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  • Nur 300 Zuschauer gegen Ingolstadt

    Jetzt tritt auch bei Viktoria Köln das ein, worauf niemand gehofft hat: Statt der knapp 2.000 Zuschauer, die laut Hygienekonzept für den Sportpark Höhenberg zugelassen waren, können am Sonntag beim Heimspiel gegen den FC Ingolstadt lediglich 300 Besucher dabei sein. Grund dafür ist die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner. Der Wert, der laut Corona-Schutzverordnung die Zahl 35 nicht übersteigen soll, liegt laut Robert Koch-Institut aktuell in Köln bei 45,4. Damit erlischt die Genehmigung, vor einer größeren Anzahl von Zuschauern zu spielen. 

    „Natürlich sind wir enttäuscht, dass wir beim Spiel gegen den Tabellenvierten aus Ingolstadt nur 300 Besucher ins Stadion lassen können“, sagt Axel Freisewinkel, Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH. „Die Fans der Viktoria haben sich beim letzten Heimspiel vorbildlich verhalten und die Unterstützung der eigenen Mannschaft durch die Anhänger ist ein extrem wichtiger Faktor. Dennoch dürfen wir nicht vergessen, dass die Gesundheit der Menschen im Vordergrund steht. Deshalb gilt es, die entsprechenden Schutzverordnungen zu beachten.“

    Wer letztlich am Sonntag in den Sportpark Höhenberg kommen kann, wird nun über ein Losverfahren entschieden. „An der Auslosung nehmen alle Dauerkarten-Inhaber – egal ob Steh- oder Sitzplatz – teil. Die jeweiligen Gewinner werden noch im Laufe des Tages informiert“, berichtet Freisewinkel. Online georderte Einzeltickets werden abzüglich Systemgebühr automatisch zurückerstattet. In der Geschäftsstelle erworbene Eintrittskarten für die Partie gegen Ingolstadt können zu den bekannten Geschäftszeiten im Sportpark Höhenberg zurückgegeben werden.

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  • NLZ setzt Kooperation mit myPhysio fort

    Einer der elementarsten Bausteine in der Ausbildung der Jugendspieler im Nachwuchsleistungszentrum von Viktoria Köln ist die medizinische Betreuung. Hierbei setzt der Nachwuchsbereich auf das Kölner Unternehmen myPhysio. Die Zusammenarbeit geht jetzt in die dritte Saison. Als Dankeschön für das Fortbestehen der Partnerschaft überreichte Yannik Hohmann, der Organisatorische Leiter des NLZ, im Beisein der Physiotherapeuten Benjamin Srenk und Tim Kruse jüngst ein besonderes Geschenk: Stefan Schulz, Geschäftsführer von myPhysio, freute sich über ein Match Worn Trikot von Viktoria-Spieler Alexander Höck.

    Mit myPhysio profitiert die Viktoria nicht nur von der herausragenden Infrastruktur vor Ort in den Praxen, sondern auch von der Expertise der einzelnen Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten, die die Jugendspieler täglich beim Training oder im Wettkampf begleiten. Wie wichtig eine optimale medizinische Versorgung der einzelnen Mannschaften ist, weiß auch Yannik Hohmann: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit myPhysio jetzt schon das dritte Jahr kooperieren. Die Belastung auf die Jugendspieler ist heutzutage immens. Da ist eine gute physiotherapeutische Betreuung unabdingbar. Ich bin Stefan und seinem ganzen Team für das Engagement sehr dankbar.“

    Auch Stefan Schulz von myPhysio freut sich über das Fortbestehen der Kooperation: „Es macht immer großen Spaß mit dem Nachwuchsleistungszentrum von Viktoria Köln zusammenzuarbeiten. So ein professioneller Nachwuchs ist nicht selbstverständlich und motiviert uns immer wieder neu, das Beste aus unserer Betreuung herauszuholen.“

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  • Nachruf auf Dr. Bernd Steegmann: Eine Bereicherung für den Fußball der Domstadt

    Viktoria Köln trauert um Dr. Bernd Steegmann, den Vater unseres Sportlichen Leiters Marcus Steegmann. Der Fußballspieler, Trainer, Funktionär und frühere Vizepräsident des 1. FC Köln ist am Donnerstag, den 24. September, an den Folgen eines Herzinfarkts gestorben.

    Dr. Bernd Steegmann fühlte sich stets dem Sport verbunden. So kam der gebürtige Niedersachse 1971 nach dem Abitur in die Domstadt, um ein Sport-Studium an der Deutschen Sporthochschule zu beginnen. Während des Studiums trainierte er Jugendmannschaften des SV Elbufer und 07 Bergheim, bevor er Spieler der Amateure des 1. FC Kölns wurde. 1977 gewann Dr. Steegmann mit der 1. Amateurmannschaft der Geißböcke den Mittelrheinpokal, bevor er seine Karriere als Fußballer nach Stationen in Frechen, Oberaußem und Königsdorf beendete.

    Dem 1. FC Köln hielt er allerdings die Treue, trainierte die Jugend der Geißböcke und wurde 1993 in den Vorstand gewählt. Ab 1997 amtierte er unter Präsident Albert Caspers als Vizepräsidenten mit Fokus auf die Nachwuchs- und Amateurabteilung. Spieler wie Lukas Podolski oder Lukas Sinkiewicz schafften in seiner Amtszeit den Sprung in den Profi-Kader. 2004 zog sich Dr. Steegmann aus der Führungsriege des 1. FC Köln zurück, blieb aber ein häufig gesehener Gast im RheinEnergieStadion.

    Der sportliche Allrounder, der unter anderem Handball spielte und westdeutscher Meister im Mehrkampf war, hatte auch abseits des Sports einen bemerkenswerten Werdegang: Nach seinem Diplom-Studium an der Deutschen Sporthochschule studierte Dr. Steegmann Zahnmedizin und wurde sogar Oberarzt der Zahnchirurgie und Poliklinik der Universität Köln. Er eröffnete im Anschluss daran seine eigene Praxis, die er über drei Jahrzehnte bis zuletzt leitete.

    Viktoria Köln nimmt Anteil an der Trauer um Dr. Bernd Steegmann und zeigt Respekt gegenüber einem Menschen, der den Fußball in der Domstadt so geprägt und bereichert hat. In Gedanken sind wir bei seiner Ehefrau und seinen sieben Kindern. 

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  • Klefisch: „Ein Traum, der in Erfüllung geht!“

    Mit 20 Jahren gehört Kai Klefisch zu den jüngeren Akteuren im Kader von Viktoria Köln. Aber in vielen Bereichen agiert er trotzdem vorbildlich. Wohl kein anderer Spieler spult auf dem Feld so viele Kilometer ab, wie er. Auch in puncto Kampfgeist und Übersicht bringt der Mittelfeldmann sehr viele positiven Eigenschaften mit sich. Im Interview spricht Klefisch über seinen Weg bei Viktoria Köln und die kommende Partie gegen Ingolstadt.

    Herr Klefisch, zunächst eine sehr persönliche Frage: Sie selbst haben den Sprung aus der eigenen Jugend bis hin zu den Profis geschafft. Es muss doch ein Wahnsinns-Gefühl sein, mit einem Verein, bei dem man schon in der Jugend am Leder war, in der 3. Liga zu spielen und auf Mannschaften wie Kaiserslautern oder Dresden zu treffen…

    Kai Klefisch: Ja, auf jeden Fall. Das ist schon ein Traum, der in Erfüllung geht. Als ich früher in die U 17 der Viktoria kam, habe ich immer das Ziel vor Augen gehabt, in die erste Mannschaft zu kommen. Damals war die Mannschaft noch in der Regionalliga und da habe ich schon gehofft, irgendwann mitspielen zu können. Jetzt hat es geklappt und wir befinden uns mittlerweile in der 3. Liga. Natürlich ist es etwas Besonderes, mit Traditionsvereinen wie Kaiserslautern oder Dynamo Dresden, die jeder in Deutschland kennt, in einer Liga zu spielen. Ich bin stolz darauf, gegen solche Mannschaften zu spielen. 

    Sie haben zwei Brüder (Ben, 17, RB Leipzig und Tim, 22, TuRu Düsseldorf), die ebenfalls an den Wochenenden im Einsatz sind. Welche Spiele schauen sich eigentlich Ihre Eltern an, wenn alle drei auf verschiedenen Fußballplätzen in Deutschland unterwegs sind?

    Klefisch: Ben spielt bei RB Leipzig, da ist es etwas schwieriger, die Spiele zu verfolgen. Die Duelle werden dann eher im Liveticker verfolgt, da meine Eltern in Leverkusen wohnen und nicht jedes Wochenende hinfahren können. Mein großer Bruder Tim kickt zu anderen Uhrzeiten hier in der Umgebung. Da ist es einfacher, dort vorbeizuschauen und die Partien live zu verfolgen. Die Spiele mit meiner Beteiligung werden bei Magenta Sport übertragen, da wird am meisten eingeschaltet.

    Sie haben bereits in den ersten Partien dieser Saison gezeigt, dass Sie ein wichtiger Teil der Mannschaft sind. In allen drei Partien standen Sie jeweils die komplette Spielzeit auf dem Platz – nachdem es in der vergangenen Saison lediglich zu 14 Startelf-Einsätzen reichte. Sind Sie jetzt endgültig im Profifußball angekommen?

    Klefisch: Wie ich immer sage: Ich probiere immer mein Bestes zu geben und 100 Prozent auf den Platz zu bringen. Jetzt ist die Entscheidung in den ersten drei Partien auf mich gefallen, was mich persönlich sehr freut und stolz macht. Das zeigt mir auch, dass der Trainer an mich glaubt und mir das Vertrauen schenkt. Das probiere ich natürlich auch zurückzugeben. Ich hoffe natürlich, dass es für mich so weiterläuft. 

    Wie schätzen Sie die eigene Leistung bisher ein?

    Klefisch: Bisher denke ich, dass ich einen guten Job machen konnte. Von den Ergebnissen her hätte es vielleicht noch besser für uns laufen können. Mit meiner persönlichen Leistung bin ich zufrieden, weiß aber auch, dass ich kein Stück nachlassen darf. Daher versuche ich, noch eine Schippe draufzulegen.

    Mit 20 Jahren gehören Sie zu den jungen Wilden der Viktoria. Ihr Coach Pavel Dotchev ist dagegen mit 55 ein ganz erfahrener Trainerfuchs. Wie ist es für einen jungen Spieler, sich bei einem so routinierten Mann entwickeln zu können?

    Klefisch: Es ist super, mit so einem erfahrenen Trainer zusammenarbeiten zu dürfen. Pavel Dotchev ist ein Trainer, der über sehr viel Erfahrung verfügt, die er uns jungen Spielern auch mitgibt. Ich kann sehr viel von ihm lernen und es macht Spaß, bei ihm auf dem Platz zu stehen. Aber auch außerhalb des Platzes ist er eine großartige Persönlichkeit.

    Von manchen Fußball-Experten wurde die Mannschaft als Geheimfavorit gehandelt. Allerdings braucht das Team sicher noch ein bisschen, um sich zu entwickeln. Was trauen Sie der Viktoria in dieser Saison zu?

    Klefisch: Wir haben eine außergewöhnlich gute Mannschaft in diesem Jahr. Im Team steckt viel Potenzial. In den ersten Spielen haben wir etwas gebraucht, um in die Saison rein zu finden und uns auch als Team zu finden. Aber ich denke, mit dem Dosenöffner vom Wochenende, war das schon ein wichtiger Schritt nach vorne und in die richtige Richtung. Wenn jeder das Potenzial, was in ihm steckt abruft, werden wir hoffentlich eine gute Rolle in der Liga spielen können.

    Am Sonntag kommt mit dem FC Ingolstadt einer der Aufstiegsfavoriten nach Höhenberg. Schließlich scheiterten die Ingolstädter in den beiden Relegationsspielen der vergangenen Saison gegen den 1. FC Nürnberg nur äußerst knapp. Was erwarten Sie für eine Partie?

    Klefisch: Es wird sicherlich eine sehr spannende Partie. Ingolstadt ist einer der Top-Favoriten auf den Aufstieg. Dementsprechend wird einiges von uns abverlangt werden. Ich habe dennoch vollstes Vertrauen in die Mannschaft und weiß, wenn wir alles geben, haben wir gute Chancen. Fußballerisch sind wir top aufgestellt. Und auch in der Defensive haben wir bei der Partie gegen Magdeburg eine gute Leistung gebracht, auf die wir aufbauen können. Ich freue mich auf das Heimspiel. Wir werden alles geben, um die drei Punkte in Köln zu behalten.

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  • Gewitter stoppt Viktoria-Partie

    Gewitter stoppt Viktoria-Partie

    Ungewöhnliches Ende beim Testspiel von Viktoria Köln in Marl: Beim Stand von 2:0 für den Zweitligisten VfL Osnabrück sorgte ein starker Gewitterschauer für das vorzeitige Ende der Partie. Schiedsrichter Dr. Martin Thomsen brach das Aufeinandertreffen in der 77. Minute im EVONIK Sportpark III ab.

    Dotchev bot im Tor André Weis auf, der auch die Kapitänsbinde trug. In der Abwehr kamen Niklas May, Bernard Kyere, Dominik Lanius und Patrick Koronkiewicz zum Einsatz. Im Mittelfeld agierten Enes Tubluk, André Dej, Moritz Fritz und Marcel Risse. Michael Seaton und Timmy Thiele bildeten das Sturm-Duo der Viktoria. 

    Um zur ersten guten Möglichkeit zu kommen, benötigte der VfL Osnabrück ganze 120 Sekunden. Tim Möller zog im Strafraum ab und zwang Weis gleich zu einer Glanztat. In der fünften Minute hatte Kyere aus halblinker Position eine gute Schusschance. Doch der Innenverteidiger zielte aus 16 Metern zu hoch.

    In der neunten Minute stand Ulrich Taffertshofer im Strafraum der Kölner frei. Sein Schuss wurde leicht abgefälscht und landete im Netz – 1:0 für den VfL. Die Niedersachsen gaben auch in der Folge den Ton an und hatten Gelegenheiten, die Führung auszubauen. Beispielsweise zwang Bashkim Ajdini Viktorias Keeper Weis zu einer weiteren Glanztat (15).

    Mitte der ersten Hälfte kam die Viktoria besser in Tritt. Doch in Strafraumnähe agierten die Höhenberger zu ungenau. In der 29. Minute versuchte es Thiele aus 18 Metern, doch auch er setzte seinen Schuss zu hoch an. Auf der Gegenseite scheiterte Marc Heider gleich zweimal in sehr aussichtsreicher Position an Weis (30. und 35.).

    Kyere kam in der 42. Minute nach Risse-Ecke zu einer Kopfballchance, doch Osnabrücks Keeper Moritz Nicolas hielt sicher. 60 Sekunden danach versuchte es Risse aus der Distanz, doch sein Geschoss streifte über das VfL-Gehäuse. Obwohl die Viktoria kurz vor der Pause mehr Torgefahr ausstrahlte, ging es mit einem 0:1-Rückstand in die Kabinen.

    Nach der Pause kam Yannik Bangsow für Weis in die Partie. Und der neue Viktoria-Schlussmann hatte keinen Einstand nach Maß. Heider tauchte völlig frei vor dem Gehäuse der Kölner auf und erhöhte aus fünf Metern auf 2:0 (47.). Uwe Niklas Schmidt hätte die Führung drei Minuten später sogar ausbauen können, doch sein Ball ging über das Tor.

    Noch in der gleichen Minute gab es eine Gelegenheit für Tubluk. Doch er verfehlte das VfL-Gehäuse. In der Folge drehte Risse auf. Er war an mehreren guten Viktoria-Aktionen beteiligt. In der 66. Minute legte Seaton fein für Thiele auf, doch Osnabrücks Torhüter Nicolas lenkte das Leder über die Latte. In der 77. Minute brach der Schiedsrichter die Partie ab.

    Aufstellung: André Weis (46. Yannik Bangsow) – Niklas May (70. Fabian Holthaus), Bernard Kyere (60. Dario De Vita), Dominik Lanius, Patrick Koronkiewicz (70. Marcel Gottschling) – Enes Tubluk, André Dej, Moritz Fritz (70. Simon Handle), Marcel Risse (75. Kevin Holzweiler) – Michael Seaton, Timmy Thiele (70. René Klingenburg)

    Tore: 1:0 Ulrich Taffertshofer (9.), 2:0 Marc Heider (47.)

    Gelbe Karten:

    VfL Osnabrück: –

    Viktoria Köln: Enes Tubluk (32.)

    Zuschauer:

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  • Viktoria-Feriencamps ausverkauft

    In den Herbstferien bietet die Fußballschule der Viktoria wieder Feriencamps für Kinder und Jugendliche (zwischen 6 und 15 Jahren) an. Doch schon jetzt sind alle Termine für Feldspieler ausverkauft.

    „Das Interesse ist riesig“, berichtet Daniel Merten, Leiter von Viktorias Fußballschule. „Wir bitten alle Interessenten, unsere aktuellen Angebote weiter zu verfolgen und vielleicht bei einem unserer nächsten Camps zuzugreifen. Aufgrund der großen Nachfrage planen wir beispielsweise, in den Wintermonaten neue Angebote zu schaffen.“

    Entspannter sieht es aktuell bei den Torwartcamps aus. Hier gibt es für die beiden Herbsttermine (12. bis 15. Oktober und 19. bis 22. Oktober) noch die Möglichkeit, dabei zu sein. Auch hier sollen die Fertigkeiten verbessert werden. Im Vordergrund steht allerdings immer der Spaß.

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  • Holmes Place Köln verlängert Partnerschaft

    Die jahrelange Kooperation zwischen Viktoria Köln und Holmes Place Köln wird auch in Zukunft fortbestehen. Auch wenn die Räumlichkeiten des offiziellen Fitness- und Health-Club-Partners der Höhenberger Jungs zwischen Dom und Heumarkt und nicht auf der Schäl Sick liegen, gehen der Health-Club und der Fußballverein gemeinsam in eine Richtung.

    „Gerade in solchen eher schwierigen und turbulenten Zeiten sind starke Partnerschaften sehr wichtig“, sagt Martin Klein, Managing Director von Holmes Place Köln, „ich freue mich nun auch im fünften Jahr in Folge die Viktoria als Partner zu begleiten.“

    Durch die Partnerschaft, welche schon in der Regionalliga bestand, hat Klein einen Einblick erhalten, wie der Verein ‚Vamilie‘ lebt: „Ich schätze die Arbeit des gesamten Teams wirklich sehr, genauso wie die Atmosphäre im Umfeld der Viktoria im Allgemeinen." So freut er sich, seinen Teil zum Erfolg beitragen zu können. „Wie im Letzten wird es auch in diesem Jahr einen Regenerations-Tag der Mannschaft bei mir im Holmes Place Health- & Fitness Club direkt am Gürzenich geben“, so Klein.

    Das Club-Angebot von Holmes Place in Köln umfasst unter anderem Reha Sport und Präventionskurse, Trainingseinheiten mit einem Personal Trainer für Einzel- oder Kleingruppentraining sowie individuelle Unterstützung beim Thema Ernährung.

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  • Viktoria testet bei Zweitligist Osnabrück

    Viktoria Köln tritt kurzfristig zu einem Testspiel beim VfL Osnabrück an. Die Partie wird am Dienstag um 16.00 Uhr unter Ausschluss der Öffentlichkeit im EVONIK Sportpark III in Marl angepfiffen.

    Für Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev ist dies eine gute Möglichkeit, Akteure einzusetzen, die zuletzt – verletzungsbedingt, aufgrund von Trainingsrückständen oder fehlender Spielpraxis – nicht so häufig zum Zug kamen. Darüber hinaus kann sich die Mannschaft an die Belastung der bevorstehenden Englischen Wochen gewöhnen.

    Marcus Steegmann, der Sportliche Leiter der Viktoria, freut sich auf die Partie: „Wir möchten gerade den Spielern, die zuletzt weniger Einsatzzeiten hatten, die Möglichkeit geben, Spielpraxis zu sammeln. Denn Wettkampfpraxis ist im Fußball durch nichts zu ersetzen. Außerdem bietet sich damit die Möglichkeit, sich mit einem Zweitligisten auf einem sehr hohen Niveau zu messen.“

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  • Neues und Aktuelles aus dem Verein

    Hier sind wieder ein paar interessante Kurznachrichten rund um Viktoria Köln.

    A-Junioren: In der A-Junioren-Bundesliga West war dieses Wochenende spielfrei, doch die U 19 stand am Samstag dennoch auf dem Rasen: Das Freundschaftsspiel gegen Eintracht Frankfurt gewann der Höhenberger Nachwuchs mit 1:0. Das Siegtor erzielte Elias Atiabou in der 39. Minute. Am 10. Oktober rollt der Ball wieder in der Bundesliga, Viktoria tritt dann bei Arminia Bielefeld an.

    B-Junioren: Auch die B-Junioren bestritten am Wochenende ein Freundschaftsspiel. Die U 17 empfing den KFC Uerdingen II und besiegte die Gäste mit 6:0. Den frühen Grundstein für den Erfolg legte Salvatore Gambra (7.), dann erhöhte Disimua Brandon Kanzi zum 2:0-Pausenstand (34.). Die Höhenberger kamen hellwach aus der Kabine und erhöhten früh durch Calvin Marion Mockschan zum 3:0 (46.). Danach trafen Fabio Schmidt (52.), Prinz Mvutu (63.) und Kian Assadollahi (77.) zum 6:0-Endstand. Diesen Schwung kann das Team von Trainer Martin Grund gut gebrauchen: Bereits am Mittwoch spielen die B-Junioren in der Qualifikation des FVM-Pokals gegen SC Köln West.

    Spieler des Monats: Noch bis zum 12. Oktober können wir Viktorianer den Spieler des Monats wählen. Zur Wahl stehen diesen Monat Torwart Sebastian Mielitz, Kapitän Mike Wunderlich, Sechser Kai Klefisch und Flügelflitzer Lucas Cueto. Wählen kann man wie immer auf unserer Facebook-Seite.

    Fanartikel des Monats: Unser Fanshop hat eine Rundumerneuerung erhalten! Nun hat er eine bessere Übersicht, Produkte können bewertet und ein eigenes Kundenkonto kann auch erstellt werden. Zum Beispiel, um sich den Fanartikel des Monats zu sichern: Der 3. Liga-Schal „2020/21“ ist eingetroffen und wartet darauf, von euch getragen zu werden!

    Torschütze und Innenverteidiger – Maximilian Rossmann im Porträt: Der Sieg am Wochenende wurde durch einen Kopfball von Verteidiger Maximilian Rossmann eingeleitet. Doch wer ist der Neuzugang von Heracles Almelo? Das erfahrt ihr im Porträt!

    NLZ Torwart-Tag: Am Montag kommen alle Torhüter der Altersklassen U 13 bis U 19 mit dem kompletten Torwarttrainer-Team zusammen, um gefordert und gefördert zu werden. Wir sind mit der Kamera vor Ort, um die Torhüter von morgen abzulichten. Also behaltet die Social-Media-Kanäle in den kommenden Tagen im Auge.

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  • Viktoria empfängt Ingolstadt

    Nach dem ersten Sieg der Saison steht am Sonntag um 14.00 Uhr der nächste Gegner vor dem Sportpark Höhenberg: Mit dem FC Ingolstadt 04 kommt ein echter Aufstiegsanwärter auf die Schäl Sick.

    Nach dem Aus im DFB-Pokal (Fortuna Düsseldorf, 0:1) legte der FCI einen Einstand nach Maß in der 3. Liga hin: Zum Auftakt schlug man KFC Uerdingen mit 2:1, es folgte ein Auswärtssieg beim Halleschen FC (2:0). Doch am Wochenende verloren die Schanzer trotz guter Chancen gegen die SpVgg Unterhaching mit 0:1. FCI-Trainer Tomas Oral betitelte nach dem Spiel die Fehlerquellen: „Viele kleine Fehler, technische Fehler, wir waren nicht sauber genug im Passspiel.“ Doch generell sah der Trainer, der letztes Jahr knapp in der Aufstiegs-Relegation am 1. FC Nürnberg scheiterte, auch Positives auf dem Rasen: „Wir hatten mehr Chancen als letzte Woche und im ersten Spiel.“

    Mehr Chancen seiner Mannschaft sah auch Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev am Wochenende in Magdeburg. Beim ersten Saisonsieg der Viktoria schlug man den FCM mit 0:2. „Ich bin sehr zufrieden“, resümierte Dotchev nach seinem 250. Spiel in der 3. Liga, „die Mannschaft hat alles umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben. Wir haben die schnellen Tore gemacht, haben gut verteidigt.“ Nur mit der Chancenverwertung in der zweiten Hälfte haderte der frisch gebackene 55-Jährige nach dem Abpfiff: „Wir haben den Sack nicht früher zugemacht, daher mussten wir am Ende etwas zittern.“

    Ob es am Wochenende zu einer Zitterpartie kommt, bleibt abzuwarten. Die Höhenberger Jungs schlugen in der letzten Saison den früheren Erstligisten in beiden Spielen (3:0 und 0:1).

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