Blog

  • Janßen: „Das ist ein richtiger Brocken“

    Janßen: „Das ist ein richtiger Brocken“

    Das Pokalspiel vom Montag (2:3 nach Verlängerung gegen die TSG Hoffenheim) hat bei Viktoria Köln für viele positive Erkenntnisse gesorgt. Die knappe Niederlage gegen den Bundesligisten erzeugte einen optimistischen Blick in die Zukunft, wie Viktoria Cheftrainer Olaf Janßen vor dem Drittliga-Auswärtsspiel beim SC Verl verriet.

    Aus dem Spiel gegen Hoffenheim habe man außer dem Endergebnis durchweg positive Momente mitgenommen. „Zuallererst ist da dieses Gefühl zu nennen, in dieser Corona-Zeit wieder vor Zuschauern spielen zu dürfen. Das muss ich einfach sagen: Es war eine megageile Stimmung“, so Janßen bei einer Pressekonferenz.

    <iframe allow=“accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture“ allowfullscreen frameborder=“0″ height=“300″ src=“https://www.youtube.com/embed/T8kTVSGss0I“ title=“YouTube video player“ width=“100%“></iframe>

    Seine Mannschaft habe ihren Teil dazu beigetragen, dass es ein gutes Fußballspiel geworden ist. „Das konnte man in dieser frühen Phase der Saison nach dem Riesen-Umbruch so nicht erwarten. Denn wir sind längst noch nicht bei hundert Prozent“, sagte der Chefcoach. Er nehme aber das Gefühl mit, „dass wir auf einem sehr guten Weg sind.“

    Die Begegnung im Stadion am Lotter Kreuz gegen die Ostwestfalen sei trotzdem ein „richtiger Brocken“. Janßen: „Der SC Verl hat bisher vier Punkte geholt – und das gegen zwei Mannschaften, die von allen hoch gewettet wurden. Das zeigt, dass sie nahtlos an ihre herausragende letzte Saison anknüpfen.“

    Der 54-Jährige zollte seinem Trainerkollegen Guerino Capretti großen Respekt. „Man sieht die klare Handschrift, obwohl einige Leistungsträger den SC Verl verlassen haben. Trotzdem ist die Mannschaft voll in der Spur. Das ist ein richtiger Brocken, den wir am Samstag aus dem Weg räumen müssen“, so der Cheftrainer der Höhenberger.

    Viktoria – das V steht für Vussball!

    Nachrichten zur 1. Mannschaft von Viktoria Köln finden Sie hier!

    Tickets für die Partie in Lotte gegen den SC Verl gibt es hier!

  • Vorverkauf läuft: 3.333 Tickets gegen Waldhof

    Vorverkauf läuft: 3.333 Tickets gegen Waldhof

    Am 21. August (Anpfiff 14.00 Uhr) steht das nächste Heimspiel der Viktoria auf dem Programm. Dann empfangen die Kölner den früheren Erstligisten SV Waldhof Mannheim. Die Eintrittskarten sind ab sofort unter www.viktoria-tickets.de erhältlich. Darüber hinaus gibt es die begehrten Tickets in der Viktoria-Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg (dienstags bis freitags zwischen 15.00 und 18.00 Uhr) und in den bekannten Vorverkaufsstellen.

    Die Corona-Schutzverordnung erlaubt aktuell den Einlass von 3.333 Personen (maximal 1.000 getestete Personen). Ein Mund-Nasen-Schutz zum Betreten des Sportparks Höhenberg ist verpflichtend. Auf dem Sitz- oder Stehplatz darf die Maske abgenommen werden. Der Zutritt erfolgt nur noch mit dem Nachweis, ob jemand getestet, genesen oder geimpft (3-G-Regel) ist. Der COVID-Status wird beim Bestellprozess abgefragt und muss mit dem Ticket übereinstimmen. Ausgenommen von den 1.000 getesteten Personen sind Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre sowie diejenigen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Der Verkauf von Eintrittskarten für Gästefans erfolgt ausschließlich über Waldhof Mannheim.

    Gegen den Traditionsverein aus Baden-Württemberg hat die Viktoria bislang keine besonders positive Bilanz. Siebenmal standen sich die Kölner und der SV Waldhof gegenüber – zum ersten Mal im Jahr 1937! Insgesamt gab es nur einen Sieg für die Höhenberger und vier Erfolge für die Mannheimer. Zwei Partien endeten unentschieden.

    Viktoria – das V steht für Vussball!

    Weitere Nachrichten zu Viktoria Köln finden Sie hier!

    Jetzt Tickets sichern! Zum Viktoria-Kartenverkauf geht es hier!

  • Nach tollem Pokalfight in der Liga gegen Verl

    Nach tollem Pokalfight in der Liga gegen Verl

    Für Viktoria Köln geht es nach dem DFB-Pokalspiel gegen die TSG Hoffenheim am Samstag (Anpfiff 14.00 Uhr) in der 3. Liga weiter. Dabei reisen die Höhenberger zum SC Verl. Dieser spielt in dieser Saison aber bis auf Weiteres nicht im heimischen Stadion in Ostwestfalen, sondern trägt seine Heimpartien im Stadion am Lotter Kreuz aus, das im Tecklenburger Land liegt.

    Der Sportclub nutzte die Pokalpause für ein Testspiel bei Rot-Weiss Essen. Dieses endete spektakulär – mit 4:4 (1:3). Auch der Ligastart verlief für die Ostwestfalen gut. Dem 0:0 gegen Türkgücü München folgte ein 1:0-Auswärtserfolg bei den Würzburger Kickers, die bekanntlich nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga ambitioniert in die Saison gegangen sind.

    Für die Viktoria gab es am Montag ein 2:3 nach Verlängerung gegen die Bundesligamannschaft der TSG Hoffenheim. Trainer Olaf Janßen sah trotz der Niederlage eine gute Leistung seines Teams. „Jeder, der heute im Stadion war, hatte Spaß am Spiel“, so der 54-Jährige. „Ich bin sehr stolz auf die Jungs. Die Sache, wie wir dieses Spiel angepackt haben, sollte uns Stärke geben.“

    Wer am Samstag die Nase vorn haben wird, ist schwer vorherzusagen. Der SC Verl ist als Tabellenfünfter sicherlich favorisiert. Die Drittliga-Bilanz zwischen beiden Teams ist allerdings ausgeglichen. Im Dezember letzten Jahres holte die Viktoria in Verl ein 1:1. Im April gab es in Höhenberg ein 2:2. Der Vergleich hinkt jedoch. Denn auf beiden Seiten gab es vor dieser Saison viele Ab- und Neuzugänge.

    Viktoria – das V steht für Vussball!

    Nachrichten zur 1. Mannschaft von Viktoria Köln finden Sie hier!

    Tickets für die Partie in Lotte gegen den SC Verl gibt es hier!

  • Neues aus dem Verein

    Neues aus dem Verein

    Hier sind wieder ein paar interessante Kurznachrichten rund um Viktoria Köln.

    Benjamin Hemcke: Am Montag hat ein weiterer Youngster von Viktoria Köln sein Pflichtspieldebüt im Seniorenbereich für die Höhenberger bestritten. In der DFB-Pokalpartie gegen die TSG Hoffenheim wurde der erst 18-jährige Benjamin Hemcke in der 89. Minute für Jeremias Lorch eingewechselt und wusste danach durchaus zu überzeugen. Zeit genug hatte er dazu: Schließlich ging die Begegnung in die Verlängerung. Über seinen ersten Pflichtspielsieg im Profibereich durfte sich Hemcke, der vor vier Jahren aus Wiehl zu den Kölnern stieß, leider nicht freuen. Nach 120 Minuten hieß es für die Viktoria gegen den Bundesligisten 2:3.

    B-Jugend: Die U 17 von Viktoria Köln, die in der Mittelrheinliga zu Hause ist, hat am Freitag für ein Ausrufezeichen gesorgt. Denn die Höhenberger kamen bei Bayer Leverkusen zu einem klaren 3:0-Erfolg. Bekir Gediktas (16.), sein Zwillingsbruder Berat (55.) und Zakaria Makkaoui (64.) sorgten gegen die Bundesliga-Formation der Gastgeber für einen klaren Testspielsieg. Entsprechend zufrieden zeigte sich Cheftrainer Martin Grund: „Man muss schon ehrlich sein, dass es sich bei Leverkusen nicht um die Stammformation der U 17 handelte. Es wurden auch viele Spieler der U 16 eingesetzt. So sollte man das Ergebnis auch einordnen. Meine Jungs haben es trotzdem klasse gemacht. Wir sind auf einem guten Weg.“

    Fair-Play-Preis-Ehrung bei Viktoria-Spiel: Frank Schmidt von der DJK Gummersbach ist vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) für die Fair-Play-Geste des Jahres ausgezeichnet worden. Der sportliche Leiter des Vereins aus dem Oberbergischen war überrascht, denn er ging davon aus, dass er lediglich als Landessieger des Fußball-Verbandes Mittelrhein (FVM) gewürdigt werden sollte. Die Ehrung fand am Montag im Rahmen des DFB-Pokalspiels von Viktoria Köln gegen die TSG Hoffenheim statt. Dabei überreichten Jimmy Hartwig (DFB-Fair-Play-Beauftragter), FVM-Präsident Bernd Neuendorf und Markus Müller (FVM-Fair-Play-Beauftragter) die Siegerpokale und -urkunde. Schmidt hatte im Kreisliga-Spiel gegen RS 19 Waldbröl dem Schiedsrichter eine Tätlichkeit, die einer der Spieler der ersten Herren-Mannschaft hinter dem Rücken des Unparteiischen verübt hatte, gemeldet. Der Spieler wurde daraufhin vom Platz gestellt.

    Patrick Koronkiewicz: Am Montag lief Viktoria Köln beim DFB-Pokalspiel gegen die TSG Hoffenheim in einem besonderen Trikot auf, um etwas zum Thema Impfmüdigkeit zu tun. „Solidarität auf und neben dem Platz – Impfen! Jetzt!“ – so lautete der Schriftzug auf der Spielkleidung der Höhenberger. Aus diesem Anlass gab es ab 16.30 Uhr vor dem Stadion auch ein konkretes Impfangebot, von dem viele Menschen Gebrauch machten. Unter ihnen war auch ein Spieler der Viktoria: Patrick Koronkiewicz, aktuell noch verletzt (Abriss der Adduktorensehne im Oberschenkel), nutzte vor Ort die Möglichkeit für den Pikser.

    U 19: Im NRW-Ligapokal kämpft Viktoria Köln um den Einzug ins Halbfinale. Am Wettbewerb nehmen 16 Mannschaften der A-Junioren-Bundesliga West teil. Diese treten in Vierergruppen gegeneinander an, um einen Gruppensieger zu ermitteln. Die Pokalpartien finden an drei aufeinanderfolgenden Wochenenden statt. Zum Auftakt gab es für Viktorias A-Junioren gegen Fortuna Düsseldorf ein 0:3 (0:2). Am 15. August steht jetzt die zweite Begegnung der Gruppenphase an. Hierzu reisen die Höhenberger zum VfL Bochum. Anpfiff des Spiels ist am Sonntag um 11.00 Uhr.

    Viktoria – das V steht für Vussball!

    Weitere Nachrichten zu Viktoria Köln finden Sie hier!

    Jetzt noch die Dauerkarte sichern! Zum Viktoria-Ticketshop geht es hier!

  • U 19 unterliegt Fortuna Düsseldorf mit 0:3

    U 19 unterliegt Fortuna Düsseldorf mit 0:3

    Am Sonntag begann für Viktorias A-Junioren der NRW-Ligapokal. In einer ausgeglichenen Partie verloren die Höhenberger ihr erstes Gruppenspiel gegen Fortuna Düsseldorf mit 0:3 (0:2). Spielentscheidend war ein Doppelschlag der Rheinländer nach gut einer halben Stunde.

    Erklärung NRW-Ligapokal: Im NRW-Ligapokal nehmen 16 Mannschaften der A-Junioren Bundesliga West teil. Diese treten in Vierergruppen gegeneinander an, um einen Gruppensieger zu ermitteln. Die Spiele finden an drei aufeinanderfolgenden Wochenenden statt. Die Gruppenersten ziehen direkt ins Halbfinale ein.

    Personal: Weiterhin baut U 19-Trainer Marian Wilhelm auf einen breiten Kader und lässt viele der Nachwuchskicker zum Zuge kommen. So kamen gegen die Fortuna 18 Spieler zum Einsatz.

    Spielverlauf: Von Anfang an herrschte eine tolle Stimmung im Aggerstadion, was das Spiel auf dem Rasen belebte. So verlief die erste halbe Stunde auf Augenhöhe, ohne dass sich eine Mannschaft besonders in Szene gesetzt hätte. So brauchte die Fortuna das berühmte Quäntchen Glück, um in Führung zu gehen: Nach einer Ungereimtheit in der Zuordnung der Viktoria-Abwehr wurde eine Hereingabe abgefälscht und fiel so Ephraim Kalonji vor die Füße. Der Düsseldorfer schob den Ball eiskalt zur Führung ein (30.). Die Höhenberger Nachwuchskicker hatten den Rückstand noch nicht verdaut, da zappelte das Leder schon wieder Netz. Diesmal wurde eine Ecke nach einer Kopfballverlängerung gefährlich, denn Luca Thissen musste aus kurzer Distanz das Spielgerät nur noch einschieben (33.). Der Doppelschlag zeigte bei den Kölnern durchaus Wirkung, die Mannschaft konnte sich in der Folge nicht wie im letzten Testspiel gegen den VfL Osnabrück zurückkämpfen, sondern ging mit einem 0:2-Rückstand in die Pause.

    In der zweiten Hälfte wechselten beide Mannschaften mehrere Spieler aus. Trotzdem konnten die Kölner in der Folge in der Offensive zu wenig Akzente setzen. Unentwegt ackerten die Höhenberger, doch die Düsseldorfer verteidigten ihre Führung. In der 76. Spielminute dezimierte sich dann der Klub von der Schäl Sick selbst: Nachdem die Viktoria durch ein hartes Einsteigen vom Ball getrennt worden war, erwarteten die Kölner einen Pfiff, der aber nicht ertönte. Dafür gab es im Aggerstadion einen Fortuna-Konter. Kian Assadollahi stoppte diesen, in dem er überhart in den Zweikampf ging und seinen Gegenspieler mit voller Wucht traf. Schiedsrichterin Laura Duske schickte den 16-Jährigen deshalb frühzeitig duschen. Kurz vor Schluss mussten sich die Höhenberger der Überzahl der Fortuna geschlagen geben. Marc Rommel setzte den Schlusspunkt für die Düsseldorfer, die mit dem 3:0-Endstand nun auch die Gruppe anführen.

    Stimme des Spiels: „Wir haben den Doppelschlag heute nicht gut verkraftet“, sagte Viktoria-Chefcoach Marian Wilhelm nach Abpfiff, „letztendlich waren wir nicht so auf unser Spiel fokussiert, wie wir es gewollt hätten.“

    Aufstellung Viktoria Köln: Mika Rudnick – David Kubatta (Rexhep Ajdari, 85.), Phil Zimmermann (Jay-Katumbay Mbayabu, 85.), Kian Assadollahi, Oshomah Ichue (Prinz Mvutu, 57.) – Murat Aydin (Eliot Albert, 85.), Salvatore Giambra (Calvin Mockschan, 57.), Fabio Schmidt (Brandon Kanzi, 46.), Tim Schirmer, Ben Hompesch (Fabrizio Fili, 57.) – Seokju Hong.

    Tore: 0:1 Ephraim Kalonji (30.), 0:2 Luca Thissen (33.), 0:3 Marc Rommel (89.)

    Gelbe Karten:

    Viktoria Köln: David Kubatta (27.), Phil Zimmermann (31.)

    Rote Karte:

    Viktoria Köln: Kian Assadollahi (76.)

    Zuschauer: 100

    Viktoria – das V steht für Vussball!

    Weitere Nachrichten aus dem Nachwuchsbereich bei Viktoria Köln gibt es hier!

     

  • Youssef Amyn erneut Spieler des Monats!

    Youssef Amyn erneut Spieler des Monats!

    Die Entscheidung ist gefallen! Die Anhänger von Viktoria Köln haben erneut Youssef Amyn zum Spieler des Monats gewählt! Der 17-Jährige, der sich schon im Juni durchgesetzt hatte, heimste bei der Fan-Abstimmung auf der Facebookseite der Höhenberger fast fünfzig Prozent der Stimmen ein. Hierbei behauptete er sich gegen so namhafte Spieler wie Marcel Risse, Christoph Greger und Simon Handle.

    Schon jetzt scharrt Amyn, der sich im Juli beim Auswärtsspiel in Berlin für das erste Saisontor der Viktoria verantwortlich zeigte, eine recht große Fan-Community um sich. Das ist aber auch nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass er als 17-Jähriger jüngster Pflichtspieltorschütze aller Zeiten bei der Viktoria wurde.

    Am 21. August feiert Amyn seinen 18. Geburtstag. Und auch die Tatsache, dass er bis dahin schon zum zweiten Mal die Wahl zum Spieler des Monats gewann, ist einzigartig.  

    Die Spieler des Monats aus diesem Jahr im Überblick:

    Mike Wunderlich (Januar bis März)

    Michael Schultz (April)

    Timmy Thiele (Mai)

    Youssef Amyn (Juni)

    Youssef Amyn (Juli)

    Das nächste Voting findet Anfang September statt. Dann wird der Spieler des Monats August gesucht. Ende 2021 wird dann von den Facebook-Usern der Viktoria der Spieler des Jahres aus den jeweiligen Monatsgewinnern ermittelt.

    Viktoria – das V steht für Vussball!

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln finden Sie hier!

    Zur Facebook-Seite von Viktoria Köln kommen Sie hier.

  • Viktoria zwingt Hoffenheim in die Verlängerung

    Viktoria zwingt Hoffenheim in die Verlängerung

    Viktoria Köln hat der TSG Hoffenheim in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals einen großen Kampf geliefert. Am Ende mussten sich die Höhenberger vor 3.402 Zuschauern mit 2:3 geschlagen geben. Nach der regulären Spielzeit hatte es nach Treffern von Andrej Kramaric (Foulelfmeter, 27.) und Simon Handle (33.) im Sportpark Höhenberg 1:1 gestanden. Munas Dabbur (94.), Christoph Greger (102.) und erneut Andrej Kramaric (107.) trafen in der Verlängerung.

    Trainer Olaf Janßen musste kurzfristig auf einige Stammkräfte verzichten. Zum Beispiel fehlte Mannschaftskapitän Marcel Risse mit Rückenbeschwerden. Der Viktoria-Chefcoach setzte im Tor auf Moritz Nicolas. Daniel Buballa, Christoph Greger und Maximilian Rossmann bildeten in der Abwehr eine Dreierkette. Davor kamen Simon Handle, Kai Klefisch, Jeremias Lorch und Florian Heister zum Zug. Youssef Amyn und Patrick Sontheimer agierten im offensiven Mittelfeld. Neuzugang Nikolaj Möller spielte als vorderste Spitze.

    Viktoria Köln ging mutig in die Pokalpartie. Von einem Zwei-Klassen-Unterschied war im Sportpark Höhenberg nichts zu spüren. Nach neun Minuten hatten die Gäste aus Hoffenheim allerdings trotzdem die erste Chance. Andrej Kramaric zog aus 17 Metern mit rechts ab. Sein Versuch ging links knapp am Tor der Gastgeber vorbei. In der 13. Minute zog Heister von der rechten Seite einen Ball in die Mitte. Allerdings verpassten Amyn und Handle das Leder, sodass TSG-Keeper Philipp Pentke nicht eingreifen musste.

    In der 16. Minute versuchte es Klefisch mit einem Distanzschuss. Doch er verzog den Ball. Kevin Akpoguma hatte 120 Sekunden später eine Gelegenheit für die Gäste, aber gefährlich wurde es für Viktoria-Schlussmann Nicolas nicht. In der Folge übernahm der Bundesligist aber immer mehr die Spielkontrolle. In der 26. Minute zeigte Schiedsrichter Franz Bokop nach einem Foul an Jacob Bruun Larsen auf den Elfmeterpunkt. Kramaric verwandelte sicher ins untere linke Eck. Damit stand es 1:0 für die Gäste.  

    Wer gedacht hatte, davon würden sich die Gastgeber nicht mehr erholen, der sah sich getäuscht. In der 33. Minute spielte der aufgerückte Greger seinen Mitspieler Simon Handle schön an der linken Strafraumgrenze frei. Die Nummer sieben der Kölner nahm sich ein Herz und schlenzte den Ball mit dem rechten Fuß aus 15 Metern ins lange rechte Eck – 1:1! Zwar war Hoffenheim danach wieder am Drücker, doch ein Treffer gelang den Baden-Württembergern vor der Pause nicht mehr. Somit ging es mit dem ausgeglichenen Spielstand in die Kabinen.

    Janßen schickte seine Startformation unverändert in die zweiten 45 Minuten. Es dauerte eine Weile, bis die Begegnung wieder an Fahrt aufnahm. Sieben Minuten nach dem Wechsel kam Kramaric mit einem Kopfball zur ersten Möglichkeit des zweiten Durchgangs für den Bundesligisten. Doch die Kugel ging über das Tor. Die Kölner lauerten in dieser Phase eher auf Konter. Dabei wirkte besonders Amyn einige Male brandgefährlich. Allerdings fehlte dem Youngster an diesem Tag beim finalen Pass die nötige Genauigkeit.

    <iframe allow=“accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture“ allowfullscreen frameborder=“0″ height=“300″ src=“https://www.youtube.com/embed/Jvcts9OmxKE“ title=“YouTube video player“ width=“100%“></iframe>

    In der 59. Minute wechselten die Höhenberger erstmals. Timmy Thiele und David Philipp kamen für Möller und Amyn. Trotzdem hatte die TSG danach durch Kramaric (62.) und zweimal Baumgartner (63. und 81.) sehr gute Gelegenheiten, um die Begegnung in der regulären Spielzeit für sich zu entscheiden. Das gelang den Baden-Württembergern nicht. In der Nachspielzeit (90. + 1) hatte Rossmann dann allerdings noch die Führung für die Höhenberger auf den Kopf. Doch der Innenverteidiger zielte vorbei. So ging es in die Verlängerung.

    Hier war es in der 94. Minute Munas Dabbur, der zur erneuten Führung für Hoffenheim traf: Mit dem rechten Fuß bugsierte er das Leder aus zehn Metern ins untere linke Eck. Nicolas war chancenlos. Und wieder kam die Viktoria zurück: Greger verwandelte eine Handle-Ecke von links per Kopf im unteren rechten Eck des Hoffenheim-Gehäuses (102.). In der zweiten Hälfte der Verlängerung, in der 107. Minute, rutschte Rossmann am Fünfmeterraum unglücklich weg. Kramaric nutzte die Gelegenheit und verwandelte zum 3:2 für die TSG.

    Jetzt setzte Janßen alles auf die Offensive und brachte auch noch Routinier und Stürmer Albert Bunjaku für Sontheimer in die Partie. Obwohl bei den Gastgebern die Kräfte inzwischen schwanden, stemmten sie sich erneut gegen das Pokal-Aus. Da jetzt auch Hoffenheim versuchte, den Vorsprung über die Zeit zu bringen, schafften es die Höhenberger noch einmal, das Geschehen an sich zu reißen. Thiele hatte in der 117. Minute eine gute Chance, doch der Ball ging neben das Tor. Somit blieb es beim 2:3 nach Verlängerung.

    <iframe allow=“accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture“ allowfullscreen frameborder=“0″ height=“300″ src=“https://www.youtube.com/embed/O-9DAmq3GzI“ title=“YouTube video player“ width=“100%“></iframe>

    Aufstellung: Moritz Nicolas – Daniel Buballa, Christoph Greger, Maximilian Rossmann – Simon Handle, Kai Klefisch, Jeremias Lorch (89. Benjamin Hemcke), Florian Heister (105. Niklas May) – Youssef Amyn (59. David Philipp), Patrick Sontheimer (109. Albert Bunjaku) – Nikolaj Möller (59. Timmy Thiele)

    Tore: 0:1 Andrej Kramaric (Foulelfmeter, 27.), 1:1 Simon Handle (33.), 1:2 Munas Dabbur (94.), 2:2 Christoph Greger (102.), 2:3 Andrej Kramaric (107.)

    Gelbe Karten:

    Viktoria Köln: Daniel Buballa (30.), Christoph Greger (35.), Youssef Amyn (45.)

    TSG Hoffenheim: Angelo Stiller (24.), Christoph Baumgartner (30.), Kevin Akpoguma (63.)

    Zuschauer: 3.402

    Viktoria – das V steht für Vussball!

    Nachrichten zur 1. Mannschaft von Viktoria Köln finden Sie hier!

    Zum Viktoria-Dauerkartenverkauf geht es hier!

  • Beuth bleibt Partner von Viktoria Köln

    Beuth bleibt Partner von Viktoria Köln

    Das Team um Michael Beuth, selbstständiger Partner der Postbank Finanzberatung AG, hält Viktoria Köln auch in der Saison 2021/2022 die Treue.

    Beuth, inzwischen Gebietsverkaufsleiter Baufinanzierung für den Regionalbereich Nord-West, ist seit vielen Jahren im Finanzdienstleistungsbereich tätig. Mit seinem Team hat er sich auf Baufinanzierungen spezialisiert. „Sich in diesem Bereich auf den Rat eines Experten zu verlassen, hat viele Vorteile“, sagt Beuth. „Unser riesiges Know-how sorgt dafür, dass die Kunden kompetent und qualitativ hochwertig beraten werden.“ Dabei hat der Finanzierungsexperte das Ziel, individuell für den Kunden das bestmögliche Konzept zu erarbeiten.

    Eric Bock, Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH, freut sich darauf, weiter mit Beuth zusammenzuarbeiten. „Das bestätigt das Vertrauen in den Weg der Viktoria. Und mit diesem Thema kennt sich Michael Beuth bestens aus. Denn auch für eine Baufinanzierung benötigt man viel Vertrauen.“

    Viktoria – das V steht für Vussball!

    Zur Onlinepräsenz von Michael Beuth geht es hier!

    Weitere aktuelle Nachrichten zum FC Viktoria Köln finden Sie hier!

  • Janßen: Hoffenheim ein „bärenstarker Gegner“

    Janßen: Hoffenheim ein „bärenstarker Gegner“

    Am Montagabend (Anpfiff: 18.30 Uhr) heißt es nach knapp drei Jahren wieder DFB-Pokal für Viktoria Köln. Gegner ist die TSG Hoffenheim. Einen Tag vor der Partie äußerte sich Viktoria-Cheftrainer Olaf Janßen bei der offiziellen Pressekonferenz zum anstehenden Spiel.

    „Wir treten gegen einen bärenstarken Gegner an, der sehr spielstark ist. In der 1. Runde des DFB-Pokals einen Bundesligisten zu ziehen, ist immer etwas Außergewöhnliches. Von daher ist das ein ganz besonderer Festtag für uns“, so der 54-Jährige am Sonntag. Dabei hofft er auf die Unterstützung der Fans. Janßen: „Wir waren gefühlt eineinhalb Jahre ohne Zuschauer unterwegs, da fehlte dann die Seele des Spiels – und die Emotionen. Wir freuen uns darauf, ein gut gefülltes Stadion zu haben. Das allein ist schon eine Besonderheit.“

    Viktoria Köln gilt vor der Begegnung als klarer Underdog. „Da liegen zwei Klassen dazwischen. Das ist natürlich auch in der Qualität spürbar“, so der Viktoria-Chefcoach. „Es wird für uns eine sehr große Herausforderung sein, nicht nur hinter dem Ball hinterherzulaufen, sondern auch selbst zu versuchen, aktiv an diesem Spiel teilzunehmen – gegen den Ball, aber auch mit dem Ball. Viel schwerer hätte das Los für uns nicht sein können. Aber wir nehmen das mit großer Freude an und werden versuchen, es den Hoffenheimern möglichst schwer zu machen.“

    Der Trainer der Viktoria kündigte an, dass sein Team keine Angst haben werde und vor heimischer Kulisse ein mutiger Auftritt zu erwarten ist. „Am Ende des Tages werden wir mit allen Mitteln versuchen, eine der Mannschaften im DFB-Pokal zu sein, die dem Favoriten ein Bein stellt. Das kann man aber nur schaffen, wenn man überzeugt ist, Mut hat und wenn man alles in die Waagschale wirft. Das ist die Grundvoraussetzung dafür, um am Montagabend nicht nur teilzunehmen, sondern auch eine Chance auf das Weiterkommen zu haben“, so Janßen.

    Viktoria – das V steht für Vussball!

    Nachrichten zur 1. Mannschaft von Viktoria Köln finden Sie hier!

    Noch kein Ticket für das Spiel? Zum Viktoria-Kartenverkauf geht es hier!

  • Damals: Als Viktoria im DFB-Pokal gegen Union siegte

    Damals: Als Viktoria im DFB-Pokal gegen Union siegte

    Für Viktoria Köln hat die Drittliga-Saison bereits begonnen. Doch anlässlich des DFB-Pokal-Spiels gegen die TSG Hoffenheim lohnt es sich, wieder ein wenig in der Klubhistorie herumzustöbern. Denn auf den heutigen Tag genau vor sechs Jahren bezwangen die Höhenberger im Sportpark Höhenberg im DFB-Pokal den heutigen Erstligisten Union Berlin.

    Es war der 8. August 2015. Es gab viele Wolken am Himmel. Doch bei Temperaturen von 20 °C herrschte bestes Fußball-Wetter. Kein Wunder also, dass an diesem Samstag rund 4.500 Zuschauer den Weg in den Sportpark Höhenberg fanden, um beim Pokalspiel gegen den 1. FC Union dabei zu sein.

    Die Viktoria, damals von Tomasz Kaczmarek trainiert, startete offensiv in die Partie der 1. Pokal-Hauptrunde. Gegen den damaligen Zweitligisten ließen die Rechtsrheinischen allerdings einige gute Gelegenheiten liegen, ehe Collin Quaner in der 41. Minute mit der ersten echten Möglichkeit für die Gäste das 0:1 erzielte.

    Doch die Gastgeber zeigten in der zweiten Hälfte Moral. Zunächst vergab Damir Kreilach in der 48. Minute die Chance, mit einem Foulelfmeter auf 2:0 für die Eisernen zu erhöhen: Sein Versuch ging rechts neben das Gehäuse vom damaligen Keeper Nico Pellatz. Danach glänzte aber fast nur noch die Viktoria: Mike Wunderlich schob das Leder in der 68. Minute mit dem rechten Fuß aus zehn Metern zum 1:1-Ausgleich ins Netz. Jules Reimerink versenkte den Ball in der 74. Minute mit dem linken Fuß technisch fein zum 2:1 der Höhenberger im Kasten von Daniel Haas. Den Sieg ließen sich die Rechtsrheinischen auch in der Schlussphase des Spiels nicht mehr nehmen. Der Jubel am Ende war riesig!

    In der 2. Runde kam es für die Kölner dann Ende Oktober 2015 zum Duell gegen Bayer Leverkusen. Gegen die Werkself gab es für die Viktoria aber nichts zu holen.

    Was unter dem Strich bleibt: der Sieg gegen Union Berlin. Es ist bislang – denn beide Teams spielten bisher nur dieses eine Mal gegeneinander – ein Erfolg für die Ewigkeit. Da passt es doch ganz gut, dass Viktoria Köln am Montag auch gegen die TSG Hoffenheim zum ersten Mal überhaupt antritt.

    Viktoria – das V steht für Vussball!

    Nachrichten zur 1. Mannschaft von Viktoria Köln finden Sie hier!

    Jetzt online Tickets für den Pokal sichern! Zum Viktoria-Kartenverkauf geht es hier!