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  • 1:1 – dieses Remis fühlt sich wie ein Sieg an!

    1:1 – dieses Remis fühlt sich wie ein Sieg an!

    Was für ein wichtiger Punkt im Kampf um den Klassenerhalt. Im altehrwürdigen Dreisamstadion rang die Viktoria der Zweitvertretung des SC Freiburg am Freitagabend ein 1:1 ab. „Es fühlt sich fast ein bisschen wie ein Sieg an“, sagte Cheftrainer Olaf Janßen nach der Partie glücklich.

    Denn der personelle Aderlass der letzten Wochen und Monate war unseren Höhenberger Jungs schon früh im Spiel anzumerken. Im Vergleich zum Sonntagsspiel gegen 1860 München fehlten diesmal der verletzte Jeremias Lorch und Niklas May (Gelb-Rot-Sperre), Kapitän Marcel Risse wurde von Janßen zunächst geschont. Die Neuzugänge Jamil Siebert (Verteidigung) und Kevin Rauhut (Tor) standen im Kader und nahmen wie Risse und der genesene Luca Marseiler zunächst auf der Bank Platz.

    Den frühen Schock setzte es schon in der 5. Minute: Bei einer langen Flanke aus dem linken Halbfeld stand die Viktoria-Defensive unsortiert, Patrick Kammerbauer durfte unbedrängt per Kopf in die Mitte ablegen, wo Lars Kehl ebenfalls nicht entscheidend beim Kopfball gestört wurde. „Wir hätten auch die Flanke schon früher verhindern müssen“, haderte Janßen. Es stand 1:0 für die Gastgeber, und dass es bis zur Pause dabei blieb, war aus Kölner Sicht einigermaßen glücklich. Hugo Thierry Siquet traf mit einer scharfen Flanke nur die Latte, Yannik Engelhardt aus kurzer Distanz den linken Außenpfosten.

    Janßen reagierte in der Halbzeit, brachte vor offiziell 1478 Zuschauern Neuzugang Siebert für den mit Gelb verwarnten Daniel Buballa. Und Siebert hatte prompt den Ausgleich auf dem Kopf, konnte den Ball aber nur knapp übers Tor drücken.

    Das 1:1 fiel dann per Elfmeter: Julius Tauriainen spielte den Ball im Zweikampf mit Florian Heister unglücklich mit dem Arm, Simon Handle (54.) verwandelte eiskalt zum Ausgleich. Freiburgs Coach Thomas Stamm beklagte eine „Fehlentscheidung“ aufgrund des Körpereinsatzes von Heister, und auch Janßen räumte ein, dass die Entscheidung hätte „anders ausfallen können. Aber die Schiedsrichter haben es schwer in einer Liga ohne Videobeweis.“

    Unverdient war der Ausgleich jedoch nicht, denn die Viktoria war wie verwandelt aus der Kabine gekommen und nun besser in der Partie. Doch dann musste Torwart Elias Bördner gegen Vincent Vermeij fast aus dem Nichts mit aller Entschlossenheit den erneuten Rückstand verhindern. Auf Kölner Seite brachte Janßen Kapitän Risse und Angreifer Luca Marseiler, der damit sein erstes Pflichtspiel 2022 bestritt, in die Partie. Tore fielen nicht mehr. „Die zweite Halbzeit macht mir wieder mal Mut, auch wenn es in der Schlussphase noch mal brenzlig war“, erklärte Janßen und lobte die Mentalität seines erneut mit zahlreichen U 19-Spielern ergänzten Kaders: „Es spielt keine Rolle, wer hier in den nächsten Wochen noch ausfallen wird, es wird nur um unsere Haltung gehen. Und heute habe ich wieder gesehen, dass ich mir diesbezüglich rein gar keine Sorgen machen muss.“

    Beim Nachholspiel in Zwickau am kommenden Dienstag (19 Uhr, live bei MagentaSport und im Vussballradio Schäl Sick) muss Janßen die gelbgesperrten Daniel Buballa und Kai Klefisch ersetzen.

    Unsere Aufstellung: Elias Bördner – Daniel Buballa (46. Jamil Siebert), Christoph Greger, Maximilian Rossmann, Florian Heister – Kai Klefisch – Youssef Amyn (74. Marcel Risse), Patrick Sontheimer, Simon Handle – Seokju Hong, David Philipp (74. Luca Marseiler)

    Tore: 1:0 Lars Kehl (5.), 1:1 Simon Handle, HE (54.)

    Zuschauer: 1.478

    Gelbe Karten:

    Viktoria Köln: Buballa (28.), Kai Klefisch (76.), Jamil Siebert (79.)

    SC Freiburg II: Engelhardt (15.), Kiliann Sildillia (51.), Sandrino Braun-Schumacher (76.)

    Viktoria – das V steht für Vussball!

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  • Vorverkauf startet gegen Osnabrück: 5.000 Zuschauer erlaubt!

    Vorverkauf startet gegen Osnabrück: 5.000 Zuschauer erlaubt!

    Endlich wieder richtiger Vussball! Ja, es ist leider ein Montagsspiel am 26. Spieltag gegen den VfL Osnabrück – aber: Viktoria darf nach der neuen Corona-Verordnung des Landes NRW am 14. Februar (Anstoß 19 Uhr) wieder bis zu 5.000 Zuschauer im Sportpark Höhenberg empfangen! Das heißt: Neben der Haupttribüne werden auch die Stehplatz-Blöcke wieder öffnen. Der Verkauf der Gäste-Tickets (Block 7 und 9) startet am Montag beim VfL Osnabrück. Viktoria-Fans können sich ihre Karte ab sofort sichern, also nichts wie ran an die Tickets.

    Hier geht es zu den Tickets.

    Für alle Besucher gelten folgende Grundregeln:

    – Zwischen jeder Buchung muss ein Platz Abstand sein (dieser wird in unserem Webshop automatisch generiert).

    – Für den Einlass gilt ausnahmslos die 2G+ Regelung. Ausgenommen von dieser ist, wer…

    … geboostert (ist 3x geimpft)

    … genesen ist und mindestens eine Impfung vor oder nach der Infektion nachweisen kann

    … doppelt geimpft ist (mind. 14 Tage her, aber nicht länger als 90 Tage)

    … genesen ist (PCR-Test mind. 27 Tage her, aber nicht älter als 90 Tage)

    Bei Schülern ab 16 Jahren reicht der Schülerausweis als Testnachweis. Kinder bis 15 Jahre brauchen keinen Nachweis vorzulegen.

    Es gilt Maskenpflicht im gesamten Stadion, auch am Platz (außer während des Essens und Trinkens)

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  • Youssef Amyn im Porträt: „Ein Gefühl, das süchtig macht“

    Youssef Amyn im Porträt: „Ein Gefühl, das süchtig macht“

    Jüngster Torschütze der Viktoria, U-Nationalspieler, Vereinsspieler des Jahres 2021. Während andere 18-Jährige abheben könnten, lässt sich Youssef Amyn nicht aus der Ruhe bringen. Ein Blick auf seine noch junge, aber bereits steinige Karriere verrät, was ihn so auszeichnet: Sein unbedingter Wille, immer weiter zu machen.

    Soweit Youssef Amyn zurückdenken kann, war da stets der Vussball. „Meine Mutter hat immer gesagt, dass ich schon Bälle gekickt habe, bevor ich richtig laufen konnte“, erinnert sich der Offensivspieler. Geboren in Essen, wuchs Youssef in Bochum auf. Seine Eltern zogen vor über zwanzig Jahren aus dem Irak nach Deutschland, seine Schwester, sein kleiner Bruder Arian (spielt nun in der U 16 der Viktoria) und er sind im Pott geboren. Mit vier Jahren begann Youssef seine Laufbahn beim TuS Querenburg. Doch bei dem kleinen Klub blieb sein Können nicht lange unbemerkt. Bereits in der U 9 wechselte der Nachwuchsvussballer zum großen Verein der Stadt: dem VfL Bochum.

    Dort begann ein rasanter Aufstieg. Nach drei Spielzeiten für den VfL flogen Youssef einige Wechselangebote ins Haus, manche kamen sogar aus dem Ausland. Letztendlich entschied sich der Elfjährige für den BVB. „Die hatten einen Fahrdienst“, weiß Amyn noch, „dann mussten meine Eltern mich nicht fahren.“ Bei den Schwarz-Gelben avancierte Amyn schnell zum Leistungsträger. Bis zum Ende der U 14 lief es hervorragend.

    Doch in der U 15 riss die Glückssträhne. Der neue Trainer befand Youssef (heute 1,75m) für zu klein. Zudem litt der Nachwuchsspieler an Morbus Osgood-Schlatter, einer schmerzhaften Entzündung, die während der Wachstumsphase auftritt. „Ich hatte es im Knie, und es warf mich immer wieder zurück“, berichtet der Offensivspieler, der dadurch in mehreren Spielzeiten häufiger ausfiel. Und wenn er sich wieder im Training herankämpfte, gab es im Meisterschaftsrennen kaum eine Möglichkeit, ihn einzusetzen: „Das Schlimmste war, nach Hause gehen zu müssen und meinem Vater zu erzählen, dass ich es schon wieder nicht in den Kader geschafft habe.“ Doch Amyn gab nicht auf, sondern arbeitete unentwegt weiter: Während seine Mitspieler zu Pflichtspielen reisten, absolvierte er privat Trainingseinheiten mit einem Athletikcoach.

    Als sich seine Zeit beim BVB dem Ende zuneigte, blickte Youssef auf eine ernüchternde Bilanz. „Vom Anfang der U 15 bis zum Ende der U 17 stand ich vielleicht bei zehn Pflichtspielen auf dem Platz“, schätzt er. Doch einen Groll hegt er gegen seinen alten Verein nicht. Stattdessen bewarb er sich bei verschiedenen Klubs, so auch bei der Viktoria in Köln. Zwar lag Höhenberg anderthalb Stunden von seinem Elternhaus entfernt, und sein Vater musste ihn nun fahren, doch wie immer konnte sich der Vussballer auf seine Vamilie verlassen.

    Und dann ging alles ganz schnell: Gerade mal drei Tage nach der Vertragsunterschrift kam es in der A-Junioren Bundesliga zur ersten Partie. Youssef wurde eingewechselt und spielte auch in den nächsten zwei Spielen – dann der nächste Rückschlag: Corona unterbrach den Ligabetrieb. Während die Welt um ihn herum von der Pandemie lahmgelegt wurde, trainierte Amyn konzentriert weiter. „In diesen Monaten habe ich in der U 19 große Schritte gemacht“, sagt Youssef, „ich hatte wieder richtig Spaß am Spiel, bekam mehr Selbstvertrauen und unter A-Jugend-Coach Marian Wilhelm.“

    Amyn fühlte sich wohl in der Mannschaft aus ‚Straßenkickern‘, wie er seine Mitspieler aus der Jugend mit einem Augenzwinkern nennt. Von seiner Arbeitsmentalität erfuhr auch Viktoria-Coach Olaf Janßen, sodass er zuerst fürs Training und auch schnell für eine Drittligapartie berücksichtigt wurde. Beim Heimspiel gegen den MSV Duisburg hatte er aber nicht nur die Zebras als Gegner, sondern auch das Wetter. „Hagel, Sonnenschein und Wind“, erinnert sich Amyn und lacht über seine ersten 45 Minuten im Profi-Vussball. Zur Halbzeit ging es nicht mehr weiter: „Ich hatte in den neun Monaten zuvor kein einziges Pflichtspiel absolviert, ich war einfach platt!“ Doch nur für den Moment. Kurz darauf zog seine ganze Vamilie nach Köln, für seinen großen Traum. Wächst der Druck dadurch weiter? Youssef schüttelt den Kopf. „Es treibt mich an“, versichert er.

    Am 1. Spieltag dieser Saison war Youssef 17 Jahre, elf Monate und vier Tage alt. Viktoria Köln gastierte bei Viktoria Berlin an einem heißen Sonntagnachmittag. Nach einer halben Stunde flankte Kapitän Marcel Risse in den Strafraum, und Amyn drückte den Ball über die Linie. „Ich habe zuerst zum Linienrichter geschaut, ich hatte Angst, es könnte abseits gewesen sein“, erinnert sich der nun 18-Jährige, „doch die Fahne blieb unten. Ich kann das Gefühl, dass mich überkam, nicht beschreiben, aber man wird süchtig danach.“

    Durch den Treffer wird Amyn zum jüngsten Torschützen in der Geschichte der Viktoria. Zwei Monate später feiert er auch sein Debüt in der U 19-Nationalmannschaft und erzielt direkt den 1:0-Endstand gegen die Schweiz. Die Fans der Viktoria küren ihn zum Spieler des Jahres 2021 (siehe Seite 27). Aber verändert hat das unser Offensiv-Talent nicht: „Ich habe ein wenig was erreicht, und das macht mich stolz. Doch ich bin noch lange nicht so weit, dass ich sagen könnte: ‚Ich bin fertig.‘“ Dann verabschiedet sich Amyn und geht in Richtung Kraftraum. In einer Stunde ist das nächste Mannschaftsmeeting, und davor will er noch trainieren.

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  • Unser Karnevalsorden ist der Fanartikel des Monats Februar!

    Unser Karnevalsorden ist der Fanartikel des Monats Februar!

    Wir kicken Corona aus dem Stadion! Mit dem Karnevalsorden 2022 sichert ihr euch für nur 30,00 EURO ein Sammlerstück. Durch die Absage der Viktoria-Karnevalssitzung wird es den Orden ausschließlich im Sportpark Höhenberg, im Onlineshop und bei Betten Sauer geben. Zum Onlineshop geht es hier!

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  • Unser Fan-Kader für den Pokalfight im DFB ePokal steht fest

    Unser Fan-Kader für den Pokalfight im DFB ePokal steht fest

    Am vergangenen Samstag fand das Viktoria Fan-Turnier statt. 90 Teilnehmer haben um 3 Startplätze im Team für den DFB ePokal bei FIFA 22 gekämpft. In einem sehr spannenden Turnierverlauf waren es letztlich die folgenden drei Jungs, die sich bis zum Ende durchgekämpft haben: Jonas Kalisch (18 Jahre, Wohnort: Drolshagen), Pascal Guscic (18 Jahre, Wohnort: Bremerhaven) und Hisham Badreddine (17 Jahre, Wohnort: Münster) sind die glücklichen Gewinner und vertreten die Viktoria. Nun werden sie am Samstag nach Köln kommen und für die Viktoria auf dem digitalen Rasen antreten. Ihr könnt das ganze Spektakel am Samstag ab 17:45 live auf YouTube verfolgen. Gecoacht werden die Jungs von Marvin „M4RV96“ Hintz von der Academy of eSports, unser Mitarbeiter Jan Brix wird den Pokalfight moderieren.

    Wer sich das Spektakel gegen die eSport Mannschaften der Bundesligisten nicht entgehen lassen möchte, sollte am Samstag vorbeischauen!

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  • Feuert unsere U 19 am Sonntag im Sportpark Höhenberg an!

    Feuert unsere U 19 am Sonntag im Sportpark Höhenberg an!

    Im Sportpark Höhenberg ist immer etwas los!

    Ab 12.30 Uhr öffnet unser Stadion seine Tore für die Viktoria-Vamilie! Denn ab 14 Uhr rollt der Ball: Unsere U 19 trifft in der A-Junioren Bundesliga West auf Alemannia Aachen.

    Der Eintritt ist frei – es werden 750 Zuschauer erlaubt sein. Eintrittskarten werden bis Freitag in der Geschäftsstelle am Stadion (von 15 – 18 Uhr geöffnet) oder an der Tageskasse vor Spielbeginn ausgegeben. Für Heißgetränke und Snacks wird das Bistro sorgen.

    „Wir hoffen auf eine volle Hütte“, freut sich Yannik Hohmann, der Administrative Leiter des NLZ, auf den kommenden Sonntag, „Unsere A-Jugend hat es verdient, dass sie von unseren Fans unterstützt wird!“ Hohmann spricht damit auch das letzte Saisonspiel an, in welchem unsere U 19 Fortuna Düsseldorf mit 2:1 schlagen konnte.

    Für Besucher gilt die 2G-Regel, des Weiteren besteht eine Maskenpflicht auf dem gesamten Stadiongelände (die Maske darf am Sitzplatz ausgezogen werden).

    Hereinspaziert in den Sportpark Höhenberg. Wir freuen uns auf euren Besuch!

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  • Gegnercheck: Flutlicht-Freitag in Freiburg

    Gegnercheck: Flutlicht-Freitag in Freiburg

    Die zweite Mannschaft des SC Freiburg ist mittlerweile in der 3. Liga angekommen. Die Mischung aus jungen Talenten und erfahrenen Kräften scheint sich zu bewähren – nur eine Sache fehlt den Breisgauern.

    Bisherige Saison:

    Die Reserve des Sportclubs zahlte als Aufsteiger zu Beginn Lehrgeld. Fünf Anläufe brauchte es bis zum ersten Sieg in der 3. Liga (1:0 gegen Würzburger Kickers). Doch auch, wenn die Breisgauer danach noch teilweise hoch verloren (0:6 gegen 1860 München), haben sie sich mittlerweile im soliden Tabellenmittelfeld etabliert.

    Der Kapitän:

    Sandrino Braun-Schumacher gibt auf dem Platz den Ton an. Der 33-Jährige bringt Erfahrung aus über 200 Drittligapartien mit (zuvor für die Stuttgarter Kickers und Preußen Münster) und ist nicht nur der Kapitän, sondern auch der Abwehrchef.

    Der Trainer:

    Nicht nur die meisten Spieler im Team sind jung, der Trainer ist es auch. Dabei ist Thomas Stamm mit 38 Jahren sogar älter als sein Vorgänger Christian Preußer (37 Jahre), der mittlerweile beim Zweitligisten Fortuna Düsseldorf an der Seitenlinie steht. Somit hat Stamm die schwierige Aufgabe zugeteilt bekommen, mit dem SCF II in der 3. Liga zu bestehen. Doch der gebürtige Schweizer hat ein Ass im Ärmel: Stamm trainierte die letzten sechs Jahre die U 19 des Sportclubs und kennt daher viele seiner jetzigen Spieler gut.

    Der Torjäger:

    Vincent Vermeij kennt die Viktoria noch aus der letzten Saison. Damals stürmte der 27-Jährige für den MSV Duisburg. Mittlerweile ist der Niederländer in Freiburg angekommen und ist der Punktegarant für sein Team: Wenn Vermeij trifft, dann gewinnt der Sportclub (diese Saison bereits viermal). Mit fünf Treffern ist er der Anführer der internen Torjägerliste. Doch können auch die Tore von Vermeij nicht darüber hinwegtäuschen, dass den Freiburgern die Torgefahr fehlt. Lediglich 23 Tore in 24 Spielen konnten sie erzielen – nur Havelse und Würzburg trafen seltener.

    Historie:

    Vielleicht wäre auch die Freiburger Reserve bereits mit einer Drittligavergangenheit ausgestattet, wenn sie die Lizenz im Jahre 2014 beantragt hätten. Damals qualifizierten sich die Breisgauer dank eines zweiten Platzes in der Regionalliga Südwest für einen Aufstiegsplatz, traten aber freiwillig zurück. Der Grund: In der damaligen Heimspielstätte der U 23, dem Möslestadion, hätte die Zuschauerkapazität von 5.000 auf 10.000 verdoppelt werden müssen. Nachdem die Breisgauer in der vergangenen Saison die Regionalliga Südwest auf Platz eins beendeten, veranlasste der Verein einen Umzug der Reserve in das Dreisamstadion, welches eine Maximalkapazität von 24.000 Zuschauern besitzt. In diesem spielten zuvor die Bundesliga-Profis des SCF, die inzwischen in das neue Europa-Park Stadion umgezogen sind, welches 34.700 Besuchern einen Platz bietet.

    Bisherige Bilanz:

    Viktoria hat die zweite Mannschaft des Sportclubs in guter Erinnerung. Beim Hinspiel, welches auch gleichzeitig das erste Aufeinandertreffen mit den Breisgauern war, gewannen die Kölner im Sportpark Höhenberg mit 3:1. Für uns trafen Simon Handle, Marcel Risse per Elfmeter und Niklas May.

    Die Partie in den Medien:

    Anpfiff des BWIN-Topspiels ist am Freitag um 19:00 Uhr im Dreisamstadion. Das Spiel zwischen dem SC Freiburg II und Viktoria Köln wird ab 18:30 Uhr live bei Magenta Sport übertragen. Über die Social-Media-Kanäle des Vereins (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) werden die Anhänger natürlich auch wieder auf dem Laufenden gehalten. Und das Vussballradio Schäl Sick wird – erstmals bei einem Auswärtsspiel – ebenfalls mit von der Partie sein!

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  • Starkes Signal: Trainer Olaf Janßen verlängert

    Starkes Signal: Trainer Olaf Janßen verlängert

    Starkes Signal auf der Schäl Sick: Viktoria Köln und Cheftrainer Olaf Janßen (55) haben ein Jahr und einen Tag nach dessen Amtsantritt den Vertrag vorzeitig verlängert.

    Andreas Rettig, Vorsitzender der Geschäftsführung: „Olaf Janßen steht wie bisher kein anderer Trainer für den neuen Weg der Viktoria. Seine hohe Identifikation und sein klares Bekenntnis zur Nachwuchsförderung dokumentieren das. Hier hilft ihm seine unbestrittene Fachkompetenz bei der Entwicklung unserer jungen Spieler. Vorstand und Geschäftsführung freuen sich auf die perspektivische gemeinsame Zusammenarbeit.“

    Olaf Janßen: „Ich habe noch nicht fertig! Ich freue mich aus mehreren Gründen auf die weitere Zusammenarbeit. Viktoria Köln ist das aktuell spannendste Projekt in der 3. Liga, deshalb bleibe ich gerne an Bord. Ich will als Cheftrainer das Team weiterentwickeln, junge Spieler einbauen und in den nächsten Jahren meinen Part dazu beitragen, dass der Club sportlich erfolgreich ist. In den nächsten Wochen werden wir alles dafür tun, dass wir in der 3. Liga bleiben. Ich bin in der glücklichen Lage, sagen zu können, dass totales Vertrauen zwischen Trainer und den Verantwortlichen herrscht. Das fühlt sich einfach gut an. Und: Köln ist meine Heimatstadt, das macht mir die Entscheidung noch leichter.“

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  • Viertelfinale im Bitburger-Pokal: Viktoria trifft am 1. März auf den FC Hürth

    Viertelfinale im Bitburger-Pokal: Viktoria trifft am 1. März auf den FC Hürth

    Im Viertelfinale des Bitburger-Pokals trifft Viktoria auf den FC Hürth. Das hat die Auslosung des Fußball-Verbandes Mittelrhein am Dienstagabend ergeben. Die Partie wird in Hürth am 1. März stattfinden.

    Der Mittelrheinligist besiegte bereits SV Rhenania Bessenich (4:1) und DJK Rasensport Brand (4:1). Zuletzt konnte im Achtelfinale der Regionalligist FC Wegberg-Beeck in der Verlängerung mit 2:1 geschlagen werden.

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  • Der Spieler des Monats Januar wird gesucht!

    Der Spieler des Monats Januar wird gesucht!

    Der erste Monat im Jahr 2022 ist vorbei – Zeit, den Spieler des Monats Januar zu wählen! Ab jetzt können die Fans unserer Viktoria auf unserer Facebook-Seite ihre Stimme für einen von vier Kandidaten abgeben.

    Das erste Vussballspiel im neuen Jahr ließ nicht lange auf sich warten: Bereits am 8. Januar traten unsere Höhenberger Jungs gegen Borussia Mönchengladbach in einem Testspiel an – und gewannen 3:2! Das erste Pflichtspiel des Jahres in Zwickau fiel leider Corona bedingt aus, aber kurzfristig konnte ein weiterer Test gegen Rot-Weiss Essen stattfinden (4:2). Mit den zwei Siegen im Rücken gewannen wir auch die erste Drittligapartie gegen den SC Verl mit 5:2 – nach 0:1 Halbzeitstand! Das Auswärtsspiel bei Waldhof Mannheim nur wenige Tage später konnte ebenfalls gewonnen werden (1:0). Unglücklicherweise gab es im letzten Spiel des Monats eine Niederlage: Mit 0:1 verlor die Viktoria gegen den TSV 1860 München.

    Folgende Spieler stehen zur Wahl:

    Christoph Greger war im Januar bei jedem Spiel dabei. Im Test gegen RWE schoss er sehenswert den ersten Treffer der Partie, in den Drittligabegegnungen – vor allem gegen 1860 München – war er häufig die Endstation gegnerischer Angriffe. Gegen den SC Verl stand der Innenverteidiger zum 150. Mal in einer Drittligapartie auf dem Rasen.

    Seokju Hong sagte, während er seine gebrochene Hand auskurierte, dass er viele Tore schießen wollen würde, wenn er zurückkommt. Der Stürmer machte bereits im Januar sein Versprechen war: Gegen die Fohlen traf er doppelt, gegen RWE netzte er ebenfalls. Sehenswert war auch sein Treffer zum 5:2-Endstand gegen den SC Verl, bei welchem er SCV-Keeper Königsmann den Ball abnahm und den Ball aus gut 20 Metern in das verwaiste Tor schlenzte.

    Marcel Risse feierte diesen Monat nicht nur sein 50. Pflichtspiel für die Viktoria, sondern bereitete auch einen Treffer gegen Verl vor. Unser Kapitän spielte jede Drittligaminute im Januar und wurde nach dem Auswärtssieg gegen Mannheim in die Kicker Elf des Tages berufen.

    David Philipp ist der torgefährlichste Joker der Liga. Fünfmal traf der Stürmer bereits von der Bank, dreimal davon im Januar. Sein Doppelpack gegen den SC Verl ebnete den Weg für den ersten Sieg in 2022, sein Tor gegen Waldhof Mannheim bescherte uns zudem die Auswärtspunkte. Der Kicker berief ihn nach dem Verl-Spiel in die Elf des Tages.

    Die Abstimmung findet auf der Facebook-Seite von Viktoria Köln statt. Die Wahl läuft bis Montag, 7. Februar 2022, um 9.00 Uhr. Die Stimme der Viktoria-Anhänger wird durch die jeweiligen Emojis (welche den Spielern zugeordnet sind) gezählt.

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