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  • Viktoria setzt ein Zeichen für Inklusion

    Viktoria setzt ein Zeichen für Inklusion

    Schöne Aktion von Viktoria Köln: Der Klub aus dem Stadtteil Höhenberg wird am 5. Mai beim Auswärtsspiel gegen den KFC Uerdingen mit einer besonderen Botschaft auf dem Trikot auflaufen. Damit möchten Mannschaft und Klub auf eine Kampagne des Vereins „Aktion Mensch“ aufmerksam machen.

    „Wir werden am Mittwoch beim Auswärtsspiel in Lotte mit einem besonderen Aufdruck auf den Trikots spielen“, bestätigte Andreas Rettig, zukünftig Vorsitzender der Geschäftsführung bei Viktoria Köln, am Sonntag. „Der 5. Mai ist der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Daher sind wir sehr dankbar, dass unserem Hauptsponsor ETL die Möglichkeit gewährt wird, den Platz auf dem Trikot dieser besonderen Aktion zu widmen.“

    Die Aktion Mensch bündelt das Engagement rund um den Protesttag in Deutschland und fördert unter anderem Projekte für Menschen mit Behinderung, Kinder und Jugendliche.

    Weitere Informationen zum Thema Aktion Mensch finden Sie hier!

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  • Fan-Voting: Wer wird Spieler des Monats?

    Fan-Voting: Wer wird Spieler des Monats?

    Jetzt ist wieder die Meinung der Fans gefragt! Denn auf der Facebook-Seite der Viktoria wird der Spieler des Monats April gesucht. Nachdem sich zuletzt zweimal in Folge Kapitän Mike Wunderlich bei der Abstimmung durchgesetzt hat, darf man gespannt, ob er auch dieses Mal das Rennen macht. Zur Erinnerung: Im April blieb die Viktoria ungeschlagen. Im Sportpark Höhenberg gab es ein 1:1 gegen die SpVgg Unterhaching, einen 2:0-Erfolg gegen den Halleschen FC und ein Remis gegen den offensivstarken SC Verl (2:2). Auswärts siegte die Viktoria mit 2:1 in Zwickau und holte ein 1:1 bei 1860 München.

    Folgende Spieler sind nominiert:

    – Michael Schulz (der Innenverteidiger, der aufgrund eines Nasenbeinbruchs mit Gesichtsmaske spielen musste, erzielte drei Tore: das 1:1 gegen Haching, das 2:1 in Zwickau und die 1:0-Führung gegen Verl)

    – Moritz Fritz (der 27-Jährige liebt es, im defensiven Mittelfeld zu spielen, doch in den letzten Wochen stellte er sich als Innenverteidiger in den Dienst der Mannschaft und sorgte dabei für sein erstes Saisontor: das 1:0 in Zwickau)

    – Simon Handle (ob auf der offensiven Außenbahn oder als Verteidiger: Simon Handle ist die Zuverlässigkeit in Person! Gegen den Halleschen FC glückte ihm das Tor zum 2:0. Per Unterschrift besiegelte er Ende April, dass er weiter bei der Viktoria bleibt)

    – Mike Wunderlich (auch der 35. Geburtstag Ende März hat nichts daran geändert: Mike Wunderlich ackert, kämpft und ist der Mittelfeld-Motor der Viktoria – und darüber hinaus zeichnete er sich auch im April zweimal als Torschütze aus)

    Die Abstimmung findet auf der Facebook-Seite von Viktoria Köln statt. Die Stimmabgabe erfolgt mit den jeweiligen Emojis, die den Spielern zugeordnet sind. Die Wahl läuft bis Montag, 10. Mai 2021 um 9.00 Uhr.

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  • Andreas Rettig kommt zu Viktoria Köln

    Andreas Rettig kommt zu Viktoria Köln

    Viktoria Köln freut sich über eine namhafte Verstärkung: Andreas Rettig übernimmt ab dem 1. Juni den Vorsitz der Geschäftsführung beim Klub von der Schäl Sick. Die Zusammenarbeit ist zunächst einmal für vier Jahre fixiert.

    Das Engagement des 58-Jährigen basiert auf langjähriger Verbundenheit. „Andreas Rettig war von 1986 bis 1988 Spieler bei der Viktoria“, berichtet Viktoria-Präsident Günter Pütz. „Er ist seit 2012 Ehrenmitglied des Vereins und förderte beispielsweise unseren Nachwuchsbereich. Seine Kompetenz im Fußball ist unbestritten. Seine Erfahrungen und seine Expertise werden uns sehr helfen. Er ist für die Viktoria ein riesiger Gewinn.“

    Dass sich Rettig – der von 2013 bis 2015 DFL-Geschäftsführer war und zuvor unter anderem die Geschicke vom 1. FC Köln, SC Freiburg sowie dem FC Augsburg als Manager lenkte – entschieden hat, für die Höhenberger tätig zu werden, hat Gründe. „Da ist zunächst einmal der Standort zu nennen. Meine Frau und ich wollten nicht mehr umziehen“, so Rettig. „Außerdem möchte ich im letzten Drittel meines beruflichen Wirkens keine Kompromisse mehr eingehen. Ich will mich mit Menschen umgeben, mit denen ich vertrauensvoll und mit Freude zusammenarbeite. Und dieses Gefühl habe ich hier. Zudem geht es mir um die Perspektive des Klubs, für den ich ja selbst in den 1980-er Jahren gespielt habe. Außerdem finde ich hier den Gestaltungsfreiraum vor, den ich mir wünsche.“

    Im Fußball arbeitete Rettig zuletzt (bis zum 30. September 2019) als kaufmännischer Geschäftsleiter beim FC St. Pauli. Er beendete seine Tätigkeit in Hamburg aus privaten und persönlichen Gründen, um mit seiner Frau Cordula in seine Wahlheimat Köln zurückzukehren: „Kurz danach haben mich Franz-Josef Wernze und Viktoria-Sportvorstand Franz Wunderlich, mit dem ich ja noch selbst zusammengespielt hatte, gefragt, ob ich mir nicht vorstellen könnte, mich bei Viktoria Köln zu engagieren. Damals passte dies noch nicht in meine Lebensplanung. Wir sind aber im Gespräch geblieben und haben uns weiter ausgetauscht. In den letzten Monaten haben wir unsere gemeinsamen Ziele konkretisiert. Deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, meine Tätigkeit bei der Viktoria zu beginnen.“

    Rettig: „Ich habe das Gefühl, dass unsere Wertvorstellungen übereinstimmen. Und auch bei der Ausrichtung des Klubs sprechen wir eine gemeinsame Sprache. Natürlich wollen wir den sportlichen Erfolg – aber nicht um jeden Preis. Denn hier haben die wirtschaftliche Vernunft und vor allen Dingen das klare Bekenntnis zur regionalen gesellschaftlichen Verantwortung, der wir als Fußballverein gerecht werden wollen, Priorität.“

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  • Fanartikel des Monats: FFP2-Masken mit Viktoria-Logo!

    Fanartikel des Monats: FFP2-Masken mit Viktoria-Logo!

    Der Mai hat begonnen: Zeit für den nächsten Fanartikel des Monats. Jetzt gibt es unter www.viktoria-shop.de FFP2-Masken mit Klub-Logo! Die Masken sind ein Produkt der Ortmanns Medical GmbH, einem Premium-Partner der Viktoria. Sie wurden in Deutschland hergestellt und verfügen über eine zertifizierte Qualität. Die Viktoria FFP2-Masken sind für nur 18,95 Euro im 10-er Pack im Onlineshop erhältlich.

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  • Muttertags-Aktion im Viktoria-Fanshop

    Muttertags-Aktion im Viktoria-Fanshop

    Am 9. Mai ist Muttertag! Für diesen besonderen Ehrentag haben wir die perfekte Idee: Anstatt von Blumen etwas Schickes oder Schönes von der Viktoria verschenken! Denn mit den Geschenkgutscheinen gibt es unter www.viktoria-shop.de die freie Auswahl für den jeweiligen Gegenwert. Am besten direkt bestellen, damit der Gutschein (zwischen 25 und 200 Euro) rechtzeitig zum Muttertag ankommt!

    Hier geht es zum Onlineshop

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  • Olaf Janßen: „Weg bedingungslos weitergehen“

    Olaf Janßen: „Weg bedingungslos weitergehen“

    Am Mittwoch geht es für Viktoria Köln an das Lotter Kreuz zum KFC Uerdingen. Die Ausgangslage für die Höhenberger ist gut, schließlich hat das Team von der „Schäl Sick“ neun Spiele lang nicht mehr verloren.

    „Es war eine Herkulesaufgabe, selbst aus diesem Abstiegsstrudel herauszukommen“, weiß Viktoria-Cheftrainer Olaf Janßen. „Deshalb bin ich überglücklich, dass uns das so in dieser Art und Weise gelungen ist.“

    Der nächste Gegner, der KFC Uerdingen, steckt noch mittendrin im Kampf um den Klassenerhalt. „Wir werden uns darauf einstellen können, dass da eine Mannschaft ist, die alles in die Waagschale werfen wird, die bis zum letzten Blutstropfen alles geben wird, um dieses Spiel zu gewinnen“, so Janßen auf einer Pressekonferenz im Sportpark Höhenberg.

    Der 54-Jährige weiß: „Diese Situation gilt es anzunehmen, Lust auf das Spiel zu haben, um unseren Weg bedingungslos weiterzugehen.“

    Gegen Uerdingen wird Janßen dabei auf Kai Klefisch verzichten müssen. Der junge Mittelfeldspieler kassierte in der Begegnung gegen den SC Verl seine zehnte Gelbe Karte. Michael Schultz wird nach einem Mittelhandbruch auch fehlen. Janßen: „Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich wenig zum Kader sagen. Da muss ich erst einmal gucken, wer im Vollbesitz seiner Kräfte sein wird.“

    Fakt ist, am Samstag wird der Chefcoach der Höhenberger erst einmal am Fernseher sitzen. Denn vor dem Aufeinandertreffen mit der Viktoria empfängt der KFC Uerdingen die SG Dynamo Dresden. Für Janßen eine Top-Gelegenheit, sich die beiden nächsten Gegner der Viktoria in Ruhe vom Sofa aus anzuschauen.

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  • Pokal: Halbfinal-Einzug per Freilos

    Pokal: Halbfinal-Einzug per Freilos

    Die Viertelfinal-Paarungen im Bitburger-Pokal stehen fest. Dabei lief es für Viktoria Köln gut. Denn die Höhenberger bekamen ein Freilos zugesprochen und sind somit direkt für die Vorschlussrunde qualifiziert. Diese soll am 19. Mai stattfinden. Wie die Ziehung des Fußball-Verbandes Mittelrhein (FVM) ergab, werden die Höhenberger dann auf den Sieger des Viertelfinals Fortuna Köln vs. Bonner SC treffen. Im zweiten Halbfinalspiel empfängt der Sieger der Partie SV Bergisch Gladbach 09 vs. Alemannia Aachen den FC Wegberg-Beeck.

    Das Bitburger-Pokalfinale ist für den 29. Mai in Bonn – im Rahmen des „Finaltags der Amateure“ – geplant. Der Sieger qualifiziert sich für die erste Runde des DFB-Pokals.

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  • Handle setzt seinen Weg bei der Viktoria fort

    Handle setzt seinen Weg bei der Viktoria fort

    Simon Handle wird auch zukünftig für Viktoria Köln spielen. Der 28-Jährige hat seinen Vertrag bei den Höhenbergern verlängert.

    „Ich bin sehr froh, weiter für die Viktoria zu spielen“, so Handle. „Ich bin seit vier Jahren hier und fühle mich sehr wohl. Ich habe in Köln meine neue, zweite Heimat gefunden. Ich denke, ich finde hier die bestmöglichen Voraussetzungen, um meine sportlichen Ziele und die Vorhaben des Vereins zu erreichen.“ Die Entscheidung ist ihm nicht schwergefallen. Handle: „Man sieht die positive Entwicklung der Mannschaft unter der Regie von Olaf Janßen. Dazu will ich weiter meinen Teil beitragen.“

    Marcus Steegmann, der Sportliche Leiter der Viktoria, begrüßt die Entscheidung des beidfüßigen Akteurs: „Simon ist aus menschlicher Sicht ein sehr wichtiger Bestandteil der Mannschaft. Er ist jemand, der mit seiner professionellen Einstellung stets vorangeht.“ Darüber hinaus lobt Steegmann die fußballerischen Qualitäten Handles. „Auf der offensiven Außenbahn ist er ein guter Vorbereiter mit Torgefahr, der mit seiner Schnelligkeit Tiefe in unser Spiel bringt. Er ist aber auch in der Defensive einsetzbar und stellt sich damit in den Dienst der Mannschaft. Genau bei solchen Spielern freut man sich ganz besonders, wenn sie bleiben“, erklärt Steegmann.

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  • Pokalauslosung am Donnerstag

    Pokalauslosung am Donnerstag

    Der Bitburger-Pokal der Herren im Fußball-Verband Mittelrhein (FVM) wird in dieser Saison zwischen Viktoria Köln und den Teams aus der Regionalliga West (mit Ausnahme der Zweitvertretung vom 1. FC Köln) ausgespielt. Darauf haben sich die 32 Vertreter aller für den Verbandspokal qualifizierten Vereine geeinigt. Die Auslosung der Viertelfinal-Paarungen findet am 29. April um 17.00 Uhr statt und wird auf der Facebook-Seite des Verbandes im Stream live übertragen.

    Neben den Höhenbergern werden Alemannia Aachen, der SV Bergisch Gladbach 09, der Bonner SC, Fortuna Köln und der FC Wegberg-Beeck im Lostopf sein. Zwei Teams werden sich per Freilos direkt für das Halbfinale qualifizieren. Die anderen vier Teams können sich in den Viertelfinalspielen für die Vorschlussrunde qualifizieren. Das Finale um den Bitburger-Pokal soll am 29. Mai im Sportpark Nord in Bonn ausgetragen werden. Der Sieger qualifiziert sich für den DFB-Pokal.

    Markus Müller, der Vorsitzende des Verbandsspielausschusses, begründet den ungewöhnlichen Modus: „Aufgrund der Corona-Pandemie dürfen derzeit nur die Mannschaften aus den Profiligen, das heißt bis einschließlich der Regionalliga West, unter strengen Hygieneauflagen und Voraussetzungen Spiele austragen.“ Die Vereine, die aus diesem Grund nicht zum Zug kommen, erhalten eine Ausgleichszahlung und einen Startplatz für den Verbandspokal in der kommenden Saison.

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  • Gegnercheck: Mittwoch in Lotte gegen Uerdingen

    Gegnercheck: Mittwoch in Lotte gegen Uerdingen

    Am kommenden Mittwoch (Anpfiff 19:00 Uhr) steht für die Mannschaft von Olaf Janßen die Auswärtsfahrt zum abstiegsbedrohten KFC Uerdingen an. Im Gegensatz zu den Domstädtern haben die Krefelder am Wochenende nicht spielfrei. Sie bestreiten am 1. Mai noch ein Nachholspiel gegen Dynamo Dresden. Grundsätzlich ist es für Uerdingen eine schwierige Saison: Punktabzug, Investorenrückzug, Corona-Fälle, Abstiegskampf.

    Bisherige Saison:

    Die Spielzeit fing für die Krefelder schon nicht gut an. Von den ersten sechs Spielen gewann der KFC lediglich eins. Zwar fing sich die Mannschaft wieder und beendete die Hinserie noch auf Platz elf, dennoch gab es zahlreiche Rückschläge zu verkraften. Nach dem Hinspiel in Köln gewannen die Krefelder von zehn Spielen nur eins. Im Januar musste das gesamte Team wegen eines Corona-Falls in Quarantäne. Danach ereilte den Verein die Nachricht, dass wegen Eröffnung eines Insolvenzverfahrens drei Punkte abgezogen werden. Auch die sportliche Misere vertiefte sich. So trennte sich der KFC im April von Cheftrainer Stefan Krämer. Zuletzt gab es aber immerhin ein 2:0 bei Türkgücü München.

    Das Hinspiel:

    Die Hinrundenpartie verlief aus Viktoria-Sicht alles andere als optimal. Denn die drei Punkte nahm Uerdingen verdient mit nach Hause. Die erste Chance des Spiels gehörte den Kölnern. Enes Tubluk, der sein Startelf-Debüt feierte, verpasste die Kölner Führung knapp (21.). Besser machte es KFC-Kapitän Assani Lukimya fünf Minuten später. Nach einer Ecke von Peter van Ooijen netzte der Innenverteidiger aus etwa vier Metern ein. In der Folge war der KFC deutlich besser und kam zu weiteren Torgelegenheiten. Eine davon nutzten die Krefelder nach dem Seitenwechsel. Letztlich war es Fridolin Wagner, der zum 2:0-Endstand traf (51.). Das letzte Highlight setzte Tim Albutat. Keine zehn Minuten nach seiner Einwechslung musste der Mittelfeldspieler wegen einer Ampelkarte vom Platz (83.).

    Die Personalsituation:

    Bereits seit dem vergangenen Jahr fehlen Jan Kirchhoff (Muskelbündelriss) und Osayamen Osawe (Knöchel-OP). Für Tim Albutat ist die Spielzeit aufgrund eines Kreuzbandrisses vorzeitig beendet. Ob Christian Kinsombi (Muskelfaserriss) nochmal zum Zug kommt, ist fraglich. Wann Adriano Grimaldi (Corona-Erkrankung) wieder ins Team zurückkehren kann, ist offen.

    Spieler im Fokus:

    In den vergangenen Wochen hat sich Gustav Marcussen einen Namen gemacht. Vor allem beim Sieg gegen Türkgücü München zeigte der 22-Jährige seine Qualitäten und traf zum 1:0-Führungstreffer. Für den Linksaußen war es das dritte Tor in dieser Spielzeit. Der Rechtsfuß kam 2020 vom dänischen Erstligisten Lyngby BK. Für die Junioren-Nationalmannschaften seines Landes lief Marcussen 18-mal auf.

    Der Trainer:

    Seit der Entlassung von Stefan Krämer im April steht Co-Trainer Stefan Reisinger an der Seitenlinie. Doch der 39-Jährige verfügt über keine Fußballehrer-Lizenz, sodass er das Amt interimsweise nur bis zum 4. Mai bekleiden darf. So darf man gespannt sein, wer am 5. Mai das Sagen hat.

    Das Stadion:

    Da die Grotenburg aktuell nicht den Anforderungen der 3. Liga entspricht, trägt der KFC Uerdingen seine Heimspiele nicht in Krefeld aus. Dem Verein steht zurzeit das Stadion am Lotter Kreuz zur Verfügung. Für jedes Heimspiel müssen die Uerdinger eine zweistündige Anreise antreten.

    Bisherige Partien:

    Gegen den KFC trat Viktoria Köln in den vergangenen zehn Jahren schon öfter an. In der Saison 2011/2012 spielten beide Teams in der NRW-Liga, jede Mannschaft gewann dabei ein Spiel. Beim Aufeinandertreffen in Köln kam es zu der wohl kuriosesten Szene der Ligageschichte: Viktoria-Ersatzspieler Andreas Moog griff unerlaubt in das Spiel ein und schoss den Ball von der Torlinie. Dafür sah der Kölner die Rote Karte. Zwischen 2013 und 2018 gab es sechs weitere Begegnungen in der Regionalliga West. Dabei teilten sich die Vereine fünfmal die Punkte, einmal gewann der Klub von der Schäl Sick (4:1). Die Bilanz in der 3. Liga aber liest sich für die Domstädter weniger gut: Beide Spiele im Sportpark Höhenberg gingen an die Uerdinger, aus Düsseldorf brachte Viktoria in der vergangenen Spielzeit einen Zähler mit.

    Vereinshistorie:

    Der FC Bayer 05 Uerdingen stieg 1975 als erster Werksverein in die Bundesliga auf. Insgesamt 14 Jahre im Fußballoberhaus folgten. 1985 gewann der Klub den DFB-Pokal und schaffte im Jahr darauf den Sprung ins Europapokalhalbfinale. Namhafte Akteure wie Oliver Bierhoff, Stefan Kuntz, Brian Laudrup, Manfred Burgsmüller, Stéphane Chapuisat oder Ailton trugen einst das blau-rote Trikot. 1994/1995 stieg die Bayer AG aus dem Verein aus. So folgte als KFC Uerdingen der Absturz bis in die Verbandsliga Niederrhein 2008/2009. Zwischen 2017 und 2019 gelang der Durchmarsch aus der fünften in die 3. Liga. Die beiden vergangenen Spielzeiten beendeten die Krefelder im Tabellenmittelfeld.

    Partie in den Medien:

    Die Begegnung zwischen dem KFC Uerdingen und Viktoria Köln beginnt am Mittwoch um 19:00 Uhr in Lotte. Die Partie überträgt Magenta Sport ab 18:45 Uhr live. Darüber hinaus werden die Anhänger der Viktoria wie gewohnt über die Social Media Kanäle von Viktoria Köln (FacebookInstagram und Youtube) und den Live-Ticker auf Twitter auf dem Laufenden gehalten.

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