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  • Viktoria Köln wünscht frohe Ostern!

    Viktoria Köln wünscht frohe Ostern!

    In diesem Jahr steht bei Viktoria Köln während der Ostertage auch der Fußball im Mittelpunkt: Am Montag empfangen die Höhenberger die SpVgg Unterhaching. Die Freude ist dennoch getrübt. Noch immer ist es nicht möglich, aus dem Süden an den Rhein zu reisen, um die Partie im Sportpark Höhenberg zu verfolgen. Gleiches gilt für die Anhänger der Viktoria. Sie würden erst recht alles dafür tun, endlich wieder ein Heimspiel ihrer Mannschaft zu sehen. Doch der Fußball muss nach wie vor ohne den Rückhalt der Fans auskommen. Die Ursache ist hinlänglich bekannt: die Corona-Pandemie.

    Dass überhaupt gespielt werden kann, ist einem Hygienekonzept zu verdanken, das der DFB und die DFL gemeinsam für alle Profiwettbewerbe im deutschen Fußball auf den Weg gebracht haben. Das Risiko, wieder vor vollen Rängen zu spielen, ist aber derzeit noch zu hoch. „Die Gesundheit der Menschen steht über allem“, sagt Axel Freisewinkel, zusammen mit Eric Bock Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH. „Wir alle sehnen uns danach, wieder Fußballspiele mit Zuschauern zu erleben. Doch um die Gesundheit vieler zu schützen, müssen wir uns in Geduld üben.“

    Eric Bock fährt fort: „Daher heißt es einmal mehr, allen Fans, die an den Bildschirmen oder auf diversen Online-Kanälen mitfiebern, danke zu sagen. Schließlich haben sie unsere Mannschaft seit vielen Monaten nicht live vor Ort im Stadion erleben können. Gleichzeitig möchten wir uns bei unseren Partnern und Sponsoren bedanken, die uns in dieser schwierigen Zeit weiter unterstützen und die Treue halten – und zwar trotz der vielen Einschränkungen und Sorgen, mit denen sie oft selbst zu kämpfen haben. Wir hoffen, dass wir uns alle in absehbarer Zeit im Sportpark Höhenberg wiedersehen dürfen.“

    Frohe Ostern, bleiben Sie gesund!

    Viktoria – das V steht für Vussball!

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  • Heimspiel-Splitter: Haching am Ostermontag zu Gast

    Heimspiel-Splitter: Haching am Ostermontag zu Gast

    Am Montag trifft Viktoria Köln im Sportpark Höhenberg auf die SpVgg Unterhaching. Die beiden Teams setzen den Schlussstrich unter den ersten Spieltag nach der Länderspielpause.

    Beginn: Die Begegnung im Sportpark Höhenberg beginnt am Montagabend um 19.00 Uhr.

    Bilanz: Die beiden Teams trafen bisher dreimal aufeinander. Einmal gewann die SpVgg in Köln (2:0), zweimal teilten sich die Mannschaften die Punkte (1:1 und 2:2). Die Viktoria ist somit noch sieglos gegen Unterhaching.

    Corona-Pandemie: Pandemiebedingt sind leider auch gegen Unterhaching keine Zuschauer zugelassen.

    Der Viktorianer: Das aktuelle Heimspiel-Magazin „Der Viktorianer“ ist bereits online. Wie gewohnt gibt es wieder interessante Dinge nachzulesen: Alexander Höck stellt sich zum Interview, Michael Schultz spricht im Porträt über seine bisherige Karriere. Dazu gibt es unter anderem Informationen über die Partner der Viktoria. 

    Einlaufkinder: Einlaufkinder sind im Rahmen der Corona-Pandemie leider nicht vorgesehen. Auch Maskottchen Viktor kann bei den Heimspielen seiner Viktoria derzeit nicht vor Ort sein.

    Hallo again: Auf beiden Seiten wird kein Spieler auf dem Rasen stehen, der bereits das Trikot des Gegners getragen hat. Viktoria-Coach Olaf Janßen spielte in seiner aktiven Zeit als Spieler mit Eintracht Frankfurt zweimal gegen Haching (3:0 und 1:1). Als Trainer traf er 2006 in der 2. Bundesliga einst mit Rot-Weiss Essen auf die Mannschaft aus dem Landkreis München und verlor mit 1:2.

    Fußballgeschichte: Die SpVgg Unterhaching war von 1999 bis 2001 Mitglied der Bundesliga. Mit einem legendären 2:0-Sieg verhinderte der Klub damals beispielsweise eine Meisterschaft von Bayer Leverkusen. Nach dem Abstieg aus dem Oberhaus pendelte der Verein zwischen Liga zwei und drei. In der vergangenen Saison standen die Hachinger vor der Corona-Pause auf dem dritten Tabellenplatz. Den Aufstieg verpassten die Bayern letztlich auf Rang elf aber doch deutlich.

    Sperren: Haching-Coach Arie van Lent muss auf Max Dombrowka verzichten. Der Linksverteidiger hat gegen den KFC Uerdingen seine fünfte Gelbe Karte gesehen. Olaf Janßen hingegen kann diesbezüglich aus dem Vollen schöpfen.

    TV und Medien: Die Partie wird ab 18.45 Uhr live bei Magenta Sport übertragen. Kommentator vor Ort ist Christian Straßburger, moderiert wird die Sendung von Cedrik Pick. Zudem werden die Viktoria-Anhänger wie gewohnt über die Social Media Kanäle von Viktoria Köln (FacebookInstagram und YouTube) und den Live-Ticker auf Twitter auf dem Laufenden gehalten.

    Wetter: Das Wetterportal Wetterdienst.de sagt für Ostermontag ein Ende der sonnigen Tage in Köln voraus. Für 19.00 Uhr sind  Temperaturen von 4 °C angesagt.

    Viktoria – das V steht für Vussball!

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  • A-Junioren erkämpfen Remis gegen Eintracht Frankfurt

    A-Junioren erkämpfen Remis gegen Eintracht Frankfurt

    Dank einer leidenschaftlichen Mannschaftsleistung erzielte die U 19 der Viktoria beim Testspiel gegen Eintracht Frankfurt ein 1:1-Remis (1:0). Das Team um A-Junioren-Coach Marian Wilhelm zeigte trotz der heißen Temperaturen eine starke Laufbereitschaft auf dem Rasen, die den Trainer nach Abpfiff schwärmen ließ: „Wir haben einen sehr guten Tag erwischt. Die Jungs standen geschlossen und waren füreinander da, wenn einer Hilfe brauchte.“

    So gingen die Gäste auch nicht unverdient in der 21. Minute in Führung: Nach einem Ballgewinn in der eigenen Hälfte verlagerte die Viktoria das Spiel auf den Flügel, von wo Lamin Touray aus dem Halbfeld eine Flanke auf Joel Vieting schlug, der diese direkt volley verwertete. „Ein Traumtor von der einleitenden Kombination bis zur Vollendung“, freute sich Wilhelm über den einzigen Treffer in der ersten Halbzeit. Nach dem Seitenwechsel kamen die Hessen besser aus der Kabine und glichen durch David Halbich aus (48.), woraufhin ein leidenschaftliches Fußballspiel auf Augenhöhe mit Chancen auf beiden Seiten entbrannte. Letztendlich blieb es beim Unentschieden, mit dem Höhenberger zufrieden sein dürfen. „Die Jungs sind stolz in den Bus gestiegen und haben sich das freie Osterwochenende redlich verdient“, so U 19-Trainer Wilhelm.

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  • April, April – Duden-Geschichte ein Scherz!

    April, April – Duden-Geschichte ein Scherz!

    Am 1. April haben wir berichtet, dass Vussball mit V in der nächsten Duden-Auflage als zulässige Schreib-Variante für „Fußball“ nachzulesen sei. Das war natürlich ein Aprilscherz!

    Als logische Erklärung diente unter anderem eine Passage, die beim Duden selbst nachzulesen ist. „Das wichtigste Verfahren der Dudenredaktion besteht darin, dass sie mithilfe von Computerprogrammen sehr große Mengen an elektronischen Texten daraufhin ‚durchkämmt‘, ob in ihnen bislang unbekannte Wörter enthalten sind. Treten sie in einer gewissen Häufung und einer bestimmten Streuung über die Texte hinweg auf, handelt es sich um Neuaufnahmekandidaten für die Wörterbücher“, heißt es auf der Internetseite des Nachschlagewerks.

    Statements von Manuel Mandunic, Geschäftsführender Gesellschafter von KIM SportsManagement (entwickelte in den vergangenen Jahren zusammen mit Viktoria Köln das neue Markenbild des Klubs) und von Axel Freisewinkel (Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH) rundeten die Geschichte ab.

    Die Fans der Viktoria merkten allerdings schnell, dass da etwas nicht stimmen kann. Erste Kommentare auf der Facebookseite wie „schon wieder ein Aprilscherz“ oder „Haha-Emojis“ ließen nicht lange auf sich warten.

    Die Viktoria bedankt sich bei KIM SportsManagement und dem Dudenverlag für das Mitwirken beim Aprilscherz.

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  • Damals: Als Viktoria einen 9:0-Sieg feierte

    Damals: Als Viktoria einen 9:0-Sieg feierte

    Die Saison 2020/2021 geht mit großen Schritten auf die Zielgerade zu. Doch heute lohnt sich ein Blick in die Geschichtsbücher der Viktoria. Denn vor nicht allzu langer Zeit, vor genau neun Jahren, spielte Viktoria Köln noch in der fünftklassigen NRW-Liga. Heute jährt sich ein einmaliges Ereignis aus der damaligen Zeit.

    Am 1. April 2012 stand der 24. Spieltag der Saison 2011/2012 an. Damals schafften die Höhenberger etwas, das bis heute ein Novum darstellt. Mit einem 9:0-Heimsieg gegen Rot-Weiß Ahlen fuhren sie den bis heute höchsten Pflichtspielsieg der jüngeren Vereinsgeschichte bei einem Liga-Spiel ein. Mit dabei: Ein 26-Jähriger namens Mike Wunderlich, der mit drei Toren maßgeblich am historischen Sieg beteiligt war.

    Um 15:00 Uhr pfiff Referee Florian Heien die Partie, bei der etwa 700 Zuschauer vor Ort waren, an. Der damalige Viktoria-Coach Heiko Scholz setzte im Sturm auf Ercan Aydogmus, der eine tragende Rolle beim Spiel übernehmen sollte. Nach zehn Minuten traf der Angreifer gleich zum 1:0. Eine halbe Stunde gespielt, erhöhte Mariusz Kukielka nach einer Ecke auf 2:0. Keine 120 Sekunden später gab es wieder einen Eckstoß für die Viktoria. Diesen nutzte Aydogmus und netzte zum 3:0 ein. So ging es dann auch in die Kabinen.

    Wunderlich traf in der 56. Minute nach einem Doppelpass mit Aydogmus zum 4:0. Keine 120 Sekunden später dribbelte der heutige Vereinsrekordspieler drei Gegner aus und erzielte aus elf Metern das 5:0. Doch was war mit Aydogmus los? Er hatte im zweiten Spielabschnitt bislang noch gar nicht getroffen. Das änderte sich dann in der 67. Minute, er schoss nach einer schnell ausgeführten Ecke das 6:0. Auch am nächsten Tor war der damals 32-Jährige maßgeblich beteiligt, er legte den Ball für den drei Minuten zuvor eingewechselten Dennis Schmidt auf.

    Doch damit nicht genug vom Deutsch-Türken. Das 8:0 erzielte er wieder selbst – sein vierter Treffer an diesem denkwürdigen Nachmittag. Für das i-Tüpfelchen sorgte Mike Wunderlich in der Nachspielzeit. Einen Elfmeter verwandelte der Kapitän in gewohnt sicherer Manier zum 9:0. Damit erzielte er sein bis dato 21. Saisontor. Die Spielzeit in der danach aufgelösten NRW-Liga beendeten die Domstädter als Meister, einen Punkt vor den Sportfreunden Siegen. Mit Torschützenkönig Mike Wunderlich (32 Treffer) stieg die Mannschaft von der Schäl Sick in die Regionalliga West auf.

    Der damalige Coach Heiko Scholz ist heute Co-Trainer bei Dynamo Dresden. Ercan Aydogmus, der an diesem Tag mit vier Toren und zwei Vorlagen nicht nur durch seine langen Haare auffiel, ist mittlerweile 41 Jahre alt. Seine Karriere hat der gebürtige Türke aber noch nicht beendet. Er ist seit Anfang 2020 beim VfB Speldorf in der Landesliga Niederrhein aktiv. Die Geschichte seines Offensivpartners Mike Wunderlich ist ebenso wenig zu Ende erzählt. Auch heute noch ist er Mannschaftskapitän der Höhenberger und hat mittlerweile über 300 Pflichtspiele für den Verein absolviert. Sein Nächstes steht am Ostermontag an. Dann geht es im Sportpark Höhenberg gegen die SpVgg Unterhaching. Die geht, wie auch Ahlen damals, als Tabellenletzter in die Begegnung.

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  • Viktoria-Termine bis Saisonende stehen fest

    Viktoria-Termine bis Saisonende stehen fest

    Der DFB hat die Drittliga-Spieltage bis zum Saisonende zeitgenau terminiert. Mitte April muss Viktoria Köln dabei ein straffes Programm meistern. Am Samstag, den 17. April, gastiert der Hallesche FC in Höhenberg. Am Dienstag danach (20. April) tritt die Viktoria beim TSV 1860 München an. Am Freitag, den 23. April, folgt bereits das Heimspiel gegen den SC Verl. Beim Saisonabschluss am 22. Mai werden alle Partien der 3. Liga zeitgleich angepfiffen, damit es möglichst zu keiner Wettbewerbsverzerrung kommen kann. 

    Die Drittliga-Spiele der Viktoria bis einschließlich Saisonende (38. Spieltag):

    30. Spieltag: Mo, 05.04.2021, 19 Uhr, Viktoria Köln – SpVgg Unterhaching

    31. Spieltag: So, 11.04.2021, 13 Uhr, FSV Zwickau – Viktoria Köln

    32. Spieltag: Sa, 17.04.2021, 14 Uhr, Viktoria Köln – Hallescher FC

    33. Spieltag: Di, 20.04.2021, 19 Uhr, TSV 1860 München – Viktoria Köln

    34. Spieltag: Fr, 23.04.2021, 19 Uhr, Viktoria Köln – SC Verl

    35. Spieltag: Mi, 05.05.2021, 19 Uhr, KFC Uerdingen 05 – Viktoria Köln

    36. Spieltag: Sa, 08.05.2021, 14 Uhr, SG Dynamo Dresden – Viktoria Köln

    37. Spieltag: Sa, 15.05.2021, 14 Uhr, Viktoria Köln – 1. FC Kaiserslautern

    38. Spieltag: Sa, 22.05.2021, 13.30 Uhr, Türkgücü München – Viktoria Köln

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  • Vussball mit V kommt in den Duden!

    Vussball mit V kommt in den Duden!

    Große Freude bei den Verantwortlichen von Viktoria Köln: Der Verein aus Höhenberg macht neben seinen sportlichen Erfolgen seit geraumer Zeit mit seinem Claim „Viktoria – das V steht für Vussball“ von sich Reden. Da die Schreibweise mit „V“ zuletzt immer häufiger benutzt wurde, wird sie in die 29. Auflage des Dudens einfließen.

    Der Duden ist das Nachschlagewerk schlechthin, wenn es um die deutsche Rechtschreibung geht. Einmal im Jahr, in der Regel im August, erscheint die neueste Ausgabe. In dieser wird dann erstmals das Vussball mit V als zulässige Variante für „Fußball“ nachzulesen sein. Wie es dazu kommt, erklärt die Duden-Internetseite. „Das wichtigste Verfahren der Dudenredaktion besteht darin, dass sie mithilfe von Computerprogrammen sehr große Mengen an elektronischen Texten daraufhin ‚durchkämmt‘, ob in ihnen bislang unbekannte Wörter enthalten sind. Treten sie in einer gewissen Häufung und einer bestimmten Streuung über die Texte hinweg auf, handelt es sich um Neuaufnahmekandidaten für die Wörterbücher.“ Genau das trifft jetzt auf Vussball mit V zu.

    Wie es zur ungewöhnlichen Schreibweise kam, weiß Manuel Mandunic. Der geschäftsführende Gesellschafter von KIM SportsManagement entwickelte in den vergangenen Jahren zusammen mit Viktoria Köln das neue Markenbild des Klubs. „Die Heimat der Viktoria auf der ‚Schäl Sick’ ist geschichtlich die germanische Seite Kölns, während die Domseite Kölns die römische Geschichte widerspiegelt. Die Viktoria hat mit Viktor aber einen ‚Römer‘ als Maskottchen. Das machte uns von Anfang an deutlich, dass Selbstironie und multikulturelle Werte wesentliche Markeninhalte des Vereins sind. Auch steht der Fußballsport für Zusammenhalt, Freundschaft, Leidenschaft und Gemeinschaft. Werte, die Viktoria Köln durch die Nahbarkeit und die altehrwürdige Heimat im Sportpark Höhenberg mehr repräsentiert als viele andere professionelle Fußballklubs in Deutschland. Also war es für uns damals nur konsequent, uns selbst nicht zu ernst zu nehmen und den Vussball rund um den Verein folgerichtig mit dem lautgleichen ‚Viktoria-V‘ zu schreiben. Dass wir damit sogar im Duden landen, kommt zwar auch für uns als Markenexperten überraschend, macht uns aber extrem stolz“, so der Fachmann für emotionales Brand- und Sportmarketing.

    Axel Freisewinkel, der Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH, bewertet die Entwicklung ebenfalls äußerst positiv. „Vussball mit V zu schreiben, war natürlich auch für uns ungewöhnlich. Aber es war zunächst ein Alleinstellungsmerkmal“, so der 41-Jährige. „Dann hat sich die Schreibweise aber verselbstständigt, sogar aus Schulen bekamen wir Feedback von Lehrkräften, dass immer mehr Kinder und Jugendliche angefangen haben, Vussball mit V zu schreiben. Dass die Schreibweise jetzt sogar in einem renommierten Nachschlagewerk der Rechtschreibung ihren Platz findet, ehrt uns und macht die Viktoria als Marke noch interessanter. Deshalb wird die nächste Auflage des Dudens natürlich bei uns einen Ehrenplatz erhalten.“

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  • Janßen: „Wir wollen unbedingt diese drei Punkte!“

    Janßen: „Wir wollen unbedingt diese drei Punkte!“

    Am Ostermontag (Anpfiff: 19.00 Uhr) empfängt Viktoria Köln die SpVgg Unterhaching. Auf den ersten Blick sind die Gastgeber gegen das Tabellenschlusslicht aus Bayern in der Favoritenrolle. Doch Olaf Janßen, der Chefcoach der Höhenberger, glaubt nicht, dass sich seine Mannschaft davon blenden lässt.

    „Wir müssen genau das machen, was wir in den letzten Wochen auch gemacht haben. Auch wenn wir zuletzt bei dem einen oder anderen Spiel als Underdog galten, hat uns das nicht interessiert. Und genauso wenig interessiert es uns jetzt, dass wir in der Tabelle über dem Gegner stehen“, so der 54-Jährige auf der Pressekonferenz vor dem Heimspiel. Seine Devise sei weiterhin, jedes Spiel „wie das letzte“ anzugehen. Janßen: „Wir wollen unbedingt diese drei Punkte haben.“

    Janßen glaubt, dass seine Mannschaft am Montagabend „ausgeruht und gierig“ ins Spiel gehen wird. Und das sei auch nötig. „Ich habe schon einige Spiele von Unterhaching gesehen. Für mich wurden sie oft unter Wert geschlagen und haben dadurch viel zu wenig Punkte auf dem Konto“, so der Viktoria-Chefcoach. Seine Erwartung: „Das wird eine Mannschaft sein, die um ihr Leben rennen wird, die weiß, dass sie jeden Punkt braucht – eine, die am besten so viele Siege wie möglich aus den letzten neun Spielen holen will, um noch den Klassenerhalt zu schaffen.“

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  • Ab sofort: Fanartikel des Monats April

    Ab sofort: Fanartikel des Monats April

    Großer Trikot-Sale bei den Höhenbergern: Egal ob rot, weiß oder schwarz – alle Viktoria-Drittliga-Trikots der Saison 2020/2021 sind ab sofort stark reduziert! Jedes Trikot ohne Beflockung ist aktuell für 39,00 Euro statt 59,90 Euro erhältlich! Die Heimtrikots für Kinder gibt es derzeit für nur 35,00 Euro. Das Angebot gilt aber nur, solange der Vorrat reicht – maximal bis zum 30. April! Im Onlineshop von Viktoria Köln gibt es dazu die Möglichkeit, sich das Trikot mit Namen und Nummer individuell beflocken zu lassen.

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  • Torwarttraining der nächsten Generation

    Torwarttraining der nächsten Generation

    Gelungene Abwechslung für die Viktoria-Torhüter in der Länderspielpause: George Berneanou, der Torwartcoach der Höhenberger, präsentierte den neuesten Stand des VR-Trainings.

    Nachdem Keeper wie Yannik Bangsow und Yannik Hasenbein mit Trackern und einer speziellen VR-Brille bestückt wurden, ging es los. Die Torhüter befanden sich in einem virtuellen Stadion und hatten die heranfliegenden Bälle zu parieren. „Solche Trainings wird es in Zukunft viel häufiger geben”, kündigt Berneanou an. „Man denke nur an die Wintermonate, wenn viele Plätze nicht bespielbar sind. Dann ist das VR-Training für Torhüter eine ideale Alternative.“

    Außerdem lassen sich nach Meinung des 36-Jährigen wichtige Erkenntnisse gewinnen, mit denen er auch die Fertigkeiten der Viktoria-Keeper in der realen Welt verbessern will. Berneanou: „Die Technologie ermöglicht uns, die Reaktionszeit und -schnelligkeit zu erfassen. Außerdem lässt sich das Level des Trainings an die Fertigkeiten des jeweiligen Keepers anpassen und somit steuern. So ist es möglich, die Anforderungen kontinuierlich zu steigern. Dadurch ist im Idealfall eine entsprechende Leistungssteigerung möglich.“

    Der Torwarttrainer der Kölner fährt fort: „Als die CleanSheet-Software, die von der Firma INCISIV gestaltet wurde, im letzten Jahr erstmals bei Viktoria Köln zum Einsatz kam, standen wir noch in den Anfängen. Inzwischen sind wir Experten auf diesem Gebiet. Im nächsten Jahr wollen wir die Technologie gezielt einsetzen, um die Fertigkeiten unserer Torleute zu verbessern.“ 

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