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  • Schultz, der Mann mit der Maske

    Schultz, der Mann mit der Maske

    Das Sanitätshaus Malzkorn ist Partner von Viktoria Köln. Das Unternehmen, das auch Leistungen im Bereich der Orthopädie- und Reha-Technik erbringt, wird heute in vierter Generation von Helmut Malzkorn mit seinen Söhnen Alexander und Sebastian geleitet. Dabei werden Produkte für den Sport und Alltag gefertigt. Dazu gehören auch Carbon-Gesichts- und Nasenschutzmasken, so wie sie aktuell Viktoria-Spieler Michael Schultz trägt.

    Gleich zweimal hat sich der Innenverteidiger in dieser Saison schon die Nase gebrochen. „Zum ersten Mal beim Spiel gegen den FC Ingolstadt und dann gegen Unterhaching“, erinnert sich der 27-Jährige und erzählt: „Zuerst hatte ich ein bisschen Sorge. Doch ich habe mich mit der Maske gleich sehr wohl und sicher gefühlt.“ Und so passierte Unglaubliches: Trotz Nasenbeinbruchs erzielte Schultz beim 2:1-Auswärtssieg der Kölner in Zwickau einen Kopfballtreffer. Schultz: „Ich habe mich mit der Maske überhaupt nicht eingeschränkt gefühlt. Dann gelingen eben solche Sachen.“  

    Eine Gesichtsverletzung bedeutet also im Fußball nicht zwingend eine Pause. Die Carbon-Gesichtsmasken aus dem Hause Malzkorn werden individuell durch einen Abdruck an die Gesichtsform des Spielers angepasst. Sie sind leicht, stabil und langlebig – und sorgen mit Schaumstoff-Inlinern für optimalen Comfort. Im Fall von Michael Schultz ist das für die Viktoria ein echter Vorteil. Denn er hat seit seinem Debüt für die Höhenberger am 6. Februar bisher in keinem Ligaspiel gefehlt.

    Weitere Informationen zum Sanitätshaus Malzkorn gibt es unter www.malzkorn-ot.de.

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  • Olaf Janßen erwartet „ein tolles Fußballspiel“

    Olaf Janßen erwartet „ein tolles Fußballspiel“

    Nach dem 1:1 beim TSV 1860 München steht für Viktoria Köln die nächste Heimpartie an. Am Freitag empfangen die Höhenberger mit dem SC Verl eine der Überraschungsmannschaften der bisherigen Saison. Denn mit 49 Punkten nach 33 Spielen hat der Aufsteiger aus der Regionalliga sogar zwei Zähler mehr auf dem Konto als die Gastgeber.

    „Egal, wo ich in den letzten Wochen war, egal mit wem ich mich unterhalten habe: Überall fiel der Name SC Verl – und immer sehr, sehr positiv. Alles, was ich bis jetzt gesehen habe, bestätigt das“, äußerte sich Viktoria-Cheftrainer Olaf Janßen auf der Heimspiel-Pressekonferenz voller Anerkennung über die Mannschaft aus Ostwestfalen.

    Mit derzeit 61 Toren ist Verl auch das Team mit den bislang meisten Saisontreffern in der 3. Liga. „Uns erwartet wieder ein großer Brocken“, so Janßen. Der 54-Jährige fuhr fort: „Ich glaube, dass es ein tolles Fußballspiel wird, weil zwei Mannschaften da sind, die kicken wollen, die nach vorne wollen, die Tore erzielen wollen.“

    Mit einem Sieg könnte die Viktoria in der Tabelle an den Gästen vorbeiziehen. „Das werden wir nur schaffen, wenn wir weiter von Spiel zu Spiel denken“, warnt Janßen vor zu großer Euphorie. Seine Forderung: „Es gibt keinen Grund, am Freitag auch nur einen Tropfen Benzin im Tank zu lassen.“ Schließlich stehe bis zum 5. Mai kein weiteres Ligaspiel an.

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  • NRW-Duell gegen Verl am Freitagabend

    NRW-Duell gegen Verl am Freitagabend

    In der Englischen Woche geht es Schlag auf Schlag. So empfängt Viktoria Köln bereits am Freitag (Anpfiff 19:00 Uhr) den SC Verl zum bwin-Topspiel der Woche. Beide Teams waren noch am Dienstag auswärts unterwegs und brachten je ein 1:1-Unentschieden aus der Ferne mit.

    Nach einem Punktgewinn sah es für Verl-Coach Guerino Capretti gegen den Halleschen FC lange Zeit nicht aus. Bereits in der 16. Spielminute musste der Deutsch-Italiener zusehen, wie seine Schwarz-Weißen in Rückstand gerieten: Halle-Stürmer Braydon Manu konnte nach einem Fehler der Ostwestfalen im Aufbauspiel aus gut 18 Metern mit rechts verwandeln. Der SC wurde danach vor allem durch Standardsituationen gefährlich, wovon eine genutzt wurde: In der 72. Minute stieg bei einem Freistoß Julian Stöckner hoch zum Kopfball und erzielte den 1:1-Ausgleich. Dabei blieb es auch, denn Top-Torjäger Zlatko Janjic verpasste in der Schlussphase den Siegtreffer. Trainer Capretti ging mit gemischten Gefühlen aus der Partie. „Die ganze Herangehensweise hat mir nicht gefallen. Ich mag es nicht, wenn meine Mannschaft nicht die ist, die mehr gewinnen will als die andere“, zeigte sich der 39-Jährige verärgert über die ersten 45 Minuten seiner Mannschaft. Er lobte aber ihre Moral nach der Pause: „In der zweiten Halbzeit haben wir dann ein ganz anderes Gesicht gezeigt. Wir haben offensiv gespielt, waren präsent und haben als Mannschaft agiert.“

    Ihre Teamfähigkeit stellte auch die Viktoria zeitgleich in München unter Beweis. So setzte die Mannschaft von Chefcoach Olaf Janßen vor allem durch Konter gefährliche Akzente. Timmy Thiele verpasste aus kurzer Distanz knapp (24.) und Kapitän Mike Wunderlich scheiterte am Sechzig-Keeper Marco Hiller (34.). Doch auch die Münchner Löwen wussten, wo das gegnerische Tor stand. So kam Sechzig-Stürmer Sascha Mölders in der 38. Minute nach Ballgewinn im Mittelfeld zu einem Abschluss, der den Löwen die 1:0-Führung einbrachte. Damit traf der Top-Torjäger der Liga zum 21. Mal in dieser Spielzeit. Nach dem Seitenwechsel agierten die Domstädter dann offensiver. Zunächst lenkte Hiller noch einen Freistoß von Wunderlich mit den Fingerspitzen über den Querbalken (58.). Aber keine Chance hatte der Schlussmann in der 64. Minute: Nach Kopfballablage von Thiele netzte René Klingenburg (zurück nach Verletzung) aus wenigen Metern zum Ausgleich ein. In der Folge hatten beide Teams Möglichkeiten, es blieb aber beim Remis. Ein Punkt, mit dem Viktoria-Chefcoach Olaf Janßen nach Abpfiff gut leben konnte: „Beide Mannschaften wollten Fußball spielen und die Partie gewinnen. In der ersten Halbzeit hat Sechzig viel Druck gemacht, doch wir haben gut dagegengehalten und ein wenig Glück gehabt. In der zweiten Halbzeit haben wir dann trotz Rückstand mutig gespielt.“

    Im Hinspiel in der Sportclub-Arena in Verl trennten sich die zwei NRW-Teams mit 1:1. Die Viktoria ging bereits in der 3. Minute durch Lucas Cueto in Führung, Unglücksrabe Patrick Koronkiewicz bugsierte den Ball zehn Minuten vor der Halbzeit ins eigene Tor. Somit sind Viktoria Köln und Türkgücü München die einzigen Mannschaften, gegen die die stärkste Offensive der Liga noch kein eigenes Tor erzielt hat.

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  • Viktoria-Energieleistung bringt Punkt bei den Löwen

    Viktoria-Energieleistung bringt Punkt bei den Löwen

    Viktoria Köln bleibt auch beim achten Spiel in Folge ohne Niederlage. Die Höhenberger erkämpften am Dienstagabend beim Tabellenvierten der 3. Liga, 1860 München, ein 1:1. Sascha Mölders sorgte in der ersten Hälfte für die Führung der Gastgeber (38.). Diese glich René Klingenburg im Stadion an der Grünwalder Straße in der 64. Minute aus. In einem hochklassigen Spiel wussten die Kölner dabei besonders kämpferisch zu überzeugen.

    Olaf Janßen musste kurzfristig ein wenig umbauen. Der zuletzt starke Simon Handle fiel mit muskulären Problemen aus. Der Viktoria-Cheftrainer stellte Sebastian Mielitz ins Tor. In der Abwehr baute er auf Fabian Holthaus, Moritz Fritz, Michael Schultz und Patrick Koronkiewicz. Davor spielte eine Mittelfeld-Dreierkette mit René Klingenburg, Jeremias Lorch und Kai Klefisch. Mike Wunderlich und Marcel Risse agierten offensiver ausgerichtet. Timmy Thiele war als echte Spitze im Einsatz.

    Zuletzt hatten beide Mannschaften einen regelrechten Lauf. Das führte im direkten Aufeinandertreffen allerdings zunächst dazu, dass sich die Teams erst einmal gegenseitig neutralisierten. Nach zehn Minuten erarbeiteten sich die Gastgeber ein leichtes Übergewicht an Spielanteilen. In der 15. Minute resultierte daraus die erste Torgelegenheit. Doch Sascha Mölders zielte nach Flanke von der linken Seite am Gehäuse der Höhenberger vorbei.

    Die Gastgeber blieben am Drücker. Dabei sprang die eine oder andere Möglichkeit heraus. Gefährlich wurde es für die Kölner aber kaum. In der 25. Minute folgte die erste Chance der Gäste: Risse flankte von rechts auf den Kopf von Thiele. 1860-Torhüter Marco Hiller konnte den Ball nicht festhalten, das war knapp. Ohnehin kamen die Kölner besser in Tritt. Damit nahm die Begegnung an Fahrt auf. In der 34. Minute hatte Wunderlich die Führung aus fünf Metern auf dem Fuß, doch Hiller war da.

    Das Tor fiel dann auf der anderen Seite. Mölders wurde im Strafraum fein freigespielt und schob – sträflich freistehend – aus neun Metern mit dem linken Fuß an Mielitz vorbei ein. Nach dem Rückstand zeigten sich die Höhenberger schnell erholt. Allerdings gelang es ihnen nicht, sich klare Tormöglichkeiten zu erspielen. Auch 1860 konnte nicht nachlegen. Somit ging es mit dem 1:0 für die Münchner in die Kabinen.

    Janßen setzte auch nach dem Wechsel zunächst weiter auf seine Startformation. Die erste Möglichkeit hatten die Münchner. Doch Stefan Lex zielte bei seinem Freistoß knapp über das Tor (47.). Doch die Viktoria erhöhte danach den Druck. Die Gastgeber wurden regelrecht in den Strafraum zurückgedrängt und lauerten auf Konter. In der 58. Minute gab es Freistoß aus 18 Metern für die Kölner: Wunderlichs Rechtsschuss konnte Hiller aber noch über das Tor lenken.

    In der 64. Minute wurde das Engagement der Viktoria aber belohnt. Klingenburg kam aus halbrechter Position im Strafraum mit dem rechten Fuß zum Abschluss und das Leder zappelte im Netz – 1:1. Anschließend rissen die Münchner das Geschehen aber wieder an sich. In der 86. Minute hatte Erik Tallig eine gute Schusschance, allerdings ging sein Versuch neben das Tor. Auch die Kölner hatten noch Möglichkeiten. Doch ein Treffer gelang nicht mehr. So blieb es beim Remis.

    Aufstellung: Sebastian Mielitz – Fabian Holthaus, Moritz Fritz, Michael Schultz, Patrick Koronkiewicz – René Klingenburg (82. André Dej), Jeremias Lorch, Kai Klefisch – Mike Wunderlich, Marcel Risse – Timmy Thiele

    Tore: 1:0 Sascha Mölders (38.), 1:1 René Klingenburg (64.)

    Gelbe Karten:

    TSV 1860 München: Semi Belkahia (58.), Dennis Dressel (90.)

    Viktoria Köln: Michael Schultz (45.), Kai Klefisch (46.), Marcel Risse (78.), Moritz Fritz (79.)

    Zuschauer:

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  • Neues aus dem Verein

    Neues aus dem Verein

    Simon Handle belohnt sich zum 111. Spiel: Die Partie gegen den Halleschen FC war für Simon Handle der 111. Einsatz im Trikot der Viktoria. Der Mittelfeldspieler, der diese Saison größtenteils in der Verteidigung zum Einsatz kam, vergoldete sich dieses „Schnapszahl-Jubiläum“ mit seinem Treffer zum 2:0-Endstand. Der gebürtige Trostberger steht in der Rekordtabelle der Viktoria-Spieler somit auf Rang neun. Sollte er in der nächsten Saison ebenfalls so häufig zum Einsatz kommen, könnte er Fatih Candan (125 Spiele für die Höhenberger, derzeit Kapitän bei Schalke 04 II) auf Rang acht überholen.

    3:4! U 19 unterliegt Rot-Weiss Essen in letzter Sekunde: Am Sonntag empfing Rot-Weiss Essen die A-Jugend der Viktoria für ein Testspiel. Wie bereits bei der 1:2-Niederlage gegen die SV Elversberg gerieten die Höhenberger bereits in der 1. Minute in Rückstand (Eigentor nach Ecke), der in der 10. Minute durch einen Kopfballtreffer vergrößert wurde. Doch der Nachwuchs der Viktoria bäumte sich auf und drehte das Spiel durch Tore von Elias Atiabou (25. und 70.) und Nils Stephan (82.). Die Viktoria versuchte in der Schlussphase Zeit von der Uhr zu nehmen, doch fing Rot-Weiss einen Rückpass zum Torhüter ab und stellte auf 3:3. Mit der letzten Aktion des Spiels erzielten die Hausherren mit einem platzierten Schuss aus 20 Metern das Siegtor. „Solche Spiele muss man einpacken“, sagte nach Abpfiff U 19-Coach Marian Wilhelm, der mit der Mannschaftsleistung in der ersten Hälfte haderte.
    Bereits am Samstag wartet auf die U 19 das nächste Auswärtsspiel. Gegner ist dann Bayer 04 Leverkusen. Bei den Gastgebern konnten zwei Spieler bereits Erfahrungen in der UEFA Europa League sammeln. Trainer Marian Wilhelm gibt sich gelassen: „Für Top-Teams sind wir immer ein unangenehmer Gegner.“ Aufgrund der Corona-Pandemie findet das Spiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

    Banner-Aktion „Hätz & Hand“ ein voller Erfolg: Beim Heimspiel gegen den Halleschen FC hingen auf der Gegentribüne Banner mit Handabdrücken aller Jugendmannschaften von der U 8 bis zur U 19. Zusammen ergaben die Banner die Botschaft „Hätz & Hand“ und sollten auf der Saisonzielgraden den Profis als Motivation dienen. Bei bestem Wetter waren die Banner im Stehplatzbereich zu sehen, wurden von den Fernsehkameras eingefangen und unterstützten vielleicht sogar die Höhenberger Jungs bei ihrem sechsten Heimsieg der Saison.

    Viktoria klettert in der Rückrundentabelle weiter: Sechs der letzten sieben Spiele hat die Viktoria gewinnen können, was sich auch in der Rückrundentabelle zeigt. Waren die Höhenberger zu Beginn ihres Laufes mit vier Punkten noch auf dem 16. Platz, belegt der Klub von der Schäl Sick nun den fünften Rang mit 23 Zählern. Ob die Viktoria weiter klettern wird, hat sie selbst in der Hand.

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  • Gegnercheck: Viktoria bei den Löwen

    Gegnercheck: Viktoria bei den Löwen

    Gerade erst gegen Halle mit 2:0 gewonnen, steht für Viktoria Köln das Gastspiel beim TSV 1860 München an. Am Dienstag (Anpfiff 19:00 Uhr) lässt sich die Mannschaft von Olaf Janßen auf den Kampf mit den Löwen ein. Dabei können beide Teams mit Stolz ihre Zähne zeigen. Denn von den letzten sechs Ligaspielen haben beide Mannschaften je fünf gewonnen. Damit treffen im Stadion an der Grünwalder Straße zwei sehr formstarke Drittligisten aufeinander.

    Bisherige Saison:

    Das Ziel von 1860 ist seit Saisonbeginn klar: Die Münchner wollen zurück in Liga zwei. Das konnte der TSV bereits früh untermauern, denn in den ersten fünf Spielen blieben die Sechziger ungeschlagen. Zwar fielen die Löwen zwischenzeitlich auf Rang elf ab, fanden aber schnell wieder in das Aufstiegsrennen zurück. Nach der 1:2-Niederlage bei Dynamo Dresden verlor der Verein in den folgenden elf Spielen nur einmal – und zwar bei Viktoria Köln. Nach sieglosen Spielen gegen Duisburg (0:1) und Lübeck (0:0), schienen sich die Löwen erneut aus dem Aufstiegsrennen zu verabschieden. Doch Siege gegen Halle (4:0), Dresden (1:0), Uerdingen (3:1) und Verl (3:2) brachten die Mannschaft aus der bayerischen Landeshauptstadt wieder in Tuchfühlung zur Spitze. Dank des jüngsten 2:0-Derbysieges bei Türkgücü im Münchner Olympiastadion hat Sechzig nur noch zwei Punkte Rückstand auf die Aufstiegsplätze.

    Das Hinspiel:

    In der Hinrunde gewann Viktoria Köln daheim nach einem späten 2:1-Siegtreffer von Marcel Risse. Doch im ersten Spielabschnitt gingen zunächst die Gäste aus München in Führung. Richard Neudecker nahm sich nach einer Viertelstunde aus der Distanz ein Herz und ließ Sebastian Mielitz keine Chance. Fünf Minuten vor dem Seitenwechsel zeigte Patrick Koronkiewicz ungewohnte Fähigkeiten: Der Verteidiger lauerte in Stürmerposition auf einen langen Ball von Kai Klefisch und schob gekonnt zum Ausgleich ein. In der Folge musste Sechzig-Keeper Marco Hiller einige Chancen vereiteln, denn die Kölner hatten beim 1:1 neuen Löwenmut getankt. Der Lucky Punch gelang Viktoria dann in der 88. Minute: Koronkiewicz schlug einen Ball von der rechten Seite zur linken Strafraumkante. Dort wartete Risse und traf zum 2:1-Endstand.

    Personelle Situation:

    Bei den Münchnern kommt Linksverteidiger Phillipp Steinhart nach abgesessener Gelbsperre zurück in den Kader. Bei Offensivmann Keanu Staude sieht die Situation anders aus. Der 24-Jährige zog sich im Training vor dem Spiel gegen Verl einen Sehnenriss zu und wird nicht mitwirken können. Gleiches gilt für Quirin Moll. Der Mittelfeldspieler zog sich im Januar einen Kreuzbandriss zu. Auch für den Langzeitverletzten Tim Linsbichler wird die Partie zu früh kommen.

    Spieler im Fokus:

    Gegen Halle musste die Kölner Verteidigung mit Terrence Boyd schon gegen den aktuell zweitbesten Torschützen der 3. Liga ran. Doch der Kapitän der Löwen, Sascha Mölders, legt noch eine Schüppe drauf: Mit 20 Treffern ist der 36-Jährige der gefährlichste Angreifer der Liga. Der gebürtige Essener netzte seit seinem Wechsel nach München im Jahr 2016 in 184 Partien 75-mal ein und fungierte bei 42 weiteren Toren als Vorlagengeber. Damit hatte und hat Mölders einen Löwenanteil am Drittliga-Aufstieg und den erneuten Aufstiegsambitionen von Sechzig. Seine Qualitäten sind bundesweit bekannt, beim FC Augsburg hat der Stürmer bereits reichlich Bundesliga-Erfahrung sammeln können. Zuletzt machte der Kult-Stürmer auch mit seinem eigenen Fanshop auf sich aufmerksam. Dort verkauft er unter anderem Shirts mit dem Schriftzug „Die Wampe von Giesing“, basierend auf einen Schnappschuss, der Mölders mit freiem Bauch beim Seitfallzieher zeigt. Außerdem ist der Torjäger ein alter Bekannter von Mike Wunderlich: Die beiden Routiniers standen zwischen 2008 und 2011 für Rot-Weiss Essen und den FSV Frankfurt 64-mal gemeinsam auf dem Rasen.

    Trainer:

    Namentlich würde der Sechzig-Coach auch gut auf die andere Seite passen: Michael Köllner hat seit 2019 das Heft beim TSV in der Hand. Der 51-Jährige arbeitete von 2002 bis 2014 beim DFB als Koordinator für Talentförderung. 2017 übernahm Köllner den Trainerposten beim 1. FC Nürnberg und stieg in die Bundesliga auf. Mit den Löwen feierte der Trainer in der vergangenen Saison den Sieg des Bayerischen Toto-Pokals. Zuletzt ließ sich der Coach einen „Ungeschlagen-Bart“ wachsen. Diesen will er erst bei der nächsten Niederlage entfernen. Ob Köllner am Dienstagabend den Rasierapparat anschmeißen muss?

    Bisherige Spiele:

    In der 3. Liga trafen die beiden Vereine bisher dreimal aufeinander. Jedes Mal behielt die jeweilige Heimmannschaft drei Punkte im eigenen Stadion. Diese Serie wollen die Domstädter am Dienstag beenden. Beim ersten Aufeinandertreffen gewannen die Löwen mit 4:2. In der Rückserie der vergangenen Saison siegten die Domstädter dank der Treffer von Albert Bunjaku und Kevin Holzweiler mit 2:0. In der Hinrunde der laufenden Saison gelang der Viktoria ein 2:1-Sieg. Trotzdem sind die Münchner, die aktuell den vierten Tabellenplatz in der 3. Liga belegen, im Heimspiel gegen Köln wohl eher Favorit.

    Vereinshistorie:

    Der TSV 1860 München gehört zu den Drittligisten, die bereits die Deutsche Meisterschale in den Himmel strecken durften. Als Gründungsmitglied der obersten Spielklasse gelang den Löwen 1966 das Kunststück. Vier Jahre später stieg die Mannschaft ab und war 1974 Gründungsmitglied der neuen 2. Bundesliga. 1982 musste Sechzig zwangsweise den Gang in die Bayernliga antreten. Zwölf Jahre später kehrten die Löwen in die Bundesliga zurück. Die Spielzeit 1999/2000 beendete der TSV auf dem vierten Rang. Nach zehn Jahren war für die Münchener Schluss im Oberhaus. Seitdem ging es in Giesing drunter und drüber: 2015 gelang dem Verein der Klassenerhalt in Liga zwei in der Relegation. 2017 stieg 1860 dann ab, doch da die Sechziger keine Lizenz für die 3. Liga erhielten, mussten sie zwangsweise in der Regionalliga Bayern antreten. Dort gelang dem Verein der direkte Wiederaufstieg. Nun spielen die Giesinger die dritte Spielzeit in Folge in der 3. Liga.

    Partie in den Medien:

    Das Spiel zwischen dem TSV 1860 München und Viktoria Köln beginnt am Dienstag um 19:00 Uhr im Städtischen Stadion an der Grünwalder Straße. Die Partie überträgt Magenta Sport ab 18:45 Uhr live (als Einzelspiel und in der Konferenz). Darüber hinaus werden die Anhänger der Viktoria wie gewohnt über die Social Media Kanäle von Viktoria Köln (FacebookInstagram und Youtube) und den Live-Ticker auf Twitter auf dem Laufenden gehalten.

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  • Auf nach München: Viktoria reist zu den Löwen

    Auf nach München: Viktoria reist zu den Löwen

    Am Dienstag (Anpfiff 19.00 Uhr) empfängt der TSV 1860 München die Viktoria im Stadion an der Grünwalder Straße. Beide Teams konnten zuletzt an ihre starken Leistungen anknüpfen: Die Viktoria feierte zu Hause gegen den Halleschen FC einen 2:0-Erfolg, die Löwen siegten bei der Rückkehr ins Münchner Olympiastadion gegen den Lokalrivalen Türkgücü München mit 2:0.

    In der bayerischen Landeshauptstadt lief am 32. Spieltag der TSV 1860 München das erste Mal seit 16 Jahren wieder im Olympiastadion auf. In einer umkämpften Partie siegte Sechzig gegen den Aufsteiger Türkgücü München mit 2:0 (0:0). Nachdem die Löwen ihre Chancen in der ersten Halbzeit nicht zu nutzen wussten, erzielte in der zweiten Hälfte Richard Neudecker per Schlenzer die Führung (59.), bevor in der 83. Spielminute Semi Belkahia den vierten Sieg in Folge besiegelte. Löwen-Trainer Michael Köllner sprach nach den drei wichtigen Punkten im Aufstiegsrennen von einer guten Mannschaftsleistung, haderte aber auch mit der Chancenverwertung: „Durch unser Positionsspiel haben wir dem Gegner heute kaum Möglichkeiten gegeben. Ein wenig fahrlässig sind wir aber mit unseren Torchancen umgegangen.“

    Auch bei der Viktoria war man nach dem Abpfiff zufrieden mit der Einstellung des Teams. Das Heimspiel gegen den Halleschen FC gewannen die Höhenberger mit 2:0 (1:0) dank eines Kopfballtors von Kapitän Mike Wunderlich (33.) und des zweiten Saisontreffers von Simon Handle (58.). Dabei hätte der Erfolg noch höher ausfallen können, doch ein sehenswerter Fallrückzieher von Stürmer Timmy Thiele wurde von HFC-Torwart Sven Müller an die Latte gelenkt (89.) und in der Nachspielzeit klärte Stipe Vucur einen Schuss von Luca Stellwagen auf der Linie (90. + 2). Viktoria-Chefcoach Olaf Janßen lobte nach dem sechsten Sieg im siebten Spiel die Umsetzung des Spielplans auf dem Rasen: „Wir haben eine starke Mannschaftsleistung gezeigt und uns in der ersten Hälfte durch die Führung belohnt. Es ist schön zu sehen, dass die Jungs trotz der 46 Punkte auf dem Konto weiter hungrig sind. In der Kabine freuen sie sich schon jetzt auf das Spiel gegen Sechzig.“

    Am Dienstag treffen somit zwei der besten Teams der Rückrunde aufeinander. Die Löwen, aktuell Vierter in der Drittligatabelle, sind zwar zu Hause seit Januar ungeschlagen (0:1 gegen den FSV Zwickau), doch die Viktoria konnte die Münchner in der Hinrunde mit 2:1 niederringen.

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  • 2:0 – Viktoria lässt sich auch von Halle nicht stoppen

    2:0 – Viktoria lässt sich auch von Halle nicht stoppen

    Viktoria Köln hat momentan einen Lauf! Gegen den Halleschen FC setzte sich die Mannschaft aus Höhenberg am Samstag mit 2:0 durch. Für die Treffer sorgten Kapitän Mike Wunderlich (33.) und Allrounder Simon Handle (58.). Nach zuletzt sechs Siegen und einem Unentschieden aus sieben Partien haben die Kölner 46 Punkte auf dem Konto. Damit scheint der Klassenerhalt so gut wie sicher. 

    Viktoria-Cheftrainer Olaf Janßen baute auf Sebastian Mielitz im Tor. In der Abwehr spielten Fabian Holthaus, Moritz Fritz, Michael Schultz und Patrick Koronkiewicz. Kai Klefisch und Jeremias Lorch kamen auf der Sechserposition zum Einsatz. Simon Handle, Mike Wunderlich und Marcel Risse bildeten das offensive Mittelfeld. Timmy Thiele kehrte nach seiner abgesessenen Gelbrot-Sperre in den Sturm zurück.

    Die Gäste von der Saale wirkten von der ersten Sekunde an hellwach und stellten die Viktoria-Defensive in der Anfangsphase durchaus vor Probleme. Eine Großchance sprang dabei aber vorerst nicht heraus. Genauso sah es aus, wenn die Höhenberger die Initiative ergriffen. Sicher wirkte die HFC-Abwehr nicht. Allerdings schafften es die Gastgeber auch nicht, akute Torgefahr auszustrahlen.

    In der 15. Minute zog Julian Guttau aus 20 Metern für die Gäste ab. Allerdings packte Mielitz sicher zu. 60 Sekunden danach kam Thiele von halbrechts zum Schuss – allerdings ging sein Versuch aus zwölf Metern von HFC-Keeper Sven Müller entschärft rechts am Kasten vorbei. In der 28. Minute gelang der Viktoria ein guter Konter. Thiele zog aus 16 Metern ab, doch das Leder landete links neben dem Gehäuse.

    In der 33. Minute folgte ein wunderschöner Angriff der Kölner: Thiele setzte sich auf der rechten Seite durch und flankte in die Mitte auf Wunderlich. Der Viktoria-Kapitän köpfte das Leder freistehend ins obere rechte Eck. Müller war noch mit den Fingerspitzen am Ball, doch es gab nichts zu halten – 1:0. Jonas Nietfeld hatte kurz vor Pause noch eine gute Gelegenheit, doch es ging mit der Kölner Führung in die Kabinen.

    Janßen blieb in der zweiten Hälfte zunächst bei seiner Startformation. In der 58. Minute gab es die erste klare Chance in Hälfte zwei: Wunderlich brachte den Ball flach von rechts in die Mitte, Thiele ließ durch und Handle stand am zweiten Pfosten und schob mit rechts ein – 2:0. Die Gäste steckten trotzdem nicht auf. So kam beispielsweise Terrence Boyd in der 61. Minute aus spitzem Winkel zu einer guten Chance.

    In der 67. Minute flankte Risse von der rechten Seite auf Thiele. Doch der Kopfball des Viktoria-Stürmers ging neben das HFC-Gehäuse. Sieben Minuten später gab es eine Möglichkeit für Antonios Papadopoulos. Seinen 17-Meter-Schuss parierte Mielitz mit zwei Fäusten. In der 76. Minute kam Laurenz Dehl aus elf Metern an den Ball. Doch der Viktoria-Schlussmann war wieder zur Stelle.

    In der 81. Minute gab es eine Möglichkeit für Wunderlich. Allerdings hielt Müller bei dem Versuch aus neun Metern mit einem starken Reflex. In der 89. Minute zeigte Thiele nach Wunderlich-Flanke einen herrlichen Fallrückzieher, doch Müller lenkte den Ball an die Latte. Der eingewechselte Luca Stellwagen hatte auch die Möglichkeit, einen Treffer zu erzielen. Doch das Leder wurde von der Linie gekratzt (90. + 2). Dann war Schluss.

    Aufstellung: Sebastian Mielitz – Fabian Holthaus, Moritz Fritz, Michael Schultz, Patrick Koronkiewicz – Kai Klefisch, Jeremias Lorch – Simon Handle (80. Luca Stellwagen), Mike Wunderlich, Marcel Risse (85. Bernard Kyere) – Timmy Thiele

    Tore: 1:0 Mike Wunderlich (33.), 2:0 Simon Handle (58.)

    Gelbe Karten:

    Viktoria Köln: Fabian Holthaus (2.)

    Hallescher FC: Antonios Papadopoulos (78.)

    Zuschauer:

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  • Heimspiel-Splitter: Halle zu Besuch im Sportpark

    Heimspiel-Splitter: Halle zu Besuch im Sportpark

    Am Samstag tritt die Mannschaft von Viktoria-Chefcoach Olaf Janßen gegen den Halleschen FC an. Wie gefährlich die Ostdeutschen sind, wissen die Kölner bestens. Denn das Aufeinandertreffen in der Hinrunde ging mit 2:0 an den HFC. 

    Beginn: Die Begegnung im Sportpark Höhenberg wird am Samstag um 14.00 Uhr angepfiffen.

    Bilanz: Die beiden Teams trafen bisher dreimal aufeinander. Zweimal gewann Halle (jeweils 2:0), eine Partie ging an die Domstädter (4:3). 

    Corona-Pandemie: Pandemiebedingt sind auch gegen Halle leider keine Zuschauer zugelassen.

    Der Viktorianer: Das aktuelle Heimspiel-Magazin „Der Viktorianer“ ist bereits online. Wie gewohnt gibt es wieder interessante Dinge nachzulesen: Lucas Cueto stellt sich zum Interview, Enes Tubluk spricht im Porträt über seine bisherige Karriere. Dazu gibt es unter anderem Informationen über die Partner der Viktoria und ein Fotorätsel. 

    Einlaufkinder: Einlaufkinder sind im Rahmen der Corona-Pandemie leider nicht zugelassen. Selbst Maskottchen Viktor muss immer noch zu Hause bleiben.

    Hallo again: Er hat zwar nicht für die Viktoria gespielt, aber mit Keeper Sven Müller haben die Gäste einen waschechten Kölner im Tor. Und sein Coach Florian Schnorrenberg traf als Trainer der TuS Erndtebrück viermal auf den Verein von der Schäl Sick (drei Unentschieden, eine Niederlage). 

    Fußballgeschichte: Der Hallesche FC (bis 1991 mit dem Zusatz Chemie) wurde am 26. Januar 1966 durch Ausgliederung der Fußballabteilung aus dem SC Chemie Halle gegründet. Vor der Wiedervereinigung Deutschlands spielten die Hallenser von 1965 an fast permanent in der Oberliga, der höchsten Spielklasse im DDR-Fußball. Seit dem Jahr 2012 spielt der HFC jetzt in der 3. Liga. Es gibt eine Reihe von Spielern, die für Halle spielten und danach auch in der 1. Bundesliga aktiv waren. Hier ein paar Beispiele: Norbert Nachtweih, Dariusz Wosz, René Tretschok, Jürgen Pahl, Steffen Karl, Andreas Wagenhaus, Danny Fuchs und Jörg Nowotny. 

    Sperren: Beide Trainer haben im Vorfeld der Partie keine Sperren zu beklagen. Auf Seiten der Gäste kommen Michael Eberwein und Marcel Titsch Rivero nach abgesessener Gelbsperre zurück. Olaf Janßen kann wieder auf Timmy Thiele setzen, der nach seiner Gelbroten Karte gegen Unterhaching wieder spielberechtigt ist.  

    TV und Medien: Die Partie überträgt MagentaSport ab 13.45 live (als Einzelspiel und in der Konferenz). Kommentator ist Mario Bast. Kamila Benshop übernimmt die Moderation am Spielfeldrand. Außerdem zeigt der WDR die Begegnung live im Free-TV. Auch das MDR-Fernsehen wird die Partie in voller Länge zeigen. Zudem werden die Viktoria-Anhänger wie gewohnt über die Social Media Kanäle von Viktoria Köln (FacebookInstagram und Youtube) und den Live-Ticker auf Twitter bestens informiert.

    Wetter: Das Onlineportal „wetterdienst.de“ sagt für Samstagnachmittag um 14 Uhr Temperaturen von 12 °C in der Domstadt voraus.

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  • Virtuelle Stadtrundfahrt mit STRÖER

    Virtuelle Stadtrundfahrt mit STRÖER

    „Einsteigen und dabei sein!“ So lautete das Motto am Donnerstagabend bei einem virtuellen Event der Viktoria-Partner. Dabei hatte die Ströer Media Deutschland GmbH zu einer virtuellen Stadtrundfahrt durch Köln eingeladen.

    Nach der Begrüßung durch Christian Helbig (Leiter Digitalvertrieb Ströer Media Deutschland GmbH) und Eric Bock (Geschäftsführer FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH) ging die Tour dann auch schon los. Von der Konzernzentrale des Unternehmens in der Ströer-Allee machten sich die Teilnehmer – am Dom und vielen anderen Sehenswürdigkeiten vorbei – auf den Weg, der letztlich im Sportpark Höhenberg endete. Unterwegs gab es in verschiedenen Filmbeiträgen eine Menge zu erfahren, zum Beispiel das Köln zu den Städten gehört, die weltweit am meisten besungen werden.

    „Das war eine schöne Abwechslung“, freute sich Eric Bock letztlich über den gelungenen Abend. „Lieber wäre mir natürlich, dass wir unsere Partner bald wieder persönlich im Sportpark Höhenberg begrüßen dürfen. Doch es war auch schön, die Viktoria-Vamilie in versammelter Runde auf virtuelle Art und Weise begrüßen zu können. Ich bedanke mich beim Ströer-Team für diese gelungene Idee. Denn jeder von uns hat dabei sicher auch das eine oder andere Neue über unsere schöne Stadt erfahren.“

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