der Durchführung des Gewinnspiels (insbesondere dessen Publikation und Organisation) resultieren, frei. Sämtliche Fragen, Kommentare oder Beschwerden zum Gewinnspiel sind direkt an den Veranstalter und nicht an Instagram zu richten.
9. Datenschutzinformationen: Der FC Viktoria Köln 1904, Günter-Kuxdorf-Weg 1, 51103 Köln verarbeitet personenbezogene Daten zum Zwecke der Teilnahme am Gewinnspiel auf Basis Ihrer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 a EU-DSGVO. Weitere Datenschutzinformationen können Sie jederzeit auf der Website einsehen.
10. Schlussbestimmungen: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Jeremias Lorch im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den Kontrollausschuss des Verbandes mit einer Sperre von zwei Meisterschaftsspielen der 3. Liga belegt.
Der Mittelfeldspieler der Viktoria war in der Nachspielzeit des Drittligaspiels gegen Dynamo Dresden von Schiedsrichter Sven Waschitzki (Essen) des Feldes verwiesen worden. Grund dafür soll eine Beleidigung des Schiedsrichters gewesen sein.
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