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  • Neues und Aktuelles aus dem Verein

    Hier sind wieder ein paar interessante Kurznachrichten rund um Viktoria Köln.

    A-Junioren: Die U 19 der Viktoria ist mit einer unglücklichen Niederlage in die Saison gestartet. In der A-Junioren-Bundesliga West verloren die Höhenberger im Aggerstadion in Troisdorf mit 0:2 gegen den jetzigen Tabellenführer VfL Bochum. Bis zur nächsten Meisterschafts-Partie ist jetzt ein bisschen Zeit. Am 10. Oktober tritt Viktoria Köln bei Arminia Bielefeld an.

    Geschäftsstelle: Die Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg wird ab dem 1. Oktober 2020 dienstags bis freitags von 10:00 bis 12:00 Uhr und von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet sein. Während der Geschäftszeiten können zum Beispiel Mitgliedsanträge gestellt und Fanartikel sowie Tickets gekauft werden. Viktoria-Mitarbeiter Patrick Elert ist bestrebt, alle Besucher bestmöglich zu beraten.

    Video-Highlights: Auch in dieser Saison überträgt Magenta Sport alle Spiele der 3. Liga live und in voller Länge. Außerdem produziert der Online-Sender Höhepunkte der Partien. Die der Viktoria können am Tag nach der Begegnung auf der Viktoria-Homepage (Menüpunkt Profis, dann unter Highlights) gesehen werden. Zudem gibt es Viktoria-Kurzzusammenfassungen auf dem Facebook– und Instagram-Channel des Vereins.

    Volunteers: Zur Unterstützung der Bundesliga-Heimspiele der A-Jugend sucht Viktoria Köln ab sofort engagierte Helfer. Dabei gibt es die Möglichkeit, im Aggerstadion in Troisdorf im Spieltags-Team der Bundesliga-Mannschaft mitzuwirken. Voraussetzung dafür sind natürlich ein freundliches Auftreten, eine gewisse Fitness und der Spaß am Umgang mit Menschen. Bewerbungen bitte an: bewerbung@viktoria1904.de.

    Viktoria – das V steht für Vussball!

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  • Viktoria reist nach Magdeburg

    Viktoria Köln gastiert am Samstag um 14 Uhr in der MDCC-Arena beim 1. FC Magdeburg. Die Jungs aus Höhenberg und der FCM haben eine ähnliche Ausgangsposition: Beide Mannschaften sind nach zwei Spieltagen noch ohne Sieg.

    Der 1. FC Magdeburg hat eine ernüchternde Vorbereitung hinter sich: Von den Testspielen konnte nur eines gewonnen werden (6:1 gegen Lok Stendal), zudem flog man nach 2:0-Pausenführung gegen den SV Darmstadt aus dem DFB-Pokal (2:3 n.V.). Zum Ligaauftakt gab es das Sachsen-Anhalt-Derby gegen den Halleschen FC, welches man verlor (0:2). Zuletzt erzielte der Tabellenvierzehnte der letzten Saison ein 1:1 in München beim TSV 1860. Trainer Thomas Hoßmang sprach seiner Mannschaft nach dem Spiel bei den Münchner Löwen ein Kompliment aus: „Wir wollten kompakter stehen, die Räume eng machen und die zweiten Bälle gewinnen. Das ist uns über weite Strecken gelungen und so nehmen wir diesen einen Punkt gerne mit.“

    Kompakt gestanden hat am Samstag ebenfalls Viktorias Gegner SV Wehen Wiesbaden. Cheftrainer Pavel Dotchev konnte nach der Heimniederlage seiner Viktoria (0:2) den Spielern nur eine Sache vorwerfen: „Wir haben es nicht geschafft, in der Nähe des gegnerischen Tores Druck auszuüben und so den Gegner zu Fehlern zu zwingen.“ Generell bewertete er das erste Aufeinandertreffen der beiden Vereine als „enges Spiel“.

    Eng könnte es am Samstag auch werden, wenn der 14. auf den 16. der 3. Liga trifft. Der vierfache Mittelrhein-Pokalsieger und der dreifache DDR-Meister trennten sich letzte Saison 1:1 und 0:2, allerdings wird dies das erste Spiel der Viktoria in der MDCC-Arena sein, bei dem Zuschauer erlaubt sind: Bis zu 7.500 FCM-Fans können auf den Rängen für Stimmung sorgen.

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  • Unglückliche Niederlage der A-Jugend

    Keine Frage – Marian Wilhelm hatte sich seine Bundesliga-Premiere als Cheftrainer der U 19 von Viktoria Köln sicherlich anders vorgestellt: Der 32-Jährige musste beim ersten Saison-Heimspiel der A-Junioren-Bundesliga West mit seinem Team gegen den VfL Bochum gleich eine 0:2-Niederlage einstecken. Und die war im Aggerstadion in Troisdorf mehr als ärgerlich.

    Denn schon in der ersten Halbzeit waren die Höhenberger die bessere Mannschaft – mit den größeren Spielanteilen und den besseren Torchancen. Der 4:0-Erfolg der Gäste gegen Paderborn in der Woche zuvor hatte das Wilhelm-Team zur Vorsicht gemahnt. Entsprechend aufmerksam wirkte die Abwehr um Ilhan Mustafa Altuntas und Niklas May. Viktoria drehte auf – allen voran Elias Atiabou. In der 28. Minute rettete Bochums Schlussmann Tjark Ernst im letzten Augenblick. Ein wenig später ging ein Flachschuss von Kölns Nummer 17 nur um Zentimeter am Bochumer Gehäuse vorbei. Das hätte für die Viktoria die Führung sein können, vielleicht sogar sein müssen. Und was machten die Bochumer? Sie warteten auf ihre Chance. Die erste kam in der 32. Minute mit einem Lattenschuss von Luis Hartwig. Später hatte der Stürmer mehr Glück und erzielte per Kopfballtreffer das 0:1 (38.).

    In der Halbzeit gab es aufmunternde Worte für die Gastgeber von Trainer Wilhelm. Die Folge: Die Viktoria drückte mit Macht auf den Ausgleich. Doch der Schuss ging erst einmal nach hinten los: Calvin Minewitsch nutzte einen Bochumer Konter in der 50. Minute zur 2:0-Führung für den VfL. Trainer Marian Wilhelm peitschte seine Mannschaft an der Außenlinie trotzdem mit lautstarken Anweisungen weiter nach vorne. An mangelndem Einsatz fehlte es den Viktorianern nicht. Das Bochumer Tor stand unter Dauerbeschuss. Gleichzeitig blieben die Gäste mit Kontern immer wieder gefährlich. Doch was nutzten die spielerische Überlegenheit der Kölner und der tolle Einsatz? Leider nichts, denn letztendlich fehlte einfach das nötige Quäntchen Glück an diesem Tag.

    Marian Wilhelm konnte der Partie dennoch viele positive Erkenntnisse abgewinnen. „Die Jungs haben über 90 Minuten super gekämpft und ein enges Spiel daraus gemacht. Nach hinten raus ging der Ball dann leider nicht über die Linie. Denn wir hatten da schon die eine oder andere Möglichkeit mehr als der Gegner. Bochum hat es letztlich einfach mit den Torchancen ein bisschen besser gemacht als wir“, so der Viktoria-Coach hinterher. „Wir müssen jetzt weiter Spiel für Spiel angehen und genießen, dass wir in der Bundesliga mitspielen können.“

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  • Viktoria unterliegt effektiven Wiesbadenern

    Viktoria unterliegt effektiven Wiesbadenern

    Der FC Viktoria Köln hat sein erstes Heimspiel der neuen Saison verloren. Gegen den SV Wehen Wiesbaden musste sich die Mannschaft von Drittliga-Rekordtrainer Pavel Dotchev mit 0:2 (0:1) geschlagen geben. Die Gastgeber erspielten sich mehr Torgelegenheiten, doch die Gäste aus Hessen agierten effektiver. So brachte auch der Platzverweis für Wiesbadens Florian Carstens (90.) den Auswärtserfolg nicht mehr in Gefahr.

    Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev setzte im Tor natürlich auf Sebastian Mielitz. In der Abwehr kamen Fabian Holthaus, Sead Hajrović, Maximilian Rossmann und Patrick Koronkiewicz zum Zug. Im Mittelfeld stellte Dotchev ein bisschen um, brachte Lucas Cueto, Kai Klefisch, Mike Wunderlich und Marcel Risse von Beginn an. Im Sturm sollten Albert Bunjaku und Timmy Thiele gemeinsam für Torgefahr sorgen.

    Riesen-Auftakt der Viktoria: Nach nur 30 Sekunden flankte Holthaus von links in den Strafraum auf Bunjaku. Sein Seitfallzieher wurde aber zur sicheren Beute von Tim Boss. Danach wurde es etwas ruhiger. In der 20. Minute gab es aus 22-Meter-Torentfernung Freistoß für die Viktoria. Doch Wunderlich brachte den Ball nicht scharf genug auf das Gehäuse der Wiesbadener. Das Leder wurde zur sicheren Beute für Boss.

     

     

    In der 23. Minute versuchte es der Kapitän der Viktoria erneut. Doch sein Rechtsschuss landete wieder in den Händen von Boss. Nur 60 Sekunden später hatte Thiele eine Möglichkeit, doch Wiesbadens Keeper eilte rechtzeitig aus dem Tor und spitzelte dem Stürmer den Ball vom Fuß. In der 32. Minute zog Risse einfach mal mit dem linken Fuß ab. Doch sein Schuss ging links oben über das Tor.

    In der 35. Minute kam Wiesbaden gefährlich vor das Kölner Gehäuse. Zweimal hielt Mielitz, dann entschied Schiedsrichter Tobias Schultes auf eine Abseitsposition, sodass nichts Schlimmeres passierte. Fünf Minuten danach klingelte es jedoch im Kasten der Höhenberger. Nach Linksflanke stand Johannes Wurtz völlig frei und drückte den Ball mit dem linken Fuß über die Linie. Somit ging es mit 0:1 aus Kölner Sicht in die Kabinen.

    Viktoria-Chefcoach Pavel Dotchev begann die zweite Hälfte mit der gleichen Elf. In der 49. Minute setzte sich Bunjaku schön auf der linken Seite durch. Doch Wunderlich konnte seinen Pass an der Strafraumgrenze nicht verwerten: Der Versuch mit dem rechten Fuß wurde abgefälscht, damit verpuffte die Wirkung. Cueto dribbelte sich in der 50. Minute fein durch, doch sein Ball ging links neben das Tor.

    Natürlich verstärkte die Viktoria in der Folge ihre Offensivbemühungen. Das belegten auch die Einwechslungen von Kevin Holzweiler (für Risse) und Simon Handle (für Holthaus) in der 62. Minute. Doch 60 Sekunden später stand Wurtz zehn Meter vor dem Tor der Kölner wieder völlig frei und versenkte den Ball mit dem linken Fuß zum 2:0 für die Gäste. Damit schien die Partie entschieden zu sein.

    In der 71. Minute zeigte Bunjaku einen tollen Seitfallzieher, doch Boss entschärfte den Ball mit einem großartigen Reflex. Fünf Minuten später sah der eingewechselte Enes Tubluk den Torjäger der Viktoria, doch mit dem rechten Fuß erwischte Bunjaku das Leder aus fünf Metern nicht voll, sodass Wiesbaden die Situation klären konnte. In der Folge gelang den Gastgebern aber nicht mehr viel. Trotz Platzverweis gegen Florian Carstens (90.) geriet der Gäste-Erfolg nicht mehr in Gefahr.

    Aufstellung: Sebastian Mielitz – Fabian Holthaus (62. Simon Handle), Sead Hajrović, Maximilian Rossmann, Patrick Koronkiewicz – Lucas Cueto (71. Enes Tubluk), Kai Klefisch, Mike Wunderlich, Marcel Risse (62. Kevin Holzweiler) – Albert Bunjaku, Timmy Thiele

    Tore: 0:1 Johannes Wurtz (40.), 0:2 Johannes Wurtz (63.)

    Gelbe Karten:

    Viktoria Köln: –

    SV Wehen Wiesbaden: Marc Lais (31.), Sebastian Mrowca (67.), Jakov Medic (79.)

    Rote Karte:

    SV Wehen Wiesbaden: Florian Carstens (90.)

    Zuschauer: 1.186

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  • Viktoria: Nomi Wundversorgung engagiert sich

    Die Nomi Wundversorgung wird neuer Top-Partner bei Viktoria Köln. Das Unternehmen aus der Domstadt sichert sich damit Hospitalityleistungen, Audiospots sowie Banden- und Logopräsenz im Sportpark Höhenberg. Dazu wird das Kölner Unternehmen zukünftig als Presenter der Verletztenrubrik auf der Homepage der Viktoria auftreten.

    „Wir freuen uns sehr über die Unterstützung durch die Nomi Wundversorgung Köln GmbH“, so Eric Bock, Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH. „Im Profifußball ist die Wundversorgung ein wichtiges Thema. Es ist gut, wenn man in diesem Bereich bei allen Fragen auf die Beratung von Spezialisten bauen kann.“

    Genau das ist auch der Grund, weshalb sich das 2016 gegründete Unternehmen bei der Viktoria engagiert. „Wir haben uns auf die Versorgung akuter und chronischer Wunden spezialisiert“, so Daniel Rudnick, Inhaber und Geschäftsführer der Nomi Wundversorgung Köln GmbH. „Die Versorgung aller Arten von Wunden und deren Abheilung sind unser oberstes Ziel.“

    Hierbei setzt Rudnick, der selbst aus dem pflegerischen Bereich kommt und lange Zeit im Homecare arbeitete, mit seinem Team auf die Neutralität der Hersteller. Rudnick: „Somit können sich alle Mitarbeiter bei nahezu allen Herstellern von Wundauflagen bedienen. Hierdurch wird ein Mix aus den besten Produkten gewährleistet.“

    In der Nomi Wundversorgung Köln GmbH vereinen sich Handel und Dienstleistung. „Zusammen mit unseren Partnern bieten wir durch unsere jahrzehntelange Erfahrung im Bereich der Wundtherapie höchste Qualität und gewährleisten individuelle Wundversorgung. Zudem sind alle Produkte immer verfügbar und sofort abrufbar“, fährt Rudnick fort.

    Doch es werden nicht nur Wunden verbunden. Das Unternehmen sorgt auch für die richtigen „Pflaster“ und eine korrekte Anwendung. Deshalb gibt es Schulungen für Patienten, Pflegepersonal und Mediziner. Denn um eine bestmögliche Versorgung zu erzielen, ist der enge Austausch mit den Anwendern unabdingbar.

    „Wir sing stolz und freuen uns auf eine langfristige und dauerhafte Partnerschaft mit der Viktoria", ergänzt Daniel Rudnick. „Im Verein, auf dem Platz, im Spiel und später im Berufsleben ist es wichtiger denn je, mutig zu sein, Zuversicht zu haben, ehrgeizig zu sein, eine Portion Glück zu haben und den richtigen Partner an der Seite zu wissen."

    Weitere Informationen über die Nomi Wundversorgung Köln GmbH gibt es unter www.nomi-wundversorgung.de.

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  • Viktoria-Spiel mit Zuschauern!

    Jetzt kann nichts mehr schiefgehen: Viktoria Köln kann am Samstag endlich wieder Zuschauer im Sportpark Höhenberg begrüßen.

    „Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt aktuell laut Robert Koch-Institut 28,8“, berichtet Viktoria-Geschäftsführer Axel Freisewinkel. „Damit steht einer Zuschauerpräsenz nichts mehr im Wege.“ Vor der Saison-Heimpremiere gegen den SV Wehen Wiesbaden hatte bereits das Kölner Gesundheitsamt das Hygienekonzept für den Sportpark Höhenberg abgesegnet. Inzwischen gab es auch grünes Licht vom Land Nordrhein-Westfalen.

    Um die Viktoria bei der Partie gegen Wiesbaden zu unterstützen, müssen sich Anhänger allerdings beeilen. „Eine Tageskasse wird es am Samstag nicht geben. Im Sinne der Corona-Schutzverordnung muss neben der Einhaltung der Hygieneregeln die Rückverfolgbarkeit durch personalisierte Tickets sichergestellt werden. Das bedeutet, die Karten müssen unbedingt im Vorverkauf erworben werden.“

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    Tickets für die Partie der Viktoria gegen Wiesbaden gibt es hier!

  • Heimspiel-Splitter: Viktoria empfängt Wiesbaden

    Endlich ist es so weit! Am Samstag bestreitet Viktoria Köln das erste Saison-Heimspiel. Die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Dotchev trifft dabei auf den SV Wehen Wiesbaden. Die Gäste aus Hessen spielten in der vergangenen Spielzeit noch in der 2. Bundesliga. Es handelt sich also keinesfalls um Laufkundschaft.

    Beginn: Das erste Heimspiel der aktuellen Saison startet am Samstag um 14.00 Uhr. Zum ersten Mal seit dem 7. März dieses Jahres wird die Viktoria wieder vor Zuschauern spielen können. Die Tickets für die Partie sind allerdings nur im Vorverkauf erhältlich. Eine Tageskasse wird es nicht geben.

    Bilanz: Die Partie zwischen Viktoria Köln und Wehen Wiesbaden ist eine echte Premiere. Noch nie standen sich beide Teams in einem Meisterschaftsspiel gegenüber.

    Corona: Natürlich herrscht in Köln große Freude darüber, dass endlich wieder Zuschauer in den Sportpark Höhenberg kommen können. Dafür musste dem Gesundheitsamt der Stadt extra ein spezielles Hygienekonzept vorgelegt werden. Daraus ergeben sich auch einige Verhaltensregeln, die unbedingt zu beachten sind. Verstöße dagegen haben Konsequenzen und können dazu führen, dass die Viktoria zukünftig nicht mehr vor Zuschauern spielen kann. Tickets gibt es am heutigen Freitag noch in der Geschäftsstelle im Sportpark Höhenberg und ansonsten nur im Online-Ticketshop der Viktoria. Hierbei geht es darum, eine gewisse Nachverfolgung gewährleisten zu können. Darüber hinaus gibt es im Rahmen des Hygienekonzepts folgende Hinweise:

    – Die Anreise zum Stadion sollte möglichst individuell geschehen.

    – Auf fast allen Tickets sind persönliche Einlasszeiten vermerkt, danach gilt es sich zu richten, damit es am Eingang nicht zu Warteschlangen kommt.

    – Bereits am Eingang soll auf den Mindestabstand von 1,50 Meter geachtet werden. Um einen schnellen und reibungslosen Einlass zu gewähren, bitte das Ticket und Ausweisdokument am Eingang bereithalten und nicht erst am Kassenhäuschen suchen.

    – Mit dem Eintritt in den Sportpark Höhenberg gilt die Pflicht, einen Mund- und Nasenschutz (MNS) zu tragen – das gilt auch während des Spiels. Lediglich vor Anpfiff, nach Abpfiff, während der Halbzeitpause und zum Essen kann der MNS am Platz abgenommen werden.

    – Spuren, Pfeile und Bodenmarkierungen weisen im Stadion auf die richtigen Wege hin.

    – Der Eingang für die Stehplätze wird über den Merheimer Heideweg entlang der Straßenbahn geführt. Der Eingang für die Haupttribüne ist über den Günter-Kuxdorf-Weg erreichbar.

    – Es wird kein Alkohol ausgeschenkt. Alkoholisierte Zuschauer bekommen keinen Zutritt zum Stadion.

    – Sollte ein Fan am Spieltag Symptome (Fieber, Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, allgemeine Schwäche, Durchfall, Geruchs- und Geschmacksstörungen) aufweisen, die auf eine Infektion mit Covid-19 hinweisen, darf er das Stadion nicht betreten. Wenn die Person bereits im Stadion ist, wenn diese Symptome auftreten, bitte umgehend an einen Ordner oder das medizinische Fachpersonal wenden!

    – Falls ein Zuschauer niesen oder husten muss: Bitte daran denken, dies in die Armbeuge zu tun!

    Der Viktorianer: Wer am Samstag in den Sportpark Höhenberg kommt, hat die Möglichkeit, sich das kostenlose Heimspiel-Magazin „Der Viktorianer“ zu sichern. Hier gibt es interessante Neuigkeiten aus der 3. Liga, Infos über Viktoria-Partner, ein Interview mit Lucas Cueto, ein Porträt von Michael Seaton und Neuigkeiten vom Nachwuchs. 

    Einlaufkinder: Einlaufkinder gibt es im Rahmen der Corona-Pandemie leider nicht. Selbst unser Maskottchen Viktor muss leider immer noch zu Hause bleiben.

    Gästefans: Aktuell sind keine Gästefans in der 3. Liga zugelassen.

    Parken: Die Parkplätze rund um den Sportpark Höhenberg herum sind sehr begrenzt. Deshalb freut sich die Viktoria über jeden Fan, der mit dem Rad oder zu Fuß zum Spiel kommt.

    TV und Medien: Wer es nicht in den Sportpark Höhenberg schafft, hat die Möglichkeit, sich die Partie bei Magenta Sport (als Einzelspiel und in der Konferenz) anzuschauen. Moderator des Spiels ist Tobias Schäfer. Kommentator wird Sönke Sievers sein. Die Anhänger der Viktoria werden außerdem über die Social Media Kanäle der Höhenberger (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) auf dem Laufenden gehalten. Bei Twitter gibt es sogar einen Live-Ticker der Viktoria.

    Wetter: Die Internetseite Wetterdienst.de prognostiziert für den 26. September um 14.00 Uhr eine Temperatur von 13 °Celsius.

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    Tickets für die Partie der Viktoria gegen Wiesbaden gibt es nur im Vorverkauf. Zu den Eintrittskarten geht es hier!

  • Dotchev freut sich auf die Fans

    Premiere im Sportpark Höhenberg: Zum ersten Mal überhaupt empfängt die Viktoria am Samstag den SV Wehen Wiesbaden zu einem Meisterschaftsspiel. Und aller Voraussicht nach dürfen die Gastgeber endlich wieder vor Publikum spielen. Zwar müssen die Eintrittskarten aufgrund der Corona-Pandemie im Vorverkauf erworben werden (am Samstag wird es keine Tageskasse geben!), dennoch freut sich Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev riesig auf die Rückkehr der eigenen Fans.

    „Ich bin glücklich, dass die Fans endlich wieder ins Stadion dürfen“, so der 54-Jährige bei der Heimspiel-Pressekonferenz. „Das ist ganz anders, das hat man zuletzt auch in Mannheim gesehen. Daher freue ich mich auf Samstag. Wir wissen, dass wir eine Top-Leistung abrufen müssen, wenn wir gewinnen wollen. Wir wollen gegen eine Spitzenmannschaft den ersten Sieg in dieser Saison einfahren. Denn das sind unsere Ambitionen und entsprechend bereiten wir uns vor.“

    Die zuletzt gezeigte Leistung seines Teams in der ersten Halbzeit in Mannheim sah Dotchev kritisch. „Wir haben kein gutes Spiel gemacht. Trotzdem haben wir es geschafft, gegen sehr starke Mannheimer 2:2 zu spielen. Kämpferisch und läuferisch kann ich dem Team nichts vorwerfen. Aber natürlich wünsche ich mir, dass wir sehr viel kontrollierter spielen“, so der Rekord-Trainer der 3. Liga. Den Gast aus der Landeshauptstadt Hessens hält er für einen attraktiven Gegner. „Wiesbaden hat im letzten Jahr noch in der 2. Bundesliga gespielt. Sie haben Ambitionen, die 3. Liga wieder zu verlassen. Ich erwarte einen starken Gegner. Aber ich bin mir sicher, dass wir das auch besser machen können als im letzten Spiel in Mannheim.“

    Franz Wunderlich warnte dennoch vor einer zu großen Erwartungshaltung. „Ich glaube, wir sind gut beraten – da sind sich das Trainerteam und auch die sportliche Leitung komplett einig – wenn wir dieser Mannschaft Zeit geben“, so der Sportvorstand der Viktoria. „Wir haben einige namhafte Spieler verpflichtet. Doch Fußball ist und bleibt ein Tagesgeschäft. Die Vergangenheit zählt im Fußball nicht viel. Jeder Spieler muss seine Leistung tagtäglich immer wieder neu unter Beweis stellen.“ Wunderlich glaubt. „Man muss den Spielern einfach auch Zeit geben. Die Mannschaft geht sehr selbstkritisch mit sich um. Sie ist heiß darauf, sich von einer anderen Seite als in den ersten Minuten in Mannheim zu zeigen. Sie wird am Samstag ein anderes Auftreten an den Tag legen.“

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  • Gegnercheck: Erstes Heimspiel gegen SV Wehen

    Am Samstag steht das erste Heimspiel der neuen Drittliga-Saison auf dem Spielplan: Mit dem SV Wehen Wiesbaden kommt ein Absteiger aus der 2. Bundesliga in den Sportpark Höhenberg. Cheftrainer Pavel Dotchev steht vor der Herausforderung, seine Mannschaft auf einen Gegner auszurichten, der schwer einzuschätzen ist.

    Wichtige Infos vorab für Zuschauer:

    Beim Spiel am Samstag sind keine Gästefans zugelassen. Auch eine Tageskasse wird es bei diesem Heimspiel nicht geben. Alle weiteren Regeln für den Besuch des Sportparks Höhenberg können hier eingesehen werden. Alle Fans werden gebeten, sich an die Regeln zu halten, da jeder Verstoß dazu führen kann, dass wir weitere Spiele ohne Zuschauer austragen müssen.

    Die letzte Saison:

    Nach zehn Jahren in der 3. Liga stieg Wehen Wiesbaden vorletzte Saison in die 2. Bundesliga auf. Für die Hessen war es der zweite Besuch in der zweithöchsten deutschen Spielklasse. Denn schon 2007 gelang der Sprung nach oben. Damals stieg man erst in der zweiten Saison wieder ab. Diesmal war der Besuch kürzer: Ganze zwei Spieltage verbrachte Wiesbaden auf einem Nichtabstiegsplatz und konnte sich am Ende auch nicht retten.

    Der Saisonauftakt:

    Nach einem 1:0-Sieg in der 1. Runde des DFB-Pokals gegen den 1. FC Heidenheim handelten einige Beobachter Wiesbaden als heißen Aufstiegskandidaten. Doch das Auftaktmatch in der 3. Liga endete gegen den SC Verl – Aufsteiger aus der Regionalliga West – ernüchternd: Torlos trennten sich beide Mannschaften. „Durchschlagskraft, Präzision und Ideen“ vermisste Wiesbadens Trainer Rüdiger Rehm in diesem Spiel, die robuste Defensive lobte er hingegen.

    Kader:

    Der SV Wehen Wiesbaden hatte abstiegsbedingt mehr Abgänge zu beklagen als manch eine Mannschaft Spieler im Kader hat. Sage und schreibe 22 Spieler verließen die Wiesbadener in der Sommerpause, darunter unter anderem Jeremias Lorch, der zur Viktoria in die Domstadt wechselte. Doch am meisten Aufmerksamkeit erlangte der Transfer von Mittelstürmer Manuel Schäffler (Ablöse 800.000 €, 1. FC Nürnberg): Nicht nur, dass er an der Hälfte aller Treffer der vergangenen Saison beteiligt war, er brachte dem Verein auch noch eine der höchsten Ablösesummen aller Zeiten für einen Drittligisten. Zudem verließ auch Sturmpartner Daniel-Kofi Kyereh (ablösefrei, FC St. Pauli) den SV Wehen Wiesbaden.

    Um den Abgang des Sturm-Duos auszugleichen, wurde Maurice Malone (Leihe 50.000 €, FC Augsburg) aus der Bundesliga ausgeliehen und Gianluca Korte für die Außenbahn verpflichtet (ablösefrei, Waldhof Mannheim). Der Flügelflitzer sollte dem aufmerksamen Viktorianer noch im Kopf sein: Schließlich schoss er letzte Saison mit Mannheim in der Rückrunde zwei Tore gegen die Höhenberger.

    Spieler im Fokus:

    Manuel Schäffler und seine 19 Tore aus der letzten Saison zu ersetzen, ist eine denkbar schwierige Aufgabe. Diese zu meistern, wird wohl in die Hände von Phillip Tietz fallen. Der 1,90 Meter große Stoßstürmer schoss nicht nur das Tor im DFB-Pokalspiel gegen Heidenheim, sondern hat trotz seiner 23 Jahre bereits viel Drittliga-Erfahrung: Schon 50 Spiele bestritt der Offensivmann für Carl Zeiss Jena und den SC Paderborn. Mit den Paderbornern stieg er zudem in der Saison 2017/18 in die 2. Bundesliga auf.

    Der Trainer:

    Rüdiger Rehm ist seit gut einem Jahrzehnt als Trainer im Profi-Fußball aktiv. Seine erste Anlaufstelle war die SG Sonnenhof Großaspach, wo er zuvor seine Zeit als aktiver Spieler beendet hatte. Rehm führte Großaspach aus der Regionalliga Südwest in die 3. Liga, bevor er 2016 zur Ariminia nach Bielefeld wechselte. Zehn sieglose Spiele später wurde Rehm von seinen Aufgaben entbunden, fand aber mit dem SV Wehen Wiesbaden schnell einen neuen Arbeitgeber. Mit Wiesbaden gewann Rehm seit 2017 zweimal den Hessenpokal (2017 und 2019) und stieg 2019 in die 2. Bundesliga auf.

    Historie:

    Der SV Wehen Wiesbaden wurde 1926 gegründet, doch sportlich interessant wurde es – abgesehen von regionalen Erfolgen in den 50-ern – erst im letzten Jahrzehnt des vergangenen Millenniums. In den 90-ern etablierten sich die Rot-Schwarzen zu einer Stammkraft der Regionalliga Süd, bevor sie den Aufstieg in die 2. Bundesliga schafften. Nachdem man dort in der zweiten Saison nicht bestehen konnte, stieg man in die frisch gegründete 3. Liga ab, in der man die nächsten zehn Spielzeiten in Folge bestritt. Nachdem Wiesbaden letzte Saison erneut in der 2. Bundesliga zu Gast war, spielt das Team nun wieder in der 3. Liga, die sie in der ewigen Tabelle vor dem VfL Osnabrück und der SpVgg Unterhaching anführen.

    Bisherige Bilanz:

    Wehen Wiesbaden trifft am Wochenende zum ersten Mal in einem Meisterschaftsspiel auf die Viktoria.

    Die Partie in den Medien: 

    Anpfiff der Partie ist am Samstag um 14:00 Uhr im Sportpark Höhenberg. Die Begegnung wird live bei Magenta Sport zu sehen sein. Außerdem werden die Anhänger der Viktoria über die Social Media Kanäle der Höhenberger, unter anderem mit einem Live-Ticker über Twitter, auf dem Laufenden gehalten.

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  • Viktoria und Recover schließen Kooperation

    Viktoria Köln und Recover arbeiten ab sofort zusammen. Das Kölner Unternehmen, welches sich auf die Datenerhebung per Smartphone fokussiert, stellt bei der Kontaktnachverfolgung zur Eindämmung der Corona-Pandemie derzeit einen wichtigen Baustein dar.

    „Das System ist mir während eines Restaurantbesuches aufgefallen“, sagt Yannik Hohmann, Organisatorischer Leiter des Nachwuchsleistungszentrums der Viktoria. „Die Corona-Pandemie stellt unseren Verein vor nie dagewesene Herausforderungen. Mit Recover gewinnen wir einen Spezialisten in Sachen Datenerhebung. Das von ihnen entwickelte System wird in Zukunft — vor allem bei Jugendspielen — die Datenerhebung bei Besuchern vornehmen. So wird die Kontaktnachverfolgung bei Eintritt in den Sportpark Höhenberg hygienischer, schneller und schlussendlich auch sicherer.“

    Bereits mehr als 600 Unternehmen vertrauen der Servicedienstleistung von Recover. Darunter sind Gastronomiebetriebe zu finden sowie Organisatoren von Großveranstaltungen und Kulturbetriebe.

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