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  • Ticketverkauf für DFB-Pokal läuft auf Hochtouren!

    Ticketverkauf für DFB-Pokal läuft auf Hochtouren!

    Am 9. August ist es so weit! Viktoria Köln empfängt in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals die Erstliga-Mannschaft der TSG Hoffenheim. Das Interesse an der Partie ist riesig. Umso schöner ist die Nachricht, dass im Rahmen der Coronas-Schutzverordnung bei der Begegnung mit dem Bundesligisten 5.000 Zuschauer im Sportpark Höhenberg dabei sein können.

    „Die Tickets in Block 11 sind bereits vergriffen“, berichtet Philipp Rothenmeyer, Leiter Spielbetrieb & Ticketing bei Viktoria Köln. „Deshalb haben wir im Stehplatzbereich für unsere Heimfans inzwischen auch Block 10 geöffnet. Auch im Sitzplatzbereich werden die Plätze knapp. Deshalb bitten wir alle Zuschauer, sich möglichst rechtzeitig Eintrittskarten zu sichern.“

    Die Tickets für das Pokalspiel in einer Woche gibt es aktuell im Onlineshop (unter www.viktoria-tickets.de), in der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg (dienstags bis freitags zwischen 15.00 und 18.00 Uhr) und in den bekannten Vorverkaufsstellen. Ob die Tageskasse in Höhenberg am Montagabend geöffnet sein wird, ist aktuell noch nicht absehbar.

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  • Jetzt neu: Fanartikel des Monats August!

    Jetzt neu: Fanartikel des Monats August!

    Viktoria-Fans aufgepasst! Unser Neuzugang im Fanshop ist ein echter VIKTORIANER. Weicher Tragekomfort, starke Identifikation – der neue Fanschal zeigt in weißer Schrift auf rot-schwarzem Hintergrund, für welchen Verein euer Herz schlägt. Für 14,90 Euro kann der Fanschal ab sofort im Onlineshop unter www.viktoria-shop.de erworben werden.

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  • Spieler des Monats Juli gesucht!

    Spieler des Monats Juli gesucht!

    Die Saison hat gerade begonnen. Jetzt wird wieder der Spieler des Monats gesucht! Auf der Facebook-Seite von Viktoria Köln ist wie immer die Meinung der Anhänger gefragt. Im Monat Juli standen die Rechtsrheinischen in zwei Drittliga-Partien sowie drei Freundschaftsspielen (gegen Karlsruhe, Mönchengladbach und Mainz II) auf dem Feld. Der Start in die Drittliga-Saison 2021/2022 verlief mit dem 1:2 beim Aufsteiger Viktoria Berlin unglücklich. Beim 1:1 gegen den FSV Zwickau konnten die Höhenberger gegen den FSV Zwickau immerhin den ersten Punkt einfahren.  

    Folgende Akteure sind für die Wahl zum Spieler des Monats Juli nominiert:

    – Marcel Risse (am Anfang des Monats wurde der Kölner fest von der Viktoria verpflichtet. Gleichzeitig wurde er vor dem ersten Saisonspiel bei Viktoria Berlin von Olaf Janßen zum neuen Mannschaftskapitän ernannt. Besonders in den Testspielen und auch in den Spielen gegen Berlin und Zwickau brachte Risse eine starke Qualität auf den Platz)

    – Youssef Amyn (bereits im Monat Juni wurde der Youngster zum Spieler des Monats gewählt, nun steht auch einer Nominierung im Monat Juli nichts im Wege: Gleich im ersten Saisonspiel bei Viktoria Berlin steuerte der 17-Jährige einen Treffer bei)

    – Christoph Greger (der Neuzugang, der zu Saisonbeginn aus Unterhaching kam, war in jedem Test- und Pflichtspiel dabei. Dabei wusste er mit soliden Leistungen zu überzeugen und gab der Viktoria-Abwehr mehr Stabilität)

    – Simon Handle (war in der Vorbereitung sowie in den ersten Saisonspielen ein wichtiger Teil der Mannschaft. Der Allrounder erzielte beim 1:1 gegen Zwickau den zwischenzeitlichen Führungstreffer für die Viktoria)

    Die Abstimmung findet auf der Facebook-Seite von Viktoria Köln statt. Die Stimmabgabe erfolgt mit den jeweiligen Emojis, die den Spielern zugeordnet sind. Die Wahl läuft bis Montag, 9. August 2021 um 9.00 Uhr.

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  • Viktoria bei Zuschauerrückkehr mit Remis

    Viktoria bei Zuschauerrückkehr mit Remis

    Viktoria Köln hat beim ersten Heimspiel der neuen Saison ein Unentschieden erreicht. Gegen den FSV Zwickau hieß es am Samstag im Sportpark Höhenberg 1:1. Bei der ersten Partie mit Zuschauern seit dem Oktober letzten Jahres wollten 2.098 Fans dabei sein. Simon Handle brachte die Kölner in der 72. Minute in Führung. Marius Hauptmann glich in der 86. Minute für die Gäste aus Sachsen aus.

    Viktoria-Cheftrainer Olaf Janßen stellte Elias Bördner ins Tor, der den kurzfristig ausgefallenen Moritz Nicolas ersetzte. Daniel Buballa, Christoph Greger, Maximilian Rossmann und Florian Heister spielten in der Abwehr. Auf der Sechserposition kam Moritz Fritz zum Zug. Youssef Amyn, Kai Klefisch, Patrick Sontheimer und Marcel Risse agierten im Mittelfeld offensiver. Neuzugang Nikolaj Möller begann im Sturm.

    Von der ersten Sekunde an entwickelte sich zwischen der Viktoria und den Gästen ein munteres Spielchen. Die Gastgeber sicherten sich dabei etwas mehr Feldanteile, der FSV wirkte mit seinem schnellen Umschaltspiel gefährlich. Und die Sachsen hatten auch die erste Möglichkeit: Johan Gomez kam in der 13. Minute nach einem Eckball mit dem rechten Fuß an den Ball, doch er schoss über das Tor.

    120 Sekunden später hatten die Kölner Glück. Heister, bedrängt von Dustin Willms, bugsierte den Ball an den Pfosten des eigenen Kastens. Von dort sprang das Leder zum Glück genau in die Arme von Viktoria-Keeper Bördner. Danach waren dann wieder die Höhenberger am Drücker. In der 21. Minute zog Sontheimer mit dem linken Fuß von der Strafraumgrenze ab, doch FSV-Torwart Johannes Brinkies hatte den Ball sicher.

    In der 26. Minute legte Risse per Ecke für Greger auf. Doch sein Kopfball landete links knapp neben dem Tor der Gäste. 120 Sekunden später zog Risse mit rechts aus 22 Metern ab. Doch Brinkies war auch bei der Aktion des Kölner Kapitäns zur Stelle. Die Gastgeber kamen durch Amyn (29.) und Fritz (32.) zu weiteren Gelegenheiten. Danach verlor die Partie ein wenig an Fahrt. So ging es mit dem 0:0 in die Kabinen.

    In den zweiten 45 Minuten brachte Janßen auf der Sechserposition Jeremias Lorch für Fritz und Simon Handle im rechten Mittelfeld für Amyn. Und Handle hatte gleich eine gute Chance: Brinkies entschärfte den Schuss aus sechs Metern allerdings (47.). Danach hatte der FSV ein wenig mehr vom Spiel. In der 58. Minute kam Willms aus halblinker Position zur Schusschance. Bördner hielt den Ball sicher.

    In der 71. Minute versuchte es Schikora aus der zweiten Reihe. Aber sein Schuss ging über das Kölner Gehäuse. Dann kam die 72. Minute. Der eingewechselte David Philipp setzte Handle im Strafraum in Szene. Und der Mann mit der Nummer sieben schlenzte den Ball fein an Brinkies vorbei in den Kasten – 1:0! In der 86. Minute fiel aber noch das 1:1. Der eingewechselte Marius Hauptmann traf. Dabei blieb es.

    Aufstellung: Elias Bördner – Daniel Buballa, Christoph Greger, Maximilian Rossmann, Florian Heister – Moritz Fritz (46. Jeremias Lorch)  – Youssef Amyn (46. Simon Handle), Kai Klefisch, Patrick Sontheimer (61. David Philipp), Marcel Risse – Nikolaj Möller (61. Timmy Thiele)

    Tore: 1:0 Simon Handle (72.), 1:1 Marius Hauptmann (86.)

    Gelber Karten:

    Viktoria Köln: Maximilian Rossmann (55.), Patrick Sontheimer (57.), David Philipp (80.)

    FSV Zwickau: Marco Schikora (8.), Steffen Nkansah (60.)

    Zuschauer: 2.098

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  • HAPPYBET wird Premium-Partner von Viktoria Köln

    HAPPYBET wird Premium-Partner von Viktoria Köln

    Das Sportwettenangebot HAPPYBET ist neuer Sponsor von Viktoria Köln. Als Premium-Partner der Höhenberger sichert sich der Anbieter damit unter anderem Logopräsenz im TV-relevanten Bandenbereich, mit einem Cam Carpet sowie auf Interview- und Pressekonferenzrückwänden.

    „Unser Franchise-Netz ist mit der Stadt und der Umgebung stark verwurzelt. Es ist uns ein großes Anliegen, hier auch mit einem Sponsoring tätig zu sein und unsere Präsenz in der Region zu stärken. Wir wollen für unsere treuen Franchisepartner und für die Fußballfans in der Region da sein. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit der Viktoria. Als gebürtiger Kölner und Mitglied im Karnevals- und Schützenverein war ich schon immer ein Fan von ihr. Mit dem Aufstieg in die 3. Liga ist der Viktoria 2019 ein riesiger Erfolg gelungen. Diese Entwicklung passt auch zu HAPPYBET, das ebenfalls immer weiterwächst und auch in einer bereits starken Region weiteres Wachstum anstrebt“, so Imam Elci, Sales Direktor von HAPPYBET.

    Das hört Eric Bock, der Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH, natürlich gerne: „Für uns ist das ein Zeichen, dass wir auf einem guten Weg sind – und zwar auf und neben dem Platz. Die Zusammenarbeit mit HAPPYBET ist ein weiterer Schritt auf unserem Weg in die Zukunft.“

    Weitere Infos zu HAPPYBET gibt es unter www.hpybet.de.

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  • Viktoria nimmt Berzel unter Vertrag

    Viktoria nimmt Berzel unter Vertrag

    Drei Wochen lang hat sich Aaron Berzel bei Viktoria Köln im Training empfohlen. Jetzt nimmt der Verein von der Schäl Sick den Innenverteidiger unter Vertag.

    „Aaron hat sich einige Wochen im Training bei uns vorgestellt“, sagt Marcus Steegmann, der Sportliche Leiter von Viktoria Köln. „Er hat uns nicht nur sportlich, sondern auch zwischenmenschlich überzeugt. Er ist ein gestandener Drittliga-Spieler mit viel Erfahrung. Er ist ein Mentalitätsspieler, der in der Innenverteidigung für den Trainer eine zusätzliche Option darstellt und uns noch mehr Stabilität verleihen wird.“

    In puncto Erfahrung hat Berzel in der Tat eine Menge vorzuweisen. Schließlich spielte der gebürtige Heidelberger schon für Mannschaften wie Holstein Kiel, Darmstadt 98, Preußen Münster, Elversberg sowie TSV 1860 und Türkgücü München. Dabei brachte er es auf 125 Drittliga- und drei Zweitliga-Einsätze.

    „Ich freue mich natürlich, dass es am Ende mit dem Vertrag bei Viktoria Köln geklappt hat“, erklärt Berzel. „Es war für mich eine neue Erfahrung, mich über ein ausgiebiges Probetraining zu zeigen. Aber das war ein guter Weg: So habe ich die Mannschaft und die Leute, die um das Team herum arbeiten, schon kennengelernt und weiß um die taktischen Dinge.“

    Obgleich er schon einige Stationen hinter sich hat, ist er ehrgeizig. Berzel: „Ich versuche, was ich in den letzten Jahren dazugelernt habe, einzubringen und an die anderen Spieler weiterzugeben. Mit meiner Mentalität, meinem Ehrgeiz und mit meiner Art auf dem Platz, werde ich versuchen, die anderen Jungs mitzureißen. Denn für mich steht immer an oberster Stelle, das Spiel zu gewinnen. Dem ordne ich alles unter.“

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  • Heimspiel-Splitter: Gegen Zwickau mit Fans im Rücken

    Heimspiel-Splitter: Gegen Zwickau mit Fans im Rücken

    Erstes Heimspiel in der neuen Saison für Viktoria Köln – und zu Gast ist der FSV Zwickau. Die erfreulichste Nachricht dabei ist, dass seit dem 11. Oktober letzten Jahres zum ersten Mal überhaupt wieder vor Zuschauern im Sportpark Höhenberg gespielt werden darf. Gegen die Gäste aus Sachsen sind 5.000 Fans zugelassen.

    Beginn: Das erste Viktoria-Heimspiel der Saison beginnt am Samstag um 14.00 Uhr. Die Stadion-Tore öffnen um 12.00 Uhr.

    Bilanz: Die Begegnung zwischen Viktoria Köln und dem FSV Zwickau gab es in der 3. Liga schon viermal. Einmal gewannen die Sachsen, einmal gab es ein Remis und zweimal hatte die Viktoria die Nase vorn. Insofern spricht die Statistik für die Kölner.

    Corona-Pandemie: Aktuell können laut Hygienekonzept und im Rahmen der Coronaschutzverordnung 5.000 der 10.001 Steh- und Sitzplätze im Sportpark Höhenberg genutzt werden. Dennoch gibt es ein paar wichtige Punkte zu beachten. Grundsätzlich muss im Stadionbereich ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Dieser kann auf dem Platz abgenommen werden. Der Zutritt zum Stadion erfolgt ohne den Nachweis, ob jemand getestet, genesen oder geimpft ist. Dennoch wird jedem Zuschauer empfohlen, seinen Nachweis mitzuführen oder vor Betreten des Stadions einen Schnelltest zu machen. Hierzu bietet sich das Testzentrum Höhenberg an, das in Stadionnähe beheimatet ist. Alle Zuschauer werden gebeten, sich weiterhin an die Abstandsregeln zu halten.   

    Der Viktorianer: Auch in dieser Saison gibt es wieder ein Heimspiel-Magazin. „Der Viktorianer“ hat dabei noch mehr Inhalte als zuvor zu bieten und wartet mit einigen neuen Rubriken auf. Ein Blick ins Magazin lohnt sich also!

    Historie: Die Wurzeln des FSV Zwickau reichen zurück bis ins Jahr 1912. Der Verein besiegelte seinen größten Erfolg allerdings erst 1950, als die erste Mannschaft die DDR-Meisterschaft für sich entscheiden konnte. Damals hieß der Klub noch ZSG Horch Zwickau, wurde aber im nächsten Jahr zu BSG Motor Zwickau umbenannt. In den kommenden Jahren gewann man zweimal den DDR-Pokal (1963 und 1967), bevor 1968 der Klub seinen Namen in BSG Sachsenring Zwickau änderte. Unter diesem Namen feierte man nicht nur 1975 erneut den Sieg des DDR-Pokals, sondern kam in der Folge auch im Europapokal der Pokalsieger bis ins Halbfinale. In den Achtzigern wurde der Verein zur Fahrstuhlmannschaft in der DDR, was sich auch nicht nach dem Fall der Mauer änderte. Seit 1990 heißt der Klub FSV Zwickau und spielte zwischen der 2. Bundesliga und der Landesliga Sachsen in jeder Spielklasse. Seit 2016 sind die Schwäne in der 3. Liga vertreten.

    Sperren: Da beide Teams in der ersten Saisonpartie keinen Platzverweis zu beklagen hatten, können die Cheftrainer Olaf Janßen und Joe Enochs diesbezüglich aus dem Vollen schöpfen. Bei der Viktoria ist somit auch Neuzugang Daniel Buballa erstmals in einem Pflichtspiel der Höhenberger dabei. In der ersten Partie in Berlin hatte er aufgrund einer Gelbroten Karte aus der Vorsaison pausieren müssen.

    Tickets: Eintrittskarten für die Partie gibt es unter www.viktoria-tickets.de. Darüber sind die Tickets heute bis 18 Uhr in der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg, bei den bekannten Vorverkaufsstellen und am Samstag an der Tageskasse erhältlich. Für Gästefans hält der FSV Zwickau ein Kartenkontingent bereit.

    TV und Medien: Die Partie am Samstag wird live auf Magenta Sport zu sehen sein. Die Übertragung beginnt um 13.45 Uhr. Moderatorin ist Kamila Benshop, Kommentator wird Mario Bast sein. Außerdem werden die Anhänger der Viktoria über die Social Media Kanäle der Höhenberger (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) auf dem Laufenden gehalten. Auf der Internetseite der Viktoria gibt es unter www.viktoria1904.de/spielticker einen Liveticker. In der ARD Sportschau wird es am Samstag ab 18.00 Uhr noch einmal eine Zusammenfassung des Spiels geben. Darüber hinaus gibt es die Highlights bei Magenta Sport zu sehen. Sport1 zeigt die besten Szenen des Spiels am Montag zu später Stunde in 3. Liga Pur.

    Wetter: Die Internetseite Wetterdienst.de prognostiziert für den 31. Juli um 14.00 Uhr eine Temperatur von 21 °Celsius. Das klingt nach bestem Fußball-Wetter!

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  • Janßen warnt vor Zwickaus Robustheit

    Janßen warnt vor Zwickaus Robustheit

    Viktoria Köln freut sich, endlich wieder ein Heimspiel vor Zuschauern auszutragen. 5.000 Fans dürfen bei der Partie am Samstag (Anpfiff: 14.00 Uhr) gegen den FSV Zwickau dabei sein.

    „Darauf kann man sich einfach nur freuen“, so Viktoria-Cheftrainer Olaf Janßen bei der Pressekonferenz zur anstehenden Partie. „Das Spiel lebt von Emotionen. Es lebt von den Zuschauern. Und wenn die fehlen, dann fehlt das Herzstück. Umso wichtiger ist, dass dies am Wochenende endlich ein Ende hat.“

    Nachdem es beim Saisonauftakt in Berlin beim 1:2 „denkbar schlecht gelaufen“ sei, hofft Janßen, dass es sein Team gegen Zwickau besser macht. Doch der 54-Jährige warnt vor der Robustheit der Gäste aus Sachsen. „Sie haben extrem viel Wucht und mit König einen Stürmer vorne, der in der Luft kaum zu schlagen ist. Sie gewinnen viele zweite Bälle, schalten extrem schnell um und füttern immer wieder Starke und König mit Bällen von außen und mit Flanken.“

    Janßen prognostiziert: „Es wird auf jeden Fall eine schwierige Aufgabe, wo alles gebraucht wird, um das Spiel erfolgreich zu gestalten.“

    Ob der neue Stürmer Nikolaj Möller bei der Begegnung gegen den FSV zum Einsatz kommen wird, ließ Janßen offen. „Auf jeden Fall dürfen sich die Fans auf Daniel Buballa freuen, der am letzten Sonntag noch aufgrund einer Gelbroten Karte aus der Vorsaison gesperrt war. Inwieweit Nikolaj Möller schon eine Option ist – oder eine Wechseloption – da müssen wir die nächsten Tage noch abwarten.“

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  • HOENEN LEASING GmbH ist neuer Partner von Viktoria Köln

    HOENEN LEASING GmbH ist neuer Partner von Viktoria Köln

    Die HOENEN LEASING GmbH ist neuer Gold-Paket-Club-Partner des rechtsrheinischen Traditionsvereins FC Viktoria Köln 1904. Der Leasing- und Mietkaufexperte für den Mittelstand wird den Drittligisten in der Saison 2021/2022 als Sponsor unterstützen.

    „Als langjähriger und begeisterter Fan freue ich mich sehr über die Kooperation mit Viktoria Köln“, sagt Stefan Hoenen, geschäftsführender Gesellschafter der HOENEN LEASING GmbH. Er fährt fort: „Mit der Gold-Partnerschaft möchten wir unsere regionalen Marketingaktivitäten weiter stärken und unsere Sichtbarkeit in und um Köln erhöhen. Der Profifußball ist dazu ideal, denn wie die Viktiorianer auf dem Platz, stellen auch wir uns täglich dem Wettbewerb und geben als Team immer unser Bestes.“

    Der Kontakt zwischen der HOENEN LEASING GmbH und Viktoria Köln wurde durch Andreas Rettig hergestellt. „Stefan Hoenen und ich kennen uns schon viele Jahre. Als ich im Juni den Vorsitz der Geschäftsführung von Viktoria Köln übernommen habe, hat mir Stefan sofort seine Bereitschaft eines Sponsorings signalisiert“, freut sich Rettig über die Kooperation.

    Die HOENEN LEASING GmbH hat sich auf individuelle Finanzierungslösungen für den Mittelstand spezialisiert. Zu den Kunden gehören unter anderem Unternehmen des Gesundheitswesens, soziale Einrichtungen und das Baugewerbe, aber auch die Gastronomie oder Fitnessstudios. Durch ihre individuellen Leasingangebote schont HOENEN LEASING die Liquidität der Kunden und bietet damit oftmals eine sinnvolle Alternative zu Barkäufen und Kreditfinanzierungen.

    Weitere Informationen zur HOENEN LEASING GmbH gibt es unter www.hoenen-leasing.de.

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  • Gegnercheck: Viktoria Köln empfängt den FSV Zwickau

    Gegnercheck: Viktoria Köln empfängt den FSV Zwickau

    Im ersten Drittliga-Heimspiel der Saison empfängt Viktoria Köln am Samstag im Sportpark Höhenberg (Anpfiff 14.00 Uhr) den FSV Zwickau. Der Klub von der Schäl Sick und die Schwäne aus Sachsen beendeten die letzte Saison punktgleich. Somit ist es wenig überraschend, dass beide Mannschaften zurzeit auf dem gleichen Tabellenplatz stehen.

    Die letzte Saison:

    Wie viele andere Vereine wurde auch der FSV Zwickau von Corona hart getroffen. Mehrere Spiele wurden abgesagt, Spieler mussten sich in häusliche Quarantäne begeben. Dennoch ließ sich die Mannschaft um FSV-Coach Joe Enochs nicht in den Abwärtsstrudel hinabziehen, sondern kämpfte sich aus dem Tabellenkeller in das gesicherte Mittelfeld der 3. Liga. Allen voran Mittelfeldspieler Morris Schröter und Stürmer Ronny König, die je zehn Saisontreffer beisteuerten, verhalfen dem Fußball-Sport-Verein zum Verbleib. Letztlich hatten die Schwäne am Saisonende 51 Zähler gesammelt und belegten punktgleich mit Viktoria Köln einen soliden zehnten Rang.

    Die Vorbereitung und der Saisonauftakt:

    Die Sachsen gingen mit einer 1:5-Niederlage gegen den Zweitligisten 1. FC Nürnberg in die Vorbereitung. Im Anschluss wählte der Verein Gegner aus der Regionalliga Nordost und fuhr Siege gegen BSG Chemie Leipzig (7:1), FC Carl Zeiss Jena (2:1) und ZFC Meuselwitz (2:0) ein. Im letzten Testspiel gegen den tschechischen Zweitligisten FK Usti nad Labem kamen die Schwäne allerdings nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus. Im ersten Spiel in der 3. Liga bekam es der FSV genau wie die Viktoria mit einem Aufsteiger zu tun. Gegen die Reserve von Borussia Dortmund unterlagen die Sachsen mit 1:2 und teilen sich zurzeit mit der Viktoria einen Tabellenplatz.

    Kader:

    Elf Spieler gab der FSV Zwickau in der Sommerpause ab. Während der Abschied von Leihspielern wie Jozo Stanic oder Maximilian Wolfram bereits im Vorhinein fest stand, war der Abgang von Morris Schröter (ablösefrei, Dynamo Dresden) schwer zu verkraften. Schröter war in der letzten Spielzeit an 18 Treffern der Zwickauer beteiligt, zudem stand er bei 36 von 38 Spielen für die Schwäne auf dem Feld. Seine Position im rechten Mittelfeld wird nun von einem der neun Neuzugänge eingenommen: Dominic Baumann (26, zuvor Würzburger Kickers) hat bereits über 100 Partien in der 3. Liga für Würzburg und Dresden absolviert. Zudem haben sich die Sachsen bei Hansa Rostock bedient: Mit Nils Butzen (28, Mittelfeldspieler) und Max Reinthaler (26, Innenverteidiger) sind zwei Ergänzungsspieler von der Ostsee nach Sachsen gekommen. Zudem wurde Luca Horn (22, Mittelfeldspieler) für ein Jahr von der Kogge ausgeliehen.

    Spieler im Fokus:

    Mit 38 Jahren ist Ronny König weiterhin der Torgarant für die Schwäne. Der in Sachsen geborene Stürmer netzt seit Sommer 2016 für den FSV ein und kommt mittlerweile auf 64 Treffer für seinen Arbeitgeber. Der Stürmer stieg 2007 mit dem SV Wehen Wiesbaden in die 2. Bundesliga auf und spielte im Unterhaus nicht nur für den SVWW, sondern auch für Rot-Weiß Oberhausen, Erzgebirge Aue und Darmstadt. Wenn König gegen die Viktoria auf dem Feld steht, wäre es für den Stürmer das 200. Pflichtspiel für den Fußball-Sport-Verein.

    Der Trainer:

    Joe Enochs hält nicht viel von Wechseln. Der 49-Jährige war als aktiver Profisportler zwölf Jahre beim VfL Osnabrück, bevor er seine Fußballschuhe für die Lila-Weißen an den Nagel hängte und sich die Trainerjacke anzog. Nach knapp einem weiteren Jahrzehnt, in welchem er die U 19, U 23 und die erste Mannschaft des Vereins für Leibesübungen trainierte, stellte ihn die Geschäftsführung im Herbst 2017 frei und bot ihm einen anderen Posten im Klub an. Da Enochs weiter Profi-Trainer sein wollte, wechselte er zum FSV Zwickau. Das Arbeitsverhältnis geht mittlerweile in die vierte Saison.

    Historie:

    Die Wurzeln des FSV Zwickau reichen zurück bis ins Jahr 1912. Der Verein aus der Stadt des „Trabis“ erlangte seine Größe allerdings erst 1950, als er als erste Mannschaft die DDR-Meisterschaft für sich entscheiden konnte. Damals hieß der Klub noch ZSG Horch Zwickau, wurde aber im nächsten Jahr zu BSG Motor Zwickau unbenannt. In den kommenden Jahren gewannen die Sachsen zweimal den DDR-Pokal (1963 und 1967), bevor der Klub 1968 seinen Namen in BSG Sachsenring Zwickau änderte. Unter diesem Namen feierte man nicht nur 1975 erneut den Sieg des DDR-Pokals, sondern kam in der Folge auch im Europapokal der Pokalsieger bis ins Halbfinale. In den Achtzigern wurde der Verein zur Fahrstuhlmannschaft in der DDR, was sich auch nach dem Fall der Mauer nicht änderte. Seit 1990 heißt der Klub FSV Zwickau und spielte zwischen der 2. Bundesliga und der Landesliga Sachsen in jeder Spielklasse. Seit 2016 sind die Schwäne in der 3. Liga vertreten.

    Bisherige Bilanz:

    Viermal trafen sich die beiden Klubs mittlerweile auf dem Spielfeld. Während die ersten beiden Partien in der Saison 2020/2021 torreiche Begegnungen waren (eine 0:4-Niederlage und ein 3:0-Sieg aus Sicht der Viktoria), gab es in der letzten Spielzeit zu Hause ein 1:1-Unentschieden. Beim Rückspiel am 31. Spieltag gewannen die Höhenberger in der GGZ-Arena mit 2:1 dank der Treffer von Moritz Fritz und Michael Schultz. Beide Tore wurden von Marcel Risse vorbereitet.

    Die Partie in den Medien:

    Anpfiff der Partie ist am Samstag um 14.00 Uhr im Sportpark Höhenberg. Die Partie wird live und in voller Länge ab 13.45 Uhr auf Magenta Sport zu sehen sein. Dazu werden die Anhänger der Viktoria wie gewohnt über die Social Media Kanäle (FacebookInstagramYoutube und Twitter) auf dem Laufenden gehalten. Unter www.viktoria1904.de/spielticker gibt es zudem einen Liveticker.

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